IM6 - Digitale Projektorganisation

IM6 - Digitale Projektorganisation
IM6 - Digitale Projektorganisation
Einleitung
Digitale Projektorganisation bedeutet, dass ein Team ein gemeinsames Vorhaben so plant und steuert, dass alle wissen, was zu tun ist, wer zuständig ist, bis wann etwas erledigt sein soll und welchen Status eine Aufgabe gerade hat. Diese vier Angaben bilden in diesem aiMOOC den roten Faden:
| Kernfrage | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| Aufgabe | Was muss konkret erledigt werden? | Drei verlässliche Quellen für das Gruppenreferat finden. |
| Zuständigkeit | Wer übernimmt die Verantwortung für die Aufgabe? | Samira recherchiert, Leo prüft die Quellen. |
| Termin | Bis wann soll die Aufgabe fertig sein? | Mittwoch, 14:00 Uhr. |
| Status | Wie weit ist die Aufgabe? | Offen, in Arbeit, zur Prüfung, erledigt oder blockiert. |
Du lernst hier nicht nur, eine Liste von Aufgaben zu schreiben. Du lernst, wie ein Team ein Projekt sichtbar macht, Termine abstimmt, Rollen verteilt, Probleme erkennt und gemeinsam Entscheidungen trifft. Das hilft Dir heute beim Gruppenreferat, bei einer Schülerfirma, bei einer schulischen Veranstaltung oder einem Medienprojekt. Später begegnen Dir dieselben Grundideen bei Projektmanagement und Teamarbeit in Betrieben.

Ein Projekt hat einen Anfang, ein Ziel und mehrere Schritte dazwischen. Gute Organisation macht diese Schritte sichtbar. Dabei ist nicht wichtig, ob Ihr Papierkarten, eine digitale Tabelle oder ein Online-Aufgabenboard verwendet. Entscheidend ist, dass das Team die Informationen gemeinsam versteht und regelmäßig aktualisiert.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du ein einfaches digitales Projekt planen, Aufgaben sinnvoll formulieren, Zuständigkeiten eindeutig vergeben, Termine realistisch festlegen und Statusangaben korrekt nutzen. Du kannst ein Aufgabenboard lesen und selbst aufbauen, einen Zeitplan erstellen, Rollen im Team unterscheiden, auf Verzögerungen reagieren und die Projektorganisation auf verschiedene Situationen übertragen.
Du trainierst dabei besonders Selbstorganisation, Kommunikation, Kooperation, Medienkompetenz, Problemlösen und verantwortliches Arbeiten mit digitalen Werkzeugen.
Die vier Grundbausteine
Aufgabe: Was soll erledigt werden?
Eine gute Aufgabe ist so formuliert, dass andere sofort verstehen, welches Ergebnis erwartet wird. Die Formulierung „Referat machen“ ist zu ungenau. Besser ist: „Drei geeignete Bilder zum Thema Vulkanismus auswählen und die Bildquellen notieren.“
Hilfreich ist die Regel: Tätigkeit + Ergebnis + Qualitätsmerkmal. Aus „Plakat“ wird zum Beispiel „Übersichtsplakat gestalten, das fünf Fachbegriffe erklärt und gut lesbar ist“.
Eine große Aufgabe sollte in kleinere Arbeitspakete zerlegt werden. So wird sichtbar, was bereits geschafft ist und was noch fehlt. Aus „Schulfest organisieren“ können zum Beispiel Raumplanung, Einladung, Techniktest, Programm, Verpflegung und Aufräumplan werden.
Zuständigkeit: Wer übernimmt die Aufgabe?
Zu jeder Aufgabe braucht das Team eine klar benannte Zuständigkeit. „Wir machen das alle“ klingt gemeinschaftlich, führt aber leicht dazu, dass niemand weiß, wer den nächsten Schritt übernimmt. Eine Aufgabe kann gemeinsam bearbeitet werden, trotzdem sollte mindestens eine Person den Überblick behalten.
Zuständigkeit bedeutet nicht, dass eine Person alles allein machen muss. Sie bedeutet: Diese Person achtet darauf, dass die Aufgabe vorankommt, Rückfragen gestellt werden und das Ergebnis rechtzeitig vorliegt.
Termin: Bis wann muss das Ergebnis fertig sein?
Ein Termin ist ein vereinbarter Zeitpunkt. Gute Projektplanung arbeitet nicht nur mit dem Endtermin. Sie setzt auch Zwischentermine und Meilensteine. Ein Meilenstein ist ein wichtiger Kontrollpunkt, zum Beispiel „Recherche abgeschlossen“, „Entwurf fertig“ oder „Generalprobe durchgeführt“.
Ein Termin sollte realistisch sein. Dafür musst Du überlegen, wie lange eine Aufgabe ungefähr dauert, wovon sie abhängt und ob noch Zeit für Korrekturen nötig ist.
Status: Wo steht die Aufgabe gerade?
Der Status zeigt den Arbeitsstand. Für Klasse 6 eignet sich ein einfaches System:
| Status | Bedeutung | Nächste Frage |
|---|---|---|
| Offen | Die Aufgabe wurde noch nicht begonnen. | Wer startet und wann? |
| In Arbeit | Jemand arbeitet gerade daran. | Was wird als Nächstes fertig? |
| Zur Prüfung | Das Ergebnis liegt vor, soll aber kontrolliert werden. | Wer prüft Inhalt, Qualität oder Funktion? |
| Erledigt | Die vereinbarte Aufgabe ist vollständig abgeschlossen. | Ist das Ergebnis gespeichert und auffindbar? |
| Blockiert | Die Aufgabe kann im Moment nicht weitergehen. | Was fehlt und wer kann helfen? |
Wichtig ist: Ein Status ist keine Bewertung einer Person. Er beschreibt die Situation einer Aufgabe.
Aufgabenboards
Ein Kanban-Board macht Arbeit sichtbar. Typisch sind Spalten wie „Offen“, „In Arbeit“, „Zur Prüfung“ und „Erledigt“. Aufgaben wandern im Verlauf des Projekts von links nach rechts.

Grundboard für Klasse 6
| Offen | In Arbeit | Zur Prüfung | Erledigt | Blockiert |
|---|---|---|---|---|
| Quellen suchen | Stichpunkte schreiben | Folie 1 kontrollieren | Thema gewählt | Interviewtermin fehlt |
| Bildrechte prüfen | Diagramm erstellen | Rechtschreibung prüfen | Rollen verteilt | Material nicht verfügbar |
Ein digitales Board ist nur nützlich, wenn es aktuell ist. Darum sollte das Team zu Beginn oder am Ende einer Arbeitsphase zwei Minuten lang gemeinsam prüfen: Welche Aufgabe ist neu? Was ist weitergewandert? Was ist erledigt? Was ist blockiert?
Die digitale Aufgabenkarte
Jede Karte auf dem Board sollte mindestens vier Pflichtfelder enthalten:
| Feld | Leitfrage | Beispiel |
|---|---|---|
| Aufgabe | Was genau soll entstehen? | Zwei Folien über Ursachen erstellen. |
| Zuständigkeit | Wer behält die Aufgabe im Blick? | Aylin |
| Termin | Bis wann? | Donnerstag, 13:30 Uhr |
| Status | Wie weit ist die Aufgabe? | In Arbeit |
Zusätzliche Felder können helfen: Priorität, benötigtes Material, Link zur Datei, Rückfrage oder Prüferin beziehungsweise Prüfer.
Board-Regeln für ein starkes Team
- Aufgaben werden so klein formuliert, dass ihr Fortschritt sichtbar wird.
- Zuständigkeiten werden eindeutig benannt.
- Termine werden gemeinsam vereinbart und nicht heimlich verschoben.
- Statusangaben werden regelmäßig aktualisiert.
- Blockierte Aufgaben werden sichtbar gemacht statt versteckt.
- Erledigt bedeutet: vollständig, geprüft und am vereinbarten Ort gespeichert.
Zeitplanung
Ein Board zeigt vor allem, wo Aufgaben stehen. Ein Zeitplan zeigt, wann Aufgaben stattfinden. Für kleinere Schulprojekte reicht oft eine Tabelle. Für größere Vorhaben kann ein Gantt-Diagramm helfen.

Einfacher Wochenplan
| Aufgabe | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag |
|---|---|---|---|---|---|
| Thema klären | X | ||||
| Informationen sammeln | X | X | |||
| Produkt erstellen | X | X | X | ||
| Prüfen und verbessern | X | ||||
| Präsentieren | X |
Ein guter Zeitplan enthält Puffer. Ein Puffer ist zusätzliche Zeit für unerwartete Probleme. Wenn die Abgabe am Freitag ist, sollte das Team das eigentliche Produkt möglichst nicht erst am Freitagmorgen fertigstellen.
Abhängigkeiten erkennen
Manche Aufgaben können gleichzeitig stattfinden. Andere hängen voneinander ab. Eine Präsentation kann zum Beispiel erst sinnvoll gestaltet werden, wenn die wichtigsten Inhalte recherchiert sind. Eine Einladung kann erst verschickt werden, wenn Datum und Ort feststehen.
Wenn Aufgabe B erst beginnen kann, nachdem Aufgabe A abgeschlossen ist, besteht eine Abhängigkeit. Abhängigkeiten sind wichtig, weil eine verspätete Aufgabe mehrere weitere Aufgaben verzögern kann.
Meilensteine
Für Klasse 6 genügen oft drei bis fünf Meilensteine:
| Meilenstein | Kontrollfrage |
|---|---|
| Projektstart | Sind Ziel, Rollen und Regeln klar? |
| Planung abgeschlossen | Sind Aufgaben, Zuständigkeiten und Termine eingetragen? |
| Zwischenstand | Welche Aufgaben sind erledigt, welche blockiert? |
| Qualitätsprüfung | Ist das Ergebnis verständlich, vollständig und technisch funktionsfähig? |
| Abschluss | Wurde präsentiert, übergeben und ausgewertet? |
Rollenmodelle
Rollen helfen, Verantwortung zu verteilen. Sie sind keine Rangordnung. Eine Person mit der Rolle „Zeitwächter“ ist nicht wichtiger als eine Person mit der Rolle „Recherche“. In kleinen Teams kann eine Person mehrere Rollen übernehmen.
Einfaches Rollenmodell für Klasse 6
| Rolle | Hauptaufgabe | Typische Frage |
|---|---|---|
| Projektkoordination | Überblick behalten und Absprachen sichern | Wissen alle, was als Nächstes zu tun ist? |
| Inhalt | Informationen recherchieren und fachlich prüfen | Stimmt unsere Aussage? |
| Gestaltung und Medien | Bilder, Folien, Plakate oder Videoelemente gestalten | Ist das Ergebnis verständlich und gut lesbar? |
| Technik und Dateien | Dateien ordnen, Geräte prüfen und Versionen sichern | Finden wir die richtige Datei? |
| Zeit und Qualität | Termine beobachten und Ergebnisse kontrollieren | Sind wir rechtzeitig fertig und erfüllt die Aufgabe die Kriterien? |
Vom Schulteam zum betrieblichen Rollenmodell
In Betrieben wird Verantwortung oft noch genauer beschrieben. Ein bekanntes Modell ist die RACI-Matrix. Dabei wird unterschieden, wer eine Aufgabe ausführt, wer die Gesamtverantwortung trägt, wer vor einer Entscheidung gefragt wird und wer informiert werden muss.

Für Klasse 6 kannst Du Dir die Idee vereinfacht merken:
| Frage | Schulische Übersetzung |
|---|---|
| Wer macht es? | Ausführende Person |
| Wer sorgt dafür, dass es wirklich fertig wird? | Verantwortliche Person |
| Wen fragen wir vorher? | Beratende Person |
| Wen informieren wir? | Betroffene oder Beteiligte |
Ziel, Zeit, Qualität und Aufwand
Projekte haben Grenzen. Wenn sehr wenig Zeit bleibt, muss ein Team oft den Umfang verkleinern oder zusätzliche Unterstützung organisieren. Wenn die Qualität steigen soll, kann mehr Zeit oder mehr Aufwand nötig werden.

Für Klasse 6 genügt die Frage: Was passiert mit unserem Projekt, wenn Zeit, Umfang oder Qualität verändert werden? Wenn ein fünfminütiges Video plötzlich zehn Minuten lang werden soll, steigt wahrscheinlich der Aufwand. Wenn die Veranstaltung einen Tag früher stattfinden muss, müssen Termine angepasst und Aufgaben möglicherweise vereinfacht werden.
Digitale Ordnung
Digitale Projektorganisation funktioniert nur, wenn Dateien auffindbar sind. Ein Team sollte sich früh auf Ordner, Dateinamen und Speicherorte einigen.
Statt „neu2_final_finalwirklich.pptx“ ist ein Name wie „Vulkanreferat_Praesentation_2026-09-20.pptx“ verständlicher. Bei gemeinsam bearbeiteten Dateien sollte das Team wissen, welche Version aktuell ist.
Ein möglicher Projektordner kann so aufgebaut sein:
- Projektplanung: Aufgabenboard, Zeitplan und Rollen
- Recherche: Texte, Quellen und Notizen
- Medien: Bilder, Grafiken, Audio und Video
- Produkt: Präsentation, Plakat, Film oder Dokument
- Abgabe: geprüfte Endfassung
Kommunikation im Projekt
Nicht jede Nachricht braucht einen langen Chat. Gute Projektkommunikation beantwortet möglichst klar: Was ist passiert? Was wird gebraucht? Wer soll reagieren? Bis wann?
Beispiel: „Das Interview kann am Mittwoch nicht stattfinden. Ich brauche bis Dienstag 16 Uhr eine Rückmeldung, ob Donnerstag 14 Uhr für unser Team passt.“
Bei Problemen gilt: früh melden statt warten. Eine blockierte Aufgabe ist leichter lösbar, wenn das Team rechtzeitig davon erfährt.
Datenschutz, Urheberrecht und sichere Zusammenarbeit
Digitale Zusammenarbeit braucht Regeln. Persönliche Daten gehören nicht unnötig in öffentliche Boards. Passwörter werden nicht geteilt. Fotos und Videos von Personen dürfen nicht einfach veröffentlicht werden. Bei Bildern, Musik und Texten musst Du auf Urheberrecht und geeignete Nutzungsrechte achten. Für schulische Projekte sind frei lizenzierte Medien, zum Beispiel aus Wikimedia Commons, oft besonders hilfreich.
Wenn ein Projekt mit externen Plattformen arbeitet, sollte die Lehrkraft klären, welche Dienste in der Schule verwendet werden dürfen. Für Klasse 6 steht nicht ein bestimmtes Programm im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, Aufgaben, Zuständigkeiten, Termine und Status verständlich zu organisieren.
Projektfall 1: Gruppenreferat
Euer Team soll in zwei Wochen ein zehnminütiges Referat über Vulkane halten. Ihr seid vier Personen. Gefordert sind eine Präsentation, mindestens drei Quellen und eine kurze Aktivierungsfrage für die Klasse.
Aufgabenboard Gruppenreferat
| Aufgabe | Zuständigkeit | Termin | Status |
|---|---|---|---|
| Leitfragen zum Thema festlegen | Mira | Montag | Erledigt |
| Drei verlässliche Quellen auswählen | Ben | Dienstag | In Arbeit |
| Aufbau der Präsentation planen | Noah | Mittwoch | Offen |
| Bilder mit Quellenangaben auswählen | Leni | Donnerstag | Offen |
| Aktivierungsfrage entwickeln | Mira | Freitag | Offen |
| Probevortrag durchführen | gesamtes Team | nächste Woche Mittwoch | Offen |
Zeitplan Gruppenreferat
| Phase | Zeitraum | Ergebnis |
|---|---|---|
| Recherche | Montag bis Dienstag | Quellen und Notizen |
| Struktur | Mittwoch | Gliederung und Folienplan |
| Produktion | Donnerstag bis Montag | fertige Präsentation |
| Qualitätsprüfung | Dienstag | überprüfte Folien |
| Probe | Mittwoch | Probevortrag mit Zeitmessung |
Rollenmodell Gruppenreferat
Mira koordiniert den Ablauf, Ben achtet auf Quellen und Fakten, Noah strukturiert die Präsentation und Leni kümmert sich um Gestaltung und Bildrechte. Beim Probevortrag prüfen alle gemeinsam Verständlichkeit und Zeit.
Projektentscheidung Gruppenreferat
Am Donnerstag ist die Recherche noch nicht fertig. Die Gestaltung kann deshalb nur teilweise beginnen. Eine gute Reaktion wäre, den Status der Recherche sichtbar auf „blockiert“ oder „in Arbeit mit Problem“ zu setzen, die Ursache zu klären und den Zeitplan anzupassen. Nicht sinnvoll wäre es, das Problem zu verstecken und erst am Abend vor dem Vortrag zu reagieren.
Projektfall 2: Schülerfirma
Eine kleine Schülerfirma möchte beim Schulfest selbst gestaltete Lesezeichen verkaufen. Das Team muss Produkt, Material, Preis, Werbung und Verkauf organisieren.
Aufgabenboard Schülerfirma
| Aufgabe | Zuständigkeit | Termin | Status |
|---|---|---|---|
| Drei Lesezeichen-Entwürfe erstellen | Designteam | Montag | In Arbeit |
| Materialbedarf berechnen | Einkaufsteam | Dienstag | Offen |
| Verkaufspreis vorschlagen | Finanzteam | Mittwoch | Offen |
| Werbeplakat gestalten | Medienteam | Freitag | Offen |
| Verkaufsstand planen | Organisationsteam | nächste Woche Montag | Offen |
| Kasse und Wechselgeld vorbereiten | Finanzteam | Tag vor dem Schulfest | Offen |
Zeitplan Schülerfirma
Der kritische Zusammenhang lautet: Erst wenn Produkt und Material geklärt sind, lässt sich der Preis sinnvoll festlegen. Werbung sollte erst dann endgültig veröffentlicht werden, wenn Produkt, Preis, Ort und Verkaufszeit sicher feststehen.
Rollenmodell Schülerfirma
Das Designteam verantwortet das Produkt, das Einkaufsteam Material und Beschaffung, das Finanzteam einfache Kosten- und Preisfragen, das Medienteam die Werbung und das Organisationsteam den Verkaufsstand. Die Teams müssen Informationen austauschen, weil ihre Aufgaben voneinander abhängen.
Projektentscheidung Schülerfirma
Das gewünschte Papier ist nicht lieferbar. Statt die Aufgabe einfach stehenzulassen, wird sie als „blockiert“ markiert. Das Einkaufsteam schlägt zwei Alternativen vor. Das Designteam prüft, ob die Entwürfe angepasst werden müssen. Das Finanzteam prüft, ob sich die Kosten verändern.
Projektfall 3: Veranstaltung
Eure Klasse plant einen Spielenachmittag für die Jahrgangsstufe. Ihr braucht einen Raum, ein Programm, Material, Werbung, Aufsicht und einen Aufräumplan.
Aufgabenboard Veranstaltung
| Aufgabe | Zuständigkeit | Termin | Status |
|---|---|---|---|
| Raum reservieren | Organisationsrolle | Montag | Zur Prüfung |
| Drei Spielstationen auswählen | Programmrolle | Dienstag | In Arbeit |
| Materialliste erstellen | Materialrolle | Mittwoch | Offen |
| Einladung gestalten | Medienrolle | Donnerstag | Offen |
| Ablaufplan schreiben | Zeitrolle | Freitag | Offen |
| Aufräumteam einteilen | Projektkoordination | Montag der Folgewoche | Offen |
Zeitplan Veranstaltung
| Meilenstein | Muss vorher geklärt sein |
|---|---|
| Einladung veröffentlichen | Datum, Uhrzeit, Raum und Zielgruppe |
| Material besorgen | Spielstationen und Teilnehmerzahl |
| Veranstaltung starten | Raum, Aufsicht, Material und Ablauf |
| Projekt abschließen | Aufräumen, Material zurückgeben und Rückmeldung sammeln |
Projektentscheidung Veranstaltung
Der reservierte Raum fällt kurzfristig aus. Das Team muss zuerst prüfen, welche Aufgaben davon abhängen. Einladung, Raumplan, Aufbau und möglicherweise Teilnehmerzahl sind betroffen. Danach werden Zuständigkeiten neu verteilt und Termine aktualisiert.
Projektfall 4: Medienprojekt
Euer Team produziert ein dreiminütiges Erklärvideo zum Thema „Sicheres Passwort“. Ihr benötigt Inhalt, Drehbuch, Bild oder Animation, Ton, Schnitt und eine Abschlussprüfung.
Aufgabenboard Medienprojekt
| Aufgabe | Zuständigkeit | Termin | Status |
|---|---|---|---|
| Kernaussagen recherchieren | Inhaltsteam | Montag | Erledigt |
| Drehbuch schreiben | Autorenteam | Dienstag | In Arbeit |
| Szenen planen | Medienteam | Mittwoch | Offen |
| Ton aufnehmen | Technikteam | Donnerstag | Offen |
| Video schneiden | Schnittteam | Freitag | Offen |
| Fakten und Rechte prüfen | Qualitätsteam | Montag der Folgewoche | Offen |
Zeitplan Medienprojekt
Das Video kann erst sinnvoll geschnitten werden, wenn Bild und Ton vorliegen. Tonaufnahmen können aber teilweise parallel zur Gestaltung vorbereitet werden. Der Qualitätscheck liegt bewusst vor der Abgabe, damit Fehler noch korrigiert werden können.
Rollenmodell Medienprojekt
Beim Medienprojekt ist die Trennung zwischen Inhalt und Technik besonders hilfreich. Ein technisch schönes Video ist nicht automatisch fachlich richtig. Ein fachlich richtiger Text ist noch kein verständliches Video. Deshalb müssen Inhaltsrolle, Medienrolle, Technikrolle und Qualitätsrolle zusammenarbeiten.
Projektentscheidung Medienprojekt
Eine Tonaufnahme ist unverständlich. Der Status „erledigt“ wäre falsch, nur weil bereits eine Datei existiert. Die Aufgabe bleibt „in Arbeit“ oder geht „zur Prüfung“, bis die vereinbarte Qualität erreicht ist.
Projektfall 5: Spätere betriebliche Teamarbeit
In einem Betrieb könnte ein Team zum Beispiel eine neue Produktinformation, eine Kundenveranstaltung, eine interne Schulung oder eine Website-Seite vorbereiten. Die Werkzeuge können professioneller werden, aber die Grundfragen bleiben erstaunlich ähnlich: Welche Aufgabe ist offen? Wer ist zuständig? Welcher Termin gilt? Welchen Status hat die Aufgabe?
Beispielboard betriebliche Teamarbeit
| Aufgabe | Zuständigkeit | Termin | Status | Beteiligte |
|---|---|---|---|---|
| Entwurf erstellen | Redaktion | Montag | In Arbeit | Fachabteilung |
| Fakten prüfen | Fachabteilung | Dienstag | Offen | Redaktion |
| Freigabe erteilen | Teamleitung | Mittwoch | Offen | Redaktion und Fachabteilung |
| Veröffentlichung vorbereiten | Medienteam | Donnerstag | Offen | IT |
| Ergebnis kontrollieren | Qualitätssicherung | Freitag | Offen | Teamleitung |
Hier wird sichtbar, dass eine Zuständigkeit nicht bedeutet, allein zu arbeiten. Viele Aufgaben brauchen Rücksprache, Prüfung oder Freigabe durch weitere Personen.
Vergleich der fünf Projektfälle
| Projekt | Typische Hauptaufgabe | Wichtige Abhängigkeit | Typisches Risiko | Geeigneter Meilenstein |
|---|---|---|---|---|
| Gruppenreferat | Inhalte recherchieren und präsentieren | Gestaltung braucht gesicherte Inhalte | Recherche verspätet sich | Probevortrag geschafft |
| Schülerfirma | Produkt planen und verkaufen | Preis hängt von Kosten ab | Material fehlt | Produkt verkaufsbereit |
| Veranstaltung | Menschen, Raum und Ablauf koordinieren | Einladung braucht sichere Daten | Raum fällt aus | Ablaufplan freigegeben |
| Medienprojekt | Inhalt und Technik verbinden | Schnitt braucht Material | Datei oder Ton funktioniert nicht | Rohfassung fertig |
| Betriebliche Teamarbeit | Arbeit zwischen Rollen abstimmen | Freigaben beeinflussen Folgeschritte | Rückmeldung kommt zu spät | Ergebnis freigegeben |
Interaktive Projektfälle
Fall A: Was gehört auf die Aufgabenkarte?
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Beschreibung |
|---|---|
| Aufgabe | Beschreibt konkret, was getan werden soll. |
| Zuständigkeit | Zeigt, wer die Aufgabe im Blick behält. |
| Termin | Legt fest, bis wann etwas fertig sein soll. |
| Status | Zeigt den aktuellen Arbeitsstand. |
| Meilenstein | Markiert einen wichtigen Kontrollpunkt im Projekt. |
Fall B: Gruppenreferat gerät in Verzug
| Ordne die richtige Reaktion zu. | Situation |
|---|---|
| Blockierung sichtbar machen | Eine wichtige Quelle fehlt und die Aufgabe kann nicht abgeschlossen werden. |
| Termin neu prüfen | Die fehlende Quelle verzögert den nächsten Arbeitsschritt. |
| Zuständigkeit klären | Niemand weiß, wer die Ersatzquelle suchen soll. |
| Abhängigkeit beachten | Die Foliengestaltung braucht zuerst gesicherte Inhalte. |
| Team informieren | Mehrere Personen sind von der Verzögerung betroffen. |
Fall C: Veranstaltung planen
| Ordne die richtige Projektmaßnahme zu. | Situation |
|---|---|
| Raum bestätigen | Bevor die Einladung endgültig verteilt wird. |
| Materialliste erstellen | Nachdem die Spielstationen feststehen. |
| Puffer einplanen | Damit kleine Verzögerungen nicht sofort den ganzen Termin gefährden. |
| Generalprobe durchführen | Um Ablauf und Technik vor der Veranstaltung zu testen. |
| Abschluss auswerten | Um nach der Veranstaltung Verbesserungen für das nächste Projekt festzuhalten. |
Fall D: Medienprojekt prüfen
| Ordne die richtige Projektmaßnahme zu. | Situation |
|---|---|
| Inhalt prüfen | Eine Aussage im Video könnte fachlich falsch sein. |
| Rechte prüfen | Ein Bild aus dem Internet soll verwendet werden. |
| Ton testen | Die Sprache ist auf manchen Geräten kaum verständlich. |
| Datei sichern | Die aktuelle Schnittfassung soll nicht verloren gehen. |
| Status zurücksetzen | Eine vermeintlich fertige Aufgabe erfüllt die Qualitätskriterien noch nicht. |
Fall E: Transfer in die betriebliche Teamarbeit
| Ordne die richtige Zusammenarbeit zu. | Situation |
|---|---|
| Ausführen | Eine Person erstellt den vereinbarten Entwurf. |
| Verantworten | Eine Person sorgt dafür, dass das Ergebnis rechtzeitig fertig und abgestimmt ist. |
| Beraten | Eine Fachperson gibt vor einer Entscheidung Hinweise. |
| Informieren | Betroffene erfahren den aktuellen Stand. |
| Freigeben | Eine zuständige Rolle bestätigt, dass das Ergebnis verwendet werden darf. |
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche vier Angaben bilden den roten Faden dieses aiMOOCs? (Aufgabe Zuständigkeit Termin Status) (!Idee Gerät Note Pause) (!Name Farbe Raum Passwort) (!Start Kosten Wetter Klasse)
Was beschreibt der Status einer Aufgabe? (Den aktuellen Arbeitsstand) (!Die Beliebtheit der zuständigen Person) (!Die Schulnote des Projekts) (!Die Größe der Projektgruppe)
Wann ist der Status blockiert passend? (Wenn eine Aufgabe wegen eines Hindernisses nicht weitergehen kann) (!Wenn eine Aufgabe vollständig abgeschlossen ist) (!Wenn noch niemand von der Aufgabe weiß) (!Wenn das Team gerade Pause macht)
Warum ist eine eindeutige Zuständigkeit hilfreich? (Weil klar ist wer den Fortschritt der Aufgabe im Blick behält) (!Weil dann nur eine Person im Team arbeiten darf) (!Weil dadurch keine Termine mehr nötig sind) (!Weil ein Projekt dann keine Prüfung mehr braucht)
Was ist ein Meilenstein? (Ein wichtiger Kontrollpunkt im Projekt) (!Eine besonders lange Pause) (!Ein Passwort für das Aufgabenboard) (!Eine zufällige Zusatzaufgabe)
Welche Reihenfolge passt zu einem einfachen Aufgabenboard? (Offen In Arbeit Zur Prüfung Erledigt) (!Erledigt Offen Pause Vergessen) (!Termin Idee Note Ferien) (!Prüfung Ende Anfang Zufall)
Warum ist ein Puffer im Zeitplan sinnvoll? (Weil unerwartete Verzögerungen aufgefangen werden können) (!Weil dadurch jede Aufgabe später begonnen werden muss) (!Weil dann niemand mehr Zuständigkeiten braucht) (!Weil ein Puffer automatisch alle Aufgaben erledigt)
Was ist eine Abhängigkeit zwischen Aufgaben? (Eine Aufgabe kann erst sinnvoll weitergehen wenn eine andere Voraussetzung erfüllt ist) (!Zwei Personen benutzen denselben Stift) (!Eine Aufgabe hat keine Zuständigkeit) (!Ein Status wird niemals geändert)
Wann ist eine Aufgabe wirklich erledigt? (Wenn das vereinbarte Ergebnis vollständig geprüft und abgelegt ist) (!Sobald eine Datei begonnen wurde) (!Sobald jemand die Aufgabe gelesen hat) (!Sobald der Endtermin noch weit entfernt ist)
Welche Grundidee lässt sich später auf betriebliche Teamarbeit übertragen? (Aufgaben Zuständigkeiten Termine und Status transparent organisieren) (!Nur die Teamleitung darf Informationen kennen) (!Alle Aufgaben bleiben bis zum Schluss offen) (!Termine werden erst nach dem Projekt festgelegt)
Memory
| Aufgabe | konkreter Arbeitsauftrag |
| Zuständigkeit | verantwortliche Person |
| Termin | vereinbarter Zeitpunkt |
| Status | aktueller Arbeitsstand |
| Meilenstein | wichtiger Kontrollpunkt |
| Puffer | zusätzliche Zeitreserve |
| Abhängigkeit | notwendige Voraussetzung |
| Kanban | sichtbarer Arbeitsfluss |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Offen | Aufgabe wurde noch nicht begonnen. |
| In Arbeit | Aufgabe wird gerade bearbeitet. |
| Zur Prüfung | Ergebnis liegt vor und soll kontrolliert werden. |
| Erledigt | Ergebnis ist vollständig abgeschlossen. |
| Blockiert | Ein Hindernis verhindert das Weiterarbeiten. |
Kreuzworträtsel
| Aufgabe | Wie heißt ein konkreter Arbeitsauftrag im Projekt? |
| Zuständigkeit | Welcher Begriff beschreibt wer eine Aufgabe verantwortlich im Blick behält? |
| Termin | Wie heißt ein vereinbarter Zeitpunkt für die Fertigstellung? |
| Status | Welcher Begriff zeigt den aktuellen Arbeitsstand einer Aufgabe? |
| Meilenstein | Wie heißt ein wichtiger Kontrollpunkt im Projekt? |
| Teamarbeit | Wie heißt das gemeinsame Arbeiten mehrerer Personen an einem Ziel? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Aufgabenkarte gestalten: Erstelle fünf digitale oder analoge Aufgabenkarten für ein kleines Klassenprojekt. Jede Karte muss Aufgabe, Zuständigkeit, Termin und Status enthalten.
- Status erkennen: Beobachte ein laufendes Gruppenprojekt und ordne mindestens acht Aufgaben den Status Offen, In Arbeit, Zur Prüfung, Erledigt oder Blockiert zu. Begründe zwei Entscheidungen.
- Projektrollen: Entwirf für eine Vierergruppe ein Rollenmodell. Beschreibe zu jeder Rolle eine typische Verantwortung und eine typische Rückfrage.
- Dateiordnung: Entwickle eine übersichtliche Ordnerstruktur für ein Gruppenreferat und formuliere fünf verständliche Dateinamen.
Standard
- Aufgabenboard entwickeln: Plane ein vollständiges Board für ein Gruppenreferat mit mindestens zwölf Aufgaben, eindeutigen Zuständigkeiten, Terminen und Statusangaben.
- Zeitplan erstellen: Erstelle für einen Klassenaktionstag einen Zeitplan mit mindestens vier Meilensteinen, zwei Abhängigkeiten und einem Puffer.
- Schülerfirma organisieren: Plant in Kleingruppen eine einfache Schülerfirma für einen Verkaufstag. Erstellt Rollen, Aufgabenboard, Materialplan und eine Übersicht der wichtigsten Termine.
- Projektproblem lösen: Erfinde drei typische Störungen eines Medienprojekts. Beschreibe jeweils, welche Aufgaben betroffen sind, wer reagieren muss und wie Board und Zeitplan angepasst werden.
Schwer
- Projektvergleich: Vergleiche Gruppenreferat, Veranstaltung und Medienprojekt. Zeige, welche Aufgaben ähnlich sind und welche besonderen Risiken jedes Projekt hat.
- Betriebliche Teamarbeit simulieren: Simuliere mit fünf Personen ein betriebliches Team. Verteilt die Rollen Ausführen, Verantworten, Beraten, Informieren und Freigeben auf konkrete Projektaufgaben.
- Projektsteuerung reflektieren: Dokumentiere eine Woche lang ein echtes Gruppenprojekt. Analysiere anschließend, welche Statusänderungen, Terminverschiebungen und Rollenentscheidungen besonders wichtig waren.
- Projektpitch: Entwickle ein eigenes Projekt für Eure Schule. Präsentiert Ziel, Nutzen, Aufgabenboard, Zeitplan, Rollen, Risiken und einen Plan für die Qualitätsprüfung.


Lernkontrolle
- Projektfall analysieren: Ein Team hat zwölf offene Aufgaben, aber nur noch zwei Tage bis zur Abgabe. Erkläre, welche Informationen Du zuerst prüfen würdest und wie daraus Entscheidungen entstehen.
- Verzögerung übertragen: Bei einer Veranstaltung fällt der Raum aus. Analysiere, welche Aufgaben, Zuständigkeiten, Termine und Statusangaben dadurch verändert werden müssen.
- Rollen bewerten: In einer Gruppe übernimmt eine Person Recherche, Gestaltung, Technik und Zeitkontrolle. Beurteile diese Rollenverteilung und entwickle eine bessere Lösung.
- Abhängigkeiten erklären: Erstelle für ein Medienprojekt eine Kette aus mindestens vier voneinander abhängigen Aufgaben und erkläre, wie sich die Verspätung der ersten Aufgabe auf den Rest auswirkt.
- Board und Zeitplan vergleichen: Erkläre an einem eigenen Beispiel, welche Information ein Aufgabenboard besser zeigt und welche Information ein Zeitplan besser zeigt.
- Qualität und Termin abwägen: Ein Projekt ist fast fertig, enthält aber noch Fehler. Entwickle zwei mögliche Vorgehensweisen und begründe, welche Du unter welchen Bedingungen wählen würdest.
- Transfer in den Betrieb: Zeige an einem Beispiel aus späterer betrieblicher Teamarbeit, warum klare Zuständigkeiten, Termine und Freigaben wichtig sind.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du nicht nur Begriffe erklären kannst, sondern selbst ein kleines Projekt organisierst und Entscheidungen begründest.
- Du kannst aus einem Ziel sinnvolle Aufgaben ableiten.
- Du kannst für jede Aufgabe eine klare Zuständigkeit festlegen.
- Du kannst realistische Termine und mindestens einen Meilenstein planen.
- Du kannst Statusangaben passend verwenden und bei Problemen aktualisieren.
- Du kannst ein übersichtliches Aufgabenboard erstellen und pflegen.
- Du kannst einen einfachen Zeitplan mit Abhängigkeiten und Puffer erstellen.
- Du kannst Projektrollen sinnvoll verteilen.
- Du kannst auf Verzögerungen oder Blockierungen reagieren und Auswirkungen auf andere Aufgaben erklären.
- Du kannst Dateien, Kommunikation und Medien in einem Projekt nachvollziehbar organisieren.
- Du kannst die Prinzipien auf Gruppenreferat, Schülerfirma, Veranstaltung, Medienprojekt und spätere betriebliche Teamarbeit übertragen.
Ein geeigneter Lernnachweis kann aus einem eigenen Projektboard, einem Zeitplan, einem Rollenmodell, einer kurzen Projektdokumentation und einer Reflexion bestehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob Deine Organisation dem Team hilft, gemeinsam zum Ziel zu kommen.
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