Hier kommt Alex (Die Toten Hosen)

Hier kommt Alex (Die Toten Hosen)
Einleitung
„Hier kommt Alex“ von Die Toten Hosen erschien 1988 und gehört zu den Stücken, mit denen die Düsseldorfer Band ihren kommerziellen Durchbruch erreichte. Der Song entstand im Umfeld einer Bühnenfassung von Anthony Burgess’ Roman A Clockwork Orange am Schauspielhaus Bonn beziehungsweise an den Kammerspielen Bad Godesberg. Dadurch verbindet das Stück Punkrock, Theater, literarische Vorlage und einen auffälligen Bezug zu Ludwig van Beethoven.
Dieser aiMOOC untersucht Entstehung, Zeitkontext, musikalische Gestaltung, Produktion, Songform, Textthemen, Bildsprache, Rezeption und verschiedene Fassungen. Du arbeitest mit offiziellen Videos, frei lizenzierten Bildern und einem gemeinfreien klassischen Werk. Geschützte Songtexte werden nicht vollständig wiedergegeben. Auch die Originalmelodie oder eine vollständige Partitur wird nicht notiert. Die kurzen Beispiele der MediaWiki-Erweiterung Score sind neu erstellte analytische Modelle und ausdrücklich keine Transkriptionen der Originalmelodie.

Das eingebettete Musikvideo stammt vom offiziellen YouTube-Kanal der Band. Es ist nicht frei lizenziert; die Rechte verbleiben beim jeweiligen Rechteinhaber. Für Unterricht und Analyse wird hier lediglich die von YouTube vorgesehene Einbettung verwendet.
Basisdaten
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Titel | Hier kommt Alex |
| Interpret | Die Toten Hosen |
| Erstveröffentlichung als Single | 3. Oktober 1988 |
| Album | Ein kleines bisschen Horrorschau |
| Albumveröffentlichung | 31. Oktober 1988 |
| Musik | Andreas Meurer |
| Text | Campino |
| Grundtonart der im Songlexikon analysierten Albumfassung | d-Moll |
| Tempo der dort untersuchten Albumfassung | ungefähr 133 Schläge pro Minute |
| Literarisch-theatralischer Bezug | Anthony Burgess: A Clockwork Orange und die Bonner Bühnenfassung |
Die Datierung und Urheberangaben lassen sich über die offizielle Diskografie von Die Toten Hosen sowie das wissenschaftlich betreute Songlexikon nachvollziehen.
Entstehungsgeschichte
Ende der 1980er Jahre befanden sich Die Toten Hosen nach eigener rückblickender Darstellung wirtschaftlich in einer schwierigen Phase. Der Regisseur Bernd Schadewald bat die Band, Musik für eine Bühnenbearbeitung von A Clockwork Orange zu schreiben und während der Aufführungen live zu spielen. Die offizielle Bandbiografie nennt für den Sommer 1988 insgesamt sechs neu geschriebene Stücke und 20 Theateraufführungen. Aus diesem Projekt entwickelte sich der Kern des Albums Ein kleines bisschen Horrorschau.
Ein wichtiger Punkt der Entstehung ist, dass das spätere Erfolgsstück zunächst keineswegs als sicherer Hit behandelt wurde. Nach der im Songlexikon zusammengefassten Bandgeschichte war das Stück innerhalb der Band zunächst wenig geschätzt, unter anderem weil es als zu hardrockartig und für Punk zu langsam empfunden wurde. Der damalige Manager Trini Trimpop erkannte dagegen sein Potenzial.
Der Theaterauftrag führte Punkmusiker in einen institutionellen Kulturraum. Das war für die Wirkung des Stücks besonders passend: Burgess’ Stoff beschäftigt sich mit Jugendgewalt, Kontrolle, Freiheit und gesellschaftlicher Reaktion, während die Band aus der Düsseldorfer Punkszene kam.

Zeitgeschichtlicher Kontext
1988 lag Bonn noch in der Bundesrepublik Deutschland als damaliger Regierungssitz, die Berliner Mauer bestand noch, und Punk war längst nicht mehr ausschließlich eine kleine Untergrundbewegung. Die Toten Hosen bewegten sich zwischen alternativer Szene, wachsender Medienpräsenz und etablierten Kulturinstitutionen. Im selben Jahr trat die Band nach ihrer offiziellen Biografie erneut unerlaubt in Ost-Berlin auf. Dieser Umstand gehört zum Bandkontext von 1988, ist aber kein direkter Textinhalt von „Hier kommt Alex“.
Für die Interpretation ist deshalb eine Unterscheidung wichtig: Der Song bezieht sich konkret auf die Figur Alex und die Welt von A Clockwork Orange. Allgemeine Aussagen über die politische Situation Deutschlands 1988 dürfen nicht ohne Beleg in den Liedtext hineingelesen werden.
