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Mobbing Regain Control Bullying and Cyberbullying

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Mobbing Regain Control Bullying and Cyberbullying



Einleitung

Mobbing: Regain Control / Bullying and Cyberbullying ist ein aiMOOC zum Verstehen, Erkennen und Handeln bei Mobbing, Bullying und Cyber-Mobbing. Im Mittelpunkt steht ein englischsprachiges Video, das Bullying und Cyberbullying sachlich, verständlich und forschungsbasiert erklärt. Du lernst, wie sich ein Konflikt von Mobbing unterscheidet, welche Rollen in einer Mobbing-Situation entstehen, wie digitale Gewalt funktioniert und welche Schritte helfen, Kontrolle zurückzugewinnen: Regain Control.

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Mobbing betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern immer auch eine Gruppe, eine Klasse, eine Schulgemeinschaft oder eine digitale Community. Deshalb geht es in diesem Kurs nicht nur um Opfer und Täterinnen oder Täter, sondern auch um Zivilcourage, Empathie, Medienkompetenz, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht, Prävention und eine Kultur des Hinschauens.


Ziel des aiMOOCs

Dieser aiMOOC hilft Dir, Mobbing und Cyberbullying in deutscher und englischer Sprache zu verstehen. Du lernst wichtige englische Begriffe aus dem Themenfeld kennen, entwickelst Handlungsmöglichkeiten für reale und digitale Situationen und reflektierst, wie Du als Mitschülerin, Mitschüler, Lehrkraft, Elternteil oder Teil einer Gruppe Verantwortung übernehmen kannst. Das Ziel ist nicht, Schuld vorschnell zuzuschreiben, sondern Dynamiken zu erkennen und hilfreiche Schritte einzuleiten.


Was bedeutet Mobbing?

Mobbing bedeutet, dass eine Person wiederholt, gezielt und über längere Zeit verletzt, gedemütigt, ausgeschlossen oder bedroht wird. Häufig besteht dabei ein Machtungleichgewicht: Eine einzelne Person steht einer Gruppe, einer sozial stärkeren Person oder einer Person mit Einfluss gegenüber. Mobbing kann körperlich, verbal, sozial oder digital stattfinden. Nicht jeder Streit ist Mobbing. Ein Streit kann einmalig, beidseitig und lösbar sein. Mobbing ist dagegen meist systematisch, wiederholt und für die betroffene Person schwer allein zu beenden.

Typische Formen von Mobbing sind Beleidigungen, Gerüchte, Ausgrenzung, das Lächerlichmachen vor anderen, Drohungen, körperliche Angriffe, das Beschädigen von Gegenständen oder das Verbreiten peinlicher Informationen. Besonders belastend ist Mobbing, weil es die Würde, das Selbstwertgefühl und das Sicherheitsgefühl einer Person angreift.


Was bedeutet Cyberbullying?

Cyberbullying oder Cyber-Mobbing bezeichnet Mobbing mit digitalen Mitteln. Dazu gehören verletzende Nachrichten, beleidigende Kommentare, peinliche Bilder, gefälschte Profile, das Weiterleiten privater Inhalte, Ausgrenzung in Chats, Drohungen, Hasskommentare oder gezielte Bloßstellung auf Plattformen. Cyberbullying kann besonders stark belasten, weil es rund um die Uhr stattfinden kann, Inhalte schnell verbreitet werden und digitale Spuren lange sichtbar bleiben können.

Cyberbullying ist nicht harmlos, nur weil es online geschieht. Hinter jedem Profil steht ein Mensch. Digitale Gewalt kann psychische, soziale, schulische und körperliche Folgen haben. Gleichzeitig bieten digitale Medien auch Möglichkeiten der Hilfe: Screenshots können Beweise sichern, Plattformen bieten Meldefunktionen, Kontakte können blockiert werden und Vertrauenspersonen können schneller informiert werden.


