M6 E - Statistische Fragestellungen selbst entwickeln

M6 E - Statistische Fragestellungen selbst entwickeln
M6 E - Statistische Fragestellungen selbst entwickeln
Einleitung
Statistik beginnt nicht mit einer Rechnung, sondern mit einer guten Frage. In diesem aiMOOC entwickelst Du selbst eine statistische Fragestellung, planst eine geeignete Datenerhebung, entscheidest Dich bewusst für Merkmale und Darstellungen und deutest Deine Ergebnisse mithilfe passender Kennwerte.
Im E-Niveau arbeitest Du zunehmend selbstständig. Du sollst nicht nur Daten sammeln, sondern auch begründen können, warum Deine Erhebung zu Deiner Frage passt, warum eine bestimmte Darstellung sinnvoll ist und wie sicher Deine Aussagen durch die erhobenen Daten gestützt werden.

Leitidee dieses aiMOOCs:
| Schritt | Deine Aufgabe | Mathematische Leitfrage |
|---|---|---|
| Frage entwickeln | Eine untersuchbare statistische Frage formulieren | Welche Antworten können unterschiedlich ausfallen? |
| Erhebung planen | Grundgesamtheit, Stichprobe und Erhebungsinstrument festlegen | Von wem oder was brauche ich Daten? |
| Merkmal festlegen | Messbare oder eindeutig zuordenbare Daten bestimmen | Was genau wird erhoben? |
| Daten ordnen | Urliste, Strichliste und Häufigkeitstabelle erstellen | Wie werden viele Einzelwerte übersichtlich? |
| Auswerten | Häufigkeiten und Kennwerte bestimmen | Was ist typisch, klein, groß oder häufig? |
| Darstellen | Ein geeignetes Diagramm auswählen und erstellen | Welche Darstellung beantwortet meine Frage am besten? |
| Interpretieren | Ergebnisse im Sachzusammenhang deuten | Was darf ich aus meinen Daten schließen? |
| Prüfen | Grenzen, mögliche Verzerrungen und irreführende Darstellungen erkennen | Wie zuverlässig ist meine Aussage? |
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du eine statistische Untersuchung weitgehend selbstständig planen und durchführen. Du kannst insbesondere:
- Statistische Fragestellungen so formulieren, dass unterschiedliche Antworten möglich und Daten zur Beantwortung nötig sind.
- Merkmale und Merkmalsausprägungen passend zur Fragestellung festlegen.
- eine geeignete Stichprobe und ein passendes Erhebungsinstrument auswählen.
- Daten datensparsam, möglichst anonym und systematisch erheben.
- Urliste, Strichliste und Häufigkeitstabelle erstellen.
- absolute und relative Häufigkeiten bestimmen.
- Minimum, Maximum und arithmetisches Mittel berechnen und im Kontext deuten.
- Balken-, Säulen-, Kreis- und Streifendiagramme passend einsetzen.
- eine Tabellenkalkulation zur Auswertung und Diagrammerstellung verwenden.
- statistische Darstellungen auf Eignung und mögliche Irreführung prüfen.
Von der Idee zur statistischen Fragestellung
Eine Frage ist dann statistisch, wenn Du zur Beantwortung Daten von mehreren Beobachtungen brauchst und mit unterschiedlichen Ergebnissen rechnest.
| Frage | Statistisch? | Begründung |
|---|---|---|
| Wie lange brauche ich heute zur Schule? | eher nein | Es geht nur um einen einzelnen Wert. |
| Wie lange dauert der Schulweg der Lernenden unserer Klasse? | ja | Viele Personen können unterschiedliche Zeiten angeben. |
| Hat unsere Schule heute geöffnet? | nein | Die Frage hat im Normalfall eine eindeutige Ja-Nein-Antwort ohne statistische Auswertung. |
| Welches Verkehrsmittel wird in unserer Klasse am häufigsten für den Schulweg genutzt? | ja | Viele Antworten werden gesammelt und als Häufigkeiten verglichen. |
| Wie stark unterscheiden sich die Schulwegzeiten in unserer Klasse? | ja | Mehrere Messwerte müssen verglichen und ausgewertet werden. |
Unsere Modellfrage
Für den gesamten Lernweg verwenden wir als Beispiel:
Wie lange dauert der morgendliche Schulweg der Lernenden unserer Klasse typischerweise, und wie stark unterscheiden sich die Schulwegzeiten?
Diese Frage ist sinnvoll, weil die Antworten nicht alle gleich sein werden. Sie führt zu Zahlenwerten, die geordnet, dargestellt und mit Kennwerten beschrieben werden können.
Das zentrale Merkmal lautet:
Schulwegdauer in Minuten
Die Einheit muss immer mitgedacht werden:
Wichtig: Für diese Untersuchung werden keine Namen, Adressen, GPS-Daten oder genauen Wohnorte benötigt. Es genügt eine anonyme Zeitangabe. Damit wird nur erhoben, was zur Beantwortung der mathematischen Fragestellung erforderlich ist.
Gute statistische Fragen selbst prüfen
Nutze vor einer Erhebung diese Planungshilfe:
| Prüffrage | Ja | Noch verbessern |
|---|---|---|
| Können verschiedene Personen oder Beobachtungen unterschiedliche Antworten liefern? | ☐ | ☐ |
| Brauche ich mehrere Datenwerte, um die Frage zu beantworten? | ☐ | ☐ |
| Ist klar, welche Gruppe untersucht werden soll? | ☐ | ☐ |
| Ist klar, welches Merkmal erhoben wird? | ☐ | ☐ |
| Ist die Frage neutral formuliert? | ☐ | ☐ |
| Kann das Merkmal sinnvoll gemessen oder eindeutig angegeben werden? | ☐ | ☐ |
| Werden nur Daten erhoben, die für die Fragestellung nötig sind? | ☐ | ☐ |
Eine Frage wie „Findest Du nicht auch, dass der Schulweg zu lang ist?“ ist ungeeignet, weil sie die Antwort bereits beeinflusst. Besser ist: „Wie viele Minuten dauert Dein Schulweg am Morgen?“
Eine Datenerhebung selbstständig planen
Eine gute Datenerhebung lässt sich als Planungskette darstellen:
| Fragestellung | → | Grundgesamtheit | → | Stichprobe | → | Merkmal | → | Erhebungsinstrument | → | Daten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Was will ich wissen? | → | Über wen möchte ich etwas aussagen? | → | Wen untersuche ich tatsächlich? | → | Was messe oder frage ich? | → | Wie erfasse ich die Werte? | → | Welche Werte liegen anschließend vor? |
Grundgesamtheit und Stichprobe
Die Grundgesamtheit ist die gesamte Gruppe, über die Du eine Aussage machen möchtest. Die Stichprobe ist die Gruppe, von der Du tatsächlich Daten erhebst.
Bei unserer Modellfrage ist eine sinnvolle Festlegung:
G=alle Lernenden der eigenen Klasse
Wenn alle Lernenden der Klasse teilnehmen, wird die gesamte Klasse untersucht. Fehlen mehrere Personen, liegt nur eine Teilmenge vor.
Eine Aussage muss zur untersuchten Gruppe passen. Aus den Daten einer einzigen Klasse darfst Du zum Beispiel nicht automatisch auf alle Sechstklässlerinnen und Sechstklässler Deutschlands schließen.
Merkmale und Merkmalsausprägungen
Ein Merkmal beschreibt, was untersucht wird. Eine Merkmalsausprägung ist ein konkreter Wert oder eine konkrete Kategorie.
| Merkmal | Art | mögliche Ausprägungen | passende Darstellung |
|---|---|---|---|
| Schulwegdauer | quantitativ | , , | Säulendiagramm, Punktdiagramm, geordnete Liste |
| Verkehrsmittel | qualitativ | zu Fuß, Fahrrad, Bus, Bahn | Balken-, Säulen-, Kreis- oder Streifendiagramm |
| Zahl der Geschwister | quantitativ diskret | Säulendiagramm | |
| Lieblingsobst | qualitativ | Apfel, Banane, Birne, anderes | Balken-, Säulen-, Kreis- oder Streifendiagramm |
E-Niveau-Frage: Passt jedes Merkmal zu jeder Darstellung? Nein. Die Wahl hängt davon ab, ob Du Kategorien, einzelne Zahlenwerte, Anteile oder Veränderungen darstellen möchtest.
Erhebungsinstrument auswählen
| Instrument | geeignet, wenn ... | mögliche Fehlerquelle |
|---|---|---|
| anonymer digitaler Fragebogen | viele Personen schnell denselben Fragetext erhalten sollen | Tippfehler, Mehrfachteilnahme oder unklare Eingaben |
| Papierfragebogen | ohne Endgerät gearbeitet werden soll | Übertragungsfehler beim späteren Eingeben |
| direkte Messung | Zeit, Länge oder Anzahl objektiv beobachtet werden kann | Messfehler oder unterschiedliche Messbedingungen |
| Beobachtungsbogen | sichtbare Ereignisse gezählt werden sollen | unterschiedliche Zuordnung durch Beobachtende |
| vorhandener Datensatz | eine Sekundärquelle ausgewertet werden soll | Daten wurden möglicherweise für eine andere Fragestellung erhoben |
Digitaler Fragebogen – datensparsame Vorlage

Übertrage die folgende Vorlage in das von Deiner Schule freigegebene Formularsystem. Erhebe für die Modellfrage keine Namen, E-Mail-Adressen, Wohnadressen oder Standortdaten.
| Feld | Fragetext | Antwortformat | Zweck |
|---|---|---|---|
| A | Wie viele Minuten dauert Dein morgendlicher Schulweg meistens? | ganze Zahl in Minuten | Hauptmerkmal |
| B | War der heute angegebene Wert für Dich ungefähr typisch? | ja / nein | auffällige Sonderfälle erkennen |
| C | Möchtest Du Deine Angabe in die anonyme Klassenauswertung einbeziehen? | ja / nein | Teilnahme transparent machen |
Eingabeprüfung:
Ein Wert wie Minuten wäre bei dieser Fragestellung ein Hinweis darauf, dass eine Eingabe geprüft werden sollte. Ein auffälliger Wert darf aber nicht einfach gelöscht werden. Zuerst muss geklärt werden, ob er falsch oder nur ungewöhnlich ist.
