Peinliche Inhalte nicht verbreiten - Gefahren im Internet


Peinliche Inhalte nicht verbreiten - Gefahren im Internet
Einleitung

Peinliche Inhalte nicht verbreiten bedeutet: Du schickst keine Fotos, Videos oder Nachrichten weiter, die für ein Kind gemein, traurig oder peinlich sind.
Manchmal passiert im Alltag etwas Lustiges. Jemand stolpert. Jemand macht ein komisches Gesicht. Jemand verschreibt sich im Klassenchat. Das kann passieren. Aber: Nicht alles, was lustig aussieht, darf geteilt werden.
In diesem aiMOOC lernst Du:
- Internet: Was im Internet schnell weitergegeben werden kann.
- Cybermobbing: Warum peinliche Inhalte verletzen können.
- Recht am eigenen Bild: Warum Du vor Fotos fragen musst.
- Netiquette: Wie Du freundlich im Netz bist.
- Hilfe: Was Du tun kannst, wenn etwas Gemeines passiert.
Merksatz: Erst fragen. Dann denken. Dann erst senden.
Das Thema ganz einfach erklärt
Peinliche Inhalte sind zum Beispiel:
- Foto: Ein Kind ist hingefallen und jemand macht ein Bild.
- Video: Jemand wird ausgelacht und gefilmt.
- Chat: Ein Screenshot aus einem privaten Gespräch wird herumgeschickt.
- Sprachnachricht: Jemand spricht komisch und andere machen sich lustig.
- Bildbearbeitung: Ein Foto wird verändert, damit jemand albern aussieht.
Das alles kann weh tun. Auch wenn es nur Spaß sein soll. Für das Kind auf dem Bild ist es vielleicht kein Spaß.
Wichtig: Du bist stark, wenn Du nicht mitmachst.
Kleines Beispiel aus dem Alltag
Stell Dir vor: In der Pause fällt Ben in eine Pfütze. Sein Gesicht ist voller Schlamm. Einige Kinder lachen. Ein Kind filmt Ben mit dem Handy.
Was ist richtig?
Nicht richtig: Das Video in den Klassenchat schicken.
Richtig: Ben helfen. Das Video nicht weitergeben. Einer erwachsenen Person Bescheid sagen.
Warum? Ben kann sich schämen. Viele Kinder könnten das Video sehen. Das kann Ben sehr traurig machen.
Mini-Aufgabe: Denkpause
Lies die drei Fragen. Beantworte sie im Kopf oder mit einem Partnerkind.
- Frage 1: Würde ich selbst wollen, dass so ein Bild von mir geteilt wird?
- Frage 2: Hat die Person wirklich Ja gesagt?
- Frage 3: Kann jemand dadurch traurig werden?
Wenn Du bei einer Frage unsicher bist, gilt: Nicht senden. Hilfe holen.
Warum peinliche Inhalte gefährlich sein können

Im Internet kann sich etwas sehr schnell verbreiten. Ein Bild kann in wenigen Sekunden an viele Menschen gehen. Manchmal kann man es später nicht mehr ganz löschen.
Das ist gefährlich, weil:
- Scham: Ein Kind kann sich schämen.
- Angst: Ein Kind kann Angst vor der Schule bekommen.
- Streit: Ein Chat kann gemein werden.
- Cybermobbing: Andere machen immer weiter Witze.
- Vertrauen: Freundinnen und Freunde verlieren Vertrauen.
Merksatz: Ein Klick kann lange bleiben. Darum denke vor dem Klick.
Was ist Cybermobbing?
Cybermobbing ist Mobbing im Internet. Es passiert zum Beispiel im Chat, im Online-Spiel, in einer App oder über ein Smartphone.
Cybermobbing kann sein:
- Beleidigung: Jemand schreibt gemeine Wörter.
- Auslachen: Eine Gruppe macht sich über ein Kind lustig.
