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Rechte und Pflichten in der Ausbildung - AES

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Rechte und Pflichten in der Ausbildung - AES




Rechte und Pflichten in der Ausbildung - AES


Einleitung

Eine Ausbildung ist mehr als ein Job: Du lernst einen Beruf, besuchst je nach Ausbildungsform die Berufsschule und arbeitest im Betrieb. Dabei haben sowohl Auszubildende als auch Ausbildungsbetriebe Rechte und Pflichten. Sie sollen dafür sorgen, dass Ausbildung fair, sicher und erfolgreich abläuft.

Dieser aiMOOC richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Fach Alltagskultur, Ernährung und Soziales. Besonders wichtig ist das Thema für die Berufsorientierung: In Bereichen wie Ernährung, Hauswirtschaft, Gastronomie, Handel, Pflege, Betreuung oder sozialen Dienstleistungen begegnen Dir Regeln zu Arbeitszeit, Schutz, Vergütung, Urlaub und Zusammenarbeit.

Wichtig: Die folgenden Grundlagen beziehen sich vor allem auf die duale Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Für manche schulischen oder besonders geregelten Ausbildungen können andere Gesetze gelten.


Der Ausbildungsvertrag

Zu Beginn der Ausbildung steht der Berufsausbildungsvertrag. Darin werden wichtige Punkte festgehalten, zum Beispiel Ausbildungsberuf, Beginn und Dauer, tägliche Ausbildungszeit, Probezeit, Vergütung, Urlaub und Kündigungsbedingungen.

Der Vertrag macht deutlich: Ausbildung ist ein gegenseitiges Verhältnis. Der Betrieb verpflichtet sich zur ordnungsgemäßen Ausbildung. Du verpflichtest Dich, aktiv zu lernen und die Regeln der Ausbildung einzuhalten.


Deine wichtigsten Rechte als Auszubildende oder Auszubildender

Du hast das Recht auf eine Ausbildung, die Dich zum Ausbildungsziel führt. Der Betrieb muss die notwendigen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten planmäßig vermitteln. Aufgaben sollen dem Ausbildungszweck dienen und für Dich angemessen sein.

Zu Deinen wichtigen Rechten gehören:

  1. Ordnungsgemäße Ausbildung: Du sollst die Inhalte lernen, die für Deinen Beruf vorgesehen sind.
  2. Kostenlose Ausbildungsmittel: Notwendige Werkzeuge, Werkstoffe und andere Ausbildungsmittel stellt der Betrieb grundsätzlich bereit.
  3. Freistellung für die Berufsschule: Berufsschulunterricht zählt unter den gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausbildungszeit.
  4. Freistellung für Prüfungen: Für vorgeschriebene Prüfungen und bestimmte Ausbildungsmaßnahmen wirst Du freigestellt.
  5. Vergütung: Du erhältst eine angemessene Ausbildungsvergütung. Sie steigt im Verlauf der Ausbildung mindestens jährlich an.
  6. Erholungsurlaub: Dir steht bezahlter Urlaub zu.
  7. Schutz und Sicherheit: Der Betrieb muss Deine Gesundheit schützen und darf Dir keine ungeeigneten oder ausbildungsfremden Tätigkeiten übertragen.
  8. Ausbildungszeugnis: Nach Ende der Ausbildung erhältst Du ein Zeugnis.


Deine wichtigsten Pflichten

Auch Du trägst Verantwortung für eine erfolgreiche Ausbildung. Nach dem BBiG sollst Du Dich bemühen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben.

Zu Deinen wichtigsten Pflichten gehören:

  1. Lern- und Mitwirkungspflicht: Du arbeitest aktiv daran, die Ausbildungsinhalte zu lernen.
  2. Sorgfalt: Übertragene Aufgaben führst Du sorgfältig aus.
  3. Teilnahme: Du nimmst an Berufsschule, Prüfungen und vorgeschriebenen Ausbildungsmaßnahmen teil.
  4. Weisungen beachten: Du folgst den Anweisungen der dafür zuständigen Personen, wenn sie zur Ausbildung gehören.
  5. Betriebliche Regeln: Sicherheits-, Hygiene- und Betriebsregeln sind einzuhalten.
  6. Pfleglicher Umgang: Werkzeuge, Geräte, Materialien und Einrichtungen behandelst Du sorgfältig.
  7. Verschwiegenheit: Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse darfst Du nicht weitergeben.
  8. Berichtsheft führen: Wenn ein Ausbildungsnachweis vorgeschrieben ist, führst Du ihn regelmäßig.