Zentrale Begriffe aus dem englischen Video

Englischer Begriff Deutsche Bedeutung Erklärung
Bullying Mobbing Wiederholtes, gezieltes Verletzen, Einschüchtern oder Ausgrenzen einer Person.
Cyberbullying Cyber-Mobbing Mobbing über digitale Medien wie Chats, soziale Netzwerke, Games oder Messenger.
Target betroffene Person Person, gegen die Mobbinghandlungen gerichtet sind.
Bully mobbende Person Person, die andere gezielt verletzt, bedroht, beleidigt oder ausgrenzt.
Bystander zuschauende Person Person, die Mobbing bemerkt, aber zunächst nicht eingreift.
Upstander unterstützende Person Person, die nicht wegschaut, sondern Hilfe holt, unterstützt oder Grenzen setzt.
Evidence Beweis Nachweis, zum Beispiel Screenshot, Chatverlauf oder Zeugenaussage.
Report melden Einen Vorfall bei einer Plattform, Schule, Beratungsstelle oder Vertrauensperson mitteilen.
Block blockieren Den digitalen Kontakt zu einer verletzenden Person unterbrechen.
Regain Control Kontrolle zurückgewinnen Schritte unternehmen, um Sicherheit, Unterstützung und Handlungsspielraum zurückzuerlangen.


Formen von Mobbing und Cyberbullying

Form Beispiel Wirkung Handlungsmöglichkeit
Verbale Gewalt Beleidigungen, Drohungen, Spott Die betroffene Person fühlt sich klein gemacht oder unsicher. Grenzen setzen, Hilfe holen, Vorfälle dokumentieren.
Soziale Ausgrenzung Ausschluss aus Gruppen, Ignorieren, Gerüchte Zugehörigkeit und Selbstwert werden angegriffen. Verbündete suchen, Klassengemeinschaft stärken.
Körperliche Gewalt Schubsen, Schlagen, Festhalten Körperliche Sicherheit ist gefährdet. Sofort Unterstützung durch Erwachsene oder Notfallhilfe holen.
Cyber-Mobbing Hassnachrichten, peinliche Posts, Fake-Profile Die Angriffe können schnell, öffentlich und dauerhaft wirken. Screenshots sichern, melden, blockieren, Vertrauensperson einbeziehen.
Doxing Veröffentlichung privater Daten Privatsphäre und Sicherheit werden verletzt. Inhalte melden, Daten schützen, ggf. rechtliche Beratung suchen.
Impersonation Auftreten unter falscher Identität Ruf, Beziehungen und Vertrauen können beschädigt werden. Passwörter ändern, Plattform informieren, Beweise sichern.


Konflikt oder Mobbing?

Ein Konflikt liegt vor, wenn unterschiedliche Interessen, Meinungen oder Bedürfnisse aufeinandertreffen. Konflikte können belastend sein, aber sie sind nicht automatisch Mobbing. Bei einem Konflikt können beide Seiten meist sprechen, verhandeln und Kompromisse finden. Bei Mobbing ist die betroffene Person häufig unterlegen und erlebt wiederholte Angriffe.

Eine hilfreiche Prüffrage lautet: Kann die betroffene Person die Situation aus eigener Kraft beenden? Wenn die Antwort nein lautet, wenn Angriffe wiederholt auftreten oder wenn eine Gruppe Druck ausübt, muss Unterstützung organisiert werden. Mobbing ist kein Privatproblem der betroffenen Person, sondern ein Problem der gesamten Gemeinschaft.


Rollen in einer Mobbing-Dynamik

Mobbing entsteht selten nur durch zwei Personen. Meist gibt es eine Dynamik in der Gruppe. Einige Personen machen aktiv mit. Andere lachen, teilen Inhalte, schauen zu oder schweigen. Wieder andere helfen, trösten, dokumentieren oder holen Unterstützung. Deshalb ist die Rolle der Bystander besonders wichtig. Wer zusieht, kann ungewollt dazu beitragen, dass Mobbing weitergeht. Wer unterstützt, kann aus einer passiven Rolle eine aktive Rolle machen: Aus Bystanders werden Upstander.

Upstander handeln nicht leichtsinnig. Sie bringen sich nicht selbst in Gefahr, sondern wählen sichere Wege. Sie sprechen eine betroffene Person an, holen Hilfe, melden digitale Inhalte, widersprechen respektvoll oder sorgen dafür, dass Erwachsene informiert werden. Zivilcourage bedeutet nicht, allein Heldin oder Held zu sein. Zivilcourage bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und Unterstützung zu organisieren.


