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M7 E - Lineare Gleichungen systematisch modellieren

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M7 E - Lineare Gleichungen systematisch modellieren




M7 E - Lineare Gleichungen systematisch modellieren


Einleitung

Du entwickelst aus mehrschrittigen Sachsituationen selbstständig eine lineare Gleichung, löst sie systematisch und prüfst das Ergebnis am Ausgangsproblem. Dabei wechselst Du gezielt zwischen Skizze, Tabelle, Term und Gleichung.

Zielgruppe: Klasse 7, E-Niveau, Mathematik, Baden-Württemberg.

Leitidee: Sachsituation → Modell → Gleichung → Lösung → Probe → Antwort


Lernziele

Du kannst

  1. Variablen sinnvoll festlegen und ihre Bedeutung mit Einheit angeben.
  2. Informationen aus Texten in Skizzen, Tabellen, Terme und Gleichungen übersetzen.
  3. mehrschrittige lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen lösen.
  4. Rechenwege nachvollziehbar notieren und begründen.
  5. Lösungen durch Probe und Rückbezug auf die Sachsituation prüfen.
  6. verschiedene Modelle vergleichen und begründen, welches Modell besonders hilfreich ist.
  7. fehlerhafte Modelle mit Gegenbeispielen widerlegen.
  8. digitale Ergebnisse kritisch prüfen; eine KI-Ausgabe ersetzt keinen mathematischen Beweis.


Vorwissen-Check

Welche Umformung erhält die Lösungsmenge von x+7=19? (Auf beiden Seiten 7 subtrahieren) (!Nur links 7 subtrahieren) (!Beide Seiten vertauschen und 7 addieren) (!Nur rechts durch 7 teilen)




Welcher Term beschreibt drei gleiche Pakete mit je x kg und zusätzlich 5 kg? (3x+5) (!3+x+5) (!5x+3) (!Dreimal die Summe aus x und 5)




Mini-Aufgabe: Löse 4x−3=17 und führe die Probe aus.

Lösung: 4x=20, also x=5. Probe: 4⋅5−3=17.


Vom Text zum Modell

Modellierkette:

Schritt Leitfrage Beispiel
1 Was ist unbekannt? x = Preis eines Hefts in €
2 Welche Größen hängen zusammen? 3 Hefte und 2 € Mappe
3 Welche Darstellung hilft? Skizze, Tabelle oder Term
4 Welche Gleichung entsteht? 3x+2=11
5 Welche Lösung passt? x=3
6 Stimmt sie im Kontext? 3⋅3+2=11


Vier Modelle für dieselbe Situation

Situation: Drei gleiche Eintrittskarten und 2 € Garderobe kosten zusammen 20 €.

Skizze: x+x+x+2=20

Tabelle:

Größe Anzahl Beitrag
Karte 3 3x
Garderobe 1 2
Gesamt 20

Termmodell: 3x+2

Gleichungsmodell: 3x+2=20

Lösen: 3x+2=20
3x=18
x=6

Probe: 3⋅6+2=20.

Antwort: Eine Eintrittskarte kostet 6 €.


Gleichungen als Gleichgewicht

Eine Gleichung bleibt äquivalent, wenn Du auf beiden Seiten dieselbe zulässige Operation ausführst.

a=b⇒a+c=b+c

a=b⇒a−c=b−c

Für c≠0 gilt:

a=b⇒a⋅c=b⋅c

a=b⇒ac=bc


Interaktives Waagemodell

Auftrag: Verändere die Gleichung im Waagemodell. Notiere drei Operationen, die das Gleichgewicht erhalten, und eine Veränderung, die es zerstört.


Visuelle Schritt-für-Schritt-Strategie

Beispiel: Ein Taxi verlangt 4 € Grundpreis und 2 € pro Kilometer. Die Fahrt kostet 18 €. Wie weit war die Fahrt?

1. Variable x=gefahrene Kilometer

2. Term 4+2x

3. Gleichung 4+2x=18

4. Rechenweg 4+2x=18
2x=14
x=7

5. Probe 4+2⋅7=18

6. Antwort Die Fahrt war 7 km lang.


Zahlengerade als Kontrollmodell

Für x=7 kannst Du gedanklich vom Grundwert 4 in 7 Schritten zu je 2 bis 18 gehen:

4→6→8→10→12→14→16→18

Die Zahlengerade ist besonders hilfreich, wenn Du Rechenoperationen oder Vorzeichen kontrollieren willst.


Mehrschrittiges Modellieren

Situation: Eine Jugendgruppe sammelt Geld. Zuerst sind 18 € in der Kasse. Jede Person zahlt gleich viel ein. Nach den Einzahlungen von 7 Personen sind 74 € vorhanden.

Tabelle:

Teil Modell
Startbetrag 18
Einzahlung pro Person x
7 Personen 7x
Endbetrag 74

Gleichung: 18+7x=74

Lösung: 7x=56
x=8

Kontextprüfung: 18+7⋅8=74. Jede Person zahlt 8 €.


E-Niveau: Modellvarianten vergleichen

Zu derselben Situation können verschiedene Darstellungen korrekt sein:

18+7x=74

7x=74−18

x=74−187

Denkfrage: Welche Form zeigt die Sachsituation am deutlichsten? Welche Form eignet sich zum schnellen Rechnen? Begründe.


Interaktive Beispiele


Beispiel 1: Umfang

Ein Rechteck ist 4 cm länger als breit. Sein Umfang beträgt 40 cm.

Skizzenmodell: Breite=x,Länge=x+4

Gleichung: 2x+2(x+4)=40

Vereinfachen: 4x+8=40

Lösung: x=8

Kontrolle: Breite 8 cm, Länge 12 cm, Umfang 2⋅8+2⋅12=40 cm.

Warum ist x+4=40 falsch? Die 40 cm beschreiben den gesamten Umfang, nicht nur die Länge.


Beispiel 2: Altersbeziehung

Eine Person ist 5 Jahre älter als eine zweite. Zusammen sind beide 29 Jahre alt.

x=Alter der jüngeren Person

x+(x+5)=29

2x+5=29

x=12

Die ältere Person ist 17 Jahre alt.


Video: Gleichungen lösen


Video: Gleichungen aus Sachaufgaben


Übungen mit Hilfestufen und Feedback


Übung A: Einkauf

Vier gleiche Trinkflaschen und eine Tasche für 7 € kosten zusammen 55 €. Bestimme den Preis einer Flasche.

Hilfe 1: Setze x = Preis einer Flasche.

Hilfe 2: Der Gesamtterm lautet 4x+7.

Hilfe 3: Löse 4x+7=55.

Feedback: x=12. Probe: 4⋅12+7=55.


Übung B: Strecke

Eine Wanderung ist insgesamt 24 km lang. Nach einer Pause sind noch dreimal so viele Kilometer übrig, wie bereits gelaufen wurden. Wie viele Kilometer wurden vor der Pause gelaufen?

Hilfe 1: Setze x = bereits gelaufene Strecke.

Hilfe 2: Reststrecke: 3x.

Hilfe 3: Gesamtstrecke: x+3x=24.

Feedback: 4x=24, also x=6 km. Rest: 18 km.


Übung C: E-Niveau mit Klammer

Ein Verein bestellt 5 gleiche Materialpakete. Jedes Paket enthält einen Grundartikel für x € und Zubehör für 3 €. Zusammen kostet die Bestellung 85 €.

Hilfe 1: Ein Paket kostet x+3.

Hilfe 2: Gleichung: 5(x+3)=85.

Hilfe 3: Du kannst zuerst durch 5 teilen oder zuerst ausmultiplizieren.

Feedback: x+3=17, also x=14. Prüfe auch den Weg über 5x+15=85.


Typische Fehler

Fehler Diagnose Korrektur
3(x+2)=3x+2 Distributivgesetz unvollständig 3(x+2)=3x+6
2x+5=17⇒2x=22 falsche Umkehroperation 2x=12
nur eine Seite verändern Gleichgewicht zerstört dieselbe Operation auf beiden Seiten
Einheit vergessen Ergebnis nicht im Kontext Antwort mit passender Einheit
Probe nur mit der umgeformten Gleichung Kontext fehlt in die Ausgangsgleichung einsetzen und Sachsituation prüfen

Gegenbeispiel: Aus x+5=12 folgt nicht x=17. Einsetzen zeigt: 17+5≠12.


Digitale Werkzeuge kritisch nutzen

Digitale Werkzeuge können rechnen, darstellen und Varianten erzeugen. Du musst trotzdem prüfen:

  1. Passt die Variable zur Sachsituation?
  2. Wurde die richtige Gleichung modelliert?
  3. Ist der Rechenweg äquivalent?
  4. Hat die Lösung eine sinnvolle Einheit und Größenordnung?
  5. Bestätigt die Probe das Ausgangsproblem?

Datenschutz: Verwende in Aufgaben keine personenbezogenen Daten.

KI-Regel: Eine KI-Ausgabe kann Hinweise liefern, ersetzt aber weder die Modellbegründung noch die mathematische Probe.


Selbstkontrolle

Beurteile Dich mit ja / teilweise / noch nicht:

Ich kann ... Einschätzung
eine Variable mit Bedeutung und Einheit festlegen
eine mehrschrittige Sachsituation strukturieren
zwischen Skizze, Tabelle, Term und Gleichung wechseln
Äquivalenzumformungen begründen
eine Probe durchführen
ein unpassendes Ergebnis am Kontext erkennen
zwei Modellwege vergleichen
ein Gegenbeispiel zu einer falschen Behauptung finden

Interaktive Probe:


Transfer

Tarifproblem: Anbieter A verlangt 6 € Grundgebühr und 4 € pro Nutzung. Anbieter B verlangt 18 € Grundgebühr und 2 € pro Nutzung.

  1. Stelle für beide Anbieter Terme auf.
  2. Formuliere eine Gleichung für den Zeitpunkt gleicher Kosten.
  3. Löse die Gleichung.
  4. Prüfe durch Einsetzen.
  5. Erkläre, was die Lösung in der Sachsituation bedeutet.
  6. Untersuche, welcher Anbieter bei 2, 6 und 10 Nutzungen günstiger ist, ohne daraus eine allgemeine Behauptung ohne Begründung zu machen.


Kompetenzcheck E-Niveau

Aufgabe: Eine Schulaktion hat 120 € Startkosten. Jede verkaufte Karte bringt 8 € ein. Nach Abzug der Startkosten sollen 360 € übrig bleiben.

  1. Definiere eine Variable.
  2. Entwickle eine Gleichung.
  3. Löse sie.
  4. Führe eine Probe durch.
  5. Stelle zusätzlich eine Tabelle mit mindestens drei sinnvollen Zwischenwerten auf.
  6. Begründe, warum Deine Variable nur bestimmte Werte annehmen kann.
  7. Formuliere eine veränderte Situation, die dieselbe Gleichung besitzt.
  8. Finde ein Gegenbeispiel zur Behauptung: „Jede Gleichung mit x hat genau eine Lösung.“

Kontrollhinweis: Eine passende Gleichung ist 8x−120=360. Daraus folgt x=60.


Reflexion

  1. Welche Darstellung hat Dir beim Modellieren am meisten geholfen?
  2. An welcher Stelle entstehen bei Dir die meisten Fehler: Text verstehen, Gleichung bilden, umformen oder prüfen?
  3. Wann ist eine Tabelle hilfreicher als eine Skizze?
  4. Woran erkennst Du, dass ein digitales Ergebnis nicht zum Ausgangsproblem passt?
  5. Formuliere einen eigenen Merksatz zum Modellieren mit linearen Gleichungen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist der erste sinnvolle Schritt beim Modellieren einer Sachsituation? (Die unbekannte Größe festlegen) (!Sofort durch eine Zahl teilen) (!Zuerst die Probe schreiben) (!Alle Zahlen addieren)




Welche Gleichung passt zu drei gleichen Tickets zu je x € und 4 € Zusatzkosten bei insgesamt 25 €? (3x+4=25) (!3+x+4=25) (!4x+3=25) (!3x=29)




Welche Umformung ist bei 5x+7=32 zuerst besonders sinnvoll? (Auf beiden Seiten 7 subtrahieren) (!Nur links 7 subtrahieren) (!Beide Seiten mit 7 multiplizieren) (!Nur rechts durch 5 teilen)




Welche Lösung hat 4x−6=18? (x=6) (!x=3) (!x=5) (!x=8)




Was zeigt eine korrekte Probe? (Die gefundene Lösung erfüllt die Ausgangsgleichung) (!Die Variable darf weggelassen werden) (!Jede Gleichung hat eine positive Lösung) (!Einheiten sind unwichtig)




Welche Gleichung beschreibt: Eine Zahl wird verdoppelt und anschließend um 9 erhöht; Ergebnis 31? (2x+9=31) (!Doppelte Summe aus x und 9 gleich 31) (!x+11=31) (!9x+2=31)




Was ist bei 3(x+2)=21 korrekt? (3x+6=21) (!3x+2=21) (!x+6=21) (!6x=21)




Welche Aussage zu Äquivalenzumformungen stimmt? (Die Lösungsmenge bleibt erhalten) (!Nur die linke Seite darf verändert werden) (!Die Variable muss immer positiv werden) (!Eine Probe ist danach unmöglich)




Wann ist ein mathematisches Ergebnis im Sachkontext problematisch? (Wenn es die Bedingungen der Situation verletzt) (!Wenn eine Probe möglich ist) (!Wenn eine Tabelle verwendet wurde) (!Wenn eine Variable definiert wurde)




Welche Leistung gehört besonders zum E-Niveau? (Modelle selbstständig vergleichen und begründen) (!Nur Ergebnisse abschreiben) (!Nur einstufige Aufgaben lösen) (!Auf Begründungen verzichten)





Memory

Variable unbekannte Größe
Gleichung zwei gleichwertige Seiten
Äquivalenzumformung gleiche zulässige Operation auf beiden Seiten
Probe Einsetzen der Lösung
Skizze visuelles Modell
Tabelle strukturierte Zuordnung von Größen
Term Rechenausdruck ohne Gleichheitszeichen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Modellierschritt
Variable festlegen unbekannte Größe benennen
Modell wählen Skizze Tabelle oder Term erstellen
Gleichung bilden Beziehungen mathematisch verbinden
Gleichung lösen Äquivalenzumformungen durchführen
Probe durchführen Lösung am Ausgangsproblem prüfen





Kreuzworträtsel

Variable Wie heißt ein Platzhalter für eine unbekannte Größe?
Gleichung Wie heißt eine Aussage mit einem Gleichheitszeichen?
Tabelle Welche Darstellung ordnet Werte in Zeilen und Spalten?
Skizze Welche einfache Zeichnung kann eine Sachsituation darstellen?
Umformung Wie heißt ein Rechenschritt, der eine Gleichung verändert?
Ergebnis Wie heißt der erhaltene Wert am Ende einer Rechnung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Beim Modellieren legst Du zuerst eine

für die unbekannte Größe fest. Danach übersetzt Du die Sachsituation in ein geeignetes

. Eine lineare Beziehung kann durch eine

dargestellt werden. Beim Lösen verwendest Du zulässige

. Am Ende setzt Du die gefundene Lösung zur

in die Ausgangsgleichung ein. Zusätzlich prüfst Du, ob das Ergebnis zur

und zur Einheit passt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Gleichungsgeschichte: Erfinde zu 3x+5=26 eine kurze Sachsituation.
  2. Modellskizze: Zeichne zu 2x+8=20 ein Waage- oder Streckenmodell.
  3. Fehlerdetektiv: Erfinde einen typischen Fehler beim Lösen von 4x+3=19 und korrigiere ihn.
  4. Tabellenmodell: Stelle eine einfache Preissituation als Tabelle und als Gleichung dar.


Standard

  1. Mehrschrittige Sachsituation: Entwickle eine Aufgabe mit Grundpreis und variablem Preis, löse sie und prüfe die Lösung.
  2. Darstellungswechsel: Löse dieselbe Aufgabe mit Skizze, Tabelle und Gleichung. Vergleiche die Darstellungen.
  3. Videoerklärung: Erstelle ein kurzes Erklärvideo zu einer Äquivalenzumformung. Nutze keine personenbezogenen Daten.
  4. Interview Mathematik: Befrage Mitschülerinnen oder Mitschüler anonym dazu, welche Darstellung ihnen beim Gleichungslösen hilft, und fasse die Ergebnisse ohne Namen zusammen.


Schwer

  1. Gegenbeispiel: Widerlege eine selbst formulierte falsche Regel zum Gleichungslösen durch ein Gegenbeispiel.
  2. Modellvergleich: Finde zwei verschiedene Sachsituationen, die zur gleichen linearen Gleichung führen, und erkläre die Gemeinsamkeit.
  3. Digitale Prüfung: Lass ein digitales Werkzeug eine Gleichung lösen, prüfe jeden Schritt selbst und dokumentiere Abweichungen.
  4. Parameteridee: Untersuche allgemein ax+b=c. Formuliere Bedingungen, unter denen eine eindeutige Lösung entsteht, und begründe sie.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Modell begründen: Eine Person schlägt für eine Sachsituation die Gleichungen 3x+5=26 und 3(x+5)=26 vor. Erkläre, welche Informationen zu welcher Gleichung passen würden.
  2. Fehler analysieren: Untersuche einen falschen Rechenweg, markiere die erste nicht äquivalente Umformung und korrigiere den weiteren Weg.
  3. Darstellung wechseln: Überführe eine gegebene Tabelle in einen Term, eine Gleichung und eine passende Sachsituation.
  4. Kontext prüfen: Eine Rechnung liefert x=−4. Nenne zwei Sachsituationen, in denen das sinnvoll sein kann, und zwei, in denen es ausgeschlossen ist.
  5. Strategie vergleichen: Löse 5(x+3)=45 auf zwei Arten und begründe, warum beide Wege zur gleichen Lösung führen.
  6. Verallgemeinern: Erkläre für ax+b=c mit a≠0, warum x=c−ba gilt.
  7. Gegenbeispiel finden: Finde eine Gleichung, die zeigt, dass nicht jede Gleichung genau eine Lösung besitzt.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du

  1. eine unbekannte Größe eindeutig definieren kannst,
  2. aus einer mehrschrittigen Sachsituation selbstständig ein mathematisches Modell entwickelst,
  3. mindestens zwei Darstellungen sinnvoll nutzen kannst,
  4. eine lineare Gleichung korrekt und nachvollziehbar löst,
  5. Äquivalenzumformungen begründest,
  6. die Lösung rechnerisch und inhaltlich prüfst,
  7. typische Fehler erkennst und korrigierst,
  8. Modelle vergleichen, verallgemeinern und mit Gegenbeispielen prüfen kannst.




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