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Pausen ohne Bildschirm gestalten - Medienbalance - Grundschule

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Pausen ohne Bildschirm gestalten - Medienbalance - Grundschule




Einleitung

Pausen ohne Bildschirm sind wichtig.

Du lernst hier:

  1. Medienbalance: Was ist eine gute Mischung?
  2. Bildschirmzeit: Wann ist ein Bildschirm genug?
  3. Pause: Was kannst Du ohne Tablet, Handy, Computer oder Fernseher tun?
  4. Bewegung: Wie wird Dein Körper wieder wach?
  5. Ruhe: Wie wird Dein Kopf wieder ruhig?
  6. Freundschaft: Wie kannst Du mit anderen Kindern spielen?

Eine gute Pause ist wie ein bunter Teller.

Da ist nicht nur eine Sache drauf.

Da ist Bewegung.

Da ist Ruhe.

Da ist Spiel.

Da ist Gespräch.

Da ist Kreativität.

So entsteht Medienbalance.


So arbeitest Du mit diesem aiMOOC

Lies kurze Texte.

Schau Bilder an.

Höre Geräusche.

Mach kleine Aufgaben.

Beantworte Quizfragen.

Du kannst vieles allein schaffen.

Wenn Du unsicher bist, frage eine erwachsene Person.


Was sind Medien?

Medien helfen uns.

Mit Medien können wir sehen, hören, lesen und lernen.

Es gibt digitale Medien.

Beispiele sind:

  1. Handy: Damit kann man telefonieren, spielen oder Videos sehen.
  2. Tablet: Damit kann man malen, lesen oder lernen.
  3. Computer: Damit kann man schreiben oder suchen.
  4. Fernseher: Damit kann man Filme oder Sendungen sehen.

Es gibt auch Medien ohne Bildschirm.

Beispiele sind:

  1. Buch: Du kannst lesen oder Bilder anschauen.
  2. Hörspiel: Du kannst zuhören.
  3. Brettspiel: Du kannst gemeinsam spielen.
  4. Stift und Papier: Du kannst malen und schreiben.


Medien sind nicht schlecht

Medien können toll sein.

Du kannst etwas lernen.

Du kannst Musik hören.

Du kannst mit der Familie sprechen.

Aber Dein Körper braucht auch anderes.

Deine Augen brauchen Pausen.

Dein Kopf braucht Ruhe.

Deine Hände wollen bauen, malen und greifen.

Deine Füße wollen laufen, hüpfen und springen.

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Was ist Bildschirmzeit?

Bildschirmzeit ist die Zeit vor einem Bildschirm.

Dazu gehören:

  1. Handy
  2. Tablet
  3. Computer
  4. Fernseher
  5. Spielkonsole

Eine kurze Bildschirmzeit kann in Ordnung sein.

Eine sehr lange Bildschirmzeit kann müde machen.

Dann können die Augen brennen.

Dann kann der Rücken müde werden.

Dann kann das Einschlafen schwerer werden.

Darum gibt es Regeln.

Die Regeln macht Ihr zusammen mit Erwachsenen.


Kleine Aufgabe: Bildschirm suchen

Schau Dich um.

Siehst Du einen Bildschirm?

Zeige auf ihn.

Sage leise:

Das ist ein Bildschirm. Ich darf auch Pausen ohne ihn machen.


Was ist Medienbalance?

Medienbalance heißt:

Du nutzt Medien.

Du machst aber auch viele andere Dinge.

Stell Dir eine Wippe vor.

Auf der einen Seite ist Bildschirmzeit.

Auf der anderen Seite sind Spiel, Bewegung, Schlaf, Essen, Lesen und Freunde.

Die Wippe soll nicht ganz schief sein.

Sie soll gut stehen.

Das nennt man Balance.


Beispiele für gute Medienbalance

  1. Lernen: Du schaust ein Lernvideo und malst danach ein Bild dazu.
  2. Spiel: Du spielst ein Spiel am Tablet und gehst danach auf den Pausenhof.
  3. Familie: Du telefonierst per Video und spielst danach ein Brettspiel.
  4. Ruhe: Du hörst ein Hörspiel und legst Dich danach kurz hin.
  5. Bewegung: Du machst nach dem Bildschirm eine Hüpfpause.