Literarischer und theatralischer Hintergrund
Anthony Burgess veröffentlichte A Clockwork Orange 1962. Zentral ist der jugendliche Gewalttäter Alex, dessen Geschichte Fragen nach freiem Willen, Gewalt, staatlicher Kontrolle und moralischer Verantwortung aufwirft. Alex und seine Gruppe verwenden in der Romanwelt eine künstliche Jugendsprache, die häufig als Nadsat bezeichnet wird und unter anderem russisch beeinflusste Wörter enthält.
Die Bühnenfassung gab Die Toten Hosen einen konkreten dramaturgischen Rahmen. Der Song ist deshalb nicht nur als isolierter Punkrocktitel lesbar, sondern auch als Theatermusik: Er kündigt eine Figur an, erzeugt Spannung und funktioniert wie ein musikalischer Auftritt.
Mindestens drei belegte Besonderheiten der 1988er Aufnahme und Fassung
- Nächtliche Aufnahme im Theaterraum: Nach dem Begleittext der 2007 wiederveröffentlichten Ausgabe, der unter anderem im Wikipedia-Artikel zu „Hier kommt Alex“ zusammengefasst wird, wurde der Titel zusammen mit weiteren Albumstücken im Schauspielhaus Bonn ohne Publikum in einer nächtlichen Sitzung ungefähr zwischen 1 und 6 Uhr eingespielt. Ziel war es, die besondere Raumakustik des Theaters einzufangen. Das unterscheidet diese Produktion von einer vollständig trocken aufgenommenen Studiospur.
- Beethoven als dramaturgischer Auftakt der Albumfassung: Die im Songlexikon analysierte Albumfassung beginnt mit Musik aus dem Scherzo der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Anschließend wird ein langer Schrei eingeblendet, während das Orchester verschwindet und die Rockband übernimmt. Klassik und Punk werden dadurch nicht nur zitiert, sondern direkt gegeneinandergeschnitten.
- Die Singlefassung beginnt anders: Die ungefähr 3:53 Minuten lange Singlefassung verzichtet nach den dokumentierten Fassungsvergleichen auf das Beethoven-Intro und den einleitenden Schrei. Die Albumfassung ist mit rund fünf Minuten deutlich länger. Der Schnitt verändert die Dramaturgie: Die Single führt schneller in den Rocksong, während die Albumversion stärker an Theater und Burgess’ Beethoven-begeisterten Alex erinnert.
- Harmonische Reibung im Hauptriff: Das Songlexikon beschreibt in der Albumfassung einen d-Moll-zentrierten Riffzusammenhang mit den Akkorden Dm, B-Dur, C-Dur und G-Dur. Eine häufig hinzutretende Note e erzeugt über d-Moll eine zusätzliche None und über B-Dur eine besonders spannungsreiche übermäßige Quarte beziehungsweise verminderte Quinte. Diese Klangfarbe schärft den ohnehin dunklen Mollcharakter.
Diese vier Punkte beziehen sich auf konkret dokumentierte Merkmale der Aufnahme beziehungsweise der veröffentlichten Fassungen und gehen über eine bloße allgemeine Genrezuordnung hinaus.
Produktionshinweis: Was sich belegen lässt und was nicht
Produzent Jon Caffery beschreibt in einem offiziellen Interview mit Die Toten Hosen eine ungewöhnliche Arbeitsweise während des Bonner Theaterprojekts: Nach Aufführungen wurden vier Stücke direkt von der Bühnenverkabelung auf eine 24-Spur-Maschine aufgenommen, ohne klassisches Mischpult und ohne komfortable Abhörmöglichkeit. Caffery kontrollierte nach eigener Aussage im Wesentlichen die Pegelanzeigen.
Die veröffentlichte Interviewpassage nennt an dieser Stelle jedoch nicht eindeutig die Titel dieser vier Stücke. Deshalb wird diese Methode hier als wichtiger Produktionskontext des Albums erklärt, aber nicht ohne zusätzlichen Beleg als sichere technische Eigenschaft genau der Spur „Hier kommt Alex“ ausgegeben. Für den Titel selbst ist dagegen die nächtliche Theateraufnahme zur Nutzung der Saalakustik dokumentiert.
Beethoven-Bezug

Die Wahl von Beethovens 9. Sinfonie ist dramaturgisch besonders sinnvoll, weil die Romanfigur Alex klassische Musik und insbesondere Beethoven verehrt. Außerdem steht das Scherzo der 9. Sinfonie wie der analysierte Rocksong in einem d-Moll-Kontext. Dadurch entsteht eine hörbare Brücke zwischen klassischer Musik, literarischer Figur und Punkrock-Inszenierung.

Hörauftrag: Höre zuerst das freie Beethoven-Beispiel und danach den Beginn der offiziellen Album- oder Videofassung. Achte nicht nur auf Ähnlichkeiten, sondern auf die Funktion des Kontrasts: Welche Erwartung entsteht durch das Orchester, und was verändert sich mit dem Eintritt der verzerrten Gitarren?
Stil und Genre
„Hier kommt Alex“ verbindet Punkrock mit Elementen, die deutlich in Richtung Hard Rock weisen. Für Punk sprechen die direkte Bandbesetzung, die energische Artikulation, das relativ schnelle Grundtempo und der drängende Gesang. Die schweren verzerrten Gitarren, das markante Riff und die ausgeprägte dramatische Steigerung erklären zugleich, warum das Stück innerhalb der Band zunächst als ungewöhnlich hardrocknah wahrgenommen wurde.
Entscheidend ist, dass Genre hier nicht nur durch Tempo bestimmt wird. Ebenso wichtig sind Klangfarbe, Spielweise, Verzerrung, Rhythmik, Gesangscharakter und die Rolle wiederholter Riffs.
Melodie und Harmonik
Die im Songlexikon untersuchte Albumfassung steht in d-Moll. Die Harmonik arbeitet im Hauptriff mit einer kurzen, wiederholten Akkordfolge und zusätzlichen Reibungstönen. Gerade die hinzugefügte Note e sorgt dafür, dass einfache Dreiklänge nicht völlig glatt klingen.
Die Gesangslinie bewegt sich nach der wissenschaftlichen Analyse ungefähr im Bereich von a' bis e. Höhere Töne werden besonders im Refrain und gegen Ende der Bridge eingesetzt. Dadurch entsteht eine nachvollziehbare Spannungsdramaturgie: Die Stimme steigt dort in eine exponiertere Lage, wo der Song auch formal und inhaltlich zuspitzt.
Das folgende Score-Beispiel zeigt nur die abstrakte Idee von Mollakkorden mit hinzugefügter Spannung. Es enthält keine Originalmelodie und ist keine Transkription des Gitarrenriffs.

Analysehinweis: Ganze Akkorde werden hier absichtlich ohne Originalrhythmus dargestellt. So kannst Du die Klangfarbe einer hinzugefügten Note untersuchen, ohne die geschützte musikalische Gestalt des Songs nachzuschreiben.
Rhythmus und Tempo
Das Songlexikon nennt für die untersuchte Albumfassung ungefähr 133 Schläge pro Minute. Bass und Schlagzeug stabilisieren einen geradlinigen Rockpuls. In den Strophen werden wiederholte Achtelbewegungen beschrieben; Gitarren ergänzen teilweise gedämpfte Achtel- und Sechzehntelfiguren. Dadurch entsteht der Eindruck eines kontinuierlichen Vorwärtsdrängens.
Das nächste Beispiel ist ein frei erfundener Standard-Rockbeat. Es zeigt nur das Prinzip eines metrisch klaren 4/4-Pulses und reproduziert nicht den Schlagzeugpart der Aufnahme.
Ein zweites selbst erstelltes Modell verdeutlicht eine mögliche Achtelpuls-Steigerung. Auch dieses Beispiel ist kein Originalbasslauf.

Gesang
Campinos Vortrag ist weniger auf einen weichen, ausgeglichenen Belcanto-Klang ausgerichtet als auf Verständlichkeit, Direktheit und dramatischen Druck. Im Refrain wirkt die Stimme durch höhere Lage und stärkere Intensität zugespitzt. Das passt zum Charakter einer Bühnenankündigung: Die Figur Alex wird musikalisch nicht beiläufig eingeführt, sondern mit Nachdruck präsentiert.
Bei der Analyse solltest Du zwischen Tonhöhe, Lautstärke, Stimmfarbe, Artikulation und Ausdruck unterscheiden. Eine raue Stimmfarbe ist nicht automatisch dasselbe wie große Lautstärke.
Instrumentierung
Die Originalaufnahme nutzt die klassische Rockband-Besetzung:
- Campino: Gesang
- Andreas von Holst: E-Gitarre
- Michael Breitkopf: E-Gitarre
- Andreas Meurer: E-Bass und Komposition
- Wolfgang Rohde: Schlagzeug


Die zwei Gitarren übernehmen nicht dauerhaft identische Aufgaben. Rhythmische Akkordflächen, Riffspiel und melodische Akzente werden kombiniert. Das Songlexikon weist außerdem darauf hin, dass keine improvisierten Gitarrensoli den formalen Ablauf unterbrechen. Das stärkt die kompakte, zielgerichtete Wirkung des Arrangements.
Arrangement und Dynamik
Die Wirkung entsteht stark durch Schichtung. Nach dem klassischen Auftakt setzt das Rockarrangement deutlich kontrastierend ein. In den Strophen lässt die Begleitung Platz für die Erzählung, während Refrains durch verzerrte Gitarren, höhere Gesangslage und größere klangliche Dichte stärker hervortreten.
