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Erste Gitarrenstunde

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Erste Gitarrenstunde




Einleitung

Die erste Gitarrenstunde ist der Einstieg in das praktische Gitarrenspiel. Du lernst, wie eine Gitarre aufgebaut ist, wie Du sie sicher und entspannt hältst, wie die sechs Saiten heißen und wie Du sie stimmst. Danach erzeugst Du Deine ersten kontrollierten Töne, übst einen gleichmäßigen Rhythmus und spielst mit E-Moll Deinen ersten einfachen Akkord.

Die Übungen eignen sich für klassische Gitarre, Westerngitarre und viele Grundlagen auf der E-Gitarre. Einzelne Bauteile und Spieltechniken unterscheiden sich je nach Gitarrentyp, aber zentrale Begriffe wie Kopfplatte, Hals, Griffbrett, Bünde, Saiten und Korpus begegnen Dir bei fast allen Gitarren.


Lernziele

Nach dieser ersten Einheit kannst Du die wichtigsten Teile einer Gitarre benennen, die Saiten in der Standardstimmung zuordnen, ein Stimmgerät sinnvoll verwenden, eine entspannte Spielhaltung einnehmen, einzelne Saiten sauber anschlagen, einfache Töne greifen und einen E-Moll-Akkord in einem gleichmäßigen Puls spielen.


Was Du brauchst

Für die erste Gitarrenstunde benötigst Du eine spielbare Gitarre, einen stabilen Stuhl ohne störende Armlehnen und möglichst ein Stimmgerät oder eine Stimm-App. Ein Plektrum ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig, denn Du kannst die Saiten auch mit den Fingern anschlagen.


Die Gitarre kennenlernen


Die wichtigsten Bauteile

Der Korpus ist der Hauptkörper der Gitarre. Bei akustischen Gitarren unterstützt er die Schallabstrahlung, während eine E-Gitarre den Saitenklang in der Regel zusätzlich mit Tonabnehmern elektrisch verarbeitet. Am Hals befindet sich das Griffbrett. Darauf liegen die Bundstäbchen, die das Griffbrett in Tonpositionen unterteilen. Am oberen Ende liegt die Kopfplatte mit den Stimmmechaniken. Über diese Mechaniken veränderst Du die Spannung der Saiten und damit ihre Tonhöhe.

Achte darauf, die Begriffe nicht nur auswendig zu lernen. Suche jeden genannten Teil direkt an Deiner eigenen Gitarre. Berühre Korpus, Hals, Griffbrett, Bundstäbchen, Sattel, Steg und Mechaniken nacheinander und erkläre Dir selbst, wozu der jeweilige Teil dient.


Die sechs Saiten

Eine übliche sechssaitige Gitarre wird in der Standardstimmung von der tiefsten und dicksten zur höchsten und dünnsten Saite auf E – A – D – G – H – E gestimmt. International wird die deutsche Note H häufig als B bezeichnet. Deshalb kann ein elektronisches Stimmgerät für die zweite Saite ein B anzeigen, obwohl Du im deutschsprachigen Musikunterricht oft von der H-Saite sprichst.

Ein verbreiteter Merksatz lautet: Ein Anfänger Der Gitarre Hat Eifer. Er erinnert Dich an die Reihenfolge E – A – D – G – H – E von der tiefsten zur höchsten Saite.


Die Gitarre stimmen

Vor dem Spielen solltest Du kontrollieren, ob die Gitarre gestimmt ist. Beim Stimmen wird die Spannung jeder Saite mit der jeweiligen Mechanik so verändert, dass die gewünschte Tonhöhe erreicht wird. Für Anfängerinnen und Anfänger ist ein elektronisches Stimmgerät besonders praktisch, weil es die erkannte Tonhöhe sichtbar anzeigt.

Gehe Saite für Saite von der tiefen E-Saite zur hohen E-Saite vor. Schlage nur die Saite an, die Du gerade stimmen möchtest. Drehe die passende Mechanik nur in kleinen Schritten und beobachte die Anzeige des Stimmgeräts. Ist der Ton zu tief, muss die Saitenspannung vorsichtig erhöht werden; ist er zu hoch, wird sie vorsichtig verringert. Wenn Du unsicher bist, welche Mechanik zu welcher Saite gehört, verfolge die Saite mit den Augen bis zur Kopfplatte.

Für das reine Hören der sechs Referenztöne kannst Du zusätzlich dieses Beispiel verwenden:


Hörübung zur Stimmung

Schlage nach dem Stimmen jede Leersaite einzeln an. Höre darauf, wie sich die Tonhöhe von der dicken tiefen E-Saite bis zur dünnen hohen E-Saite verändert. Spiele anschließend alle sechs Leersaiten langsam nacheinander. Dein Ziel ist zunächst nicht Geschwindigkeit, sondern bewusstes Hören.


Haltung und entspannte Bewegung


Sitzposition

Setze Dich stabil auf den vorderen oder mittleren Teil eines Stuhls. Richte den Oberkörper auf, ohne Dich steif zu machen. Die Schultern bleiben möglichst locker. Stütze die Gitarre so, dass Du sie nicht mit großer Kraft festhalten musst. Je nach Gitarrentyp und Spielweise kann die genaue Position variieren. Wichtig ist, dass Hals, Schultern, Handgelenke und Rücken nicht unnötig verkrampfen.

Bei der klassischen Spielhaltung liegt die Gitarre häufig auf dem linken Bein und wird oft durch eine Fußstütze oder Gitarrenstütze angehoben. Bei vielen Pop-, Rock- oder Westerngitarristinnen und -gitarristen liegt das Instrument eher auf dem rechten Bein. Entscheidend ist eine stabile, kontrollierte und entspannte Position.


Linke und rechte Hand

Wenn Du rechtshändig spielst, greift gewöhnlich die linke Hand die Töne auf dem Griffbrett, während die rechte Hand die Saiten anschlägt oder zupft. Bei einer Linkshändergitarre kann diese Aufgabenverteilung umgekehrt sein.

Beim Greifen setzt Du die Finger möglichst nahe hinter ein Bundstäbchen, ohne direkt auf das Metallstäbchen zu drücken. So lässt sich ein klarer Ton meist mit weniger Kraft erzeugen. Drücke nur so fest, wie es für einen sauberen Ton nötig ist. Zu viel Druck macht die Hand schnell müde.

Die Finger der Greifhand werden häufig nummeriert: Zeigefinger ist Finger 1, Mittelfinger Finger 2, Ringfinger Finger 3 und kleiner Finger Finger 4. Der Daumen unterstützt die Hand von der Rückseite des Halses und wird in dieser Zählweise normalerweise nicht als Greiffinger nummeriert.


Erste Töne spielen


Leersaiten anschlagen

Eine Leersaite klingt, wenn Du sie anschlägst, ohne mit der Greifhand einen Bund zu drücken. Beginne mit der tiefen E-Saite. Schlage sie einmal an und lasse sie ausklingen. Wiederhole das mit A, D, G, H und der hohen E-Saite. Versuche anschließend, jede Saite gezielt zu treffen, ohne die Nachbarsaite versehentlich mitzuspielen.


Ein gegriffener Ton

Wähle beispielsweise die hohe E-Saite. Setze den Zeigefinger kurz hinter das erste Bundstäbchen und schlage die Saite an. Klingt der Ton dumpf oder schnarrt stark, überprüfe zuerst die Fingerposition: Der Finger sollte mit der Fingerkuppe drücken und möglichst dicht hinter dem Bundstäbchen stehen. Löse danach den Finger wieder und vergleiche den gegriffenen Ton mit der Leersaite.

Diese kleine Übung zeigt Dir bereits ein Grundprinzip des Gitarrenspiels: Durch das Greifen an verschiedenen Bünden verkürzt Du den schwingenden Teil der Saite und veränderst dadurch die Tonhöhe.