Warum braucht Dein Körper Pausen?

Dein Körper ist zum Bewegen da.

Beim Sitzen bewegt er sich wenig.

Darum ist eine Pause gut.

Eine Pause hilft:

  1. Augen: Sie schauen nicht nur nah auf den Bildschirm.
  2. Rücken: Er kann sich strecken.
  3. Beine: Sie können laufen und springen.
  4. Hände: Sie können bauen, malen und fühlen.
  5. Herz: Es schlägt fröhlich bei Bewegung.
  6. Kopf: Er kann wieder besser denken.


Bewegungs-Ideen

Probiere eine Idee aus.

  1. Hüpfen: Springe zehnmal wie ein Frosch.
  2. Strecken: Mache Dich groß wie eine Giraffe.
  3. Balancieren: Laufe langsam auf einer Linie.
  4. Tanzen: Bewege Dich zu einem Lied.
  5. Seilspringen: Springe mit oder ohne Seil.
  6. Fangen: Spiele mit anderen Kindern draußen.


Warum braucht Dein Kopf Ruhe?

Dein Kopf sammelt viele Bilder.

Videos sind schnell.

Spiele sind spannend.

Manchmal ist das zu viel.

Dann hilft Ruhe.

Ruhe heißt:

Es ist nicht laut.

Es blinkt nichts.

Du atmest langsam.

Du spürst Deinen Körper.


Ruhe-Ideen

  1. Atmung: Atme langsam ein und aus.
  2. Lesen: Schau ein Bilderbuch an.
  3. Malen: Male langsam Linien oder Kreise.
  4. Hören: Höre Vogelstimmen.
  5. Träumen: Schaue aus dem Fenster.
  6. Kuscheln: Setze Dich gemütlich hin.


Audio: Vogelstimmen hören

Höre kurz zu.

Was hörst Du?

Wie fühlt sich Dein Kopf danach an?

Datei:Bird singing.ogg


Pausen ohne Bildschirm planen

Eine gute Pause braucht keinen großen Plan.

Drei Fragen helfen Dir.

  1. Körper: Will ich mich bewegen?
  2. Kopf: Will ich Ruhe?
  3. Freunde: Will ich mit anderen zusammen sein?

Wähle dann eine Pause aus.


Die 5-Finger-Pause

Nimm eine Hand.

Jeder Finger ist eine Idee.

  1. Daumen: Ich trinke Wasser.
  2. Zeigefinger: Ich schaue in die Ferne.
  3. Mittelfinger: Ich strecke meinen Rücken.
  4. Ringfinger: Ich spreche freundlich mit jemandem.
  5. Kleiner Finger: Ich mache etwas Kreatives.


Audio: Pausenglocke

Höre die Glocke.

Die Glocke sagt:

Pause ist da. Jetzt darf der Bildschirm schlafen.

Datei:Old school bell 1.ogg


Pausenideen für die Schule

In der Grundschule gibt es viele Pausen.

Einige sind draußen.

Einige sind im Klassenraum.

Einige sind sehr kurz.

Auch kurze Pausen können gut sein.


Draußen-Pausen

  1. Pausenhof: Laufe eine Runde.
  2. Hüpfspiel: Male Kästchen mit Kreide.
  3. Ballspiel: Wirf und fange einen Ball.
  4. Natur: Suche ein Blatt oder einen Stein.
  5. Freundschaft: Frage: Möchtest Du mitspielen?


Drinnen-Pausen

  1. Malen: Male ein Pausenbild.
  2. Bauen: Baue einen Turm aus Klötzen.
  3. Lesen: Schau ein Buch an.
  4. Würfelspiel: Spiele ein kleines Spiel.
  5. Stille: Lege den Kopf kurz auf die Arme.


Kleine Aufgabe: Pausenkarte malen

Nimm ein Blatt.

Male drei Pausenideen.

Schreibe oder male dazu:

  1. Bewegung
  2. Ruhe
  3. Freunde

Hänge Deine Karte in der Klasse auf.


Pausenideen für zu Hause

Auch zu Hause ist Medienbalance wichtig.

