Alkalimetalle - Chemie


Alkalimetalle - Chemie
Einleitung
Alkalimetalle sind die Metalle der ersten Hauptgruppe des Periodensystems. Zu ihnen gehören Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Caesium und Francium. Sie besitzen jeweils ein Elektron in ihrer äußersten Elektronenschale. Dieses Elektron geben sie bei chemischen Reaktionen leicht ab. Deshalb entstehen meist einfach positiv geladene Ionen.
Wasserstoff steht im Periodensystem ebenfalls über der ersten Hauptgruppe, ist aber unter normalen Bedingungen kein Metall und wird deshalb nicht zu den Alkalimetallen gezählt.

Die Abbildung zeigt Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium und Caesium. Wegen ihrer hohen Reaktivität müssen viele Alkalimetalle vor Luft und Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du:
- Alkalimetalle im Periodensystem einordnen.
- den Aufbau ihrer Atome mit dem Schalenmodell erklären.
- typische Eigenschaften der Alkalimetalle beschreiben.
- den Reaktivitätstrend innerhalb der Gruppe begründen.
- Reaktionsgleichungen mit Wasser und Halogenen formulieren.
- Flammenfärbungen als Nachweis erklären.
- wichtige Anwendungen und Sicherheitsregeln beurteilen.
Die Elemente der Alkalimetalle
| Element | Symbol | Ordnungszahl | Elektronenverteilung im Schalenmodell | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Lithium | Li | 3 | 1 | leichtestes Metall |
| Natrium | Na | 11 | 8 | 1 | Bestandteil von Natriumchlorid |
| Kalium | K | 19 | 8 | 8 | 1 | wichtiges Ion in Zellen |
| Rubidium | Rb | 37 | 8 | 18 | 8 | 1 | sehr reaktiv |
| Caesium | Cs | 55 | 8 | 18 | 18 | 8 | 1 | schmilzt nahe Raumtemperatur |
| Francium | Fr | 87 | 8 | 18 | 32 | 18 | 8 | 1 | sehr selten und radioaktiv |
Gemeinsamkeit: Alle Atome besitzen genau ein Außenelektron. Deshalb zeigen die Elemente ähnliche chemische Eigenschaften.
Atombau und Ionenbildung
Das Außenelektron eines Alkalimetallatoms ist vergleichsweise schwach gebunden. Bei einer Reaktion wird es häufig abgegeben:
Dabei steht M allgemein für ein Alkalimetall. Es entsteht ein einfach positiv geladenes Ion.

Das Natriumatom besitzt die Elektronenverteilung 2 | 8 | 1. Gibt es sein Außenelektron ab, entsteht das Natriumion Na+ mit einer voll besetzten Außenschale.
Warum nimmt die Reaktivität nach unten zu?
Von Lithium zu Caesium kommen immer mehr Elektronenschalen hinzu. Dadurch wird das Außenelektron weiter vom positiv geladenen Atomkern entfernt. Innere Elektronen schirmen außerdem einen Teil der Kernladung ab.
Daraus folgt:
- Der Atomradius nimmt nach unten zu.
- Die Anziehung zwischen Kern und Außenelektron wird schwächer.
- Die erste Ionisierungsenergie nimmt im Allgemeinen ab.
- Das Außenelektron kann leichter abgegeben werden.
- Die Reaktivität nimmt nach unten zu.
Lithium reagiert daher deutlich weniger heftig als Natrium. Kalium reagiert meist stärker als Natrium. Rubidium und Caesium reagieren so heftig, dass ihre Reaktionen nur unter streng kontrollierten Bedingungen gezeigt werden dürfen.
Typische Eigenschaften
Alkalimetalle sind typische Metalle, unterscheiden sich aber in einigen Punkten von vielen Gebrauchsmetallen.
| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Aussehen | Frische Schnittflächen glänzen silbrig. An der Luft werden sie schnell matt. |
| Härte | Lithium, Natrium und Kalium sind weich und können mit einem geeigneten Messer geschnitten werden. |
| Dichte | Lithium, Natrium und Kalium besitzen eine geringere Dichte als Wasser. |
| Schmelztemperatur | Die Schmelztemperaturen sind im Vergleich zu vielen anderen Metallen niedrig und nehmen in der Gruppe meist nach unten ab. |
| Leitfähigkeit | Alkalimetalle leiten elektrischen Strom und Wärme. |
| Reaktivität | Sie reagieren schnell mit Luftsauerstoff, Halogenen und Wasser. |

