ABI - Stochastische Aussagen aus Tabellen interpretieren

ABI - Stochastische Aussagen aus Tabellen interpretieren
ABI - Stochastische Aussagen aus Tabellen interpretieren
Mini-Beschreibung: Lies Wahrscheinlichkeiten und relative Häufigkeiten aus Tabellen, Diagrammen und Texten und formuliere mathematisch korrekte Aussagen. Im Mittelpunkt stehen absolute Häufigkeit, Anteil und bedingter Anteil.
Zielgruppe: Kursstufe, Mathematik-Abitur Baden-Württemberg. Der gemeinsame Kern eignet sich für Basisfach und Leistungsfach; Vertiefungen für das Leistungsfach sind gekennzeichnet.

Einleitung
In Stochastik-Aufgaben entscheidet oft nicht das Rechnen, sondern die Frage: Worauf bezieht sich eine Zahl? Genau dabei helfen Tabellen, Vierfeldertafeln, Diagramme und mathematisch präzise Formulierungen.
Drei Größen musst Du sicher unterscheiden:
= absolute Häufigkeit von
= relativer Anteil von
= bedingter Anteil von unter der Bedingung
Merksatz: Beim bedingten Anteil ändert sich der Nenner. Die Bezugsmenge ist nicht mehr die gesamte Stichprobe, sondern nur noch die Gruppe, für die die Bedingung gilt.
Prüfungsbezug Baden-Württemberg
Der Bildungsplan Mathematik der gymnasialen Kursstufe verlangt den sicheren Umgang mit Vierfeldertafeln und bedingten Wahrscheinlichkeiten. Im Leistungsfach werden Zusammenhänge stärker formalisiert, begründet und modelliert; im Basisfach stehen verständige Verfahren und anschauliche Argumentationen stärker im Vordergrund.
Für Deinen konkreten Prüfungsjahrgang gelten immer die aktuellen Vorgaben des Kultusministeriums und der jeweilige Facherlass. GeoGebra, LearningApps, KI-Systeme und andere Übungswerkzeuge sind nicht automatisch zugelassene Prüfungshilfsmittel.
Bildungspläne Baden-Württemberg
Landesbildungsserver Baden-Württemberg: Stochastik
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du
- Absolute Häufigkeit: Anzahlen aus Tabellen sicher ablesen und mit beschreiben.
- Relative Häufigkeit: Anteile mit berechnen und deuten.
- Bedingte Wahrscheinlichkeit: die Bezugsgruppe erkennen und beziehungsweise korrekt formulieren.
- Vierfeldertafel: Innenfelder und Randsummen unterscheiden und sinnvoll verwenden.
- Mathematische Modellierung: Aussagen aus Text, Tabelle und Diagramm ineinander übersetzen.
- Argumentieren: typische Fehlinterpretationen erkennen und begründen, warum sie falsch sind.
Vorwissen-Check
Gegeben seien Lösungen einer Probeklausur. enthalten ein Diagramm , eine korrekte Begründung , enthalten beides.
Beantworte zunächst ohne Taschenrechner:
- Wie viele Lösungen enthalten ein Diagramm, aber keine korrekte Begründung?
- Wie groß ist der Anteil der Lösungen mit Diagramm?
- Wie groß ist der Anteil korrekter Begründungen unter den Lösungen mit Diagramm?
| Lösung zum Vorwissen-Check |
|---|
Vom Datensatz zur korrekten Aussage
Die Informationen lassen sich als Vierfeldertafel ordnen:
| Summe | |||
|---|---|---|---|
| 70 | 50 | 120 | |
| 20 | 60 | 80 | |
| Summe | 90 | 110 | 200 |

Drei Aussagen – drei verschiedene Nenner
Absolute Häufigkeit
Aussage: 70 Lösungen enthalten sowohl ein Diagramm als auch eine korrekte Begründung.
Anteil an allen Lösungen
Aussage: 35 % aller Lösungen enthalten beides.
