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Mobile Game

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Mobile Game

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Einleitung

Mobile Game bezeichnet ein Videospiel, das für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets entwickelt wurde. Mobile Games sind ein wichtiger Teil der heutigen Spielkultur. Sie reichen von einfachen Rätselspielen bis zu komplexen Online-Abenteuern.

In diesem aiMOOC erfährst Du, wie Mobile Games funktionieren, welche Spielarten es gibt, wie sie entwickelt werden und worauf Du beim Spielen achten solltest. Anschließend kannst Du selbst ein Spielkonzept gestalten.

Zielgruppe: Klassen 7–10, etwa 12–16 Jahre

Fächer: Informatik, Medienbildung, Kunst, Wirtschaft

Lernziele: Du kannst Mobile Games erklären, Spielmechaniken erkennen, Geschäftsmodelle beurteilen und einen eigenen Spielentwurf entwickeln.


Was ist ein Mobile Game?

Ein Mobile Game ist ein digitales Spiel, das auf einem mobilen Gerät läuft. Viele Spiele werden über einen App-Store installiert. Andere lassen sich direkt im Webbrowser spielen.

Typische Merkmale sind die Bedienung über einen Touchscreen, tragbare Geräte und teilweise kurze Spielrunden. Manche Spiele funktionieren offline, während andere eine Internetverbindung benötigen.

Mobile Games können Einzelspieler- oder Mehrspielerspiele sein. Bekannte Beispiele sind Angry Birds, Candy Crush Saga, Minecraft und Pokémon Go.


Geschichte der Mobile Games

Schon vor den modernen Smartphones gab es Handyspiele. Besonders bekannt wurde Snake, das ab 1997 auf Nokia-Handys verbreitet war. Bei diesem Spiel steuerst Du eine Schlange, die durch eingesammelte Punkte länger wird und Hindernissen ausweichen muss.

Mit leistungsfähigeren Smartphones, größeren Bildschirmen und der Verbreitung von App-Stores ab Ende der 2000er-Jahre entwickelten sich Mobile Games stark weiter.

Heute ermöglichen mobile Geräte aufwendige Grafik, Internetverbindungen, Bewegungssensoren und standortbezogene Spiele.

Bild: Snake auf einem Nokia 3310.


Technik und Steuerung

Die Technik des Smartphones beeinflusst, wie ein Mobile Game gestaltet werden kann.

Touchscreen: Durch Tippen, Wischen und Ziehen kannst Du Spielfiguren bewegen oder Gegenstände auswählen.

Bewegungssensoren: Beschleunigungssensoren und Gyroskope können Bewegungen beziehungsweise Drehungen des Geräts erfassen. Dadurch lassen sich beispielsweise Rennspiele durch Neigen steuern.

GPS: Mithilfe der satellitengestützten Standortbestimmung können Spiele Aufgaben an reale Orte knüpfen.

Internet: Eine Verbindung ermöglicht beispielsweise gemeinsame Spielrunden und den Austausch von Spielständen.

Bild: Ein Rennspiel auf einem Tablet.


Augmented Reality

Augmented Reality (AR) bedeutet erweiterte Realität. Dabei werden digitale Inhalte mit der Wahrnehmung der realen Umgebung kombiniert.

Bei Pokémon Go können beispielsweise virtuelle Spielfiguren über das Kamerabild eingeblendet werden. Standortfunktionen verbinden außerdem Spielaufgaben mit realen Orten. GPS und AR sind unterschiedliche Technologien, die gemeinsam eingesetzt werden können.

Video: Wie funktioniert Augmented Reality?

Denkfrage: Welche Chancen und Risiken entstehen, wenn ein Spiel Dich durch den öffentlichen Raum führt?


Spielarten und Spielmechaniken

Mobile Games gehören zu unterschiedlichen Spielgenres.

Ein Puzzle Game stellt Rätsel oder Logikaufgaben. In einem Runner weichst Du Hindernissen aus. Strategiespiele verlangen Planung, während Rollenspiele häufig Figurenentwicklung und eine Handlung bieten.

Die Spielmechanik bestimmt, welche Aktionen möglich sind und welche Regeln gelten.

Wichtige Bestandteile sind das Spielziel, die Steuerung, Herausforderungen, Rückmeldungen und Belohnungen. Ein Level bezeichnet einen Spielabschnitt. Ein Highscore ist ein besonders hoher Punktestand.

Eine Spielschleife entsteht, wenn sich grundlegende Aktionen wiederholen: Du handelst, erhältst eine Rückmeldung und versuchst erneut, Dein Ziel zu erreichen.

Bild: Das Zahlenrätsel 2048 als Beispiel für ein Puzzle Game.


