Nahrungsketten und Nahrungsnetze der Streuobstwiese

Nahrungsketten und Nahrungsnetze der Streuobstwiese
Nahrungsketten und Nahrungsnetze der Streuobstwiese

Eine Streuobstwiese ist Obstgarten, Wiese und Lebensraum zugleich. Zwischen Gräsern, Kräutern, Obstbäumen, Insekten, Vögeln, Kleinsäugern, Regenwürmern, Pilzen und Bakterien entstehen viele Nahrungsbeziehungen. Dieser Lernkurs zeigt Dir das Netz mit kurzen Texten, Bildern und Aufgaben.
Einleitung
Eine Nahrungskette zeigt einen einzelnen Weg der Nahrung. Ein Nahrungsnetz verbindet viele solcher Wege. Die Wirklichkeit ist fast immer ein Netz: Eine Raupe kann von mehreren Vogelarten gefressen werden, ein Vogel nutzt je nach Jahreszeit unterschiedliche Nahrung.
Pfeilregel in diesem Kurs: Der Pfeil zeigt von der Nahrung zum Nutzer. Beispiel: Raupe → Kohlmeise bedeutet: Die Kohlmeise frisst die Raupe.
Lernziele
- Nahrungskette: Du kannst einfache Nahrungsketten der Streuobstwiese bilden.
- Nahrungsnetz: Du kannst mehrere Ketten zu einem Netz verbinden.
- Produzenten und Konsumenten: Du erkennst verschiedene Rollen im Netz.
- Ökosystem: Du kannst Folgen erklären, wenn Nahrung oder Lebensräume wegfallen.
Die Streuobstwiese als Lebensraum
Streuobstwiesen verbinden locker stehende Obstbäume mit einer meist extensiv genutzten Wiese. Alte Bäume, Baumhöhlen, Totholz, Blüten, Blätter, Früchte und der Boden schaffen viele kleine Lebensräume.

| Bereich | Typische Nahrungsquellen | Mögliche Nutzer |
|---|---|---|
| Wiese | Gräser, Kräuter, Blüten, Samen | Insekten, Feldmäuse, Vögel |
| Obstbaum | Blätter, Pflanzensaft, Blüten, Früchte | Blattläuse, Raupen, Bestäuber, Vögel, Kleinsäuger |
| Boden | Falllaub, abgestorbene Pflanzenteile, Bodenorganismen | Regenwürmer, Pilze, Bakterien, Amseln, Igel |
| Baumhöhlen und Krone | Insekten und andere Beutetiere | Meisen, Steinkauz, Fledermäuse |
Pflanzen: Die Basis vieler Ketten
Grüne Pflanzen sind Produzenten. Sie bauen mit Lichtenergie organische Stoffe auf. Auf der Streuobstwiese gehören dazu Obstbäume, Gräser und blühende Kräuter.

Blüten liefern Pollen und Nektar. Blätter und Pflanzensäfte ernähren Pflanzenfresser. Früchte und Samen werden im Jahreslauf für viele Tiere wichtig.

Wichtig: Bestäubung ist keine Fraßbeziehung zwischen Pflanze und Insekt. Das Insekt nutzt Pollen oder Nektar als Nahrung und kann dabei Pollen zwischen Blüten übertragen. So greifen Nahrungsbeziehung und Bestäubung ineinander.
Insekten: Die großen Vermittler im Netz
Insekten können Pflanzenfresser, Räuber, Bestäuber oder Beute sein. Dadurch verbinden sie Pflanzen mit vielen Vögeln und Säugetieren.

Beispiel: Blattläuse saugen Pflanzensaft. Marienkäfer und ihre Larven fressen Blattläuse. Damit entsteht eine kurze Kette: Pflanze → Blattlaus → Marienkäfer.

Heuschrecken nutzen pflanzliche Nahrung und werden selbst von verschiedenen Insektenfressern erbeutet. Auch Käfer, Fliegen, Nachtfalter und Raupen bilden wichtige Verbindungen im Nahrungsnetz.
Vögel: Jäger, Allesfresser und Fruchtesser
Viele Vögel wechseln ihre Nahrung mit Jahreszeit und Lebensphase. Gerade während der Jungenaufzucht sind Insekten und deren Larven für zahlreiche Arten wichtig.

Die Kohlmeise füttert ihre Jungen häufig mit Insekten, Spinnen und Larven wie Raupen. So verbindet sie Baumkrone und Insektenwelt.

Die Amsel sucht am Boden nach Regenwürmern und anderen Wirbellosen. Später im Jahr nutzt sie auch Früchte und Beeren.
Kleinsäuger und andere Säugetiere
Kleinsäuger nutzen Samen, Pflanzen, Früchte oder tierische Nahrung. Gleichzeitig sind sie Beute größerer Tiere.

Die Feldmaus lebt in offenen Wiesen- und Feldlebensräumen. In der Streuobstwiese kann sie selbst Teil einer wichtigen Räuber-Beute-Beziehung sein.

Der Steinkauz jagt unter anderem Feldmäuse, Insekten und Regenwürmer. Extensiv genutzte Streuobstwiesen mit alten Bäumen können ihm Nahrung, Jagdflächen und Höhlen bieten.

Der Igel frisst vor allem tierische Nahrung wie Käfer, Raupen und Regenwürmer. Damit verbindet er Bodenfauna und größere Konsumenten.
Auch Fledermäuse nutzen Streuobstwiesen als Jagdräume. Viele Arten fangen nachts Insekten. Das ergänzt das Nahrungsnetz um eine nächtliche Ebene.
Zersetzerteam: Vom Reststoff zum Nährstoff
Nicht alles wird direkt gefressen. Falllaub, abgestorbene Pflanzen und tote Tiere gelangen in die Zersetzung.

Regenwürmer sind wichtige Detritusfresser und zerkleinern organisches Material. Pilze und Bakterien bauen organische Stoffe weiter ab und setzen mineralische Nährstoffe frei. Pflanzen können solche Nährstoffe wieder aufnehmen.
Kurz gedacht: Pflanzen bauen Biomasse auf → Konsumenten nutzen Biomasse → tote Reste werden zerkleinert und abgebaut → Nährstoffe stehen erneut zur Verfügung.
Nahrungsketten: einzelne Wege
Eine Nahrungskette ist ein Ausschnitt. Sie hilft beim Einstieg, bildet aber nie alle Beziehungen ab.
| Nahrungskette | Aussage |
|---|---|
| Obstbaumblatt → Raupe → Kohlmeise | Pflanzenmaterial wird zur Nahrung eines Insekts; die Raupe wird Vogelbeute. |
| Wiesenpflanze → Feldmaus → Steinkauz | Pflanzliche Nahrung gelangt über einen Kleinsäuger zu einem Räuber. |
| Falllaub → Regenwurm → Amsel | Abgestorbenes Pflanzenmaterial gelangt über einen Detritusfresser zu einem Vogel. |
| Pflanze → Blattlaus → Marienkäfer | Pflanzensaft ernährt Blattläuse; Marienkäfer jagen Blattläuse. |
| Blüte → Nachtfalter → Fledermaus | Nektar kann ein Insekt ernähren; das Insekt kann nachts Fledermausbeute werden. |
Das Nahrungsnetz der Streuobstwiese
Sobald mehrere Ketten verbunden werden, entsteht ein Netz. Ein Organismus kann mehrere Nahrungsquellen haben und zugleich mehreren Räubern als Beute dienen.
| Nahrung oder Quelle | → | Nutzer oder Fresser |
|---|---|---|
| Obstbaumblätter und Pflanzensaft | → | Raupen, Blattläuse |
| Wiesenblüten | → | Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge |
| Gräser, Kräuter, Samen | → | Heuschrecken, Feldmäuse |
| Fallobst | → | Amseln, Mäuse und weitere Fruchtfresser |
| Blattläuse | → | Marienkäfer, verschiedene insektenfressende Vögel |
| Raupen und andere Insektenlarven | → | Kohlmeisen und weitere Insektenfresser |
| Käfer, Raupen, Regenwürmer | → | Igel |
| Regenwürmer | → | Amseln, Steinkäuze |
| Feldmäuse | → | Steinkäuze und andere Mäusejäger |
| Fliegende Insekten | → | Fledermäuse |
| Abgestorbene organische Stoffe | → | Detritusfresser, Pilze, Bakterien |
Merksatz: Ein Nahrungsnetz ist kein starres Bild. Welche Pfeile wirklich bestehen, hängt von Ort, Jahreszeit, Alter der Wiese und vorhandenen Arten ab.
Jahreszeiten verändern das Netz
| Jahreszeit | Besonders wichtige Ressourcen | Typische Veränderung |
|---|---|---|
| Frühling | Blüten, Pollen, Nektar, junge Blätter | Bestäuber und blattfressende Insekten werden aktiv. |
| Sommer | Viele Insekten, Blätter, Kräuter | Insektenfressende Vögel und Fledermäuse finden viel Beute. |
| Herbst | Obst, Samen, abgestorbene Pflanzenteile | Fruchtfresser und Bodenorganismen gewinnen an Bedeutung. |
| Winter | Samen, überwinternde Insektenstadien, Restfrüchte | Das Netz wird nahrungsärmer; manche Arten wechseln Nahrung oder werden inaktiv. |
Was passiert, wenn ein Knoten schwächer wird?
Ein Nahrungsnetz verteilt Abhängigkeiten auf mehrere Beziehungen. Trotzdem können Störungen weit reichen.
| Veränderung | Mögliche direkte Folge | Mögliche Folgewirkung |
|---|---|---|
| Weniger Blüten | Weniger Pollen und Nektar | Weniger Nahrung für Bestäuber |
| Weniger Insekten | Weniger Beute | Insektenfressende Vögel und Fledermäuse finden weniger Nahrung |
| Alte Bäume verschwinden | Weniger Höhlen und Totholz | Weniger Brutplätze und weniger Lebensraum für holzbewohnende Organismen |
| Ganze Wiese gleichzeitig sehr kurz gemäht | Blüten und Deckung fehlen plötzlich | Nahrung und Rückzugsräume können zeitweise knapper werden |
Eine zeitlich und räumlich gestaffelte Pflege kann Rückzugsräume erhalten. Der Verzicht auf unnötige Pflanzenschutzmittel schützt Insekten als zentrale Nahrungsbasis. Alte Obstbäume und Totholz erhöhen die Strukturvielfalt.
Denkbild: fünf Rollen im Netz
| Rolle | Beispiel | Funktion |
|---|---|---|
| Produzent | Obstbaum, Wiesenkräuter | Baut Biomasse auf |
| Pflanzenfresser | Blattlaus, Raupe, Feldmaus | Nutzt lebende Pflanzen oder Pflanzenteile |
| Räuber | Marienkäfer, Kohlmeise, Steinkauz | Frisst andere Tiere |
| Detritusfresser | Regenwurm | Frisst abgestorbenes organisches Material |
| Destruent | Pilze, Bakterien | Baut organische Stoffe weiter ab und mineralisiert Nährstoffe |
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Gruppe steht am Anfang vieler Nahrungsketten der Streuobstwiese? (Produzenten wie Obstbäume und Wiesenkräuter) (!Räuber wie Steinkäuze) (!Destruenten wie Pilze) (!Konsumenten wie Kohlmeisen)
Was unterscheidet ein Nahrungsnetz von einer Nahrungskette? (Ein Nahrungsnetz verbindet mehrere Nahrungsketten) (!Ein Nahrungsnetz enthält nur Pflanzen) (!Eine Nahrungskette zeigt immer alle Arten eines Lebensraums) (!Eine Nahrungskette hat keine Konsumenten)
Was bedeutet in diesem Kurs der Pfeil Raupe → Kohlmeise? (Die Raupe dient der Kohlmeise als Nahrung) (!Die Kohlmeise bestäubt die Raupe) (!Die Raupe jagt die Kohlmeise) (!Beide nutzen exakt dieselbe Nahrung)
Welche Nahrung nutzen Bienen an Obstblüten? (Pollen und Nektar) (!Regenwürmer) (!Feldmäuse) (!Totholz)
Welches Tier frisst häufig Blattläuse? (Marienkäfer) (!Feldmaus) (!Regenwurm) (!Steinkauz)
Welche Nahrung ist für Kohlmeisen bei der Jungenaufzucht besonders wichtig? (Insekten und ihre Larven) (!Nur Fallobst) (!Nur Grassamen) (!Nur Pilze)
Welche Beute ist für den Steinkauz in Streuobstlandschaften wichtig? (Feldmäuse) (!Apfelblüten) (!Wiesenkräuter) (!Baumflechten)
Wonach sucht die Amsel häufig am Boden? (Regenwürmern und anderen Wirbellosen) (!Ausschließlich Nektar) (!Ausschließlich Blättern) (!Ausschließlich Baumrinde)
Welche Rolle übernimmt ein Regenwurm im vereinfachten Nahrungsnetz? (Er frisst und zerkleinert abgestorbenes organisches Material) (!Er erzeugt Lichtenergie) (!Er bestäubt Obstbäume) (!Er jagt Steinkäuze)
Welche Folge kann ein starker Rückgang von Insekten haben? (Insektenfressende Vögel und Fledermäuse können weniger Nahrung finden) (!Obstbäume werden automatisch zu Räubern) (!Regenwürmer werden zu Produzenten) (!Nahrungsnetze bestehen danach nur noch aus Pflanzen)
Memory
| Obstbaum | Produzent |
| Blattlaus | Pflanzensaftsauger |
| Marienkäfer | Blattlausjäger |
| Raupe | Nahrung der Kohlmeise |
| Feldmaus | Beute des Steinkauzes |
| Regenwurm | Detritusfresser |
| Pilze und Bakterien | Destruenten |
| Wildbiene | Blütenbesucher |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Beispiel aus der Streuobstwiese |
|---|---|
| Produzent | Apfelbaum |
| Pflanzenfresser | Blattlaus |
| Insektenjäger | Kohlmeise |
| Kleinsäugerjäger | Steinkauz |
| Detritusfresser | Regenwurm |
Kreuzworträtsel
| Apfelbaum | Welcher typische Obstbaum ist ein Produzent der Streuobstwiese? |
| Marienkäfer | Welcher Käfer jagt häufig Blattläuse? |
| Steinkauz | Welche kleine Eule jagt häufig Feldmäuse? |
| Feldmaus | Welcher Kleinsäuger ist eine wichtige Beute für den Steinkauz? |
| Regenwurm | Welcher Bodenbewohner frisst abgestorbenes organisches Material und wird von Amseln gefressen? |
| Raupe | Welche Insektenlarve ist eine wichtige Nahrung für viele Meisen? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Du kannst die Aufgaben allein, in einer Lerngruppe oder generationenübergreifend bearbeiten. Beobachte Wildtiere mit Abstand und störe keine Nester oder Quartiere.
Leicht
- Artenbeobachtung: Suche auf einer Streuobstwiese oder in einem ähnlichen Lebensraum fünf Organismen und notiere, was sie vermutlich fressen oder als Nahrung anbieten.
- Nahrungskette: Lege mit Karten oder Fotos drei kurze Nahrungsketten und erkläre die Pfeilrichtung.
- Bestäubung: Beobachte zehn Minuten lang eine blühende Pflanze und dokumentiere, welche Insekten sie besuchen.
- Jahreszeiten: Erstelle für Frühling, Sommer, Herbst und Winter je eine Karte mit einer wichtigen Nahrungsquelle.
Standard
- Nahrungsnetz: Zeichne ein Netz mit mindestens zehn Organismen und mindestens fünfzehn Pfeilen.
- Feldforschung: Vergleiche zwei kleine Bereiche einer Wiese und notiere Unterschiede bei Blüten, Insekten und Versteckmöglichkeiten.
- Interview: Befrage eine Person aus Obstbau, Naturschutz oder Landschaftspflege dazu, wie Pflege die Nahrung für Tiere beeinflusst.
- Erklärvideo: Produziere ein kurzes Video oder eine Stop-Motion-Sequenz, in der aus drei Nahrungsketten ein Nahrungsnetz entsteht.
Schwer
- Störungsszenario: Entferne gedanklich eine Art aus Deinem Netz und beschreibe mindestens drei mögliche direkte und indirekte Folgen.
- Mahdmanagement: Vergleiche gleichzeitige Komplettmahd und abschnittsweise Mahd hinsichtlich Nahrung, Deckung und Fortpflanzung verschiedener Tiergruppen.
- Citizen Science: Entwirf ein einfaches Beobachtungsprojekt, mit dem über mehrere Wochen Blütenbesucher, Vögel oder Fledermausaktivität dokumentiert werden kann.
- Naturschutzkonzept: Entwickle einen Pflegevorschlag für eine Streuobstwiese, der Obstnutzung, alte Bäume, Blütenangebot, Totholz und Rückzugsräume gemeinsam berücksichtigt.


Lernkontrolle
- Netzwerkdenken: Eine Streuobstwiese verliert innerhalb eines Jahres viele Insekten. Erkläre zwei direkte und zwei indirekte Folgen, ohne anzunehmen, dass alle Arten gleich reagieren.
- Saisonaler Wechsel: Vergleiche das Nahrungsnetz im Frühling und Herbst. Welche Knoten werden wichtiger, welche schwächer und warum?
- Alte Obstbäume: Ein alter höhlenreicher Baum soll entfernt werden. Analysiere Folgen für Nahrung, Brutplätze und weitere Beziehungen im Netz.
- Pflegevergleich: Begründe, warum eine räumlich gestaffelte Mahd andere Wirkungen auf das Nahrungsnetz haben kann als eine gleichzeitige Mahd der gesamten Fläche.
- Pfeilprüfung: Entwickle selbst eine viergliedrige Nahrungskette und erkläre für jeden Pfeil, welcher Stoff- oder Energiefluss gemeint ist.
- Transfer: Übertrage das Prinzip des Nahrungsnetzes auf einen Stadtpark oder Garten und benenne Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zur Streuobstwiese.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du Zusammenhänge sichtbar machst und begründest.
- Du unterscheidest Nahrungskette und Nahrungsnetz sicher.
- Du verwendest Pfeile mit einer klar erklärten Richtung.
- Du ordnest Produzenten, Konsumenten, Detritusfresser und Destruenten korrekt zu.
- Du verknüpfst Pflanzen, Insekten, Vögel, Kleinsäuger und Bodenorganismen in einem plausiblen Netz.
- Du erklärst mindestens eine saisonale Veränderung des Netzes.
- Du analysierst eine Störung und beschreibst direkte sowie indirekte Folgen.
- Du kennzeichnest, dass konkrete Nahrungsbeziehungen je nach Ort und Jahreszeit variieren können.
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