Bedingter Anteil
Aussage: Unter den Lösungen mit Diagramm enthalten etwa 58,3 % eine korrekte Begründung.
Visueller Rechenweg
Denkfrage: Warum wäre hier nicht die richtige Rechnung für ?
| Feedback |
|---|
| Weil sich die Aussage nur auf die Lösungen mit Diagramm bezieht. Der Nenner muss deshalb sein. |
Interaktive Modelle
Vierfeldertafel mit veränderbaren Flächen und Wahrscheinlichkeiten:
Vierfeldertafel und bedingte Wahrscheinlichkeit:
Relative Häufigkeit als dynamische Würfelsimulation:
Beobachte im letzten Modell die Entwicklung einer relativen Häufigkeit bei wachsender Versuchszahl. Unterscheide dabei immer zwischen einem beobachteten Anteil und einer im Modell angenommenen Wahrscheinlichkeit.

Tabellen, Diagramme und Texte übersetzen
Eine stochastische Information kann in mehreren Darstellungen auftreten.
Text: „Von den Lösungen mit Diagramm enthalten 58,3 % eine korrekte Begründung.“
Symbolisch:
Als Quotient:
In der Tabelle: Zähler = gemeinsames Feld , Nenner = Randwert der Bedingung .
Prüfstrategie: Markiere zuerst sprachlich die Bezugsgruppe. Erst danach rechnest Du.
Anteil oder bedingter Anteil?
| Formulierung | Mathematische Form |
|---|---|
| Anteil aller Lösungen mit Begründung | |
| Anteil mit Diagramm und Begründung | |
| Anteil mit Begründung unter den Lösungen mit Diagramm | |
| Anteil mit Diagramm unter den Lösungen mit Begründung |
Beachte:
im Allgemeinen.
Interaktive Beispiele
Beispiel 1: Absolute und relative Häufigkeit
In einer Stichprobe mit Fällen tritt Ereignis in Fällen auf.
Kontrolle: Eine absolute Häufigkeit ist eine Anzahl. Eine relative Häufigkeit liegt zwischen und beziehungsweise zwischen und .
Beispiel 2: Bedingter Anteil
Von Fällen gehören zur Gruppe . In dieser Fälle tritt ein.
Nicht korrekt wäre:
denn dieser Quotient beschreibt den Anteil von an allen Fällen.
Beispiel 3: Wahrscheinlichkeit aus einer Vierfeldertafel
Wird ein Fall zufällig aus der Stichprobe ausgewählt und die relativen Häufigkeiten als empirische Wahrscheinlichkeiten interpretiert, gilt:
Mit den obigen Daten:
Leistungsfach-Vertiefung: Die Kürzung zeigt formal, warum sich die Grundgesamtheit beim Übergang von absoluten Häufigkeiten zu Wahrscheinlichkeiten herauskürzt.

Übungen mit Hilfen und Feedback
Übung A
Eine Tabelle enthält Fälle. erfüllen , erfüllen , erfüllen .
Berechne:
| Hilfe |
|---|
| Verwende für die drei Nenner nacheinander , und . |
| Feedback |
|---|
Übung B
Eine Grafik behauptet: „40 % der Gruppe erfüllen .“
Formuliere die Aussage symbolisch.
| Feedback |
|---|
| beziehungsweise im Wahrscheinlichkeitsmodell . |
Übung C: Darstellung wechseln
Gegeben ist:
Berechne und deute das Ergebnis.
Leistungsfach-Denkfrage: Vergleiche mit . Welche Beziehung zu stochastischer Unabhängigkeit ist erkennbar?
Fehleranalyse
Fehler 1: Falscher Nenner
Falsch:
Richtig:
Fehler 2: Bedingung vertauscht
und haben denselben Zähler , aber unterschiedliche Nenner.
Fehler 3: Prozentzahl und Anzahl verwechseln
„35 %“ ist keine absolute Häufigkeit. Erst bei bekannter Gesamtzahl folgt zum Beispiel
.