Das Arrangement funktioniert dadurch wie eine Bühnendramaturgie:
- Ein fremdartiger beziehungsweise klassischer Auftakt erzeugt Erwartung.
- Das Rockriff etabliert den eigentlichen Bandklang.
- Strophen liefern erzählerische Information.
- Refrains bündeln die Energie.
- Eine Bridge unterbricht das vorherige Wiederholungsmuster.
- Der Schluss dehnt den Refraincharakter aus und steigert die Wirkung.
Songform
Das Songlexikon beschreibt den Grundverlauf als eine Folge aus Intro, Strophe und Refrain, die wiederholt wird. Darauf folgt eine Bridge und schließlich ein erweiterter Schlussrefrain. Für Deine Höranalyse ist wichtiger, die Funktionen dieser Teile zu erkennen, als Taktzahlen auswendig zu lernen.
| Formteil | Hörfunktion |
|---|---|
| Intro | Setzt in der Albumfassung einen klassischen, theatralischen Rahmen |
| Strophe | Trägt den erzählenden Text und hält die Spannung kontrollierter |
| Refrain | Verdichtet Energie, Wiedererkennung und Figurenankündigung |
| Bridge | Unterbricht das bisherige Muster und steigert die Erwartung |
| Schluss | Verlängert und intensiviert das Refrainprinzip |
Textthemen und Bildsprache
Aus urheberrechtlichen Gründen wird der Songtext hier nicht vollständig abgedruckt. Als sehr kurzes Zitat genügt die titelgebende Wendung „Hier kommt Alex!“. Alle weiteren Inhalte werden sinngemäß erschlossen.
Zentrale Themen sind:
- Routine und Erstarrung: Der Text zeichnet zunächst eine Welt, in der Menschen in vorgegebenen Abläufen funktionieren.
- Langeweile und Gewalt: Die Gewalt der Jugendgruppe erscheint als zerstörerischer Ausbruch aus einer als leer erfahrenen Ordnung.
- Gruppendynamik: Alex tritt nicht nur als isolierte Einzelperson auf, sondern als Anführer einer Gruppe.
- Spektakel und Bühne: Die Ankündigung des Protagonisten und das theatrale Vokabular lassen Gewalt zugleich wie eine Aufführung erscheinen.
- Moralische Ambivalenz: Der Song erzählt und dramatisiert die Figur, ohne eine einfache pädagogische Lösung vorzugeben. Gerade deshalb musst Du zwischen Darstellung, Faszination und Kritik unterscheiden.
Die Sprache greift Begriffe und Denkfiguren aus Burgess’ Welt auf. Das erzeugt Distanz zur Alltagssprache und bindet das Lied an seine literarische Vorlage. Für eine Interpretation ist sinnvoll zu fragen, ob die starke musikalische Inszenierung die Gewalt kritisiert, ästhetisiert oder beides zugleich in Spannung hält.
Inhaltserschließung ohne vollständigen Songtext
Arbeite beim Hören in drei Durchgängen:
- Erster Durchgang: Notiere nur Formteile, Instrumente und auffällige Klangwechsel.
- Zweiter Durchgang: Fasse jede Strophe mit eigenen Worten in einem Satz zusammen, ohne Textzeilen abzuschreiben.
- Dritter Durchgang: Verbinde Textthema und Musik. Begründe beispielsweise, warum eine höhere Gesangslage oder stärkere Gitarrendichte an einer bestimmten Stelle dramaturgisch passt.
So bleibt die Analyse eigenständig und urheberrechtlich sauber.
Musikvideo und visuelle Inszenierung
Das offizielle Musikvideo zeigt die Band in einer rauen Industrieumgebung und kombiniert Performancebilder mit theatralischen Anspielungen. Nach der dokumentierten Entstehungsgeschichte wurde es in Düsseldorf in einem ehemaligen Industrieareal gedreht. Die Bildwelt übernimmt nicht einfach den gesamten Inhalt der literarischen Vorlage, sondern baut eine eigenständige Rockästhetik aus Beton, Metall, Bühne und Performance auf.
Analysefrage: Welche Wirkung entsteht dadurch, dass das Video nicht versucht, die Handlung des Romans vollständig nachzuerzählen? Untersuche Kamera, Raum, Körpersprache, Schnitt und Licht als eigene Bedeutungsträger.
Vergleich verschiedener Fassungen
Albumfassung 1988 und Singlefassung 1988
Die Albumfassung dauert ungefähr fünf Minuten und eröffnet mit Beethovens 9. Sinfonie sowie einem langen Schrei. Die Singlefassung ist mit ungefähr 3:53 Minuten deutlich kompakter und verzichtet auf diesen klassischen Vorbau. Hörbar verändert sich dadurch vor allem die Rahmung: Die Albumfassung erinnert unmittelbar an Alex’ Beethoven-Bezug und an den Theaterkontext, während die Single schneller zur Rockband führt.
The Return of Alex 1994
1994 veröffentlichten Die Toten Hosen mit The Return of Alex eine englischsprachige Fassung. Die offizielle Diskografie führt sie als eigene Single. Die englische Bearbeitung entstand mit Beteiligung von Matt Dangerfield von The Boys. Nach der dokumentierten Fassungsbeschreibung bleibt die Melodie eng an der deutschen Fassung orientiert, während der englische Text inhaltliche Akzente verschiebt.
Sinngemäß rückt die englische Fassung stärker die Frage in den Vordergrund, welche Umwelt einen gewalttätigen Alex hervorbringt und dass seine Rückkehr droht, wenn sich diese Umwelt nicht verändert. Das ist keine wörtliche Übersetzung, sondern eine inhaltliche Zusammenfassung.
Das Video beziehungsweise Audio stammt vom offiziellen Artist-Kanal und ist urheberrechtlich geschützt; es wird hier nur zum vergleichenden Hören eingebettet.
MTV Unplugged 2005
Für Nur zu Besuch – Unplugged im Wiener Burgtheater wurde das Stück neu arrangiert. Die Fassung beginnt nicht mit der 9. Sinfonie, sondern mit Beethovens Mondscheinsonate. Sie arbeitet mit Klavier, Cello, akustischen Gitarren, Bass und Schlagzeug und wurde gegenüber der ursprünglichen Tonhöhe um einen Halbton nach unten versetzt. Das Arrangement stammt im Umfeld der Produktion unter anderem von Hans Steingen.
Hörvergleich: Achte darauf, wie der Verzicht auf verzerrte E-Gitarren den Charakter verändert. Die Bedrohlichkeit verschwindet nicht zwingend; sie kann durch tiefere Klangfarben, akustische Transparenz, Cello und den vertrauten Beethoven-Bezug sogar auf andere Weise verstärkt werden.
Live-Fassungen
Die offizielle Songseite der Band dokumentiert zahlreiche Liveveröffentlichungen, darunter Fassungen aus den Jahren 1996, 2009, 2013 und 2018. Für das Konzert Rock am Ring 2004 veröffentlichte die Band eine DVD, deren Ton nach offiziellen Angaben neu gemischt, aber nicht mit nachträglichen Overdubs ergänzt wurde.

Bei Livefassungen kannst Du besonders auf Publikum, Raumanteil, Tempoempfinden, spontane Artikulation und die klangliche Balance zwischen Gesang und Gitarren achten. Solche Unterschiede sind nicht automatisch „Fehler“, sondern Teil der Liveästhetik.
Produktion und Raum
Die Bonner Theaterumgebung ist für die Produktion mehr als ein biografischer Nebenschauplatz. Ein großer Bühnenraum reflektiert Klang anders als eine kleine, stark bedämpfte Aufnahmekabine. Wird eine Band gemeinsam in einem solchen Raum aufgenommen, können Raumreflexionen und Übersprechen eine zusammenhängendere Livewirkung erzeugen.
Experiment: Klatsche in einem Klassenraum, einem Treppenhaus und – falls erlaubt – einer Aula einmal laut in die Hände. Vergleiche Nachhallzeit und Reflexionen. Du kannst damit nachvollziehen, weshalb ein Produzent einen bestimmten Raum bewusst als Bestandteil einer Aufnahme wählen könnte, ohne die Originalaufnahme nachzustellen.
Rezeption und Bedeutung im Werk der Band
„Hier kommt Alex“ wurde zu einem entscheidenden Stück in der Karriere von Die Toten Hosen. Das Songlexikon bezeichnet den Titel als den Song, mit dem 1988 der kommerzielle Durchbruch gelang. Die Single hielt sich 19 Wochen in den deutschen Top 100 und erreichte Platz 32. Das Album Ein kleines bisschen Horrorschau erreichte in Deutschland Platz 7.
Die langfristige Bedeutung zeigt sich weniger nur an einer einzelnen Chartposition als an der Vielzahl späterer Bearbeitungen: englische Version, Unplugged-Fassung und zahlreiche Liveaufnahmen. Der Song wurde damit zu einem wiederkehrenden Bestandteil des Bandrepertoires und zu einem Beispiel dafür, wie ein Stück aus einem Theaterauftrag ein eigenständiges Leben im Rockkonzert entwickeln kann.