Folgen von Mobbing und Cyberbullying

Mobbing kann starke Folgen haben. Betroffene können Angst, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Rückzug, Traurigkeit, Wut, Scham oder körperliche Beschwerden erleben. Schulische Leistungen können schlechter werden, weil Lernen schwerfällt, wenn Sicherheit und Zugehörigkeit fehlen. Auch die Gruppe leidet: Wenn Mobbing geduldet wird, sinkt Vertrauen. Eine Klasse wird unsicherer, unfairer und weniger lernfähig.

Auch mobbende Personen brauchen pädagogische Unterstützung. Das bedeutet nicht, Verhalten zu entschuldigen. Es bedeutet, Verantwortung einzufordern, Grenzen zu setzen und Wege zu eröffnen, Verhalten zu ändern. Gute Prävention schützt Betroffene, stärkt die Gruppe und arbeitet gleichzeitig an Ursachen, Regeln und Konsequenzen.


Warnzeichen erkennen

Warnzeichen können sein: Eine Person zieht sich zurück, möchte nicht mehr zur Schule gehen, wirkt plötzlich traurig oder gereizt, verliert Freundschaften, vermeidet digitale Geräte oder wirkt nach dem Blick aufs Handy stark belastet. Auch gelöschte Accounts, häufiges Wechseln von Gruppen, plötzliche Leistungsabfälle oder körperliche Beschwerden ohne klare Ursache können Hinweise sein. Ein Warnzeichen ist kein Beweis, aber ein Anlass, aufmerksam und respektvoll nachzufragen.

Gute Fragen sind offen und nicht beschuldigend: Wie geht es Dir wirklich? Gibt es etwas, das Dich belastet? Möchtest Du erzählen, was passiert ist? Wen möchtest Du dabeihaben, wenn wir Hilfe holen? Wichtig ist, zuzuhören und die betroffene Person nicht zu drängen.


Regain Control: Schritte, die helfen können

Regain Control bedeutet, Handlungsspielraum zurückzugewinnen. Bei Mobbing fühlt es sich oft so an, als hätten andere die Kontrolle. Die folgenden Schritte können helfen, Sicherheit und Unterstützung aufzubauen.

  1. Sicherheit: Wenn akute Gefahr besteht, hole sofort Hilfe bei Erwachsenen, Sicherheitskräften oder Notdiensten.
  2. Dokumentation: Sichere Beweise, zum Beispiel Screenshots, Links, Uhrzeiten, Namen, Chatverläufe oder Zeugenaussagen.
  3. Nicht zurückschlagen: Reagiere nicht mit Gegenbeleidigungen oder eigenen Angriffen, weil dadurch die Situation eskalieren kann.
  4. Blockieren: Unterbrich digitale Kontakte, wenn das sicher und sinnvoll ist.
  5. Melden: Nutze Meldefunktionen von Plattformen, informiere Schule, Eltern, Beratungsstellen oder andere Vertrauenspersonen.
  6. Unterstützung: Sprich mit Menschen, die Dir glauben, Dich ernst nehmen und gemeinsam mit Dir handeln.
  7. Privatsphäre: Prüfe Passwörter, Profileinstellungen, geteilte Inhalte und Kontaktlisten.
  8. Nachsorge: Achte auf Schlaf, Bewegung, Gespräche, professionelle Hilfe und sichere Räume.

Diese Schritte ersetzen keine Beratung im Einzelfall. Sie sind ein Orientierungsrahmen. Besonders wichtig ist: Niemand muss Mobbing allein lösen.


Medienkompetenz und digitale Verantwortung

Medienkompetenz bedeutet mehr als Geräte bedienen zu können. Dazu gehört, digitale Kommunikation zu verstehen, Quellen zu prüfen, Persönlichkeitsrechte zu achten, eigene Daten zu schützen und verantwortungsvoll zu reagieren. Wer ein beleidigendes Bild weiterleitet, beteiligt sich an der Verletzung, auch wenn er oder sie das Bild nicht erstellt hat. Wer in Gruppenchats schweigt, obwohl jemand gedemütigt wird, kann das Gefühl verstärken, dass alle einverstanden sind.

