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Präsentationen kennenlernen - Präsentieren - Informatik und Medienbildung

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Präsentationen kennenlernen - Präsentieren - Informatik und Medienbildung



Präsentationen kennenlernen - Präsentieren - Informatik und Medienbildung


Einleitung

Eine Präsentation zeigt anderen Menschen ein Thema. Du sprichst vor einer Gruppe. Bilder, kurze Texte und Beispiele helfen Dir dabei.

In diesem aiMOOC lernst Du:

  1. Präsentationen erkennen und planen.
  2. Präsentationsprogramme kennenlernen.
  3. Einfache Folien gestalten.
  4. Sicher und freundlich vortragen.
  5. Bilder und Quellen richtig nutzen.


Was ist eine Präsentation?

Bei einer Präsentation stellst Du ein Thema vor. Du erklärst wichtige Punkte mit Deiner Stimme. Oft zeigst Du dazu Folien auf einem Bildschirm oder mit einem Beamer.

Eine Präsentation hat meist drei Teile:

  1. Einleitung: Du nennst das Thema und weckst Interesse.
  2. Hauptteil: Du erklärst die wichtigsten Inhalte.
  3. Schluss: Du fasst zusammen und beantwortest Fragen.


Ein einfaches Beispiel

Thema: Mein Lieblingstier

  1. Startfolie: Name des Tieres und ein großes Bild.
  2. Hauptteil: Lebensraum, Nahrung und Besonderheiten.
  3. Schlussfolie: Drei wichtige Merksätze und Deine Quellen.


Präsentationsprogramme kennenlernen

Ein Präsentationsprogramm ist ein Programm für digitale Folien. Bekannte Beispiele sind LibreOffice Impress, Microsoft PowerPoint, Google Präsentationen und Keynote.

Mit einem Präsentationsprogramm kannst Du:

  1. Text schreiben.
  2. Bilder einfügen.
  3. Formen und einfache Diagramme nutzen.
  4. Folien ordnen.
  5. Eine Bildschirmpräsentation starten.


Wichtige Bereiche im Programm

  1. Folienübersicht: Hier siehst Du alle Folien.
  2. Arbeitsfläche: Hier gestaltest Du die aktuelle Folie.
  3. Menüleiste: Hier findest Du Werkzeuge.
  4. Notiz: Hier kannst Du Sprechhilfen eintragen.
  5. Bildschirmpräsentation: Hier zeigst Du die Folien groß.


Gute Folien gestalten

Eine gute Folie ist schnell zu verstehen. Sie unterstützt Deinen Vortrag. Sie ersetzt Deinen Vortrag nicht.

Merke: Eine Folie – eine Hauptidee.

  1. Nutze eine große, gut lesbare Schrift.
  2. Schreibe nur kurze Stichwörter.
  3. Setze wenige Farben ein.
  4. Nutze passende Bilder.
  5. Lass freie Flächen.
  6. Verwende Übergänge und Animationen nur selten.


Gute und schlechte Folien vergleichen

Gute Folie: kurze Überschrift, ein passendes Bild, wenige Stichwörter.

Schlechte Folie: sehr viel Text, winzige Schrift, viele Farben und zu viele Effekte.


Bilder und Quellen

Bilder können Inhalte erklären. Nutze nur Bilder, die Du verwenden darfst. Freie Bilder findest Du zum Beispiel auf Wikimedia Commons.

Schreibe die Quelle auf Deine letzte Folie. Notiere mindestens:

  1. Name der Person oder Organisation.
  2. Titel des Bildes.
  3. Fundort.
  4. Lizenz, wenn sie angegeben ist.


Sicher präsentieren

Beim Vortragen hilft eine ruhige Vorbereitung.

  1. Stelle Dich so hin, dass alle Dich sehen.
  2. Sprich langsam und deutlich.
  3. Schaue immer wieder ins Publikum.
  4. Nutze kleine Karten mit Stichwörtern.
  5. Lies nicht alles von der Folie ab.
  6. Mache kurze Pausen.
  7. Übe vorher und stoppe die Zeit.


Mit Lampenfieber umgehen

Lampenfieber ist normal. Atme vor dem Start langsam ein und aus. Stelle beide Füße fest auf den Boden. Beginne mit einem Satz, den Du gut geübt hast.

Ein kleiner Fehler ist kein Problem. Verbessere Dich kurz und sprich weiter.


Vorbereiten, üben, verbessern

Nutze diese einfache Reihenfolge:

  1. Thema wählen.
  2. Informationen sammeln.
  3. Wichtiges auswählen.
  4. Folien planen.
  5. Quellen notieren.
  6. Vortrag üben.
  7. Rückmeldung erhalten.
  8. Präsentation verbessern.


Eine hilfreiche Rückmeldung geben

Eine gute Rückmeldung ist freundlich und genau.

Zwei Sterne und ein Wunsch:

  1. Stern: Das war gut.
  2. Stern: Das hat mir besonders geholfen.
  3. Wunsch: Das könntest Du noch verbessern.


Mini-Checkliste

Vor Deiner Präsentation prüfst Du:

  1. Ist das Thema klar?
  2. Sind die Folien gut lesbar?
  3. Sind die Bilder passend?
  4. Sind alle Quellen genannt?
  5. Funktioniert die Datei?
  6. Hast Du den Vortrag geübt?
  7. Passt die Länge?
  8. Gibt es eine Sicherungskopie?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das wichtigste Ziel einer Präsentation? (Ein Thema verständlich erklären) (!Möglichst viele Effekte zeigen) (!Sehr schnell sprechen) (!Jede Folie vollständig vorlesen)




Was ist eine Folie? (Eine Seite einer digitalen Präsentation) (!Eine Fernbedienung für den Beamer) (!Ein gedrucktes Schulbuch) (!Ein Lautsprecher im Klassenraum)




Was gehört auf eine Startfolie? (Thema und Name) (!Alle Quellen im Volltext) (!Ein langer Aufsatz) (!Nur eine Seitenzahl)




Wie viel Text ist auf einer guten Folie sinnvoll? (Wenige kurze Stichwörter) (!Mehrere lange Absätze) (!Der gesamte Vortrag) (!Möglichst viele Fremdwörter)




Welche Schrift ist für Folien geeignet? (Eine große gut lesbare Schrift) (!Eine sehr kleine Schrift) (!Eine Schrift mit vielen Verzierungen) (!Eine fast unsichtbare Schrift)




Was musst Du bei Bildern beachten? (Nutzungserlaubnis und Quelle) (!Nur die Lieblingsfarbe) (!Die Anzahl der Buchstaben) (!Den Preis des Computers)




Was hilft beim Vortragen? (Blickkontakt mit dem Publikum) (!Nur zur Wand schauen) (!Sehr leise sprechen) (!Alle Sätze auswendig heruntersprechen)




Wie solltest Du sprechen? (Langsam und deutlich) (!Sehr schnell und ohne Pause) (!Nur flüstern) (!Mit dem Rücken zum Publikum)




Wofür sind Stichwortkarten gut? (Sie erinnern an wichtige Punkte) (!Sie ersetzen alle Folien) (!Sie spielen automatisch Musik) (!Sie schalten das Licht aus)




Was solltest Du vor der Präsentation tun? (Den Vortrag mehrmals üben) (!Die Datei sofort löschen) (!Alle Bilder verstecken) (!Das Thema erst beim Start wählen)





Memory

Startfolie Thema und Name
Hauptteil wichtige Informationen
Schluss kurze Zusammenfassung
Stichwortkarte Hilfe beim Sprechen
Blickkontakt Verbindung zum Publikum
Quelle Herkunft eines Bildes
Beamer zeigt Folien groß
Rückmeldung hilft beim Verbessern





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Aufgabe
Startfolie nennt Thema und Namen
Gliederung zeigt den Aufbau
Bildfolie erklärt etwas mit einem Bild
Quellenfolie nennt die Herkunft der Medien
Schlussfolie fasst das Wichtigste zusammen






Kreuzworträtsel

Folien Wie heißen die Seiten einer digitalen Präsentation?
Publikum Wer hört einer Präsentation zu?
Stichwort Welches kurze Wort hilft beim freien Sprechen?
Blickkontakt Wie heißt das Anschauen der Zuhörenden?
Quellen Was nennt die Herkunft von Bildern und Informationen?
Beamer Welches Gerät zeigt Folien groß an der Wand?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine Präsentation erklärt ein

vor einer Gruppe. Die einzelnen Seiten heißen

. Auf einer guten Folie stehen nur wenige

. Eine große Schrift ist gut

. Ein passendes Bild kann einen Inhalt

. Bei fremden Bildern musst Du die

nennen. Beim Sprechen hilft der Blick ins

. Kleine Karten können wichtige

zeigen. Vor dem Vortrag solltest Du mehrmals

. Eine freundliche Rückmeldung hilft beim

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Startfolie gestalten: Erstelle eine Startfolie zu Deinem Lieblingstier. Nutze einen Titel, Deinen Namen und ein passendes Bild.
  2. Folien-Detektiv: Suche in einer Beispielpräsentation drei gut lesbare und drei schwer lesbare Stellen. Markiere sie.
  3. Sprechübung: Erkläre einen Gegenstand aus Deiner Schultasche eine Minute lang. Nutze nur drei Stichwörter.
  4. Bild und Aussage: Wähle ein freies Bild und schreibe einen Satz dazu, der die Bildaussage erklärt.


Standard

  1. Mini-Präsentation: Erstelle drei Folien über ein Hobby. Plane Start, Hauptteil und Schluss.
  2. Quellen-Profi: Suche zwei freie Bilder auf Wikimedia Commons. Notiere Titel, Urheber und Lizenz.
  3. Partner-Feedback: Halte einen zweiminütigen Vortrag. Dein Lernpartner gibt Dir zwei Sterne und einen Wunsch.
  4. Folien verbessern: Gestalte eine überfüllte Folie neu. Kürze den Text und setze ein passendes Bild ein.


Schwer

  1. Erklärpräsentation: Erstelle fünf Folien zu einem Thema aus dem Unterricht. Nutze eine klare Gliederung und Quellen.
  2. Technik-Test: Entwickle eine Prüfliste für Computer, Beamer, Ton und Sicherungskopie. Teste sie vor einem Vortrag.
  3. Präsentationsvergleich: Erstelle dieselbe kurze Präsentation in zwei verschiedenen Programmen. Vergleiche Bedienung und Ergebnis.
  4. Erklärvideo: Nimm eine Präsentation als kurzes Video auf. Achte auf klare Sprache, passende Bilder und Quellen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Folie beurteilen: Du erhältst eine Folie mit viel Text und kleiner Schrift. Erkläre drei Probleme und gestalte eine bessere Version.
  2. Zielgruppe beachten: Plane eine Präsentation über sichere Passwörter für eine zweite Klasse und für Erwachsene. Zeige, was Du jeweils ändern würdest.
  3. Bildauswahl begründen: Wähle aus drei Bildern das beste für eine Folie. Begründe Deine Entscheidung mit Inhalt, Lesbarkeit und Bildrechten.
  4. Panne lösen: Der Beamer funktioniert nicht. Beschreibe, wie Du Deinen Vortrag trotzdem verständlich halten kannst.
  5. Rückmeldung nutzen: Du bekommst den Wunsch „Sprich langsamer und schaue öfter hoch“. Plane zwei Übungen, mit denen Du Dich verbesserst.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du:

  1. Eine kurze Präsentation mit Start, Hauptteil und Schluss.
  2. Gut lesbare Folien mit wenig Text.
  3. Passende Bilder mit Quellen.
  4. Einen verständlichen freien Vortrag.
  5. Blickkontakt und eine passende Lautstärke.
  6. Eine kurze Auswertung Deiner Rückmeldung.
  7. Eine verbesserte Version von mindestens einer Folie.




OERs zum Thema



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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
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Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

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