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Technische Kalkulation und Wirtschaftlichkeit – Angebotspreise transparent kalkulieren

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Technische Kalkulation und Wirtschaftlichkeit – Angebotspreise transparent kalkulieren

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Technische Kalkulation und Wirtschaftlichkeit – Angebotspreise transparent kalkulieren

Ausbildungskurs | Kaufmännische und gewerblich-technische Ausbildung | ca. 90–120 Minuten

Deine Mission: Kalkuliere ein Angebot für 20 Laptopständer. Entscheide Dich für eine wirtschaftliche Fertigungsvariante und erkläre dem Kunden den Preis.

Das lernst Du:

  1. Kosten erkennen: Einzelkosten, Gemeinkosten und Zuschläge unterscheiden.
  2. Selbstkosten kalkulieren: Herstellkosten und Selbstkosten berechnen.
  3. Angebotspreise ermitteln: Gewinn, Rabatt, Skonto und Umsatzsteuer richtig berücksichtigen.
  4. Wirtschaftlichkeit prüfen: Produkte vergleichen und Entscheidungen begründen.
  5. Angebote gestalten: Preise und Konditionen nachvollziehbar darstellen.

Lernweg: Sechs kurze Lerneinheiten mit Bildern, Videos, Rollengesprächen, Rechenfällen, Hilfen und Feedback.

Wichtiger Hinweis: Alle Personen, Unternehmen, Preise, Mengen, Zeiten und Kosten des Ausbildungsfalls sind fiktiv. Die Zuschlagssätze sind Modellannahmen, keine branchenüblichen Vorgaben. Die Rechtsinformationen beziehen sich auf Deutschland (Prüfstand: 11.10.2026).


Einleitung: Der Ausbildungsauftrag

Symbolbild: Ein Laptopständer. Das kalkulierte Modell ist ein fiktives Produkt und muss nicht der Abbildung entsprechen.

Die fiktive Werkstatt Klarwerk erhält von einem fiktiven Geschäftskunden eine Anfrage über 20 Laptopständer aus Aluminium.

Du übernimmst als Auszubildende oder Auszubildender die technische und kaufmännische Kalkulation.

Auftrag Modellannahme
Produkt Aluminium-Laptopständer, einheitliche Ausführung
Stückzahl 20
Kundentyp Geschäftskunde in Deutschland
Herstellverfahren Zuschnitt, Biegen und Montage
Fertigungsvarianten Variante A und Variante B
Ziel Selbstkosten decken und 20 % Gewinnzuschlag auf die Selbstkosten erzielen
Kalkulationsverfahren Vereinfachte differenzierende Zuschlagskalkulation


Gesprächsmedium: Der Auftrag beginnt

Fiktiver Gesprächsfall – Dialog zum Lesen, Nachspielen oder als eigene Audioaufnahme.

Rolle Gespräch
Nika – Auszubildende „Das Material für einen Ständer kostet in Variante A nur 18 Euro. Dann ist A bestimmt günstiger.“
Samu – Ausbildungsleitung „Nicht unbedingt. Wie viel Arbeitszeit benötigen wir? Was ist mit Gemeinkosten?“
Nika „Ich muss also nicht nur den Materialpreis vergleichen, sondern die gesamten Kosten.“
Samu „Genau. Und danach kalkulierst Du einen nachvollziehbaren Angebotspreis.“

Gesprächsimpuls: Spielt das Gespräch zu zweit nach. Ergänzt je ein Argument für Preis, Qualität und Lieferfähigkeit. Nehmt optional eine 60-sekündige Audiodatei mit Euren eigenen Stimmen auf.


Lerneinheit 1: Kosten erkennen

Dauer: ca. 10 Minuten

Kosten entstehen beim Einsatz von Material, Personal und betrieblichen Ressourcen.

Kostenart Beispiel aus dem Auftrag Zuordnung
Materialeinzelkosten Aluminium, Schrauben und Schutzauflagen Direkt zum Stück
Fertigungseinzelkosten Fertigungslöhne für Bearbeitung und Montage Direkt zum Stück
Materialgemeinkosten Lagerung und Materialverwaltung Zuschlag im Modell
Fertigungsgemeinkosten Maschinenbetrieb, Werkstattkosten Zuschlag im Modell
Verwaltungsgemeinkosten und Vertriebsgemeinkosten Auftragsbearbeitung und Verkauf Zuschlag im Modell

Merke: Einzelkosten sind einem Produkt direkt zurechenbar. Gemeinkosten werden mithilfe geeigneter Schlüssel verteilt.

In der Praxis müssen die Zuschlagssätze aus belastbaren Betriebsdaten, beispielsweise einem Betriebsabrechnungsbogen, abgeleitet werden.


Video: Zuschlagskalkulation verstehen

Videoauftrag: Achte auf die Unterschiede zwischen Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten. Notiere, welche Bezugsgrößen für die Zuschläge verwendet werden.


Basisfall: Ordne die Kosten zu

Auftrag: Ordne Materialverbrauch, Fertigungslohn, Maschinenkosten und Büroverwaltung den passenden Kostenarten zu.

Hilfe 1 anzeigen

Frage Dich: Kann die Ausgabe direkt einem einzelnen Laptopständer zugeordnet werden?

Hilfe 2 anzeigen

Direkt zurechenbarer Materialverbrauch ist Materialeinzelkosten. Gemeinsam anfallende Maschinenkosten sind im vereinfachten Fall Fertigungsgemeinkosten.

Lösung und begründetes Feedback

Materialverbrauch: Materialeinzelkosten. Fertigungslohn: Fertigungseinzelkosten. Maschinenkosten: Fertigungsgemeinkosten. Büroverwaltung: Verwaltungsgemeinkosten. Richtig ist diese Einordnung, weil sie zwischen direkter Kostenzurechnung und indirekter Verteilung unterscheidet.


Lerneinheit 2: Fertigungsvarianten vergleichen

Dauer: ca. 15 Minuten

Schematische Darstellung einer Abkantpresse. Die Grafik erläutert einen möglichen Fertigungsschritt, keine konkrete Maschine des fiktiven Betriebs.


Produktvergleich: Variante A oder B?

Beide Varianten erfüllen laut Modell dieselben Qualitätsanforderungen. Sie unterscheiden sich im Material- und Zeitbedarf.

Alle Werte gelten je Stück, netto.

Merkmal Variante A Variante B
Materialeinzelkosten 18,00 € 20,00 €
Fertigungslöhne 18,00 € 15,00 €
Materialgemeinkosten 10 % des Materials 10 % des Materials
Fertigungsgemeinkosten 40 % der Fertigungslöhne 40 % der Fertigungslöhne
Verwaltung und Vertrieb 10 % der Herstellkosten 10 % der Herstellkosten

Modellannahmen: Die Materialpreise enthalten den kalkulierten Materialverbrauch einschließlich planmäßigem Verschnitt. Maschinenkosten sind im Fertigungsgemeinkostenzuschlag berücksichtigt. Weitere Sondereinzelkosten fallen nicht an.

Laserbearbeitung als Beispiel für einen Fertigungsprozess. Prüfe, welche Zeit- und Maschinenkosten tatsächlich entstehen.

Rechenauftrag: Vergleiche die Herstellkosten und Selbstkosten beider Varianten.

Hilfe 1: Zuschlag berechnen

Zuschlagsbetrag = Bezugsgröße × Zuschlagssatz / 100.

Hilfe 2: Kalkulationsweg

Materialeinzelkosten + Materialgemeinkosten + Fertigungslöhne + Fertigungsgemeinkosten = Herstellkosten. Anschließend 10 % für Verwaltung und Vertrieb addieren.

Ergebnis und Feedback

Variante A: 18,00 € + 1,80 € + 18,00 € + 7,20 € = 45,00 € Herstellkosten. Hinzu kommen 4,50 € für Verwaltung und Vertrieb. Selbstkosten: 49,50 €.

Variante B: 20,00 € + 2,00 € + 15,00 € + 6,00 € = 43,00 € Herstellkosten. Hinzu kommen 4,30 €. Selbstkosten: 47,30 €.

Begründung: B ist trotz höherem Materialpreis um 2,20 € je Stück günstiger. Bei 20 Stück ergibt das einen modellierten Kostenvorteil von 44,00 €. Ausschlaggebend sind die niedrigeren Fertigungslöhne und Fertigungsgemeinkosten. Voraussetzung bleibt die vergleichbare Qualität.


Lerneinheit 3: Selbstkosten und Gewinn kalkulieren

Dauer: ca. 15 Minuten

Für die folgenden Schritte verwenden wir Variante B.

Kalkulationsschritt je Stück Rechnung Ergebnis
Materialeinzelkosten Gegeben 20,00 €
+ Materialgemeinkosten 10 % von 20,00 € 2,00 €
+ Fertigungslöhne Gegeben 15,00 €
+ Fertigungsgemeinkosten 40 % von 15,00 € 6,00 €
= Herstellkosten Summe 43,00 €
+ Verwaltung und Vertrieb 10 % von 43,00 € 4,30 €
= Selbstkosten Summe 47,30 €
+ Gewinnzuschlag 20 % von 47,30 € 9,46 €
= Barverkaufspreis Summe 56,76 €

Formel:

Barverkaufspreis = Selbstkosten × 1,20

Merke: Ein Gewinnzuschlag von 20 % auf die Selbstkosten ist nicht dasselbe wie eine Gewinnmarge von 20 % auf den Verkaufspreis.


Video: Differenzierende Zuschlagskalkulation

Videoauftrag: Erkläre mit eigenen Worten, warum verschiedene Kostenbereiche unterschiedliche Zuschlagssätze haben können.


Interaktiver Rechenfall: Fertigung dauert länger

Situation: Die Fertigungslöhne in Variante B steigen von 15,00 € auf 17,00 € je Stück. Alle anderen Ausgangsdaten und Zuschlagssätze bleiben gleich.

Entscheide: Wird das Gewinnziel bei unverändertem Barverkaufspreis von 56,76 € weiterhin erreicht?

Hilfe 1

Berechne zuerst 40 % Fertigungsgemeinkosten auf 17,00 €.

Hilfe 2

Herstellkosten = 20,00 € + 2,00 € + 17,00 € + 6,80 €.

Lösung mit Feedback

Herstellkosten: 45,80 €. Verwaltung und Vertrieb: 4,58 €. Neue Selbstkosten: 50,38 €.

Bei unverändertem Barverkaufspreis beträgt der kalkulierte Gewinn 56,76 € − 50,38 € = 6,38 €.

Der Gewinnzuschlag bezogen auf die neuen Selbstkosten beträgt nur rund 12,66 %.

Feedback: Der Auftrag wäre unter diesen Annahmen noch kostendeckend, das geplante Gewinnziel von 20 % würde jedoch verfehlt. Die geänderte Fertigungszeit muss deshalb geprüft und nachkalkuliert werden.


Lerneinheit 4: Rabatt, Skonto und Angebotspreis

Dauer: ca. 15 Minuten

Rabatt ist ein vereinbarter Preisnachlass. Skonto ist ein Nachlass für Zahlung innerhalb einer bestimmten kurzen Frist.

Bei der Vorwärtskalkulation müssen geplante Nachlässe so eingerechnet werden, dass nach ihren Abzügen der erforderliche Barverkaufspreis übrig bleibt.

Modellannahmen: 2 % Kundenskonto und 5 % Kundenrabatt.

Schritt je Stück Berechnung Preis
Barverkaufspreis Selbstkosten + Gewinn 56,76 €
Zielverkaufspreis 56,76 € / 0,98 57,92 €
Netto-Listenverkaufspreis 57,92 € / 0,95 60,97 €
Umsatzsteuer auf den Listenpreis 19 % von 60,97 € 11,58 €
Brutto-Listenpreis 60,97 € + 11,58 € 72,55 €

Achtung: Der Brutto-Listenpreis ist der Preis vor Berücksichtigung des vereinbarten Kundenrabatts. Das tatsächliche Angebot für den Geschäftskunden wird anschließend mit Rabatt und Gesamtbetrag dargestellt.

Rechenregel: Bei 2 % Skonto den Barverkaufspreis durch 0,98 teilen, statt einfach 2 % aufzuschlagen. Entsprechend wird bei 5 % Rabatt durch 0,95 geteilt. Alle Tabellenwerte sind kaufmännisch auf Cent gerundet.


Video: Verkaufskalkulation

Videoauftrag: Halte an der Berechnung des Kundenskontos und des Kundenrabatts an. Begründe die jeweils verwendete Division.


Gesprächsmedium: Kundengespräch über den Preis

Fiktive Rolle Aussage
Kunde „Warum kostet der Ständer deutlich mehr als das Aluminium?“
Nika „Zum Material kommen Arbeitskosten, Maschinenkosten, Verwaltung und Vertrieb.“
Kunde „Und weshalb sind Rabatt und Skonto schon in der Kalkulation berücksichtigt?“
Nika „Damit wir trotz der vereinbarten Nachlässe unser kalkuliertes Gewinnziel erreichen können.“

Praxisauftrag: Erkläre dem Kunden den Unterschied zwischen Herstellkosten, Selbstkosten, Barverkaufspreis und Listenverkaufspreis in höchstens 45 Sekunden. Verwendet das Gespräch als Grundlage für ein eigenes Rollenspiel oder eine Audioaufnahme.


Ein transparentes Ausbildungsangebot

Fiktives Angebotsmuster – kein versandfertiger Geschäftsbrief

Position Wert
Anbieter Werkstatt Klarwerk (fiktiv)
Kunde Büroprojekt Morgenrot (fiktiv)
Gegenstand 20 Aluminium-Laptopständer, Modell B
Netto-Listenpreis je Stück 60,97 €
Kundenrabatt 5 %
Netto-Stückpreis nach Rabatt 57,92 €
Nettopreis für 20 Stück 1.158,40 €
Umsatzsteuer 19 % auf die Nettoposition 220,10 €
Gesamtbetrag brutto 1.378,50 €
Zahlung 2 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen, ansonsten 30 Tage netto
Lieferung Abholung, modellierte Bereitstellung zwei Wochen nach Auftragsannahme
Angebotsgültigkeit Im fiktiven Muster bis zu einem individuell festzulegenden Termin

Rundungshinweis: Die Umsatzsteuer wird hier auf den Nettogesamtbetrag der Position berechnet. Einzelstück-Rundungen können bei einer Mengenposition zu Centabweichungen führen. Ein gewährtes Skonto vermindert bei Inanspruchnahme auch die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage.

Für echte Angebote: Produktbeschreibung, Menge, Preis, Konditionen, Leistungsumfang, Liefertermin und gegebenenfalls Zusatzkosten sollten eindeutig sein. Zusätzlich sind die für den konkreten Betrieb und seine Rechtsform geltenden Geschäftsbriefpflichten zu beachten. Das Lernmuster verwendet deshalb bewusst keine erfundenen Register-, Steuer- oder Anschriftsdaten.


Lerneinheit 5: Wirtschaftlichkeit entscheiden

Dauer: ca. 15 Minuten

Ein Preis ist nicht allein deshalb gut, weil er die Kosten deckt. Du musst auch das Gewinnziel, Risiken, Qualität und die Marktsituation berücksichtigen.

Vereinfachte Kostenwirtschaftlichkeit im Modell:

Kostenwirtschaftlichkeit = Nettoerlöse / Selbstkosten

Bei vollständiger Nutzung von Rabatt und Skonto beträgt der geplante Nettoerlös ungefähr 56,76 € je Stück.

Kennzahl Modellwert
Nettoerlös nach den geplanten Nachlässen ca. 56,76 € je Stück
Selbstkosten 47,30 € je Stück
Kalkulatorischer Gewinn ca. 9,46 € je Stück
Kostenwirtschaftlichkeit 56,76 / 47,30 = 1,20

Interpretation: Je 1 Euro kalkulierter Selbstkosten entstehen im Plan 1,20 Euro Nettoerlös. Die Umsatzsteuer zählt nicht als Gewinn. Die Wirtschaftlichkeit ist hier eine vereinfachte Plangröße und ersetzt keine Liquiditäts- oder Risikoprüfung.


Interaktiver Anwendungsfall: Der Kunde verhandelt

Fiktive Anfrage: Der Kunde möchte höchstens 69,00 € brutto je Stück zahlen.

Aufgabe: Prüfe zwei Möglichkeiten.

  1. Fall A: Kein Rabatt und kein Skonto. Ist bei einem Bruttoverkaufspreis von 69,00 € ein Gewinnzuschlag von 20 % auf die Selbstkosten erreichbar?
  2. Fall B: Bei demselben Brutto-Listenpreis sollen 5 % Rabatt und 2 % Skonto erhalten bleiben. Wird das Gewinnziel dann erreicht?

Hilfe 1

Rechne zunächst 69,00 € / 1,19. Vergleiche den Nettoverkaufspreis mit den Selbstkosten von 47,30 €.

Hilfe 2

Bei Fall B multiplizierst Du den Netto-Listenpreis zunächst mit 0,95 und anschließend mit 0,98. Beachte mögliche Cent-Rundungen.

Lösung und begründetes Feedback

Fall A: 69,00 € / 1,19 ≈ 57,98 € netto. Gewinn rund 10,68 €. Das sind rund 22,58 % der Selbstkosten. Das Gewinnziel wird erreicht.

Fall B: 57,98 € × 0,95 × 0,98 ≈ 53,98 € Nettoerlös. Gewinn rund 6,68 €. Das sind rund 14,12 % der Selbstkosten. Das Gewinnziel wird nicht erreicht.

Feedback: Ein scheinbar attraktiver Brutto-Listenpreis garantiert keinen ausreichenden Gewinn, wenn Nachlässe hinzukommen. Kaufmännisch sinnvoll wäre es, Konditionen neu zu verhandeln, Kosten zu senken oder das niedrigere Gewinnziel ausdrücklich zu genehmigen.


Video: Handelskalkulation als Transfer

Transferimpuls: Welche Kostenstufe unterscheidet ein Handelsunternehmen von einem produzierenden Betrieb? Vergleiche die Handelskalkulation mit der Zuschlagskalkulation dieses Kurses.


Lerneinheit 6: Angebote rechtssicher einordnen

Dauer: ca. 10 Minuten

Deutschland, Rechtsstand der Kursprüfung: 11.10.2026.

Prüfpunkt Bedeutung Rechtsquelle
Umsatzsteuer Der allgemeine Umsatzsteuersatz beträgt 19 %. Für gesetzlich bestimmte Umsätze gilt insbesondere ein ermäßigter Satz von 7 %. Für den fiktiven Laptopständer wird regulär 19 % angenommen. § 12 UStG
Verbraucherpreise Gegenüber Verbrauchern ist grundsätzlich der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer und weiterer Preisbestandteile anzugeben. § 3 PAngV
Zusätzliche Versandkosten im Fernabsatz Sind zusätzlich anfallende Kosten im Voraus berechenbar, müssen sie gegenüber Verbrauchern entsprechend angegeben werden. § 6 PAngV
Bindung an Angebote Ein rechtliches Angebot kann nach § 145 BGB bindend sein, sofern die Bindung nicht ausgeschlossen wurde. § 145 BGB
Geschäftsbriefpflichten Für bestimmte Rechtsformen gelten Angabenpflichten auf Geschäftsbriefen, beispielsweise für GmbHs. § 35a GmbHG
Rechnung und Angebot Die umsatzsteuerrechtlichen Rechnungsangaben sind von der Erstellung eines Angebots zu unterscheiden. § 14 UStG

Merke: Die Preisangabenverordnung unterscheidet zwischen Angeboten an Verbraucher und reinen Geschäften zwischen Unternehmen. Ein netto kalkuliertes B2B-Angebot ist daher nicht mit einer Verbraucher-Preisauszeichnung gleichzusetzen.

Praxisgrenze: Weitere Pflichten können sich unter anderem aus Rechtsform, Vertriebsweg, Leistungsart und Vertragsgestaltung ergeben. Prüfe bei echten Fällen stets die aktuelle Rechtslage. Die gesetzlichen Rechnungs- und E-Rechnungsanforderungen dürfen nicht ungeprüft auf jedes Angebot übertragen werden.


Mini-Fall: B2B oder B2C?

Situation: Dieselben Ständer sollen anschließend im Einzelhandel an Verbraucher verkauft werden.

Entscheide: Reicht auf dem Verkaufsschild die Angabe „60,97 € netto“ aus?

Antwort mit Feedback

Nein. Beim Angebot gegenüber Verbrauchern ist grundsätzlich der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer und weiterer Preisbestandteile anzugeben. Wenn der reguläre Listenpreis ohne individuell gewährte Nachlässe gilt, beträgt dieser im Modell 72,55 € brutto je Stück. Die konkrete Preis- und Vertriebsform ist jeweils zu prüfen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

1. Welche Kosten gehören zu den Materialeinzelkosten? (Direkt verbrauchtes Aluminium für einen Ständer) (!Allgemeine Kosten der Büroverwaltung) (!Miete für die gesamte Werkstatt) (!Kosten der allgemeinen Werbung)




2. Worauf wird im Ausbildungsfall der Fertigungsgemeinkostenzuschlag berechnet? (Auf die Fertigungslöhne) (!Auf die Umsatzsteuer) (!Auf den Bruttoverkaufspreis) (!Auf den Kundenrabatt)




3. Welche Fertigungsvariante hat im Modell geringere Selbstkosten? (Variante B) (!Variante A) (!Beide Varianten sind gleich teuer) (!Ein Vergleich ist grundsätzlich unmöglich)




4. Wie hoch sind die Selbstkosten der Variante B je Stück? (47,30 Euro) (!43,00 Euro) (!56,76 Euro) (!60,97 Euro)




5. Worauf bezieht sich der Gewinnzuschlag im Ausbildungsfall? (Auf die Selbstkosten) (!Auf den Bruttoverkaufspreis) (!Auf die Umsatzsteuer) (!Auf die Kundenskontofrist)




6. Wie wird ein Skonto von 2 Prozent in der Vorwärtskalkulation berücksichtigt? (Der Barverkaufspreis wird durch 0,98 geteilt) (!Der Barverkaufspreis wird mit 0,98 multipliziert) (!Der Selbstkostenpreis wird durch 1,19 geteilt) (!Der Gewinn wird vollständig gestrichen)




7. Wie hoch ist der Netto-Listenverkaufspreis der Variante B je Stück? (60,97 Euro) (!47,30 Euro) (!56,76 Euro) (!72,55 Euro)




8. Welcher Umsatzsteuersatz wird für den fiktiven Laptopständer im Kurs angewendet? (19 Prozent) (!7 Prozent) (!5 Prozent) (!0 Prozent)




9. Welche Preisangabe ist gegenüber Verbrauchern grundsätzlich erforderlich? (Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer) (!Nur der Materialeinzelpreis) (!Nur der Nettoverkaufspreis) (!Nur der kalkulierte Gewinn)




10. Was bedeutet im vereinfachten Modell eine Kostenwirtschaftlichkeit von 1,20? (Die Nettoerlöse übersteigen die Selbstkosten um 20 Prozent) (!Die Selbstkosten übersteigen die Erlöse um 20 Prozent) (!Die Umsatzsteuer beträgt 20 Prozent) (!Es entsteht grundsätzlich ein Verlust)




Quiz-Feedback mit Begründungen anzeigen

  1. Direkt verbrauchtes Material ist einem Produkt zurechenbar.
  2. Fertigungsgemeinkosten werden hier auf die Fertigungslöhne bezogen.
  3. B spart bei Fertigung und Zuschlägen mehr, als es an zusätzlichem Material kostet.
  4. 43,00 € Herstellkosten plus 4,30 € für Verwaltung und Vertrieb ergeben 47,30 €.
  5. Das Gewinnziel wurde ausdrücklich als Zuschlag auf die Selbstkosten festgelegt.
  6. Die Division durch 0,98 berücksichtigt, dass 2 % vom höheren Zielverkaufspreis abgezogen werden.
  7. Der Listenpreis liegt vor dem Kundenrabatt und beträgt 60,97 € netto.
  8. Die Modellannahme verwendet den allgemeinen deutschen Umsatzsteuersatz von 19 %.
  9. Verbraucher sollen den zu zahlenden Gesamtpreis erkennen können.
  10. 1,20 bedeutet 1,20 € Nettoerlös pro 1,00 € Selbstkosten; das sagt noch nichts über Liquidität oder Risiken aus.


Memory

Finde die passenden kaufmännischen Begriffspaare.

Materialeinzelkosten Direkt zurechenbarer Materialverbrauch
Materialgemeinkosten Zuschlag auf Material im Modell
Fertigungsgemeinkosten Zuschlag auf Fertigungslöhne im Modell
Herstellkosten Kosten der Herstellung vor Verwaltung und Vertrieb
Selbstkosten Herstellkosten einschließlich Verwaltung und Vertrieb
Barverkaufspreis Selbstkosten zuzüglich kalkuliertem Gewinn
Skonto Nachlass für Zahlung innerhalb der vereinbarten Frist
Kundenrabatt Vereinbarter Preisnachlass auf den Listenpreis
Umsatzsteuer Steuer auf das umsatzsteuerpflichtige Entgelt





Drag and Drop

Ordne jedem Kalkulationsbegriff die passende Funktion zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Funktion
Materialgemeinkosten Materialbezogene indirekte Kosten
Fertigungslöhne Direkt zurechenbare Arbeitskosten
Herstellkosten Materialkosten und Fertigungskosten zusammen
Selbstkosten Gesamtkosten der kalkulierten Leistung
Barverkaufspreis Preis nach Berücksichtigung des kalkulierten Gewinns
Zielverkaufspreis Preis vor Abzug des Kundenskontos
Listenverkaufspreis Preis vor Abzug des Kundenrabatts




Feedback zum Zuordnen

Die Zuordnung ist richtig, wenn jede Kostenstufe ihre eigene Funktion behält. Besonders wichtig ist die Reihenfolge: Herstellkosten → Selbstkosten → Barverkaufspreis → Zielverkaufspreis → Listenverkaufspreis. Wer die Stufen vertauscht, berechnet Nachlässe häufig auf der falschen Bezugsgröße.


Kreuzworträtsel

Material Welche Rohstoffart wird für den Laptopständer benötigt?
Fertigung In welchem betrieblichen Bereich entstehen die Fertigungslöhne?
Gemeinkosten Wie heißen Kosten, die nicht direkt einem einzelnen Produkt zugeordnet werden?
Selbstkosten Welche Kostenstufe umfasst auch die Verwaltung und den Vertrieb?
Skonto Wie heißt der Nachlass bei Zahlung innerhalb einer kurzen vereinbarten Frist?
Rabatt Welcher Preisnachlass wird vom Listenverkaufspreis abgezogen?





LearningApps

Suche ergänzende Lernspiele zur technischen und kaufmännischen Kalkulation.

Die Suche verweist auf externe Lernangebote; deren Verfügbarkeit und Lizenzbedingungen sind gesondert zu prüfen.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Direkt zurechenbare Rohstoffkosten heißen

.
Die direkt zurechenbaren Arbeitskosten werden im Beispiel als

erfasst.
Materialkosten und Fertigungskosten ergeben zusammen die

.
Zusammen mit Verwaltung und Vertrieb ergeben sich die

.
Auf die Selbstkosten wird im Modell ein kalkulierter

aufgeschlagen.
Die daraus gebildete Preisstufe heißt

.
Ein Nachlass für Zahlung innerhalb einer kurzen vereinbarten Frist heißt

.
Ein vereinbarter Nachlass auf den Listenverkaufspreis heißt

.
Die Preisstufe vor dem Abzug des Kundenrabatts heißt

.
Auf einen steuerpflichtigen Nettoverkaufspreis wird die entsprechende

berechnet.
Das Verhältnis von Nettoerlösen zu Selbstkosten dient hier zur Beurteilung der

.
Bei Verbraucherangeboten ist grundsätzlich der

einschließlich Umsatzsteuer anzugeben.




Offene Aufgaben

Bearbeite die Aufgaben in aufsteigender Schwierigkeit. Nutze für Rechenwege die bekannten fiktiven Daten oder kennzeichne eigene neue Modellannahmen.


Leicht – Basisaufgaben

  1. Kostenkarten: Gestalte sechs Karten mit Kostenarten und passenden Beispielen aus dem Werkstattfall.
  2. Rechenplakat: Visualisiere den Weg von den Materialeinzelkosten bis zu den Selbstkosten der Variante B.
  3. Erklär-Audio: Nimm ein einminütiges Gespräch auf, in dem zwei fiktive Rollen Rabatt und Skonto unterscheiden.
  4. Angebotsprüfung: Markiere im Musterangebot Preis, Menge, Umsatzsteuer und Konditionen. Erkläre ihre Funktion.


Standard – Anwendungsaufgaben

  1. Variantenvergleich: Stelle die Kosten von A und B in einer Tabelle und einem selbst erstellten Säulendiagramm dar. Begründe Deine Wahl.
  2. Digitale Kalkulation: Entwickle eine Rechentabelle mit veränderbaren Zuschlagssätzen und prüfe die Formeln durch Rückrechnung.
  3. Verkaufsgespräch: Führe ein fiktives Rollenspiel mit einem Kunden, der einen Preisnachlass fordert. Dokumentiere Deine Argumente.
  4. Soll-Ist-Vergleich: Berechne die Wirkung um 2,00 € erhöhter Fertigungslöhne und verfasse eine kurze Handlungsempfehlung.


Schwer – Transferaufgaben

  1. Szenarioanalyse: Untersuche, wie verschiedene Zuschläge, Materialkosten und Produktionsmengen die Preisuntergrenze beeinflussen. Kennzeichne zusätzliche Annahmen.
  2. Sonderauftrag: Entwickle einen getrennten Modellfall mit variablen Kosten und Fixkosten. Beurteile einen kurzfristigen Zusatzauftrag und erkläre die Grenzen einer reinen Vollkostenentscheidung.
  3. Verhandlungsstrategie: Vergleiche zwei Preisstrategien hinsichtlich Gewinnziel, Kundenakzeptanz und Risiko. Begründe eine Entscheidung.
  4. Projektpräsentation: Produziere ein kurzes Erklärvideo zur Kalkulation und ergänze eine nachvollziehbare Quellen-, Lizenz- und Rechtsprüfung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Bearbeite mindestens fünf Aufgaben mit vollständigem Rechenweg und begründeter Schlussfolgerung.

  1. Kostenstruktur: Erkläre anhand des Ausbildungsfalls, weshalb die Materialkosten allein keine geeignete Grundlage für den endgültigen Verkaufspreis sind.
  2. Veränderung von Zuschlägen: Der Fertigungsgemeinkostenzuschlag steigt fiktiv auf 50 %. Berechne die Auswirkungen auf Selbstkosten und erforderlichen Barverkaufspreis der Variante B.
  3. Variantenentscheidung: Prüfe, unter welchen zusätzlichen Bedingungen die teurere Variante A trotz höherer Selbstkosten sinnvoll sein könnte. Unterscheide belegte Daten von Vermutungen.
  4. Rabattentscheidung: Ein Geschäftskunde verlangt 10 % statt 5 % Rabatt. Bestimme einen neuen Netto-Listenpreis, wenn Barverkaufspreis und Skontosatz unverändert bleiben sollen. Begründe den Rechenweg.
  5. Adressatenwechsel: Gestalte die Preisangabe für denselben Artikel einmal für einen Geschäftskunden und einmal für einen Verbraucher. Begründe die Unterschiede.
  6. Transfer: Ein Auftrag wurde erfolgreich verkauft, aber die tatsächlichen Kosten liegen über dem Plan. Entwickle drei Maßnahmen für den nächsten Auftrag und begründe, wie ihre Wirksamkeit gemessen werden soll.

Erwartungshorizont und Feedback zur Lernkontrolle

  1. Eine überzeugende Erklärung nennt neben dem Material mindestens Fertigung, Gemeinkosten und das wirtschaftliche Gewinnziel.
  2. Bei 50 % Fertigungsgemeinkosten entstehen 7,50 € statt 6,00 €; Herstellkosten 44,50 €, Verwaltung und Vertrieb 4,45 €, Selbstkosten 48,95 € und Barverkaufspreis bei 20 % Gewinnzuschlag 58,74 €. Entscheidend ist, dass der höhere Zuschlag auch den Verwaltungs- und Vertriebszuschlag beeinflusst.
  3. Variante A könnte durch nachweisbare Vorteile bei Lieferfähigkeit, Qualität, Ausschuss, Kapazität oder Risiken sinnvoll werden. Ohne neue Informationen ist B bei vergleichbarer Leistung günstiger.
  4. Bei unverändertem Zielverkaufspreis von 57,92 € und 10 % Rabatt ergibt sich ein neuer Netto-Listenpreis von 64,36 €. Die Division durch 0,90 sichert den benötigten Preis nach Rabatt.
  5. Beim Verbraucherangebot ist grundsätzlich der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer entscheidend; ein rein betrieblicher Nettopreis reicht für die reguläre Verbraucher-Preisauszeichnung nicht.
  6. Geeignete Maßnahmen können eine genauere Zeiterfassung, bessere Materialdisposition und die Überprüfung von Zuschlagssätzen sein. Bewertet wird nicht nur die Idee, sondern die nachprüfbare Begründung.


Lernnachweis

Dein Lernnachweis besteht aus einer kleinen Kalkulationsmappe für den fiktiven Auftrag.

  1. Eine vollständige Stückkostenkalkulation der Varianten A und B mit richtigen Bezugsgrößen.
  2. Eine begründete Entscheidung für eine Fertigungsvariante.
  3. Eine nachvollziehbare Verkaufskalkulation mit Gewinnzuschlag, Rabatt, Skonto und Umsatzsteuer.
  4. Ein Preisangebot mit erkennbaren Mengen, Konditionen und Gesamtbetrag.
  5. Eine kurze Wirtschaftlichkeitsprüfung sowie ein Soll-Ist- oder Risikoszenario.
  6. Eine verständliche Erläuterung der Unterschiede zwischen B2B-Angebot, Verbraucherpreis und Rechnung.
  7. Eine dokumentierte Quellen- und Medienrechtsprüfung.
  8. Eine eigene Reflexion: Welche Annahme beeinflusst das Ergebnis am stärksten und weshalb?

Bewertungsvorschlag: Rechenweg und Genauigkeit 35 %, Begründung und Transfer 30 %, Transparenz des Angebots 20 %, Fachsprache und Quellenprüfung 15 %.

Bestanden ist der Lernnachweis, wenn die Kalkulation nachvollziehbar ist, die Nachlässe mit ihren korrekten Bezugsgrößen verarbeitet werden und die wirtschaftliche Entscheidung sachlich begründet wird.




OERs zum Thema

Wikipedia: Zuschlagskalkulation

Vertiefung: Handelskalkulation, Kosten- und Leistungsrechnung, Wirtschaftlichkeit und Kaufmännisches Angebot.


Geprüfte Fachquellen

  1. IHK Darmstadt – Kalkulieren und mit Kennziffern überwachen: Beispiel für ein vollständiges Verkaufskalkulationsschema.
  2. Umsatzsteuergesetz, § 12: Gesetzliche Steuersätze.
  3. Preisangabenverordnung, § 3: Gesamtpreis gegenüber Verbrauchern.
  4. Preisangabenverordnung, § 6: Preisangaben bei Fernabsatzverträgen.
  5. Bürgerliches Gesetzbuch, § 145: Bindung an den Antrag.
  6. GmbH-Gesetz, § 35a: Geschäftsbriefpflichten am Beispiel einer GmbH.
  7. Umsatzsteuergesetz, § 14: Anforderungen an Rechnungen.
  8. Wikipedia – Zuschlagskalkulation: Begriffliche und methodische Vertiefung.

Prüfdatum: 11. Oktober 2026. Bei späterer Nutzung sind Rechtsänderungen und individuelle Besonderheiten erneut zu überprüfen.


Bildquellen und Medienrechte

Die folgenden Dateien wurden auf Wikimedia Commons recherchiert. Die Lizenzangaben beziehen sich auf die jeweiligen Dateiseiten. Bei einer Nachnutzung sind die dort beschriebenen Bedingungen einzuhalten.

  1. Calculator Office.jpg: Anton Ehrola, CC BY-SA 4.0.
  2. Laptop stand.jpg: Solijon Solayev, CC BY-SA 4.0. Symbolbild, nicht das reale Produkt des Modellfalls.
  3. Sheet metal fabrication.jpg: Jokkx, CC BY-SA 4.0.
  4. Press brake schematic.svg: URMEL und Wizard191, CC BY-SA 3.0 beziehungsweise GFDL.
  5. Laser cutting machine.jpg: Zgyricky, CC BY-SA 4.0.
  6. Balance scale.svg: Phlsph7, CC0 1.0.
  7. Tag icon cc0.svg: Markus.suhr, CC0 1.0.
  8. OOjs UI icon speechBubbles-rtl.svg: Wikimedia OOUI, MIT-Lizenz.

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Videorechte und Nutzung

  1. Zuschlagskalkulation gaaanz einfach!: YouTube-Kanal „Wirtschaft gaaanz einfach!“, veröffentlicht 2021.
  2. Zuschlagskalkulation: YouTube-Kanal „Studyflix“, veröffentlicht 2017.
  3. Kalkulationsschema Verkaufskalkulation gaaanz einfach!: YouTube-Kanal „Wirtschaft gaaanz einfach!“, veröffentlicht 2021.
  4. Handelskalkulation – Vorwärtskalkulation gaaanz einfach!: YouTube-Kanal „Wirtschaft gaaanz einfach!“, veröffentlicht 2021.

Wichtig: Die genannten YouTube-Videos sind externe Lernmedien. Aus der öffentlichen Abrufbarkeit oder Einbettbarkeit folgt keine freie OER-Lizenz. Die Videos werden verlinkt beziehungsweise über die YouTube-Einbettung eingebunden, nicht als frei nachnutzbare Mediendateien ausgegeben. Verfügbarkeit, Einbettung und Nutzungsbedingungen können sich ändern.

Die selbst formulierten Rollengespräche und alle kaufmännischen Zahlenbeispiele dieses Kurses sind fiktive Lernmaterialien.


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