Frisch geschnittenes Natrium ist silbrig glänzend. Schon nach kurzer Zeit bilden sich an der Oberfläche Reaktionsprodukte mit Bestandteilen der Luft.
Aufbewahrung
Natrium und Kalium werden im Schullabor meist unter einer geeigneten Schutzflüssigkeit wie Paraffinöl aufbewahrt. So wird der Kontakt mit Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff vermindert.
Wichtig: Alkalimetallbrände dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden. Wasser würde die Reaktion verstärken und brennbaren Wasserstoff freisetzen. Für solche Brände sind nur geeignete Löschmittel und geschultes Personal zuständig.
Reaktionen der Alkalimetalle
Reaktion mit Wasser
Alkalimetalle reagieren mit Wasser zu einer alkalischen Lösung und Wasserstoff. Allgemein gilt:
Für Natrium lautet die Gleichung:
Es entstehen Natriumhydroxid und Wasserstoff. Die Lösung wird alkalisch, weil sie Hydroxidionen enthält.
Datei:Reaction of Sodium and Water.webm
Bei Natrium sind meist folgende Beobachtungen möglich: Das Metall schwimmt, bewegt sich über die Wasseroberfläche, schmilzt durch die Reaktionswärme häufig zu einer Kugel und wird kleiner. Der entstehende Wasserstoff kann sich entzünden.

Kalium reagiert stärker als Natrium. Die Reaktionswärme kann den Wasserstoff entzünden. Dabei ist häufig eine violette bis lilafarbene Flamme zu erkennen.
Sicherheitshinweis: Reaktionen von Alkalimetallen mit Wasser sind keine Schülerexperimente. Sie dürfen nur von fachkundigen Lehrkräften mit geeigneter Schutzkleidung, Sicherheitsabstand und Schutzscheibe demonstriert werden.
Vergleich der Wasserreaktionen
| Metall | Typische Beobachtung | Einordnung |
|---|---|---|
| Lithium | schwimmt und reagiert unter Gasentwicklung | vergleichsweise langsam |
| Natrium | schmilzt häufig zu einer Kugel und bewegt sich schnell | deutlich stärker |
| Kalium | Wasserstoff kann sich mit violetter Flamme entzünden | sehr heftig |
| Rubidium | sehr schnelle und explosionsartige Reaktion möglich | nur unter Spezialbedingungen |
| Caesium | extrem heftige Reaktion | keine gewöhnliche Schulvorführung |
Reaktion mit Halogenen
Alkalimetalle reagieren mit Halogenen zu Salzen. Bei der Reaktion von Natrium mit Chlor entsteht Natriumchlorid:
Allgemein gilt:
M steht für ein Alkalimetall und X für ein Halogen. Das Metall gibt Elektronen ab, das Halogen nimmt sie auf. So entstehen entgegengesetzt geladene Ionen, die sich zu einem Ionengitter anordnen.

Das Modell zeigt die regelmäßige Anordnung von Natriumionen und Chloridionen im Natriumchloridkristall.
Reaktion mit Sauerstoff
An der Luft laufen mehrere Reaktionen ab. Dabei können je nach Alkalimetall Oxide, Peroxide oder Superoxide entstehen. Für den Schulunterricht ist vor allem wichtig: Alkalimetalle werden an der Luft schnell oxidiert und verlieren ihren metallischen Glanz.
Lithium bildet beim Verbrennen überwiegend Lithiumoxid. Natrium kann Natriumperoxid bilden. Kalium, Rubidium und Caesium bilden unter geeigneten Bedingungen bevorzugt Superoxide.
Flammenfärbung und Nachweis
Alkalimetallionen können durch ihre charakteristische Flammenfärbung erkannt werden. Beim Erhitzen nehmen Elektronen Energie auf und gelangen in höhere Energiezustände. Beim Zurückfallen geben sie Licht bestimmter Wellenlängen ab.
| Ion | Typische Flammenfarbe |
|---|---|
| Lithiumionen | karminrot |
| Natriumionen | intensiv gelb |
| Kaliumionen | violett bis lila |
| Rubidiumionen | rotviolett |
| Caesiumionen | blauviolett |

Die gelbe Flammenfärbung von Natrium ist besonders intensiv. Schon geringe Natriumverunreinigungen können andere Flammenfarben überdecken.

Die Kaliumflamme erscheint violett. Im Labor kann ein Kobaltglas helfen, störendes gelbes Natriumlicht abzuschwächen.

Vorkommen und Gewinnung
Wegen ihrer hohen Reaktivität kommen Alkalimetalle in der Natur nicht als freie Metalle vor. Sie sind in Verbindungen gebunden.
Natrium findet man in Natriumchlorid, Meerwasser und Steinsalz. Kalium kommt in verschiedenen Kaliumsalzen vor. Lithium wird unter anderem aus lithiumhaltigen Mineralen und Salzlösungen gewonnen.