- Weiterleiten: Ein peinliches Bild wird herumgeschickt.
- Ausschließen: Ein Kind wird absichtlich aus Gruppen ausgeschlossen.
- Falsche Behauptung: Jemand erzählt im Netz etwas Unwahres.
Wichtig: Wer gemobbt wird, ist nicht schuld.
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Audio: Höre genau hin
Höraufgabe: Höre das Wort. Sprich danach langsam: Mobbing tut weh. Ich mache nicht mit.
Das Recht am eigenen Bild

Jeder Mensch darf über Bilder von sich mitbestimmen. Das nennt man Recht am eigenen Bild.
Das bedeutet in einfacher Sprache:
- Erlaubnis: Frage, bevor Du ein Foto machst.
- Einverständnis: Frage, bevor Du ein Foto teilst.
- Nein: Wenn jemand Nein sagt, ist Nein.
- Kinderrechte: Auch Kinder dürfen sagen, wenn sie ein Bild nicht möchten.
- Eltern: Bei Kindern müssen oft auch die Eltern gefragt werden.
Kindersatz: Das bin ich. Mein Bild gehört zu mir.
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Mini-Aufgabe: Foto-Erlaubnis üben
Übe mit einem Partnerkind. Sagt die Sätze laut.
- Fragen: Darf ich ein Foto von Dir machen?
- Antwort: Ja, aber bitte nicht verschicken.
- Nein sagen: Nein, ich möchte das nicht.
- Respekt: Okay, dann mache ich kein Foto.
Wichtig: Wer Nein sagt, ist nicht unfreundlich. Wer Nein achtet, ist fair.
Die Stopp-Regel

Wenn Du ein peinliches Bild oder eine gemeine Nachricht bekommst, nutze die Stopp-Regel.
- Stopp: Nicht weiterleiten.
- Ruhe: Tief durchatmen.
- Sichern: Mit einer erwachsenen Person Beweise sichern.
- Hilfe holen: Einer Vertrauensperson Bescheid sagen.
- Melden: Mit Hilfe melden oder löschen lassen.
Merksatz: Stoppen. Sprechen. Schützen.
Was ist ein Screenshot?
Ein Screenshot ist ein Bild vom Bildschirm.
Ein Screenshot kann helfen, wenn jemand sehr gemein war. Dann sieht eine erwachsene Person, was passiert ist.
Wichtig für Kinder: Mache das nicht heimlich weiter. Hole eine erwachsene Vertrauensperson dazu. Zeige die gemeine Nachricht nicht vielen Kindern.
Mini-Aufgabe: Stopp-Satz finden
Wähle einen Satz aus. Schreibe ihn sauber ab.
- Stopp-Satz: Bitte nicht weiterleiten. Das ist gemein.
- Hilfe-Satz: Ich hole jetzt Hilfe.
- Mut-Satz: Ich mache da nicht mit.
- Lösch-Satz: Bitte lösche das Bild.
- Freundschaftssatz: Ich helfe Dir.
Was Du im Klassenchat tun kannst
Ein Klassenchat kann schön sein. Du kannst Hausaufgaben fragen. Du kannst eine Erinnerung bekommen. Du kannst nett schreiben.
Ein Klassenchat kann aber auch schwierig werden. Manchmal schreiben Kinder zu schnell. Manchmal wird ein Bild geteilt, das niemand teilen sollte.
Gute Regeln für den Klassenchat:
- Freundlichkeit: Ich schreibe freundlich.
- Privatsphäre: Ich teile keine privaten Bilder.
- Erlaubnis: Ich frage vorher.
- Hilfe: Ich hole Hilfe, wenn es gemein wird.
- Pause: Ich antworte nicht wütend.
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Mini-Aufgabe: Chat-Ampel
Stelle Dir eine Ampel vor.
Grün heißt: Das darf ich senden. Es ist nett. Es ist erlaubt. Niemand wird verletzt.
Gelb heißt: Ich bin unsicher. Ich frage eine erwachsene Person.
Rot heißt: Das sende ich nicht. Es ist gemein, privat oder peinlich.
Ordne diese Beispiele im Kopf zur Ampel:
- Hausaufgabe: Kann mir jemand die Hausaufgabe sagen?
- Peinliches Video: Schau mal, wie komisch Lara fällt.
- Geburtstagsgruß: Alles Gute zum Geburtstag.
- Geheimer Chat: Hier ist ein Screenshot von Tims Nachricht.
- Netter Satz: Danke für Deine Hilfe.
Fremde im Internet
In Online-Spielen und Chats können auch fremde Menschen schreiben. Du weißt nicht immer, wer wirklich hinter einem Namen steckt.
Sichere Regeln:
- Name: Verrate nicht Deinen ganzen Namen.
- Adresse: Verrate nicht Deine Adresse.
- Schule: Verrate nicht Deine Schule.
- Foto: Schicke fremden Menschen keine Bilder von Dir.
- Treffen: Triff niemanden aus dem Internet alleine.
- Hilfe: Zeige komische Nachrichten einer erwachsenen Person.
Wichtig: Wenn jemand Dir Geschenke verspricht und dafür ein Foto möchte, sag Nein. Hole Hilfe.
Mini-Aufgabe: Sicher oder unsicher?
Lies die Beispiele.
Sicher: Ich spiele ein Spiel und benutze einen Fantasienamen.
Unsicher: Ich schicke einem fremden Spielkontakt ein Bild von meinem Zimmer.
Sicher: Ich sage meiner Mutter, meinem Vater oder meiner Lehrkraft, wenn mir ein Chat Angst macht.
Unsicher: Ich treffe mich heimlich mit einer Person aus dem Internet.
Male ein kleines Schild: Ich schütze mich im Internet.
Wenn Du aus Versehen etwas geteilt hast
Fehler können passieren. Wichtig ist, was Du dann tust.
So kannst Du es wieder besser machen:
- Stopp: Teile es nicht weiter.
- Löschen: Lösche es, wenn Du kannst.
- Entschuldigung: Entschuldige Dich ehrlich.
- Hilfe holen: Sag einer erwachsenen Person Bescheid.
- Wiedergutmachen: Frage, was der betroffenen Person hilft.
Mutig ist nicht, wer lacht. Mutig ist, wer hilft.
Hilfe holen ist stark

Du darfst immer Hilfe holen. Auch wenn jemand sagt: Sag es niemandem. Gerade dann ist Hilfe wichtig.
Du kannst fragen:
- Eltern oder Erziehungsberechtigte
- Lehrkraft
- Schulsozialarbeit
- Vertrauensperson
- Nummer gegen Kummer: 116 111
Wichtig: Du bist nicht allein.
Kleine Mut-Sätze
Sprich einen Satz laut.
- Mut: Ich darf Nein sagen.
- Hilfe: Ich darf Hilfe holen.
- Freundschaft: Ich lasse niemanden allein.
- Respekt: Ich teile nichts Peinliches.
- Stopp: Ich mache bei Gemeinheiten nicht mit.
Geschichten zum Üben
Geschichte 1: Das Pausenhof-Video
Mia fällt beim Rennen hin. Ein Kind filmt sie. Im Video sieht man, dass Mia weint.
Was kannst Du tun?
- Nicht weiterleiten: Du schickst das Video nicht.
- Trösten: Du fragst Mia, ob alles okay ist.
- Hilfe holen: Du sagst einer Lehrkraft Bescheid.
- Löschen: Du bittest mit der Lehrkraft, das Video zu löschen.
Geschichte 2: Der komische Screenshot
Im Klassenchat taucht ein Screenshot auf. Darin steht eine private Nachricht von Oskar.
Was kannst Du tun?
- Privat: Du schreibst nicht darüber.
- Stopp: Du schreibst: Bitte nicht weiterleiten.
- Hilfe: Du zeigst es einer erwachsenen Person.
- Respekt: Du sprichst freundlich mit Oskar.
Geschichte 3: Das Foto im Spielchat
Eine fremde Person im Spiel sagt: Schick mir ein Bild von Dir. Dann bekommst Du Münzen.
Was kannst Du tun?
- Nein: Du schickst kein Bild.
- Beenden: Du verlässt den Chat.
- Melden: Du meldest die Person mit Hilfe.
- Vertrauen: Du erzählst es einer erwachsenen Vertrauensperson.
Medien zum Anschauen und Besprechen
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Schau-Auftrag: Achte darauf, welche Regeln für das Internet genannt werden. Schreibe danach drei sichere Internet-Regeln auf.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist die wichtigste Regel vor dem Teilen eines Fotos? (Erst fragen) (!Sofort senden) (!Lustig machen) (!Namen dazuschreiben)
Was machst Du mit einem peinlichen Video von einem Kind? (Nicht weiterleiten) (!In den Klassenchat schicken) (!Noch einen Witz schreiben) (!An fremde Personen senden)
Wen darfst Du um Hilfe bitten? (Eine erwachsene Vertrauensperson) (!Nur fremde Menschen im Spiel) (!Niemanden) (!Nur den Computer)
Was ist Cybermobbing? (Gemeines Verhalten im Internet) (!Ein neues Fahrrad) (!Ein Schulfach) (!Ein netter Geburtstagsgruß)
Was ist ein Screenshot? (Ein Bild vom Bildschirm) (!Ein Pausenbrot) (!Ein Sportspiel) (!Ein Haustier)
Was tust Du, wenn eine fremde Person ein Foto von Dir möchte? (Kein Foto schicken und Hilfe holen) (!Sofort ein Foto schicken) (!Die Adresse dazuschreiben) (!Heimlich ein Treffen ausmachen)
Was bedeutet Netiquette? (Regeln für nettes Verhalten im Internet) (!Regeln für schnelleres Rennen) (!Ein Passwort zum Malen) (!Ein Spielzeug im Chat)
Was darfst Du sagen, wenn jemand ein Foto von Dir machen will? (Nein) (!Immer ja) (!Lach mich aus) (!Schick es allen)
Was hilft nach einem Fehler beim Teilen? (Hilfe holen und löschen lassen) (!Noch mehr weiterleiten) (!Darüber lachen) (!Die Person beschimpfen)
Warum können peinliche Inhalte im Internet gefährlich sein? (Viele Menschen können sie sehen) (!Sie werden immer kleiner) (!Sie verschwinden sofort) (!Sie machen jedes Kind glücklich)
Memory
| Vorher fragen | Erlaubnis |
| Peinliches Foto | Nicht teilen |
| Gemeiner Chat | Hilfe holen |
| Screenshot | Beweis sichern |
| Netiquette | Nett schreiben |
| Stopp-Regel | Ruhe bewahren |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Foto von Freund | Erst fragen |
| Gemeine Nachricht | Hilfe holen |
| Peinliches Video | Nicht weiterleiten |
| Fremder im Spiel | Keine Bilder schicken |
| Fehler gemacht | Entschuldigen |
| Klassenchat | Freundlich bleiben |
Kreuzworträtsel
| Erlaubnis | Was brauchst Du vor dem Teilen eines Fotos? |
| Hilfe | Was holst Du, wenn Du Angst hast? |
| Screenshot | Was kann mit Erwachsenen ein Beweis sein? |
| Respekt | Wie sollst Du andere online behandeln? |
| Geheimnis | Was bleibt privat und wird nicht weitererzählt? |
| Loeschen | Was soll mit einem peinlichen Bild im Chat passieren? |
LearningApps
Lückentext
Kleine Aufgaben für zwischendurch
Aufgabe 1: Der Pausenhof-Test
Frage Dich vor dem Senden: Würde ich dieses Bild auf dem Pausenhof groß zeigen? Wenn nicht, sende es nicht.
Schreibe Deinen Satz: Ich sende nichts, was anderen peinlich ist.
Aufgabe 2: Die Drei-Fragen-Karte
Male eine kleine Karte mit drei Fragen:
Lege die Karte neben Dein Tablet oder Dein Heft.
Aufgabe 3: Freundliche Antwort schreiben
Schreibe eine freundliche Antwort für den Klassenchat.
Situation: Ein Kind schickt ein peinliches Foto.
Antwort-Beispiel: Bitte lösche das. Das ist nicht fair. Wir holen Hilfe.
Aufgabe 4: Audio-Merksatz aufnehmen
Nimm mit einem Gerät einen kurzen Merksatz auf. Frage vorher eine erwachsene Person.
Merksatz: Ich frage erst. Ich teile nichts Peinliches. Ich helfe.
Offene Aufgaben
Leicht
- Stopp-Schild: Male ein Schild mit dem Satz: Ich teile nichts Peinliches.
- Freundlicher Chat: Schreibe drei nette Sätze für einen Klassenchat.
- Bild-Erlaubnis: Übe mit einem Partnerkind, wie man vor einem Foto freundlich fragt.
- Mut-Satz: Schreibe Deinen eigenen Mut-Satz gegen Gemeinheiten im Internet.
Standard
- Comic: Zeichne einen Comic mit drei Bildern: peinliches Foto, Stopp, Hilfe holen.
- Klassenregel: Erfinde mit Deiner Gruppe fünf einfache Regeln für den Klassenchat.
- Interview: Frage eine erwachsene Person, warum man Bilder nicht einfach teilen darf.
- Rollenspiel: Spielt eine Szene nach, in der ein Kind mutig sagt: Bitte nicht weiterleiten.
Schwer
- Erklärvideo: Plant ein kurzes Video mit dem Titel: Erst fragen, dann senden.
- Plakat: Gestaltet ein großes Plakat zur Stopp-Regel für Eure Klasse.
- Hörspiel: Erstellt ein kurzes Hörspiel über Hilfe im Klassenchat.
- Klassenvertrag: Schreibt einen fairen Medienvertrag für Eure Klasse und besprecht ihn gemeinsam.


Lernkontrolle
- Fallbeispiel Klassenchat: Ein peinliches Bild wird geteilt. Erkläre, was Du Schritt für Schritt tun würdest.
- Perspektivwechsel: Beschreibe, wie sich ein Kind fühlen kann, wenn ein peinliches Video herumgeschickt wird.
- Regelprüfung: Prüfe drei Chat-Nachrichten und entscheide, welche fair sind und welche nicht.
- Hilfeplan: Erstelle einen kleinen Hilfeplan mit mindestens drei Personen, die Du ansprechen kannst.
- Fehler verbessern: Jemand hat aus Versehen ein gemeines Bild geteilt. Erkläre, wie die Person es wieder gutmachen kann.
- Transferaufgabe: Überlege, ob die Stopp-Regel auch bei Gerüchten auf dem Pausenhof hilft. Begründe Deine Meinung.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du fair und sicher handeln kannst.
- Erklären: Du erklärst in eigenen Worten, warum peinliche Inhalte nicht geteilt werden.
- Anwenden: Du löst ein Beispiel aus einem Klassenchat mit der Stopp-Regel.
- Gestalten: Du erstellst ein Plakat, einen Comic, ein Audio oder ein kurzes Video.
- Begründen: Du begründest, warum Erlaubnis bei Fotos wichtig ist.
- Helfen: Du nennst mindestens drei Wege, wie ein Kind Hilfe bekommt.
- Reflektieren: Du schreibst auf, welche Internet-Regel Du selbst besonders wichtig findest.
OERs zum Thema
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