SHK-Grundlagen und Wärmelehre – Anlagenschemata im SHK-Bereich lesen
SHK-Grundlagen und Wärmelehre – Anlagenschemata im SHK-Bereich lesen
Einleitung
Wie gelangt Wärme vom Wärmeerzeuger bis zum Heizkörper? Welche Funktion erfüllen Pumpen, Ventile und Speicher? Und wie erkennst Du Fehler oder Gefahren in einem Anlagenschema?
In diesem aiMOOC lernst Du, hydraulische Anlagenschemata im Bereich Sanitär, Heizung und Klima zu lesen.
Zielgruppe: Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK, Grundlagen bis angeleitete Anwendung.
Lernzeit: Sechs kurze Lerneinheiten mit jeweils etwa 8–12 Minuten sowie Übungs- und Projektaufgaben.
Lernprinzip: Anschauen – Nachverfolgen – Entscheiden – Begründen – Überprüfen.

Bildauftrag: Suche den Wärmeerzeuger, die Umwälzpumpe, den Heizkörper sowie Vorlauf und Rücklauf.
Das kannst Du nach dem Kurs
- Anlagenschema: Du erkennst grundlegende Bauteile, Leitungen und Fließrichtungen.
- Wärmeerzeuger: Du verfolgst den Wärmeweg durch ein Gebäude.
- Wärmeverteilung: Du erklärst die Aufgaben von Pumpen, Mischern und Verteilern.
- Wärmespeicher: Du unterscheidest Heizpuffer und Trinkwarmwasserspeicher.
- Wärmeübertragung: Du vergleichst Heizkörper und Fußbodenheizung.
- Fehlerdiagnose: Du entwickelst begründete Hypothesen anhand von Betriebsdaten.
- Arbeitssicherheit: Du erkennst gespeicherte Druckenergie, Bewegungsenergie und weitere Restenergien.
Wichtig: Alle praktischen Lernversuche erfolgen anhand von Simulationen, Papiermodellen oder ausdrücklich drucklosen und ungefährlichen Schulungsmodellen. Reale Druckarbeiten, Eingriffe, Messungen und Prüfungen an Anlagen dürfen nur nach fachlicher Freigabe, Gefährdungsbeurteilung und unter geeigneter fachlicher Aufsicht erfolgen.
Ausbildungsfall: Das Haus mit dem kalten Obergeschoss
Du unterstützt einen SHK-Fachbetrieb bei der Auswertung einer Heizungsstörung.
Kundenmeldung: „Unten funktioniert die Fußbodenheizung. Oben bleiben einige Heizkörper kühl. Das Warmwasser funktioniert.“
Für die Ausbildung verwenden wir ein fiktives, vereinfachtes Gebäudemodell. Es ist kein vollständiger ausführungsreifer Hydraulikplan.
Gebäudemodell A: Einfamilienhaus
| Gebäudebereich | Bauteile | Aufgabe |
|---|---|---|
| Obergeschoss | Heizkörper, Thermostatventile, Heizkreis HK | Wärmeübergabe an die Räume |
| Erdgeschoss | Fußbodenheizung, Heizkreis FBH, Mischer | Flächenheizung mit niedrigerer Vorlauftemperatur |
| Technikraum | Luft-Wasser-Wärmepumpe, Pumpen, Heizpuffer, Trinkwarmwasserspeicher, Membranausdehnungsgefäß | Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Sicherheit |
| Bad und Küche | Trinkwarmwasserleitungen und Zapfstellen | Versorgung mit erwärmtem Trinkwasser |
Vereinfachtes Funktionsschema:
AUSSENLUFT
|
WÄRMEPUMPE
|
HEIZUNGSWASSER
|
HEIZPUFFER
|
VERTEILER
/ \
/ \
HEIZKREIS HK MISCHER + PUMPE
| |
HEIZKÖRPER OG FUSSBODEN EG
| |
RÜCKLAUF / SAMMLER
|
WÄRMEPUMPE
Separater Betriebszweig zur Trinkwassererwärmung:
WÄRMEPUMPE --> WÄRMEÜBERTRAGER
|
TRINKWARMWASSER
|
ZAPFSTELLEN
|
ZIRKULATIONSRÜCKLAUF
Leseregel: Die Darstellung zeigt Funktionen und Energiewege, keine vollständige Rohrführung. Die Trinkwasser- und Heizungswasserseite sind stofflich getrennt. Die tatsächliche Speicherladung, Umschaltung und hydraulische Einbindung hängen vom ausgewählten System ab.
Dein Auftrag: Finde drei mögliche Ursachen für das kalte Obergeschoss, ohne Bauteile zu öffnen oder die Anlage zu verstellen.
Lerneinheit 1: Den Wärmeweg erkennen
Dauer: etwa 8 Minuten
Die vier Funktionen
| Funktion | Beispiel | Leitfrage |
|---|---|---|
| Erzeugung | Wärmepumpe oder Heizkessel | Wo kommt die Wärme her? |
| Verteilung | Rohrleitungen, Pumpen, Verteiler | Welchen Weg nimmt die Wärme? |
| Speicherung | Heizpufferspeicher | Wo wird Wärme zeitweise gespeichert? |
| Übergabe | Heizkörper oder Fußbodenheizung | Wo gelangt die Wärme in den Raum? |
Merksatz: Wärme wird erzeugt oder bereitgestellt, verteilt, gegebenenfalls gespeichert und an die Nutzungsbereiche übertragen.

Bildauftrag: Markiere gedanklich den Eintritt und den Austritt des Heizungswassers am Heizkörper. Beachte, dass die konkrete Anschlussanordnung variieren kann.
Basisaufgabe
Zeichne vier Kästchen mit den Begriffen Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Übergabe. Verbinde sie zu einem Funktionsmodell.
Begründetes Feedback: Richtig ist eine Darstellung, die den Wärmetransport und die zeitweise Speicherung auseinanderhält. Ein Speicher ist nicht bei jedem System zwingend erforderlich und kann unterschiedlich eingebunden sein.
Lerneinheit 2: Leitungen und Symbole lesen
Dauer: etwa 10 Minuten
Vorlauf, Rücklauf und Spreizung

Vorlauf: Heizungswasser strömt zur Heizfläche.
Rücklauf: Das durch die Wärmeabgabe abgekühlte Heizungswasser strömt zurück.
Spreizung: Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf.
Beispiel:
Vorlauf: 40 °C
Rücklauf: 35 °C
Spreizung: 5 K
Im Beispiel beträgt die Temperaturdifferenz fünf Kelvin. Eine Temperaturdifferenz von fünf Kelvin entspricht einer Temperaturdifferenz von fünf Grad Celsius.
Beachte: Rot und Blau werden häufig für Vor- und Rücklauf verwendet. Farben allein sind jedoch keine sichere Identifikation. Prüfe stets Legende, Beschriftung, Fließrichtung und die zugehörigen Anschlüsse.
Bauteile erkennen

Beispiel eines allgemeinen Pumpensymbols aus einem verfahrenstechnischen Fließschema. Die Symbolik im konkreten SHK-Plan kann abweichen.
| Bauteil | Hauptfunktion | Prüffrage |
|---|---|---|
| Umwälzpumpe | Fördert Heizungswasser und stellt Förderdruck bereit | In welche Richtung wird gefördert? |
| Dreiwegemischer | Mischt Wasserströme und beeinflusst die Vorlauftemperatur | Welche Ströme werden gemischt? |
| Thermostatventil | Beeinflusst den Durchfluss durch eine Heizfläche | Welcher Verbraucher wird geregelt? |
| Sicherheitsventil | Schützt gegen unzulässigen Überdruck | Wo ist die Sicherheitseinrichtung angeschlossen? |
| Membranausdehnungsgefäß | Nimmt thermisch bedingte Volumenänderungen auf | Wo besteht eine Druckverbindung zum Heizkreis? |
Wichtig: Ein allgemeines Pumpensymbol ersetzt nicht die Symbollegende des jeweiligen Anlagenplans. Ein Rückschlagventil, ein Absperrventil und ein Mischer haben unterschiedliche Aufgaben.
Anwendung im Ausbildungsfall
Verfolge am Gebäudemodell A nur den Obergeschoss-Heizkreis.
Prüfe gedanklich: Erhält der Heizkörper Vorlaufwasser? Gibt es einen Rückweg? Welche Pumpe, Ventile und Verteiler beeinflussen den Volumenstrom?
Feedback: Ein vollständiger Fließweg ist die Voraussetzung für einen sinnvollen Diagnosevergleich. Ein korrekt gezeichnetes Rohr allein beweist noch keinen tatsächlichen Durchfluss.
Lerneinheit 3: Erzeuger, Mischer und Wärmeübergabe
Dauer: etwa 10 Minuten
Die Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und zugeführte Antriebsenergie, um Wärme auf einem nutzbaren Temperaturniveau bereitzustellen.

Bildauftrag: Erkenne Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsorgan. Die Pfeile dieser Abbildung zeigen Medienbewegungen und dürfen nicht pauschal als Wärmestrompfeile gelesen werden.
Eine Wärmepumpe besitzt einen Kältemittelkreislauf. Der Heizungswasserkreislauf ist davon über einen Wärmeübertrager getrennt. Das Kältemittel kann unter hohem Druck stehen.
Der Mischer

Ein Dreiwegemischer kann warmes Vorlaufwasser mit kühlerem Rücklaufwasser mischen. Dadurch kann ein Heizkreis mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur betrieben werden.
Beispiel im Ausbildungsfall: Das Obergeschoss besitzt Heizkörper. Im Erdgeschoss befindet sich eine Fußbodenheizung mit eigenem gemischtem Heizkreis.
Merke: Heizflächen können unterschiedliche Systemtemperaturen und Volumenströme benötigen. Die Auslegung entscheidet, ob ein Mischer notwendig ist.
Fachvideo: Hydraulikschema verstehen
Bundesverband Wärmepumpe: Meister-Tipps mit Martin – Hydraulikschema.
Videoauftrag: Notiere drei Bauteile aus dem Video und erkläre jeweils die Funktion mit einem Satz.
Feedback: Gute Antworten benennen nicht nur Bauteile, sondern beschreiben, wie sie Wärmefluss, Volumenstrom oder Betriebszustand beeinflussen.
Lerneinheit 4: Wärme speichern
Dauer: etwa 8 Minuten
Der Heizpufferspeicher

Ein Pufferspeicher nimmt Wärme aus dem Heizungswasserkreis zeitweise auf und gibt sie später wieder ab.
Je nach hydraulischer Einbindung kann er beispielsweise Mindestwasserinhalt, Betriebsstabilität oder unterschiedliche Volumenströme unterstützen. Er verursacht aber auch Wärmeverluste und kann bei ungünstiger Einbindung die Effizienz verschlechtern.
Wichtig: Ein Heizpuffer speichert Heizungswasser. Er ist nicht automatisch ein Trinkwarmwasserspeicher.
Ein zweiter Wärmeweg: Solarthermie

Schema einer solarthermischen Trinkwassererwärmung mit Solarkollektor, Pumpe, Ausdehnungsgefäß und Speicher mit Wärmeübertragern.
Bildauftrag: Suche den Solarkreis, den Speicher und die Nachheizung. Wo sind die Kreisläufe stofflich voneinander getrennt?
Fachvideo: Pufferspeicher beurteilen
SHK Info: Wärmepumpe und Pufferspeicher.
Videoauftrag: Vergleiche einen Heizkreis mit und ohne Pufferspeicher. Nenne je einen möglichen Vorteil und Nachteil.
Feedback: Die beste Lösung hängt von Volumenstrom, erforderlichem Anlagenvolumen, Regelung, Herstelleranforderungen und Betriebsweise ab. „Mit Pufferspeicher“ ist nicht grundsätzlich besser.
Lerneinheit 5: Trinkwasserhygiene und Anlagensicherheit
Dauer: etwa 12 Minuten
Trinkwarmwasser ist kein Heizungswasser
Der Trinkwarmwasserspeicher dient der Erwärmung und Bereitstellung von Trinkwasser. Heizungswasser und Trinkwasser dürfen nicht unkontrolliert miteinander vermischt werden.
Bei zentralen Trinkwassererwärmungsanlagen mit Zirkulation sind hygienisch geeignete Temperaturen wichtig.
Für den hier betrachteten zentralen Speicher mit Zirkulation orientiert sich der Ausbildungsfall an den DVGW-Empfehlungen:
- Trinkwassererwärmung: Am zentralen Trinkwassererwärmer mindestens 60 °C.
- Zirkulation: Im Zirkulationssystem mindestens 55 °C.
- Stagnation: Unnötig lange Verweilzeiten und ungenutzte Leitungsabschnitte vermeiden.
- Verbrühungsschutz: Hohe Warmwassertemperaturen erfordern geeignete Schutzmaßnahmen an den Entnahmestellen.
Die konkrete Planung und Prüfung richtet sich nach Anlage, Regelwerk und Gefährdungsbeurteilung. Dezentrale Systeme können anders zu beurteilen sein. Ein kurzzeitiges Hochheizen ersetzt kein hygienegerechtes Anlagenkonzept.
Quelle: DVGW – Vermeidung von Legionellen.
Gespeicherte Druckenergie und Bewegungsenergie

Membranausdehnungsgefäße dienen der Druckhaltung. Das abgebildete Bauteil darf nicht als drucklos angenommen werden.
Achtung: Eine ausgeschaltete Anlage ist nicht automatisch energiefrei.
| Energieform | Mögliches Beispiel | Gefährdung |
|---|---|---|
| Gespeicherte Druckenergie | Heizwasserkreis, Ausdehnungsgefäß, Druckspeicher oder Kältemittelkreislauf | Unkontrollierter Medienaustritt und berstende Teile |
| Gespeicherte Bewegungsenergie | Nachlaufendes Pumpenlaufrad oder rotierende Antriebsteile | Erfassung oder Verletzung durch Bewegung |
| Mechanische Lageenergie | Gesicherte, angehobene oder belastete Bauteile | Unerwartete Bewegung |
| Thermische Energie | Heißes Wasser, Speicher und Bauteile | Verbrennungen oder Verbrühungen |
| Elektrische Restenergie | Kondensatoren und elektrische Anlagenteile | Elektrische Gefährdung |
Auch ein stillstehendes Pumpenlaufrad kann nach dem Abschalten noch Bewegungsenergie besitzen, solange es nachläuft. Druck kann in abgesperrten Anlagenteilen oder gasgefüllten Gefäßen weiterhin gespeichert sein.
Sicherheitsregel für den Kurs: Keine realen Leitungen öffnen, keine druckführenden Bauteile lösen, keine Sicherheitsventile versuchsweise betätigen, keine Druckprüfungen durchführen.
Die fachlich verantwortliche Person legt für reale Arbeiten anhand der Gefährdungsbeurteilung und Herstellerunterlagen fest, wie Energiequellen getrennt, Restenergien sicher beherrscht und sichere Zustände nachgewiesen werden. Reale Druckarbeiten und Prüfungen nur fachlich freigegeben und beaufsichtigt.
Quellen: DGUV Information 209-015 – Instandhaltung an Maschinen und Anlagen sowie DGUV Information 209-070 – Sicherheit bei der Hydraulik-Instandhaltung.
Lerneinheit 6: Wärmeleistung und Fehlerdiagnose
Dauer: etwa 12 Minuten
Eine einfache Energieberechnung
Für Wasser im üblichen Heiztemperaturbereich kann die übertragene Wärmeleistung näherungsweise berechnet werden:
P ≈ 1,163 × V̇ × ΔT
Dabei gilt:
P = Wärmeleistung in kW
V̇ = Volumenstrom in m³/h
ΔT = Spreizung in K
Der Faktor ist eine Näherung für Wasser und gilt nicht unverändert für andere Wärmeträgerflüssigkeiten.
Simulationsdaten:
| Zustand | Volumenstrom | Spreizung | Rechnerische Wärmeleistung |
|---|---|---|---|
| A | 0,86 m³/h | 5 K | ? |
| B | 0,43 m³/h | 5 K | ? |
| C | 0,86 m³/h | 10 K | ? |
Berechne alle drei Werte. Nimm nur für dieses Rechenmodell an, dass der jeweils angegebene Volumenstrom und die Spreizung konstant bleiben.
Begründetes Feedback: Zustand A liefert rund 5,0 kW, Zustand B rund 2,5 kW und Zustand C rund 10,0 kW. Die Leistung ist bei unveränderter Spreizung proportional zum Volumenstrom. In einer realen Anlage können sich Spreizung und Betriebszustand gemeinsam verändern.
Fehlerdiagnose am Modell
Kundenmeldung: Das Obergeschoss bleibt kühl, die Fußbodenheizung funktioniert.
| Beobachtung | Mögliche Hypothese | Sichere nächste Informationsquelle |
|---|---|---|
| Nur ein Heizkörper ist kühl | Lokales Durchflussproblem oder Regelzustand | Heizkörperschema, vorhandene Betriebsdaten |
| Alle Heizkörper im Obergeschoss sind kühl | Gemeinsamer Strang oder Heizkreis betroffen | Strangschema, dokumentierte Ventilstellungen und Regelungsanzeigen |
| Heizpuffer ist warm | Wärmebereitstellung vorhanden, Verteilung unklar | Vorlauf- und Rücklaufwerte der Heizkreise |
| Pumpe meldet eine Störung | Förderung möglicherweise beeinträchtigt | Störmeldung und Herstellerdokumentation |
Diagnoseprinzip: Beobachten – Hypothesen entwickeln – passende Informationen vergleichen – Ursache fachlich überprüfen lassen.
Eine Temperaturanzeige allein beweist keinen ausreichenden Volumenstrom. Ohne weitere Messwerte ist eine eindeutige Ferndiagnose meist nicht möglich.
Fachvideo: Hydraulischer Abgleich
SHK Info: Hydraulischer Abgleich – Berechnen und Einstellen.
Videoauftrag: Erkläre, weshalb zu hohe Volumenströme in einzelnen Heizkreisen andere Heizkreise benachteiligen können.
Feedback: Durchfluss und Druckverluste beeinflussen sich gegenseitig. Ein fachgerecht geplanter hydraulischer Abgleich unterstützt die bedarfsgerechte Versorgung der Heizflächen.
Interaktive Praxisfälle mit gestuften Hilfen
Bearbeite die vier Fälle zunächst ohne Hilfen. Nutze dann die Hinweisstufen und überprüfe Deine Entscheidung im Quiz.
Fall E: Energie und Volumenstrom
Situation: Im Schulungssimulator werden 0,86 m³/h und 5 K angezeigt.
Entscheidung: Liegt die rechnerische Wärmeleistung eher bei 2,5 kW, 5 kW oder 10 kW?
Hilfe 1: Suche die beiden Größen, die in die Wärmeleistungsformel eingehen.
Hilfe 2: Verwende den Faktor 1,163 für Wasser.
Hilfe 3: Rechne 1,163 mal 0,86 mal 5.
Überprüfung: Quizfrage 6. Begründe außerdem, weshalb eine Änderung des Volumenstroms in der Praxis die Spreizung beeinflussen kann.
Fall H: Trinkwasserhygiene
Situation: Eine simulierte zentrale Trinkwasserinstallation zeigt 60 °C am Speicher und nur 48 °C im Zirkulationsrücklauf.
Entscheidung: Ist der Wert unauffällig, oder besteht Klärungsbedarf?
Hilfe 1: Vergleiche den Wert mit der hygienischen Temperaturanforderung des Zirkulationssystems.
Hilfe 2: Unterscheide Speicher- und Zirkulationstemperatur.
Hilfe 3: 48 °C liegt unter dem für den betrachteten Fall genannten Wert von 55 °C.
Überprüfung: Quizfrage 7. Formuliere eine Meldung an die verantwortliche Fachkraft, ohne selbst an der Anlage einzugreifen.
Fall D: Diagnose
Situation: Die Fußbodenheizung ist warm. Der gesamte Obergeschoss-Heizkreis ist kühl.
Entscheidung: Solltest Du sofort eine Pumpe austauschen, alle Ventile öffnen oder erst Informationen zum betroffenen Strang sammeln?
Hilfe 1: Suche die hydraulischen Bauteile, die nur das Obergeschoss versorgen.
Hilfe 2: Unterscheide die gemeinsame Wärmebereitstellung von der getrennten Wärmeverteilung.
Hilfe 3: Vergleiche Schema, Betriebsanzeigen, Störmeldungen und dokumentierte Sollwerte.
Überprüfung: Quizfrage 8. Nenne mindestens zwei mögliche Ursachen und je eine Information, mit der Du sie unterscheiden könntest.
Fall S: Restenergie und Sicherheit
Situation: Die Heizkreispumpe wird ausgeschaltet. Eine Anzeige zeigt noch Systemdruck.
Entscheidung: Darf die Leitung deshalb geöffnet werden?
Hilfe 1: Elektrische Abschaltung beseitigt nicht automatisch hydraulische Energie.
Hilfe 2: Denke an das Membranausdehnungsgefäß und abgesperrte Teilbereiche.
Hilfe 3: Auch Nachlauf, heißes Wasser und elektrische Restenergien sind zu berücksichtigen.
Überprüfung: Quizfragen 9 und 10.
Feedback: Eine abgeschaltete Pumpe ist kein Nachweis für Druckfreiheit. Die Aufgabe endet bei der Gefahrenbewertung. Reale Eingriffe bleiben dem fachlich freigegebenen und beaufsichtigten Arbeitsverfahren vorbehalten.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
1. Welche Aufgabe hat der Rücklauf in einem typischen Heizkreis? (Er führt das abgekühlte Heizungswasser zurück) (!Er liefert Trinkwasser an die Zapfstelle) (!Er erzeugt die Wärme im Heizraum) (!Er ersetzt das Sicherheitsventil)
Feedback: Im Rücklauf transportiert das Heizungswasser die nach der Wärmeabgabe verbliebene Wärme zurück.
2. Wie identifizierst Du eine Leitung in einem Anlagenschema zuverlässig? (Durch Legende Beschriftung und Fließrichtung) (!Ausschließlich durch die rote Farbe) (!Nur anhand der Leitungslänge) (!Durch die Größe des Gebäudes)
Feedback: Farbcodes sind hilfreich, aber nicht für alle Pläne verbindlich.
3. Welche Aufgabe hat die Umwälzpumpe? (Sie stellt den benötigten Volumenstrom bereit) (!Sie ersetzt den Trinkwasserspeicher) (!Sie erzeugt die gesamte Heizwärme) (!Sie misst Legionellen im Trinkwasser)
Feedback: Die Pumpe stellt die erforderliche Druckdifferenz zur Überwindung der Strömungswiderstände bereit.
4. Wozu dient ein Dreiwegemischer im gemischten Heizkreis? (Zur Beeinflussung der Vorlauftemperatur durch Mischen) (!Zur Desinfektion des Trinkwassers) (!Zur Erzeugung elektrischer Energie) (!Zum Auffangen von Kondenswasser)
Feedback: Die Mischung mit kühlerem Rücklaufwasser kann die Vorlauftemperatur absenken.
5. Was ist die Hauptfunktion eines Heizpufferspeichers? (Er speichert zeitweise Wärme im Heizungswasser) (!Er ersetzt jede Umwälzpumpe) (!Er beseitigt alle Druckgefährdungen) (!Er macht jede Anlage automatisch effizienter)
Feedback: Ein Puffer kann betriebliche Vorteile bringen, verursacht aber ebenfalls Wärmeverluste.
6. Welche Wärmeleistung ergibt sich näherungsweise bei 0,86 Kubikmeter Wasser pro Stunde und 5 Kelvin Spreizung? (5 kW) (!0,5 kW) (!10 kW) (!50 kW)
Feedback: Mit der Näherungsformel ergibt sich 1,163 mal 0,86 mal 5 und damit rund 5 kW.
7. Wie beurteilst Du im betrachteten zentralen Trinkwassersystem eine Zirkulationstemperatur von 48 Grad Celsius? (Sie liegt unter dem hygienisch vorgesehenen Temperaturwert und muss fachlich geprüft werden) (!Sie ist grundsätzlich für jede Anlage optimal) (!Sie beweist dass keine Legionellen vorhanden sind) (!Sie bedeutet dass der Heizkörperkreis undicht ist)
Feedback: Bei der betrachteten zentralen Installation werden mindestens 55 °C im Zirkulationssystem angestrebt. Die konkrete Abklärung erfolgt fachlich.
8. Was ist bei einem kalten Obergeschoss und warmer Fußbodenheizung die beste erste Diagnosehandlung? (Schema und vorhandene Betriebsdaten des betroffenen Heizkreises auswerten) (!Sofort die Wärmepumpe austauschen) (!Ohne Freigabe sämtliche Ventile öffnen) (!Ohne Prüfung die Pumpenleistung maximieren)
Feedback: Eine systematische Eingrenzung verhindert unbegründete Eingriffe und unterscheidet mögliche Fehlerursachen.
9. Welche Aussage zum Membranausdehnungsgefäß ist richtig? (Es kann auch nach dem Ausschalten gespeicherte Druckenergie enthalten) (!Es ist nach jedem Pumpenstopp drucklos) (!Es ersetzt jede Sicherheitsarmatur) (!Es ist mit Trinkwasser zu verwechseln)
Feedback: Der Gasraum und die hydraulischen Verbindungen können weiterhin Druckenergie speichern.
10. Wo darfst Du die Gefährdungen durch Druck und Bewegungsenergie in diesem Kurs selbstständig untersuchen? (In der Simulation oder an einem drucklosen ungefährlichen Modell) (!An einer ungeprüften Druckanlage) (!An einer geöffneten unter Druck stehenden Leitung) (!An einer laufenden Pumpe ohne Schutzeinrichtungen)
Feedback: Simulationen machen Zusammenhänge erkennbar, ohne Personen gefährlichen gespeicherten Energien auszusetzen.
Memory
Ordne jedem Begriff die passende Funktion zu.
| Vorlauf | Wasserweg zur Heizfläche |
| Rücklauf | Wasserweg zurück zum Wärmeerzeuger |
| Umwälzpumpe | Bereitstellung von Förderdruck |
| Dreiwegemischer | Beeinflussung der Temperatur durch Mischen |
| Membranausdehnungsgefäß | Aufnahme thermischer Volumenänderungen |
| Heizpufferspeicher | Zeitweise Speicherung von Heizwärme |
| Wärmeübertrager | Wärmeübergang zwischen getrennten Medien |
| Zirkulationsleitung | Rückführung von Trinkwarmwasser |
Drag and Drop
Ordne die Funktionen den passenden Bauteilen zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Wärmeerzeugung | Wärmepumpe |
| Wärmeverteilung | Heizkreisverteiler |
| Wärmespeicherung | Heizpufferspeicher |
| Wärmeübergabe | Heizkörper |
| Druckhaltung | Membranausdehnungsgefäß |
| Temperaturmischung | Dreiwegemischer |
| Trinkwasserzirkulation | Zirkulationspumpe |
Feedback: Entscheidend ist die Funktion. Eine Pumpe transportiert Wasser, ein Speicher hält Wärme vor und das Ausdehnungsgefäß gleicht Volumenänderungen aus.
Kreuzworträtsel
| Vorlauf | Wie heißt der Leitungsweg vom Wärmeerzeuger in Richtung Heizfläche? |
| Rücklauf | Wie heißt der Leitungsweg von der Heizfläche zurück zum Wärmeerzeuger? |
| Mischer | Welches Bauteil verbindet Wasserströme zur Temperaturbeeinflussung? |
| Pumpe | Welches Bauteil stellt den Förderdruck für den Heizkreis bereit? |
| Pufferspeicher | Welches Bauteil dient der zeitweisen Speicherung von Heizwärme? |
| Zirkulation | Wie heißt die Rückführung von Trinkwarmwasser im entsprechenden Leitungssystem? |
LearningApps
Suche nach ergänzenden Übungen. Die Ergebnisse sind externe, nicht einzeln redaktionell geprüfte Lernangebote.
Lückentext
Offene Aufgaben
Alle Aufgaben sind ohne Eingriff in reale Druckanlagen lösbar. Bearbeite sie mit einem Schema, einer Simulation, einem Papiermodell oder einem ungefährlichen drucklosen Schulungsmodell.
Leicht – Basisaufgaben
- Heizkreis: Markiere in einem Ausdruck des einfachen Heizkreisschemas Wärmeerzeuger, Vorlauf, Rücklauf und Heizfläche. Feedbackkriterium: Jeder markierte Weg muss zu einem vollständigen Kreislauf passen.
- Anlagenschema: Erstelle eine eigene Symbollegende mit sechs Bauteilen und ihren Funktionen. Feedbackkriterium: Symbole und Funktionsbeschreibungen müssen zur angegebenen Planlegende passen.
- Wärmeverteilung: Zeichne ein Gebäudemodell mit Technikraum und zwei Heizflächen. Feedbackkriterium: Der Weg vom Wärmeerzeuger zur Wärmeübergabe muss nachvollziehbar sein.
- Wärmeübertragung: Nimm eine 60 Sekunden lange Audioerklärung über Vorlauf, Rücklauf und Spreizung auf. Feedbackkriterium: Eine Temperaturdifferenz muss von der absoluten Temperatur unterschieden werden.
Standard – Anwendungsaufgaben
- Wärmepumpe: Ergänze im Gebäudemodell A die Heizkreispumpe, den Mischer und den Heizpuffer. Feedbackkriterium: Begründe die hydraulische Funktion und verwechsle Speicher und Erzeuger nicht.
- Wärmeleistung: Berechne die Wärmeleistungen der Simulationszustände A, B und C und gestalte ein erklärendes Balkendiagramm. Feedbackkriterium: Die Ergebnisse müssen mit den festgelegten Modellannahmen übereinstimmen.
- Trinkwasserhygiene: Formuliere anhand des Hygienefalls eine kurze fachliche Fehlermeldung. Feedbackkriterium: Die Meldung nennt den betroffenen Anlagenteil, den Beobachtungswert und den Grund für die notwendige Prüfung.
- Hydraulischer Abgleich: Vergleiche zwei simulierte Heizkreise mit unterschiedlich hohem Volumenstrom und entwickle eine Skizze. Feedbackkriterium: Erkläre, warum eine gleichmäßige Wärmeversorgung eine bedarfsgerechte hydraulische Verteilung verlangt.
Schwer – Transferaufgaben
- Fehlerdiagnose: Entwickle für das kalte Obergeschoss drei Ursachenhypothesen und die dazu passenden Informationsquellen. Feedbackkriterium: Die Hypothesen dürfen nicht allein aus einer Temperaturanzeige als bewiesen gelten.
- Gebäudetechnik: Übertrage das Modell auf eine Schule mit mehreren Stockwerken und zentraler Trinkwarmwasserzirkulation. Feedbackkriterium: Raumheizung, Trinkwasserhygiene und gemeinsame Verteilungsstränge werden getrennt bewertet.
- Energieeffizienz: Vergleiche eine geeignete Wärmepumpenhydraulik mit und ohne Pufferspeicher. Erstelle ein kurzes Erklärvideo. Feedbackkriterium: Bewerte Mindestvolumenstrom, Regelung, mögliche Verluste und Herstelleranforderungen statt eine Lösung pauschal vorzuziehen.
- Arbeitssicherheit: Entwickle eine Gefährdungsübersicht für eine ausgeschaltete Anlage mit Druckspeicher und nachlaufender Pumpe. Feedbackkriterium: Druckenergie, Bewegungsenergie, thermische und elektrische Restenergien sowie Freigabe und Aufsicht müssen berücksichtigt sein.


Zweites Gebäudemodell: Schule
Übertrage Dein Wissen auf ein größeres Gebäude.
| Gebäudebereich | Heizungsfunktion | Zusätzliche Herausforderung |
|---|---|---|
| Technikzentrale | Wärmeerzeugung und Verteilung | Mehrere Heizkreise |
| Unterrichtsräume | Heizkörper oder Flächenheizung | Unterschiedliche Heizlasten |
| Sporthalle | Großer Wärmebedarf und andere Nutzungszeiten | Regelung und hydraulische Verteilung |
| Sanitärbereiche | Trinkwarmwasserbereitung und Zapfstellen | Hygiene und Zirkulation |
Transferfrage: Warum kann ein warmer Wärmeerzeuger nicht garantieren, dass jeder Klassenraum ausreichend beheizt wird?
Begründetes Feedback: Zwischen Wärmeerzeugung und Wärmeübergabe wirken Pumpen, Ventile, Rohrwiderstände, Regelung und wechselnde Wärmebedarfe. Ein Problem in der Verteilung kann bei funktionierender Wärmeerzeugung auftreten.
Lernkontrolle
Die Lernkontrolle bewertet Zusammenhänge, Entscheidungen und ihre fachliche Begründung.
- Funktionsanalyse: Verfolge zwei Wärmewege im Gebäudemodell A und erkläre, wo sie sich unterscheiden. Begründe, welche Bauteile jeweils erforderlich sind.
- Systemvergleich: Erkläre, wie ein Mischer die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung beeinflusst und warum das zur jeweiligen Heizflächenauslegung passen muss.
- Energieanalyse: Berechne mit vorgegebenen Volumenströmen und Spreizungen die Wärmeleistung. Beschreibe anschließend, warum die vereinfachte Rechnung nicht alle realen Betriebszustände vorhersagen kann.
- Hygienetransfer: Beurteile eine zentrale Warmwasserinstallation mit 60 °C Speichertemperatur und 48 °C Zirkulationsrücklauf. Begründe die notwendige fachliche Abklärung.
- Diagnosekompetenz: Erstelle einen Diagnosebaum für das kalte Obergeschoss. Trenne Beobachtungen, Hypothesen und noch benötigte Informationen.
- Sicherheitskompetenz: Begründe, weshalb die elektrische Abschaltung einer Anlage nicht automatisch Druckfreiheit und Bewegungsstillstand sicherstellt.
- Kommunikation: Erkläre einer fiktiven Kundin in verständlicher Sprache die Unterscheidung zwischen Heizpuffer, Trinkwarmwasserspeicher und Ausdehnungsgefäß.
Bewertungsmaßstab: Gute Lösungen sind nachvollziehbar, benennen Unsicherheiten, unterscheiden Ursache und Beobachtung und überschreiten keine fachlichen Sicherheitsgrenzen.
Lernnachweis
Für den erfolgreichen Lernnachweis erstellst Du eine kurze digitale oder analoge Ausbildungsmappe.
- Beschriftetes Anlagenschema: Ein vollständiger Heizkreis mit nachvollziehbarem Vorlauf, Rücklauf und relevanten Bauteilen.
- Funktionsbeschreibung: Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Wärmeübergabe werden korrekt unterschieden.
- Rechenbeispiel: Eine Wärmeleistungsberechnung mit Einheiten, Rechenweg und Modellannahmen.
- Hygienefall: Eine begründete Bewertung der simulierten Trinkwarmwasserzirkulation.
- Diagnosefall: Mindestens drei prüfbare Hypothesen für das kalte Obergeschoss.
- Sicherheitsanalyse: Nachweis, dass gespeicherte Druckenergie, Bewegungsenergie und weitere Restenergien erkannt werden.
- Reflexion: Eine Erklärung, welche Informationen für eine reale fachliche Entscheidung noch fehlen und weshalb Freigabe und Aufsicht notwendig sind.
Empfohlene Gewichtung: Schema und Funktionsverständnis 30 %, Anwendung und Energie 20 %, Diagnose und Hygiene 25 %, Sicherheit und begründete Entscheidungen 25 %.
Bestanden: Die fachlichen Kernzusammenhänge sind nachvollziehbar erklärt und die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllt. Sicherheitsrelevante Fehlannahmen müssen vor einer erfolgreichen Bewertung korrigiert werden.
OERs zum Thema
Wikipedia: Heizkreis
Weitere Grundlagen: Wärmepumpe, Heizkreis, Hydraulischer Abgleich, Pufferspeicher, Membranausdehnungsgefäß, Trinkwasserhygiene, Wärmeübertrager.
Fachlich geprüfte Quellen
- DIN EN 12828:2014-07 – Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen; von DIN Media als aktuelle Ausgabe geführt.
- VDI 2035 Blatt 1 – Schutz vor Steinbildung und wasserseitiger Korrosion.
- DVGW – Trinkwasserhygiene und Legionellenprävention.
- Trinkwasserverordnung – Rechtliche Anforderungen an die Trinkwasserqualität.
- DGUV Information 209-015 – Sichere Instandhaltung und Umgang mit gespeicherter Energie.
- DGUV Information 209-070 – Gefährdungen bei der Hydraulik-Instandhaltung.
- Bundesverband Wärmepumpe – Grundlagen und Standardschemata für Wärmepumpenhydraulik.
Quellenhinweis: Die frei zugänglichen Fachinformationen erläutern technische Grundsätze; vollständige Normen sind teilweise kostenpflichtig. Für reale Anlagen gelten die jeweils anzuwendenden technischen Regeln, Herstellerunterlagen und betrieblichen Freigaben. Die Fallbeispiele und Messwerte dieses Kurses sind didaktische Modellannahmen und keine Messungen an einer realen Anlage.
Mediennachweise und Nutzungsrechte
Die verwendeten Wikimedia-Commons-Dateien wurden anhand ihrer jeweiligen Beschreibungs- und Lizenzseiten ausgewählt.
| Mediendatei | Urheber | Lizenz beziehungsweise Rechteangabe |
|---|---|---|
| Heizkreis Schema.svg | -donald-, MatthiasDD | CC BY-SA 3.0 |
| Heizkreis Schema Dreiwegemischer.svg | MatthiasDD | CC BY-SA 4.0 |
| Heatpump.svg | Ilmari Karonen | Public Domain |
| Radiator.svg | Rugby471 und Bios | CC BY-SA 3.0 |
| Pumpensymbol | ChemSim | Public Domain |
| Expansion tank.jpg | Jahoe | Public Domain |
| Zwei Pufferspeicher | AphexTwin | Public Domain |
| Solar water heating schema.svg | Strug und Malyszkz | CC BY-SA 3.0 |
Wichtiger Rechtehinweis: CC-BY-SA-Medien erfordern Urhebernennung, Lizenzverweis und bei Änderungen deren Kennzeichnung. Für bearbeitete Fassungen gelten die entsprechenden Weitergabebedingungen. Die Bilder werden hier unverändert eingebunden.
Die drei YouTube-Videos werden über den jeweiligen YouTube-Player eingebettet. Sie sind nicht automatisch offen lizenziert und dürfen nicht ohne entsprechende Rechte als eigene OER-Videodateien weiterverbreitet werden.
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