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D5 Fö - Eine Quelle nennen

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D5 Fö - Eine Quelle nennen

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Einleitung

Stell dir vor: Du machst ein Plakat über Obst. Du findest ein Foto von einem roten Apfel. Du möchtest es zeigen. Aber: Wer hat das Foto gemacht? Wo kommt es her?

Ein echtes Apfel-Foto. Foto: Plismo, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, unverändert.

Dein Ziel: Du kannst zu einem freigegebenen Bild sagen, woher es kommt. Du kannst dazu eine kurze Quellenzeile schreiben oder sprechen.

Das lernst du in kleinen Schritten: schauen – finden – nennen – prüfen. Jede Einheit dauert etwa 3 bis 6 Minuten. Du darfst jede Einheit wiederholen. Du darfst auf ein Bild zeigen, eine Antwort auswählen, sie vorlesen, sprechen oder schreiben.

Wichtig: Ein Bild aus dem Internet darfst du nicht automatisch weiterverwenden. Du brauchst eine Erlaubnis oder eine passende freie Lizenz. Nur die Quelle nennen reicht für die Erlaubnis nicht aus.


Eine Quelle finden

Eine Quelle sagt: Hier kommt das Bild her. Auf der Dateiseite kannst du nachsehen. Dort steht oft, wer das Bild gemacht hat. Das ist der Urheber. Dort steht auch die Lizenz. Sie nennt Regeln für die Nutzung.

Merke: Eine Suchmaschine hilft beim Suchen. Sie ist nicht immer die ursprüngliche Quelle des Bildes.

Hören (2 Sekunden): Tippe auf das Hörbeispiel. Sprich das Wort „Quelle“ nach.

Mini-Aufgabe: Zeige auf die Lupe. Sage: „Ich suche die Quelle.“

Bild-Hilfe: Die Lupe steht für „suchen“. Wörter: Quelle – Bild – finden. Satzstarter: „Das Bild kommt von …“ Beispiel: „Das Bild kommt von Wikimedia Commons.“


Eine Bildseite lesen

Begleitete Übung: Schau dir den Nachbau einer Bildseite an. Er ist nur ein Lernbeispiel, kein echter Bildschirmfoto-Ausschnitt. Die Angaben stammen von einer echten, überprüften Dateiseite.

NACHBAU: Bildseite bei Wikimedia Commons
Bild
Bildname Red-apple.jpg
Wer hat fotografiert? Plismo
Wo liegt die Datei? Wikimedia Commons – Dateiseite
Erlaubnis / Lizenz CC BY-SA 3.0

Schritt 1: Zeige auf „Bildname“ und lies: „Red-apple.jpg“.

Schritt 2: Zeige auf „Wer hat fotografiert?“ und lies: „Plismo“.

Schritt 3: Zeige auf „Wo liegt die Datei?“ und lies: „Wikimedia Commons“.

Schritt 4: Zeige auf „Lizenz“ und lies: „CC BY-SA 3.0“. Diese Lizenz erlaubt die Nutzung unter Bedingungen. Man muss unter anderem den Urheber nennen, die Lizenz verlinken und Änderungen kennzeichnen. Bei einer Bearbeitung gilt zusätzlich „Weitergabe unter gleichen Bedingungen“.

Zweiter Nachbau – eine Suchliste: Das ist kein echter Suchtreffer:

NACHBAU: Suchliste
Apfelbild – Vorschau – „im Internet gefunden“

Was fehlt? Der Name der Person und die Lizenz. Eine Vorschau allein reicht nicht. Gehe zur Original-Dateiseite.

Hilfe in 4 Wörtern: Name – Person – Fundort – Lizenz.


Eine Quelle nennen – gemeinsam

Kurze Quellenzeile zum Apfelfoto:

„Red-apple.jpg“ – Plismo – Wikimedia Commons – CC BY-SA 3.0 – Bildlink – Lizenzlink. Nicht verändert.

Mach mit: Zeige auf den Apfel. Sprich die Quellenzeile Stück für Stück. Schreibe sie mit Hilfe ab oder setze die Wörter in die richtige Reihenfolge.