Besonderheiten auf einen Blick
| Bereich | Besonderheit | Bedeutung |
|---|---|---|
| Entstehung | Musik für eine Bühnenfassung von A Clockwork Orange | Verbindet Punkrock mit Theater und Literatur |
| Aufnahme | Nächtliche Einspielung im Schauspielhaus Bonn ohne Publikum | Raumakustik wird Teil der Produktionsästhetik |
| Albumintro | Beethoven, 9. Sinfonie, Scherzo, danach Schrei | Stellt direkten Bezug zu Alex und klassischer Musik her |
| Single | Kürzer und ohne Beethoven-Vorspann | Direkterer Einstieg, andere Dramaturgie |
| Harmonik | d-Moll mit zusätzlichen Reibungstönen | Dunkle, spannungsreiche Klangfarbe |
| Form | Intro, Strophe, Refrain, Bridge, erweiterter Schluss | Klare Dramaturgie und Steigerung |
| Unplugged 2005 | Akustische Instrumente und Mondscheinsonate | Neuinterpretation des Beethoven-Gedankens |
Rechtssichere Mediennutzung
Für diesen aiMOOC werden unterschiedliche Rechtearten bewusst getrennt:
- Gemeinfreies Werk: Beethovens 9. Sinfonie selbst ist gemeinfrei, weil Beethoven 1827 starb. Eine konkrete moderne Aufnahme kann trotzdem eigene Leistungsschutzrechte besitzen.
- Frei lizenzierte Commons-Dateien: Die verwendeten Band-, Musiker- und Gebäudeaufnahmen stehen auf Wikimedia Commons unter den jeweils dort genannten Creative-Commons-Lizenzen. Bei einer Weiterverwendung musst Du Urheber, Lizenz und gegebenenfalls Bearbeitungen korrekt angeben.
- Offizielle YouTube-Inhalte: Die eingebetteten Aufnahmen von Die Toten Hosen sind keine OER. Sie dürfen nicht einfach heruntergeladen und unter freier Lizenz weiterveröffentlicht werden. Hier werden sie nur über die vom Anbieter vorgesehene Einbettung zur Analyse genutzt.
- Songtext und Originalkomposition: Es wird kein vollständiger geschützter Liedtext und keine vollständige Melodie oder Partitur wiedergegeben. Das kurze Titelzitat dient der Analyse. Die Score-Beispiele sind neu erstellt und beschränken sich auf abstrakte musikalische Prinzipien.
- Film- und Buchbilder: Auf Filmstills, Albumcover und Buchcover wird bewusst verzichtet, wenn keine für den konkreten Einsatz hinreichend sichere freie Lizenz vorliegt.
Quellen und Nachweise
- Songlexikon: Hier kommt Alex – wissenschaftlich betreute Werkanalyse mit Angaben zu Entstehung, Tonart, Tempo, Form, Harmonik, Instrumentierung und Rezeption.
- Die Toten Hosen: Offizielle Biografie – Die 80er – Bandquelle zum Bonner Theaterprojekt, zu den Aufführungen und zum Durchbruch.
- Die Toten Hosen: Hier kommt Alex – Single – offizielle Diskografie mit Veröffentlichungsdatum und Titelliste.
- Die Toten Hosen: Ein kleines bisschen Horrorschau – offizielle Albumseite.
- Die Toten Hosen: Songseite Hier kommt Alex – offizielle Übersicht über Komposition, Text und veröffentlichte Fassungen.
- Die Toten Hosen: Interview mit Produzent Jon Caffery – Quelle zur Aufnahmepraxis während des Theaterprojekts.
- Die Toten Hosen: Hier kommt Alex – Unplugged – offizielle Veröffentlichung der Unplugged-Fassung.
- Die Toten Hosen: The Return of Alex – offizielle Seite zur englischen Fassung.
- Die Toten Hosen: Gespräch mit Esther Kim und Raphael Zweifel – Hintergrund zur Unplugged-Produktion.
- Wikipedia: Hier kommt Alex – Überblick mit weiterführenden Literatur- und Einzelnachweisen, unter anderem zu Aufnahmeort, Fassungen und Musikvideo.
Mediennachweise
- Wikimedia Commons: Die-Toten-Hosen.jpg – Foto Michael Schilling, CC BY-SA 3.0.
- Wikimedia Commons: Kammerspiele Bonn Bad Godesberg – frei lizenzierte Gebäudefotografie.
- Wikimedia Commons: Andreas Meurer 01.jpg – Foto Armin Kübelbeck, CC BY-SA 3.0.
- Wikimedia Commons: DieTotenHosen06-800.jpg – Foto Michael Lucan, CC BY-SA 3.0 DE.
- Wikimedia Commons: Die Toten Hosen 1.jpg – Foto Poiseon Bild & Text, CC BY 2.0.
- Wikimedia Commons: Ludwig van Beethoven.jpg – Gemälde Joseph Karl Stieler, gemeinfrei.
