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Crash Test Dummies – Mmm Mmm Mmm Mmm

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Crash Test Dummies – Mmm Mmm Mmm Mmm




Einleitung

„Mmm Mmm Mmm Mmm“ ist ein 1993 veröffentlichter Song der kanadischen Band Crash Test Dummies und gehört zum Album God Shuffled His Feet. Geschrieben wurde das Stück von Sänger und Gitarrist Brad Roberts. Die Aufnahme verbindet Alternative Rock, Folk-Rock und eine balladenhafte Erzählweise mit einer ungewöhnlich tiefen Leadstimme, einem weitgehend wortlosen Refrain und harmonischen Wendungen, die zwischen Dur- und Mollbereichen vermitteln.[1][2]

Dieser aiMOOC untersucht das Stück als Song, Tonaufnahme, Musikvideo und zeitgeschichtliches Pop-Phänomen. Du lernst, zwischen belegbaren Produktionsdaten, Höranalyse und Interpretation zu unterscheiden. Aus urheberrechtlichen Gründen werden weder der vollständige Liedtext noch eine vollständige Partitur oder Melodie wiedergegeben. Das einzige kurze Textzitat ist der titelgebende, wortlose Refrain „Mmm Mmm Mmm Mmm“. Die Inhaltserschließung erfolgt ansonsten ausschließlich als sinngemäße deutsche Zusammenfassung.

Das Foto zeigt die Crash Test Dummies 2019 bei einem Auftritt in Toronto. Es steht auf Wikimedia Commons unter CC BY-SA 4.0.[3]

Das eingebettete Video ist das offizielle Musikvideo auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Band. Es ist kein frei lizenziertes OER-Medium; es wird hier lediglich über die Plattform eingebettet und nicht kopiert.[4]


Basisdaten

Merkmal Angabe
Interpret Crash Test Dummies
Songwriter Brad Roberts
Veröffentlichung Oktober 1993
Album God Shuffled His Feet
Stil Alternative Rock, Folk-Rock, Rockballade
Produzenten Crash Test Dummies und Jerry Harrison
Mix Tom Lord-Alge
Zentrale Themen Außenseitertum, Scham, körperliche Differenz, kindliche Wahrnehmung, Religion, soziale Reaktion
Besonderes Formmerkmal wortloser, gesummter Refrain

Die deutsche Wikipedia nennt den 1. Oktober 1993 als Veröffentlichungstermin der Single und beschreibt das Stück als Folk-Rock-Ballade.[1] Verschiedene internationale Veröffentlichungen können abweichende Datumsangaben oder Laufzeiten führen; bei Tonträgern ist deshalb immer zu prüfen, auf welche Ausgabe sich eine Datenbank bezieht.


Entstehung und zeitgeschichtlicher Kontext

Brad Roberts erklärte rückblickend, jede Strophe beschreibe ein Kind, das auf unterschiedliche Weise zum Außenseiter werde. Die Situationen seien aus eigenen Erfahrungen und Erzählungen aus seinem Kindheitsumfeld angeregt. Das Summen des Refrains habe er als nachdenkliche Reaktion auf die zuvor erzählte Geschichte verstanden.[5]

Damit unterscheidet sich die Anlage deutlich von vielen Popsongs, deren Refrain die zentrale Botschaft ausdrücklich in Worten zusammenfasst. Hier entsteht Bedeutung gerade durch das Ausbleiben einer verbalen Erklärung. Das passt zu Roberts’ damaliger Haltung, keine einfache Moral liefern zu wollen. In einem Interview mit der Los Angeles Times betonte er 1994, dass die dargestellten Situationen nicht auf eine saubere Schwarz-Weiß-Botschaft reduziert werden sollten.[6]

Der internationale Erfolg entwickelte sich im Umfeld der frühen 1990er-Jahre, in denen alternative Rockmusik einen festen Platz im Mainstream-Radio und auf Musikfernsehkanälen gewann. Die Crash Test Dummies verbanden diesen Kontext jedoch mit einer ausgesprochen ruhigen, erzählerischen Ästhetik. Die tiefe Stimme von Roberts, das langsame bis mittlere Grundtempo und die eigentümliche Refrainidee machten die Aufnahme im damaligen Radioprogramm leicht wiedererkennbar.[2]

Brad Roberts nach einem Konzert der Crash Test Dummies im Oktober 2010. Das Foto von SPKx steht unter CC BY-SA 3.0 beziehungsweise alternativ unter der GFDL.[7]


Mindestens drei belegte Besonderheiten genau dieser Aufnahme


Ein wortloser Refrain als Reflexionsraum

Der Refrain besteht nicht aus einer ausformulierten Botschaft, sondern aus dem titelgebenden Summen. Roberts erklärte ausdrücklich, diese Passage solle eine nachdenkliche Reflexion über die jeweilige Strophe ermöglichen.[5] Dadurch übernimmt der Refrain eine ungewöhnliche dramaturgische Funktion: Er kommentiert nicht mit neuen Argumenten, sondern lässt einen emotionalen Zwischenraum entstehen.