Satzstarter: „Das Foto heißt … Es ist von … Ich habe es bei … gefunden.“

Beispiel: „Das Foto heißt Red-apple.jpg. Es ist von Plismo. Ich habe es bei Wikimedia Commons gefunden.“

Für dein echtes Plakat: Schreibe die vollständige Quellenzeile mit beiden Links dazu. Wenn du ein Bild veränderst, sage auch, was du verändert hast.


Quellenkarten – ansehen und aufdecken

So geht es: Schau zuerst auf das Bild. Rate: Wie heißt es? Öffne dann die Karte. Vergleiche deine Antwort. Du darfst jede Karte erneut öffnen.

Karte A – Apfel

Lösung: Red-apple.jpg – Plismo – Wikimedia Commons – Bildlink – CC BY-SA 3.0. Unverändert.

Feedback: Super, wenn du „Plismo“ und „Wikimedia Commons“ gefunden hast. So kann man den Ursprung prüfen.

Karte B – Katze

Lösung: A simple cat.jpg – Abdulhadi Maiwand – Wikimedia Commons – Bildlink – CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Feedback: Der Name ist lang. Du darfst ihn direkt von der Dateiseite abschreiben. Das ist sorgfältig!

Karte C – Lupe

Lösung: Magnifying glass CC0.svg – Igel B TyMaHe – Wikimedia Commons – Bildlink – CC0 1.0. Unverändert.

Feedback: Gut gefunden! CC0 erlaubt eine sehr freie Nutzung. Den Fundort schreiben wir zum Nachprüfen trotzdem dazu.

Vergleiche: Bei den Fotos steht CC BY-SA. Bei der Lupe steht CC0. Nicht jedes Bild hat dieselben Regeln.


Transfer – du schaffst eine eigene Quellenzeile

Jetzt arbeitest du allein oder mit wenig Hilfe.

Dein Auftrag: Gestalte eine kleine Karte zur Katze. Setze das Foto auf die Karte. Schreibe darunter eine Quellenzeile. Oder sprich die Quellenangabe vor.

Suche hier: Original-Dateiseite der Katze. Die Nutzung ist unter CC BY-SA 4.0 erlaubt, wenn du die Bedingungen beachtest.

Starthilfe: „A simple cat.jpg – … – Wikimedia Commons – … – Bildlink – Lizenzlink. Unverändert.“

Wortliste: Abdulhadi Maiwand – CC BY-SA 4.0 – Katze – Foto – Quelle.

Extra: Prüfe das andere Apfelbild. Es heißt „Redapple.jpg“, stammt von Roma05082010 und wurde vom Urheber als gemeinfrei freigegeben. Wie unterscheidet sich die Freigabe vom ersten Apfelfoto?

„Redapple.jpg“ von Roma05082010, Wikimedia Commons, vom Urheber gemeinfrei freigegeben; unverändert.

Stopp-Regel: Wenn du Urheber oder Nutzungsrechte nicht finden kannst, veröffentliche das Bild nicht. Bitte eine Lehrkraft um Hilfe oder wähle eines der geprüften Bilder.


Videos und Hörhilfen

Kurzes Bildschirmvideo (2:16 Minuten): Hier siehst du, wie Quellen in Wikipedia belegt werden. Das ist eine Zusatzhilfe für die Lehrkraft, nicht die Katzen-Aufgabe. Stoppe nach einem kleinen Schritt und erzähle: „Die Quelle macht etwas auffindbar.“

„06 Quellenangaben“, Christoph Kepper für Wikimedia Deutschland, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.

Video zur Vertiefung: „Wie nutzt man OER?“ von OERinForm. OER sind frei nutzbare Lernmaterialien mit bestimmten Regeln. Die Lehrkraft kann nur einen kurzen Ausschnitt zeigen. Das Video ist freiwillig und schwieriger als die Grundaufgabe.

„Wie nutzt man OER?“, OERinForm, Videoquelle, laut Mediennachweis CC BY-SA 4.0.