Berufsschule und Betrieb: Ausbildung an zwei Lernorten

In der dualen Ausbildung lernst Du an zwei wichtigen Orten: im Betrieb und in der Berufsschule. Der Betrieb vermittelt vor allem praktische berufliche Fähigkeiten. Die Berufsschule ergänzt dies durch fachliche und allgemeinbildende Inhalte.

Die Freistellung für den Berufsschulunterricht ist gesetzlich geregelt. Unterrichtszeiten, Pausen und notwendige Wegezeiten können auf die Ausbildungszeit angerechnet werden. Für Minderjährige gelten zusätzliche Schutzregeln.


Arbeitszeit, Pausen und Jugendschutz

Wenn Du noch nicht 18 Jahre alt bist, schützt Dich zusätzlich das Jugendarbeitsschutzgesetz. Grundsätzlich dürfen Jugendliche nicht mehr als acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden. Es gibt gesetzliche Regeln für Pausen, Ruhezeiten, Nachtarbeit sowie Arbeit an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Für einzelne Branchen gelten Ausnahmen.

Bei mehr als viereinhalb bis sechs Stunden Arbeitszeit müssen Jugendliche mindestens 30 Minuten Pause erhalten. Bei mehr als sechs Stunden sind es mindestens 60 Minuten. Nach dem Arbeitstag müssen Jugendliche grundsätzlich mindestens zwölf Stunden ununterbrochene Freizeit haben.


Urlaub und Erholung

Urlaub dient der Erholung. Minderjährige haben je nach Alter einen besonderen Mindesturlaubsanspruch nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Für Volljährige gelten unter anderem die Regeln des Bundesurlaubsgesetzes und mögliche tarifliche oder vertragliche Regelungen.

Urlaub sollte rechtzeitig mit dem Betrieb abgestimmt werden. In der Ausbildung ist es sinnvoll, Berufsschulzeiten und betriebliche Abläufe mitzuplanen.


Probezeit und Kündigung

Jede Berufsausbildung nach dem BBiG beginnt mit einer Probezeit. Sie muss mindestens einen Monat und darf höchstens vier Monate dauern. In dieser Zeit kann das Ausbildungsverhältnis von beiden Seiten ohne Kündigungsfrist beendet werden.

Nach der Probezeit gelten strengere Regeln. Eine Kündigung durch den Betrieb ist dann grundsätzlich nur aus wichtigem Grund möglich. Auszubildende können mit einer Frist von vier Wochen kündigen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen.


Wenn etwas in der Ausbildung nicht gut läuft

Nicht jede Schwierigkeit ist sofort ein Rechtsstreit. Häufig hilft zunächst ein ruhiges Gespräch mit der Ausbilderin oder dem Ausbilder. Wenn das Problem bleibt, kannst Du weitere Unterstützung nutzen.

Mögliche Ansprechpersonen sind die Ausbildungsleitung, die Jugend- und Auszubildendenvertretung, der Betriebsrat, Lehrkräfte an der Berufsschule oder die Ausbildungsberatung der zuständigen Stelle, zum Beispiel einer Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer.

Bei Gewalt, sexueller Belästigung, schwerer Diskriminierung oder akuten Gefahren solltest Du Dir sofort Unterstützung holen und nicht allein versuchen, das Problem zu lösen.


AES-Bezug: Rechte im beruflichen Alltag erkennen

Im Fach AES geht es um selbstständiges Handeln in Alltag, Beruf und Gesellschaft. Rechte und Pflichten in der Ausbildung gehören dazu, weil sie Entscheidungen im Berufsleben beeinflussen.

In Berufen aus Hauswirtschaft, Ernährung, Gastronomie, Pflege, Betreuung oder sozialen Bereichen sind zum Beispiel Hygiene, Arbeitsschutz, respektvoller Umgang und zuverlässige Teamarbeit besonders wichtig. Gleichzeitig dürfen Auszubildende nicht einfach als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden: Die Aufgaben müssen dem Ausbildungszweck dienen.