Diese Besonderheit betrifft nicht nur den Text, sondern auch die Wahrnehmung der Stimme. Roberts wechselt vom erzählenden, artikulierten Vortrag in einen vokalisierten Klang. Der Refrain ist damit zugleich Sprache, Nicht-Sprache und musikalische Geste.


Tonale Mehrdeutigkeit gleich zu Beginn

Eine detaillierte musiktheoretische Analyse von Rocksmith+ beschreibt Es-Dur als tonales Zentrum, obwohl die ersten Akkorde G-Moll und D-Moll diesen Grundton zunächst verschleiern. G-Moll gehört zwar zum Akkordvorrat von Es-Dur, D-Moll jedoch nicht diatonisch; D-Moll lässt sich stattdessen als Akkord aus dem Bereich G-Moll verstehen. Erst nachfolgende Akkorde stabilisieren Es-Dur deutlicher.[8]

Diese Technik heißt modale Mischung beziehungsweise modale Entlehnung. Sie erzeugt eine hörbare Unsicherheit darüber, ob die Musik gerade in einem Dur- oder Mollraum verankert ist. Für die Deutung ist interessant, dass diese harmonische Mehrdeutigkeit mit Geschichten über Unsicherheit und soziale Fremdheit zusammentrifft.


Der entlehnte C♭-Akkord am Strophenende

Rocksmith+ weist außerdem auf einen C♭-Dur-Akkord am Ende der Strophen hin. Bezogen auf Es-Dur lässt er sich als erniedrigte sechste Stufe, ♭VI, aus der parallelen Molltonart Es-Moll deuten.[8] Die Analyse hebt hervor, dass diese Verdunkelung gerade dort erscheint, wo die Perspektive besonders nah an den Erfahrungen der Kinder liegt. Das ist ein konkretes Beispiel dafür, wie Harmonik und Erzählwirkung miteinander gekoppelt werden können.


Eine Aufnahme mit mehreren Produktionsorten

Die detaillierten Track-Credits von MusicBrainz nennen für genau „Mmm Mmm Mmm Mmm“ drei Aufnahmeorte: DV Productions in Milwaukee, Mindscape in Chicago und Music Head Recording in Lake Geneva, Wisconsin. Gemischt wurde der Titel in Music Head Recording; als Produktionsort wird außerdem God of Thunder Studios in Winnipeg genannt.[9]

Als Produzenten sind die Crash Test Dummies und Jerry Harrison angegeben, als Mixer Tom Lord-Alge. Zusätzlich werden David Vartanian, Tommy Lipnick, Dan Harjung und Patrick Murphy mit technischen Funktionen genannt.[9] Die Aufnahme ist damit kein bloßer Mitschnitt einer Band im Proberaum, sondern das Ergebnis einer klar dokumentierten Studio- und Postproduktionskette.


Kontrast von tiefer Erzählstimme und zurückhaltendem Arrangement

Die sehr tiefe Stimme von Brad Roberts ist eines der auffälligsten Klangmerkmale der Aufnahme. SWR3 hebt den charakteristischen Bariton ausdrücklich hervor.[2] Die deutsche Wikipedia beschreibt eine ruhige Instrumentation mit Piano, akustischer Gitarre, später hinzukommendem Schlagzeug und Bass sowie einem stärker verdichteten Zwischenteil.[1]

Auf Track-Ebene nennt MusicBrainz Brad Roberts für Leadgesang sowie akustische und elektrische Gitarren und Ellen Reid für Akkordeon, Keyboards, Piano und Backgroundgesang.[9] Diese Credits sollten von einer Höranalyse unterschieden werden: Credits sagen, wer welche Funktion hatte; die Höranalyse beschreibt, was im konkreten Mix besonders wahrnehmbar ist.


Inhaltserschließung und sinngemäße Übersetzung

Der Originaltext ist urheberrechtlich geschützt. Deshalb wird er hier nicht vollständig zitiert oder übersetzt. Stattdessen folgt eine eigenständige, sinngemäße Inhaltserschließung.


Erste Erzählung

Ein Junge fehlt nach einem schweren Verkehrsunfall längere Zeit in der Schule. Als er zurückkehrt, hat sich sein Aussehen auffällig verändert. Die Geschichte zeigt, wie ein sichtbares Merkmal eine Person plötzlich aus der vertrauten Gruppe herausheben kann. Entscheidend ist weniger die naturwissenschaftliche Plausibilität des Details als die Perspektive des Kindes: Etwas Erschreckendes ist geschehen, und die Veränderung wird zum sozialen Zeichen.


Zweite Erzählung

Ein Mädchen versucht, sich nicht vor anderen Mädchen umzuziehen, weil sein Körper auffällige Geburtsmale trägt. Die Situation bündelt Themen wie Körperbild, Scham, Gruppendruck und den Blick anderer. Die Erzählung macht sichtbar, dass Ausgrenzung nicht erst durch offene Beschimpfung entsteht; schon die Erwartung, bewertet zu werden, kann Verhalten bestimmen.


Dritte Erzählung

Ein weiteres Kind erlebt ein streng geregeltes Familienleben und religiöse Gottesdienste, deren körperliche Ausdrucksformen es nicht versteht. In einer dokumentierten Live-Aufführung für KINK FM 2010 fügte Roberts an dieser Stelle leise die Bezeichnung Pentecostal hinzu; die Studiofassung benennt die Konfession nicht ausdrücklich.[10]

Die sinngemäße Bedeutung der drei Episoden lässt sich so zusammenfassen: Kinder erleben Situationen, für die ihnen Erklärungen und soziale Sicherheit fehlen. Der Song stellt diese Erfahrungen nebeneinander, ohne am Ende eine eindeutige moralische Lösung auszusprechen.


Zentrale Themen und Bildsprache

  1. Außenseitertum: Jede Episode zeigt ein Kind, das sich in irgendeiner Weise von seiner Umgebung getrennt erlebt.
  2. Scham: Besonders deutlich wird dies in der zweiten Geschichte, in der der Körper zum Anlass sozialer Unsicherheit wird.
  3. Kindliche Perspektive: Die Ereignisse werden nicht aus wissenschaftlicher oder theologischer Distanz erklärt, sondern als irritierende Erfahrung dargestellt.
  4. Körper und Identität: Haare, Geburtsmale und körperliche Bewegungen werden zu sichtbaren Zeichen von Anderssein.
  5. Religion: Die dritte Episode zeigt religiöse Praxis aus der Perspektive eines Kindes, das das Geschehen nicht einordnen kann.
  6. Mehrdeutigkeit: Der wortlose Refrain verweigert eine eindeutige sprachliche Bewertung.


Stil und Genre

Die Veröffentlichung wird häufig als Alternative Rock und Folk-Rock eingeordnet.[1] Das Stück besitzt zugleich deutliche Merkmale einer erzählenden Rockballade: eher zurückgenommenes Tempo, textzentrierte Strophen, akustisch geprägte Klangfarben und eine dramatische Steigerung, die nicht auf virtuose Soli, sondern auf Verdichtung von Arrangement und Gesang setzt.

Der Song ist deshalb ein gutes Beispiel dafür, dass Genrebegriffe keine exakten Schubladen sind. Folk-Rock beschreibt die erzählerische und akustische Seite, Alternative Rock den pophistorischen Kontext und die Klangwelt der frühen 1990er-Jahre. Die Aufnahme nutzt Elemente beider Felder.


Melodie und Harmonik

Die vollständige Gesangsmelodie wird hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht notiert. Analysiert werden stattdessen kurze harmonische Prinzipien.

Die von Rocksmith+ beschriebene tonale Anlage beruht auf einer Spannung zwischen Es-Dur und Akkorden, die andere tonale Bereiche nahelegen. Besonders wichtig sind die genannten Akkorde G-Moll, D-Moll und C♭-Dur.[8] Diese Akkorde bilden keine vollständige Transkription des Songs; sie dienen lediglich der Benennung der dokumentierten harmonischen Besonderheiten.


Score-Beispiel 1: selbst erfundene modale Entlehnung

Das folgende Beispiel ist neu erstellt und keine Transkription der Songmelodie. Es zeigt nur allgemein, wie in einer Durtonart ein ♭VI-Akkord aus der parallelen Molltonart wirken kann. Als Modelltonart dient C-Dur, damit das Prinzip leicht erkennbar bleibt.


\version "2.24.0"
\header { tagline = ##f }
\new Staff {
  \key c \major
  \time 4/4
  <c' e' g'>1 |
  <aes c' ees'>1 |
  <f a c'>1 |
  <g b d'>1 |
  <c' e' g'>1
}

Hier steht A♭-Dur als fremder ♭VI-Akkord in C-Dur. Im Song selbst beschreibt die Fachquelle ein entsprechendes Prinzip in Es-Dur mit C♭-Dur.[8]


Score-Beispiel 2: selbst erfundene tonale Mehrdeutigkeit

Auch dieses Miniaturbeispiel ist vollständig selbst erstellt. Es illustriert, wie ein zunächst mollgefärbter Anfang erst später durch eine eindeutige Kadenz in eine Durtonart eingeordnet werden kann.