Hörbeispiel 1 – Quelle: Hörbeispiel 2 – Apfel:

Hör-Auftrag ohne Aufnahme: Eine Lehrkraft liest langsam vor: „Das Foto heißt Red-apple.jpg. Plismo hat es gemacht. Es liegt bei Wikimedia Commons.“ Du hörst zu und zeigst auf die passenden Wörter. Du darfst den Satz nachsprechen.

Bildschirmvideo selbst machen (20 bis 30 Sekunden): Zeige nur die öffentliche Apfel-Dateiseite. Führe mit dem Mauszeiger auf „Author“ und „Licensing“. Sprich „Hier finde ich Person und Lizenz“. Speichere das Video nur im geschützten Lernbereich. Keine Gesichter, Logins, Namen von Lernenden oder privaten Fenster filmen. Eine Lehrkraft hilft bei der Aufnahme.


Üben, wiederholen und Rückmeldung bekommen

Dein Weg: Wähle eine Übung. Du kannst die gleiche Übung noch einmal machen.

  1. Auswählen: Wähle in den Quizfragen die passende Antwort.
  2. Hören: Lass dir den kurzen Beispielsatz vorlesen und zeige auf den Fundort.
  3. Sprechen: Sage: „Das Bild ist von … Es liegt bei …“
  4. Schreiben: Ergänze die Quellenzeile auf deiner Bildkarte.

Rückmeldung:

  1. Geschafft: „Du hast Bildname und Fundort genannt. Andere können das Foto finden. Prima!“
  2. Fast geschafft: „Du hast den Fundort. Die Person fehlt noch. Suche bei ‚Author‘. Du bist nah dran!“
  3. Noch prüfen: „Hier fehlt die Lizenz. Wir schauen gemeinsam auf der Dateiseite nach. Danach kannst du sicher weiterarbeiten.“

Für Erwachsene: Die Schritte dürfen mehrfach gezeigt oder vorgelesen werden. Das ist keine Diagnose und keine schulrechtliche Niveaueinstufung. Es werden keine persönlichen Lern- oder Kontaktdaten benötigt. Vor einem öffentlichen Teilen Quellenangaben und Lizenzbedingungen noch einmal prüfen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was zeigt eine Quelle? (Woher das Bild kommt) (!Wie alt du bist) (!Wie laut ein Ton ist) (!Wie groß dein Zimmer ist)




Wo steht oft der Name der Person, die fotografiert hat? (Auf der Dateiseite) (!Im Wetterbericht) (!Auf der Tastatur) (!In der Uhrzeit)




Wozu hilft eine Suchmaschine? (Zum Finden von Seiten) (!Zum Erlauben aller Bilder) (!Zum Malen mit Kreide) (!Zum Löschen aller Lizenzen)




Wer ist der Urheber eines Fotos? (Die Person, die es gemacht hat) (!Die Person mit dem größten Bildschirm) (!Alle Kinder in der Klasse) (!Immer die Suchmaschine)




Was steht in einer Lizenz? (Regeln zur Nutzung) (!Das Wetter morgen) (!Die Farbe der Schule) (!Die Länge der Pause)




Welche Angabe hilft, das Apfelfoto wiederzufinden? (Die Original-Dateiseite) (!Nur das Wort schön) (!Nur eine rote Farbe) (!Nur dein Vorname)




Darfst du jedes Bild aus dem Internet einfach veröffentlichen? (Nein, die Nutzung muss erlaubt sein) (!Ja, wenn es bunt ist) (!Ja, wenn es klein ist) (!Ja, wenn es in einer Suche erscheint)




Wer hat das Foto Red-apple.jpg gemacht? (Plismo) (!Wikimedia Commons) (!Eine Suchmaschine) (!Der Apfel)




Was tust du, wenn die Erlaubnis unklar ist? (Nachfragen oder ein anderes Bild wählen) (!Das Bild sofort hochladen) (!Den Namen weglassen) (!Die Regeln erraten)




Was gehört in die Quellenzeile, wenn du das Bild verändert hast? (Ein Hinweis auf die Veränderung) (!Dein Lieblingsessen) (!Ein geheimes Passwort) (!Deine Telefonnummer)





Memory

Finde die passenden Paare.

Urheber Person, die das Werk gemacht hat
Fundort Stelle, an der das Original liegt
Lizenz Regeln für die Nutzung
Bildtitel Name der Bilddatei
Quellenzeile Angaben zum Bild
Suchmaschine Hilfe beim Finden





Drag and Drop

Ordne die Wörter zum Apfelfoto zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Apfelfoto
Bildtitel Red-apple.jpg
Urheber Plismo
Fundort Wikimedia Commons
Lizenz CC BY-SA 3.0
Bearbeitung unverändert





Kreuzworträtsel

Löse die Fragen. Jede Antwort ist ein Wort.

Quelle Wie heißt die Angabe, woher ein Bild stammt?
Urheber Wer hat ein Werk geschaffen?
Lizenz Welches Wort meint Regeln für die Nutzung?
Apfel Welches Obst siehst du im ersten Foto?
Plismo Wie heißt der Urheber des ersten Apfelfotos?
Fundort Wie heißt der Ort, an dem du eine Datei wiederfindest?





LearningApps

Weitere leichte Aufgaben suchen:


Lückentext

Ergänze je Satz ein Wort oder einen Namen. Lies den Satz laut vor oder lasse ihn vorlesen.

Vervollständige den Text.
Ein Bild kann eine

haben.
Eine Quelle verrät den

.
Die Person hinter einem Werk heißt

.
Eine

nennt die Regeln zur Nutzung.
Eine Suchmaschine hilft beim

.
Unser erstes Foto zeigt einen

.
Das Foto Red-apple.jpg ist von

.
Die Datei liegt bei Wikimedia

.
Die Lizenz des ersten Fotos heißt CC BY-SA

.
Wenn die Erlaubnis unklar ist, muss ich

.



Offene Aufgaben

Du entscheidest: zeigen, sagen, schreiben oder gestalten. Nutze die Wortliste und die Quellenkarten.


Leicht

  1. Bildquelle: Zeige beim Apfelfoto auf den Bildtitel. Sprich ihn nach oder schreibe ihn ab.
  2. Wikimedia Commons: Zeige in der nachgebauten Bildseite auf das Wort „Plismo“ und sage, was es bedeutet.
  3. Hörverstehen: Höre „Quelle“ noch einmal. Male daneben eine Lupe und sage einen Satz.
  4. Quellenangabe: Falte eine Papierkarte. Schreibe darauf „Bild – Person – Fundort“ und fülle sie zum Apfel aus.


Standard

  1. Medienrecherche: Öffne die Original-Dateiseite der Katze und suche Bildname, Urheber und Lizenz. Nutze eine Wortliste.
  2. Medienanalyse: Vergleiche die zwei Apfelfotos. Welches ist mit CC BY-SA 3.0 gekennzeichnet? Welches ist vom Urheber gemeinfrei freigegeben?
  3. Präsentation: Gestalte eine Bildkarte mit dem freigegebenen Katzenfoto und einer vollständigen Quellenzeile.
  4. Erklärvideo: Drehe mit Hilfe ein Bildschirmvideo von höchstens 30 Sekunden. Zeige, wo man Urheber und Lizenz auf der öffentlichen Dateiseite sieht, ohne persönliche Daten aufzunehmen.


Schwer

  1. Quellenkritik: Erfinde eine unvollständige Quellenzeile ohne Personenangaben von Lernenden. Tausche sie mit einer anderen Person aus und verbessert sie gemeinsam.
  2. Mediengestaltung: Gestalte ein kleines Sachplakat mit zwei geprüften, unveränderten Bildern. Schreibe zu jedem Bild die passende Quelle und Lizenz. Vor einer Veröffentlichung prüft die Lehrkraft die Nutzungsbedingungen.
  3. Interview: Frage eine Lehrkraft: „Warum nennst du Bildquellen?“ Notiere nur zwei allgemeine Antworten, keine Namen oder privaten Daten.
  4. Audioproduktion: Formuliere eine 20-sekündige Höranleitung zur Quellenangabe. Sprich sie im Unterricht oder nimm sie mit Erlaubnis nur lokal auf. Keine Namen, Stimmen anderer Personen oder privaten Daten veröffentlichen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Zeige, dass du die Regel in neuen Situationen nutzen kannst. Du darfst sprechen, zeigen oder schreiben.

  1. Transfer: Du findest ein schönes Bild in einer Suchmaschine. Erkläre, welche Seite du als Nächstes suchen musst und warum.
  2. Quellenangabe: Eine Bildkarte nennt nur „Internet“. Ergänze die Angaben, damit jemand das Original wiederfinden kann.
  3. Urheberrecht: Bei einem Foto fehlt die Lizenz. Entscheide, ob du es öffentlich auf einem Plakat nutzen solltest. Begründe deine Wahl.
  4. Medienanalyse: Vergleiche eine Bildzeile mit Urheber und Lizenz mit einer ohne diese Angaben. Sage, welche besser prüfbar ist und warum.
  5. Medienproduktion: Du veränderst den Ausschnitt eines CC-BY-SA-Fotos. Erkläre, welche zusätzliche Angabe du machen musst und warum du auch die Lizenz beachten musst.
  6. Quellenprüfung: Prüfe deine eigene Katzenkarte: Sind Bildname, Urheber, Dateilink, Lizenz und Lizenzlink vorhanden?


Lernnachweis

Das kannst du am Ende zeigen:

  1. Ein Bild aus den geprüften Beispielen auswählen.
  2. Die Dateiseite zum Bild öffnen oder zeigen.
  3. Eine Quellenzeile zum Bild schreiben, diktieren oder verständlich sprechen.
  4. Eine Lizenz mit Hilfe benennen und erklären, warum man sie prüft.
  5. Eine eigene Entscheidung begründen: „Ich nutze dieses Bild, weil die Erlaubnis geprüft ist.“

Das zählt: Die Herkunft ist nachvollziehbar. Die Lizenz wurde beachtet. Die Antwort darf kurz sein und mit Hilfen entstehen. Es gibt keine Sammlung personenbezogener Daten und keine diagnostische Einstufung.


OERs zum Thema

Zum Nachlesen für Erwachsene oder gemeinsam mit einer Lehrkraft:

OERinfo: Die TULLU-Regel erklärt Titel, Urheber, Lizenz, Lizenzlink und Ursprungsort. Das ist die fachliche Grundlage unserer Quellenzeile.

Wikimedia Commons: Lizenzen erklärt, warum Bilder eine prüfbare Herkunft und Nutzungsangaben brauchen.

Wikipedia: Quellenangabe erklärt den Begriff.

Geprüfte Bildmedien:

  1. Apfel-Foto 1: Red-apple.jpg – Plismo – CC BY-SA 3.0.
  2. Katzen-Foto: A simple cat.jpg – Abdulhadi Maiwand – CC BY-SA 4.0.
  3. Apfel-Foto 2: Redapple.jpg – Roma05082010 – vom Urheber gemeinfrei freigegeben.
  4. Lupe: Magnifying glass CC0.svg – Igel B TyMaHe – CC0 1.0.
  5. Buchsymbol: Book Pinhead icon.svg – Quincy Morgan und Temaki-Beitragende – CC0 1.0.
  6. Lautsprechersymbol: Speaker icon.png – Lycopene579 – CC0 1.0.

Geprüfte Hör- und Videomedien:

  1. Hörwort „Quelle“: De-Quelle.ogg – Jeuwre – CC BY-SA 4.0.
  2. Hörwort „Apfel“: De-Apfel.ogg – Kampy – CC BY-SA 3.0.
  3. Bildschirmvideo: 06 Quellenangaben.ogv – Christoph Kepper für Wikimedia Deutschland – CC BY-SA 3.0.
  4. YouTube-Vertiefung: Wie nutzt man OER? – OERinForm – CC BY-SA 4.0 laut Mediennachweis.

Medienhinweis: Die genannten Lizenzen und Dateiseiten wurden geprüft. Die Bildbeispiele wurden hier nicht verändert. Externe Seiten und Einbettungen können sich ändern und eigene Datenschutzregeln haben. Vor einer neuen Veröffentlichung immer die aktuelle Dateiseite und Lizenz prüfen. Von Lernenden werden keine privaten Angaben benötigt.


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