Rhythmus und Puls

Musik braucht nicht nur richtige Töne, sondern auch eine zeitliche Ordnung. Ein Puls ist eine regelmäßige Folge von Schlägen. Zähle laut 1 – 2 – 3 – 4 und klopfe dabei gleichmäßig mit dem Fuß oder der Hand. Danach schlägst Du auf jeder Zahl eine Leersaite oder mehrere Saiten an.

Beginne langsam. Ein gleichmäßiges Tempo ist wichtiger als ein schnelles Tempo. Wenn Du ein Metronom verwendest, kannst Du zunächst ein ruhiges Tempo wählen und versuchen, jeden Anschlag genau mit einem Klick zu verbinden.


Abschlag und Aufschlag

Beim Abschlag bewegt sich die Anschlagshand über die Saiten in Richtung Boden. Beim Aufschlag bewegt sie sich in die Gegenrichtung. Für die erste Stunde genügt es, zunächst gleichmäßige Abschläge zu üben. Später kannst Du Abschläge und Aufschläge kombinieren, um vielfältigere Begleitmuster zu spielen.


Dein erster Akkord: E-Moll

Ein Akkord besteht aus mehreren gleichzeitig klingenden Tönen. Ein besonders zugänglicher erster Gitarrenakkord ist E-Moll, abgekürzt Em. In einer verbreiteten offenen Griffweise drückst Du auf der A-Saite und der D-Saite jeweils den zweiten Bund und lässt die übrigen Saiten offen klingen.

Setze zuerst zwei Finger auf die beiden benötigten Saiten im zweiten Bund. Schlage anschließend jede Saite einzeln an. So hörst Du, ob alle Saiten frei klingen. Wenn eine Saite stumm bleibt, kontrolliere, ob ein Finger sie unbeabsichtigt berührt. Erst danach streichst Du langsam über alle sechs Saiten.


Erste Begleitung

Halte den E-Moll-Akkord und zähle gleichmäßig 1 – 2 – 3 – 4. Spiele auf jeder Zahl einen ruhigen Abschlag. Wiederhole diesen Vierer-Puls mehrere Male. Wenn der Griff müde wird, löse die Hand, schüttle sie kurz locker aus und beginne erneut.

Dein Ziel für die erste Stunde ist nicht Perfektion. Entscheidend ist, dass Du einen klaren Akkord erzeugst, den Puls nicht verlierst und dabei möglichst entspannt bleibst.


Übeplan für die ersten Tage

Eine kurze regelmäßige Übezeit ist für Anfänger oft hilfreicher als eine seltene sehr lange Einheit. Du kannst eine Übephase beispielsweise so strukturieren: Zuerst prüfst Du die Stimmung, danach spielst Du alle sechs Leersaiten, übst einige einzelne gegriffene Töne, formst den E-Moll-Akkord und beendest die Einheit mit gleichmäßigen Viererschlägen.

Beobachte dabei immer drei Dinge: Klang, Rhythmus und Entspannung. Ein sauberer Ton entsteht nicht durch möglichst viel Kraft, sondern durch eine günstige Fingerposition und kontrollierte Bewegung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wie lautet die Standardstimmung einer sechssaitigen Gitarre von der tiefsten zur höchsten Saite? (E A D G H E) (!E H G D A E) (!A D G C E A) (!E A C G H D)




Welches Bauteil wird zum Verändern der Saitenspannung beim Stimmen benutzt? (Stimmmechanik) (!Schallloch) (!Bundstäbchen) (!Gitarrengurt)




Was ist eine Leersaite? (Eine Saite die ohne Greiffinger angeschlagen wird) (!Eine Saite ohne Ton) (!Eine gerissene Saite) (!Eine Saite außerhalb der Gitarre)




Wo sollte ein Greiffinger für einen klaren Ton möglichst aufgesetzt werden? (Kurz hinter dem Bundstäbchen) (!Direkt auf der Stimmmechanik) (!Mitten auf dem Schallloch) (!Auf dem Steg)