- Wikimedia Commons: Beethoven 9 scherzo.png – Notenabbildung des gemeinfreien Werks.
- Wikimedia Commons: Beethoven 9, II. Satz, Audio – freie Aufnahme gemäß Dateibeschreibung, CC BY-SA 3.0.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
In welchem Jahr erschien „Hier kommt Alex“ erstmals als Single? (1988) (!1984) (!1992) (!2005)
Wer komponierte die Musik zu „Hier kommt Alex“? (Andreas Meurer) (!Campino) (!Wolfgang Rohde) (!Jon Caffery)
Wer schrieb den Liedtext? (Campino) (!Andreas Meurer) (!Anthony Burgess) (!Hans Steingen)
Mit welchem literarischen Stoff ist der Song unmittelbar verbunden? (A Clockwork Orange) (!Faust) (!Der Prozess) (!Die Verwandlung)
In welcher Grundtonart steht die im Songlexikon analysierte Albumfassung? (d-Moll) (!C-Dur) (!Fis-Dur) (!Es-Dur)
Welches klassische Werk eröffnet die Albumfassung? (Beethovens 9. Sinfonie) (!Mozarts Kleine Nachtmusik) (!Bachs Brandenburgisches Konzert) (!Vivaldis Vier Jahreszeiten)
Was unterscheidet den Beginn der 1988er Singlefassung von der Albumfassung? (Die Single verzichtet auf Beethoven-Intro und einleitenden Schrei) (!Die Single beginnt mit einem Cellosolo) (!Die Single beginnt mit der Mondscheinsonate) (!Die Single enthält ein langes Schlagzeugsolo)
Wo wurde die 1988er Aufnahme zur Nutzung der besonderen Raumakustik eingespielt? (Im Schauspielhaus Bonn) (!Im Wiener Burgtheater) (!In der Berliner Philharmonie) (!In der Royal Albert Hall)
Welches Beethoven-Werk eröffnet die Unplugged-Fassung von 2005? (Die Mondscheinsonate) (!Die Eroica) (!Für Elise) (!Die Pastorale)
Wer spielte bei der Originalaufnahme von 1988 Schlagzeug? (Wolfgang Rohde) (!Vom Ritchie) (!Phil Rudd) (!Stewart Copeland)
Memory
| Andreas Meurer | Komposition |
| Campino | Liedtext |
| Wolfgang Rohde | Schlagzeug der Aufnahme von 1988 |
| Beethovens Neunte | Klassischer Bezug der Albumfassung |
| Schauspielhaus Bonn | Nächtliche Aufnahmeumgebung |
| d-Moll | Grundtonart der Albumanalyse |
| MTV Unplugged 2005 | Akustische Neuinterpretation |
| A Clockwork Orange | Literarisch-theatralischer Kontext |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Merkmal |
|---|---|
| Albumfassung 1988 | Beethoven-Scherzo und Schrei als ausgedehnter Auftakt |
| Singlefassung 1988 | Gekürzter Beginn ohne klassischen Vorspann |
| Theateraufnahme | Nächtliche Einspielung im Schauspielhaus Bonn |
| Unplugged 2005 | Klavier, Cello und akustische Gitarren |
| The Return of Alex 1994 | Englischsprachige Neufassung |
Kreuzworträtsel
| Meurer | Wer komponierte die Musik zu „Hier kommt Alex“? |
| Campino | Wer schrieb den Liedtext? |
| Beethoven | Welcher Komponist liefert den klassischen Bezug der Albumfassung? |
| Godesberg | In welchem Bonner Stadtteil liegen die Kammerspiele des Theaterprojekts? |
| Punkrock | Welchem Genre wird die Band besonders häufig zugeordnet? |
| Scherzo | Wie heißt der Satztyp aus Beethovens Neunter, der am Anfang der Albumfassung verwendet wird? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Hörprotokoll: Höre das offizielle Musikvideo und notiere fünf Veränderungen der Klangdichte vom Beginn bis zum Schluss. Verwende keine abgeschriebenen Textzeilen.
- Instrumentenkunde: Erstelle eine Skizze der Bandbesetzung von 1988 und beschreibe zu jedem Instrument eine hörbare Funktion.
- Bildanalyse: Wähle drei Standbilder aus dem offiziellen Video nur als Zeitmarken, ohne Screenshots weiterzuveröffentlichen, und beschreibe Raum, Perspektive und Körpersprache.
- Beethoven: Höre das freie Scherzo-Beispiel und beschreibe in eigenen Worten, welche Stimmung und Bewegungsenergie Du wahrnimmst.
Standard
- Versionsvergleich: Vergleiche Album- beziehungsweise Singlefassung und Unplugged-Version anhand von mindestens fünf Kriterien wie Instrumentierung, Klangfarbe, Dynamik, Intro und Wirkung.
- Songform: Erstelle beim Hören eine Zeitleiste mit Intro, Strophen, Refrains, Bridge und Schluss. Vergleiche Deine Einteilung anschließend mit der Songlexikon-Analyse.
- Medienrecht: Prüfe für jedes in diesem aiMOOC verwendete Medium, ob es gemeinfrei, frei lizenziert oder nur offiziell eingebettet ist. Begründe, welche Nachnutzung jeweils erlaubt ist.
- Textinterpretation: Schreibe eine kurze Interpretation zur Spannung zwischen Alltagsroutine, Langeweile und Gewalt. Nutze nur eigene Formulierungen und höchstens das sehr kurze Titelzitat.
Schwer
- Arrangement: Entwickle für eine selbst komponierte Vier-Akkord-Folge zwei Fassungen: eine elektrische Rockversion und eine akustische Unplugged-Version. Dokumentiere, wie sich die Wirkung ändert.
- Raumakustik: Plane ein kleines Aufnahmeexperiment in zwei unterschiedlich halligen Räumen. Verwende selbst erzeugte Klänge und vergleiche Nachhall, Direktheit und Verständlichkeit.
- Quellenkritik: Vergleiche die Darstellung der Songentstehung im Songlexikon, in der offiziellen Bandbiografie und im Wikipedia-Artikel. Unterscheide Primärquelle, Sekundärquelle und zusammenfassende Quelle.
- Theaterprojekt: Entwickle ein kurzes Bühnenkonzept für einen selbst geschriebenen Song über Gruppendruck. Beschreibe Licht, Raum, Bewegung, Intro und musikalische Steigerung, ohne Elemente von „Hier kommt Alex“ zu kopieren.


Lernkontrolle
- Dramaturgie und Intro: Erkläre, wie sich die Bedeutung eines Rocksongs verändern kann, wenn vor dem eigentlichen Bandeinsatz ein klassisches Zitat steht. Beziehe Dich auf „Hier kommt Alex“ und entwickle anschließend ein eigenes Gegenbeispiel.
- Fassungsvergleich: Begründe, welche Informationen bei der Singlefassung durch den gekürzten Beginn verloren gehen und welche neue Wirkung durch den schnelleren Einstieg entsteht. Es gibt keine Punktwertung für eine persönliche Vorliebe, sondern für eine nachvollziehbare Begründung.
- Produktion und Raum: Übertrage das Prinzip der Theateraufnahme auf einen selbst gewählten Musikstil. Beschreibe, wann ein großer Hallraum sinnvoll und wann ein trockener Studioraum geeigneter wäre.
- Musikalische Spannung: Erkläre, wie Mollklang, Zusatztöne, verzerrte Gitarren, höhere Gesangslage und rhythmische Verdichtung gemeinsam Spannung erzeugen können.
- Literatur und Musik: Zeige an zwei Beispielen, wie das Wissen über A Clockwork Orange die Interpretation des Songs verändert. Trenne dabei belegbare Bezüge von Deiner eigenen Deutung.
- Urheberrecht und OER: Entwirf eine rechtssichere Unterrichtsseite zu einem anderen aktuellen Song. Lege fest, welche Inhalte Du zitierst, welche Du paraphrasierst und welche freien Ersatzmedien Du verwendest.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen können, dass Du:
- die Entstehung des Songs im Zusammenhang mit dem Bonner Theaterprojekt erklären kannst,
- mindestens drei konkret belegte Besonderheiten der Aufnahme oder veröffentlichten Fassung benennen und einordnen kannst,
- Stil, Harmonik, Rhythmus, Gesang, Instrumentierung, Arrangement, Produktion und Songform fachsprachlich beschreiben kannst,
- musikalische Beobachtung und Interpretation voneinander unterscheiden kannst,
- zentrale Textthemen ohne vollständige Wiedergabe des geschützten Liedtexts zusammenfassen kannst,
- Album-, Single-, englische und Unplugged-Fassung anhand hörbarer Merkmale vergleichen kannst,
- die Bedeutung des Beethoven-Bezugs für die Dramaturgie erläutern kannst,
- Quellen nach Herkunft und Aussagekraft beurteilen kannst,
- bei Bildern, Audio und Video zwischen gemeinfrei, frei lizenziert und urheberrechtlich geschützt unterscheiden kannst,
- eigene musikalische oder mediale Transferideen entwickeln kannst, ohne geschützte Melodien oder Texte zu kopieren.
OERs zum Thema
Der Wikipedia-Artikel ist als Einstieg und Quellensammlung nützlich. Für eine wissenschaftliche Arbeit solltest Du die dort angegebenen Einzelnachweise prüfen und nach Möglichkeit auf Primärquellen oder wissenschaftlich betreute Sekundärquellen wie das Songlexikon zurückgreifen.
Verknüpfte Lernbereiche
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