Halit ist die natürliche Mineralform von Natriumchlorid.
Metallisches Natrium und andere Alkalimetalle werden technisch meist durch Schmelzflusselektrolyse geeigneter Salze gewonnen. Eine wässrige Lösung ist dafür ungeeignet, weil anstelle des Metalls bevorzugt Wasser beziehungsweise Wasserstoff an der Kathode umgesetzt würde.
Verwendung und Bedeutung
Lithium
Lithiumverbindungen werden in Akkumulatoren, Gläsern, Keramiken und Spezialwerkstoffen verwendet. In einem Lithium-Ionen-Akkumulator wandern Lithiumionen beim Laden und Entladen zwischen den Elektroden.
Lithium-Ionen-Akkumulatoren speichern viel Energie bei vergleichsweise geringer Masse. Beschädigte Akkus können sich jedoch stark erwärmen und dürfen nicht geöffnet, durchbohrt oder ins Feuer geworfen werden.
Natrium
Natriumverbindungen sind im Alltag weit verbreitet. Natriumchlorid dient als Speisesalz und Rohstoff für die chemische Industrie. Natriumhydroxid wird unter anderem bei der Herstellung von Seifen, Papier und Reinigungsmitteln eingesetzt. Metallisches Natrium besitzt spezielle technische Anwendungen, wird im Alltag aber kaum als freies Metall verwendet.
Kalium
Kaliumsalze sind wichtige Bestandteile vieler Düngemittel. Kaliumionen spielen außerdem eine wichtige Rolle in Nervenzellen, Muskeln und beim Wasserhaushalt von Lebewesen. Dabei muss klar unterschieden werden: Kaliumionen in Verbindungen sind lebensnotwendig, metallisches Kalium ist dagegen hochreaktiv und gefährlich.
Rubidium, Caesium und Francium
Rubidium und Caesium werden nur in kleinen Mengen für besondere technische und wissenschaftliche Anwendungen genutzt. Caesiumatome dienen beispielsweise in hochgenauen Atomuhren als Zeitstandard. Francium ist extrem selten, radioaktiv und besitzt keine alltägliche technische Verwendung.
Zusammenfassung
Alkalimetalle stehen in der ersten Hauptgruppe des Periodensystems. Ihre Atome besitzen ein Außenelektron und bilden meist einfach positiv geladene Ionen. Von Lithium zu Caesium nimmt der Atomradius zu, die Abgabe des Außenelektrons wird leichter und die Reaktivität steigt. Alkalimetalle reagieren mit Wasser zu Hydroxiden und Wasserstoff. Ihre Ionen können durch charakteristische Flammenfarben nachgewiesen werden. In der Natur treten sie nur in Verbindungen auf.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Wie viele Außenelektronen besitzt ein Alkalimetallatom? (Ein Außenelektron) (!Zwei Außenelektronen) (!Sieben Außenelektronen) (!Acht Außenelektronen)
Welches Element gehört zu den Alkalimetallen? (Natrium) (!Magnesium) (!Aluminium) (!Chlor)
Welches Ion bilden Alkalimetalle meistens? (Ein einfach positiv geladenes Ion) (!Ein zweifach positiv geladenes Ion) (!Ein einfach negativ geladenes Ion) (!Ein ungeladenes Molekül)
Wie verändert sich die Reaktivität der Alkalimetalle nach unten? (Sie nimmt zu) (!Sie nimmt ab) (!Sie bleibt immer gleich) (!Sie verschwindet vollständig)
Was entsteht bei der Reaktion eines Alkalimetalls mit Wasser? (Ein Hydroxid und Wasserstoff) (!Ein Carbonat und Sauerstoff) (!Ein Chlorid und Stickstoff) (!Ein Sulfat und Kohlenstoffdioxid)
Welche Flammenfarbe zeigt Natrium? (Intensiv gelb) (!Grün) (!Blau) (!Weiß)
Welche Flammenfarbe ist typisch für Kalium? (Violett) (!Gelb) (!Orange) (!Türkis)
Warum kommen Alkalimetalle nicht frei in der Natur vor? (Sie reagieren sehr leicht mit anderen Stoffen) (!Sie sind grundsätzlich gasförmig) (!Sie lösen sich nur in Öl) (!Sie besitzen keine Atomkerne)
Warum wird Natrium häufig unter Paraffinöl aufbewahrt? (Es soll vor Luft und Feuchtigkeit geschützt werden) (!Es soll stärker leuchten) (!Es soll elektrisch geladen werden) (!Es soll zu Kochsalz gefrieren)
Welches Alkalimetall ist besonders selten und radioaktiv? (Francium) (!Lithium) (!Natrium) (!Kalium)
Memory
| Lithium | Akkumulator |
| Natrium | gelbe Flammenfarbe |
| Kalium | violette Flammenfarbe |
| Valenzelektron | äußerste Elektronenschale |
| Hydroxid | alkalische Lösung |
| Paraffinöl | Schutzflüssigkeit |
| Halit | Steinsalzmineral |
| Ionisierungsenergie | Elektronenabgabe |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Wasserreaktion |
|---|---|
| Lithium | vergleichsweise langsam |
| Natrium | schmilzt häufig zur Kugel |
| Kalium | violette Flamme möglich |
| Rubidium | sehr heftige Reaktion |
| Caesium | extrem heftige Reaktion |
...
Kreuzworträtsel
| Lithium | Welches ist das leichteste Alkalimetall? |
| Natrium | Welches Alkalimetall zeigt eine intensiv gelbe Flammenfarbe? |
| Kalium | Welches Alkalimetall zeigt eine violette Flammenfarbe? |
| Francium | Welches Alkalimetall ist extrem selten und radioaktiv? |
| Paraffinöl | Welche Schutzflüssigkeit kann zur Aufbewahrung von Natrium dienen? |
| Hydroxid | Wie heißt das Ion, das eine wässrige Lösung alkalisch macht? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Elementsteckbrief: Gestalte einen übersichtlichen Steckbrief zu Lithium, Natrium oder Kalium.
- Markierung im Periodensystem: Zeichne ein Periodensystem und markiere die Alkalimetalle.
- Farbkarte: Erstelle eine Farbkarte zu den Flammenfarben von Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium und Caesium.
- Sicherheitsposter: Gestalte ein Poster mit Regeln für den Umgang mit reaktiven Metallen.
Standard
- Reaktionsvergleich: Vergleiche die Reaktionen von Lithium, Natrium und Kalium mit Wasser und erkläre die Unterschiede.
- Modellbau: Baue Modelle der Atome Lithium, Natrium und Kalium und kennzeichne das Außenelektron.
- Erklärvideo: Produziere ein kurzes Video zum Zusammenhang zwischen Atomradius und Reaktivität.
- Versuchsplanung: Plane eine Flammenprobe mit ungefährlichen Salzlösungen und nenne Schutzmaßnahmen und Entsorgungsregeln.
Schwer
- Datenauswertung: Recherchiere Werte der ersten Ionisierungsenergie und stelle den Gruppentrend in einem Diagramm dar.
- Technisches Verfahren: Erkläre, warum Natrium nicht aus einer wässrigen Natriumchloridlösung abgeschieden wird.
- Nachhaltigkeitsanalyse: Untersuche Chancen und Probleme von Lithium-Ionen-Akkumulatoren vom Rohstoffabbau bis zum Recycling.
- Unterrichtskonzept: Entwickle ein sicheres Unterrichtskonzept, das die Reaktivität der Alkalimetalle ohne Schülerkontakt mit den Metallen vermittelt.