Fehler 4: Kausalität hineinlesen
Eine bedingte Wahrscheinlichkeit beschreibt zunächst einen statistischen Zusammenhang. Sie beweist nicht automatisch eine Ursache-Wirkungs-Beziehung.
Fehler 5: KI-Ausgabe ungeprüft übernehmen
KI kann Tabellen falsch lesen, Bezugsgruppen vertauschen oder eine plausible, aber mathematisch falsche Begründung erzeugen. Prüfe deshalb mindestens Nenner, Schnittmenge, Einheit und Aussage. Eine KI-Ausgabe ersetzt keinen mathematischen Beweis.
Selbstkontrolle
Prüfe jede eigene Aussage mit vier Fragen:
- Bezugsmenge: Auf welche Fälle bezieht sich die Aussage?
- Zähler: Welche Fälle erfüllen die geforderte Eigenschaft?
- Nenner: Gesamtheit oder bedingte Teilgruppe?
- Sprache: Passt die Formulierung exakt zum Quotienten?
Kurztest:
bedeutet: „Anteil von unter den Fällen mit .“
Nicht: „Anteil von unter den Fällen mit .“
Transfer
Stochastische Aussagen begegnen Dir in Umfragen, Medizin, Qualitätskontrolle, Medienberichten, Wissenschaft und Wirtschaft. Ein hoher Anteil innerhalb einer Teilgruppe kann völlig anders aussehen als der Anteil in der Gesamtgruppe.
Transferfrage: Ein Bericht nennt nur „80 % Trefferquote“. Welche Information fehlt, bevor Du beurteilen kannst, was diese Zahl bedeutet?
Mögliche Rückfragen sind: 80 % wovon? Welche Grundgesamtheit? Welche Bedingung? Welche Stichprobengröße? Handelt es sich um beobachtete relative Häufigkeit oder eine modellierte Wahrscheinlichkeit?
Differenzierung Basisfach und Leistungsfach
Basisfach: Lies Tabellen sicher, bestimme Bezugsgruppen, berechne einfache Anteile und bedingte Anteile und erkläre Ergebnisse anschaulich im Kontext.
Leistungsfach: Formuliere zusätzlich symbolisch präzise, begründe Quotienten aus Definitionen, wechsle sicher zwischen Darstellungen und untersuche weiterführende Zusammenhänge wie
sowie Kriterien für stochastische Unabhängigkeit.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Größe ist eine absolute Häufigkeit? (Die Anzahl der Fälle mit einem Merkmal) (!Der Anteil der Fälle mit einem Merkmal) (!Eine bedingte Wahrscheinlichkeit) (!Ein Prozentwert ohne Grundgesamtheit)
Wie berechnet man die relative Häufigkeit eines Ereignisses? (Die Anzahl der passenden Fälle geteilt durch die Gesamtzahl) (!Die Gesamtzahl geteilt durch die Anzahl der passenden Fälle) (!Die Anzahl der passenden Fälle plus die Gesamtzahl) (!Die Anzahl zweier verschiedener Ereignisse miteinander addiert)
Welcher Nenner gehört zu einem Anteil von A unter der Bedingung B? (Die Anzahl der Fälle aus der Bedingungsgruppe B) (!Die Anzahl aller Fälle mit A) (!Die Anzahl der Fälle mit A und B zugleich) (!Immer die Gesamtzahl aller untersuchten Fälle)
Was beschreibt n(A Schnitt B)? (Die Anzahl der Fälle mit A und B) (!Die Anzahl der Fälle mit A oder B ohne Überschneidung) (!Den Anteil von A unter B) (!Die Gesamtzahl aller Fälle)
Welche Aussage passt zu 70 geteilt durch 120 wenn 120 Fälle die Bedingung D erfüllen und 70 zusätzlich B erfüllen? (Der Anteil von B unter den Fällen mit D) (!Der Anteil von D unter allen Fällen) (!Die absolute Häufigkeit von B) (!Der Anteil aller Fälle mit B)
Welche Aussage ist im Allgemeinen richtig? (Die beiden bedingten Wahrscheinlichkeiten können verschieden sein) (!Das Vertauschen von Bedingung und Ereignis ändert nie den Wert) (!Bedingte Wahrscheinlichkeiten sind immer absolute Häufigkeiten) (!Bei jeder bedingten Wahrscheinlichkeit wird durch die Gesamtzahl geteilt)
Was ist bei einer bedingten Wahrscheinlichkeit besonders wichtig? (Die Bezugsgruppe) (!Nur die größte Zahl der Tabelle) (!Nur die Randsumme der Gesamtzahl) (!Die alphabetische Reihenfolge der Ereignisse)
Welche Zahl kann eine relative Häufigkeit sein? (0,65) (!1,4) (!minus 0,2) (!165 Prozent)
Was beweist eine bedingte Wahrscheinlichkeit allein nicht? (Einen kausalen Zusammenhang) (!Einen mathematischen Anteil) (!Eine Bezugsgruppe) (!Eine Schnittmenge)
Wie solltest Du eine KI-Antwort zu einer Vierfeldertafel behandeln? (Nenner Schnittmenge und Aussage selbst prüfen) (!Ungeprüft übernehmen) (!Nur die Prozentzeichen kontrollieren) (!Auf eine Begründung verzichten)
Memory
| Absolute Häufigkeit | Anzahl beobachteter Fälle |
| Relativer Anteil | Anteil an der Grundgesamtheit |
| Bedingter Anteil | Anteil innerhalb einer Teilgruppe |
| Schnittmenge | Beide Merkmale zugleich |
| Nenner | Bezugsmenge |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedeutung |
|---|---|
| Absolute Häufigkeit | Anzahl |
| Relative Häufigkeit | Anteil an allen Fällen |
| Bedingte Häufigkeit | Anteil innerhalb einer Bedingung |
| Schnittmenge | beide Eigenschaften |
| Randsumme | Gesamtzahl einer Zeile oder Spalte |
Kreuzworträtsel
| Anteil | Wie heißt eine relative Größe im Vergleich zur Bezugsmenge? |
| Bedingung | Was legt bei einer bedingten Wahrscheinlichkeit die neue Bezugsgruppe fest? |
| Schnittmenge | Wie heißt die Menge der Fälle, die zwei Ereignisse zugleich erfüllen? |
| Gesamtmenge | Welche Menge ist der Nenner bei einem unbedingten Anteil an allen Fällen? |
| Häufigkeit | Welcher Begriff beschreibt, wie oft ein Ereignis beobachtet wird? |
| Vierfeldertafel | Welche Darstellung ordnet zwei dichotome Merkmale tabellarisch? |
LearningApps
Lückentext
Kompetenzcheck
Du beherrschst das Thema sicher, wenn Du folgende Situationen ohne Probieren lösen kannst:
- Aus einer Tabelle , und bestimmen.
- Zu einem Satz den passenden Quotienten angeben.
- Zu einem Quotienten einen präzisen Satz formulieren.
- Einen falschen Nenner erklären und korrigieren.
- Zwischen absoluter Häufigkeit, relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit unterscheiden.
- Im Leistungsfach eine bedingte Wahrscheinlichkeit formal begründen und mit Unabhängigkeit verknüpfen.
Offene Aufgaben
Leicht
- Tabellenlesen: Erstelle eine eigene Vierfeldertafel mit insgesamt 100 Fällen und formuliere drei korrekte Aussagen dazu.
- Anteile markieren: Markiere in einer selbst gewählten Tabelle jeweils Zähler und Nenner für einen unbedingten und einen bedingten Anteil.
- Fehlersuche: Erfinde eine falsche Aussage zu einer Vierfeldertafel und erkläre anschließend den Fehler.
- Visualisierung: Gestalte ein einfaches Diagramm, das den Unterschied zwischen und sichtbar macht.