\version "2.24.0"
\header { tagline = ##f }
\new Staff {
  \key c \major
  \time 4/4
  <e' g' b'>1 |
  <a c' e'>1 |
  <f a c'>1 |
  <g b d'>1 |
  <c' e' g'>1
}

Die didaktische Idee lautet: Ein Anfang kann tonal mehrdeutig wirken, obwohl ein späterer Verlauf ein klares Zentrum herstellt. Genau diese Hörwirkung beschreibt die Rocksmith+-Analyse für den Beginn von „Mmm Mmm Mmm Mmm“.[8]


Rhythmus und Metrum

Die Studioaufnahme wirkt metrisch regelmäßig und bewegt sich in einem ruhigen bis mittleren Vierer-Puls. Der Rhythmus drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern lässt Raum für die erzählten Szenen. Wichtig ist die rhythmische Zurückhaltung: Der Song erzeugt Spannung stärker durch Harmonik, Klangfarbe, dynamische Verdichtung und das Verhältnis von Sprache und Summen als durch komplexe Taktwechsel.

Die deutsche Wikipedia beschreibt, dass Schlagzeug und Bass erst ab der zweiten Strophe deutlich hinzutreten und dass die dritte Strophe zunächst wieder reduziert wird.[1] Dadurch verändert sich die wahrgenommene Energie, obwohl die metrische Grundordnung stabil bleibt.


Score-Beispiel 3: selbst erfundene Pulsübung

Das folgende Rhythmusmodell enthält keine Melodie des Originals. Es ist eine einfache Übung, um gleichmäßigen Puls und Verdichtung zu vergleichen.


\version "2.24.0"
\header { tagline = ##f }
\relative c' {
  \time 4/4
  c4 c4 c4 c4 |
  c8 c8 c4 c8 c8 c4 |
  c2 c2 |
  c1
}

Spiele oder klatsche dieses Muster zunächst sehr leise und wiederhole es danach mit wachsender Lautstärke. Überlege, wie sich allein durch Dynamik und Notendichte eine Steigerung erzeugen lässt.


Gesang

Brad Roberts singt mit einem ungewöhnlich tiefen, resonanten Bariton. Seine Strophen wirken stellenweise beinahe gesprochen, weil die Erzählung und die verständliche Textartikulation im Vordergrund stehen. Der Kontrast zum gesummten Refrain ist besonders stark: Dort wird aus dem Erzähler eine klangliche Kommentatorfigur.

Ellen Reid ist in den Track-Credits für Backgroundgesang sowie mehrere Tasteninstrumente genannt.[9] Im Arrangement entsteht dadurch ein Wechsel zwischen solistischer Erzählstimme und mehrstimmiger Verdichtung. Für die Wirkung ist entscheidend, dass der Song die tiefe Hauptstimme nicht permanent mit großem Chorklang überdeckt.


Instrumentierung

Die Aufnahme kombiniert akustische und elektrische Klangquellen. Dokumentiert sind für Brad Roberts akustische und elektrische Gitarren sowie Leadgesang; Ellen Reid wird mit Akkordeon, Keyboards, Piano und Backgroundgesang geführt.[9] Die Hör- und Sekundäranalyse beschreibt darüber hinaus Bass und Schlagzeug als wichtige Bestandteile der späteren Strophen.[1]

Achte beim Hören besonders auf drei Ebenen:

  1. die harmonische Trägerschicht aus Gitarren und Tasteninstrumenten,
  2. die Rhythmusgruppe, die im Verlauf stärker hervortritt,
  3. die Stimme, die auch bei dichterem Arrangement zentral bleibt.


Arrangement

Die Form ist nicht als klassisches Schema aus gleichgewichtigen Strophen und einem textreichen Poprefrain gebaut. Stattdessen stehen drei erzählende Episoden im Zentrum. Zwischen ihnen kehrt das Summmotiv wieder. Vor der dritten Geschichte befindet sich ein verbindendes Zwischenstück, das die dramaturgische Spannung erhöht.

Eine mögliche funktionale Hörgliederung lautet:

  1. Einleitung: tonal zunächst mehrdeutige Klangwelt.
  2. Strophe 1: erste Außenseitergeschichte.
  3. Wortloser Refrain: Reflexionsraum.
  4. Strophe 2: zweite Geschichte und stärkere instrumentale Verdichtung.
  5. Erweiterter Refrain: erneute Distanz zur Erzählung.
  6. Zwischenteil: Verbindung zu der dritten Figur und dynamischer Höhepunkt.
  7. Strophe 3: zunächst zurückgenommener Beginn.
  8. Schlussrefrain und Ausklang: Rückkehr des Summmotivs und instrumentales Nachspiel.

Diese Gliederung ist eine Höranalyse und keine urheberrechtlich geschützte Partitur.


