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Wasserstoff Brennstoffzellen und Sektorkopplung – Wasserstoffspeicherung sachlich vergleichen

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Wasserstoff Brennstoffzellen und Sektorkopplung – Wasserstoffspeicherung sachlich vergleichen

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Wasserstoff Brennstoffzellen und Sektorkopplung – Wasserstoffspeicherung sachlich vergleichen


Einleitung

Wie lässt sich Wasserstoff sicher, effizient und wirtschaftlich speichern?

In diesem aiMOOC vergleichst Du verschiedene Wasserstoffspeicher, ihre Betriebsbedingungen und ihre Rolle in Brennstoffzellen und der Sektorenkopplung.

Zielgruppe: Ausbildung in Energie-, Elektro-, Metall-, Fahrzeug- und Verfahrenstechnik.

Lernzeit: Vier Lerneinheiten à 10–15 Minuten, ein Ausbildungsfall und eine Lernkontrolle.

Lernziele: Du kannst Speichertechnologien nach Druck, Temperatur, Energiebedarf, technischer Eignung und Sicherheitsanforderungen beurteilen. Du kannst Quellen vergleichen und eine begründete technische Empfehlung formulieren.

Fachstand: 11. Oktober 2026. Die genannten Vorschriften sind an offiziellen Quellen zu prüfen. Eine betriebliche Fachfreigabe ist damit nicht verbunden.

Abbildung: Verbindung verschiedener Energiesektoren. Quelle: Wikimedia Commons, Md. Nasimul Islam Maruf, CC BY 4.0.


Sicherheitskennzeichnung für den gesamten Kurs

Sicherheitsbereich Besondere Gefährdung Verbindliche Lernregel
⚠ GAS Leckagen, Druckgefährdungen, Erstickungsgefahr bei Sauerstoffverdrängung Nur digitale Untersuchungen und Dokumentenanalysen.
⚠ WASSERSTOFF Leicht entzündliches Gas, große Entzündbarkeitsbereiche, teilweise schwer erkennbare Flammen Keine Eigenversuche mit Wasserstoff, keine Gasfreisetzung.
⚠ VERBRENNUNG Zündquellen, Flammen, starke Wärmeentwicklung und mögliche Stickoxidbildung Keine Zünd- oder Verbrennungsversuche.
⚠ ABGAS Heiße Abgase, Feuchtigkeit und mögliche Schadstoffe je nach Anlage Keine Eingriffe in Abgas-, Abluft- oder Entlüftungssysteme.

Wichtig: Gasführende und drucktragende Bauteile dürfen im Rahmen dieses Kurses nicht geöffnet, verändert, befüllt, entleert oder geprüft werden. Auch Arbeiten an elektrischen Anlagen und kryogenen Systemen bleiben entsprechend qualifiziertem und beauftragtem Personal vorbehalten.

Bei einem vermuteten Gefahrereignis: Abstand halten, den Gefahrenbereich verlassen und die betrieblich festgelegte Alarm- und Meldekette einhalten.

Grundlage: DGUV Information 209-072 – Wasserstoffsicherheit in Werkstätten und DGUV FBETEM-007.


Lerneinheit 1: Wasserstoff und Sektorkopplung

Leitfrage: Warum speichert man erneuerbaren Strom als Wasserstoff?

Energiediagramm zu Wasserstoff und Elektrolyse. BirgitLachner, CC0.

Elektrolyse wandelt elektrische Energie in chemische Energie um. Mithilfe von Strom wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt.

Eine Brennstoffzelle kann Wasserstoff später wieder zur Stromerzeugung nutzen. Dabei entstehen auch Wärme und Wasser.

Energiekette:

Erneuerbarer Strom → Elektrolyse → Wasserstoffspeicher → Brennstoffzelle → Strom und Wärme.

Sektorenkopplung verbindet insbesondere Strom, Wärme, Verkehr und Industrie. Wasserstoff kann Energie zwischen diesen Bereichen transportieren und zeitlich verschieben.

Merke: Wasserstoff ist ein Energieträger, keine Primärenergiequelle. Seine Klimabilanz hängt wesentlich von der Herstellung und der gesamten Prozesskette ab.


Interaktives Datenmodell: Wann gibt es überschüssigen Strom?

Interaktive Energy-Charts des Fraunhofer ISE

Digitale Aufgabe: Wähle zwei unterschiedliche Wochen. Blende Solarenergie, Windenergie und fossile Stromerzeugung ein und aus. Beschreibe, wann eine flexible Elektrolyse sinnvoll sein könnte.

Feedback: Eine gute Antwort berücksichtigt sowohl die zeitliche Verfügbarkeit erneuerbarer Energie als auch Strombedarf, Netzsituation und konkurrierende Nutzungen. Hohe Wind- oder Solarproduktion allein beweist noch keinen Stromüberschuss.


Lerneinheit 2: Die Brennstoffzelle verstehen

Leitfrage: Wie wird gespeicherter Wasserstoff zu Strom?

Schematische Wasserstoff-Brennstoffzelle. Emma Ambrogi, CC BY-SA 4.0.

In einer Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle wird Wasserstoff an der Anode umgesetzt. Elektronen fließen über einen äußeren Stromkreis; Protonen gelangen durch eine Membran zur Kathode. Dort entsteht mit Sauerstoff Wasser.

Gesamtreaktion:

2 H₂ + O₂ → 2 H₂O + elektrische Energie + Wärme.

Eine Brennstoffzelle ist kein Wasserstoff-Verbrennungsmotor. Im üblichen PEM-Verfahren wird chemische Energie elektrochemisch in Strom umgewandelt.


Mediengestützte Demonstrationen

Video 1: Reise in eine Brennstoffzelle

Animationsfilm der Initiative Brennstoffzelle, verlinkt über den Landesbildungsserver Baden-Württemberg.

Beobachtungsauftrag: Identifiziere Anode, Elektrolyt beziehungsweise Membran und Kathode. Beschreibe den Weg der Elektronen.

Video 2: Wie funktioniert eine Brennstoffzelle?

Modellvorstellung aus dem Umfeld des Museums Industriekultur Nürnberg und der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität.

Beobachtungsauftrag: Erkläre, weshalb eine Brennstoffzelle ohne offene Flamme Strom erzeugen kann.

Weitere geprüfte Lernmedien:

DLR – Das Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle, eine 44 Sekunden lange Animation; DLR, CC BY-NC-ND 3.0.

Universität Stuttgart – Brennstoffzelle Laborversuch, ein OER-Lehrvideo für die berufliche Bildung; CC BY 4.0. Du schaust ausschließlich die Aufzeichnung und führst den gezeigten Versuch nicht eigenständig nach.

Feedback: Richtig ist die Unterscheidung zwischen elektrochemischer Stromerzeugung und thermischer Verbrennung. Die Reaktionswärme und der Energiebedarf der Nebenaggregate gehören trotzdem zur technischen Bilanz.


Lerneinheit 3: Wasserstoffspeicherung sachlich vergleichen

Leitfrage: Welcher Speicher passt zu welcher Anwendung?

Wasserstoff besitzt bezogen auf seine Masse einen hohen Energieinhalt, beansprucht als Gas bei Umgebungsdruck aber viel Volumen.

Orientierungswert: 1 kg H₂ besitzt einen unteren Heizwert von ungefähr 33,3 kWh. Der Wert beschreibt den Wasserstoff selbst, nicht die nutzbare elektrische Energie eines gesamten Systems.


Vergleich der Speichertechnologien

Speicherverfahren Druck und Temperatur Vorteil Technische Herausforderung
Druckgasspeicherung (CGH₂) Hoher Druck; häufig 350 oder 700 bar bei Fahrzeugen, andere Druckniveaus bei stationären Anwendungen Etablierte Technik, direkte Bereitstellung von gasförmigem H₂ Verdichtungsenergie, Druckbehältermasse, Dichtheit, Werkstoffbeanspruchung
Flüssigwasserstoff (LH₂) Sehr tiefe Temperatur, etwa −253 °C Hohe Wasserstoffdichte bezogen auf das Speichervolumen Energieintensive Verflüssigung, Wärmedämmung, Verdampfung und Boil-off-Management
Metallhydridspeicher Druck- und Temperaturniveau abhängig vom Speichermaterial Gute volumetrische Speichermöglichkeiten bei geeigneten Materialien Hohe Systemmasse, Lade- und Entladezeiten, Wärmeabfuhr und Wärmezufuhr
Flüssige organische Wasserstoffträger (LOHC) Trägerflüssigkeit oft unter relativ einfachen Lagerbedingungen handhabbar Nutzung geeigneter Flüssigkeitslogistik Wärmebedarf und Katalysatoren für die Wasserstofffreisetzung, Aufbereitung und Rücktransport des Trägers
Salzkaverne Unterirdische Druckgasspeicherung mit standortabhängigen Bedingungen Potenzial für große und langfristige Energiemengen Geeignete Geologie, Infrastruktur, Genehmigungen und Überwachung

Wichtig: Angegebene Drücke sind typische Anwendungswerte, keine zulässigen Betriebs-, Prüf- oder Fülldrücke für ein beliebiges System.


Druckgasspeicher: Energieaufwand und Druckbeanspruchung

Fahrzeug-Hochdrucktank. Bertel Schmitt, CC BY-SA 3.0.

Fotografische Dokumentation einer 700-bar-Wasserstofftankstelle. Dr. Artur Braun, CC BY-SA 4.0.

Druckgasspeicher benötigen geeignete Behälter, Dichtungen und eine systembezogene Druck- und Temperaturüberwachung. Die Verdichtung kostet Energie.

Denkfrage: Bedeutet ein höherer Speicherdruck automatisch ein besseres Gesamtsystem?

Feedback: Nein. Mehr Wasserstoff im verfügbaren Volumen kann hilfreich sein. Gleichzeitig können Verdichtungsaufwand, Kosten, Temperaturbeanspruchung und Anforderungen an Komponenten steigen.


Flüssigwasserstoff: Sehr kalt und gut isoliert

Darstellung eines Flüssigwasserstofftanks am Kennedy Space Center. NASA, gemeinfrei nach US-Bundesrecht.

Flüssigwasserstoff benötigt Temperaturen nahe −253 °C. Wärmeeintrag kann Verdampfung verursachen. Ohne geeignetes Boil-off-Management kann dadurch der Druck steigen.

Denkfrage: Weshalb reicht ein normaler unisolierter Tank nicht aus?

Feedback: Die extreme Temperaturdifferenz zur Umgebung verursacht Wärmeeintrag. Deshalb sind spezielle Werkstoffe, Wärmedämmung und ein geprüftes Druck- und Verdampfungsmanagement erforderlich.


Metallhydride: Wasserstoff im Feststoff

Metallhydridspeicher. AnjuJo, CC BY-SA 4.0.

Bei geeigneten Metallhydriden wird Wasserstoff im Speichermaterial aufgenommen und wieder abgegeben. Die Vorgänge sind mit Wärmeaustausch verbunden.

Denkfrage: Weshalb sind Wärmetauscher bei Metallhydridspeichern wichtig?

Feedback: Bei der Wasserstoffaufnahme entsteht Wärme, die abgeführt werden muss. Zur Freisetzung ist in vielen Systemen eine Wärmezufuhr nötig. Die thermische Auslegung beeinflusst die nutzbare Leistung.


LOHC: Wasserstoff chemisch transportieren

Schema eines flüssigen organischen Wasserstoffträgers. K. Müller, CC BY-SA 3.0.

Bei LOHC wird Wasserstoff chemisch an eine geeignete Trägerflüssigkeit gebunden. Zur Rückgewinnung wird Energie benötigt.

Denkfrage: Warum ist eine bei Umgebungstemperatur lagerfähige Flüssigkeit nicht automatisch die wirtschaftlichste Speicherlösung?

Feedback: Die gesamte Prozesskette zählt. Neben der Lagerung müssen Beladung, Freisetzung, Wärmebedarf, Wasserstoffreinheit und Trägerkreislauf berücksichtigt werden.


Digitales Experiment: Druck und Temperatur

Interaktives Modell: PhET – Eigenschaften von Gasen

Simulation direkt öffnen

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Diese externe Quelle ist für aiMOOC-iFrames nicht freigegeben.

Untersuchung: Verändere im virtuellen Modell die Temperatur beziehungsweise das Volumen und beobachte die Druckentwicklung.

Beobachtungsauftrag: Vergleiche die Veränderungen bei sonst möglichst gleichen Modellbedingungen. Notiere Deine Beobachtungen und eine fachliche Erklärung.

Modellgrenze: PhET veranschaulicht grundlegende Zusammenhänge der Gasphysik. Es ist kein validiertes Wasserstoff-Hochdrucktankmodell. Die Ergebnisse dürfen nicht zur Auslegung oder Bedienung realer Anlagen verwendet werden.

Vertiefung für Fortgeschrittene: HRS-Modell von ZBT und Universität Duisburg-Essen. Das Modell untersucht thermodynamische Vorgänge in Wasserstoff-Füllanlagen. Es ist als Beta-Version veröffentlicht und benötigt MATLAB Simulink sowie zusätzliche Toolboxen. Nutzung nur als digitale Fachanalyse unter Anleitung.


Lerneinheit 4: Sicherheit, Umwelt und Fachverantwortung

Leitfrage: Warum ist die Speicherentscheidung auch eine Sicherheitsentscheidung?

Bereich Was ist fachlich wichtig?
Gas und Wasserstoff Leckage, Wasserstoffverträglichkeit von Werkstoffen, geeignete Gasdetektion und Lüftung, Explosionsschutz
Druck Druckbeanspruchung, Prüfpflichten, geprüfte Komponenten und Überwachung
Kryogene Temperaturen Kältegefährdung, Werkstoffverhalten, Wärmeeintrag und Druckanstieg
Verbrennung Wasserstoff bildet bei der Verbrennung kein CO₂ aus dem Brennstoff; bei Verbrennung mit Luft können Stickoxide entstehen
Abgas und Abluft Brennstoffzellen erzeugen bei der H₂-Reaktion Wasser und Wärme; die Ableitung von Prozessgasen, Feuchtigkeit und Abwärme erfordert ein anlagenspezifisches Konzept

Sicherheitsregel: Nicht jede Anlage hat dieselben Risiken. Die Gefährdungsbeurteilung muss zur konkreten Anlage, Tätigkeit und Betriebsumgebung passen.


Aktuelle fachliche Regelwerke in Deutschland

Die folgenden Regelwerke sind für die Ausbildung besonders relevant. Maßgeblich sind stets ihr aktueller amtlicher Stand, die konkrete Anwendung sowie ergänzende gesetzliche und betriebliche Vorgaben.

  1. TRGS 407: Tätigkeiten mit Gasen – Gefährdungsbeurteilung.
  2. TRBS 3145 / TRGS 745: Ortsbewegliche Druckgasbehälter und die dort erfassten Tätigkeiten.
  3. TRBS 3146 / TRGS 746: Ortsfeste Druckanlagen für Gase.
  4. TRBS 3151 / TRGS 751: Brand-, Explosions- und Druckgefährdungen an Tankstellen und Fahrzeug-Gasfüllanlagen.
  5. DGUV Information 209-072: Wasserstoffsicherheit in Werkstätten.
  6. DGUV FBHL-025, September 2026: Qualifizierungsanforderungen für Tätigkeiten an Wasserstoffbetankungs- und Wasserstofffüllanlagen.

Fachfreigabe vor der praktischen Umsetzung: Der Betrieb muss die einschlägigen Pflichten, aktuelle technische Regeln, Herstellerunterlagen, erforderlichen Qualifikationen, Gefährdungsbeurteilungen, Prüfungen und Freigaben durch zuständige Fachverantwortliche klären. Dieser aiMOOC ist Lernmaterial, keine Arbeits- oder Betriebsanweisung.


Ausbildungsfall: Energiespeicher für ein Logistikzentrum

Dein Ausbildungsbetrieb plant eine stationäre elektrische Notstromversorgung für ein kleines Logistikzentrum.

Du sollst eine Vorentscheidung für eine Wasserstoffspeicherung vorbereiten. Es handelt sich ausschließlich um eine rechnerische Konzeptaufgabe.

Vorgegebene Planungsannahmen:

Größe Angenommener Wert
Elektrische Leistung 2 kW
Versorgungsdauer 48 Stunden
Elektrischer Wirkungsgrad der Brennstoffzelle 50 %
Unterer Heizwert von Wasserstoff 33,3 kWh/kg
Angenommener Elektrolysewirkungsgrad 70 %

Die Wirkungsgrade sind vereinfachte Beispielannahmen, keine zugesicherten Hersteller- oder Anlagenwerte.


Basisaufgabe: Energiebedarf bestimmen

Berechne die benötigte elektrische Energie.

Formel:

E = P × t

Ergebnis:

2 kW × 48 h = 96 kWh

Feedback: Die Einheit kW beschreibt die Leistung, kWh die Energie. Eine größere Leistung oder längere Dauer erhöht den Energiebedarf.


Anwendungsaufgabe: Wasserstoffmenge überschlagen

Bei einem angenommenen elektrischen Brennstoffzellenwirkungsgrad von 50 % liefert 1 kg Wasserstoff rechnerisch:

33,3 kWh/kg × 0,50 = 16,65 kWh/kg elektrische Energie.

Benötigte Wasserstoffmasse:

96 kWh ÷ 16,65 kWh/kg ≈ 5,8 kg H₂.

Zur Herstellung von 5,8 kg H₂ wären bei einem angenommenen Elektrolysewirkungsgrad von 70 % rechnerisch ungefähr 276 kWh Strom erforderlich.

Feedback: Die Rechnung ist eine energetische Abschätzung. Verdichtung, Speicherung, Nebenaggregate, reale Betriebszustände, Alterung, Verluste und Sicherheitsreserven sind noch nicht berücksichtigt. Aus 5,8 kg folgt insbesondere keine zulässige Tankgröße oder Druckfestigkeit.


Transferaufgabe: Speicherentscheidung

Vergleiche für den Ausbildungsbetrieb Druckgas, Flüssigwasserstoff, Metallhydrid und LOHC.

Bewerte jeweils Platzbedarf, Wärmemanagement, zusätzliche Energiewandlungen, technische Komplexität, Verfügbarkeit und Sicherheitsanforderungen.

Mögliche begründete Vorentscheidung: Ein geeigneter stationärer Druckgasspeicher kann als etablierte technische Option untersucht werden. Für Flüssigwasserstoff können die geringe Speichermenge und der kryogene Aufwand nachteilig sein. Metallhydride sind bei passenden Anforderungen eine prüfenswerte Alternative, benötigen jedoch ein geeignetes thermisches Konzept. Bei LOHC muss die Rückgewinnung einschließlich Wärmebedarf bewertet werden.

Feedback: Entscheidend ist nicht der Name der Technologie, sondern die nachvollziehbare Gewichtung der Kriterien. Ohne Informationen zu Aufstellort, zulässigen Anlagenbedingungen, Kosten, Brennstoffzellenanforderungen und Genehmigungslage ist keine endgültige technische Freigabe möglich.


Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Orientierung: Unterscheide Wasserstoff als Stoff, den Speicherbehälter beziehungsweise Speicherstoff und das gesamte Energiesystem.

Hilfe 2 – Rechenweg: Beginne mit E = P × t. Nutze anschließend den angenommenen Brennstoffzellenwirkungsgrad und den unteren Heizwert.

Hilfe 3 – Entscheidung: Erstelle eine Bewertungsmatrix. Frage bei jedem Speicher: Welcher Druck? Welche Temperatur? Welche Umwandlungen? Welcher Wartungs- und Sicherheitsaufwand? Welche Quellen belegen die Angaben?

Hilfe 4 – Quellenkritik: Trenne Messwerte, technische Annahmen, Forschungsergebnisse und Herstellerwerbung. Benenne die Grenzen jeder Quelle.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Aufgabe hat ein Wasserstoffspeicher? (Chemische Energie für eine spätere Nutzung bereithalten) (!Elektrische Energie verlustfrei erzeugen) (!Sauerstoff dauerhaft aus der Atmosphäre entfernen) (!Einen Brennstoffzellenwirkungsgrad von hundert Prozent garantieren)




Welche Größe ist für Druckgasspeicher besonders relevant? (Druckbeanspruchung des Speichersystems) (!Farbe der Außenverkleidung) (!Anzahl der Solarzellen auf dem Dach) (!Höhe des Schornsteins)




Welche Temperatur kennzeichnet die Speicherung von Flüssigwasserstoff ungefähr? (Minus 253 Grad Celsius) (!Plus 20 Grad Celsius) (!Plus 100 Grad Celsius) (!Minus 20 Grad Celsius)




Was bedeutet Boil-off bei Flüssigwasserstoff? (Verdampfung von flüssigem Wasserstoff durch Wärmeeintrag) (!Elektrochemische Umwandlung in der Brennstoffzelle) (!Mechanisches Entladen einer Batterie) (!Vergrößerung des Wirkungsgrades durch Kompression)




Welche Herausforderung ist für Metallhydridspeicher typisch? (Wärmemanagement bei Aufnahme und Freisetzung) (!Vollständig fehlende Materialmasse) (!Unbegrenzte Ladegeschwindigkeit) (!Grundsätzlich fehlender Bedarf an Überwachung)




Was beschreibt ein LOHC? (Eine organische Flüssigkeit als chemischer Wasserstoffträger) (!Einen ausschließlich elektrischen Kondensator) (!Einen offenen Hochtemperaturbrenner) (!Eine spezielle Form des Pumpspeicherkraftwerks)




Welche Aussage zur PEM-Brennstoffzelle stimmt? (Sie wandelt chemische Energie elektrochemisch in Strom um) (!Sie benötigt grundsätzlich eine offene Wasserstoffflamme) (!Sie speichert Strom verlustfrei) (!Sie funktioniert ohne Reaktionsstoffe)




Warum ist Wasserstoff nicht automatisch klimaneutral? (Weil Herstellung und Prozesskette die Klimabilanz beeinflussen) (!Weil jedes Wasserstoffatom Kohlenstoff enthält) (!Weil Elektrolyse grundsätzlich Erdöl verbrennt) (!Weil eine Brennstoffzelle nur mit Diesel betrieben werden kann)




Welche Aussage zur Sicherheit ist korrekt? (Anlagenbezogene Gefährdungsbeurteilungen und qualifiziertes Personal sind erforderlich) (!Eine Gasleckage ist immer geruchlich erkennbar) (!Ein beliebiger Behälter eignet sich für Hochdruckwasserstoff) (!Ein Video ersetzt die betriebliche Unterweisung)




Welche Aussage gilt für die Auswahl eines Wasserstoffspeichers? (Sie erfordert einen Vergleich der gesamten technischen Anwendung) (!Der höchste Druck ist immer die beste Lösung) (!Flüssigwasserstoff verursacht niemals Verdampfungsverluste) (!Bei chemischen Speichern ist der Wärmebedarf unwichtig)





Feedback zum Quiz

  1. Speicherung: Wasserstoff ist ein Energieträger und wird nicht ohne vorherigen Energieeinsatz bereitgestellt.
  2. Druckgas: Hohe Drücke erfordern passende Werkstoffe und geprüfte Drucksysteme.
  3. Flüssigwasserstoff: Seine extrem niedrige Speichertemperatur erklärt den hohen Kühl- und Dämmaufwand.
  4. Boil-off: Auch gute Isolierung kann Wärmeeintrag nicht vollständig verhindern.
  5. Metallhydrid: Temperatur und Wärmeübertragung beeinflussen die Aufnahme und Freisetzung.
  6. LOHC: Chemische Bindung und spätere Wasserstofffreisetzung bilden eine zusammenhängende Prozesskette.
  7. Brennstoffzelle: Elektrische Energie entsteht durch elektrochemische Reaktionen, nicht durch eine offene Flamme.
  8. Klimabilanz: Auch die Herkunft des Wasserstoffs und die Umwandlungsverluste sind entscheidend.
  9. Sicherheit: Qualifikation und Gefährdungsbeurteilung gehen praktischen Tätigkeiten voraus.
  10. Speicherwahl: Technische, wirtschaftliche und sicherheitsbezogene Kriterien müssen gemeinsam betrachtet werden.


Memory

Ordne jede Speichertechnologie beziehungsweise jeden Fachbegriff seiner passenden Beschreibung zu.

Druckgas Verdichtung in geprüften Druckbehältern
Kryotank Isolierung einer sehr tiefkalten Flüssigkeit
Metallhydrid Temperaturabhängige Einlagerung im Feststoff
LOHC Chemische Bindung an eine organische Trägerflüssigkeit
Boil-off Verdampfung infolge von Wärmeeintrag
Sektorkopplung Verbindung unterschiedlicher Energiesektoren





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Technische Herausforderung
Druckgasspeicher Druckbeanspruchung
Flüssigwasserstoffspeicher Kryogene Wärmedämmung
Metallhydridspeicher Thermische Be- und Entladung
Organischer Wasserstoffträger Wärmebedarf zur Wasserstofffreisetzung
Salzkavernenspeicher Geeignete Untergrundgeologie





Kreuzworträtsel

Kompressor Wie heißt eine Maschine zum Verdichten von Gasen?
Kryotank Wie nennt man einen Tank für sehr tiefkalte Stoffe?
Metallhydrid Welcher Feststoffspeicher bindet Wasserstoff in einem Metall beziehungsweise einer Legierung?
Elektrolyse Welcher Prozess zerlegt Wasser mithilfe elektrischer Energie?
Membran Welches Bauteil trennt in einer PEM-Brennstoffzelle die beiden Elektrodenseiten und leitet Protonen?
Sektorkopplung Wie heißt die energetische Verknüpfung von Strom, Wärme, Verkehr und Industrie?





LearningApps

Suchzugang für weitere Lernbausteine: Die folgende Einbindung ist eine thematische Suche, keine fachlich oder lizenzrechtlich geprüfte Einzel-App. Prüfe gefundene Lernangebote vor der Nutzung.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Wasserstoff kann durch

aus Wasser hergestellt werden.
Ein elektrochemischer Energiewandler zur Stromerzeugung heißt

.
Die energietechnische Verbindung verschiedener Verbrauchsbereiche nennt man

.
In Druckgasspeichern wird Wasserstoff durch hohen

verdichtet.
Flüssigwasserstoff benötigt eine besonders niedrige

.
Das Verdampfen von Flüssigwasserstoff durch Wärmeeintrag bezeichnet man als

.
Bei Metallhydridspeichern ist das

besonders wichtig.
Ein flüssiger organischer Wasserstoffträger wird abgekürzt als

.
Die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegenüber Wasserstoff zählt zur

.
Vor gefährdenden betrieblichen Tätigkeiten muss eine

vorliegen.




Offene Aufgaben


Leicht – Basisaufgaben

  1. Speicher-Steckbriefe: Gestalte vier kurze Steckbriefe zu Druckgas, Flüssigwasserstoff, Metallhydrid und LOHC. Verwende je ein geprüftes Bild und drei technische Eigenschaften.
  2. Energieflussbild: Zeichne den Weg von erneuerbarem Strom über Elektrolyse, Speicherung und Brennstoffzelle bis zur elektrischen Nutzung.
  3. Digitales Gasmodell: Verwende ausschließlich die PhET-Simulation und erkläre in einem kurzen Protokoll den Zusammenhang zwischen Temperatur, Volumen und Druck.
  4. Sicherheitsplakat: Gestalte ein Plakat mit den Bereichen Gas, Wasserstoff, Verbrennung und Abgas sowie sicheren Verhaltensregeln.


Standard – Anwendungsaufgaben

  1. Energiebedarf berechnen: Berechne den elektrischen Energiebedarf des Ausbildungsfalls und die theoretische Wasserstoffmasse. Gib Einheiten und Modellgrenzen an.
  2. Speichermatrix: Bewerte vier Speicherarten nach Druck, Temperatur, Energieaufwand, Systemkomplexität und Eignung für das Logistikzentrum.
  3. Fachvideo auswerten: Vergleiche die beiden eingebetteten Animationen anhand von drei technischen Aussagen und prüfe diese mit einer DLR- oder Fraunhofer-Quelle.
  4. Risiken erkennen: Erstelle aus einer vorgegebenen Anlagenskizze eine schriftliche Liste denkbarer Gefährdungen und zuständiger Fachverantwortlicher. Keine Prüfung an realen Anlagen.


Schwer – Transferaufgaben

  1. Energiesystem entwerfen: Erstelle eine Systemskizze für ein Logistikzentrum mit Photovoltaik, Batteriespeicher, Elektrolyse, Wasserstoffspeicher, Brennstoffzelle und Wärmenutzung. Begründe die Reihenfolge der Energienutzung.
  2. Technologieentscheidung: Verfasse eine fachliche Empfehlung für einen geeigneten Speicher. Berücksichtige mindestens drei unabhängige Bewertungskriterien sowie technische Unsicherheiten.
  3. Quellenanalyse: Vergleiche eine Forschungsquelle, ein Dokument der DGUV und eine Anbieterinformation. Kennzeichne Fakten, Annahmen, Interessen und unbelegte Versprechen.
  4. Digitale Lernpräsentation: Produziere ein kommentiertes Schaubild oder Erklärvideo zum sachlichen Speichervergleich. Verwende ausschließlich zulässig nachgenutzte Medien und keine realen Gas- oder Verbrennungsversuche.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Begründetes Aufgabenfeedback

Niveau Woran erkennst Du eine gute Lösung? Häufiger Fehler und fachliche Begründung
Basis Korrekte Fachbegriffe, verständlicher Energiefluss und klare Sicherheitsgrenzen Wasserstoff als Energiequelle statt als Energieträger bezeichnen. Die Herstellung benötigt selbst Energie.
Anwendung Richtige Formeln, Einheiten, Annahmen und systembezogene Kriterien Den unteren Heizwert mit nutzbarer elektrischer Energie gleichsetzen. Die Brennstoffzelle hat Umwandlungsverluste.
Transfer Eine nachvollziehbare Empfehlung mit Quellen, Unsicherheiten und Gegenargumenten Eine Technologie ausschließlich wegen ihres Speicherdrucks empfehlen. Der Gesamtnutzen hängt auch von Wärmebedarf, Kosten, Sicherheit und Einbindung ab.


Lernkontrolle

Bearbeite mindestens fünf Aufgaben mit einer begründeten schriftlichen Antwort.

  1. Systemvergleich: Erkläre, weshalb Druckgas bei einer Anwendung sinnvoll sein kann, während Flüssigwasserstoff bei einer anderen Vorteile bietet. Entwickle zwei eigene technische Entscheidungskriterien.
  2. Temperatur und Druck: Untersuche einen hypothetischen Temperaturanstieg in einem Gasbehälter anhand des idealen Gasmodells. Erläutere, weshalb dies keine vollständige Sicherheitsberechnung ist.
  3. Wirkungsgradkette: Vergleiche im Ausbildungsfall die direkte Nutzung von Strom mit der Rückverstromung über Wasserstoff. Benenne notwendige zusätzliche Annahmen.
  4. Sicherheitsbewertung: Begründe, weshalb eine Anleitung zum Bedienen einer H₂-Anlage keine Gefährdungsbeurteilung und keine Qualifikation ersetzt.
  5. Umweltbewertung: Beurteile die Behauptung, Wasserstoff sei immer emissionsfrei. Trenne Herstellung, Speicherung, Brennstoffzelle und Wasserstoffverbrennung.
  6. Fachlicher Widerspruch: Eine Quelle nennt 200 bis 300 bar für stationäre Speicher, eine andere 350 oder 700 bar für Fahrzeuge. Erkläre, weshalb die Angaben nicht automatisch widersprüchlich sind.

Bewertungshinweis: Entscheidend sind nachvollziehbare Zusammenhänge, korrekte Fachbegriffe, relevante Kriterien, offen genannte Unsicherheiten und die Einhaltung der Sicherheitsgrenzen.


Lernnachweis

Dein Lernnachweis besteht aus einem digitalen Lernportfolio mit folgenden Bestandteilen:

  1. Wissen: Vier Speichertechnologien mit ihren wichtigsten Betriebsbedingungen beschreiben.
  2. Verstehen: Elektrolyse, Speicherung, Brennstoffzelle und Sektorkopplung miteinander verbinden.
  3. Anwendung: Die Energiebilanz des Ausbildungsfalls mit Rechenweg und Einheiten darstellen.
  4. Bewertung: Eine Speichermatrix erstellen und eine Entscheidung nachvollziehbar begründen.
  5. Sicherheit: Gefährdungsbereiche erkennen, Qualifikationsgrenzen respektieren und notwendige betriebliche Freigaben benennen.
  6. Medienkompetenz: Verwendete Fachinformationen und Bildrechte dokumentieren.
  7. Reflexion: Mindestens zwei Grenzen der eigenen technischen Bewertung aufzeigen.

Mögliche Bewertung: Fachrichtigkeit 30 %, Anwendung 25 %, Quellenkritik 15 %, Sicherheitsbewusstsein 20 %, Darstellung und Reflexion 10 %.


Fachquellen und kritischer Quellenvergleich

Forschungsquellen:

  1. Fraunhofer ISI – Wasserstoff-Fakten: Ein systematisches Review, 2026: Aktuelle systematische Einordnung technischer Potenziale und Grenzen.
  2. Fraunhofer IFAM – Grüner Wasserstoff: Speicherwerkstoffe, Hochdruck, Kryotechnik, LOHC und Metallhydride.
  3. Fraunhofer UMSICHT – Wasserstoffspeicherung am Duisburger Hafen, 2025: Anwendungsbezogener Vergleich von Metallhydrid und anderen Speicherverfahren.
  4. DLR – Testfeld Flüssiger Wasserstoffspeicher: Technische Herausforderungen der Kryospeicherung.
  5. Fraunhofer IAO – H₂-Speicherung, 2024: Speicherwahl unter Berücksichtigung unterschiedlicher Anwendungsszenarien.
  6. Fraunhofer-Energieforschung – Wasserstofftechnologien: Überblick zu Forschungsaktivitäten und Speichertechnik.

Sicherheits- und Arbeitsschutzquellen:

  1. BAuA – Amtliches Verzeichnis der TRGS.
  2. BAuA – Amtliches Verzeichnis der TRBS.
  3. DGUV – Wasserstoffsicherheit in Werkstätten.
  4. BG ETEM – Gefährdungsbeurteilung beim Einsatz von Wasserstoff, 2025.
  5. DGUV – Qualifizierungsanforderungen, September 2026.

Kritischer Vergleich:

Quellentyp Stärke Worauf Du achten solltest
Forschungsinstitut Technische Untersuchungen und systematische Vergleiche Annahmen, Entwicklungsstand, Anwendung und Systemgrenzen
DGUV und BAuA Arbeitsschutzwissen und amtliche beziehungsweise berufsgenossenschaftliche Regeln Geltungsbereich, Aktualität, rechtliche Einordnung und konkreter Anlagenbezug
Hersteller oder Anbieter Konkrete Produktdaten und Anwendungserfahrungen Interessenlage, fehlende Systemkosten, nicht berücksichtigte Verluste und unabhängige Nachweise
Wikipedia Erste Orientierung und Weiterverweise Aktualität, Einzelnachweise und fachliche Gegenprüfung

Prüfauftrag: Vergleiche eine Herstellerangabe über hohe Speicherdichte mit einer unabhängigen Forschungsquelle. Prüfe, ob jeweils die Masse des Wasserstoffs, des Speichermaterials oder des gesamten Systems gemeint ist.


Medienrechte und Nachweise

Die eingebundenen Wikimedia-Commons-Dateien wurden anhand ihrer jeweiligen Dateibeschreibungsseiten ausgewählt. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die dort ausgewiesenen Lizenzen.

Medium Urheber und ausgewiesenes Nutzungsrecht
Sector Coupling, Maruf.png Md. Nasimul Islam Maruf, CC BY 4.0
Verbrennung und Elektrolyse im Energiediagramm BirgitLachner, CC0
Hydrogen fuel cell schematic.jpg Emma Ambrogi, CC BY-SA 4.0
Hydrogen high pressure tank Bertel Schmitt, CC BY-SA 3.0
Wasserstoff-Tankstelle in Freiburg Dr. Artur Braun, CC BY-SA 4.0
Liquid Hydrogen Tank at KSC.svg NASA, Public Domain nach US-Bundesrecht
Metal Hydride Storage Canisters.jpg AnjuJo, CC BY-SA 4.0
Chemische Wasserstoffspeicherung K. Müller, CC BY-SA 3.0

Nutzungshinweise: Lizenzpflichtige Urheber- und Lizenzangaben sind bei Weiterverwendung beizubehalten. Bearbeitungen müssen erforderlichenfalls gekennzeichnet werden; Share-Alike-Bedingungen sind zu beachten. Die hier eingebundenen Dateien wurden für diesen Kurs nicht verändert.

Die YouTube-Beiträge werden über externe Videoplayer eingebunden und nicht als frei lizenzierte OER ausgegeben. Die OER-Videodemonstration der Universität Stuttgart ist beim beruflichen Bildungsportal HubbS unter CC BY 4.0 ausgewiesen. Die PhET-Simulation wird im Medienportal der Siemens Stiftung unter CC BY-NC 4.0 geführt. Externe Einbettbarkeit und Verfügbarkeit können sich ändern.

Die Videodemonstrationen dienen der Beobachtung und fachlichen Auswertung, nicht als Anleitung für eigenständige Versuche.

Stand der Medien- und Quellenrecherche: 11. Oktober 2026. Vor einer späteren Wiederverwendung sind Lizenz- und Quellenstatus erneut zu überprüfen.


OERs zum Thema

Wikipedia – Wasserstoffspeicherung

Weitere Artikel:

Wasserstoff – Elektrolyse – Brennstoffzelle – Sektorenkopplung – Metallhydridspeicher – Flüssigwasserstoff – Druckgasspeicherung

Interaktive Lernmedien:

PhET – Eigenschaften von Gasen

Fraunhofer ISE – Energy-Charts

ZBT – HRS-Simulationsmodell für Fortgeschrittene

Universität Stuttgart – OER-Brennstoffzellenversuch als Video


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