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Smart Classroom gestalten Zukunftswerkstatt Schule - VideoQuiz: Unterschied zwischen den Versionen

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''BLOCKIERT: Für dieses Video liegt in diesem Lauf kein ausreichend verwertbares Transkript für 10 belastbare Quizfragen vor; es wurde keine YouTube-Beschreibung als Ersatz verwendet.''
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== Kurzinfo ==


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Wie können wir Klassenzimmer in intelligente und selbstgesteuerte Lernumgebungen verwandeln? Dieses Video zeigt, wie Technik im Unterricht sinnvoll unterstützt, ohne zu überwachen, und wie Schülerinnen und Schüler selbst zu Designern ihrer Schule werden können.
 
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== Teste Dein Wissen ==
== Quiz: Teste Dein Wissen ==


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'''Was bedeutet der Satz 'Technik übersetzt eine Situation in ein Signal' im Video?'''
'''Was ist der Hauptzweck eines Smart Classrooms laut Video?'''
(Technik macht unsichtbare Umweltfaktoren wie CO2-Werte durch Signale wie Ampelfarben sichtbar.)
(Reale Probleme im Lernalltag zu lösen, ohne die Lernenden zu überwachen)
(!Technik steuert automatisch alle Fenster und Türen im Klassenzimmer.)
(!Möglichst viele moderne Tablets und KI-Systeme im Raum zu verteilen)
(!Technik zeichnet alle Gespräche der Schüler auf, um sie zu analysieren.)
(!Die Schülerinnen und Schüler lückenlos zu kontrollieren)
(!Technik ersetzt die Lehrkraft vollständig durch digitale Signale.)
(!Den Unterricht komplett ohne Lehrkräfte stattfinden zu lassen)


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'''Warum ist eine CO2-Ampel ein gutes Beispiel für unterstützende Technik?'''
'''Welches Prinzip beschreibt den Satz 'Technik übersetzt eine Situation in ein Signal'?'''
(Sie misst den Zustand des Raumes und nicht die Aktivität einzelner Personen.)
(Technik macht unsichtbare Umweltfaktoren wie CO2-Werte durch Signale sichtbar)
(!Sie bewertet das Verhalten der Schüler und gibt Noten.)
(!Technik steuert das Verhalten der Schüler vollautomatisch)
(!Sie schließt automatisch die Fenster, wenn es zu kalt wird.)
(!Signale ersetzen die Notenvergabe der Lehrkräfte)
(!Sie zeichnet die Stimmen der Schüler im Raum auf.)
(!Jedes Signal muss direkt an die Schulleitung gesendet werden)


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'''Wie hilft eine Lautstärkeanzeige im Klassenzimmer, ohne Schüler bloßzustellen?'''
'''Warum ist eine CO2-Ampel ein gutes Beispiel für unterstützende Technik?'''
(Sie visualisiert den Gesamtpegel des Raumes, ohne Stimmen aufzuzeichnen oder Personen namentlich zu erfassen.)
(Sie misst den Zustand des Raumes und nicht das Verhalten einzelner Personen)
(!Sie schaltet automatisch die Mikrofone der lautesten Schüler stumm.)
(!Sie zeichnet die Gespräche im Klassenzimmer heimlich auf)
(!Sie sendet eine Warnung direkt an das Smartphone der Lehrkraft mit den Namen der störenden Schüler.)
(!Sie bewertet die Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler)
(!Sie reduziert die Raumtemperatur, damit die Schüler ruhiger werden.)
(!Sie sperrt automatisch die Fenster, wenn es zu kalt wird)


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'''Welches Problem lösen digitale Raumplaner oder Buchungskalender im Smart Classroom?'''
'''Welches Problem wird beim Thema Lärm im Klassenzimmer beschrieben?'''
(Sie reduzieren wiederkehrende Fragen nach knappen Ressourcen wie Tablets oder Lernstationen.)
(Lärm wird sehr subjektiv wahrgenommen, weshalb eine Lautstärkeanzeige eine gemeinsame Basis schafft)
(!Sie sperren das Internet für Schüler, die ihre Aufgaben nicht erledigt haben.)
(!Lärm kann nur durch das Ausschalten aller digitalen Geräte verhindert werden)
(!Sie erstellen automatisch die Zeugnisse am Ende des Schuljahres.)
(!Schülerinnen und Schüler müssen bei jedem Geräusch bestraft werden)
(!Sie überwachen die Anwesenheit der Schüler per Gesichtserkennung.)
(!Die Lautstärke muss immer auf dem absolut leisesten Niveau gehalten werden)