Produktion

MusicBrainz nennt für den Track folgende technische Credits: Crash Test Dummies und Jerry Harrison als Produzenten, Tom Lord-Alge als Mixer, David Vartanian als zusätzlichen Recording Engineer, Tommy Lipnick als Recording Engineer, Dan Harjung als Engineer und Patrick Murphy als Editor.[9]

Die Mehrort-Produktion ist für die Unterrichtsanalyse besonders interessant. Aufnahme, Mischung und Produktion müssen nicht am selben Ort erfolgen. Bei diesem Titel sind Milwaukee, Chicago, Lake Geneva und Winnipeg in den dokumentierten Credits miteinander verbunden.[9]

Das zeigt, wie sinnvoll es ist, bei einer Tonaufnahme zwischen folgenden Ebenen zu unterscheiden:

  1. Komposition: musikalische und textliche Grundidee.
  2. Performance: konkrete Ausführung durch Musikerinnen und Musiker.
  3. Recording: Aufzeichnung der Klangquellen.
  4. Editing: Auswahl und Bearbeitung des aufgezeichneten Materials.
  5. Mix: Verhältnis, Panorama, Lautstärke und klangliche Gestaltung der Spuren.
  6. Mastering: abschließende technische Vorbereitung für die Veröffentlichung.


Das Musikvideo als zusätzliche Interpretation

Das offizielle Video inszeniert die drei Episoden als eine Art Schultheater. Kinder spielen die im Song beschriebenen Situationen auf einer Bühne nach, während die Band am Rand beziehungsweise zwischen den Szenen musikalisch präsent ist.[1][4]

Dadurch entsteht eine Bühne in der Bühne: Der Song erzählt von Kindern, das Video lässt wiederum Kinder diese Geschichten spielen, und Erwachsene sitzen als Publikum davor. Diese Inszenierung lenkt den Blick auf Beobachtung, soziale Bewertung und die Frage, wer über die Erfahrungen anderer urteilt.

Für eine Medienanalyse solltest Du Ton und Bild zunächst getrennt beschreiben. Frage anschließend, was das Video ergänzt: Macht es eine Textstelle eindeutiger? Erzeugt es Ironie? Verstärkt es Empathie? Oder lenkt es die Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung?


Vergleich von Studio-, Live- und Parodiefassung


Studioaufnahme von 1993

Die Studioaufnahme ist die Referenzfassung dieses aiMOOCs. Ihre Besonderheiten sind unter anderem die sorgfältig gestaltete harmonische Mehrdeutigkeit, der tiefe Leadgesang, der wortlose Refrain und die dokumentierte Mehrort-Produktion.[9][8]

Dies ist ein offizieller Audio-Upload der Crash Test Dummies. Auch dieses Medium ist urheberrechtlich geschützt und wird nur eingebettet.[11]


Live-Varianten

Bei Live-Aufführungen kann Roberts Details verändern. Für eine KINK-FM-Aufnahme aus dem Jahr 2010 ist dokumentiert, dass er in der dritten Strophe leise Pentecostal einfügte. Damit wird eine religiöse Zuordnung, die in der Studiofassung nur indirekt bleibt, ausdrücklich benannt.[10]

Für einige Konzerte ist außerdem eine alternative dritte Geschichte dokumentiert.[10] Pädagogisch interessant ist dabei weniger das ausgetauschte Detail selbst als die Frage, wie eine Änderung der dritten Episode die Gewichtung des gesamten Songs verschiebt. Die Studiofassung stellt körperliche Differenz, soziale Scham und eine unverstandene religiöse Praxis nebeneinander; eine alternative Livegeschichte kann dieses Verhältnis verändern.

Crash Test Dummies live im Oktober 2010. Das Foto von SPKx ist unter CC BY-SA 3.0 beziehungsweise GFDL frei nachnutzbar.[12]


„Headline News“ von „Weird Al“ Yankovic

1994 veröffentlichte Weird Al Yankovic die Parodie Headline News. Sein offizieller Katalog bezeichnet sie ausdrücklich als Crash-Test-Dummies-Parodie.[13]

Die Parodie übernimmt die sofort erkennbare musikalische und visuelle Grundidee, ersetzt die kindlichen Außenseitergeschichten jedoch durch damals aktuelle Medienthemen. Dadurch verschiebt sich die Funktion: Aus einer melancholischen Erzählung über Isolation wird eine Medien- und Nachrichtenparodie. Für eine vergleichende Analyse solltest Du nicht die vollständigen Texte abschreiben, sondern Form, Stimmlage, Arrangement, Bildgestaltung und Erzählperspektive vergleichen.

Der Clip ist ein offizieller beziehungsweise autorisierter Video-Upload zur Parodie. Er ist nicht frei lizenziert; die Einbettung dient nur dem vergleichenden Hören und Sehen.[14]


Rezeption und Bedeutung im Werk der Crash Test Dummies

„Mmm Mmm Mmm Mmm“ wurde zum internationalen Durchbruch der Crash Test Dummies. In Großbritannien erreichte der Titel Platz 2 der offiziellen Singlecharts und blieb zwölf Wochen in den Top 100.[15] Die deutsche Wikipedia dokumentiert unter anderem Platz 1 in Deutschland und Platz 4 in den US-Billboard-Charts.[1]

Bei den 37. Grammy Awards 1995 war die Single in der Kategorie Pop Performance by a Duo or Group with Vocals nominiert. Die Band erhielt insgesamt drei Nominierungen, gewann jedoch keinen Grammy.[16]

Der Erfolg ist für die Werkgeschichte wichtig, weil das zweite Album God Shuffled His Feet die Band international wesentlich bekannter machte. Roberts bezeichnete dieses Album später als eine Aufnahme, bei der seine künstlerische Vorstellung besonders vollständig umgesetzt worden sei.[5] Seine persönliche Rückschau ist dabei als Aussage des Künstlers zu lesen, nicht als objektive Qualitätswertung.

Die Rezeption des Songs war und ist nicht einheitlich. Zeitgenössische Berichte betonten seine ungewöhnliche Wirkung, während spätere Popkultur-Rückblicke das Stück teils liebevoll, teils spöttisch behandeln. Gerade diese Polarisierung ist für eine Medienanalyse interessant: Ein Song kann gleichzeitig kommerziell erfolgreich, formal ungewöhnlich, parodiert und langfristig wiedererkennbar sein.


Der Bandname und ein freies Bildmotiv

Der Name Crash Test Dummies bezeichnet eigentlich anthropomorphe Messpuppen aus der Fahrzeugsicherheitsforschung. Die Band ist natürlich keine Einrichtung der Unfallforschung; der Name arbeitet mit dem ungewöhnlichen Bild dieser Testfiguren.

Diese frei verwendbare Vektorgrafik eines Crash-Test-Dummys stammt aus Openclipart und wurde unter CC0 beziehungsweise als gemeinfrei veröffentlicht.[17]

Das Motiv eignet sich für eigene OER-Arbeitsblätter, sofern Du deutlich machst, dass es den Begriff illustriert und kein offizielles Bandlogo ist.


Urheberrecht und Medienkompetenz

Bei populärer Musik sind meist mehrere Rechte zu beachten: Rechte an Komposition und Liedtext, Rechte an der konkreten Tonaufnahme, Rechte am Musikvideo und gegebenenfalls Bildrechte. Deshalb enthält dieser aiMOOC keine vollständigen Lyrics, keine vollständige Übersetzung des Liedtextes und keine vollständige Melodie- oder Partiturnotation.

Die kurzen Score-Beispiele sind selbst geschaffen und veranschaulichen ausschließlich allgemeine Analyseprinzipien. Sie ersetzen keine Notenausgabe des Originals.

Bei den Medien gilt:

  1. Wikimedia-Commons-Dateien können entsprechend ihrer jeweiligen freien Lizenz nachgenutzt werden.
  2. CC-BY- und CC-BY-SA-Dateien erfordern korrekte Namensnennung und Lizenzhinweis.
  3. CC0-Medien können besonders frei genutzt werden.
  4. Offizielle YouTube-Videos sind nicht automatisch OER; hier werden sie nur eingebettet.
  5. Quellenangaben ersetzen keine Lizenzprüfung, wenn Du ein Medium außerhalb dieser Seite weiterverwendest.


Mediennachweise und Lizenzen

Medium Funktion im aiMOOC Rechtsstatus
Crash Test Dummies March 2019.jpg Bandfoto und Live-Kontext CC BY-SA 4.0
BradRobertsOct2010.jpg Porträt von Brad Roberts CC BY-SA 3.0 / GFDL
Crashtestdummies2010.jpg Live-Auftritt CC BY-SA 3.0 / GFDL
Crash test dummy.svg Begriffserklärung des Bandnamens CC0 / Public Domain Dedication
offizielles Musikvideo Hör- und Videoanalyse urheberrechtlich geschützt, offizieller Embed
offizieller Audio-Upload Vergleichende Höranalyse urheberrechtlich geschützt, offizieller Embed
Headline News Parodie- und Vergleichsanalyse urheberrechtlich geschützt, Embed


Hörleitfaden

Höre die Studioaufnahme mehrfach mit jeweils einer anderen Aufgabe. Beim ersten Durchgang achtest Du nur auf die Form: Wo beginnen neue Geschichten, wo erscheinen die Summpassagen, und wo steigt die Intensität? Beim zweiten Durchgang konzentrierst Du Dich auf Harmonik und Klangfarbe. Beim dritten Durchgang beobachtest Du die Stimme: Wann wirkt Roberts wie ein Erzähler, wann wie ein Sänger und wann wie ein rein klanglicher Kommentator?

Notiere bei jeder Beobachtung, ob es sich um eine hörbare Tatsache, eine fachliche Beschreibung oder eine Interpretation handelt. Beispiel: „Die Stimme ist sehr tief“ ist eine Hörbeschreibung. „Die tiefe Stimme lässt den Erzähler distanziert wirken“ ist bereits eine Deutung.


Quellen und Nachweise


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer schrieb „Mmm Mmm Mmm Mmm“? (Brad Roberts) (!Jerry Harrison) (!Tom Lord-Alge) (!Ellen Reid)




Auf welchem Album erschien der Song? (God Shuffled His Feet) (!The Ghosts That Haunt Me) (!A Worms Life) (!Give Yourself a Hand)




Welche Besonderheit kennzeichnet den Refrain? (Er ist weitgehend wortlos gesummt) (!Er besteht aus einem langen Gitarrensolo) (!Er wechselt ständig den Takt) (!Er wird ausschließlich gesprochen)




Welche Tonart beschreibt die Rocksmith-Analyse als tonales Zentrum? (Es-Dur) (!C-Dur) (!A-Dur) (!Fis-Dur)




Wie heißt die Technik des vorübergehenden Entlehnens von Akkorden aus verwandten Tonarten? (Modale Mischung) (!Zwölftontechnik) (!Isorhythmik) (!Generalbass)




Welcher Akkord wird in der Fachanalyse als entlehnte erniedrigte sechste Stufe beschrieben? (Ces-Dur) (!D-Dur) (!Fis-Dur) (!H-Dur)




Wer ist neben der Band als Produzent der Aufnahme dokumentiert? (Jerry Harrison) (!Brian Eno) (!Quincy Jones) (!Rick Rubin)




Wer wird als Mixer der Aufnahme genannt? (Tom Lord-Alge) (!George Martin) (!Nigel Godrich) (!Steve Albini)




Was zeigt das offizielle Musikvideo als zentrales Gestaltungsmittel? (Schultheaterartige Inszenierungen der Geschichten) (!Eine vollständig animierte Weltraumreise) (!Eine Liveaufnahme ohne Handlung) (!Eine dokumentarische Autofahrt)




Wie heißt die bekannte Parodie von Weird Al Yankovic? (Headline News) (!Eat It Again) (!Canadian Story) (!Silent Children)





Memory

Modal Mixture Entlehnung von Akkorden aus einem verwandten modalen Bereich
Bassbariton Besonders tiefe männliche Gesangslage
Jerry Harrison Co-Produzent der Studioaufnahme
Tom Lord-Alge Verantwortlicher für den Mix
Dale Heslip Regisseur des bekannten Musikvideos
Headline News Parodie von Weird Al Yankovic





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Studioaufnahme Referenzfassung auf God Shuffled His Feet
Refrain Wortloses Summen als Reflexionsraum
Strophe Erzählt jeweils eine Außenseitergeschichte
Zwischenteil Verbindet die ersten Episoden dramaturgisch mit der dritten
Musikvideo Bühnenhafte Nachstellung der Erzählungen





Kreuzworträtsel

Roberts Wie lautet der Nachname des Songwriters und Sängers?
Bariton Welche tiefe Stimmlage prägt den Gesang?
Harrison Wie lautet der Nachname des Co-Produzenten Jerry?
Heslip Wie lautet der Nachname des Musikvideo-Regisseurs Dale?
Outsider Welcher englische Begriff passt zu den drei ausgegrenzten Kindern?
Arista Welches Plattenlabel war an der Veröffentlichung beteiligt?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Song wurde von

geschrieben.
Er erschien auf dem Album

.
Der charakteristische Refrain besteht überwiegend aus

.
Die Fachanalyse beschreibt

als tonales Zentrum.
Das Entlehnen tonartfremder Akkorde heißt

.
Der ungewöhnliche C-Dur-verwandte Beispieltyp wird im Original durch einen

repräsentiert.
Als Co-Produzent ist

dokumentiert.
Für den Mix war

verantwortlich.
Das offizielle Video verwendet eine

.
Die Weird-Al-Parodie trägt den Titel

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Hörkarte: Erstelle eine Zeitleiste der Aufnahme und markiere nur hörbare Veränderungen von Lautstärke, Instrumentendichte und Gesang, ohne Liedtext abzuschreiben.
  2. Storyboard: Zeichne drei eigene Bilder, die die sinngemäß beschriebenen Außenseitergeschichten darstellen, ohne Standbilder aus dem Musikvideo zu kopieren.
  3. Stimmexperiment: Sprich einen selbst geschriebenen kurzen Erzähltext zuerst neutral, dann in tiefer Lage und anschließend mit einem wortlosen Summrefrain ein. Beschreibe die Wirkungsunterschiede.
  4. OER-Lizenzcheck: Wähle eines der Commons-Bilder aus diesem aiMOOC und erstelle einen korrekten Lizenzhinweis mit Urheber, Lizenz und Link.


Standard

  1. Songform: Erstelle eine grafische Formkarte aus Einleitung, Strophen, Summrefrains, Zwischenteil und Ausklang. Begründe Deine Abschnittsgrenzen durch Hörbeobachtungen.
  2. Modal Mixture: Komponiere acht eigene Takte in einer Durtonart und verwende einmal einen Akkord aus der parallelen Molltonart. Markiere die Entlehnung und erkläre ihre Wirkung.
  3. Live-Vergleich: Recherchiere die dokumentierte KINK-FM-Fassung von 2010 und untersuche, wie die zusätzliche Konfessionsbezeichnung die dritte Episode semantisch verändert.
  4. Mediengestaltung: Entwirf ein eigenes Lernplakat zum Thema Außenseitertum und Popmusik. Verwende ausschließlich selbst erstellte oder eindeutig frei lizenzierte Bilder.


Schwer

  1. Quellenkritik: Vergleiche mindestens drei Quellen zu Veröffentlichungsdatum, Laufzeit, Credits oder Chartdaten. Erkläre, warum Datenbanken voneinander abweichen können und welche Quelle für welche Information am zuverlässigsten ist.
  2. Produktionslandkarte: Ordne Milwaukee, Chicago, Lake Geneva und Winnipeg den dokumentierten Produktionsschritten zu und erläutere, was eine Mehrort-Produktion technisch bedeutet.
  3. Parodieanalyse: Vergleiche das offizielle Video mit Weird Al Yankovics Headline News. Untersuche Form, Bildsprache, Erzählperspektive und Funktion der Parodie, ohne geschützte Texte vollständig zu zitieren.
  4. Podcastprojekt: Produziere einen fünf- bis achtminütigen Podcast über die Frage, wie Popmusik Außenseitertum darstellen kann. Beziehe den Song, eine weitere selbst gewählte Aufnahme und mindestens drei nachprüfbare Quellen ein.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Harmonik und Bedeutung: Erkläre, wie die tonale Mehrdeutigkeit zwischen Es-Dur und mollgefärbten Akkorden zur Wirkung der erzählten Unsicherheit beitragen kann. Trenne dabei Beobachtung und Interpretation.
  2. Refrainfunktion: Begründe, warum ein wortloser Refrain in diesem Song eine andere Funktion erfüllt als ein textreicher Poprefrain. Entwickle anschließend eine alternative Formidee und vergleiche ihre Wirkung.
  3. Produktion und Höranalyse: Wähle drei Produktionscredits aus und erkläre, welche Aussagen daraus sicher ableitbar sind und welche klanglichen Vermutungen erst durch Hören geprüft werden müssen.
  4. Live-Variation: Analysiere, wie die explizite Bezeichnung der religiösen Richtung in einer Livefassung den Interpretationsspielraum gegenüber der Studiofassung verändert.
  5. Musikvideo und Narration: Untersuche, ob die Schultheaterinszenierung des Videos die Mehrdeutigkeit des Songs verstärkt oder reduziert. Begründe Deine Position an mindestens drei konkreten Bildideen.
  6. Transfer in eigene Musik: Entwirf ein kurzes eigenes Arrangement über ein Thema sozialer Unsicherheit. Lege fest, wie Harmonik, Instrumentierung, Dynamik und eine nichtsprachliche Passage die Aussage unterstützen sollen.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen, dass Du zwischen Quellenwissen, Hörbeobachtung und Interpretation unterscheiden kannst. Wichtig sind insbesondere:

  1. eine nachvollziehbare Beschreibung der Songform,
  2. eine Erklärung der modalen Mischung und des entlehnten ♭VI-Akkords,
  3. eine begründete Analyse von Stimme, Instrumentierung und Arrangement,
  4. ein Verständnis der dokumentierten Produktionskette,
  5. eine sinngemäße Inhaltserschließung ohne vollständige Wiedergabe geschützter Lyrics,
  6. ein Vergleich zwischen Studiofassung, dokumentierter Live-Variation und Parodie,
  7. ein korrekter Umgang mit freien und nicht freien Medien,
  8. eine eigenständige Transferleistung, etwa Analyse, Komposition, Podcast oder Medienprojekt.




OERs zum Thema

Der deutschsprachige Wikipedia-Artikel kann als Ausgangspunkt für weitere Recherche dienen. Einzelne Angaben sollten bei wissenschaftlicher Arbeit zusätzlich mit Primär- oder Fachdatenquellen abgeglichen werden.



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte