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Urheberrecht einfach erklären - Medienrecht - Informatik und Medienbildung 2

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Urheberrecht einfach erklären - Medienrecht - Informatik und Medienbildung 2




Urheberrecht einfach erklären - Medienrecht - Informatik und Medienbildung


Einleitung

Du findest im Internet viele Bilder, Texte, Videos und Musikstücke. Aber nicht alles darf einfach kopiert, verändert oder veröffentlicht werden. Das Urheberrecht schützt Menschen, die kreative Werke schaffen.

In diesem aiMOOC lernst Du einfache Regeln für Schule, Alltag und eigene Medienprojekte.


Grundlagen


Was ist ein Werk?

Ein Werk ist eine persönliche kreative Leistung. Dazu können gehören:

  1. Text: Geschichten, Artikel oder Gedichte
  2. Fotografie: selbst aufgenommene Fotos
  3. Musik: Lieder und Kompositionen
  4. Film: Videos und Animationen
  5. Computerspiel: Grafiken, Musik und Programmteile

Eine reine Idee ist normalerweise noch kein geschütztes Werk. Entscheidend ist, dass die Idee gestaltet und wahrnehmbar wird.


Wer ist der Urheber?

Der Urheber ist die Person, die ein Werk geschaffen hat. Ein Foto gehört deshalb nicht automatisch der Person, die darauf zu sehen ist. Urheber des Fotos ist zunächst die Person, die es aufgenommen hat.

Das Urheberrecht entsteht grundsätzlich mit der Schaffung des Werkes. Eine Anmeldung ist dafür nicht notwendig.


Welche Rechte hat der Urheber?

Der Urheber darf entscheiden, ob und wie sein Werk:

  1. veröffentlicht wird
  2. kopiert wird
  3. verändert wird
  4. verbreitet wird
  5. öffentlich gezeigt wird

Andere Personen benötigen häufig eine Lizenz oder eine Erlaubnis.


Was ist eine Lizenz?

Eine Lizenz beschreibt, wie ein Werk genutzt werden darf. Sie kann zum Beispiel erlauben, ein Bild in einer Präsentation zu zeigen. Dabei können Bedingungen gelten.

Datei:Creative Commons logo.svg

Creative Commons bietet verständliche Standardlizenzen. Wichtige Zeichen sind:

  1. BY: Der Name des Urhebers muss genannt werden.
  2. SA: Das neue Werk muss unter derselben Lizenz veröffentlicht werden.
  3. NC: Die Nutzung zu kommerziellen Zwecken ist ausgeschlossen.
  4. ND: Das Werk darf nicht verändert werden.
  5. CC0: Der Urheber verzichtet weitgehend auf Rechte und ermöglicht eine besonders freie Nutzung.


Die TULLU-Regel

Mit der TULLU-Regel kannst Du freie Inhalte korrekt angeben:

  1. T wie Titel
  2. U wie Urheber
  3. L wie Lizenz
  4. L wie Link zur Lizenz
  5. U wie Ursprungsort

Beispiel: „Sonnenuntergang“, Foto von Alex Beispiel, Lizenz CC BY 4.0, Quelle: Wikimedia Commons.


Darf ich Bilder aus einer Suchmaschine kopieren?

Eine Suchmaschine zeigt Inhalte aus vielen Quellen. Das Suchergebnis selbst ist keine Nutzungserlaubnis. Du musst die ursprüngliche Seite öffnen und dort die Lizenz prüfen.

Geeignete Quellen für freie Medien sind zum Beispiel:

  1. Wikimedia Commons
  2. Open Educational Resources
  3. Mediensammlungen mit klarer Creative-Commons-Lizenz
  4. eigene Fotos, Zeichnungen und Aufnahmen


Was ist ein Zitat?

Das Zitatrecht erlaubt unter bestimmten Bedingungen die Nutzung eines Ausschnitts aus einem fremden Werk. Ein Zitat muss einen Zweck erfüllen. Es darf nicht nur als Schmuck verwendet werden.

Zu einem korrekten Zitat gehören:

  1. ein eigener erklärender Zusammenhang
  2. eine angemessene Länge
  3. eine erkennbare Kennzeichnung
  4. eine genaue Quellenangabe


Was ist ein Plagiat?

Ein Plagiat entsteht, wenn jemand fremde Inhalte übernimmt und sie als eigene Leistung ausgibt. Auch kleine Veränderungen schützen nicht automatisch vor einem Plagiat.

In Schule und Studium kann ein Plagiat zu einer schlechten Bewertung führen. Außerdem kann es Rechte anderer Menschen verletzen.


Recht am eigenen Bild

Das Recht am eigenen Bild ist nicht dasselbe wie das Urheberrecht. Der Fotograf besitzt meist das Urheberrecht am Foto. Die abgebildete Person kann gleichzeitig Rechte an der Veröffentlichung ihres Bildes haben.

Vor dem Veröffentlichen von Personenfotos solltest Du deshalb eine Einwilligung einholen. Bei Kindern und Jugendlichen gelten besondere Schutzinteressen.

Datei:Icon privacy.svg


Musik und Videos im Internet

Auch Musik, Filme, Serien und Internetvideos sind meist urheberrechtlich geschützt. Ein Inhalt darf nicht allein deshalb weiterverwendet werden, weil er kostenlos angesehen werden kann.

Beim Hochladen eigener Videos solltest Du prüfen:

  1. Habe ich die Bilder selbst erstellt oder darf ich sie verwenden?
  2. Darf ich die Musik verwenden?
  3. Sind Personen zu sehen, die zugestimmt haben?
  4. Habe ich alle Quellen und Lizenzen angegeben?


Künstliche Intelligenz und Urheberrecht

Bei KI können neue Fragen entstehen. Du solltest prüfen, ob eingegebene Texte, Bilder oder Musik geschützt sind. Veröffentliche keine fremden Werke als eigene Leistung. Kennzeichne die Nutzung von KI, wenn Schule, Hochschule oder Plattform dies verlangen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer ist Urheber eines selbst aufgenommenen Fotos? (Die Person, die das Foto aufgenommen hat) (!Die Person, die das Foto zuerst sieht) (!Der Hersteller der Kamera) (!Jede Person auf dem Foto)




Was beschreibt eine Lizenz? (Wie ein Werk genutzt werden darf) (!Wie teuer ein Computer ist) (!Wie schnell ein Video lädt) (!Wie groß eine Datei ist)




Wofür steht BY bei Creative Commons? (Namensnennung) (!Keine Bearbeitung) (!Nicht kommerziell) (!Gemeinfreiheit)




Was bedeutet NC bei einer Creative-Commons-Lizenz? (Nicht kommerziell) (!Keine Quelle nötig) (!Nur für Kinder) (!Nicht kopierbar)




Was musst Du bei einem Zitat immer angeben? (Die Quelle) (!Dein Passwort) (!Die Dateigröße) (!Den Preis des Werkes)




Was ist ein Plagiat? (Fremde Inhalte werden als eigene ausgegeben) (!Ein selbst gemaltes Bild) (!Ein korrekt gekennzeichnetes Zitat) (!Ein lizenzfreies eigenes Foto)




Was zeigt eine Bildersuche nicht automatisch? (Eine Erlaubnis zur Nutzung) (!Vorschaubilder) (!Webseiten) (!Suchbegriffe)




Was gehört zur TULLU-Regel? (Der Urheber) (!Das Passwort) (!Die Bildschirmgröße) (!Die Schulnote)




Was solltest Du vor dem Veröffentlichen eines Personenfotos prüfen? (Ob eine Einwilligung vorliegt) (!Ob der Akku geladen ist) (!Ob das Bild bunt ist) (!Ob das Foto groß genug ist)




Welche Möglichkeit ist besonders sicher für ein Schulprojekt? (Eigene oder klar lizenzierte Medien verwenden) (!Beliebige Bilder kopieren) (!Quellen weglassen) (!Fremde Musik neu hochladen)





Memory

Urheber Schöpfer eines Werkes
Lizenz Erlaubnis mit Bedingungen
Plagiat Fremdes als Eigenes ausgeben
Zitat Belegter Ausschnitt eines Werkes
TULLU Regel für Quellenangaben
BY Namensnennung
NC Nicht kommerziell
ND Keine Bearbeitung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Urheber erschafft ein Werk
Lizenz regelt die Nutzung
Zitat übernimmt einen begründeten Ausschnitt
Plagiat verschweigt eine fremde Quelle
Einwilligung erlaubt die Veröffentlichung eines Personenbildes





Kreuzworträtsel

Urheber Wie heißt die Person, die ein Werk geschaffen hat?
Lizenz Wie heißt eine Erlaubnis zur Nutzung eines Werkes?
Plagiat Wie heißt die Übernahme fremder Inhalte ohne Kennzeichnung?
Quelle Was muss bei einem Zitat genannt werden?
Einwilligung Was sollte vor der Veröffentlichung eines Personenfotos vorliegen?
Commons Welches Wort gehört zum Namen der freien Mediensammlung Wikimedia?





LearningApps

Suche bei LearningApps nach „Urheberrecht Medienbildung“ und wähle eine passende Übung aus.


Lückentext

Vervollständige den Text.

Das

schützt persönliche kreative Werke. Die Person, die ein Werk geschaffen hat, heißt

. Eine

beschreibt, wie ein Werk genutzt werden darf. Bei Creative Commons steht BY für die

. Die

hilft bei einer vollständigen Quellenangabe. Wer fremde Inhalte als eigene ausgibt, erstellt ein

. Bei einem begründeten Zitat muss die

genannt werden. Vor der Veröffentlichung eines Personenfotos sollte eine

vorliegen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Urheberrecht im Alltag: Notiere drei Situationen, in denen Dir Urheberrecht begegnet.
  2. Eigenes Werk: Erstelle ein Foto oder eine Zeichnung und formuliere eine passende Quellenangabe.
  3. Lizenzzeichen: Zeichne die Zeichen BY, NC, ND und SA und erkläre jedes Zeichen mit einem Satz.
  4. Medienprüfung: Untersuche ein Bild auf Wikimedia Commons und finde Urheber, Titel und Lizenz.


Standard

  1. TULLU-Regel: Erstelle für zwei frei lizenzierte Bilder vollständige TULLU-Angaben.
  2. Fallbeispiel: Erkläre, welche Fehler gemacht werden, wenn jemand ein fremdes Foto ohne Quelle in einen Blog stellt.
  3. Erklärvideo: Produziere ein einminütiges Video mit drei Regeln für den sicheren Umgang mit fremden Medien.
  4. Recht am eigenen Bild: Entwickle ein Plakat mit Regeln für Klassenfotos und soziale Netzwerke.


Schwer

  1. Lizenzvergleich: Vergleiche CC BY, CC BY-SA, CC BY-NC und CC BY-ND anhand eines eigenen Medienprojekts.
  2. Medienprojekt: Gestalte eine Präsentation, in der jedes Bild, jede Grafik und jede Musikdatei korrekt lizenziert ist.
  3. Konfliktanalyse: Untersuche einen erfundenen Fall, in dem Urheberrecht und Recht am eigenen Bild gleichzeitig eine Rolle spielen.
  4. Schulvereinbarung: Entwirf Regeln für den rechtssicheren Umgang mit Bildern, Musik und KI-Inhalten an Deiner Schule.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Entscheidungssituation: Du findest ein passendes Foto ohne erkennbare Lizenz. Begründe, wie Du weiter vorgehst.
  2. Transferaufgabe: Eine Mitschülerin möchte bekannte Musik unter ihr Erklärvideo legen. Entwickle zwei rechtssichere Alternativen.
  3. Vergleich: Erkläre den Unterschied zwischen Urheberrecht und Recht am eigenen Bild anhand eines Klassenfotos.
  4. Bewertung: Beurteile die Aussage „Was kostenlos im Internet steht, darf kostenlos weiterverwendet werden“.
  5. Problemlösung: Plane ein digitales Schulprojekt, bei dem alle verwendeten Medien rechtmäßig und nachvollziehbar eingebunden werden.
  6. Reflexion: Erkläre, warum Quellenangaben nicht nur eine rechtliche, sondern auch eine wissenschaftliche und faire Funktion haben.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:

  1. den Unterschied zwischen Werk, Urheber und Lizenz erklären kannst
  2. Creative-Commons-Zeichen richtig deutest
  3. eine Quellenangabe nach der TULLU-Regel erstellst
  4. ein Zitat von einem Plagiat unterscheidest
  5. das Recht am eigenen Bild bei Medienprojekten beachtest
  6. für ein eigenes Projekt geeignete und rechtmäßig nutzbare Medien auswählst
  7. Deine Entscheidungen verständlich begründest

Ein möglicher Lernnachweis ist ein eigenes digitales Medienprodukt mit Quellenverzeichnis und kurzer Begründung der verwendeten Lizenzen.


OERs zum Thema

  1. Urheberrecht
  2. Creative Commons
  3. Open Educational Resources
  4. Wikimedia Commons
  5. Zitatrecht
  6. Recht am eigenen Bild


Links

aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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