Welcher Buchstabe wird international häufig für die deutsche Note H verwendet? (B) (!C) (!F) (!A)




Was bezeichnet der Korpus? (Den Hauptkörper der Gitarre) (!Nur die höchste Saite) (!Nur den ersten Bund) (!Die Stimm-App)




Was ist beim ersten Rhythmusüben wichtiger als hohe Geschwindigkeit? (Ein gleichmäßiger Puls) (!Möglichst laute Anschläge) (!Möglichst viele Akkorde) (!Ein sehr schneller Wechsel)




Welche Bewegung führt beim Abschlag typischerweise über die Saiten? (Eine Bewegung in Richtung Boden) (!Eine Bewegung nur entlang des Halses) (!Eine Drehung der Stimmmechanik) (!Ein Griffwechsel ohne Anschlag)




Welche beiden Saiten werden beim beschriebenen offenen E-Moll-Griff im zweiten Bund gedrückt? (A-Saite und D-Saite) (!Tiefe E-Saite und hohe E-Saite) (!G-Saite und H-Saite) (!D-Saite und hohe E-Saite)




Wie kannst Du überprüfen, ob ein neu gegriffener Akkord sauber klingt? (Die Saiten zunächst einzeln anschlagen) (!Alle Mechaniken gleichzeitig drehen) (!Nur auf die Finger schauen) (!Den Akkord möglichst schnell spielen)





Memory

Korpus Hauptkörper der Gitarre
Mechanik Verändert beim Stimmen die Saitenspannung
Bundstäbchen Metallstäbchen auf dem Griffbrett
Plektrum Kleines Plättchen zum Anschlagen der Saiten
Leersaite Klingt ohne gedrückten Bund
Puls Regelmäßige Folge musikalischer Schläge
Akkord Mehrere gleichzeitig klingende Töne
E-Moll Einfacher erster offener Gitarrengriff





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Funktion oder Bedeutung
Kopfplatte Trägt bei vielen Gitarren die Stimmmechaniken
Griffbrett Bereich auf dem die Töne gegriffen werden
Stimmgerät Hilft beim Einstellen der richtigen Tonhöhe
Abschlag Anschlagbewegung in Richtung Boden
Metronom Gibt einen regelmäßigen zeitlichen Puls vor





Kreuzworträtsel

Korpus Wie heißt der Hauptkörper der Gitarre?
Mechanik Welcher Teil an der Kopfplatte verändert die Saitenspannung?
Griffbrett Auf welchem Teil des Halses werden die Töne gegriffen?
Plektrum Wie heißt das kleine Plättchen zum Anschlagen der Saiten?
Akkord Wie nennt man mehrere gleichzeitig klingende Töne?
Rhythmus Wie heißt die zeitliche Ordnung musikalischer Klänge?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Standardstimmung der sechssaitigen Gitarre lautet von tief nach hoch

. Die dickste Saite ist die tiefe

. Die Tonhöhe einer Saite wird beim Stimmen über die

verändert. Auf dem Hals liegt das

. Die Metallstäbchen auf dem Griffbrett heißen

. Eine ohne Greiffinger angeschlagene Saite heißt

. Für einen klaren gegriffenen Ton setzt Du den Finger möglichst kurz hinter das

. Ein gleichmäßiger musikalischer Grundschlag wird als

bezeichnet. Mehrere gleichzeitig klingende Töne bilden einen

. Der in dieser Stunde gelernte erste Akkord heißt

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Gitarrenbauteile: Fotografiere oder zeichne eine Gitarre und beschrifte mindestens sieben wichtige Bauteile.
  2. Saitennamen: Erfinde einen eigenen Merksatz für E – A – D – G – H – E und erkläre, warum Du ihn Dir gut merken kannst.
  3. Hörübung: Nimm die sechs Leersaiten nacheinander auf und beschreibe mit eigenen Worten, wie sich der Klang von tief nach hoch verändert.
  4. Rhythmusübung: Klatsche eine Minute lang einen gleichmäßigen Viererpuls und markiere jeweils die erste Zählzeit etwas deutlicher.


Standard

  1. Spielhaltung: Erstelle eine kurze Foto- oder Videoserie mit einer günstigen Sitzposition und erkläre drei Merkmale einer entspannten Haltung.
  2. Stimmen einer Gitarre: Dokumentiere den Stimmvorgang aller sechs Saiten und notiere, welche Anzeige Dein Stimmgerät bei der H-Saite verwendet.
  3. E-Moll: Nimm vier Takte mit je vier gleichmäßigen Abschlägen auf E-Moll auf und beurteile anschließend Klang und Timing.
  4. Fehleranalyse: Erzeuge absichtlich einen schnarrenden oder gedämpften Ton, finde die Ursache und zeige anschließend, wie Du den Ton verbesserst.


Schwer

  1. Vergleich von Gitarrentypen: Vergleiche klassische Gitarre, Westerngitarre und E-Gitarre hinsichtlich Bauweise, Saiten und typischer Klangerzeugung.
  2. Rhythmusgestaltung: Entwickle aus einem einfachen Viererpuls ein eigenes Anschlagmuster aus Abschlägen und Aufschlägen und notiere es verständlich.
  3. Mini-Tutorial: Produziere ein zweiminütiges Erklärvideo für Anfängerinnen und Anfänger zum Thema Stimmen, Haltung oder E-Moll.
  4. Lerninterview: Interviewe eine Gitarristin, einen Gitarristen oder eine Lehrkraft zu typischen Anfängerfehlern und leite daraus fünf konkrete Übetipps ab.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Diagnose eines unsauberen Tons: Eine Saite schnarrt trotz ausreichender Lautstärke. Nenne mehrere mögliche Ursachen und beschreibe eine sinnvolle Reihenfolge, in der Du sie überprüfst.
  2. Stimmproblem lösen: Dein Stimmgerät zeigt beim Stimmen der zweiten Saite ein B statt eines H. Erkläre, warum das kein Widerspruch sein muss und wie Du weiter vorgehst.
  3. Übestrategie: Entwirf eine zehnminütige Übeeinheit für einen völligen Anfänger und begründe die Reihenfolge Deiner Übungen.
  4. Rhythmustransfer: Du kannst E-Moll greifen, verlierst aber beim Anschlagen immer wieder den Puls. Entwickle zwei Methoden, mit denen Du die rhythmische Sicherheit verbessern kannst.
  5. Beobachtung der Spielhaltung: Beschreibe, woran Du bei einer anderen Person erkennst, ob sie die Gitarre unnötig verkrampft hält, und formuliere hilfreiche Korrekturen.
  6. Klangvergleich: Vergleiche einen Leersaitenton mit einem gegriffenen Ton und erkläre den Zusammenhang zwischen Greifposition, schwingender Saitenlänge und Tonhöhe.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu dieser ersten Gitarrenstunde sind besonders wichtig:

  1. Du kannst wichtige Bauteile der Gitarre am Instrument zeigen und benennen.
  2. Du kannst die Saitenfolge E – A – D – G – H – E von tief nach hoch korrekt angeben.
  3. Du kannst mit einem Stimmgerät mindestens eine deutlich verstimmte Saite kontrolliert auf den Zielton bringen.
  4. Du kannst eine stabile und möglichst entspannte Spielhaltung demonstrieren.
  5. Du kannst Leersaiten und einzelne gegriffene Töne gezielt und sauber anschlagen.
  6. Du kannst den offenen E-Moll-Akkord bilden und die Saiten auf sauberen Klang überprüfen.
  7. Du kannst einen gleichmäßigen Viererpuls spielen und dabei mehrere Abschläge koordinieren.
  8. Du kannst typische Anfängerprobleme wie gedämpfte Saiten, Schnarren oder ungleichmäßiges Tempo erkennen und einfache Verbesserungsstrategien anwenden.




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