Digitale Planungshilfe: Erhebung freigeben oder überarbeiten?
Klicke hier und prüfe Deinen Erhebungsplan.
| Entscheidung | Bedingung |
|---|---|
| Freigeben | Fragestellung, Gruppe, Merkmal, Einheit und Erhebungsinstrument sind eindeutig. |
| Überarbeiten | Eine Frage beeinflusst die Antwort oder ist mehrdeutig. |
| Überarbeiten | Es werden Daten erhoben, die für die Fragestellung nicht nötig sind. |
| Überarbeiten | Verschiedene Personen würden dieselbe Frage wahrscheinlich unterschiedlich verstehen. |
| Freigeben | Alle Antworten können nach denselben Regeln erfasst werden. |
Daten erfassen: Urliste, Strichliste und Häufigkeitstabelle
Nach der Erhebung liegen zunächst Einzelwerte vor. Diese ungeordneten Daten heißen Urliste.
Für eine Übung verwenden wir einen synthetischen Datensatz mit 24 Schulwegzeiten. Er enthält keine Daten realer Personen.
Messung;Schulwegdauer_min 01;8 02;12 03;15 04;10 05;20 06;18 07;12 08;25 09;14 10;16 11;10 12;9 13;30 14;11 15;13 16;17 17;12 18;22 19;14 20;8 21;19 22;15 23;13 24;24
Diesen Datensatz kannst Du direkt in eine Tabellenkalkulation kopieren oder als CSV-Struktur nachbauen.
Von der Urliste zur geordneten Liste
Die Werte werden der Größe nach sortiert:
Eine geordnete Liste hilft Dir sofort beim Ablesen von Minimum und Maximum.
Die Differenz beträgt:
Diese Differenz beschreibt, wie weit kleinster und größter Wert auseinanderliegen.
Dynamische Zahlengerade und Lage der Daten
Mit dem folgenden GeoGebra-Material kannst Du Datenpunkte bewegen und beobachten, wie sich typische Kennwerte verändern. Besonders hilfreich ist die Darstellung auf einer gemeinsamen Zahlenachse.
Arbeitsauftrag: Verschiebe einen Datenpunkt weit nach rechts. Beobachte, welche Kennwerte sich stark und welche sich wenig verändern. Formuliere anschließend einen Satz zur Wirkung eines ungewöhnlich großen Wertes.
Häufigkeiten
Die absolute Häufigkeit gibt an, wie oft eine Ausprägung vorkommt.
Die relative Häufigkeit beschreibt den Anteil an allen Beobachtungen:
Als Prozentwert:
Beispiel: Der Wert Minuten kommt dreimal vor.
Bei gilt:
und damit:
Bewegliche Bruch- und Prozentdarstellung
Relative Häufigkeiten sind Brüche von einem Ganzen. Mit einem beweglichen Prozentstreifen kannst Du den Zusammenhang zwischen Bruch, Dezimalzahl und Prozentanteil sichtbar machen.
Vergleiche:
Gruppierte Häufigkeitstabelle zum Übungsdatensatz
| Zeitgruppe in Minuten | absolute Häufigkeit | relative Häufigkeit | Anteil |
|---|---|---|---|
| Summe |
Die Summenkontrolle ist wichtig:
und
beziehungsweise
Kennwerte berechnen und interpretieren
Kennwerte verdichten viele Daten zu wenigen Zahlen. Eine einzelne Kennzahl ersetzt aber niemals den Blick auf den gesamten Datensatz.
Minimum und Maximum
Sachlich formuliert:
Im Übungsdatensatz beträgt die kleinste Schulwegdauer 8 Minuten und die größte 30 Minuten.
Die Spannweite zwischen beiden Randwerten beträgt:
Das zeigt: Die beobachteten Schulwegzeiten liegen nicht eng beieinander.
Arithmetisches Mittel
Für Werte gilt:
Beim Übungsdatensatz beträgt die Summe aller Zeiten:
Damit:
Eine sinnvolle Interpretation lautet:
Die Schulwegdauer beträgt im Übungsdatensatz im arithmetischen Mittel etwa 15,3 Minuten.
Nicht sinnvoll wäre: „Jede Person braucht 15,3 Minuten.“ Der Mittelwert beschreibt die Daten insgesamt und muss nicht als Einzelwert tatsächlich vorkommen.
Visueller Schritt-für-Schritt-Rechenweg
Mittelwert-Rechenweg einblenden
| Schritt | Rechnung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Datenzahl bestimmen | Es liegen 24 Messwerte vor. | |
| Werte addieren | Alle Schulwegzeiten werden zusammengezählt. | |
| Durch Datenzahl teilen | Die Gesamtsumme wird gleichmäßig auf 24 Beobachtungen verteilt. | |
| sinnvoll runden | Eine Nachkommastelle reicht für die Interpretation. | |
| mit Einheit angeben | Eine Zeitangabe braucht die Einheit Minuten. |
Optionaler Vergleich: Median
Wenn Du den Median bereits kennst, kannst Du ihn als zusätzlichen Lagewert verwenden. Bei einer geraden Anzahl von Daten liegen zwei Werte in der Mitte. Im geordneten Übungsdatensatz sind dies der 12. und 13. Wert:
Daher:
Der Median und das arithmetische Mittel beantworten nicht genau dieselbe Frage. Das folgende GeoGebra-Material hilft Dir beim Vergleichen:
Video: Kennwerte verstehen
Arbeitsauftrag: Stoppe nach jedem neu eingeführten Kennwert. Notiere jeweils Berechnung, Bedeutung und eine mögliche Fehlinterpretation.
Geeignete Darstellungen auswählen
Ein Diagramm ist kein Schmuck. Es ist ein mathematisches Werkzeug, das eine Fragestellung beantworten soll.

Entscheidungshilfe für Diagrammtypen
| Ziel | geeignete Darstellung | Warum? |
|---|---|---|
| Häufigkeiten verschiedener Kategorien vergleichen | Balken- oder Säulendiagramm | Längen lassen sich gut vergleichen. |
| Anteile eines Ganzen zeigen | Kreis- oder Streifendiagramm | Das Ganze entspricht . |
| geordnete Zahlenwerte mit Häufigkeiten zeigen | Säulendiagramm oder Punktdiagramm | Lage und Häufigkeit bleiben erkennbar. |
| Entwicklung über die Zeit darstellen | Liniendiagramm | Veränderungen zwischen Zeitpunkten werden sichtbar. |
| sehr viele Messwerte in Klassen zusammenfassen | gruppierte Häufigkeitsdarstellung | Einzelwerte werden zu sinnvollen Intervallen gebündelt. |

Ein Kreisdiagramm eignet sich besonders für Anteile eines Ganzen. Für den Anteil einer Kategorie mit relativer Häufigkeit kann der zugehörige Winkel berechnet werden:
Beispiel für :
Interaktives Kreisdiagramm
Verändere Anteile und beobachte, wie sich die Sektorwinkel verändern. Prüfe dabei immer:
Interaktives Säulendiagramm
Arbeitsauftrag: Verändere einzelne absolute Häufigkeiten. Beschreibe, welche Säule sich ändert und warum sich dabei nicht automatisch die anderen Säulenhöhen ändern.
Diagramme können irreführen
Ein korrektes Diagramm braucht eine sinnvolle Skala, klare Achsenbeschriftungen, Einheiten und eine Darstellung, die zur Aussage passt.
Prüfe bei jedem Diagramm:
| Prüfpunkt | Kontrollfrage |
|---|---|
| Achsen | Sind beide Achsen eindeutig beschriftet? |
| Einheit | Ist klar, ob Minuten, Anzahl oder Prozent dargestellt werden? |
| Skala | Sind gleiche Abstände auch gleich große Zahlenunterschiede? |
| Nullpunkt | Wird durch einen abgeschnittenen Achsenbeginn ein Unterschied größer dargestellt, als er ist? |
| Auswahl | Passt der Diagrammtyp überhaupt zur Fragestellung? |
| Quelle | Ist erkennbar, woher die Daten stammen? |
| Stichprobe | Passt die untersuchte Gruppe zur formulierten Aussage? |
Ein Balken, der doppelt so lang aussieht, sollte bei einer linearen Skala auch einen doppelt so großen Wert repräsentieren.
Arbeiten mit Tabellenkalkulation
Eine Tabellenkalkulation kann Daten sortieren, Häufigkeiten bestimmen, Kennwerte berechnen und Diagramme erzeugen. Sie nimmt Dir Rechenarbeit ab, aber nicht die Entscheidung, welche Rechnung oder Darstellung sinnvoll ist.

Sinnvoller Tabellenaufbau
| A | B | C |
|---|---|---|
| Messung | Schulwegdauer in min | Prüfung |
| 1 | 8 | gültig |
| 2 | 12 | gültig |
| 3 | 15 | gültig |
| … | … | … |
Für den Übungsdatensatz können typische Tabellenkalkulationsbefehle verwendet werden. Die genaue Schreibweise kann je nach Programm und Spracheinstellung leicht abweichen.
| Ziel | typische Funktion | mathematische Bedeutung |
|---|---|---|
| kleinster Wert | MIN | |
| größter Wert | MAX | |
| Mittelwert | MITTELWERT | |
| Anzahl numerischer Werte | ANZAHL | |
| bestimmter Wert wird gezählt | ZÄHLENWENN | absolute Häufigkeit |
Video: Diagramme mit LibreOffice Calc erstellen
Arbeitsauftrag: Erstelle aus dem Übungsdatensatz zunächst eine Tabelle. Erzeuge anschließend ein Diagramm und beantworte drei Fragen: Ist die Achse sinnvoll skaliert? Ist die Einheit erkennbar? Beantwortet die Grafik unsere statistische Frage?
Tabellenkalkulation als Kontrollwerkzeug
Rechne einen Kennwert zuerst selbst und überprüfe ihn anschließend digital.
Beispiel:
und
Stimmen beide Ergebnisse nicht überein, suche systematisch nach der Ursache:
- Datenbereich: Wurden alle 24 Werte erfasst?
- Datentyp: Wurde eine Zahl versehentlich als Text gespeichert?
- Formel: Bezieht sich die Funktion auf die richtigen Zellen?
- Übertragung: Wurde ein Wert falsch abgeschrieben?
- Rundung: Werden nur unterschiedlich viele Nachkommastellen angezeigt?
Ein vollständiger statistischer Untersuchungsplan
Die folgende Vorlage kannst Du für eigene Projekte kopieren.
| Planungspunkt | Dein Eintrag |
|---|---|
| Statistische Fragestellung | __________________________________________ |
| Grundgesamtheit | __________________________________________ |
| Stichprobe | __________________________________________ |
| Merkmal | __________________________________________ |
| Einheit oder Kategorien | __________________________________________ |
| Erhebungsinstrument | __________________________________________ |
| Zeitraum | __________________________________________ |
| Regeln für gültige Werte | __________________________________________ |
| Datenschutz: Was wird bewusst nicht erhoben? | __________________________________________ |
| geplante Häufigkeitstabelle | __________________________________________ |
| geeigneter Kennwert | __________________________________________ |
| geplante Darstellung | __________________________________________ |
| mögliche Fehlerquelle | __________________________________________ |
| geplante Aussageform | __________________________________________ |
Entscheidungsbaum: Welches Merkmal? Welche Darstellung?
Interaktive Planungshilfe öffnen
| Wenn ... | dann prüfe ... | mögliche Darstellung |
|---|---|---|
| Deine Antworten Kategorien sind | absolute oder relative Häufigkeiten | Balken-, Säulen-, Kreis- oder Streifendiagramm |
| Deine Antworten Zahlenwerte sind | Minimum, Maximum, Mittelwert und Häufigkeiten | Säulen- oder Punktdarstellung |
| Du Anteile eines Ganzen zeigen willst | ob die Anteile zusammen ergeben | Kreis- oder Streifendiagramm |
| Du Gruppen vergleichen willst | ob dieselbe Skala verwendet wird | mehrere Balken- oder Säulendiagramme |
| Du auffällige Werte entdeckst | ob Mess- oder Eingabefehler vorliegen | geordnete Liste plus Diagramm |
Daten interpretieren
Eine gute Interpretation besteht aus mehr als „Der Mittelwert ist 15,3“.
Nutze die Struktur:
| Teil | Beispiel |
|---|---|
| Datenbezug | Im synthetischen Datensatz mit 24 Schulwegzeiten ... |
| Kennwert | ... beträgt das arithmetische Mittel etwa . |
| Streuung | Die Werte reichen von bis Minuten. |
| Häufigkeit | Die größte der gebildeten Zeitgruppen ist bis Minuten. |
| Deutung | Viele Werte liegen unterhalb von 20 Minuten, gleichzeitig gibt es deutlich längere Schulwege. |
| Grenze | Die Daten beschreiben nur den verwendeten Datensatz und dürfen nicht ohne weitere Untersuchung auf andere Klassen übertragen werden. |
Behauptungen prüfen
Behauptung A: „Alle brauchen ungefähr 15 Minuten.“
Diese Aussage ist nicht durch das arithmetische Mittel allein gerechtfertigt. Die Werte reichen von bis Minuten.
Behauptung B: „Im Mittel dauert der Schulweg etwa 15 Minuten.“
Für den Übungsdatensatz ist diese Aussage durch
gestützt.
Behauptung C: „Sechstklässler in Deutschland brauchen im Mittel etwa 15 Minuten zur Schule.“
Diese Aussage ist mit unserem Klassendatensatz nicht begründbar, weil Grundgesamtheit und Stichprobe dafür nicht passend gewählt wurden.
Sekundärdaten: Mit offenen Datensätzen arbeiten
Nicht jede statistische Frage muss mit einer eigenen Umfrage beginnen. Du kannst auch veröffentlichte Datensätze verwenden.
Eine umfangreiche öffentliche Datenquelle ist GENESIS-Online des Statistischen Bundesamtes. Dort können Tabellen konfiguriert und unter anderem als CSV-Dateien für die Weiterverarbeitung exportiert werden.
GENESIS-Online: Open-Data-Weboberfläche des Statistischen Bundesamtes
Für Klasse 6 gilt: Wähle kleine, verständliche Tabellen und notiere immer Quelle, Bezugsjahr, Einheit und betrachtete Gruppe.
Eine gute Quellenangabe enthält mindestens:
| Bestandteil | Beispiel |
|---|---|
| Datenquelle | Statistisches Bundesamt |
| Datensatz oder Tabelle | genaue Tabellenbezeichnung |
| Bezugszeit | Jahr oder Schuljahr |
| Einheit | Personen, Prozent, Kilometer usw. |
| Abrufdatum | Datum Deiner Auswertung |
Medienkompetenz und verantwortungsvoller Umgang mit Daten
Statistik und Medienbildung gehören zusammen. Schon die Entscheidung, welche Daten gesammelt, wie sie dargestellt und welche Aussage daraus formuliert wird, beeinflusst die Wirkung einer Statistik.
Für eine schulische Erhebung gilt daher:
- Datenminimierung: Erhebe nur Angaben, die Du für die Fragestellung wirklich brauchst.
- Anonymisierung: Vermeide Namen und andere unnötige Identifikationsmerkmale.
- Transparenz: Erkläre, wofür die Daten verwendet werden.
- Freiwilligkeit: Beachte die Regeln Deiner Schule für Befragungen und digitale Werkzeuge.
- Datenqualität: Prüfe unplausible Werte, statt sie unbemerkt zu verändern.
- Quellenkritik: Bei fremden Datensätzen müssen Quelle, Zeitpunkt und untersuchte Gruppe geprüft werden.
- Lizenz: Verwende Bilder und Materialien nur entsprechend ihrer Nutzungsbedingungen.
Die in diesem aiMOOC verwendeten Wikimedia-Commons-Dateien besitzen auf ihren Dateiseiten ausgewiesene freie Lizenzen oder Public-Domain-Status. YouTube-Videos werden über den vorgesehenen Player eingebettet und nicht kopiert. Bei externen Diensten gelten zusätzlich die schulischen Datenschutz- und Freigaberegeln.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Woran erkennst Du eine statistische Fragestellung? (Sie benötigt mehrere Daten und lässt unterschiedliche Antworten erwarten.) (!Sie kann immer mit Ja oder Nein ohne Datenerhebung beantwortet werden.) (!Sie enthält grundsätzlich eine Rechenaufgabe.) (!Sie darf nur Zahlen als Antwort zulassen.)
Was ist bei der Modellfrage das zentrale Merkmal? (Schulwegdauer in Minuten) (!Name der befragten Person) (!Wohnadresse der befragten Person) (!Klassenraum der befragten Person)
Was beschreibt die absolute Häufigkeit? (Wie oft eine Merkmalsausprägung vorkommt) (!Wie groß der Mittelwert ist) (!Wie weit Minimum und Maximum auseinanderliegen) (!Wie viele Diagramme erstellt wurden)
Wie berechnet man eine relative Häufigkeit? (Absolute Häufigkeit durch Gesamtzahl teilen) (!Gesamtzahl durch absolute Häufigkeit teilen) (!Maximum und Minimum addieren) (!Alle Werte mit hundert multiplizieren)
Welche Kennzahl erhält man durch Addieren aller Werte und anschließendes Teilen durch ihre Anzahl? (Arithmetisches Mittel) (!Maximum) (!Minimum) (!Absolute Häufigkeit)
Welche Darstellung eignet sich besonders zum Vergleichen von Häufigkeiten verschiedener Kategorien? (Balken- oder Säulendiagramm) (!Ein unbeschriftetes Bild) (!Eine zufällige Farbliste) (!Eine Landkarte ohne Datenbezug)
Wann ist ein Kreisdiagramm besonders sinnvoll? (Wenn Anteile eines Ganzen dargestellt werden) (!Wenn genaue Wohnadressen dargestellt werden) (!Wenn nur ein einzelner Messwert vorliegt) (!Wenn keine Kategorien vorhanden sind)
Warum sollte eine Achsenskalierung geprüft werden? (Weil eine ungeeignete Skala Unterschiede irreführend wirken lassen kann) (!Weil jede Achse immer bei hundert beginnen muss) (!Weil Diagramme keine Einheiten brauchen) (!Weil nur Kreisdiagramme Skalen besitzen)
Welche Angabe wird für die Schulwegfrage nicht benötigt? (Genaue Wohnadresse) (!Schulwegdauer) (!Einheit Minuten) (!Anzahl der gültigen Antworten)
Welche Aussage ist bei einer Klassenerhebung zulässig? (Die Ergebnisse beschreiben zunächst die untersuchte Klasse.) (!Die Ergebnisse gelten automatisch für alle Kinder in Deutschland.) (!Jeder Einzelwert entspricht dem Mittelwert.) (!Ein Diagramm beweist immer eine Ursache.)
Memory
| Statistische Fragestellung | benötigt Daten mit möglichen unterschiedlichen Antworten |
| Merkmal | untersuchte Eigenschaft |
| Urliste | zunächst erfasste Einzelwerte |
| Absolute Häufigkeit | Anzahl des Auftretens einer Ausprägung |
| Relative Häufigkeit | Anteil an allen Beobachtungen |
| Arithmetisches Mittel | Summe aller Werte geteilt durch ihre Anzahl |
| Stichprobe | tatsächlich untersuchte Gruppe |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Statistische Fragestellung | verlangt mehrere Beobachtungen |
| Merkmal | Schulwegdauer |
| Erhebungsinstrument | anonymer Fragebogen |
| Häufigkeitstabelle | fasst wiederkehrende Werte zusammen |
| Arithmetisches Mittel | beschreibt einen durchschnittlichen Wert |
| Diagramm | visualisiert Daten |
Kreuzworträtsel
| Merkmal | Wie heißt die untersuchte Eigenschaft? |
| Urliste | Wie heißt die zunächst ungeordnete Sammlung erhobener Werte? |
| Mittelwert | Welche Kennzahl entsteht durch Teilen der Summe durch die Anzahl? |
| Häufigkeit | Welcher Begriff beschreibt, wie oft etwas vorkommt? |
| Diagramm | Wie heißt eine grafische Darstellung von Daten? |
| Stichprobe | Wie heißt die tatsächlich untersuchte Teilgruppe? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Statistische Frage entwickeln: Formuliere drei Fragen aus Deinem Schulalltag. Entscheide jeweils begründet, ob es sich um eine statistische Fragestellung handelt.
- Merkmale erkennen: Notiere zu fünf möglichen Untersuchungen jeweils Merkmal, Einheit oder Kategorien und zwei mögliche Merkmalsausprägungen.
- Datensatz ordnen: Sortiere den synthetischen Schulwegdatensatz und markiere Minimum, Maximum und alle mehrfach vorkommenden Werte.
- Diagramm vergleichen: Stelle dieselben Häufigkeiten einmal als Säulen- und einmal als Streifendiagramm dar. Beschreibe, welche Information jeweils besonders schnell erkennbar ist.
Standard
- Fragebogen entwerfen: Erstelle einen anonymen digitalen oder papierbasierten Fragebogen zu einer selbst gewählten statistischen Frage. Begründe, warum keine unnötigen personenbezogenen Angaben erhoben werden.
- Datenerhebung durchführen: Erhebe in Deiner Lerngruppe mindestens ein unkritisches Merkmal, zum Beispiel Anzahl gelesener Seiten an einem Tag, Schulwegdauer oder Zahl der mitgebrachten Stifte. Dokumentiere die Erhebungsregeln.
- Tabellenkalkulation nutzen: Übertrage Deine Daten in eine Tabellenkalkulation, bestimme Minimum, Maximum und Mittelwert und erstelle ein geeignetes Diagramm.
- Darstellung begründen: Erstelle zwei verschiedene Diagramme aus demselben Datensatz und entscheide anhand Deiner Fragestellung, welche Darstellung hilfreicher ist.
Schwer
- Stichproben vergleichen: Teile einen vorhandenen Datensatz in zwei sinnvolle Gruppen. Berechne für beide Gruppen dieselben Kennwerte und untersuche, ob sich Deine Interpretation verändert.
- Irreführendes Diagramm untersuchen: Erzeuge aus denselben Daten zwei Diagramme mit unterschiedlicher Achsenskalierung. Erkläre präzise, wodurch eine Darstellung stärker oder schwächer wirken kann.
- Sekundärdaten analysieren: Wähle eine kleine Tabelle aus einer seriösen offenen Datenquelle. Formuliere dazu eine eigene statistische Frage, wähle passende Daten aus und dokumentiere Quelle, Bezugsjahr und Einheit.
- Statistikprojekt präsentieren: Plane und dokumentiere eine vollständige Untersuchung mit Fragestellung, Stichprobe, Merkmal, Erhebungsinstrument, Datentabelle, Kennwerten, Diagramm, Interpretation, Grenzen und Verbesserungsvorschlägen.


Lernkontrolle
- Untersuchungsplan beurteilen: Eine Gruppe möchte wissen, wie lange Jugendliche in Deutschland täglich lesen, befragt aber nur sechs befreundete Kinder aus derselben Klasse. Analysiere, welche Aussagen damit möglich sind und welche nicht. Entwickle einen besseren Plan.
- Merkmalswahl begründen: Zur Frage „Wie kommen die Lernenden unserer Klasse zur Schule?“ stehen die Merkmale Verkehrsmittel, Schulwegdauer und Lieblingsfach zur Auswahl. Entscheide, welche Merkmale zur Frage passen, und begründe Deine Entscheidung.
- Darstellungswechsel: Du erhältst eine Häufigkeitstabelle mit vier Verkehrsmitteln. Entwirf ein Säulendiagramm und ein Kreis- oder Streifendiagramm. Vergleiche, welche Aussage in welcher Darstellung leichter erkennbar ist.
- Kennwerte deuten: Zwei Gruppen haben denselben Mittelwert der Schulwegdauer, aber deutlich verschiedene Minima und Maxima. Erkläre, warum der Mittelwert allein die Gruppen nicht vollständig beschreibt.
- Datenqualität prüfen: In einer Liste von Schulwegzeiten steht zwischen Werten von 5 bis 35 Minuten einmal der Wert 350. Entwickle mindestens zwei mögliche Erklärungen und beschreibe, wie Du vor einer Auswertung vorgehen würdest.
- Aussagen bewerten: Eine Person behauptet nach einer Klassenumfrage: „Die meisten Kinder in unserer Stadt brauchen 15 Minuten zur Schule.“ Prüfe die Aussage anhand von Stichprobe, Kennwert und Grundgesamtheit.
- Diagramm kritisch prüfen: Ein Säulendiagramm beginnt auf der Hochachse bei 90 statt bei 0. Erkläre an einem selbst gewählten Zahlenbeispiel, wie dadurch Unterschiede optisch übertrieben werden können.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du nicht nur Ergebnisse angibst, sondern Entscheidungen begründest.
- Fragestellung: Du formulierst eine klare statistische Fragestellung.
- Erhebungsplan: Du benennst Grundgesamtheit, Stichprobe, Merkmal, Einheit oder Kategorien und Erhebungsinstrument.
- Datenschutz: Du erhebst nur notwendige Daten und erklärst Deinen datensparsamen Umgang.
- Datentabelle: Du dokumentierst die erhobenen oder bereitgestellten Werte nachvollziehbar.
- Häufigkeiten: Du kannst absolute und relative Häufigkeiten korrekt bestimmen.
- Kennwerte: Du berechnest Minimum, Maximum und arithmetisches Mittel und deutest sie im Sachzusammenhang.
- Darstellung: Du wählst ein zur Fragestellung passendes Diagramm und beschriftest es vollständig.
- Tabellenkalkulation: Du kannst digitale Werkzeuge zum Prüfen, Auswerten und Darstellen der Daten einsetzen.
- Interpretation: Du formulierst Aussagen, die wirklich durch Deine Daten gestützt werden.
- Kritik: Du benennst mindestens eine Grenze oder mögliche Verzerrung Deiner Untersuchung.
- Dokumentation: Bei fremden Daten gibst Du Quelle, Bezugszeit und Einheit an.
OERs zum Thema

Freie und offene Lern- und Datenquellen:
- Wikipedia: Statistische Erhebung
- Wikipedia: Beschreibende Statistik
- Wikimedia Commons: Online Survey Icon, CC0
- Wikimedia Commons: Simple bar chart, Public Domain
- Wikimedia Commons: Pie-chart, CC0
- Wikimedia Commons: LibreOffice Calc mit Diagramm, CC BY-SA 4.0
- Statistisches Bundesamt: GENESIS-Online
- GeoGebra: Wie können Daten dargestellt werden?
- GeoGebra: Der Median
- GeoGebra: Ein Kreisdiagramm zeichnen
Quellen und Medienhinweise
Die inhaltliche Orientierung entspricht der Leitidee „Daten und Zufall“ für Mathematik in den Klassen 5/6 im Bildungsplan Baden-Württemberg. Für das E-Niveau werden dort unter anderem das selbstständige Planen einer Datenerhebung zu einer statistischen Fragestellung, absolute und relative Häufigkeiten, Kennwerte, grafische Darstellungen, Tabellenkalkulation sowie das kritische Beurteilen statistischer Darstellungen genannt.
- Bildungsplan Baden-Württemberg: Mathematik 5/6, Leitidee Daten und Zufall
- Destatis: Open Data GENESIS-Online
- Commons-Lizenzseite zum Umfrage-Symbol
- Commons-Lizenzseite zum Balkendiagramm
- Commons-Lizenzseite zum Kreisdiagramm
- Commons-Lizenzseite zum LibreOffice-Calc-Bild
- Commons-Lizenzseite zum Histogramm
- GeoGebra: dynamisches Punktdiagramm mit Kennwerten
- GeoGebra: Prozentstreifen
- GeoGebra: dynamisches Säulendiagramm
Verknüpfte Lernbereiche
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