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Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen - Medienbalance - Grundschule 1

Aus MOOCsWiki Staging

Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen - Medienbalance - Grundschule 1




Einleitung

Thema: Schlaf und Smartphone-Nutzung verstehen. Es geht um Medienbalance in der Grundschule.

Du lernst:

  1. Schlaf: Warum Dein Körper nachts Ruhe braucht.
  2. Smartphone: Warum das Gerät spannend ist.
  3. Bildschirmzeit: Warum zu viel Bildschirm vor dem Schlafen stören kann.
  4. Medienbalance: Wie Du Zeit für Medien, Spiel, Bewegung, Freunde, Familie und Schlaf findest.

Dieser aiMOOC ist für Grundschülerinnen und Grundschüler. Die Sätze sind kurz. Du kannst vieles selbst machen. Hole Hilfe, wenn Du etwas nicht verstehst.

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Darum geht es

Ein Smartphone kann nützlich sein. Du kannst damit Fotos machen. Du kannst Musik hören. Du kannst mit anderen sprechen. Du kannst Lernspiele nutzen.

Aber: Ein Smartphone kann auch sehr spannend sein. Manchmal möchte man immer weiter schauen. Dann wird es spät. Dann fehlt Schlaf.

Merksatz: Nicht das Smartphone ist böse. Wichtig sind gute Regeln.


Deine Lernziele

Am Ende kannst Du:

  1. erklären, warum Schlaf wichtig ist.
  2. sagen, was Bildschirmzeit bedeutet.
  3. Beispiele für gute Medienbalance nennen.
  4. einen einfachen Abendplan machen.
  5. eine eigene Smartphone-Regel aufschreiben.
  6. Hilfe holen, wenn Dich etwas am Bildschirm traurig, wütend oder ängstlich macht.


Was ist Schlaf?

Schlaf ist Ruhezeit für Körper und Gehirn.

Dein Körper ist wie ein Akku. Am Tag verbrauchst Du Kraft. Nachts lädt Dein Körper wieder auf.

Dein Gehirn ist wie ein Zimmer. Am Tag kommen viele Dinge hinein. Im Schlaf räumt Dein Gehirn auf.

Viele Schulkinder brauchen ungefähr 9 bis 12 Stunden Schlaf. Das ist nicht bei jedem Kind gleich. Manche Kinder brauchen etwas mehr. Manche Kinder brauchen etwas weniger.


Schlaf hilft Dir

Schlaf hilft beim:

  1. Lernen: Du kannst Dich besser erinnern.
  2. Konzentration: Du kannst besser zuhören.
  3. Gefühl: Du bist ruhiger.
  4. Bewegung: Dein Körper hat mehr Kraft.
  5. Gesundheit: Dein Körper kann sich erholen.

Alltagsbeispiel: Wenn Du spät einschläfst, bist Du morgens vielleicht müde. Dann fühlt sich Schule schwerer an. Wenn Du gut schläfst, startet der Tag leichter.


Mini-Aufgabe: Schlaf-Akku

Stelle Dir Deinen Körper als Akku vor.

  1. Male einen Akku.
  2. Male ihn leer für einen sehr späten Abend.
  3. Male ihn voll für eine gute Nacht.
  4. Schreibe dazu: Schlaf lädt mich auf.


Was ist ein Smartphone?

Ein Smartphone ist ein kleiner Computer für die Hand.

Du kannst damit:

  1. telefonieren.
  2. schreiben.
  3. Fotos machen.
  4. Videos schauen.
  5. Musik hören.
  6. spielen.
  7. lernen.


Warum ist ein Smartphone so spannend?

Ein Smartphone zeigt viele neue Dinge. Ein Video kommt nach dem anderen. Ein Spiel hat neue Level. Eine Nachricht macht neugierig.

Das Gehirn sagt dann oft: Nur noch kurz!

Aber aus kurz wird manchmal lang.


Mini-Aufgabe: Nur noch kurz

Denke an einen Moment:

  1. Wolltest Du nur kurz etwas schauen?
  2. Wurde daraus länger?
  3. Was hat Dir geholfen aufzuhören?
  4. Schreibe einen Satz: Mir hilft beim Aufhören ...


Warum kann das Smartphone den Schlaf stören?

Vor dem Schlafen braucht Dein Kopf Ruhe. Ein spannendes Video macht den Kopf wach. Ein Spiel macht den Körper aufgeregt. Eine Nachricht macht neugierig.

Auch das helle Licht vom Bildschirm kann stören. Dein Körper merkt dann schwerer: Jetzt ist Schlafenszeit.

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Das kann passieren

Wenn Du lange am Smartphone bist, kann es passieren:

  1. Du gehst später ins Bett.
  2. Du schläfst schwerer ein.
  3. Du denkst im Bett noch an Videos oder Spiele.
  4. Du bist morgens müde.
  5. Du bist schneller genervt.
  6. Du kannst Dich schlechter konzentrieren.

Wichtig: Das passiert nicht bei jedem Kind gleich. Aber viele Kinder merken: Vor dem Schlafen tut Ruhe gut.


Mini-Aufgabe: Kopf wird ruhig

Probiere eine ruhige Minute.

  1. Setze Dich bequem hin.
  2. Lege das Smartphone weg.
  3. Atme langsam ein.
  4. Atme langsam aus.
  5. Zähle fünf Atemzüge.
  6. Frage Dich: Wie fühlt sich mein Kopf jetzt an?

Datei:Lullaby wound up clock guten abend gute nacht.ogg


Medienbalance

Medienbalance bedeutet: Die Zeit am Bildschirm passt zu Deinem Tag.

Ein guter Tag hat viele Teile:

  1. Schlaf.
  2. Schule.
  3. Essen.
  4. Bewegung.
  5. Spielen.
  6. Freunde.
  7. Familie.
  8. Ruhe.
  9. Medienzeit.

Eine Waage hilft beim Verstehen. Auf der einen Seite sind Bildschirm und Smartphone. Auf der anderen Seite sind Schlaf, Bewegung, Freunde, Hobbys und Ruhe. Beides soll gut zusammenpassen.


Die Medien-Ampel

Farbe Bedeutung Beispiel
Grün Das tut gut. Draußen spielen, schlafen, lesen, malen, mit Freunden reden.
Gelb Das ist okay mit Regeln. Ein Lernspiel, ein Video, eine Nachricht an die Familie.
Rot Das ist nicht gut. Heimlich im Bett schauen, sehr spät spielen, Angst bekommen und nichts sagen.

Merksatz: Medien dürfen Spaß machen. Aber sie sollen nicht Schlaf, Freunde und Bewegung wegschieben.


Smartphone-Parkplatz

Ein Smartphone-Parkplatz ist ein fester Platz für das Gerät. Dort liegt das Smartphone am Abend.

Das kann sein:

  1. im Flur.
  2. in der Küche.
  3. im Wohnzimmer.
  4. bei den Eltern.
  5. an einer Ladestation.

Das Bett ist kein guter Parkplatz. Dein Bett ist für Schlaf und Ruhe da.


Mini-Aufgabe: Mein Parkplatz

  1. Zeichne Dein Zimmer.
  2. Zeichne Dein Bett.
  3. Zeichne einen guten Platz für das Smartphone.
  4. Schreibe dazu: Hier schläft mein Smartphone.


Gute Abend-Regeln

Regeln helfen. Sie machen den Abend klar. Dann gibt es weniger Streit.

Eine einfache Regel kann sein: Eine Stunde vor dem Schlafen keine aufregenden Videos und Spiele.

Eine andere Regel kann sein: Das Smartphone schläft außerhalb vom Kinderzimmer.

Eine Familie kann eigene Regeln finden. Sprich mit Erwachsenen darüber.


Mein ruhiger Abendplan

Ein Abendplan kann so aussehen:

  1. Medienzeit beenden.
  2. Smartphone auf den Parkplatz legen.
  3. Zähne putzen.
  4. Schlafsachen anziehen.
  5. Schulranzen prüfen.
  6. Etwas Ruhiges tun.
  7. Licht aus.
  8. Schlafen.

Ruhige Dinge sind zum Beispiel:

  1. ein Buch ansehen.
  2. eine Geschichte hören.
  3. leise Musik hören.
  4. kuscheln.
  5. über den Tag sprechen.
  6. malen.
  7. atmen.

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Mini-Aufgabe: Abend-Reihenfolge

Schreibe oder male 5 Schritte für Deinen Abend.

Nutze diese Satzanfänge:

  1. Zuerst ...
  2. Dann ...
  3. Danach ...
  4. Später ...
  5. Zum Schluss ...


Bildschirmzeit am Tag

Bildschirmzeit ist die Zeit vor einem Bildschirm. Dazu gehören Smartphone, Tablet, Computer, Fernseher und Spielkonsole.

Für Grundschulkinder ist wichtig: Medienzeit soll nicht den ganzen Tag füllen. Erwachsene sollen Dich begleiten. Inhalte sollen zu Deinem Alter passen.

Ein Timer kann helfen. Er zeigt: Jetzt ist Schluss. Dann musst Du nicht dauernd auf die Uhr schauen.


Timer-Trick

So kann ein Timer helfen:

  1. Stelle mit einem Erwachsenen eine Zeit ein.
  2. Sage vorher: Was mache ich, wenn der Timer klingelt?
  3. Klingelt der Timer, hörst Du auf.
  4. Dann machst Du etwas anderes.
  5. Du kannst kurz traurig oder genervt sein. Das ist okay.
  6. Nach ein paar Minuten wird es meistens leichter.


Gute Nach-dem-Smartphone-Ideen

Nach der Medienzeit kannst Du:

  1. ein Bild malen.
  2. mit Bausteinen bauen.
  3. ein Buch anschauen.
  4. Musik hören.
  5. draußen spielen.
  6. ein Brettspiel spielen.
  7. mit jemandem reden.
  8. Dich bewegen.
  9. aufräumen.
  10. kuscheln.

Datei:Edo Lullaby.ogg


Wenn etwas nicht gut ist

Manchmal zeigt ein Bildschirm etwas, das nicht gut für Dich ist.

Das können sein:

  1. gruselige Bilder.
  2. gemeine Nachrichten.
  3. Streit in einem Chat.
  4. Werbung, die Dich drückt.
  5. Videos, die Dich nicht schlafen lassen.
  6. Spiele, bei denen Du nicht aufhören kannst.

Dann bist Du nicht schuld.

Hole Hilfe.

Sprich mit:

  1. Eltern.
  2. Großeltern.
  3. Lehrkraft.
  4. Schulsozialarbeit.
  5. einer erwachsenen Vertrauensperson.


Hilfe-Satz

Du kannst sagen:

Ich habe etwas gesehen. Das tut mir nicht gut. Bitte hilf mir.

Oder:

Ich kann gerade nicht gut aufhören. Bitte hilf mir beim Stoppen.

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Kleine Merksätze

Merksatz Bedeutung
Mein Bett ist für Schlaf. Das Smartphone liegt woanders.
Mein Kopf braucht Ruhe. Vor dem Schlafen besser keine wilden Videos.
Ein Timer hilft. Er zeigt das Ende der Medienzeit.
Ich darf Hilfe holen. Wenn mich etwas stört, frage ich Erwachsene.
Balance ist gut. Medien, Schlaf, Bewegung und Freunde gehören zusammen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was braucht Dein Körper in der Nacht besonders? (Schlaf) (!Lärm) (!Streit) (!Hektik)




Was kann passieren wenn Du abends lange Videos schaust? (Du schläfst schwerer ein) (!Du brauchst nie wieder Schlaf) (!Du wirst sofort schneller) (!Dein Bett wird lauter)




Was bedeutet Medienbalance? (Ein guter Mix aus Medien und anderen Dingen) (!Den ganzen Tag am Bildschirm sein) (!Nie wieder ein Buch ansehen) (!Immer heimlich spielen)




Wo liegt das Smartphone abends am besten? (Auf einem Smartphone-Parkplatz) (!Unter dem Kopfkissen) (!Im Bett) (!In der Hand)




Was hilft vielen Kindern beim Einschlafen? (Ein ruhiges Abendritual) (!Ein lautes Spiel) (!Viele neue Videos) (!Helles Blinken)




Was ist Bildschirmzeit? (Zeit vor einem Bildschirm) (!Zeit unter dem Bett) (!Zeit im Kühlschrank) (!Zeit ohne Uhr)




Wann ist eine Pause vom Smartphone besonders gut? (Vor dem Schlafen) (!Mitten in einem Streit) (!Beim Heimlichschauen) (!Wenn der Wecker nachts klingelt)




Was kannst Du tun wenn Dich ein Video erschreckt? (Einen Erwachsenen holen) (!Allein weiter schauen) (!Das Video im Bett verstecken) (!Nichts sagen und grübeln)




Was macht ein Timer? (Er zeigt das Ende der Medienzeit) (!Er spielt alleine weiter) (!Er macht Dich unsichtbar) (!Er löscht Deine Hausaufgaben)




Was gehört zu einem ausgewogenen Tag? (Schlaf Bewegung Freunde und Medienzeit mit Regeln) (!Nur Bildschirm) (!Nur Süßigkeiten) (!Nur Wachbleiben)





Memory

Schlaf Körper lädt auf
Smartphone-Parkplatz Gerät bleibt draußen
Timer Zeit im Blick
Bildschirmzeit Zeit am Gerät
Abendritual Ruhiger Ablauf
Medienbalance Guter Mix





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Smartphone-Parkplatz Handy liegt nicht im Bett
Ruhige Musik Entspannen vor dem Schlafen
Timer Medienzeit beenden
Bewegung Körper wird tagsüber müde
Gute-Nacht-Geschichte Ruhiges Abendritual






Kreuzworträtsel

Schlaf Was lädt Deinen Körper nachts wieder auf?
Pause Was hilft Deinen Augen nach Bildschirmzeit?
Wecker Was kann das Ende der Medienzeit anzeigen?
Buch Was kannst Du vor dem Schlafen ruhig ansehen oder lesen?
Bewegung Was hilft Deinem Körper am Tag?
Regeln Was macht Medienzeit fair und klar?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Schlaf ist wichtig für Deinen

. Ein Smartphone kann nützlich sein, wenn Du es mit

nutzt. Vor dem Schlafen braucht Dein Kopf

. Helles Bildschirmlicht kann Dich

machen. Ein Timer hilft Dir, die

zu beachten. Medienbalance bedeutet Zeit für

. Wenn Dich etwas erschreckt, holst Du

.




Kleine Selbstkontrolle

Kreuze für Dich im Kopf an: Ja oder Noch nicht.

Satz Ja Noch nicht
Ich kann erklären warum Schlaf wichtig ist.
Ich kenne einen guten Smartphone-Parkplatz.
Ich kann eine Medienregel nennen.
Ich weiß was ich tun kann wenn ein Video mich erschreckt.
Ich kann einen ruhigen Abendplan malen.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Schlafbild: Male ein Bild von einem guten Schlafplatz. Zeichne Bett, Kuscheltier, Dunkelheit und Ruhe.
  2. Smartphone-Parkplatz: Zeichne einen Platz, an dem das Smartphone am Abend liegen kann.
  3. Abendritual: Male drei ruhige Dinge, die Du vor dem Schlafen machen kannst.
  4. Medienampel: Male eine Ampel. Schreibe oder male grüne, gelbe und rote Beispiele für Mediennutzung.


Standard

  1. Schlafprotokoll: Notiere drei Tage lang, wann Du ins Bett gehst und wann Du aufstehst. Sprich danach mit einem Erwachsenen darüber.
  2. Medienvertrag: Erfinde mit Deiner Familie drei einfache Medienregeln für zu Hause.
  3. Interview: Frage zwei Kinder oder Erwachsene: Was hilft Dir beim Einschlafen?
  4. Plakat: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Auch mein Smartphone braucht Schlaf.


Schwer

  1. Erklärvideo: Drehe mit Erlaubnis ein kurzes Video. Erkläre darin drei Tipps für gute Medienbalance.
  2. Hörspiel: Nimm eine kurze Gute-Nacht-Geschichte oder eine ruhige Klangreise auf.
  3. Klassenumfrage: Frage Deine Klasse nach guten Ideen ohne Bildschirm. Stelle die Ideen als Tabelle dar.
  4. Projekt Medienbalance: Plane einen Nachmittag mit Medienzeit und Zeit ohne Bildschirm. Probiere den Plan aus und berichte.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallbeispiel Mila: Mila schaut abends immer noch ein Video. Dann ist sie morgens müde. Erstelle einen freundlichen Plan für Mila. Der Plan soll ihr helfen, ohne Streit aufzuhören.
  2. Zwei Abende vergleichen: Vergleiche einen Abend mit Smartphone im Bett und einen Abend mit Smartphone-Parkplatz. Was ist gleich? Was ist anders? Was ist besser für den Schlaf?
  3. Regeln begründen: Erkläre, warum eine Familie eine Medienregel braucht. Nutze ein Beispiel aus dem Alltag.
  4. Medienwaage: Zeichne eine Waage. Auf eine Seite kommen Smartphone und Tablet. Auf die andere Seite kommen Schlaf, Bewegung, Freunde und Ruhe. Erkläre Deine Waage.
  5. Hilfe holen: Schreibe einen kurzen Dialog. Ein Kind hat ein gruseliges Video gesehen. Es holt Hilfe bei einer erwachsenen Person.
  6. Transferaufgabe Schule: Deine Klasse möchte eine Handy-Regel für eine Klassenfahrt. Schlage drei Regeln vor und begründe sie kindgerecht.
  7. Eigene Entscheidung: Du hast noch 10 Minuten Medienzeit. Danach willst Du gut schlafen. Was schaust oder machst Du? Was machst Du danach?




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis ist wichtig:

  1. Du kannst in eigenen Worten erklären, warum Schlaf wichtig ist.
  2. Du kannst sagen, was Bildschirmzeit ist.
  3. Du kannst eine gute Abendregel nennen.
  4. Du kannst einen Smartphone-Parkplatz zeichnen oder beschreiben.
  5. Du kannst erklären, warum Hilfe holen wichtig ist.
  6. Du kannst zeigen, wie ein guter Medienbalance-Tag aussehen kann.
  7. Du kannst eine Aufgabe aus dem Kurs ordentlich vorstellen.
  8. Du kannst freundlich über Regeln sprechen.




OERs zum Thema


Quellen für Erwachsene und Lehrkräfte

  1. kindergesundheit-info.de: Schlafstörer vermeiden
  2. kindergesundheit-info.de: Schlaf, Pausen und Stress
  3. kindergesundheit-info.de: Medienerziehung
  4. klicksafe: Bildschirmzeiten bei Kindern von 6 bis 12 Jahren
  5. Internet-ABC: Kinder und Medienregeln



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