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'''Was versteht man unter dem Prinzip des 'Scaffoldings' (Lerngerüst) im Kontext von Erinnerungssystemen?'''
'''Wie können digitale Raumplaner oder Kalender im Unterricht helfen?'''
(Strukturgebende Hilfen, die die Selbstorganisation fördern und später wieder abgebaut werden können.)
(Sie reduzieren wiederkehrende Fragen nach knappen Ressourcen und fördern die Selbstorganisation)
(!Ein fest installiertes Metallgerüst im Klassenzimmer für VR-Brillen.)
(!Sie ersetzen die Hausaufgabenhefte vollständig)
(!Ein System, das Schüler dauerhaft bevormundet und jeden Schritt vorschreibt.)
(!Sie erlauben es den Eltern, den genauen Sitzplatz ihres Kindes zu überwachen)
(!Eine Software zur automatischen Erstellung von Stundenplänen.)
(!Sie bestimmen automatisch, wer mit wem in einer Gruppe arbeitet)


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'''Was besagt das Prinzip der 'Datensparsamkeit' im Smart Classroom?'''
'''Was versteht man unter dem Begriff 'Scaffolding' (Lerngerüst) im Smart Classroom?'''
(Es werden nur die Daten erfasst, die für den Zweck absolut notwendig sind, ohne persönliches Verhalten zu tracken.)
(Strukturierende Hilfen und Erinnerungen, die nach und nach abgebaut werden, wenn die Selbstorganisation klappt)
(!Schüler dürfen pro Tag nur maximal 10 Megabyte Daten im Schul-WLAN verbrauchen.)
(!Ein festes Metallgerüst, das im Klassenzimmer für VR-Brillen aufgebaut wird)
(!Die Schule spart Geld, indem sie keine digitalen Speichermedien kauft.)
(!Eine dauerhafte Kontrolle, die Schülerinnen und Schüler niemals ohne Anleitung lässt)
(!Daten werden nur einmal im Jahr auf externen Festplatten gesichert.)
(!Ein spezielles Programm zur automatischen Notenberechnung)


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'''Warum ist ein 'mehrkanaliges Design' für die Barrierefreiheit im Klassenzimmer wichtig?'''
'''Welches ethische Prinzip ist bei der Datennutzung im Smart Classroom entscheidend?'''
(Damit Informationen über verschiedene Sinne z. B. Farben und zusätzliche Symbole wahrgenommen werden können.)
(Datensparsamkeit – es werden nur absolut notwendige Daten ohne Personenbezug erfasst)
(!Damit Schüler gleichzeitig auf drei verschiedenen Bildschirmen arbeiten können.)
(!Datenspeicherung – möglichst viele Verhaltensdaten für spätere Analysen zu sichern)
(!Damit die Lehrkraft über mehrere Kanäle gleichzeitig zu den Schülern sprechen kann.)
(!Datenverkauf – die gewonnenen Daten zur Finanzierung neuer Geräte zu nutzen)
(!Damit die Schule mehr Werbekanäle für Sponsoren nutzen kann.)
(!Datenkontrolle – die Daten ausschließlich der Lehrkraft zur Überwachung bereitzustellen)


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'''Welcher ist der erste Schritt in der iterativen Design-Schleife zur Gestaltung eines Smart Classrooms?'''
'''Was bedeutet 'mehrkanaliges Design' im Zusammenhang mit Barrierefreiheit?'''
(Ein echtes, erlebbares Problem im Klassenzimmer identifizieren.)
(Informationen werden über verschiedene Wege gleichzeitig vermittelt, zum Beispiel durch Farben und Symbole)
(!Die teuerste Technik auf dem Markt einkaufen.)
(!Dass im Unterricht mindestens fünf verschiedene Apps gleichzeitig genutzt werden müssen)
(!Einen fertigen Prototyp aus Pappe bauen.)
(!Dass jeder Schüler ein eigenes Smartphone mit Kopfhörern besitzen muss)
(!Die Zielgruppe für das Produkt definieren.)
(!Dass der Unterricht live auf mehreren YouTube-Kanälen gestreamt wird)


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'''Warum reicht für einen ersten Prototyp oft Papier oder Pappe aus?'''
'''Welcher Schritt steht am Anfang der iterativen Design-Schleife für einen Prototyp?'''
(Um Annahmen, Abläufe und die Funktionalität einfach und kostengünstig zu testen.)
(Ein echtes, erlebbares Problem im Klassenzimmer zu definieren)
(!Weil digitale Geräte in Schulen grundsätzlich verboten werden sollten.)
(!Die teuerste verfügbare Technik zu kaufen)
(!Weil Papier stabiler ist als moderne Tablets.)
(!Einen fertigen Programmiercode aus dem Internet zu kopieren)
(!Weil man auf Papier keine Fehler machen kann.)
(!Die Lehrkraft nach einer fertigen Lösung zu fragen)


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'''Was zeichnet einen wirklich 'intelligenten Raum' laut dem Video aus?'''
'''Aus welchen Materialien kann ein erster Prototyp im Designprozess bestehen?'''
(Er erfordert kontinuierliche Reflexion und passt sich den Bedürfnissen der Lernenden an.)
(Einfache Materialien wie Pappe, Papier oder Skizzen reichen völlig aus)
(!Er ist einmal fertig eingerichtet und muss nie wieder verändert werden.)
(!Ausschließlich aus 3D-gedrucktem Spezialkunststoff)
(!Er steuert alle Aktivitäten der Schüler vollautomatisch ohne menschliches Zutun.)
(!Nur aus voll funktionsfähigen elektronischen Bauteilen)
(!Er besitzt die meisten und teuersten Bildschirme an den Wänden.)
(!Aus teuren, fertig gekauften Smart-Home-Geräten)


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=== Leicht ===
=== Leicht ===


# [[Barrierefreie CO2-Ampel skizzieren]]: Erstelle eine Skizze für eine CO2-Ampel, die neben Farben auch Symbole nutzt, um barrierefrei zu sein.
# [[CO2-Ampel zeichnen]]: Zeichne eine CO2-Ampel für dein Klassenzimmer. Ergänze die Farben Rot, Gelb und Grün durch eindeutige Symbole, damit auch Menschen mit einer Farbsehschwäche die Anzeige verstehen können.
# [[Probleme im Klassenzimmer sammeln]]: Notiere drei typische Probleme in deinem Klassenzimmer, die man mit einfacher Technik lösen könnte.
# [[Umweltfaktoren sammeln]]: Welche unsichtbaren Faktoren in deinem Klassenzimmer (z. B. Temperatur, Licht, Lautstärke) beeinflussen dein Lernen? Erstelle eine Liste mit drei Faktoren.
# [[Datensparsamkeit erklären]]: Erkläre mit eigenen Worten, warum Datensparsamkeit für das Vertrauen in der Schule wichtig ist.
# [[Erinnerungs-Stützen]]: Welche automatischen Erinnerungen (z. B. ein Timer für Gruppenarbeit) könnten dir helfen, dich im Unterricht besser selbst zu organisieren? Schreibe zwei Ideen auf.
# [[Lautstärkeampel beschreiben]]: Beschreibe, wie eine Lautstärkeampel in einer Gruppenarbeitsphase helfen kann.
# [[Datensparsamkeit erklären]]: Erkläre in eigenen Worten mit einem kurzen Satz, warum ein Smart Classroom keine persönlichen Daten der Schülerinnen und Schüler speichern sollte.


=== Standard ===
=== Standard ===


# [[Buchungssystem entwerfen]]: Entwerfe einen einfachen Ablaufplan (Algorithmus) für ein digitales Buchungssystem für Tablets in deiner Klasse.
# [[Problem-Detektive]]: Beobachte deinen Klassenraum. Welches organisatorische Problem (z. B. unauffindbare Materialien, besetzte Plätze) tritt häufig auf? Beschreibe das Problem kurz.
# [[Umweltfaktoren-Umfrage durchführen]]: Führe eine kurze Umfrage in deiner Klasse durch, welche Umweltfaktoren (Licht, Luft, Lärm) das Lernen am meisten stören.
# [[Ressourcen-Planer entwerfen]]: Entwirf eine einfache Skizze für einen digitalen Raumplaner oder Kalender, mit dem ihr in der Klasse die Nutzung von Tablets oder Lernstationen fair aufteilen könnt.
# [[Türschild-Prototyp bauen]]: Erstelle einen Prototyp aus Papier für ein digitales Schild an der Klassenzimmertür, das anzeigt, ob gerade eine Klassenarbeit geschrieben wird.
# [[Mehrkanaliges Feedback]]: Überlege dir, wie eine Lautstärkeanzeige im Klassenzimmer aussehen könnte, die nicht nur über Farben (Grün/Gelb/Rot) funktioniert. Welche kreativen Symbole oder Anzeigen könntest du nutzen?
# [[Unterstützung vs. Überwachung]]: Erkläre den Unterschied zwischen unterstützender Technik und überwaschender Technik anhand von Beispielen aus dem Video.
# [[Scaffolding im Alltag]]: Beschreibe eine Situation aus deinem Alltag (z. B. beim Sport oder beim Lernen für eine Arbeit), in der du ein 'Gerüst' (eine temporäre Hilfe) genutzt hast, das du jetzt nicht mehr brauchst.


=== Schwer ===
=== Schwer ===


# [[Zukunftswerkstatt Schule konzipieren]]: Entwickle ein Konzept für eine 'Zukunftswerkstatt Schule' an deiner Schule. Wie könnten Schüler aktiv an der Gestaltung der Räume mitwirken?
# [[Papier-Prototyp bauen]]: Wähle ein Problem aus deinem Klassenzimmer aus und baue dazu einen ersten Prototyp aus Pappe, Papier oder anderen einfachen Materialien. Fotografiere oder beschreibe dein Modell.
# [[Ethische Analyse von KI-Kameras]]: Analysiere die ethischen Herausforderungen, wenn eine Schule KI-gestützte Kameras zur Aufmerksamkeitsmessung einsetzen würde.
# [[Ethik-Check für Schul-Apps]]: Stell dir vor, eine neue Schul-App soll die Aufmerksamkeit der Klasse messen, indem sie die Gesichter über die Kamera analysiert. Diskutiere, warum dies gegen die Prinzipien der Datensparsamkeit und des Vertrauens verstößt.
# [[Scaffolding-Konzept erstellen]]: Konstruiere ein detailliertes 'Scaffolding'-Konzept für neue Schülerinnen und Schüler, das ihnen hilft, sich in den ersten Wochen digital zu organisieren.
# [[Die Design-Schleife durchlaufen]]: Wende die vier Schritte der Design-Schleife (Problem, Zielgruppe, Prototyp, Testen) auf ein Problem an deiner Schule an und dokumentiere deine Überlegungen für jeden Schritt.
# [[Essay über den intelligenten Raum]]: Schreibe einen kurzen Essay darüber, warum ein Smart Classroom niemals 'fertig' ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess bleibt.
# [[Zukunftsvision Smart Classroom]]: Verfasse einen kurzen Aufsatz (ca. 150 Wörter) darüber, wie ein idealer, barrierefreier und datenschutzfreundlicher Smart Classroom der Zukunft aussehen sollte. Welche Rolle spielen die Schüler dabei?


{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}
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{{:D-Tab}}
'''[[Smart Classroom]]'''
'''[[Zukunftswerkstatt Schule]]'''
# [[Zukunft Schule]]
# [[Smart Classroom]]
# [[Datenschutz in der Schule]]
# [[Scaffolding]]
# [[Barrierefreies Lernen]]
# [[Datensparsamkeit]]
# [[Design Thinking in der Schule]]
# [[Barrierefreiheit]]
# [[Medienpädagogik]]
# [[Design Thinking]]
# [[GPT aiMOOC]]
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= aiMOOC-Projekte =
= aiMOOC-Projekte =
[[Kategorie:AI_MOOC]]
 
[[Kategorie:VideoQuiz]]
[[Kategorie:VideoQuiz]]
[[Kategorie:YouTubeQuiz]]
[[Kategorie:YouTubeQuiz]]
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[[Kategorie:Schule]]
[[Kategorie:Schule]]
[[Kategorie:Video]]
[[Kategorie:Video]]
[[Kategorie:AI_MOOC]]
[[Kategorie:GPT aiMOOC]]


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Aktuelle Version vom 15. Juli 2026, 09:05 Uhr

Smart Classroom gestalten Zukunftswerkstatt Schule - VideoQuiz




Kurzinfo

Wie können wir Klassenzimmer in intelligente und selbstgesteuerte Lernumgebungen verwandeln? Dieses Video zeigt, wie Technik im Unterricht sinnvoll unterstützt, ohne zu überwachen, und wie Schülerinnen und Schüler selbst zu Designern ihrer Schule werden können.


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist der Hauptzweck eines Smart Classrooms laut Video? (Reale Probleme im Lernalltag zu lösen, ohne die Lernenden zu überwachen) (!Möglichst viele moderne Tablets und KI-Systeme im Raum zu verteilen) (!Die Schülerinnen und Schüler lückenlos zu kontrollieren) (!Den Unterricht komplett ohne Lehrkräfte stattfinden zu lassen)




Welches Prinzip beschreibt den Satz 'Technik übersetzt eine Situation in ein Signal'? (Technik macht unsichtbare Umweltfaktoren wie CO2-Werte durch Signale sichtbar) (!Technik steuert das Verhalten der Schüler vollautomatisch) (!Signale ersetzen die Notenvergabe der Lehrkräfte) (!Jedes Signal muss direkt an die Schulleitung gesendet werden)




Warum ist eine CO2-Ampel ein gutes Beispiel für unterstützende Technik? (Sie misst den Zustand des Raumes und nicht das Verhalten einzelner Personen) (!Sie zeichnet die Gespräche im Klassenzimmer heimlich auf) (!Sie bewertet die Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler) (!Sie sperrt automatisch die Fenster, wenn es zu kalt wird)




Welches Problem wird beim Thema Lärm im Klassenzimmer beschrieben? (Lärm wird sehr subjektiv wahrgenommen, weshalb eine Lautstärkeanzeige eine gemeinsame Basis schafft) (!Lärm kann nur durch das Ausschalten aller digitalen Geräte verhindert werden) (!Schülerinnen und Schüler müssen bei jedem Geräusch bestraft werden) (!Die Lautstärke muss immer auf dem absolut leisesten Niveau gehalten werden)




Wie können digitale Raumplaner oder Kalender im Unterricht helfen? (Sie reduzieren wiederkehrende Fragen nach knappen Ressourcen und fördern die Selbstorganisation) (!Sie ersetzen die Hausaufgabenhefte vollständig) (!Sie erlauben es den Eltern, den genauen Sitzplatz ihres Kindes zu überwachen) (!Sie bestimmen automatisch, wer mit wem in einer Gruppe arbeitet)




Was versteht man unter dem Begriff 'Scaffolding' (Lerngerüst) im Smart Classroom? (Strukturierende Hilfen und Erinnerungen, die nach und nach abgebaut werden, wenn die Selbstorganisation klappt) (!Ein festes Metallgerüst, das im Klassenzimmer für VR-Brillen aufgebaut wird) (!Eine dauerhafte Kontrolle, die Schülerinnen und Schüler niemals ohne Anleitung lässt) (!Ein spezielles Programm zur automatischen Notenberechnung)




Welches ethische Prinzip ist bei der Datennutzung im Smart Classroom entscheidend? (Datensparsamkeit – es werden nur absolut notwendige Daten ohne Personenbezug erfasst) (!Datenspeicherung – möglichst viele Verhaltensdaten für spätere Analysen zu sichern) (!Datenverkauf – die gewonnenen Daten zur Finanzierung neuer Geräte zu nutzen) (!Datenkontrolle – die Daten ausschließlich der Lehrkraft zur Überwachung bereitzustellen)




Was bedeutet 'mehrkanaliges Design' im Zusammenhang mit Barrierefreiheit? (Informationen werden über verschiedene Wege gleichzeitig vermittelt, zum Beispiel durch Farben und Symbole) (!Dass im Unterricht mindestens fünf verschiedene Apps gleichzeitig genutzt werden müssen) (!Dass jeder Schüler ein eigenes Smartphone mit Kopfhörern besitzen muss) (!Dass der Unterricht live auf mehreren YouTube-Kanälen gestreamt wird)




Welcher Schritt steht am Anfang der iterativen Design-Schleife für einen Prototyp? (Ein echtes, erlebbares Problem im Klassenzimmer zu definieren) (!Die teuerste verfügbare Technik zu kaufen) (!Einen fertigen Programmiercode aus dem Internet zu kopieren) (!Die Lehrkraft nach einer fertigen Lösung zu fragen)




Aus welchen Materialien kann ein erster Prototyp im Designprozess bestehen? (Einfache Materialien wie Pappe, Papier oder Skizzen reichen völlig aus) (!Ausschließlich aus 3D-gedrucktem Spezialkunststoff) (!Nur aus voll funktionsfähigen elektronischen Bauteilen) (!Aus teuren, fertig gekauften Smart-Home-Geräten)





Offene Aufgaben

Leicht

  1. CO2-Ampel zeichnen: Zeichne eine CO2-Ampel für dein Klassenzimmer. Ergänze die Farben Rot, Gelb und Grün durch eindeutige Symbole, damit auch Menschen mit einer Farbsehschwäche die Anzeige verstehen können.
  2. Umweltfaktoren sammeln: Welche unsichtbaren Faktoren in deinem Klassenzimmer (z. B. Temperatur, Licht, Lautstärke) beeinflussen dein Lernen? Erstelle eine Liste mit drei Faktoren.
  3. Erinnerungs-Stützen: Welche automatischen Erinnerungen (z. B. ein Timer für Gruppenarbeit) könnten dir helfen, dich im Unterricht besser selbst zu organisieren? Schreibe zwei Ideen auf.
  4. Datensparsamkeit erklären: Erkläre in eigenen Worten mit einem kurzen Satz, warum ein Smart Classroom keine persönlichen Daten der Schülerinnen und Schüler speichern sollte.

Standard

  1. Problem-Detektive: Beobachte deinen Klassenraum. Welches organisatorische Problem (z. B. unauffindbare Materialien, besetzte Plätze) tritt häufig auf? Beschreibe das Problem kurz.
  2. Ressourcen-Planer entwerfen: Entwirf eine einfache Skizze für einen digitalen Raumplaner oder Kalender, mit dem ihr in der Klasse die Nutzung von Tablets oder Lernstationen fair aufteilen könnt.
  3. Mehrkanaliges Feedback: Überlege dir, wie eine Lautstärkeanzeige im Klassenzimmer aussehen könnte, die nicht nur über Farben (Grün/Gelb/Rot) funktioniert. Welche kreativen Symbole oder Anzeigen könntest du nutzen?
  4. Scaffolding im Alltag: Beschreibe eine Situation aus deinem Alltag (z. B. beim Sport oder beim Lernen für eine Arbeit), in der du ein 'Gerüst' (eine temporäre Hilfe) genutzt hast, das du jetzt nicht mehr brauchst.

Schwer

  1. Papier-Prototyp bauen: Wähle ein Problem aus deinem Klassenzimmer aus und baue dazu einen ersten Prototyp aus Pappe, Papier oder anderen einfachen Materialien. Fotografiere oder beschreibe dein Modell.
  2. Ethik-Check für Schul-Apps: Stell dir vor, eine neue Schul-App soll die Aufmerksamkeit der Klasse messen, indem sie die Gesichter über die Kamera analysiert. Diskutiere, warum dies gegen die Prinzipien der Datensparsamkeit und des Vertrauens verstößt.
  3. Die Design-Schleife durchlaufen: Wende die vier Schritte der Design-Schleife (Problem, Zielgruppe, Prototyp, Testen) auf ein Problem an deiner Schule an und dokumentiere deine Überlegungen für jeden Schritt.
  4. Zukunftsvision Smart Classroom: Verfasse einen kurzen Aufsatz (ca. 150 Wörter) darüber, wie ein idealer, barrierefreier und datenschutzfreundlicher Smart Classroom der Zukunft aussehen sollte. Welche Rolle spielen die Schüler dabei?




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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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