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Smartphone Start Grundschule

Aus MOOCsWiki Staging

Smartphone Start Grundschule




Einleitung

Hallo! Dein erstes eigenes Smartphone ist spannend.

Ein Smartphone kann viel.

Du kannst telefonieren.

Du kannst Fotos machen.

Du kannst lernen.

Du kannst Nachrichten schreiben.

Du kannst aber auch Fehler machen.

Darum lernst Du hier den Smartphone-Start.

Du lernst:

  1. Smartphone sicher nutzen
  2. Passwörter geheim halten
  3. Privatsphäre schützen
  4. freundlich im Chat schreiben
  5. Pausen machen
  6. Hilfe holen, wenn etwas komisch ist

Merksatz: Erst denken. Dann tippen. Wenn Du unsicher bist: Frag eine erwachsene Person.


Für wen ist dieser Kurs?

Dieser Kurs ist für Grundschülerinnen und Grundschüler.

Du kannst viele Aufgaben allein machen.

Manche Aufgaben machst Du mit einer erwachsenen Person.

Das kann Mama, Papa, Oma, Opa, eine Lehrkraft oder eine Betreuungsperson sein.


Was ist ein Smartphone?

Ein Smartphone ist ein kleines Gerät.

Es ist wie ein kleiner Computer für die Tasche.

Du kannst damit:

  1. Telefonieren: Du sprichst mit anderen Menschen.
  2. Nachrichten schreiben: Du schickst kurze Texte.
  3. Fotos machen: Du hältst etwas fest.
  4. Internet nutzen: Du suchst Informationen.
  5. Apps öffnen: Du spielst, lernst oder hörst Musik.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=i7cYePelQH4 |500|center}}

Video-Aufgabe: Schau Dir das Video mit einer erwachsenen Person an. Erzähle danach: Was ist im Internet toll? Was kann schwierig sein?


Deine Smartphone-Start-Regel

Ein Smartphone ist kein Spielzeug für alles.

Es ist ein Werkzeug.

Ein Werkzeug nutzt man mit Verantwortung.

Beispiel aus dem Alltag:

Ein Fahrrad ist toll.

Aber Du fährst nicht ohne zu schauen über die Straße.

Ein Smartphone ist auch toll.

Aber Du tippst nicht alles an.


Die Ampel-Regel

Die Ampel hilft Dir beim Entscheiden.

Farbe Bedeutung Beispiel
Grün Das ist meistens okay. Oma anrufen.
Gelb Erst fragen. Eine neue App laden.
Rot Sofort stoppen und Hilfe holen. Eine fremde Person fragt nach Deiner Adresse.


Smartphone sicher starten


Vor dem ersten Einschalten

Mach den Start nicht allein.

Setze Dich mit einer erwachsenen Person hin.

Legt gemeinsam fest:

  1. Wichtige Kontakte: Wen darfst Du anrufen?
  2. Regeln: Wann darfst Du das Smartphone nutzen?
  3. Bildschirmzeit: Wie lange darfst Du es nutzen?
  4. Apps: Welche Apps sind erlaubt?
  5. Passwort: Wer kennt die Entsperrung?
  6. Notfall: Was tust Du, wenn etwas passiert?


Deine wichtigen Kontakte

Speichere nur wichtige Nummern.

Kontakt Wofür?
Zuhause Wenn Du abgeholt werden musst.
Mama oder Papa Wenn Du etwas fragen musst.
Oma oder Opa Wenn Du Hilfe brauchst.
Schule oder Betreuung Wenn etwas auf dem Schulweg passiert.
Notruf Nur bei echtem Notfall.

Wichtig: In Deutschland und vielen Ländern Europas ist die 112 die Nummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. Rufe sie nur bei einem echten Notfall an.


Übe das Telefonieren

Telefonieren ist am Anfang ungewohnt.

Übe mit einer erwachsenen Person.

Sprich langsam.

Sag zuerst, wer Du bist.

Beispiel:

Hallo, hier ist Lina. Ich bin an der Bushaltestelle. Der Bus ist noch nicht da.


Mini-Aufgabe: Anruf üben

  1. Telefonieren: Rufe eine bekannte Person an. Sage Deinen Namen. Sage, warum Du anrufst.
  2. Zuhören: Lass die andere Person ausreden.
  3. Abschied: Sage freundlich Tschüss.
  4. Reflexion: Was war leicht? Was war schwer?


Passwort und Sperre


Warum braucht Dein Smartphone eine Sperre?

Die Sperre ist wie eine Haustür.

Nicht alle dürfen hinein.

Ein Passwort, eine PIN oder ein Muster schützt Dein Smartphone.

Merksatz: Meine PIN bleibt geheim.


Ein gutes Passwort

Ein gutes Passwort ist:

  1. lang
  2. geheim
  3. nicht Dein Name
  4. nicht Dein Geburtstag
  5. nicht der Name Deines Haustiers

Besser ist ein Satz.

Beispiel: Mein roter Ball hüpft 7 mal!

Daraus kann ein Passwort werden.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=c7EKGddzZ-g |500|center}}

Video-Aufgabe: Nenne nach dem Video zwei Dinge, die ein Passwort sicherer machen.


Passwort-Regel

Sag Deine PIN nicht im Klassenraum.

Schreibe Dein Passwort nicht auf den Schulranzen.

Schicke Dein Passwort nie im Chat.

Wenn jemand danach fragt: Nein sagen und Hilfe holen.


Audio-Aufgabe: Nicht jeder Ton ist wichtig

Manchmal macht das Smartphone ein Geräusch.

Dann willst Du sofort schauen.

Aber Du darfst warten.

Datei:Segnale audio di arrivo SMS.ogg

Aufgabe: Höre den Ton. Atme einmal tief ein. Frage Dich: Muss ich jetzt wirklich schauen?

Datei:Beep example.ogg

Merksatz: Ein Ton ist kein Befehl.


Datenschutz und Privatsphäre


Was sind persönliche Daten?

Daten sind Informationen über Dich.

Manche Daten sind privat.

Private Daten gehören nicht einfach ins Internet.

Private Daten sind zum Beispiel:

  1. Dein voller Name
  2. Deine Adresse
  3. Deine Schule
  4. Deine Telefonnummer
  5. Dein Geburtstag
  6. Fotos von Dir
  7. Dein Standort
  8. Deine Passwörter

Merksatz: Private Daten sind wie ein Schatz. Ich gebe sie nicht Fremden.


Was ist Privatsphäre?

Privatsphäre heißt:

Das gehört zu mir.

Nicht alle müssen es wissen.

Beispiele:

  1. Was in Deinem Zimmer liegt.
  2. Wo Du gerade bist.
  3. Mit wem Du schreibst.
  4. Welche Fotos auf Deinem Smartphone sind.


Standort ausschalten oder fragen

Der Standort zeigt, wo Du bist.

Das kann nützlich sein.

Zum Beispiel, wenn Du abgeholt werden musst.

Aber der Standort kann auch zu viel verraten.

Regel: Schalte den Standort nur mit einer erwachsenen Person ein.


Mini-Aufgabe: Daten-Schatzkiste

Male eine Schatzkiste.

Schreibe hinein:

  1. Name
  2. Adresse
  3. Schule
  4. Passwort
  5. Fotos
  6. Standort

Schreibe darüber: Das teile ich nicht mit Fremden.


Fotos und Videos


Erst fragen, dann fotografieren

Ein Foto kann schön sein.

Ein Foto kann aber auch peinlich sein.

Darum fragst Du vorher.

Beispiel: Du willst Deine Freundin mit ihrem neuen Fahrrad fotografieren. Frage: Darf ich ein Foto machen?

Wenn sie Nein sagt, ist das okay.


Fotos verschicken

Verschicke ein Foto nur, wenn alle einverstanden sind.

Das gilt auch bei lustigen Bildern.

Das gilt auch im Klassenchat.

Merksatz: Kein Foto ohne Ja.


Urheberrecht ganz einfach

Nicht jedes Bild im Internet gehört Dir.

Das nennt man Urheberrecht.

Du darfst nicht einfach fremde Bilder nehmen und so tun, als wären sie von Dir.

Für die Schule fragst Du eine Lehrkraft.

Oder Du nutzt freie Bilder, zum Beispiel von Wikimedia Commons.


Mini-Aufgabe: Foto-Check

Prüfe ein Foto, bevor Du es zeigst.

Frage Ja oder Nein?
Ist die Person einverstanden?
Ist das Foto freundlich?
Verrät das Foto keine Adresse?
Würde ich mich selbst so zeigen wollen?


Chatten und Nachrichten


Freundlich schreiben

Ein Chat ist wie ein Gespräch.

Auch im Chat gelten Regeln.

Schreibe so, wie Du auf dem Schulhof sprechen würdest.

Gute Nachricht: Danke für die Hausaufgabe.

Schlechte Nachricht: Du bist doof.


Netiquette

Netiquette bedeutet:

Regeln für gutes Verhalten im Internet.

Für Dich heißt das:

  1. freundlich bleiben
  2. keine Beleidigungen schreiben
  3. nicht schreien mit vielen Großbuchstaben
  4. keine Geheimnisse weiterschicken
  5. erst überlegen, dann senden


Wenn eine Nachricht gemein ist

Manchmal schreibt jemand etwas Gemeines.

Dann bist Du nicht schuld.

Du musst nicht allein bleiben.

Nutze die Stopp-Hilfe-Regel.

  1. Stopp: Lege das Smartphone weg.
  2. Screenshot: Sichere die Nachricht mit Hilfe.
  3. Hilfe: Zeige es einer erwachsenen Person.
  4. Blockieren: Blockiere die Person, wenn es nötig ist.
  5. Melden: Melde die Nachricht, wenn es möglich ist.

Merksatz: Gemeine Nachrichten sind kein Geheimnis. Ich hole Hilfe.


Kettenbriefe

Ein Kettenbrief sagt oft:

Schick das weiter, sonst passiert etwas Schlimmes.

Das stimmt meistens nicht.

Leite Kettenbriefe nicht weiter.

Zeige sie einer erwachsenen Person.


Mini-Aufgabe: Gute Nachricht schreiben

Schreibe drei freundliche Nachrichten.

  1. Danke für Deine Hilfe.
  2. Gute Besserung.
  3. Ich kann heute nicht spielen. Morgen gern.

Lies sie laut vor.

Klingen sie freundlich?


Apps, Spiele und Videos


Nicht jede App ist für Kinder gut

Eine App kann Spaß machen.

Eine App kann aber auch Daten sammeln.

Eine App kann Geld kosten.

Eine App kann Werbung zeigen.

Darum gilt:

Neue App? Erst fragen.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=hkWn8uItuNs |500|center}}

Video-Aufgabe: Schau das Video mit einer erwachsenen Person. Findet gemeinsam eine Einstellung, die Kinder schützen kann.


Werbung erkennen

Werbung will, dass Du etwas kaufst oder anklickst.

Werbung kann wie ein Spiel aussehen.

Beispiel:

Klicke hier und gewinne sofort!

Das ist oft nicht sicher.

Regel: Bei Werbung nicht einfach tippen. Erst fragen.


In-App-Käufe

Manche Spiele bieten Dinge zum Kaufen an.

Zum Beispiel:

  1. neue Kleidung für eine Figur
  2. Münzen
  3. Extra-Leben
  4. schnelleres Spielen

Das kostet manchmal echtes Geld.

Regel: Nichts kaufen ohne Erlaubnis.


Videos schauen

Videos können lustig sein.

Videos können aber auch Angst machen.

Wenn ein Video komisch wird:

  1. Stoppe das Video.
  2. Schließe die App.
  3. Sage es einer erwachsenen Person.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=wctwhi0xN8A |500|center}}

Video-Aufgabe: Erkläre danach: Was bedeutet Privatsphäre in sozialen Medien?


Kindersuchmaschinen

Für Kinder gibt es besondere Suchseiten.

Sie heißen Kindersuchmaschinen.

Dort findest Du eher passende Seiten.

Beispiele sind fragFINN und Blinde Kuh.

Regel: Suche für die Schule am besten mit einer Kindersuchmaschine.


Bildschirmzeit und Pausen


Warum Pausen wichtig sind

Deine Augen brauchen Pausen.

Dein Kopf braucht Pausen.

Dein Körper braucht Bewegung.

Zu viel Bildschirmzeit macht oft müde.

Darum machst Du Pausen.


Die 20-Schritte-Pause

Nach Smartphone-Zeit machst Du eine kleine Pause.

  1. Steh auf.
  2. Gehe 20 Schritte.
  3. Schaue aus dem Fenster.
  4. Trinke Wasser.
  5. Strecke Dich.


Handy-Parkplatz

Ein Handy-Parkplatz ist ein fester Ort.

Dort liegt das Smartphone, wenn Du es nicht brauchst.

Gute Orte sind:

  1. Flur
  2. Küche
  3. Schreibtisch der Eltern
  4. Ladestation

Nicht so gut ist:

  1. Bett
  2. Esstisch
  3. Badezimmer
  4. Fahrradlenker


Smartphone und Schlaf

Vor dem Schlafen soll Dein Kopf ruhig werden.

Licht und Nachrichten machen wach.

Darum liegt das Smartphone nachts am besten nicht neben Deinem Bett.

Merksatz: Schlaf ist wichtiger als Chat.


Mini-Aufgabe: Pausenplan

Male einen Tagesplan.

Trage ein:

  1. Schulzeit
  2. Hausaufgabenzeit
  3. Spielzeit draußen
  4. Smartphone-Zeit
  5. Schlafenszeit

Prüfe: Gibt es genug Pausen?


Smartphone unterwegs


Auf der Straße

Auf dem Schulweg brauchst Du Deine Augen.

Du brauchst Deine Ohren.

Darum gilt:

Smartphone weg, wenn Du gehst.

Besonders wichtig ist das:

  1. an der Straße
  2. an der Ampel
  3. an der Bushaltestelle
  4. auf dem Fahrrad
  5. auf dem Roller


In der Schule

Jede Schule hat eigene Regeln.

Manche Schulen erlauben Smartphones nur ausgeschaltet.

Manche Schulen sammeln sie ein.

Manche Schulen erlauben sie für besondere Aufgaben.

Regel: In der Schule gilt die Schulregel.


Im Bus und in der Bahn

Auch andere Menschen fahren mit.

Darum:

  1. leise sein
  2. Kopfhörer leise stellen
  3. keine fremden Menschen filmen
  4. nicht laut telefonieren
  5. Tasche gut festhalten


Hilfe holen


Wann brauchst Du Hilfe?

Hol Hilfe, wenn:

  1. jemand nach Deinem Passwort fragt
  2. jemand nach Deiner Adresse fragt
  3. ein Bild peinlich ist
  4. eine Nachricht gemein ist
  5. ein Video Angst macht
  6. Du aus Versehen etwas gekauft hast
  7. Du nicht weißt, was Du tun sollst

Wichtig: Hilfe holen ist mutig.


Deine Hilfe-Kette

Schreibe drei Personen auf, die Dir helfen können.

Person Wann kann sie helfen?
Erwachsene Person zu Hause Bei Regeln, Apps und Sorgen.
Lehrkraft Bei Ärger in der Klasse.
Betreuungsperson Auf dem Schulweg oder im Hort.
Freundliche Vertrauensperson Wenn Du reden möchtest.


Notfall oder Problem?

Ein Problem ist:

Ich habe eine komische Nachricht bekommen.

Ein Notfall ist:

Jemand ist verletzt oder es brennt.

Bei einem Problem holst Du Erwachsene.

Bei einem echten Notfall rufen Erwachsene oder Du den Notruf.


Dein Smartphone-Start-Ausweis


Checkliste

Wenn Du die Punkte kannst, bist Du gut vorbereitet.

Ich kann ... Geschafft?
mein Smartphone sicher entsperren
meine PIN geheim halten
vor neuen Apps fragen
freundlich im Chat schreiben
vor Fotos um Erlaubnis fragen
private Daten schützen
Smartphone-Pausen machen
Hilfe holen


Mini-Projekt: Familienregeln

Erstellt zu Hause einen kleinen Medienvertrag.

Schreibt nur wenige Regeln auf.

Beispiel:

  1. Nach den Hausaufgaben 20 Minuten Smartphone-Zeit.
  2. Keine Smartphones beim Essen.
  3. Neue Apps nur gemeinsam.
  4. Nachts liegt das Smartphone auf dem Handy-Parkplatz.
  5. Bei Sorgen sofort Hilfe holen.

Unterschreibt gemeinsam.


Wichtige Wörter

Wort Einfache Erklärung
Smartphone Kleiner Computer zum Telefonieren, Fotografieren und Lernen.
App Programm auf dem Smartphone.
PIN Geheime Zahlen zum Entsperren.
Passwort Geheimes Wort oder geheimer Satz.
Privatsphäre Dinge, die nicht alle wissen müssen.
Datenschutz Regeln, die private Informationen schützen.
Chat Nachrichten schreiben.
Netiquette Freundliche Regeln im Internet.
Screenshot Foto vom Bildschirm.
Bildschirmzeit Zeit, in der Du auf einen Bildschirm schaust.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist beim neuen Smartphone zuerst wichtig? (Regeln mit Erwachsenen besprechen) (!Sofort alle Apps laden) (!Das Passwort an Freunde geben) (!Die ganze Nacht spielen)




Was machst Du, wenn eine fremde Person Dir schreibt? (Die Nachricht einer erwachsenen Person zeigen) (!Sofort antworten) (!Deine Adresse schicken) (!Ein Foto von Dir senden)




Wann darfst Du ein Foto von jemandem verschicken? (Wenn die Person einverstanden ist) (!Wenn das Foto lustig ist) (!Wenn es schnell gehen soll) (!Wenn andere Kinder es auch machen)




Welche Information gehört nicht in einen Chat mit Fremden? (Deine Adresse) (!Dein Lieblingsessen) (!Deine Lieblingsfarbe) (!Dein Lieblingstier)




Was ist ein gutes Passwort? (Lang und geheim) (!Dein Vorname) (!Dein Geburtstag) (!Das Wort Passwort)




Was tust Du, wenn Dich eine Nachricht traurig macht? (Stoppen und Hilfe holen) (!Allein weiter lesen) (!Die Nachricht verstecken) (!Gemein zurück schreiben)




Was ist beim Überqueren einer Straße richtig? (Smartphone weglegen) (!Eine Nachricht tippen) (!Ein Video schauen) (!Mit Kopfhörern laut Musik hören)




Was hilft gegen zu viel Bildschirmzeit? (Pausen und Bewegung) (!Immer weiter schauen) (!Nachts heimlich spielen) (!Das Smartphone mit ins Bett nehmen)




Warum fragst Du vor einer neuen App? (Erwachsene prüfen Sicherheit und Kosten) (!Damit die App schneller lädt) (!Damit Du mehr Werbung bekommst) (!Damit Du Dein Passwort teilst)




Wie schreibst Du im Chat? (Freundlich und respektvoll) (!Wütend und beleidigend) (!Nur mit Schimpfwörtern) (!Mit fremden Geheimnissen)





Memory

Smartphone kleiner Taschen-Computer
PIN geheime Zahlen
Passwort geheimer Satz
Privatsphäre geschützter Bereich
Notruf Hilfe im echten Notfall
Bildschirmzeit Zeit am Bildschirm
Netiquette freundliche Chat-Regeln
Screenshot Foto vom Bildschirm





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Smartphone-Start
Erst fragen Neue App installieren
Geheim halten Passwort und PIN
Hilfe holen Gemeine Nachricht
Pause machen Müde Augen
Weglegen Straße überqueren
Freundlich bleiben Chat schreiben
Nicht teilen Adresse und Standort
Erlaubnis holen Foto verschicken






Kreuzworträtsel

Smartphone Kleines Gerät mit Internet, Kamera und Telefon
Passwort Geheimes Wort zum Entsperren oder Anmelden
Pause Was brauchst Du nach Bildschirmzeit?
Erwachsene Wen holst Du bei Angst oder Ärger?
Foto Was fragst Du erst, bevor Du es von anderen teilst?
Respekt Wie sollst Du im Chat schreiben?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein

ist ein kleiner Computer für die Tasche. Vor dem Start bespreche ich

mit einer erwachsenen Person. Meine PIN und mein

bleiben geheim. Meine

teile ich nicht mit fremden Menschen. Vor einem Foto frage ich um

. Nach Bildschirmzeit mache ich eine

. Bei Angst oder Ärger hole ich

. An der

lege ich das Smartphone weg.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Handy-Parkplatz: Baue zu Hause einen festen Platz für das Smartphone. Male ein Schild dafür.
  2. Kontaktliste: Schreibe mit einer erwachsenen Person drei wichtige Kontakte auf.
  3. Pausenbild: Male ein Bild von einer guten Pause ohne Smartphone.
  4. Freundliche Nachricht: Schreibe drei nette Nachrichten für einen Klassenchat.


Standard

  1. Medienvertrag: Erstelle mit Deiner Familie fünf einfache Smartphone-Regeln.
  2. Notfallplan: Übe, was Du sagst, wenn Du zu spät kommst oder Hilfe brauchst.
  3. App-Check: Suche eine App aus. Prüfe mit Erwachsenen: Was kann sie? Kostet sie Geld? Sammelt sie Daten?
  4. Foto-Regel-Plakat: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Kein Foto ohne Ja.


Schwer

  1. Interview: Befrage zwei Erwachsene: Welche Smartphone-Regeln finden sie wichtig? Schreibe die Antworten auf.
  2. Erklärvideo: Drehe mit Hilfe ein kurzes Video zur Stopp-Hilfe-Regel.
  3. Klassenregeln: Entwickle drei faire Smartphone-Regeln für eine Klasse oder Gruppe.
  4. Kindersuchmaschine: Recherchiere mit einer Kindersuchmaschine drei Tipps für sicheres Surfen und stelle sie vor.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallgeschichte: Ein Kind bekommt eine gemeine Nachricht im Chat. Erkläre Schritt für Schritt, was es tun soll und warum.
  2. Tagesplan: Plane einen Nachmittag mit Hausaufgaben, Spielzeit, Smartphone-Zeit, Bewegung und Schlaf. Begründe Deinen Plan.
  3. Foto-Entscheidung: Du hast ein lustiges Foto von einem Freund. Entscheide, ob Du es verschicken darfst. Erkläre Deine Entscheidung.
  4. App-Vergleich: Vergleiche zwei Apps. Welche App wirkt sicherer für Kinder? Achte auf Werbung, Kosten und Daten.
  5. Schulweg: Erkläre, warum das Smartphone auf dem Schulweg in der Tasche bleiben soll.
  6. Hilfe-Kette: Beschreibe, welche Personen Dir bei Smartphone-Problemen helfen können und wann Du sie ansprichst.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du:

  1. Du kennst wichtige Smartphone-Regeln.
  2. Du kannst erklären, warum Passwörter geheim bleiben.
  3. Du schützt Privatsphäre und Daten.
  4. Du fragst vor Fotos und Videos um Erlaubnis.
  5. Du schreibst freundlich im Chat.
  6. Du machst Pausen und achtest auf Bildschirmzeit.
  7. Du weißt, wann Du Hilfe holen musst.
  8. Du hast einen kleinen Medienvertrag oder eine Checkliste erstellt.




OERs zum Thema

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Schulfach+

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Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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