Standard
- Darstellungswechsel: Übertrage einen kurzen Zeitungssatz mit Prozentangabe in eine Vierfeldertafel und benenne fehlende Informationen.
- Datenerhebung: Erhebe anonym und ohne personenbezogene Daten zwei harmlose dichotome Merkmale in einer Lerngruppe und werte die Ergebnisse als Vierfeldertafel aus.
- Erklärvideo: Produziere ein kurzes Video, in dem Du den Unterschied zwischen Anteil und bedingtem Anteil an einem selbst erfundenen Beispiel erklärst.
- GeoGebra: Untersuche ein Vierfeldertafel-Applet und dokumentiere, wie sich verändert, wenn nur die Größe der Bezugsgruppe verändert wird.
Schwer
- Medienanalyse: Suche eine veröffentlichte Prozentangabe und prüfe, ob Grundgesamtheit, Bezugsgruppe und Stichprobengröße klar angegeben sind.
- Modellvergleich: Entwickle zwei verschiedene Datensätze mit demselben Wert von , aber unterschiedlichen Werten von .
- Unabhängigkeit: Konstruiere eine Vierfeldertafel, in der gilt, und begründe den Zusammenhang mathematisch.
- KI-Prüfung: Lass ein KI-System eine selbst erstellte Vierfeldertafel interpretieren. Prüfe jede Aussage rechnerisch und dokumentiere mindestens zwei Kontrollschritte.


Lernkontrolle
- Bezugsgruppen vergleichen: Zwei Personen berechnen aus derselben Tabelle unterschiedliche Prozentwerte. Prüfe, ob beide richtig sein können, wenn sie verschiedene Bezugsgruppen verwenden.
- Aussagen rekonstruieren: Gegeben ist . Formuliere zwei Kontexte, in denen der Quotient einmal ein unbedingter und einmal ein bedingter Anteil ist.
- Fehler begründen: Erkläre, warum aus nicht automatisch folgt.
- Darstellungen verknüpfen: Überführe eine Vierfeldertafel in ein Baumdiagramm und erläutere, welche bedingten Wahrscheinlichkeiten an den Ästen erscheinen.
- Transfer auf Medienberichte: Bewerte die mathematische Aussagekraft eines Satzes wie „90 % erfolgreich“, wenn Bezugsgruppe und Stichprobengröße fehlen.
- Modellierung: Entwickle zu einem realistischen Kontext eine Vierfeldertafel, formuliere eine bedingte Frage und begründe die Wahl des Nenners.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig:
- Du kannst absolute und relative Häufigkeiten sicher unterscheiden.
- Du kannst einen bedingten Anteil aus einer Tabelle bestimmen.
- Du erkennst die Bezugsgruppe sprachlich und mathematisch.
- Du verwendest und korrekt.
- Du kannst Rechenwege verständlich begründen.
- Du kannst zwischen Tabelle, Diagramm, Text und Formel wechseln.
- Du kannst typische Fehlinterpretationen erklären.
- Du beachtest bei Abituraufgaben die für Deinen Prüfungsjahrgang gültigen Vorgaben und Hilfsmittelregelungen.
Reflexion
Beantworte für Dich:
- Woran erkennst Du in einem Text, dass eine bedingte Wahrscheinlichkeit gemeint ist?
- Welchen Fehler machst Du am ehesten: falscher Zähler, falscher Nenner oder falsche sprachliche Deutung?
- Welche Darstellung hilft Dir am meisten: Vierfeldertafel, Baumdiagramm, Flächenbild oder Formel?
- Wie würdest Du einem Mitschüler in einem Satz erklären, warum einen neuen Bezugsraum verwendet?
Folgekurs
Als nächstes eignet sich:
ABI - Bedingte Wahrscheinlichkeit und stochastische Unabhängigkeit
Dort wird aus dem sicheren Interpretieren von Anteilen die vertiefte Frage, wann zwei Ereignisse mathematisch unabhängig sind und wie sich
von
unterscheidet.
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