Digitale Verantwortung zeigt sich in einfachen Handlungen: Vor dem Posten nachdenken, keine privaten Inhalte anderer teilen, beleidigende Inhalte nicht liken, nicht weiterleiten, Hilfe holen, melden, löschen lassen und solidarisch handeln. Eine gute Regel lautet: Schreibe und teile nur, was Du einer Person auch respektvoll ins Gesicht sagen könntest und was ihre Würde nicht verletzt.


Prävention in Klasse, Schule und Community

Prävention beginnt nicht erst, wenn etwas passiert ist. Eine starke Gemeinschaft vereinbart klare Regeln, übt respektvolle Kommunikation und legt fest, wohin sich Betroffene wenden können. Dazu gehören Klassenregeln, anonyme Meldewege, feste Ansprechpersonen, Peer-Projekte, Elternarbeit, Schulsozialarbeit und Unterricht zu Netiquette, Datenschutz, Empathie und Konfliktlösung.

Eine hilfreiche Klasse fragt nicht: Warum wehrt sich die betroffene Person nicht? Sie fragt: Was können wir tun, damit niemand allein bleibt? Diese Perspektive verändert Verantwortung. Sie macht deutlich, dass Schutz, Respekt und Zugehörigkeit gemeinsame Aufgaben sind.


Rechtliche und ethische Einordnung

Mobbing und Cyberbullying können rechtliche Grenzen berühren, zum Beispiel bei Beleidigungen, Drohungen, übler Nachrede, Nötigung, Nachstellung, Verletzung des Rechts am eigenen Bild oder Veröffentlichung privater Daten. In Deutschland gibt es nicht in jedem Fall einen eigenen Straftatbestand namens Cybermobbing, aber einzelne Handlungen können strafbar sein oder zivilrechtliche Folgen haben. Für Lernende ist besonders wichtig: Auch im Internet gelten Regeln, Rechte und Pflichten. Digitale Räume sind keine rechtsfreien Räume.

Ethisch geht es um Menschenwürde, Respekt, Verantwortung und Gerechtigkeit. Eine faire Gemeinschaft schützt Schwächere, stoppt Beschämung und nimmt Betroffene ernst. Wer Fehler gemacht hat, muss Verantwortung übernehmen: entschuldigen, Inhalte löschen, Schaden wiedergutmachen, Regeln akzeptieren und Verhalten ändern.


Unterrichtsideen mit dem Video

Das englischsprachige Video eignet sich besonders für Englisch, Medienbildung, Ethik, Soziales Lernen und Politische Bildung. Du kannst es mit Untertiteln ansehen und dabei ein zweisprachiges Glossar erstellen. Achte auf Schlüsselbegriffe wie bullying, cyberbullying, bystander, upstander, evidence, report, block und regain control.

Vor dem Anschauen kannst Du Vermutungen sammeln: Was bedeutet Regain Control? Während des Anschauens notierst Du drei Fakten, zwei unbekannte Wörter und eine Handlung, die Du im Ernstfall nutzen könntest. Nach dem Anschauen vergleichst Du die Aussagen des Videos mit Euren Klassenregeln oder erstellt gemeinsam eine Hilfekarte.


Weiterführende Quellen

  1. UNESCO: What you need to know about school violence and bullying
  2. StopBullying.gov: What Is Cyberbullying
  3. Saferinternet.at: Was ist Cybermobbing und was kann man dagegen tun?
  4. Wikipedia: Mobbing
  5. Wikipedia: Cyber-Mobbing


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Woran erkennst Du Mobbing am deutlichsten? (An wiederholten gezielten Angriffen und einem Machtungleichgewicht) (!An einer einmaligen Meinungsverschiedenheit zwischen zwei gleich starken Personen) (!An jeder Form von Kritik im Unterricht) (!An einem kurzen Missverständnis ohne weitere Folgen)




Was bedeutet Cyberbullying? (Mobbing mithilfe digitaler Medien) (!Ein freundlicher Austausch in einem Klassenchat) (!Das sichere Speichern eigener Passwörter) (!Eine technische Störung in einem sozialen Netzwerk)




Welche Handlung hilft beim Sichern von Beweisen im digitalen Raum? (Einen Screenshot mit Datum und Kontext speichern) (!Alle Nachrichten sofort ohne Sicherung löschen) (!Mit noch härteren Beleidigungen antworten) (!Den Vorfall geheim halten und niemandem erzählen)




Was beschreibt der englische Begriff Bystander? (Eine Person, die etwas beobachtet) (!Eine Person, die eine Plattform programmiert) (!Eine Person, die immer die Wahrheit kennt) (!Eine Person, die rechtlich automatisch verantwortlich ist)




Was beschreibt der englische Begriff Upstander? (Eine Person, die sicher unterstützt und Hilfe organisiert) (!Eine Person, die verletzende Inhalte weiterleitet) (!Eine Person, die absichtlich Gerüchte verbreitet) (!Eine Person, die Betroffene aus Gruppen ausschließt)




Warum ist Cyberbullying oft besonders belastend? (Weil Inhalte schnell verbreitet werden und jederzeit sichtbar sein können) (!Weil digitale Nachrichten niemals gespeichert werden können) (!Weil online keine echten Menschen betroffen sind) (!Weil Beleidigungen im Internet immer erlaubt sind)




Was ist eine sinnvolle erste Reaktion bei akuter Gefahr? (Sofort Hilfe bei vertrauenswürdigen Erwachsenen oder Notdiensten holen) (!Die Situation allein und ohne Unterstützung lösen) (!Die angreifende Person öffentlich bloßstellen) (!Alle Beweise vernichten)




Welche Aussage zur digitalen Verantwortung ist richtig? (Auch Weiterleiten und Liken verletzender Inhalte kann Schaden vergrößern) (!Nur die Person, die den ersten Beitrag schreibt, trägt Verantwortung) (!Gruppenchats haben keine Regeln) (!Im Internet gelten keine Rechte anderer Menschen)




Was ist ein wichtiges Ziel von Prävention? (Eine Gemeinschaft schaffen, in der Hilfewege klar sind) (!Betroffene dazu bringen, alles allein auszuhalten) (!Mobbing erst zu beachten, wenn es öffentlich wird) (!Konflikte grundsätzlich zu verbieten)




Was bedeutet Regain Control im Zusammenhang mit Mobbing? (Sicherheit, Unterstützung und Handlungsmöglichkeiten zurückgewinnen) (!Die Kontrolle über andere Menschen übernehmen) (!Mobbing mit Gegenmobbing beantworten) (!Alle digitalen Medien dauerhaft vermeiden)





Memory

Bullying Mobbing
Cyberbullying Mobbing über digitale Medien
Bystander Zuschauende Person
Upstander Unterstützende Person
Screenshot Beweissicherung
Blockieren Kontakt unterbrechen
Empathie Mitgefühl





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Screenshot sichern Beweise sammeln
Melden Plattform oder Schule informieren
Blockieren Weiteren Kontakt begrenzen
Vertrauensperson Unterstützung holen
Privatsphäre prüfen Accounts und Daten schützen




...


Kreuzworträtsel

Empathie Welche Fähigkeit hilft Dir, Gefühle anderer wahrzunehmen und mitzudenken?
Upstander Wie nennt man auf Englisch eine Person, die nicht nur zusieht, sondern unterstützt?
Screenshot Welcher digitale Nachweis kann beleidigende Nachrichten sichtbar festhalten?
Respekt Welche Haltung schützt die Würde anderer Menschen offline und online?
Melden Was solltest Du auf Plattformen tun, wenn Inhalte beleidigend oder bedrohlich sind?
Zeugen Welche Personen können helfen, Vorfälle zu bestätigen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Mobbing unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Streit, weil es meist wiederholt geschieht und ein

ausnutzt. Beim

werden digitale Medien genutzt, um jemanden zu beleidigen, auszuschließen oder bloßzustellen. Wer betroffen ist, sollte Beweise sichern, zum Beispiel mit einem

. Eine wichtige Rolle spielen Zuschauende, denn aus Bystanders können

werden. Regain Control bedeutet, nicht allein zu bleiben, sondern Hilfe zu holen und Inhalte zu

. Eine respektvolle Klassengemeinschaft braucht klare Regeln,

und verlässliche Ansprechpersonen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Glossar: Erstelle ein zweisprachiges Glossar mit mindestens zehn Begriffen aus dem Video, zum Beispiel Bullying, Cyberbullying, Bystander, Upstander, Evidence und Report.
  2. Hilfekarte: Gestalte eine kleine Karte mit fünf Schritten, die Betroffenen helfen können, Kontrolle zurückzugewinnen.
  3. Video-Protokoll: Notiere nach dem Anschauen des Videos drei wichtige Informationen, zwei neue englische Wörter und eine Frage.
  4. Netiquette: Formuliere fünf Regeln für einen respektvollen Klassenchat.


Standard

  1. Fallanalyse: Beschreibe eine fiktive Situation und entscheide begründet, ob es sich um Streit, Konflikt, Mobbing oder Cyberbullying handelt.
  2. Rollenspiel: Entwickelt in einer Gruppe ein kurzes Rollenspiel, in dem aus Bystanders Upstanders werden.
  3. Interview: Befrage eine Vertrauensperson an Deiner Schule zu Hilfsangeboten bei Mobbing und fasse die Antworten anonymisiert zusammen.
  4. Plakat: Gestalte ein Informationsplakat mit dem Titel Regain Control und erkläre darauf sichere Handlungsschritte.


Schwer

  1. Präventionskampagne: Plant eine schulweite Anti-Mobbing-Kampagne mit Logo, Slogan, Materialien und einem realistischen Ablaufplan.
  2. Umfrage: Entwickle eine anonyme Umfrage zum Sicherheitsgefühl in digitalen Klassengruppen und werte die Ergebnisse verantwortungsvoll aus.
  3. Peer-Support: Entwirf ein Konzept, wie Schülerinnen und Schüler als Peer-Unterstützende ausgebildet und begleitet werden könnten.
  4. Erklärvideo: Produziere ein kurzes zweisprachiges Erklärvideo zu Bullying and Cyberbullying mit konkreten Hilfeschritten.



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Lernkontrolle

  1. Analyse: Erkläre anhand eines Fallbeispiels, welche Merkmale zeigen, ob eine Situation ein Konflikt oder Mobbing ist.
  2. Transfer: Entwickle einen Handlungsplan für eine Person, die in einem Gruppenchat beleidigt und ausgeschlossen wird.
  3. Bewertung: Beurteile, warum Schweigen von Zuschauenden eine Mobbing-Dynamik verstärken kann und wie sich das ändern lässt.
  4. Vergleich: Vergleiche Mobbing auf dem Schulhof mit Cyberbullying in sozialen Netzwerken und arbeite Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus.
  5. Prävention: Entwirf drei Maßnahmen, mit denen eine Klasse langfristig Respekt, Sicherheit und digitale Verantwortung stärken kann.




Lernnachweis

Für den Lernnachweis erstellst Du ein kleines Portfolio. Es soll zeigen, dass Du nicht nur Begriffe auswendig kennst, sondern Zusammenhänge verstanden hast und verantwortungsvoll handeln kannst.

  1. Portfolio: Sammle Dein Glossar, Deine Hilfekarte, eine Fallanalyse und eine persönliche Reflexion.
  2. Reflexion: Beschreibe, welche Rolle Du in einer schwierigen Situation realistisch übernehmen könntest, ohne Dich selbst zu gefährden.
  3. Handlungsplan: Formuliere einen sicheren Ablauf für den Fall, dass Cyberbullying in einem Klassenchat auftritt.
  4. Feedback: Hole Rückmeldung von einer Mitschülerin, einem Mitschüler oder einer Lehrkraft ein und überarbeite Dein Ergebnis.
  5. Selbsteinschätzung: Bewerte, was Du über Regain Control gelernt hast und welche Frage offen geblieben ist.


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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
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  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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