Ladeinfrastruktur für Elektromobilität – Zugang und Abrechnung funktional erklären
Ladeinfrastruktur für Elektromobilität – Zugang und Abrechnung funktional erklären

Einleitung
Wie erkennt eine Ladesäule, wer laden darf? Woher weiß der Anbieter, wie viel Strom abgerechnet werden muss?
Dieser aiMOOC erklärt die Zusammenhänge zwischen Ladeinfrastruktur, Nutzerzugang, Energiemessung, Datenkommunikation und Abrechnung.
Zielgruppe: Ausbildung in Elektrotechnik, Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Energietechnik und technischen Dienstleistungsberufen.
Schwerpunkt: Nutzerrollen und Messdaten.
Lernzeit: etwa 45–60 Minuten für die Lerneinheiten, zusätzlich Übungen und Lernnachweis.
Du lernst:
- Ladeinfrastruktur: Ladepunkte und Gebäudemodelle funktional erklären.
- Authentifizierung: Ladekarte, App, Ad-hoc-Zahlung und Plug & Charge unterscheiden.
- Messdaten: Energieverbrauch und Abrechnungsdaten zuordnen.
- Abrechnung: Ladevorgänge anhand eines Beispiels überprüfen.
- Fehlerdiagnose: Unstimmigkeiten anhand simulierter Daten eingrenzen.
- Arbeitssicherheit: Eigene Qualifikationsgrenzen erkennen.
Wichtig: Dieser Kurs vermittelt Funktionsverständnis. Er ersetzt keine elektrotechnische Qualifikation, keine Gefährdungsbeurteilung, keine Prüfung und keine betriebliche Fachfreigabe.
Lerneinheit 1: Ladeinfrastruktur verstehen
Dauer: 7 Minuten

Bild: Wallbox in einer Gemeinschaftsgarage.
AC- und DC-Ladepunkte
| Merkmal | AC-Laden | DC-Laden |
|---|---|---|
| Stromart | Wechselstrom | Gleichstrom |
| Typische Verbindung in Europa | Typ 2 | CCS Combo 2 |
| Umwandlung für die Batterie | Ladegerät im Fahrzeug | Externe Leistungselektronik der Ladestation |
| Häufige Anwendung | Betrieb, Wohngebäude, Parkhaus | Schnellladestandort, Fernverkehr |
Beim AC-Laden übernimmt das Fahrzeug die Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom. Beim DC-Laden erfolgt die Umwandlung außerhalb des Fahrzeugs.

Vergleiche die Stecksysteme Typ 2, CHAdeMO und CCS. Nicht jedes System wird an jedem Ladepunkt angeboten.

Typ-2-Stecksystem für AC-Laden.

CCS-Combo-2-Stecker für DC-Laden.
Was gehört zu einer Ladeeinrichtung?
Ein vereinfachtes Funktionsmodell:
| Systembaustein | Aufgabe |
|---|---|
| Netzanschluss | Elektrische Energie bereitstellen |
| Elektrische Schutzeinrichtungen | Schutzfunktionen sicherstellen |
| Ladestation | Ladevorgang koordinieren |
| Stromzähler | Abgegebene Energie erfassen |
| RFID-Leser oder Zahlungsoberfläche | Zugang ermöglichen |
| Kommunikationsschnittstelle | Informationen an das Backend übertragen |
| Fahrzeug | Energie aufnehmen |
Merksatz: Der Ladepunkt verbindet Energiebereitstellung, Kommunikation und Messung.
Mini-Aufgabe – Basis: Markiere in der Tabelle die Bausteine, die für die Zugangsprüfung benötigt werden.
Feedback: Der RFID-Leser oder eine andere Zugangsoberfläche erfasst die Berechtigung. Die Ladeeinrichtung beziehungsweise ihr Backend verarbeitet die Zugangsentscheidung. Der Stromzähler hat dagegen die Aufgabe, Energie zu messen.
Lerneinheit 2: Das Gebäudemodell
Dauer: 7 Minuten

Beispiel einer Ladeanlage in Verbindung mit Solarenergie.
Modell: Ausbildungszentrum mit Besucherparkplatz
Ein Ausbildungsbetrieb besitzt ein Verwaltungsgebäude, eine Werkstatt und einen öffentlich zugänglichen Besucherparkplatz.
| Gebäudebereich | Funktion | Relevante Information |
|---|---|---|
| Dach | Optionale Photovoltaikanlage | Energieerzeugung |
| Technikraum | Netzanschluss, Hauptverteilung und Gebäudezählung | Gesamtenergie und Anschlussleistung |
| Parkplatz | AC-Ladepunkte | Ladevorgänge und Messwerte |
| Verwaltung | Betriebsführung | Tarife und Benutzerverwaltung |
| Externer IT-Dienst | Backend und Abrechnung | Autorisierung und Transaktionsdaten |
Vereinfachtes Anlagenschema
Energiepfad – nur als Funktionsmodell:
| Öffentliches Stromnetz |
| ↓ |
| Gebäudeanschluss und Verteilung |
| ↓ |
| Ladeeinrichtung mit Messsystem |
| ↓ |
| Elektrofahrzeug |
Datenpfad – getrennt vom Energiepfad:
| Ladekarte / App / Ad-hoc-Zahlung |
| ↓ |
| Ladepunkt und Backend |
| ↓ |
| Autorisierung und Transaktionsdaten |
| ↓ |
| Abrechnung und Beleg |
Eine Photovoltaikanlage kann die Gebäudeenergiebilanz beeinflussen. Daraus folgt aber nicht, dass sämtliche am Ladepunkt gemessene Energie unmittelbar von der PV-Anlage stammt.
Wichtig: Ein Gebäudezähler, ein PV-Zähler und ein abrechnungsrelevanter Ladepunktzähler erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Mini-Aufgabe – Anwendung: Erkläre, warum der Gebäudezähler allein normalerweise nicht ausreicht, um den Stromverbrauch eines bestimmten Ladevorgangs nachzuweisen.
Feedback: Der Gebäudezähler erfasst auch andere elektrische Verbraucher. Für eine verbrauchsabhängige Einzelabrechnung muss der jeweilige Ladevorgang einem geeigneten Messwert zugeordnet werden.
Lerneinheit 3: Nutzerrollen und Zugang
Dauer: 8 Minuten

Architekturgrafik: Unterscheide Leistungswege und Kommunikationswege.
Wer übernimmt welche Aufgabe?
| Rolle | Funktion |
|---|---|
| EV-Nutzer | Lädt das Fahrzeug und erhält gegebenenfalls einen Beleg. |
| CPO – Charge Point Operator | Betreibt Ladepunkte und die dazugehörige Betriebsinfrastruktur. |
| EMP/MSP – E-Mobility Service Provider | Bietet Ladekunden Zugang, Tarife und gegebenenfalls Rechnungen. |
| Backend-Dienst | Verarbeitet Betriebs-, Autorisierungs- und Transaktionsinformationen. |
| Messsystem | Erfasst abrechnungsrelevante Messgrößen. |
| Elektrofachkraft | Übernimmt entsprechend Qualifikation, Auftrag und Freigabe elektrotechnische Fachaufgaben. |
Ein Unternehmen kann mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen. Die Rollen CPO und EMP sind deshalb funktional zu verstehen.
Vier Möglichkeiten für den Ladezugang

Beispiel für ein Zahlungsterminal an einer Ladestation.
| Verfahren | Funktionsprinzip |
|---|---|
| RFID-Ladekarte | Ein Token wird gelesen und auf Berechtigung geprüft. |
| Smartphone-App | Die Freigabe erfolgt über einen digitalen Dienst. |
| Ad-hoc-Zahlung | Spontaner Zugang ohne vorherige Registrierung oder dauerhaften Ladevertrag. |
| Plug & Charge | Fahrzeug und Ladeinfrastruktur verwenden geeignete digitale Berechtigungsnachweise. |
Wichtig: RFID-Freigabe ist nicht dasselbe wie unmittelbare Zahlung. Eine RFID-Ladekarte kann zunächst der Zuordnung zu einem Vertrag dienen.
Plug & Charge setzt kompatible Systeme und eine passende Einrichtung voraus. Die Funktion ist nicht an jedem Fahrzeug oder Ladepunkt verfügbar.
Video: EnBW – So funktioniert es an öffentlichen Ladesäulen.
Ad-hoc-Zugang und Rechtsrahmen
Für öffentlich zugängliche Ladepunkte gelten in Deutschland die Ladesäulenverordnung und unmittelbar anwendbare europäische Anforderungen, insbesondere die Verordnung über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR).
Für seit dem 13. April 2024 in Betrieb genommene öffentliche Ladepunkte gilt grundsätzlich:
- Ab 50 kW Ladepunktleistung sind für kostenpflichtiges Ad-hoc-Laden geeignete Kartenleser beziehungsweise kontaktlose Karten-Zahlungsmöglichkeiten vorgesehen.
- Unter 50 kW sind zusätzlich geeignete sichere internetbasierte Zahlungsmöglichkeiten ohne Registrierung zulässig.
- Maßgebliche Preise müssen vor Beginn des Ladevorgangs transparent sein.
Für ältere Ladepunkte können Übergangs- und Bestandsregelungen gelten.
Prüfquelle: Bundesnetzagentur – Mindestanforderungen an Interoperabilität und Bezahlung
Video: ADAC – Direktzahlen beim E-Laden: Einfach nur teuer? Prüfe die Aussagen anhand der geltenden Vorschriften.
Mini-Aufgabe – Basis: Eine Person ohne Ladekarte möchte an einem neuen öffentlichen AC-Ladepunkt spontan laden. Erkläre, warum ein vorhandenes Vertragskundensystem allein nicht ausreicht.
Feedback: Die Möglichkeit zum vertragsbasierten Laden ersetzt nicht die vorgeschriebene Möglichkeit zum punktuellen Laden ohne vorherige Registrierung.
Lerneinheit 4: Vom Ladevorgang zum Messdatensatz
Dauer: 9 Minuten

Symbolische Darstellung eines Stromzählers.
Leistung und Energie unterscheiden
| Größe | Einheit | Bedeutung |
|---|---|---|
| Elektrische Leistung | kW | Momentane Energieübertragung pro Zeit |
| Elektrische Energie | kWh | Über einen Zeitraum übertragene Energiemenge |
| Zeit | min oder h | Dauer des betrachteten Vorgangs |
Bei gleichbleibender Leistung gilt:
Energie = Leistung × Zeit
Beispiel: 7 kW über 2 Stunden ergeben rechnerisch 14 kWh.
Das ist ein vereinfachtes Rechenmodell. Bei realen Ladevorgängen kann die Leistung schwanken.
Welche Daten gehören zur Transaktion?
| Datenfeld | Beispiel |
|---|---|
| Ladepunkt-ID | AC-01 |
| Transaktions-ID | TX-041 |
| Autorisierungsstatus | Akzeptiert |
| Startzeit | 09:00 Uhr |
| Endzeit | 11:00 Uhr |
| Zählerstand Start | 1250,40 kWh |
| Zählerstand Ende | 1263,90 kWh |
| Zugeordneter Tarif | 0,42 €/kWh |
Berechnung:
1263,90 kWh − 1250,40 kWh = 13,50 kWh
13,50 kWh × 0,42 €/kWh = 5,67 €
Alle Werte sind fiktive Ausbildungsdaten. Der Beispieltarif ist ein Bruttopreis ohne zusätzliche Entgelte.
Wie kommunizieren die beteiligten Systeme?
| Schnittstelle | Typische Aufgabe |
|---|---|
| OCPP | Datenaustausch zwischen Ladeeinrichtung und Ladestations-Managementsystem. |
| OCPI | Datenaustausch zwischen Ladepunktbetreibern und Mobilitätsdienstanbietern, beispielsweise beim Roaming. |
| CDR | Charge Detail Record: Datensatz mit Informationen zu einem Ladevorgang für nachgelagerte Prozesse. |
Ein typischer Ablauf:
Zugangsanfrage → Autorisierung → Ladebeginn → Messwerterfassung → Ladeende → Transaktionsdatensatz → Tarifberechnung → Beleg
OCPP und OCPI übernehmen unterschiedliche Kommunikationsaufgaben. Das Vorhandensein einer Schnittstelle allein beweist noch keine rechtssichere Abrechnung.
Fachquellen:
Mess- und Eichrecht
Für die verbrauchsabhängige Abrechnung gelten die jeweils einschlägigen Anforderungen des Mess- und Eichrechts.
Zu beachten sind insbesondere:
- Geeignete und rechtskonforme Messeinrichtungen.
- Korrekte Zuordnung von Messwerten zu Ladevorgängen.
- Schutz der relevanten Daten gegen unbemerkte Veränderungen.
- Nachvollziehbarkeit der Messwerte entsprechend der zugelassenen Systemausführung.
Bei entsprechend ausgeführten Ladeeinrichtungen können signierte Messdatensätze mithilfe einer dafür validierten Transparenzsoftware überprüft werden.
Die konkreten Verwendungsauflagen ergeben sich aus der jeweiligen Baumusterprüfbescheinigung.
Fachquelle: Physikalisch-Technische Bundesanstalt – Transparenzsoftware
Mini-Aufgabe – Anwendung: Erkläre, warum ein Foto der Akkuanzeige des Fahrzeugs kein Ersatz für den abrechnungsrelevanten Messdatensatz ist.
Feedback: Die Akkuanzeige beschreibt den Zustand des Energiespeichers. Sie ist nicht identisch mit der am maßgeblichen Messpunkt erfassten Energie. Außerdem können Ladeverluste auftreten.
Lerneinheit 5: Abrechnung und Datenschutz
Dauer: 8 Minuten
Wer erstellt die Rechnung?
Bei vertragsbasiertem Laden stellt häufig der Mobilitätsdienstanbieter die Rechnung für seine Kundschaft aus. Beim Ad-hoc-Laden erfolgt die Zahlungsabwicklung über das dafür vorgesehene System.
Für eine nachvollziehbare Abrechnung müssen folgende Informationen zusammenpassen:
| Prüfung | Leitfrage |
|---|---|
| Identifikation | Gehört der Vorgang zum richtigen Ladepunkt und zur richtigen Transaktion? |
| Zeitraum | Stimmen die Zeitangaben? |
| Messwerte | Sind die verwendeten Energiemengen nachvollziehbar? |
| Tarif | Wurde der vorab geltende Preis angewendet? |
| Zusatzkosten | Wurden mögliche Zeit-, Start- oder Blockierentgelte korrekt berücksichtigt? |
| Nachweis | Kann die Kundschaft die relevanten Angaben nachvollziehen? |
Video: ADAC – E-Auto-Apps im Alltag. Vergleiche Anzeige, Tarifinformation und tatsächlichen Beleg.
Datenschutz
Informationen über Ladevorgänge können personenbezogen sein, wenn sie einer Person zugeordnet werden können.
Beispiele sind eine Kundenkennung, eine Vertragsnummer oder die Verknüpfung von Ladeort und Ladezeit.
Für Ausbildungszwecke gelten deshalb diese Regeln:
- Verwende fiktive oder ausreichend anonymisierte Datensätze.
- Nutze keine echten Zugangstoken oder privaten Rechnungen ohne geeignete Rechtsgrundlage.
- Verarbeite nur Daten, die für den jeweiligen Zweck benötigt werden.
Mini-Aufgabe – Transfer: Entwirf einen anonymisierten Prüfbeleg, der eine fachliche Reklamationsprüfung ermöglicht, ohne den Namen der ladenden Person offenzulegen.
Feedback: Eine Transaktionskennung, Messwerte, Zeitangaben und Tarifinformationen können für eine erste technische Prüfung ausreichen. Personenbezogene Zusatzangaben sind nur aufzunehmen, soweit sie erforderlich und zulässig sind.
Lerneinheit 6: Ausbildungsfall – Die strittige Laderechnung
Dauer: 10 Minuten
Ausgangslage
Du bist Auszubildende oder Auszubildender in der technischen Betriebsbetreuung eines Ausbildungszentrums.
Eine Besucherin meldet:
„Meine Laderechnung scheint zu hoch zu sein.“
Die Anlage besitzt einen öffentlich zugänglichen AC-Ladepunkt. Der Betreiber stellt dir einen vollständig fiktiven Prüfdatensatz bereit.
| Merkmal | Simulierter Wert |
|---|---|
| Ladepunkt | AC-01 |
| Transaktion | TX-041 |
| Authentifizierung | RFID akzeptiert |
| Verbindung zum Backend | Online |
| Startwert | 1250,40 kWh |
| Endwert | 1263,90 kWh |
| Tarif | 0,42 €/kWh |
| Berechnete Rechnungsenergie | 15,30 kWh |
| Rechnungsbetrag | 6,43 € |
| Signaturprüfung | Noch nicht durchgeführt |
Diagnoseauftrag
Dein Ziel: Stelle fest, ob die Rechnung rechnerisch zu den vorliegenden Zählerständen passt.
| Schritt | Deine Aufgabe |
|---|---|
| Beobachten | Lies die Daten aufmerksam. |
| Zuordnen | Vergleiche Ladepunkt und Transaktionskennung. |
| Rechnen | Bilde die Differenz der Zählerstände. |
| Vergleichen | Stelle Messwertrechnung und Rechnungsbetrag gegenüber. |
| Bewerten | Beschreibe den nächsten geeigneten Prüfschritt. |
Gestufte Hilfen
| Hilfe 1 – Orientierung |
|---|
| Prüfe zuerst, ob die Werte zur selben Transaktion gehören. Berechne anschließend die Differenz zwischen End- und Startzählerstand. |
| Hilfe 2 – Rechenweg |
|---|
| Übertragene Energie = Endzählerstand − Startzählerstand. Multipliziere anschließend die Energiemenge mit 0,42 €/kWh. |
| Hilfe 3 – Ergebnis und Diagnose |
|---|
| 1263,90 − 1250,40 = 13,50 kWh. Daraus folgen 5,67 €. Die Rechnung verwendet dagegen 15,30 kWh und 6,43 €. Die Abweichung beträgt 1,80 kWh beziehungsweise gerundet 0,76 €. Die tatsächliche Fehlerursache ist damit noch nicht bewiesen. |
Begründetes Diagnosefeedback
| Deine Aussage | Feedback |
|---|---|
| „Die Zählerstände und der Rechnungswert widersprechen sich.“ | Richtig. Die Werte führen zu unterschiedlichen Energiemengen. |
| „Die Kundin muss sich irren.“ | Nicht begründet. Die Daten zeigen zunächst eine rechnerische Abweichung. |
| „Der Stromzähler ist sicher defekt.“ | Nicht nachgewiesen. Auch Zuordnung, Datenübertragung oder Abrechnung können Ursachen sein. |
| „Ich überprüfe die zugeordneten und gegebenenfalls signierten Messdaten über den vorgesehenen Prüfweg.“ | Fachlich sinnvoll. Die Nachvollziehbarkeit der Messwerte ist ein geeigneter nächster Schritt. |
| „Ich öffne die Ladeeinrichtung, um den Fehler zu suchen.“ | Unzulässige Schlussfolgerung. Die Aufgabe ist eine Datenprüfung. Eingriffe benötigen separate Fachqualifikation, Auftrag und Freigabe. |
Dein Arbeitsergebnis: Verfasse eine kurze Reklamationsnotiz mit Befund, Rechnung, noch offenen Fragen und zuständiger Stelle für die weitere Prüfung.
Simulierter Zusatzfall: Zugang verweigert
Eine zweite Person kann den Ladevorgang trotz funktionsfähiger Bildschirmoberfläche nicht starten.
Simulierter Status:
| Datenfeld | Meldung |
|---|---|
| Ladepunkt | Verfügbar |
| Backend | Erreichbar |
| Token | Abgelehnt |
| Ladestart | Nicht erfolgt |
Frage: Wo liegt der erste sinnvolle Untersuchungsschwerpunkt?
Musterfeedback: Untersuche zunächst die Berechtigungs- und Vertragszuordnung beziehungsweise den Autorisierungsprozess. Ein Hardwaredefekt ist aufgrund der wenigen Angaben nicht bewiesen.
Für die Untersuchung werden ausschließlich freigegebene, bereits vorhandene Diagnosedaten oder sichere Simulatoren verwendet.
Sicherheit und Qualifikationsgrenzen

Ladeeinrichtung als Anschauungsobjekt. Keine Öffnung oder elektrische Prüfung im Rahmen dieses Kurses.
Dieser Kurs berechtigt nicht zu elektrotechnischen Arbeiten.
Nicht Bestandteil der Übungen:
- Arbeiten an geöffneten oder unter Spannung stehenden Ladeeinrichtungen.
- Arbeiten an Hochvoltsystemen oder Traktionsbatterien.
- Messungen an offenen PV-Gleichstromkreisen.
- Manipulation von Schutz-, Mess- oder Authentifizierungseinrichtungen.
Die sichere Nutzung eines ausdrücklich dafür vorgesehenen Lernsimulators ist davon zu unterscheiden.
Für die Errichtung und Prüfung ortsfester Ladeinfrastruktur sind die einschlägigen elektrotechnischen Regeln, die Aufgabenqualifikation und die betrieblichen Freigaben maßgeblich. Zu prüfen sind insbesondere die aktuelle DIN VDE 0100-722, weitere anwendbare Normen, die Netzanschlussanforderungen und der konkrete Arbeitsauftrag.
Die DGUV Information 209-093 betrifft die Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen. Sie ist keine pauschale Befähigung zur Errichtung oder Prüfung ortsfester Ladeanlagen.
Prüfquellen:
Vor jeder realen praktischen Tätigkeit: Aktuelle Anforderungen, konkrete Qualifikation, Gefährdungsbeurteilung, Aufsicht, Arbeitsauftrag und betriebliche Fachfreigabe durch die zuständigen Personen prüfen lassen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Einheit beschreibt die beim Laden übertragene elektrische Energie? (kWh) (!kW) (!Volt) (!Ampere)
Welche Rolle übernimmt typischerweise ein CPO? (Betrieb von Ladepunkten) (!Herstellung der Fahrzeugbatterie) (!Festlegung der Straßenverkehrsordnung) (!Wartung aller Elektrofahrzeuge)
Welches Verfahren verwendet eine Ladekarte zur Zugangsidentifikation? (RFID) (!GPS) (!Bluetooth Audio) (!Satellitenfernsehen)
Welche Schnittstelle dient typischerweise der Kommunikation zwischen Ladeeinrichtung und Managementsystem? (OCPP) (!HDMI) (!SMTP) (!USB Audio)
Was bezeichnet das Ad-hoc-Laden? (Spontanes Laden ohne vorherige Registrierung oder dauerhaften Ladevertrag) (!Laden nur mit Jahresabonnement) (!Laden ausschließlich mit Firmenausweis) (!Laden nur an privaten Garagen)
Wie berechnest Du eine aus zwei aufeinanderfolgenden Zählerständen bestimmte Energiemenge? (Endwert minus Startwert) (!Endwert plus Startwert) (!Startwert geteilt durch Tarif) (!Tarif mal Ladepunktnummer)
Welcher Befund ergibt sich im Ausbildungsfall TX-041? (Rechnungsenergie und Zählerstandsdifferenz stimmen nicht überein) (!Der Stromzähler ist sicher defekt) (!Das Fahrzeug hat sicher einen Batteriedefekt) (!Die Ladeeinrichtung war nachweislich offline)
Was ist ein geeigneter nächster Schritt bei zweifelhaften abrechnungsrelevanten Messdaten? (Prüfung der zugeordneten Messdatensätze über den vorgesehenen Validierungsweg) (!Öffnen des Ladegeräts durch Lernende) (!Manuelles Überschreiben des Zählerwerts) (!Löschen sämtlicher Transaktionsdaten)
Wie gehst Du mit einem verdächtigen QR-Code auf einer öffentlichen Ladestation um? (Offiziellen Zahlungsweg und Anbieteradresse unabhängig überprüfen) (!Ungeprüft persönliche Zahlungsdaten eingeben) (!Den QR-Code selbst überkleben) (!Die Ladestation eigenmächtig öffnen)
Welche Aussage über die erfolgreiche Kursteilnahme ist richtig? (Sie vermittelt theoretisches Funktionsverständnis und keine elektrotechnische Arbeitsbefähigung) (!Sie berechtigt automatisch zu Hochvoltarbeiten) (!Sie ersetzt die betriebliche Fachfreigabe) (!Sie erlaubt Eingriffe in geöffnete PV-Anlagen)
Feedback zum Quiz
| Begründungen zu den zehn Antworten anzeigen |
|---|
| 1: kWh bezeichnet die Energiemenge; kW bezeichnet Leistung. |
| 2: Der CPO trägt die Betreiberrolle für Ladepunkte. |
| 3: RFID ermöglicht eine kontaktlose Tokenidentifikation, nicht automatisch eine unmittelbare Kartenzahlung. |
| 4: OCPP verbindet Ladeeinrichtung und Managementsystem. |
| 5: Ad-hoc-Zugang darf keinen vorherigen Vertragsabschluss für das Laden voraussetzen. |
| 6: Die Differenz zweier geeigneter kumulativer Zählerstände ergibt die bezogene Energiemenge. |
| 7: Die Daten widersprechen sich; eine konkrete technische Ursache ist noch offen. |
| 8: Die vorgesehenen Nachweise und Validierungswege sind zuerst zu prüfen. |
| 9: Die unabhängige Überprüfung der Zahlungsadresse schützt vor gefälschten QR-Code-Zielen. |
| 10: Eine Lernkontrolle ersetzt weder Fachqualifikation noch Arbeitsfreigabe. |
Memory
Verbinde sechs Begriffe mit den passenden Funktionen.
| CPO | Betreiber der Ladeinfrastruktur |
| MSP | Mobilitätsdienst für Ladekunden |
| OCPP | Kommunikation zum Ladestationsmanagement |
| OCPI | Datenaustausch für Roamingdienste |
| RFID | Kontaktlose Tokenidentifikation |
| Signaturprüfung | Kontrolle der Integrität signierter Messdaten |
Drag and Drop
Ordne die Funktionen den Systembausteinen zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Funktion |
|---|---|
| Stromzähler | Energiemenge erfassen |
| Backend | Transaktionsinformationen verwalten |
| Ladekarte | Nutzerberechtigung identifizieren |
| Tarifsystem | Kosten berechnen |
| Transparenzsoftware | Signierte Messdaten validieren |
| Zahlungsterminal | Zahlungsvorgang ermöglichen |
Kreuzworträtsel
| Ladepunkt | Wie heißt die Schnittstelle, an der jeweils ein Elektrofahrzeug zur gleichen Zeit geladen werden kann? |
| Roaming | Wie heißt die Möglichkeit, Ladeinfrastruktur unterschiedlicher Betreiber über einen Mobilitätsdienst zu nutzen? |
| Backend | Wie heißt das zentrale IT-System zur Verwaltung von Ladevorgängen? |
| Messwert | Wie nennt man das Ergebnis einer Messung? |
| Tarif | Wie heißt das Preismodell für einen Ladevorgang? |
| Signatur | Wie nennt man einen kryptografischen Nachweis zum Überprüfen der Datenintegrität? |
LearningApps
Ergänzende interaktive Übungen kannst Du über die thematische Suche finden. Die Suchergebnisse sind externe Angebote und müssen vor einer Verwendung fachlich geprüft werden.
Lückentext
Interaktiver Diagnosefall: Entscheide und begründe
Situation: Der Simulator zeigt die Meldung „Token abgelehnt“.
| Handlungsoption | Begründetes Feedback |
|---|---|
| Nutzerberechtigung prüfen | Geeignet. Eine abgelehnte Zugangskennung kann mit der Autorisierung zusammenhängen. |
| Stromzähler austauschen | Nicht begründet. Die Meldung liefert keinen Hinweis auf einen Messgerätedefekt. |
| Ladesäule zurücksetzen | Nicht der erste Schritt. Ein Reset ohne Diagnose kann zusätzliche Informationen verlieren oder den Betrieb beeinträchtigen. |
| Fehlercode und Vorgangskennung dokumentieren | Geeignet. Eine nachvollziehbare Meldung unterstützt die zuständige Fachstelle. |
Transferfrage: Welche zusätzlichen Informationen würdest Du benötigen, bevor Du eine Störung eindeutig einer Ursache zuordnest?
Feedback: Sinnvoll sind Zeitstempel, Ladepunktkennung, Autorisierungsstatus, Verbindungsstatus und freigegebene Backendmeldungen. Jede weitergehende Maßnahme muss innerhalb Deiner Aufgabenbefugnis liegen.
Offene Aufgaben
Bearbeite die Aufgaben nach Schwierigkeitsgrad. Die Niveaustufen entsprechen Basis, Anwendung und Transfer.
Leicht – Basisaufgaben
- Ladepunkt: Zeichne ein einfaches Funktionsmodell mit Fahrzeug, Ladepunkt, Messsystem und Backend.
- Nutzerrollen: Gestalte vier Lernkarten zu EV-Nutzer, CPO, MSP und Elektrofachkraft.
- Ladetechnik: Erstelle eine Bildübersicht zu Typ 2, CCS sowie AC- und DC-Laden.
- Messdaten: Berechne die Energiemenge eines fiktiven Ladevorgangs von 220,5 kWh bis 232,5 kWh und erläutere die Einheit.
Standard – Anwendungsaufgaben
- Abrechnungsprüfung: Berechne die Sollkosten für eine Ladung von 18,4 kWh bei 0,45 €/kWh ohne Zusatzkosten und gestalte einen Prüfbeleg.
- Gebäudemodell: Zeichne ein funktionales Schema für ein Parkhaus mit drei Ladepunkten, Lastmanagement, Energiezählung und Backend.
- Fehlerdiagnose: Untersuche einen simulierten Fall mit abgelehntem Token und erstelle eine begründete Diagnosehypothese.
- Datenschutz: Erstelle ein Musterformular zur Dokumentation einer Reklamation mit ausschließlich erforderlichen Daten.
Schwer – Transferaufgaben
- Lastmanagement: Entwickle ein Konzept, das bei begrenzter Gebäudeanschlussleistung die Ladeleistung mehrerer Fahrzeuge koordiniert. Nutze nur Modellwerte.
- Ladestromabrechnung: Vergleiche einen fiktiven Ad-hoc-Tarif mit einem Vertragstarif. Berücksichtige Energiepreise, mögliche Grundentgelte und Standzeitkosten.
- Qualitätssicherung: Entwirf einen Prüfprozess für wiederkehrende Abrechnungsabweichungen einschließlich Rollen, Datennachweisen und Eskalationswegen.
- Photovoltaik: Erstelle ein Gebäudemodell mit PV-Anlage, Ladepunkten und Energiemanagement. Erkläre, welche Messdaten für Energiebilanz und Kundenabrechnung jeweils erforderlich sind.
Begründetes Feedback zu den offenen Aufgaben
| Niveau | Prüfkriterium | Feedback |
|---|---|---|
| Basis | Richtige Zuordnung von Begriffen und Funktionen | Ein gutes Funktionsschema trennt Energieübertragung, Messung und Datenkommunikation. |
| Anwendung | Plausible Berechnung und korrekte Datennutzung | Die richtige Rechnung benötigt passende Einheiten, zusammengehörige Messwerte und den gültigen Tarif. |
| Transfer | Begründete Lösung unter realistischen Randbedingungen | Eine gute Lösung berücksichtigt technische Grenzen, Nutzerinteressen, Datenschutz und die Zuständigkeit der Fachkräfte. |
Kontrollwerte: Basisaufgabe 4 ergibt 12,0 kWh. Standardaufgabe 1 ergibt 8,28 €.


Lernkontrolle
Die folgenden Aufgaben prüfen Zusammenhänge und selbstständige Problemlösung.
- Systemverständnis: Erkläre, warum Energieversorgung, Nutzerautorisierung und Abrechnung als getrennte Funktionsbereiche betrachtet werden müssen.
- Messdatenauswertung: Analysiere eine Rechnung mit abweichender Energiemenge. Stelle den rechnerischen Befund und mindestens drei mögliche, noch zu prüfende Ursachen dar.
- Roaming: Erkläre anhand eines selbst gezeichneten Datenflussmodells, warum CPO und Mobilitätsdienstanbieter Informationen austauschen müssen.
- Gebäudeenergiemanagement: Beurteile, wie sich gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge auf eine begrenzte Anschlussleistung auswirken kann. Formuliere eine modellbasierte Lösung.
- Kundenschutz: Entwickle einen Ablauf für den Umgang mit einer berechtigten oder noch ungeklärten Kundenreklamation.
- Arbeitssicherheit: Entscheide für unterschiedliche Tätigkeiten, welche rein theoretisch bearbeitet werden dürfen und bei welchen eine Prüfung der Qualifikation und eine ausdrückliche Fachfreigabe erforderlich sind.
Bewertungsmaßstab: Achte auf eine nachvollziehbare Begründung, richtige Systemgrenzen, fachgerechte Datenauswertung, alternative Erklärungen und die Beachtung der Sicherheitsanforderungen.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis erstellst Du eine kleine digitale Ausbildungsmappe mit folgenden Bestandteilen:
- Funktionsschema: Du stellst Energiepfad, Datenpfad und beteiligte Rollen korrekt dar.
- Zugangsanalyse: Du erläuterst RFID, App, Ad-hoc-Zahlung und Plug & Charge.
- Messdatenanalyse: Du berechnest die Energiemenge aus Zählerständen.
- Abrechnungsprüfung: Du vergleichst Sollbetrag, Beleg und zugrunde liegende Daten.
- Diagnosedokumentation: Du formulierst Befund, offene Fragen und sinnvolle nächste Prüfschritte.
- Sicherheitsbeurteilung: Du benennst ausdrücklich die Grenzen Deiner Qualifikation und die Zuständigkeit freigegebener Fachkräfte.
| Kriterium | Anteil |
|---|---|
| Funktionsverständnis und Nutzerrollen | 25 % |
| Messdaten und Berechnungen | 25 % |
| Diagnose und begründete Entscheidungen | 25 % |
| Datenschutz, Sicherheitsbewusstsein und Dokumentation | 25 % |
Hinweis: Dieser Lernnachweis bescheinigt ausschließlich die im Lernkurs gezeigten theoretischen Kompetenzen. Er ist keine Befähigungsbescheinigung und ersetzt keine vorgeschriebenen Fachqualifikationen oder Freigaben.
OERs zum Thema
Wikipedia: Ladestation für Elektrofahrzeuge
Geprüfte fachliche Quellen
Stand der Quellenprüfung: Oktober 2026. Rechtsvorschriften und Normen müssen bei einer späteren praktischen Verwendung auf Aktualität geprüft werden.
- Bundesnetzagentur: Anforderungen an öffentliche Ladepunkte, Zugang und Bezahlung.
- Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur: AFIR-Anforderungen und Verbraucherinformationen.
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt: Messdatenprüfung und Transparenzsoftware.
- DKE: Eichrechtskonformes Laden.
- Open Charge Alliance: Signierte Messwerte und OCPP.
- EVRoaming Foundation: OCPI, CPO, MSP und Roaming.
- DKE: DIN VDE 0100-722 und elektrotechnische Anforderungen.
- DGUV: Qualifikationsanforderungen für Fahrzeug-Hochvoltsysteme.
Bildquellen und Medienrechte
Die folgenden Medien stammen aus Wikimedia Commons. Die Dateiseiten wurden auf Dateinamen, Urheberangabe und Lizenzkennzeichnung geprüft.
| Bilddatei | Urheber | Lizenz |
|---|---|---|
| Architektur der Ladeinfrastruktur | MarcoBalo | CC0 1.0 |
| Wallbox in Gemeinschaftsgarage | Rabbitweb | CC BY-SA 4.0 |
| Ladeanschlüsse | Otplp | CC BY-SA 4.0 |
| Typ-2-Stecksystem | Leonard.ehrenfried | CC BY-SA 4.0 |
| CCS-Stecker | Danilo Bargen | CC BY-SA 4.0 |
| Stromzählersymbol | Pedalito | CC0 1.0 |
| Zahlungsterminal | Avataranedotas | CC0 1.0 |
| Solargestützte Ladeanlage | Raysonho | CC0 1.0 |
| Ladestation an einer Hauswand | Sciencia58 | CC0 1.0 |
Lizenzhinweis: Für CC BY-SA 4.0 sind die Urheberbenennung, der Lizenzverweis sowie gegebenenfalls Angaben zu Änderungen und die Weitergabe von Bearbeitungen unter einer geeigneten Lizenz erforderlich. CC0-Medien können ohne urheberrechtliche Lizenzauflagen genutzt werden. Die jeweiligen Dateibeschreibungen bleiben maßgeblich.
YouTube: Die eingebundenen Videos stammen aus veröffentlichten Angeboten von ADAC und EnBW. Die Einbettung ist keine Freigabe zur Bearbeitung oder eigenständigen Wiederveröffentlichung. Videoverfügbarkeit, Einbettungserlaubnis, Zugänglichkeit und gegebenenfalls Werbeeinblendungen sind vor dem Unterrichtseinsatz zu prüfen. Es werden keine Videos von Sofatutor verwendet.
Die selbst erstellten Funktionsschemata und sämtliche fiktiven Ausbildungsdaten dieses Kurses sind als Lernmodelle gekennzeichnet. Sie ersetzen keine normgerechten Elektroinstallations- oder Prüfunterlagen.
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