Merksatz

Rechte schützen Dich – Pflichten machen Dich mitverantwortlich. Gute Ausbildung funktioniert, wenn Betrieb und Auszubildende ihre Aufgaben kennen und ernst nehmen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient eine Berufsausbildung in erster Linie? (Zum Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit) (!Zum Ersatz regulärer Arbeitskräfte) (!Nur zum Verdienen von Geld) (!Nur zum Bestehen der Berufsschule)




Welche Aufgabe gehört zu den Pflichten des Ausbildungsbetriebs? (Ausbildungsinhalte planmäßig vermitteln) (!Berufsschulbesuche grundsätzlich verhindern) (!Auszubildende nur für Hilfsarbeiten einsetzen) (!Urlaub vollständig ausschließen)




Welche Pflicht haben Auszubildende? (Aufgetragene Ausbildungsaufgaben sorgfältig ausführen) (!Betriebsgeheimnisse veröffentlichen) (!Berufsschule freiwillig besuchen) (!Sicherheitsregeln selbst festlegen)




Was ist ein Berichtsheft? (Ein Ausbildungsnachweis) (!Ein Arbeitsvertrag) (!Ein Urlaubsantrag) (!Ein Schulzeugnis)




Wie lange darf die Probezeit nach dem BBiG höchstens dauern? (Vier Monate) (!Sechs Monate) (!Ein Jahr) (!Zwei Wochen)




Wie viele Stunden dürfen Jugendliche grundsätzlich höchstens pro Woche beschäftigt werden? (40 Stunden) (!30 Stunden) (!48 Stunden) (!60 Stunden)




Was gilt für notwendige Ausbildungsmittel? (Sie werden grundsätzlich vom Ausbildungsbetrieb bereitgestellt) (!Sie müssen immer privat gekauft werden) (!Sie werden nur von der Berufsschule gestellt) (!Sie dürfen nicht im Betrieb genutzt werden)




Was gehört zu den Rechten von Auszubildenden? (Freistellung für den Berufsschulunterricht) (!Freie Wahl aller Arbeitszeiten) (!Unbegrenzter Urlaub) (!Ablehnung aller Ausbildungsaufgaben)




Was bedeutet Verschwiegenheitspflicht? (Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht weitergeben) (!Mit niemandem über die Ausbildung sprechen) (!Berufsschulnoten geheim halten) (!Den Ausbildungsberuf verschweigen)




Wer kann bei Problemen in der Ausbildung unterstützen? (Die Ausbildungsberatung der zuständigen Stelle) (!Nur Freundinnen und Freunde) (!Nur Kundinnen und Kunden) (!Niemand außerhalb des Betriebs)





Memory

Ausbildungsvergütung Bezahlung während der Ausbildung
Berufsschule Lernort für fachliche und allgemeine Bildung
Berichtsheft Nachweis über Ausbildungsinhalte
Probezeit Anfangsphase des Ausbildungsverhältnisses
Verschwiegenheit Schutz von Betriebsgeheimnissen
Erholungsurlaub Zeit zur Erholung
Arbeitsschutz Schutz von Gesundheit und Sicherheit
Ausbildungsziel Angestrebte berufliche Handlungsfähigkeit





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Ausbildungsvergütung Recht des Azubis
Berichtsheftführung Pflicht des Azubis
Berufsschulfreistellung Recht des Azubis
Verschwiegenheit Pflicht des Azubis
Ausbildungsmittel Recht des Azubis
Sorgfalt Pflicht des Azubis
Erholungsurlaub Recht des Azubis
Sicherheitsregeln Pflicht des Azubis






Kreuzworträtsel

Berufsschule An welchem Lernort wird die betriebliche Ausbildung durch Unterricht ergänzt?
Vergütung Wie heißt die Bezahlung während der Ausbildung?
Probezeit Wie heißt die Anfangsphase eines Ausbildungsverhältnisses?
Berichtsheft Wie heißt der häufig vorgeschriebene Ausbildungsnachweis?
Weisung Wie nennt man eine verbindliche Anordnung einer berechtigten Person?
Urlaub Welche freie Zeit dient der Erholung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine duale Ausbildung findet vor allem im Betrieb und in der

statt.
Der Ausbildungsbetrieb muss die notwendigen beruflichen Inhalte

vermitteln.
Auszubildende müssen ihre Aufgaben

ausführen.
Notwendige Ausbildungsmittel stellt der Betrieb grundsätzlich

bereit.
Für den Berufsschulunterricht werden Auszubildende unter den gesetzlichen Voraussetzungen

.
Die Bezahlung während der Ausbildung heißt Ausbildungs

.
Minderjährige werden besonders durch das Jugend

geschützt.
Die Probezeit darf nach dem BBiG höchstens vier

dauern.
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse unterliegen der

.
Ein regelmäßig geführter Ausbildungsnachweis wird oft

genannt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Rechte-Pflichten-Karte: Gestalte eine Karte mit je drei Rechten und drei Pflichten von Auszubildenden.
  2. Ausbildungsvertrag prüfen: Untersuche einen Muster-Ausbildungsvertrag und markiere Angaben zu Arbeitszeit, Urlaub, Vergütung und Probezeit.
  3. Berufsschule und Betrieb: Zeichne eine einfache Übersicht, welche Aufgaben Berufsschule und Ausbildungsbetrieb übernehmen.
  4. AES-Berufsbeispiel: Wähle einen Ausbildungsberuf aus Ernährung, Hauswirtschaft, Handel oder sozialen Bereichen und notiere drei typische Ausbildungssituationen.


Standard

  1. Fallbeispiel Berufsschule: Eine Auszubildende soll trotz eines langen Berufsschultags noch mehrere Stunden in den Betrieb kommen. Prüfe, welche Informationen Du brauchst, um den Fall zu beurteilen.
  2. Fallbeispiel Hilfsarbeiten: Ein Azubi muss fast nur putzen und Material tragen. Erkläre, wann solche Tätigkeiten zum Ausbildungszweck gehören können und wann sie problematisch werden.
  3. Interview Ausbildung: Führe ein Interview mit einer auszubildenden Person über Rechte, Pflichten und gute Betreuung im Betrieb.
  4. Infoplakat Jugendarbeitsschutz: Erstelle ein Plakat zu Arbeitszeit, Pausen und Erholung für minderjährige Auszubildende.


Schwer

  1. Konfliktplan Ausbildung: Entwickle einen Handlungsplan für den Fall, dass Ausbildungsinhalte dauerhaft nicht vermittelt werden.
  2. Berufsvergleich: Vergleiche zwei Ausbildungsberufe aus dem AES-Umfeld hinsichtlich Arbeitszeiten, Lernorten und typischen Belastungen.
  3. Erklärvideo Ausbildung: Produziere ein kurzes Erklärvideo mit einem selbst erfundenen Fall zu einem Recht und einer Pflicht.
  4. Mini-Beratung: Entwickle eine verständliche Beratungsseite für Jugendliche mit der Frage: Was kann ich tun, wenn meine Rechte in der Ausbildung verletzt werden?




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallanalyse Ausbildungszweck: Ein Azubi übernimmt über mehrere Wochen fast ausschließlich Tätigkeiten, die nichts mit dem Ausbildungsplan zu tun haben. Beurteile die Situation und begründe mögliche nächste Schritte.
  2. Transfer Jugendarbeitsschutz: Eine 17-jährige Auszubildende arbeitet an mehreren Tagen sehr lange und hat nur kurze Pausen. Erkläre, welche Schutzgedanken hinter den gesetzlichen Arbeitszeit- und Pausenregeln stehen.
  3. Konfliktlösung: Entwickle für einen Streit zwischen Auszubildendem und Ausbilder eine sinnvolle Reihenfolge von Gespräch, Dokumentation und externer Beratung.
  4. Vertragsentscheidung: Begründe, warum Angaben zu Probezeit, Vergütung, Arbeitszeit und Urlaub vor Ausbildungsbeginn wichtig sind.
  5. Verantwortung im Team: Erkläre an einem Beispiel aus Gastronomie, Hauswirtschaft, Pflege oder Handel, wie Rechte und Pflichten gleichzeitig die Qualität der Arbeit beeinflussen.
  6. Perspektivwechsel Ausbildung: Beschreibe denselben Konflikt einmal aus Sicht des Azubis und einmal aus Sicht des Betriebs. Formuliere anschließend einen fairen Lösungsvorschlag.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du:

  1. die wichtigsten Rechte und Pflichten von Auszubildenden unterscheiden kannst,
  2. die Funktion des Berufsausbildungsvertrags erklärst,
  3. die Bedeutung von Berufsschule, Ausbildungsbetrieb und Ausbildungsnachweis beschreibst,
  4. Schutzregeln für minderjährige Auszubildende auf Alltagssituationen überträgst,
  5. Konflikte in der Ausbildung sachlich analysierst und passende Ansprechstellen kennst,
  6. an einem AES-nahen Berufsbeispiel erklären kannst, warum Arbeitsschutz, Hygiene, Teamarbeit und Ausbildungspflichten zusammengehören.




OERs zum Thema


Weitere frei zugängliche Informationen

Berufsbildungsgesetz (BBiG), Jugendarbeitsschutzgesetz, Berufsausbildungsvertrag, Duale Ausbildung, Ausbildungsnachweis und Berufsschule sind wichtige Begriffe zur Vertiefung.


Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte