Zum Inhalt springen

Das duale Ausbildungssystem - Handwerk

Aus MOOCsWiki Staging
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Das duale Ausbildungssystem - Handwerk




Das duale Ausbildungssystem - Handwerk


Einleitung

Im Handwerk lernst Du Deinen Beruf an mehreren Orten. Im Ausbildungsbetrieb bearbeitest Du reale Aufträge. In der Berufsschule verbindest Du Praxis mit Fachtheorie und Allgemeinbildung. Häufig ergänzt eine überbetriebliche Lehrlingsunterweisung die Ausbildung.

Dual bedeutet vor allem: Betrieb und Berufsschule tragen gemeinsam die Ausbildung. Das Bildungszentrum des Handwerks wird oft als dritter Lernort bezeichnet.


Deine Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du die Lernorte unterscheiden, wichtige Ausbildungsunterlagen erklären, Rechte und Pflichten einordnen, den Weg zur Gesellenprüfung beschreiben und bei Problemen passende Ansprechpersonen finden.


Die Lernorte


Ausbildungsbetrieb

Im Betrieb lernst Du Arbeitsabläufe, Werkzeuge, Maschinen, Materialien, Kundenkontakt, Qualitätssicherung und Arbeitsschutz. Deine Aufgaben sollen schrittweise anspruchsvoller werden. Grundlage ist der betriebliche Ausbildungsplan.

Historischer Einblick in eine Lehrwerkstatt: Werkzeuge und Technik verändern sich, das Lernen durch praktische Arbeit bleibt zentral.


Berufsschule

Die Berufsschule vermittelt Fachtheorie in Lernfeldern. Dazu kommen beispielsweise Wirtschafts- und Sozialkunde, Kommunikation und allgemeinbildende Inhalte. Der Unterricht findet an einzelnen Wochentagen oder als Blockunterricht statt. Für den Unterricht muss Dich der Betrieb freistellen.


Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Viele Handwerksbetriebe sind klein oder spezialisiert. In einem Bildungszentrum übst Du deshalb Techniken, die Dein Betrieb nicht vollständig vermitteln kann. Die Lehrgänge ergänzen die betriebliche Ausbildung und schaffen vergleichbare Ausbildungsstandards.


Lernortkooperation

Eine gute Ausbildung entsteht, wenn Betrieb, Berufsschule und Bildungszentrum Informationen austauschen. Ein Thema aus dem Betrieb kann im Unterricht berechnet, geplant und später praktisch umgesetzt werden.

Lernort Schwerpunkt Beispiel
Ausbildungsbetrieb Berufspraxis Kundenauftrag ausführen
Berufsschule Fachtheorie und Allgemeinbildung Materialbedarf berechnen
Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung Ergänzende Fachpraxis Grundtechnik systematisch trainieren


So ist die Ausbildung geregelt


Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan

Die Ausbildungsordnung legt für einen anerkannten Ausbildungsberuf verbindliche Mindestinhalte, Dauer, Berufsbild und Prüfungsanforderungen fest. Der Ausbildungsrahmenplan beschreibt die betriebliche Ausbildung. Der Rahmenlehrplan ordnet den Unterricht der Berufsschule.


Ausbildungsvertrag

Der schriftliche Ausbildungsvertrag regelt unter anderem Beginn, Dauer, Probezeit, Ausbildungszeit, Vergütung, Urlaub und Kündigungsbedingungen. Im Handwerk wird das Ausbildungsverhältnis bei der zuständigen Handwerkskammer in die Lehrlingsrolle eingetragen.


Ausbildungsnachweis

Im Ausbildungsnachweis hältst Du regelmäßig fest, was Du im Betrieb, in der Berufsschule und in überbetrieblichen Lehrgängen gelernt hast. Der Betrieb kontrolliert den Nachweis. Ein ordnungsgemäß geführter Ausbildungsnachweis ist für die Prüfungszulassung wichtig.


Rechte, Pflichten und Sicherheit


Deine Rechte

Du hast Anspruch auf eine planmäßige Ausbildung, Ausbildungsvergütung, Urlaub, Freistellung für Berufsschule und Prüfungen sowie auf notwendige Ausbildungsmittel. Der Betrieb muss Deine Gesundheit schützen und darf Dir nur Aufgaben übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen und Deinen Kräften angemessen sind.


Deine Pflichten

Du musst Dich bemühen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben. Dazu gehören Berufsschulbesuch, Teilnahme an angeordneten Lehrgängen, sorgfältiger Umgang mit Werkzeugen, Beachtung von Sicherheitsregeln, Ausführen zulässiger Weisungen und regelmäßiges Führen des Ausbildungsnachweises.


Sicherheit vor Schnelligkeit

Im Handwerk schützt Du Dich und andere durch passende Persönliche Schutzausrüstung, geprüfte Arbeitsmittel, Ordnung am Arbeitsplatz und das Einhalten von Betriebsanweisungen. Unsichere Situationen meldest Du sofort.


Prüfungen und Perspektiven

Je nach Ausbildungsberuf gibt es eine Zwischenprüfung oder eine gestreckte Gesellenprüfung mit mehreren Teilen. Am Ende weist Du praktisch, schriftlich und teilweise mündlich nach, dass Du berufliche Aufgaben selbstständig planen, ausführen, kontrollieren und bewerten kannst.

Nach erfolgreichem Abschluss arbeitest Du als Gesellin oder Geselle. Später sind Spezialisierungen, die Meisterprüfung, eine Fortbildung zum Betriebswirt nach der Handwerksordnung oder unter bestimmten Voraussetzungen ein Studium möglich.


Wenn es Probleme gibt

Sprich Schwierigkeiten früh an. Erste Ansprechpersonen sind Ausbilderin oder Ausbilder, Ausbildungsleitung und Klassenleitung. Zusätzlich beraten Handwerkskammer, Innung, Betriebsrat oder Jugend- und Auszubildendenvertretung. Bei Gefahr stoppst Du die Arbeit und meldest die Situation sofort.


Kurzüberblick

Dokument oder Stelle Aufgabe
Ausbildungsvertrag Regelt das Ausbildungsverhältnis
Ausbildungsordnung Bestimmt verbindliche Mindestinhalte
Betrieblicher Ausbildungsplan Überträgt die Inhalte auf den Betrieb
Rahmenlehrplan Strukturiert den Berufsschulunterricht
Berichtsheft Dokumentiert den Lernfortschritt
Handwerkskammer Berät, überwacht und begleitet das Prüfungswesen


Quellen und Vertiefung

  1. BIBB: Betriebliche Ausbildung
  2. BIBB: Berufsschule als Teil der dualen Ausbildung
  3. BIBB: Überbetriebliche Berufsbildungsstätten
  4. Handwerksordnung
  5. Berufsbildungsgesetz
  6. Handwerkskammer: Informationen für Auszubildende


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche beiden Lernorte bilden den Kern der dualen Ausbildung? (Betrieb und Berufsschule) (!Hochschule und Betrieb) (!Berufsschule und Universität) (!Innung und Arbeitsagentur)




Wo bearbeitest Du typischerweise reale Kundenaufträge? (Im Ausbildungsbetrieb) (!Im Kultusministerium) (!In der Prüfungsverwaltung) (!Im Rathaus)




Welche Aufgabe hat die Berufsschule? (Sie vermittelt Fachtheorie und Allgemeinbildung) (!Sie zahlt die Ausbildungsvergütung) (!Sie schließt den Ausbildungsvertrag) (!Sie führt den Handwerksbetrieb)




Warum gibt es im Handwerk überbetriebliche Lehrgänge? (Sie ergänzen Inhalte, die ein Betrieb nicht vollständig vermitteln kann) (!Sie ersetzen jede Arbeit im Betrieb) (!Sie machen die Berufsschule überflüssig) (!Sie dienen nur der Urlaubsplanung)




Was enthält die Ausbildungsordnung? (Verbindliche Mindestinhalte und Prüfungsanforderungen) (!Nur die Hausordnung der Berufsschule) (!Nur die Öffnungszeiten der Handwerkskammer) (!Nur freiwillige Freizeitangebote)




Wozu dient der Ausbildungsnachweis? (Er dokumentiert den Verlauf der Ausbildung) (!Er ersetzt den Ausbildungsvertrag) (!Er legt die Schulferien fest) (!Er ist eine Werkzeugbestellung)




Welche Stelle führt im Handwerk die Lehrlingsrolle? (Die Handwerkskammer) (!Die Krankenkasse) (!Das Einwohnermeldeamt) (!Die Universität)




Was muss der Betrieb für den Berufsschulunterricht tun? (Dich freistellen) (!Dir Urlaub abziehen) (!Die Ausbildung kündigen) (!Den Unterricht ersetzen)




Welcher Abschluss ist für viele Handwerksberufe typisch? (Die Gesellenprüfung) (!Die Abiturprüfung) (!Die Promotion) (!Die Führerscheinprüfung)




Was gehört zu sicherem Arbeiten? (Gefahren erkennen und Schutzmaßnahmen einhalten) (!Schutzeinrichtungen entfernen) (!Unfälle verschweigen) (!Werkzeuge ohne Einweisung benutzen)





Memory

Ausbildungsbetrieb Berufspraxis
Berufsschule Fachtheorie
Überbetriebliche Unterweisung Ergänzende Fachpraxis
Ausbildungsordnung Verbindliche Mindestinhalte
Berichtsheft Lerndokumentation
Handwerkskammer Beratung und Überwachung
Gesellenprüfung Berufsabschluss





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Ausbildungsbetrieb Praktischer Kundenauftrag
Berufsschule Unterricht im Lernfeld
Überbetriebliche Unterweisung Ergänzender Werkstattkurs
Handwerkskammer Eintragung der Ausbildung
Berichtsheft Dokumentation der Lerninhalte
Gesellenprüfung Nachweis beruflicher Handlungsfähigkeit






Kreuzworträtsel

Lehrvertrag Welches Dokument regelt das Ausbildungsverhältnis?
Berufsschule Wo lernst Du Fachtheorie und Allgemeinbildung?
Berichtsheft Womit dokumentierst Du regelmäßig Deine Lerninhalte?
Lehrlingsrolle In welches Verzeichnis trägt die Handwerkskammer den Vertrag ein?
Gesellenprüfung Welche Prüfung schließt viele Handwerksausbildungen ab?
Handwerkskammer Welche Stelle berät Auszubildende und Betriebe im Handwerk?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die duale Ausbildung verbindet den Betrieb mit der

. Im Betrieb erwirbst Du vor allem praktische

. Die Berufsschule arbeitet auf Grundlage des

. Ein Bildungszentrum ergänzt die Ausbildung durch überbetriebliche

. Die verbindlichen Mindestinhalte stehen in der

. Dein Ausbildungsverhältnis wird im schriftlichen

geregelt. Deine Lerninhalte dokumentierst Du im

. Für den Berufsschulunterricht muss Dich der Betrieb

. Im Handwerk berät häufig die zuständige

. Den Berufsabschluss erreichst Du in vielen Gewerken durch die

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lernorte-Skizze: Zeichne Betrieb, Berufsschule und Bildungszentrum. Ergänze zu jedem Lernort zwei typische Tätigkeiten.
  2. Vertragscheck: Markiere in einer anonymisierten Vertragsvorlage fünf Punkte, die für Deinen Ausbildungsalltag wichtig sind.
  3. Wochenbericht: Formuliere einen sachlichen Ausbildungsnachweis für eine Beispielwoche.
  4. Sicherheitsblick: Fotografiere oder skizziere einen Arbeitsplatz und kennzeichne drei Schutzmaßnahmen.


Standard

  1. Azubi-Interview: Befrage eine Person aus einem anderen Gewerk zu Betrieb, Schule und überbetrieblicher Unterweisung.
  2. Arbeitsprozess: Dokumentiere einen Auftrag von der Planung bis zur Qualitätskontrolle.
  3. Fallberatung: Entwickle für einen Konflikt zwischen Azubi und Betrieb einen fairen Lösungsweg.
  4. Videoanalyse: Vergleiche zwei eingebundene Videos hinsichtlich Lernorten, Tätigkeiten und Zukunftsperspektiven.


Schwer

  1. Ordnungsvergleich: Vergleiche die Ausbildungsordnungen zweier Handwerksberufe in drei ausgewählten Punkten.
  2. Kooperationsplan: Plane ein gemeinsames Projekt von Betrieb, Berufsschule und Bildungszentrum.
  3. Ausbildungscheck: Entwickle einen kurzen Kriterienbogen für eine gute betriebliche Ausbildung.
  4. Karriereprojekt: Entwirf einen realistischen Entwicklungsweg vom Ausbildungsbeginn bis zu einer späteren Fortbildung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Lernortentscheidung: Ein kleiner Betrieb kann eine neue digitale Maschine nicht bereitstellen. Begründe, wie die Ausbildung trotzdem vollständig organisiert werden kann.
  2. Planungsprüfung: Prüfe einen fiktiven Ausbildungsplan darauf, ob Praxis, Theorie, Sicherheit und Dokumentation sinnvoll verbunden sind.
  3. Konfliktfall: Ein Azubi soll während der Berufsschulzeit im Betrieb arbeiten. Ordne die Situation ein und entwickle ein angemessenes Vorgehen.
  4. Gefährdungsfall: Eine Schutzvorrichtung ist defekt, der Auftrag ist aber dringend. Begründe Deine Entscheidung und beschreibe die nächsten Schritte.
  5. Kooperationsproblem: Betrieb und Schule behandeln ähnliche Inhalte zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Entwickle zwei Verbesserungen.
  6. Zukunftsplanung: Vergleiche die Wege Spezialisierung, Meisterprüfung und Studium anhand eines selbst gewählten Berufsziels.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du die Lernorte unterscheiden, Ausbildungsunterlagen zuordnen, Rechte und Pflichten auf Fälle anwenden, Sicherheitsentscheidungen begründen, den Prüfungsweg erklären und bei Konflikten passende Unterstützung auswählen kannst.

  1. Eine übersichtliche Darstellung der Lernorte
  2. Ein korrekt formulierter Ausbildungsnachweis
  3. Eine begründete Falllösung zu Rechten oder Pflichten
  4. Eine Analyse eines betrieblichen Arbeitsprozesses
  5. Eine Reflexion über Arbeitsschutz und Qualität
  6. Eine realistische berufliche Entwicklungsperspektive




OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen