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Prüfungswerkstatt Metall und Mechatronik – Die passende reale Prüfungsordnung abgleichen

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Prüfungswerkstatt Metall und Mechatronik – Die passende reale Prüfungsordnung abgleichen

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Prüfungswerkstatt Metall und Mechatronik – Die passende reale Prüfungsordnung abgleichen

Kurzbeschreibung: Ausbildung in Deutschland, exemplarisch Mechatroniker/-in und Industriemechaniker/-in. Du vergleichst die jeweils maßgebliche Ausbildungsordnung in der Fassung von 2018 mit der Prüfungsordnung und den Durchführungshinweisen Deiner zuständigen IHK. Termine und Anmeldefristen werden nicht geraten.

Dein Ziel: Du belegst jede Prüfungsbehauptung mit Beruf, Fassung, Fundstelle und Zuständigkeit. Am Ende gibst Du ein eigenes, begründetes Projektdossier ab.

Wichtig: Alle Werkstatt- und Prüfdaten dieses Kurses sind fiktiv. Das Dossier ist keine offizielle Prüfungsleistung, kein genehmigter betrieblicher Auftrag und keine Arbeitsfreigabe. Praktische Montage, elektrische Arbeiten und Pneumatik ausschließlich nach betrieblicher Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung und mit befugter Aufsicht. Keine personenbezogenen Betriebsdaten verwenden; keine Uploads oder externen KI-Dienste nötig. Externe Videos sind freiwillig.


Lerneinheit 1: Welche Regel gilt?

Dokument Klärt Verbindliche Quelle
Ausbildungsordnung Berufsbild, Prüfungsbereiche, Varianten und gesetzliche Zeitvorgaben MechatronikerAusbV § 7 / IndMetAusbV § 14
Prüfungsordnung der IHK Zulassung, Durchführung, Bewertung und Verfahren Beispiel: IHK Düsseldorf
Aktuelle IHK-Hinweise Anmeldung, örtliche Fristen, Antragsweg und organisatorische Einzelheiten IHK Düsseldorf: Prüfungsvarianten

Merke: Eine allgemeine IHK-Prüfungsordnung ersetzt nicht die berufsspezifische Ausbildungsordnung. Die IHK am tatsächlichen Prüfungsort ist maßgeblich für ihre eigenen Verfahrenshinweise.

Bildauftrag: Übertrage das Prinzip eines Ablaufplans auf Deine Quellenprüfung: Beruf bestimmen → Fassung finden → IHK feststellen → Aussage belegen.


Ausbildungsfall: Sortierstation M1

In einer erfundenen Lehrwerkstatt soll eine kleine Station ein metallisches Übungsteil erkennen und mit einem simulierten Schieber aussortieren. Das Modell umfasst Führung, induktiven Sensor, SPS und einen gedachten Pneumatikzylinder. Du erstellst nur eine Zeichnung, eine gefahrlose Simulation und eine Auswertung bereitgestellter Daten.

Leitfrage: Ist dies als Lernfall eher mechatronisch oder metalltechnisch – und welche Prüfungsanforderungen darfst Du dafür tatsächlich zitieren?


Dein fortlaufendes Projektdossier

Abschnitt Dein Nachweis
Deckblatt Beruf, zuständige IHK, Rechtsfassung, Fundstelle, Abrufdatum; fiktiven Fall kennzeichnen
Quellenmatrix Ausbildungsordnung, IHK-Prüfungsordnung und örtliche Hinweise auseinanderhalten
Skizze Bauteile, Maße, Funktion, Sicherheitsgrenze
Simulation Signalplan, Testfälle und Ergebnis
Prüfdaten Soll, Ist, Toleranz, begründete Bewertung
Abgabe Eigene Entscheidung, Quellenliste, Gegenargument, Verbesserung

Beispiel-Deckblatt (nur Kursfall): Beruf Mechatroniker/-in; Bundesverordnung: Bekanntmachung vom 28.06.2018; Beispiel-IHK: Düsseldorf, Prüfungsordnung mit Beschluss vom 04.11.2020 und Genehmigung vom 08.03.2021; Quellenabgleich: 11.10.2026; Prüfungsvariante: nicht gewählt; tatsächlicher Prüfungstag: nicht eingetragen.


Lerneinheit 2: Den Beruf und die Fassung nachweisen

Vergleich Mechatroniker/-in Industriemechaniker/-in
Bundesrecht Mechatroniker-Ausbildungsverordnung, Neufassung 28.06.2018 Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen, Neufassung 28.06.2018
Abschlussprüfung Zwei zeitlich getrennte Teile; Teil 2 gemäß § 7 Zwei zeitlich getrennte Teile; Teil 2 gemäß § 14
Fachliche Schwerpunkte in Teil 2 Arbeitsauftrag, Arbeitsplanung, Funktionsanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde Arbeitsauftrag, Auftrags- und Funktionsanalyse, Fertigungstechnik, Wirtschafts- und Sozialkunde
Abgleich BIBB-Berufsgenealogie BIBB-Berufsgenealogie

Dossier-Auftrag: Formuliere zwei Sätze: Warum passt die mechatronische Station zum ersten Beruf? Warum könnte ein metalltechnischer Teilauftrag trotzdem beim zweiten Beruf anknüpfen? Die Zuordnung allein macht den Lernfall nicht prüfungsfähig.


Lerneinheit 3: Nur belegte Prüfungszeiten

Vorgabe für Teil 2, Arbeitsauftrag Mechatroniker/-in Industriemechaniker/-in
Betrieblicher Auftrag 20 Stunden gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 3a 18 Stunden gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 1
Praktische Arbeitsaufgabe 14 Stunden einschließlich Vorbereitung und Nachbereitung gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 3b 14 Stunden einschließlich Vorbereitung und Nachbereitung gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2
Konkreter Prüfungstag und Antragsfrist Bei der zuständigen IHK für den betreffenden Termin nachsehen Bei der zuständigen IHK für den betreffenden Termin nachsehen

Achtung: Gesetzliche Bearbeitungszeit ist nicht der Prüfungstag. Beide Ausbildungsordnungen sehen eine Wahl der Variante durch den Ausbildungsbetrieb vor. Ein echter betrieblicher Auftrag erfordert die vorgeschriebene Antragstellung und Genehmigung. Unser Projekt ist ausdrücklich nur ein Übungsfall.

Dossier-Auftrag: Schreibe hinter jede Zeitangabe ihren Paragraphen. Trage für Deinen realen Prüfungszeitraum „noch zu prüfen“ ein, solange Dir kein belastbarer IHK-Nachweis vorliegt.


Lerneinheit 4: Skizze und mechanische Prüfung

Symbolbeispiel: Ein Motor ist nur ein Baustein im Funktionsbild; kein vollständiger Schaltplan.

Messschieber: Welche Messflächen passen zur Breite der Führung?

Skizzierauftrag: Zeichne die Führung der Station von oben. Ergänze Sensorposition, Bewegungsrichtung des gedachten Schiebers und ein frei gewähltes Maß. Im Kursfall lautet die erfundene Zeichnungsforderung für die Führungsbreite: 40,0 mm ± 0,2 mm.

Sicherheitsgrenze: Eine Skizze ersetzt weder Schutzeinrichtungen noch Risiko- und Gefährdungsbeurteilung. Baue das Modell nicht ohne Unterweisung.


Lerneinheit 5: Sensor, Steuerung, Simulation

Sensorbild: Welches metallische Zielobjekt soll erkannt werden?

SPS-Bild: Eingänge erfassen Signale, das Programm verarbeitet sie, Ausgänge steuern Aktoren.

Kontaktplan als Darstellungsbeispiel. Die Logik des Kursfalls entwickelst Du selbst.

Simulierter Eingang „Metall erkannt“ Simulierte Betriebsfreigabe Simulierter Schieberbefehl
Nein Ja Nein
Ja Ja Ja
Ja Nein Nein
Nein Nein Nein

Simulationsregel: Ausgang = Metallerkennung UND Betriebsfreigabe. Simuliere die vier Kombinationen zunächst auf Papier oder in einer lokalen Offline-Umgebung. Eine simulierte Betriebsfreigabe ist keine Not-Halt-Sicherheitsfunktion. Reale Sicherheitsfunktionen müssen unabhängig von dieser Lernlogik fachgerecht ausgelegt und geprüft werden.

Animation: Beobachte den Bewegungsablauf; leite daraus keine Freigabe für einen realen Druckluftaufbau ab.

Freiwilliges Lernvideo: Pneumatik-Simulation von EduVision. Prüfe, welche Elemente für M1 übertragbar sind.

Freiwilliger Praxisvergleich: Steckwanddemonstration von EduVision; keine Montageanleitung oder Sicherheitsfreigabe.


Lerneinheit 6: Prüfdaten begründet auswerten

Vergleiche die abgebildeten mechanischen Endschalter mit einem berührungslosen Sensor: Was prüfen sie jeweils?

Ausschließlich fiktive Messreihe zur zuvor erfundenen Führungsbreite (Sollbereich 39,8 mm bis 40,2 mm):

Teil Istwert Vorläufige Auswertung
A 40,1 mm Innerhalb der angegebenen Maßgrenzen
B 39,7 mm Unterhalb der unteren Maßgrenze
C 40,2 mm Genau auf einer Maßgrenze
D 40,4 mm Oberhalb der oberen Maßgrenze

Dossier-Auftrag: Übertrage die Tabelle in ein Prüfprotokoll. Notiere Messmittel, Maßeinheit, Prüfumgebung, Messunsicherheit „nicht ermittelt“ und Deine begründete Empfehlung. Ohne geeignete Prüfmittelprüfung und Beurteilung der Messunsicherheit ist insbesondere der Grenzfall C keine belastbare reale Freigabe.


Lerneinheit 7: Eigenständige Abgabe und begründetes Feedback

Abgabe ohne Upload: Gib das Dossier als lokale Datei oder Papiermappe an Deine Lehrkraft. Es enthält Quellenmatrix, Skizze, vier Simulationstests, Prüfdaten, eigene Entscheidung und Grenzen der Aussage. Keine echten Kunden-, Personal- oder Betriebsdaten.

Prüffrage Begründetes Feedback
Beruf und Version richtig? Gut, wenn Beruf, Rechtsfassung und §-Fundstelle zusammenpassen; unvollständig, wenn nur „IHK-Prüfung“ dasteht.
Simulation überprüfbar? Gut, wenn alle vier Eingangskombinationen getestet sind; eine einzelne erfolgreiche Auslösung beweist die Logik nicht.
Maßentscheidung begründet? Gut, wenn Grenzmaße, Messwert und Unsicherheit unterschieden werden; ein Messwert allein ist keine Freigabe.
Echte Prüfung korrekt abgegrenzt? Gut, wenn die lokale IHK, Fristen und Genehmigung geprüft sind; der fiktive Kursfall ersetzt keinen Antrag.


Gestufte Hilfen und drei Lernniveaus

Hilfe 1 – Orientierung: Markiere im Titel Deiner Quelle „Mechatroniker“ oder „industrielle Metallberufe“.

Hilfe 2 – Struktur: Suche „Teil 2“, „Arbeitsauftrag“, „Variante“ und die zugehörige Fundstelle.

Hilfe 3 – Muster: Schreibe: „Diese Aussage gilt für … gemäß … in der Fassung …; die örtliche Frist prüfe ich bei …“.

Niveau Kurze Aufgabe Feedback mit Begründung
Basis Nenne für M1 den Beruf und zwei verschiedene Rechtsquellen. Ausbildungsordnung und IHK-Prüfungsordnung sind beide nötig, weil sie unterschiedliche Sachverhalte regeln.
Anwendung Ergänze eine Skizze und teste sämtliche Zeilen der Wahrheitstabelle. Ein vollständiger Test schließt auch „Freigabe Nein“ ein; sonst bleibt ein kritischer Zustand ungeprüft.
Transfer Begründe, ob das Dossier als echter betrieblicher Auftrag eingereicht werden dürfte. Nein, nicht allein wegen guter Technik: Es fehlt der reale betriebliche Auftrag mit zulässiger Prüfungsvariante sowie das Genehmigungsverfahren der IHK.


Geprüfte Quellen und Medienrechte

Rechts- und Praxisquellen (Abruf für diesen Kurs: 11.10.2026):

  1. MechatronikerAusbV – geltende Onlinefassung, insbesondere §§ 5–7 und Übergangsregelungen.
  2. IndMetAusbV – geltende Onlinefassung, insbesondere §§ 6, 13–14.
  3. BIBB Mechatroniker und BIBB Industriemechaniker – Abgleich der Verordnungsfassungen.
  4. IHK Düsseldorf Prüfungsordnung – Beispiel einer realen kammerbezogenen Verfahrensordnung.
  5. IHK Düsseldorf Prüfungsvarianten – Praxisinformation; örtliche Änderungen stets neu prüfen.

Bildnachweise – überprüfte Wikimedia-Commons-Dateien:

  1. Flowchart de.svg – Erik Streb, CC BY-SA 3.0.
  2. Electric motor, DC (ISO 10628-2).svg – ChemSim, Public Domain laut Dateiseite.
  3. Vernier caliper.svg – Joaquim Alves Gaspar und Bearbeitende, unter anderem CC BY-SA 3.0.
  4. Inductive proximity sensor.jpg – Ekbsensor, CC BY-SA 4.0.
  5. Programmable logic controller.jpg – Bisgaard, CC BY-SA 3.0.
  6. Ladder logic diagram.jpg – Mithilrkadam, CC BY-SA 4.0.
  7. Pneumatic cylinder (animation).gif – Kamarton, CC BY 3.0.
  8. Limit Switches.JPG – Mixabest, CC BY-SA 3.0.

Videos: Die beiden überprüften YouTube-Links führen zu EduVision – Technical Education. Sie sind keine amtlichen Prüfungsquellen und nicht automatisch OER. Einbettung ist keine Freigabe zum Kopieren oder Bearbeiten. Für die Wiederverwendung der Commons-Dateien gelten Namensnennung, Lizenzlink und gegebenenfalls Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Auch ohne Videos sind alle Kursaufgaben lösbar.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Quelle regelt die berufsspezifischen Prüfungsbereiche eines Mechatronikers? (Mechatroniker-Ausbildungsverordnung) (!Werbeprospekt einer Lernplattform) (!Ungeprüfter Blogbeitrag) (!Werkstattkalender)



Wer legt die konkreten Prüfungstage im Bereich der IHK Düsseldorf fest? (Die zuständige IHK) (!Der Videokanal) (!Die Klasse per Abstimmung) (!Der Materiallieferant)



Welche Neufassung wird im Kurs für Mechatroniker verglichen? (Die Bekanntmachung von 2018) (!Die Änderung von 1991) (!Eine private Fassung von 2026) (!Ein Entwurf ohne Rechtskraft)



Welcher Prüfungsbereich gehört bei Mechatronik zu Teil 2? (Funktionsanalyse) (!Lateinische Grammatik) (!Sportwissenschaft) (!Fremdsprachenliteratur)



Welcher Prüfungsbereich ist im zweiten Teil bei Industriemechanik genannt? (Fertigungstechnik) (!Pflanzenkunde) (!Medizinische Diagnostik) (!Kunstanalyse)



Wer wählt bei diesen Berufen die Prüfungsvariante nach der Verordnung? (Der Ausbildungsbetrieb) (!Der Sensorhersteller) (!Ein YouTube-Kanal) (!Die Bibliothek)



Welche Bearbeitungsdauer steht für den betrieblichen Auftrag bei Mechatronik in Teil 2? (20 Stunden) (!18 Stunden) (!Eine frei erfundene Dauer) (!Eine Stunde)



Was folgt im Kursfall bei Metallerkennung und fehlender Betriebsfreigabe? (Kein Schieberbefehl) (!Ein dauerhafter Schieberbefehl) (!Immer eine Freigabe) (!Ein automatisch genehmigter Prüfungsauftrag)



Was bedeutet der Messwert am Toleranzrand ohne bekannte Messunsicherheit? (Eine begründungsbedürftige Prüfentscheidung) (!Eine automatische reale Freigabe) (!Dass das Messmittel immer perfekt ist) (!Dass kein Prüfprotokoll benötigt wird)



Was ist bei einem Commons-Bild unter CC BY-SA zu beachten? (Urheber und Lizenz nennen und Lizenzbedingungen einhalten) (!Die Urheberschaft verschweigen) (!Das Bild als eigenes ausgeben) (!Jede Lizenzprüfung überspringen)




Memory

Ausbildungsordnung Berufsbezogene Prüfungsanforderungen
IHK-Prüfungsordnung Allgemeines Prüfungsverfahren
Quellenmatrix Beleg mit Fundstelle
Skizze Räumlicher Aufbau
Simulation Verhalten unter Testbedingungen
Prüfprotokoll Dokumentierte Messwerte
Sensor Erfassung eines Zustands
Aktuator Ausführung einer Bewegung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bestandteil des Dossiers
Beruf und Rechtsfassung Deckblatt
Fundstellen und Abgleich Quellenmatrix
Maße und Komponenten Skizze
Signalzustände und Ergebnisse Simulationsbericht
Soll-Ist-Vergleich Prüfprotokoll
Eigene begründete Entscheidung Abschlussreflexion





Kreuzworträtsel

Verordnung Wie heißt eine bundesrechtliche Regelung zur Berufsausbildung?
Sensor Welche Komponente erfasst im Kursfall ein Metallteil?
Aktuator Wie nennt man eine Komponente, die ein Steuersignal in Bewegung umsetzt?
Toleranz Wie heißt der erlaubte Bereich um ein Nennmaß?
Simulation Wie nennt man das ungefährliche Erproben eines Modells ohne reale Anlage?
Fundstelle Wie heißt die genaue Stelle in einer Quelle, auf die sich eine Aussage stützt?





LearningApps

Dies ist eine Themensuche, keine als geprüft ausgegebene Einzelaufgabe.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die berufsspezifischen Prüfungsanforderungen stehen in der

.
Das allgemeine örtliche Prüfungsverfahren regelt die

der zuständigen Kammer.
Die in diesem Kurs verglichene Neufassung stammt aus dem Jahr

.
Für einen verbindlichen Prüfungstag benötigst Du eine Mitteilung der zuständigen

.
Der praktische Prüfungsbereich in Teil 2 heißt bei beiden Berufen

.
Ein induktiver Näherungsschalter ist ein

.
Die Steuerungslogik erprobst Du zunächst durch eine

.
Der zulässige Maßbereich heißt

.
Die erfundenen Zahlen gehören in das

.
Eine exakte Quellenangabe enthält eine

.
Ein betrieblicher Prüfungsauftrag braucht eine vorherige

.
Das Dossier endet mit einer begründeten eigenen

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Quellenkarte: Gestalte eine Karte mit Beruf, Fassung, zuständiger IHK und zwei verifizierten Links.
  2. Komponentenskizze: Zeichne die Sortierstation und beschrifte Führung, Sensor und Schieber.
  3. Maßkarte: Markiere am freien Bild die Messflächen und notiere die erfundene Maßforderung.
  4. Dossierdeckblatt: Lege ein lokales Deckblatt an und kennzeichne den Fall sichtbar als fiktiv.


Standard

  1. Rechtsvergleich: Erstelle eine Tabelle mit drei Unterschieden zwischen Bundesverordnung und IHK-Prüfungsordnung.
  2. Simulationsserie: Dokumentiere die vier Logiktests als Zustandsdiagramm oder Offline-Simulation.
  3. Messbericht: Begründe für A bis D die vorläufige Bewertung unter Beachtung unbekannter Messunsicherheit.
  4. Medienkritik: Vergleiche ein eingebettetes Video mit einem offiziellen Rechtstext und dokumentiere, wofür das Video nicht als Quelle taugt.


Schwer

  1. Antragsprüfung: Untersuche, welche Voraussetzungen dem fiktiven Fall für einen echten betrieblichen Prüfungsauftrag fehlen.
  2. Störfallsimulation: Entwickle einen zusätzlichen simulierten Sensorfehler und begründe eine sichere Reaktion, ohne reale Schutzeinrichtungen zu programmieren.
  3. Fachgespräch: Befrage nach Zustimmung eine ausbildende Fachkraft zu zulässigen Dokumentationen und halte nur anonymisierte Erkenntnisse fest.
  4. Eigene Lernressource: Gestalte eine lizenzierte Infografik oder ein kurzes Erklärvideo mit korrekten Quellen-, Urheber- und Lizenznachweisen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Falsche Prüfungszeit: Ein Mitschüler nennt 18 Stunden für den mechatronischen betrieblichen Auftrag. Weise anhand der richtigen Fundstelle nach, warum dies im betrachteten Rechtsstand nicht passt.
  2. Zuständigkeitskonflikt: Deine Ausbildungsstätte ist in einer anderen IHK-Region als Düsseldorf. Erkläre, welche Dokumente gleich bleiben und welche Du austauschen musst.
  3. Nachweiskette: Zeige an einer Skizzenänderung, welche Prüfdaten und Simulationsfälle Du erneut kontrollieren würdest und warum.
  4. Grenzmaß: Begründe, warum Du Teil C trotz numerischer Grenzlage nicht eigenständig als reales Werkstück freigibst.
  5. Sicherheitskonzept: Erkläre den Unterschied zwischen simulierter Betriebsfreigabe und einer realen Sicherheitsfunktion.
  6. Prüfungsübertragung: Entwickle eine kurze Argumentation, welche Dossierteile fachliche Handlungskompetenz zeigen und warum das noch keine förmliche Prüfungszulassung bedeutet.


Lernnachweis

Ein überzeugender Lernnachweis umfasst:

  1. Rechtszuordnung: Beruf, Verordnungsfassung, Fundstelle und zuständige IHK korrekt nennen.
  2. Prüfungsabgleich: Varianten und gesetzliche Bearbeitungszeiten getrennt von örtlichen Terminen nachweisen.
  3. Skizze: M1 mit klaren Bauteil- und Funktionsbezügen darstellen.
  4. Testnachweis: alle Eingangskombinationen mit erwartetem und beobachtetem Resultat dokumentieren.
  5. Prüfdaten: fiktive Messwerte, Grenzmaße und offene Messunsicherheit nachvollziehbar bewerten.
  6. Medienkompetenz: amtliche Quellen, freie Bildlizenzen und nichtamtliche Videos unterscheiden.
  7. Begründete Eigenleistung: eigene Entscheidung, Zweifel, Verbesserung und Sicherheitsgrenzen schriftlich erläutern.


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