Geschäftsmodelle und In-App-Käufe

Nicht jedes kostenlose Mobile Game ist dauerhaft kostenlos nutzbar.

Bei Free-to-play kannst Du das Grundspiel ohne Kaufpreis beginnen. Einnahmen können durch Werbung oder In-App-Käufe entstehen.

Ein In-App-Kauf ist ein Kauf innerhalb einer Anwendung. Dabei können beispielsweise zusätzliche Spielfiguren, virtuelle Gegenstände oder Spielvorteile angeboten werden.

Bei Pay-to-win können zahlende Personen spielerische Vorteile erwerben.

Lootboxen enthalten zufallsabhängige digitale Belohnungen. Wenn solche Boxen Geld kosten, kann der unbekannte Inhalt zu wiederholten Käufen verleiten.

Bild: Beispielhafte Darstellung einer Lootbox.

Video: Die Geschichte der Lootbox – Game Two.

Merke: Prüfe vor einem Kauf den tatsächlichen Preis. Kostenpflichtige Inhalte sind nicht automatisch notwendig, um Spaß an einem Spiel zu haben.


Sicher und verantwortungsvoll spielen

Mobile Games bieten Unterhaltung, Kreativität und manchmal gemeinschaftliche Erlebnisse. Gleichzeitig ist ein bewusster Umgang wichtig.

Beachte die Alterskennzeichnung und prüfe, ob das Spiel zu Dir passt. Achte auf In-App-Käufe, Werbung und den Umgang mit persönlichen Daten.

Eine App sollte nur die Berechtigungen erhalten, die sie tatsächlich benötigt. Deinen Standort, private Informationen oder Passwörter solltest Du nicht leichtfertig weitergeben.

Kaufsperren und Passwortabfragen helfen, unbeabsichtigte Ausgaben zu vermeiden. Vereinbarte Spielzeiten und regelmäßige Pausen unterstützen eine ausgewogene Freizeitgestaltung.

Bei Spielen im öffentlichen Raum gilt: Achte zuerst auf den Straßenverkehr und Deine Umgebung.


Ein eigenes Mobile Game gestalten

Die Entwicklung eines Mobile Games beginnt mit einer Idee.

Überlege Dir zuerst, für wen das Spiel gedacht ist, welches Ziel erreicht werden soll und welche Handlung die Spielenden ausführen.

Danach kannst Du eine Spielfläche zeichnen und die Regeln festlegen. Aus dem Entwurf entsteht ein Prototyp, also eine frühe testbare Spielversion.

Erst durch wiederholtes Testen erkennst Du, ob die Steuerung verständlich, die Schwierigkeit angemessen und die Regeln sinnvoll sind.

Mit der visuellen Programmiersprache Scratch kannst Du einen einfachen spielbaren Prototyp entwickeln. Scratch eignet sich zum Lernen der Programmiergrundlagen, erzeugt jedoch nicht automatisch eine fertige Smartphone-App.

Video: Ein erstes Spiel mit Scratch programmieren.

Mini-Projekt: Entwirf ein Spiel, bei dem Du durch Tippen Punkte sammelst und Hindernissen ausweichst. Erkläre, wann das Spiel gewonnen oder verloren ist.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein Mobile Game? (Ein Videospiel für mobile Geräte) (!Ein Spiel nur für stationäre Konsolen) (!Ein gedrucktes Kartenspiel) (!Ein Spiel ohne digitale Technik)




Welches klassische Handyspiel wurde ab 1997 auf Nokia-Geräten bekannt? (Snake) (!Minecraft) (!Fortnite) (!Pokémon Go)




Wie werden viele Mobile Games direkt auf dem Bildschirm gesteuert? (Durch Tippen und Wischen) (!Nur durch eine Computermaus) (!Ausschließlich durch eine Tastatur) (!Nur durch Sprachbefehle)




Welche Technik ermöglicht standortbezogene Spielaufgaben? (GPS) (!Bluetooth-Lautsprecher) (!Bildschirmhelligkeit) (!Kopfhöreranschluss)




Was gehört zur Spielmechanik? (Spielregeln und Handlungsmöglichkeiten) (!Die Verpackung des Smartphones) (!Der Kaufpreis des Geräts) (!Die Telefonnummer der Spielenden)




Was ist ein Level in einem Computerspiel? (Ein Spielabschnitt) (!Ein Ladekabel) (!Ein App-Store) (!Eine Bildschirmfolie)




Was bedeutet Free-to-play? (Das Grundspiel ist ohne Kaufpreis spielbar) (!Alle Zusatzinhalte sind immer kostenlos) (!Das Spiel funktioniert nur ohne Internet) (!Das Spiel enthält grundsätzlich keine Werbung)




Was ist typisch für eine Lootbox? (Ein zufallsabhängiger digitaler Inhalt) (!Ein garantiert kostenloser Spielstand) (!Ein Bildschirm mit Touchsteuerung) (!Ein fest eingebauter Bewegungssensor)




Wie kannst Du unbeabsichtigte In-App-Käufe vermeiden? (Durch Kaufsperren und Passwortabfragen) (!Durch die höchste Bildschirmhelligkeit) (!Durch häufigeres Neustarten des Spiels) (!Durch das Teilen Deiner Zugangsdaten)




Wozu dient ein Prototyp bei der Spieleentwicklung? (Zum frühzeitigen Testen einer Spielidee) (!Zum automatischen Verkauf eines Spiels) (!Zum vollständigen Ersetzen aller Spielregeln) (!Zum Verhindern von Rückmeldungen)





Memory

Finde die passenden Begriffe und Erklärungen.

Touchscreen Berührungsempfindlicher Bildschirm
Gyroskop Sensor für Drehbewegungen
Level Einzelner Spielabschnitt
Highscore Besonders hoher Punktestand
Prototyp Frühe testbare Spielversion
In-App-Kauf Kauf innerhalb einer Anwendung
GPS Satellitengestützte Standortbestimmung





Drag and Drop

Ordne den Begriffen die passenden Beschreibungen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Beschreibung
Puzzle Game Rätsel lösen
Runner Hindernissen ausweichen
Multiplayer Gemeinsam mit anderen spielen
Augmented Reality Digitale Inhalte mit der realen Umgebung verbinden
Free-to-play Grundspiel ohne Kaufpreis anbieten





Kreuzworträtsel

Löse die Fragen mithilfe der Fachbegriffe.

Touchscreen Wie heißt ein Bildschirm, den Du durch Berühren steuerst?
Snake Wie heißt das bekannte Schlangenspiel auf frühen Nokia-Handys?
Prototyp Wie nennt man eine frühe testbare Version eines Spiels?
Level Wie heißt ein einzelner Spielabschnitt?
Gyroskop Welcher Sensor erfasst Drehbewegungen eines Geräts?
Werbung Welche Einnahmequelle nutzen viele kostenlose Mobile Games?





LearningApps

Entdecke weitere interaktive Aufgaben zum Thema Mobile Game.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Ein Mobile Game ist ein Videospiel für ein

oder ein anderes mobiles Gerät.
Ein bekanntes frühes Handyspiel heißt

.
Viele Mobile Games werden über einen

installiert.
Durch Tippen und Wischen bedienst Du einen

.
Ein

kann Drehbewegungen eines Geräts erfassen.
Standortbezogene Spiele können die Technik

nutzen.
Ein einzelner Spielabschnitt heißt

.
Bei einem Puzzle Game musst Du häufig ein

lösen.
Eine wiederkehrende Abfolge von Spielhandlungen nennt man

.
Ein Spiel mit mehreren gleichzeitig beteiligten Personen nutzt einen

.
Bei Free-to-play ist das Grundspiel zunächst

spielbar.
Ein Kauf innerhalb einer mobilen Anwendung heißt

.
Bei

hängt der Inhalt von einem Zufallsverfahren ab.
Eine frühe testbare Version eines Spiels nennt man

.
Eine

kann unbeabsichtigte Geldausgaben verhindern.




Offene Aufgaben

Bearbeite die folgenden Aufgaben allein oder im Team. Die Anforderungen steigen von Leicht bis Schwer.


Leicht

  1. Lieblingsspiel beschreiben: Stelle ein Mobile Game vor. Erkläre das Spielziel, die Steuerung und die wichtigsten Regeln.
  2. Spielgenres vergleichen: Wähle zwei Spielgenres und gestalte eine kleine Vergleichstabelle mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden.
  3. Spielfigur zeichnen: Entwirf eine eigene Spielfigur. Zeichne sie und beschreibe ihre besonderen Fähigkeiten.
  4. Spielregeln für den Alltag: Formuliere fünf persönliche Regeln für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Mobile Games.


Standard

  1. Spielkonzept entwickeln: Erstelle einen Steckbrief für Dein eigenes Mobile Game mit Titel, Zielgruppe, Spielziel, Steuerung und Gewinnbedingungen.
  2. Bildschirm gestalten: Zeichne drei unterschiedliche Bildschirme Deines Spiels, beispielsweise Startseite, Spielansicht und Ergebnisanzeige.
  3. Spielanalyse durchführen: Untersuche ein Mobile Game hinsichtlich Steuerung, Belohnungen, Werbung, Kosten und Datenschutz. Halte Deine Ergebnisse schriftlich fest.
  4. Spielgewohnheiten untersuchen: Befrage freiwillig fünf Personen zu ihren bevorzugten Mobile Games und ihren Spielgewohnheiten. Werte die Antworten anonym aus.


Schwer

  1. Spielprototyp programmieren: Entwickle mit Scratch ein einfaches Spiel. Baue eine Punkteanzeige, Hindernisse und eine Gewinn- oder Verlustbedingung ein.
  2. Schwierigkeitsgrad verbessern: Lasse mehrere Personen Deinen Prototyp testen. Werte das Feedback aus und verbessere mindestens zwei Spielelemente.
  3. Faires Geschäftsmodell entwerfen: Entwickle ein Finanzierungskonzept für ein Mobile Game. Begründe, wie Einnahmen möglich sind, ohne Spielende unter Kaufdruck zu setzen.
  4. Spieltrailer produzieren: Erstelle einen kurzen Trailer für Deinen Spielentwurf. Präsentiere Spielziel, Besonderheiten und Steuerung. Verwende nur eigene oder passend lizenzierte Medien.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Die folgenden Aufgaben prüfen, ob Du Zusammenhänge erklären und Dein Wissen anwenden kannst.

  1. Steuerung und Spielidee: Ein Rennspiel soll auf dem Smartphone funktionieren. Vergleiche Touchsteuerung und Neigungssteuerung. Begründe, welche Lösung Du bevorzugst und wie Du sie testen würdest.
  2. Fairness und Kosten: Ein kostenloses Mobile Game bietet gegen Geld bessere Ausrüstung an. Untersuche, welche Auswirkungen dieses Geschäftsmodell auf das Spielerlebnis und die Chancengleichheit haben kann.
  3. Berechtigungen beurteilen: Ein einfaches Zahlenrätsel verlangt Zugriff auf Deinen Standort und Deine Kontakte. Entwickle Fragen, mit denen Du prüfen kannst, ob diese Berechtigungen notwendig sind.
  4. Spielschwierigkeit anpassen: Testpersonen finden Dein Spiel zu leicht, andere zu schwer. Entwirf eine Lösung mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und erkläre deren Vorteile.
  5. Spielzeit reflektieren: Ein Mobile Game belohnt tägliches Einloggen und zeigt häufig Erinnerungen an. Analysiere, wie diese Funktionen das Verhalten beeinflussen können, und entwirf eine faire Alternative.
  6. Sicherheit beim Spielen: Plane ein standortbezogenes Spiel für einen Schulhof. Beschreibe, wie Du spannende Spielaufgaben und die Sicherheit der Spielenden miteinander verbindest.




Lernnachweis

Für einen erfolgreichen Lernnachweis solltest Du folgende Kompetenzen zeigen können:

  1. Du erklärst, was ein Mobile Game ist und wie es sich von anderen Videospielen unterscheidet.
  2. Du beschreibst grundlegende Technologien wie Touchscreen, Bewegungssensoren und GPS.
  3. Du erkennst Spielgenres, Spielregeln und wiederkehrende Spielmechaniken.
  4. Du unterscheidest Free-to-play, Werbung, In-App-Käufe und Pay-to-win.
  5. Du bewertest Risiken hinsichtlich Datenschutz, Kosten, Fairness und Spielverhalten.
  6. Du entwickelst ein verständliches Spielkonzept mit einem klaren Ziel und passenden Regeln.
  7. Du erstellst einen Entwurf oder Prototyp und dokumentierst mindestens eine Verbesserung nach einem Test.

Möglicher Lernnachweis: Reiche einen Spielkonzept-Steckbrief, drei Bildschirmzeichnungen, einen einfachen Prototyp oder ein Papiermodell und eine kurze Reflexion über Spielbarkeit und Fairness ein.




OERs zum Thema

Wikipedia: Der Artikel Handyspiel erklärt die Entwicklung und Besonderheiten mobiler Videospiele.

Weitere Informationsquellen:

  1. Wikipedia: Game-Design – Grundlagen der Spielgestaltung und Prototypentwicklung.
  2. USK: In-Game-Käufe – Erklärung von Käufen innerhalb digitaler Spiele.
  3. Verbraucherzentrale: In-Game- und In-App-Käufe – Informationen zu Kosten und Geschäftsmodellen.
  4. klicksafe: Handy-Kostenfallen – Erklärfilm und Hinweise zum sicheren Umgang mit Apps.
  5. Scratch – Kostenlose Lernumgebung zum Entwickeln einfacher Spiele.

Die eingebundenen Bilder stammen aus Wikimedia Commons. Angaben zu Urhebern und freien Lizenzen findest Du auf den jeweiligen Dateiseiten. Nicht alle verlinkten Informationsangebote sind automatisch frei nachnutzbare OER.


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