Nach dem Bildschirm kann etwas anderes kommen.

Du kannst mit Deinen Erwachsenen eine Regel finden.

Zum Beispiel:

Erst Bildschirm. Dann Bewegung. Dann Essen oder Schlafen.


Zu Hause ohne Bildschirm

  1. Küche: Hilf beim Tischdecken.
  2. Kinderzimmer: Räume ein Spielzeug auf.
  3. Balkon: Höre auf Geräusche draußen.
  4. Garten: Suche drei Farben in der Natur.
  5. Wohnzimmer: Spiele ein Brettspiel.
  6. Buch: Lies oder lass Dir vorlesen.


Audio: Stift auf Papier

Höre das Geräusch.

Was könnte jemand machen?

Vielleicht schreibt jemand.

Vielleicht malt jemand.

Das geht ohne Bildschirm.

Datei:Pencil scratchings.ogg


Freundlich über Medien reden

Manchmal willst Du noch weiterschauen.

Manchmal sagen Erwachsene:

Jetzt ist Schluss.

Das kann schwer sein.

Du darfst traurig oder ärgerlich sein.

Aber Du kannst freundlich sprechen.


Gute Sätze

  1. Gefühl: Ich bin gerade traurig.
  2. Wunsch: Ich möchte später weitersehen.
  3. Regel: Wie lange darf ich morgen schauen?
  4. Hilfe: Was kann ich jetzt ohne Bildschirm machen?
  5. Idee: Ich male eine Pausenkarte.


Wenn Dir etwas Angst macht

Manchmal siehst Du etwas im Internet.

Es kann komisch sein.

Es kann Angst machen.

Es kann zu wild sein.

Dann gilt:

Nicht allein bleiben.

Sage es einer erwachsenen Person.

Das ist mutig.

Das ist richtig.


Deine Pausen-Ampel

Die Ampel hilft Dir.

Sie hat drei Farben.


Grün

Alles gut.

Du bist wach.

Du kannst gut aufhören.

Du hast noch Zeit für Spiel, Essen, Schlaf und Freunde.


Gelb

Achtung.

Du bist müde.

Du bist unruhig.

Du willst immer weitersehen.

Jetzt brauchst Du eine Pause.


Rot

Stopp.

Du wirst wütend.

Du bekommst Kopfweh.

Du vergisst Essen, Schlaf oder Freunde.

Dann brauchst Du Hilfe von Erwachsenen.


Kleine Aufgabe: Ampel zeigen

Zeige mit Deinen Fingern eine Farbe.

Grün: Daumen hoch.

Gelb: Hand gerade.

Rot: Stopp-Hand.

Sage:

Welche Pause brauche ich jetzt?


Pausen-Werkstatt

Hier findest Du kleine Übungen.

Du kannst sie allein machen.

Du kannst sie mit einem Partnerkind machen.

Du kannst sie mit der Klasse machen.


Übung 1: Augen-Fernblick

Schau aus dem Fenster.

Suche etwas Weites.

Zum Beispiel einen Baum.

Zähle langsam bis zehn.

Dann blinzle.

Deine Augen freuen sich.


Übung 2: Tier-Bewegung

Wähle ein Tier.

Bewege Dich so.

  1. Frosch: Hüpfe.
  2. Katze: Strecke Dich.
  3. Bär: Gehe langsam.
  4. Vogel: Breite die Arme aus.


Übung 3: Geräusche-Jagd

Sei still.

Höre genau.

Findest Du drei Geräusche?

Ein leises Geräusch.

Ein lautes Geräusch.

Ein schönes Geräusch.


Übung 4: Freundschaftsfrage

Gehe zu einem Kind.

Frage freundlich:

Möchtest Du mitspielen?

Wenn das Kind Nein sagt, ist das okay.

Dann fragst Du ein anderes Kind.


Übung 5: Mini-Meditation

Setz Dich bequem hin.

Lege die Hände auf den Bauch.

Atme ein.

Atme aus.

Sage leise:

Ich bin ruhig. Ich mache Pause.

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Regeln für Medienbalance

Regeln helfen.

Regeln sind wie ein Geländer.

Sie geben Halt.

Regeln sollen fair sein.

Sie sollen zu Dir passen.

Sie werden mit Erwachsenen besprochen.


Gute Regeln können sein

  1. Essenszeit: Beim Essen bleibt der Bildschirm aus.
  2. Schlaf: Vor dem Schlafen gibt es Ruhe.
  3. Hausaufgabe: Erst die wichtige Aufgabe, dann Medienzeit.
  4. Pausenzeit: Nach Medienzeit kommt eine Pause ohne Bildschirm.
  5. Auswahl: Du nutzt altersgerechte Medien.
  6. Begleitung: Im Internet bist Du nicht allein.

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Merksatz

Mein Bildschirm darf Pause machen.

Mein Körper darf sich bewegen.

Mein Kopf darf ruhig werden.

Meine Freunde dürfen mit mir spielen.

So finde ich Medienbalance.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet Medienbalance? (Eine gute Mischung aus Bildschirm und anderen Dingen) (!Nur den ganzen Tag Tablet spielen) (!Nie wieder Medien benutzen) (!Immer allein vor dem Fernseher sitzen)




Was ist eine gute Pause nach Bildschirmzeit? (Springseil springen) (!Noch ein Video starten) (!Den Bildschirm näher ans Gesicht halten) (!Im Dunkeln weiterschauen)




Warum ist Bewegung in der Pause gut? (Der Körper wird wieder wach) (!Die Augen müssen dann mehr auf den Bildschirm schauen) (!Man schläft dabei sofort ein) (!Man vergisst alle Regeln)




Was hilft den Augen nach viel Bildschirm? (In die Ferne schauen) (!Ganz nah an den Bildschirm gehen) (!Ohne Pause weiterschauen) (!Das Zimmer dunkler machen)




Wann bleibt der Bildschirm besser aus? (Beim Essen) (!Beim Zähneputzen lernen mit einer erwachsenen Person) (!Bei einem kurzen Videoanruf mit Oma) (!Beim gemeinsamen Lernvideo in der Schule)




Was kannst Du ohne Bildschirm machen? (Malen) (!Nur klicken) (!Nur scrollen) (!Nur tippen)




Wer kann Dir bei Medienregeln helfen? (Erwachsene) (!Ein fremder Chat) (!Eine laute Werbung) (!Ein unbekanntes Spiel)




Was kannst Du in einer ruhigen Pause hören? (Vogelstimmen) (!Blinkende Bilder) (!Ein stummes Tablet) (!Viele schnelle Videos)




Was ist fair beim Spielen in der Pause? (Alle dürfen freundlich mitmachen) (!Nur ein Kind bestimmt alles) (!Niemand darf reden) (!Man schubst andere weg)




Was machst Du, wenn ein Video Dir Angst macht? (Ich sage es einem Erwachsenen) (!Ich schaue es allein weiter) (!Ich verstecke es) (!Ich erzähle es nur einem fremden Profil)





Memory

Springseil Bewegung
Bilderbuch Ruhe
Brettspiel Gemeinsam spielen
Vogelstimmen Hören
Malstift Kreativ sein
Pausenglocke Bildschirm aus





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Fangen spielen Bewegen
Wasser trinken Körper stärken
Buch anschauen Ruhig werden
Mit Freunden reden Freundschaft pflegen
Malen Ideen zeigen






Kreuzworträtsel

Bewegung Was hilft Deinem Körper nach viel Sitzen?
Lesen Was kannst Du mit einem Buch in der Pause tun?
Malen Was kannst Du mit Stiften tun?
Freunde Mit wem kannst Du in der Pause reden?
Ruhe Was braucht Dein Kopf manchmal?
Pausenhof Wo kannst Du draußen spielen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine gute Pause hat oft keinen

. Dann kann Dein Kopf

. Dein Körper braucht

. Deine Augen schauen gern in die

. Mit Freundinnen und Freunden kannst Du

. Ein Buch kann Dir eine

schenken. Wenn ein Film Dir Angst macht sagst Du es einem

. Vor dem Schlafen ist

gut.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Pausenbild: Male Deine liebste Pause ohne Bildschirm. Zeige Bewegung, Ruhe oder Freunde.
  2. Geräusche: Höre eine Minute lang genau hin. Male drei Geräusche als kleine Bilder.
  3. Pausenkarte: Gestalte eine Karte mit einer einfachen Pausenidee. Schreibe nur ein Wort dazu.
  4. Lieblingsspiel: Zeige einem anderen Kind ein Spiel ohne Bildschirm. Erkläre es mit drei kurzen Sätzen.


Standard

  1. Medienbalance: Male eine Wippe. Auf eine Seite malst Du Bildschirmzeit. Auf die andere Seite malst Du Bewegung, Schlaf, Essen, Lesen und Freunde.
  2. Interview: Frage zwei Kinder: Was machst Du gern in der Pause ohne Bildschirm? Male oder schreibe die Antworten auf.
  3. Pausenplan: Erstelle einen Plan für eine Schulwoche. Trage jeden Tag eine Pause ohne Bildschirm ein.
  4. Klassenregel: Schreibe mit einem Partnerkind drei freundliche Regeln für Bildschirmzeit und Pausen.


Schwer

  1. Pausenprojekt: Plant in einer Gruppe eine Pausenstation. Sie kann Bewegung, Ruhe oder Kreativität anbieten.
  2. Erklärplakat: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Mein Bildschirm darf Pause machen. Erkläre dazu drei Gründe.
  3. Rollenspiel: Spielt eine Szene. Ein Kind möchte weiterschauen. Ein anderes Kind hilft freundlich beim Aufhören.
  4. Forscherauftrag: Beobachte eine Woche lang Deine Pausen. Was tut Dir gut? Was macht Dich müde? Berichte der Klasse.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Pausenentscheidung: Stell Dir vor, Du hast lange ein Video gesehen. Welche drei Pausenideen wählst Du danach? Begründe Deine Wahl.
  2. Medienregel: Entwickle eine faire Regel für zu Hause. Erkläre, warum sie Dir und Deiner Familie helfen kann.
  3. Gefühle: Ein Kind wird wütend, wenn der Bildschirm aus soll. Was kann das Kind sagen? Was können Erwachsene tun?
  4. Transfer: Überlege, wie eine Pause ohne Bildschirm in der Schule und zu Hause verschieden sein kann.
  5. Vergleich: Vergleiche eine Bildschirm-Pause und eine Bewegungspause. Was passiert mit Augen, Körper und Kopf?
  6. Planung: Entwirf eine Pausenkiste für die Klasse. Was kommt hinein? Warum passt es zur Medienbalance?




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis kannst Du zeigen:

  1. Pausenplan: Du hast einen einfachen Plan für Pausen ohne Bildschirm erstellt.
  2. Pausenkarte: Du hast mindestens drei Pausenideen gemalt oder geschrieben.
  3. Medienbalance: Du kannst erklären, was eine gute Mischung ist.
  4. Körper: Du kannst sagen, warum Bewegung nach Bildschirmzeit gut ist.
  5. Ruhe: Du kannst eine ruhige Pause vormachen.
  6. Freundschaft: Du kannst eine freundliche Frage zum Mitspielen stellen.
  7. Reflexion: Du kannst sagen, welche Pause Dir besonders gut tut.
  8. Sicherheit: Du weißt, dass Du bei Angst vor Medieninhalten Erwachsene holst.




OERs zum Thema


Weitere Lernseiten für Erwachsene und Lehrkräfte

  1. kindergesundheit-info: Mediennutzung bei Kindern
  2. klicksafe: Bildschirm- und Medienzeit
  3. so geht MEDIEN und Team Timster: Unterrichtseinheiten für Grundschulkinder
  4. SCHAU HIN: Medienzeiten vereinbaren



Links


Das Wichtigste kurz gesagt

  1. Medien können helfen und Spaß machen.
  2. Bildschirmzeit braucht Regeln.
  3. Pausen ohne Bildschirm sind gut für Augen, Körper und Kopf.
  4. Bewegung macht wach.
  5. Ruhe macht den Kopf frei.
  6. Freunde machen Pausen schön.
  7. Erwachsene helfen bei Regeln und bei komischen Medieninhalten.
  8. Medienbalance bedeutet: eine gute Mischung finden.


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