Lernkontrolle
- Trend erklären: Begründe mithilfe von Atomradius und Abschirmung, warum Kalium reaktiver als Lithium ist.
- Beobachtungen deuten: Ein Metall schwimmt auf Wasser, bewegt sich schnell und bildet eine alkalische Lösung. Erkläre die Beobachtungen auf Teilchenebene.
- Ebenen verknüpfen: Ordne sichtbare Beobachtungen bei der Natrium-Wasser-Reaktion den Vorgängen bei Atomen, Ionen und Molekülen zu.
- Nachweis beurteilen: Erkläre, warum eine intensive gelbe Flamme den Nachweis von Kalium erschweren kann, und entwickle eine Lösung.
- Risiko bewerten: Beurteile die Aussage, kleine Mengen Natrium seien ungefährlich, weil Natriumionen in Speisesalz vorkommen.
- Anwendung abwägen: Vergleiche den Nutzen von Lithium-Ionen-Akkumulatoren mit ökologischen und sozialen Herausforderungen ihrer Herstellung.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen, dass Du:
- die Alkalimetalle korrekt im Periodensystem einordnen kannst.
- den gemeinsamen Atombau der Gruppe erklärst.
- den Reaktivitätstrend mit Atomradius, Abschirmung und Ionisierungsenergie begründest.
- mindestens eine ausgeglichene Reaktionsgleichung mit Wasser formulierst.
- Beobachtungen einer Wasserreaktion fachsprachlich deutest.
- Flammenfarben als Folge von Elektronenübergängen erklärst.
- zwischen gefährlichen Metallen und lebenswichtigen Metallionen unterscheidest.
- Sicherheitsmaßnahmen und Anwendungen kritisch beurteilst.
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