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Eine schulische KI-Strategie entwickeln

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Eine schulische KI-Strategie entwickeln




Eine schulische KI-Strategie entwickeln

Mini-Beschreibung: Entwickle einen praxisnahen Rahmen für Ziele, Zuständigkeiten, Fortbildung, Datenschutz, Unterricht und Evaluation beim schulischen KI-Einsatz.

Eine schulische KI-Strategie verbindet Schulentwicklung, Medienbildung, Datenschutz, Unterrichtsentwicklung und Qualitätsmanagement. Für Schulleitungen ist entscheidend: nicht mit Tools starten, sondern mit Bildungszielen, klaren Rollen, sicheren Rahmenbedingungen und überprüfbaren Piloten.


Einleitung

Die Kultusministerkonferenz ordnet KI in fünf schulische Themenfelder ein: Lernen und Didaktik, Prüfungskultur, Professionalisierung, Regulierung und Chancengerechtigkeit. Für die Schule lässt sich daraus ein kompakter Steuerungsrahmen ableiten.

Leitidee: KI soll Lernen und professionelles Handeln unterstützen. Pädagogische Verantwortung, menschliche Letztentscheidung, Datenschutz, Transparenz und Teilhabe bleiben Leitplanken.

Rechtshinweis: Schulrecht, Datenschutzvorgaben und freigegebene Dienste unterscheiden sich nach Bundesland und Schulträger. Vor verbindlichen Entscheidungen sind die jeweils zuständigen Stellen einzubeziehen.


Die sieben Bausteine einer schulischen KI-Strategie

Baustein Leitfrage der Schulleitung Konkretes Ergebnis
Ziele Welchen Bildungsnutzen soll KI stiften? 3–5 priorisierte Ziele
Governance Wer entscheidet, berät, prüft und informiert? Rollen- und Zuständigkeitsmatrix
Fortbildung Welche KI-Kompetenzen braucht welche Rolle? Verbindlicher Kompetenzpfad
Datenschutz & Sicherheit Welche Tools und Datenverarbeitungen sind vertretbar? Freigabeprozess und Mindeststandards
Unterricht & Leistung Wo ist KI erlaubt, sinnvoll, offenzulegen oder auszuschließen? Gemeinsame Unterrichts- und Prüfungsregeln
Zugang & Chancengerechtigkeit Haben alle Lernenden vergleichbare Möglichkeiten? Zugangs- und Unterstützungsregeln
Evaluation Woran erkennen wir Nutzen, Risiken und Verbesserungsbedarf? Kennzahlen, Feedback und Review-Termine


Ziele und Leitbild

Eine gute Strategie beantwortet zuerst Wozu? und erst danach Womit?.

Zielbereich Beispiel Prüffrage
Lernen Feedback, Differenzierung, Sprachbildung Wird Lernen sichtbar verbessert?
Lehren Planung, Materialvariation, Reflexion Entsteht pädagogisch nutzbare Entlastung?
KI-Kompetenz Verstehen, prüfen, kennzeichnen, verantworten Können Lernende und Beschäftigte KI-Ergebnisse kritisch beurteilen?
Organisation Wissensmanagement, Entwürfe, Routineprozesse Bleiben Entscheidungen transparent und menschlich verantwortet?
Teilhabe Zugänge, Barrierefreiheit, Ausgleich Werden Benachteiligungen vermieden?

Kurzform für das Schulprogramm: „Wir nutzen KI dort, wo sie Lernen, Teilhabe und professionelles Handeln nachweisbar unterstützt. Entscheidungen mit pädagogischer oder rechtlicher Wirkung bleiben verantwortete menschliche Entscheidungen.“


Governance und Zuständigkeiten

Schulleitung sollte KI nicht als Einzelprojekt delegieren. Sinnvoll ist ein kleines, dauerhaftes Steuerungsteam mit klaren Entscheidungswegen.

Aufgabe Federführung Beteiligung
Strategische Ziele Schulleitung Kollegium, Gremien, Schulträger
Datenschutzprüfung Verantwortliche Stelle Datenschutzbeauftragte, Schulträger
Toolbewertung KI-/Digitalteam Datenschutz, IT, Fachschaften
Unterrichtsregeln Pädagogische Leitung/Fachschaften Lehrkräfte, Lernende
Fortbildungsplan Schulleitung/Fortbildungskoordination Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Evaluation Steuergruppe Kollegium, Lernende, ggf. Eltern

Entscheidungsregel: Jede Freigabe braucht eine benannte verantwortliche Person, einen Zweck, eine Zielgruppe, einen Prüfzeitpunkt und eine Exit-Option.


Fortbildung und KI-Kompetenz

Die UNESCO unterscheidet bei Lehrkräften Kompetenzen zu menschenzentrierter Haltung, Ethik, Grundlagen und Anwendungen, KI-Pädagogik sowie professionellem Lernen. Für Schulen ist daraus ein gestufter Fortbildungsplan ableitbar.

  1. Basis: Funktionsweise, Grenzen, Halluzinationen, Bias, Datenschutz, Urheberrecht und Transparenz.
  2. Praxis: Unterricht planen, Aufgaben variieren, Feedback prüfen, Quellen verifizieren, Lernprozesse dokumentieren.
  3. Multiplikation: Kollegiale Beratung, Toolprüfung, Fachschaftsvereinbarungen und interne Fortbildungen.
  4. Leitung: Governance, Risikomanagement, Beschaffung, Kommunikation, Evaluation und Veränderungsmanagement.

Soweit eine Schule als Betreiberin von KI-Systemen im Sinne der EU-KI-Verordnung handelt, ist Artikel 4 zur Förderung von KI-Kompetenz relevant. Die Maßnahmen sollen am konkreten Kontext, Vorwissen und Risiko ausgerichtet werden; eine einzige Standardfortbildung für alle Rollen reicht daher nicht als Schulentwicklungslogik.


Datenschutz, Informationssicherheit und Toolfreigabe

Grundsatz: Keine personenbezogenen, vertraulichen oder besonders schutzbedürftigen Daten in nicht freigegebene KI-Dienste eingeben.

Vor Freigabe eines Dienstes prüft die Schule mit den zuständigen Stellen mindestens: Zweck, Datenarten, Rechtsgrundlage, Kontenmodell, Auftragsverarbeitung, mögliche Drittlandübermittlungen, technische und organisatorische Maßnahmen, Löschung, Protokollierung, Altersbedingungen und gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung.

Ampel Entscheidung
Grün Freigegebener Dienst, definierter Zweck, keine unnötigen personenbezogenen Daten
Gelb Pilot nur mit dokumentierter Prüfung, begrenzter Zielgruppe und Review
Rot Ungeprüfter Dienst, sensible Daten, unklare Speicherung oder fehlende Verantwortlichkeit


Unterricht, Hausaufgaben und Leistungsbewertung

Die Schule braucht gemeinsame, fachlich anschlussfähige Regeln statt pauschaler Verbote oder pauschaler Freigaben.

Setting Mögliche Regel
Lernen mit KI Nutzung zulassen, Ergebnis prüfen, Vorgehen reflektieren
Lernen über KI Funktionsweise, Bias, Quellenkritik und gesellschaftliche Folgen behandeln
Hausaufgaben Prozess, Zwischenschritte, Quellen und KI-Nutzung sichtbar machen
Leistungsnachweise Hilfsmittelstatus vorab klären und Eigenleistung prüfbar gestalten
Bewertung KI kann vorbereiten oder Feedback unterstützen; die abschließende pädagogische Bewertung bleibt bei der Lehrkraft


Zugänge und Chancengerechtigkeit

KI-Nutzung darf nicht davon abhängen, ob Lernende privat ein kostenpflichtiges Konto, ein bestimmtes Endgerät oder besondere Vorerfahrungen besitzen.

Prüfkriterien: schulischer Zugang, Barrierefreiheit, Alternativen ohne KI, altersangemessene Nutzung, Sprachzugänge, Unterstützungsangebote und transparente Regeln.


Evaluation und kontinuierliche Verbesserung

Die Strategie wird nicht einmal beschlossen, sondern regelmäßig überprüft. Ein halbjährlicher oder schuljährlicher Review kann mit wenigen Indikatoren arbeiten.

Bereich Beispielindikator
Kompetenz Anteil des Kollegiums mit absolviertem Basismodul
Unterricht Dokumentierte, erprobte KI-Lernszenarien
Qualität Rückmeldungen zu Lernwirksamkeit und Arbeitsentlastung
Sicherheit Zahl und Art gemeldeter Datenschutz- oder Sicherheitsvorfälle
Teilhabe Nutzungsmöglichkeiten ohne private Zusatzkosten
Governance Anteil geprüfter Tools mit verantwortlicher Person und Review-Datum

Bewertungsfrage: Was soll beibehalten, angepasst, beendet oder neu pilotiert werden?


90-Tage-Startplan für Schulleitungen

Phase Schwerpunkt Ergebnis
Klären Ziele, Ist-Stand, Rechtsrahmen, vorhandene Tools Ausgangsbild und Prioritäten
Ordnen Rollen, Freigabeprozess, Kommunikationswege Zuständigkeitsmatrix
Qualifizieren Basisschulung und Multiplikatorennetz Kompetenzpfad
Pilotieren wenige konkrete Anwendungsfälle dokumentierte Erfahrungen
Vereinbaren Unterricht, Leistung, Datenschutz, Transparenz schulische Leitlinien
Evaluieren Daten, Feedback, Risiken, Nutzen Beschluss zur Weiterentwicklung


Ein-Seiten-KI-Strategie: Vorlage

Feld Eintrag der Schule
Unser Bildungsziel
Unsere priorisierten Anwendungsfälle
Unsere zugelassenen Dienste
Unsere roten Linien
Verantwortliche Rollen
Fortbildungsminimum
Regeln für Unterricht und Leistung
Datenschutz- und Freigabeweg
Evaluationsindikatoren
Nächster Review-Termin


Quellen und Orientierung

Quelle Nutzen für die Strategie
KMK: Handlungsempfehlung KI in schulischen Bildungsprozessen Didaktik, Prüfungskultur, Professionalisierung, Regulierung, Chancengerechtigkeit
Europäische Kommission: AI Literacy – Questions & Answers KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung
Datenschutzkonferenz: Orientierungshilfen Datenschutz und technische/organisatorische Maßnahmen
UNESCO: AI Competency Framework for Teachers Kompetenzentwicklung und Fortbildung


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Womit beginnt eine tragfähige schulische KI-Strategie? (Mit klaren Bildungszielen) (!Mit dem Kauf möglichst vieler KI-Tools) (!Mit verpflichtenden privaten Konten) (!Mit einer automatisierten Notengebung)




Was beschreibt Governance im schulischen KI-Einsatz am besten? (Klare Rollen und Entscheidungswege) (!Nur die Auswahl eines Chatbots) (!Nur die technische WLAN-Planung) (!Nur die Veröffentlichung einer Schulhomepage)




Welche Aussage passt zu einer verantwortlichen Toolfreigabe? (Jeder Dienst braucht Zweck Prüfung Verantwortung und Review) (!Jeder kostenlose Dienst kann sofort genutzt werden) (!Datenschutz ist erst nach der Einführung relevant) (!Eine Freigabe gilt automatisch für alle Zwecke)




Was gehört zu einer Basisfortbildung zu KI? (Grenzen Risiken Datenschutz und kritische Prüfung) (!Nur das Auswendiglernen von Produktnamen) (!Nur das Erstellen besonders langer Prompts) (!Nur die Bedienung eines einzigen Tools)




Welche Rolle bleibt bei der Leistungsbewertung zentral? (Die verantwortliche Lehrkraft) (!Ein vollständig autonomes KI-System) (!Der Anbieter des KI-Tools) (!Ein zufälliger externer Nutzer)




Was unterstützt Chancengerechtigkeit beim KI-Einsatz? (Schulische Zugänge und nutzbare Alternativen) (!Verpflichtende kostenpflichtige Privatkonten) (!Ausschließlich private Endgeräte) (!Unterschiedliche Regeln ohne Begründung)




Was ist ein sinnvoller Pilot? (Ein begrenzter ergebnisoffener Test mit Review) (!Eine dauerhafte Einführung ohne Prüfung) (!Ein Test ohne Verantwortliche) (!Eine Nutzung ohne dokumentiertes Ziel)




Welche Frage gehört zur Evaluation? (Was soll beibehalten angepasst beendet oder neu erprobt werden) (!Welcher Anbieter hat das auffälligste Logo) (!Wie kann jede Kontrolle vermieden werden) (!Wie bleiben Regeln dauerhaft unverändert)




Was ist bei nicht freigegebenen KI-Diensten besonders wichtig? (Keine schutzbedürftigen personenbezogenen Daten eingeben) (!Möglichst viele Schülerdaten hochladen) (!Passwörter zur Analyse bereitstellen) (!Notenlisten ohne Prüfung übertragen)




Warum braucht eine KI-Strategie regelmäßige Reviews? (Weil Technik Nutzung Risiken und Regeln sich verändern) (!Weil Ziele grundsätzlich unwichtig sind) (!Weil Zuständigkeiten vermieden werden sollen) (!Weil Evaluation nur einmal möglich ist)





Memory

Leitbild Bildungsnutzen
Governance Zuständigkeiten
Fortbildungsplan Kompetenzaufbau
Datenschutzprüfung Datenverarbeitung
Unterrichtsrahmen Nutzungsregeln
Evaluationszyklus Wirkungskontrolle





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Strategieergebnis
Zielbild Gemeinsame Bildungsziele
Rollenklärung Zuständigkeitsmatrix
Pilotierung Erprobter Anwendungsfall
Fortbildung Kompetenzpfad
Evaluation Verbesserungsentscheidung






Kreuzworträtsel

Governance Wie heißt die Ordnung von Rollen und Entscheidungswegen?
Datenschutz Welcher Bereich schützt personenbezogene Daten?
Fortbildung Wie heißt die organisierte berufliche Weiterqualifizierung?
Evaluation Wie heißt die systematische Überprüfung von Wirkung und Zielerreichung?
Transparenz Welcher Grundsatz verlangt nachvollziehbare Regeln und offengelegte Nutzung?
Pilotierung Wie heißt die begrenzte Erprobung vor einer breiten Einführung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Eine schulische KI-Strategie beginnt mit einem gemeinsamen

.
Klare Rollen und Entscheidungswege werden als

bezeichnet.
Vor der Nutzung neuer KI-Dienste braucht es eine dokumentierte

.
Der Kompetenzaufbau des Kollegiums wird durch gezielte

unterstützt.
Für Leistungsnachweise muss die erwartete

nachvollziehbar bleiben.
Begrenzte Erprobungen vor einer breiten Einführung heißen

.
Die regelmäßige Überprüfung von Wirkung und Risiken ist Teil der

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. KI-Leitbild: Formuliere mit Deinem Leitungsteam drei Sätze dazu, wofür KI an Eurer Schule genutzt werden soll und wofür nicht.
  2. Tool-Inventur: Erfasst, welche KI-Dienste im Kollegium bereits genutzt werden und für welche Zwecke.
  3. Stakeholderanalyse: Zeichne eine Übersicht der Personen und Gremien, die an Entscheidungen zum KI-Einsatz beteiligt werden müssen.
  4. Fortbildungsbedarf: Entwickle eine anonyme Kurzabfrage zu Vorkenntnissen, Unsicherheiten und Fortbildungswünschen im Kollegium.


Standard

  1. RACI-Matrix: Erstellt für Toolfreigabe, Fortbildung, Datenschutz, Unterrichtsregeln und Evaluation eine Zuständigkeitsmatrix.
  2. Pilotprojekt: Plant einen sechs- bis achtwöchigen KI-Piloten mit Ziel, Zielgruppe, Regeln, Verantwortlichen und Review-Termin.
  3. Unterrichtsleitlinie: Formuliert schulweite Mindestregeln für Kennzeichnung, Quellenprüfung, Hausaufgaben und Leistungsnachweise.
  4. Datenschutz-Check: Entwickelt gemeinsam mit den zuständigen Stellen einen schulischen Prüfbogen für neue KI-Dienste.


Schwer

  1. KI-Schulprogramm: Integriert Ziele, Zuständigkeiten, Fortbildung, Unterricht, Datenschutz und Evaluation in ein bestehendes Schulentwicklungsprogramm.
  2. Prüfungskultur: Entwickelt für mehrere Fächer Beispiele für KI-erlaubte, KI-begrenzte und KI-freie Leistungsformate mit nachvollziehbarer Eigenleistung.
  3. Evaluationsdesign: Erstellt ein Verfahren, das Nutzen, Arbeitsbelastung, Lernqualität, Teilhabe und Risiken mit quantitativen und qualitativen Daten prüft.
  4. Pädagogischer Tag: Konzipiert einen pädagogischen Tag, an dessen Ende konkrete Beschlüsse, Zuständigkeiten, Pilotvorhaben und Review-Termine feststehen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Strategieanalyse: Vergleiche zwei fiktive Schulen: Eine startet mit einem verpflichtenden Tool, die andere mit Bildungszielen und Piloten. Erkläre mögliche Folgen für Akzeptanz, Datenschutz und Unterrichtsqualität.
  2. Governance-Fall: Entwirf einen Entscheidungsweg für einen KI-Dienst, der personenbezogene Daten verarbeiten könnte. Begründe, wer wann beteiligt werden muss.
  3. Prüfungstransfer: Überarbeite eine klassische Hausaufgabe so, dass KI-Nutzung möglich ist und die Eigenleistung trotzdem sichtbar wird.
  4. Fortbildungsplanung: Entwickle unterschiedliche Lernpfade für Einsteigerinnen und Einsteiger, erfahrene Lehrkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Schulleitung.
  5. Risikobewertung: Bewerte einen KI-Anwendungsfall anhand von Bildungsnutzen, Datenschutz, Transparenz, Chancengerechtigkeit und menschlicher Verantwortung.
  6. Evaluationsentscheidung: Leite aus fiktiven Pilotdaten eine Entscheidung ab: ausweiten, verändern oder beenden. Begründe mit mehreren Kriterien.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis sollte sichtbar werden, dass Du:

  1. ein schulisches KI-Zielbild formulieren kannst,
  2. Zuständigkeiten und Entscheidungswege festlegen kannst,
  3. Fortbildungsbedarfe in Rollen und Kompetenzstufen übersetzen kannst,
  4. Datenschutz und Toolfreigabe systematisch mitdenken kannst,
  5. Unterrichts- und Leistungsregeln mit nachvollziehbarer Eigenleistung gestalten kannst,
  6. Chancengerechtigkeit und Zugänge berücksichtigen kannst,
  7. einen Pilot planen und mit geeigneten Kriterien evaluieren kannst,
  8. aus Evaluationsergebnissen konkrete Schulentwicklungsentscheidungen ableiten kannst.




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