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Konzentriert lernen trotz Smartphone - Medienbalance - Grundschule

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Konzentriert lernen trotz Smartphone - Medienbalance - Grundschule



Einleitung

Konzentriert lernen trotz Smartphone bedeutet: Du lernst ruhig. Das Smartphone stört Dich dabei nicht.

Ein Smartphone kann nützlich sein. Du kannst damit jemanden anrufen. Du kannst etwas nachschauen. Du kannst Lern-Apps nutzen.

Aber es kann auch ablenken. Es piept. Es blinkt. Es zeigt Nachrichten. Dann denkt Dein Kopf: „Ich will schauen!“

Medienbalance bedeutet: Du nutzt digitale Medien. Aber Du machst auch andere Dinge. Du liest. Du spielst. Du bewegst Dich. Du ruhst Dich aus.

In diesem aiMOOC lernst Du:

  1. Konzentration: Du merkst, was Dir beim Lernen hilft.
  2. Smartphone: Du erkennst, wann es Dich stört.
  3. Medienbalance: Du findest eine gute Mischung.
  4. Lernstrategie: Du machst einen einfachen Lernplan.
  5. Medienkompetenz: Du nutzt Medien bewusst und sicher.


So arbeitest Du mit diesem Kurs

Lies kurze Texte. Schau Bilder an. Höre Geräusche. Löse kleine Aufgaben. Mache Pausen.

Du brauchst:

  1. ein Heft oder ein Blatt
  2. einen Stift
  3. einen ruhigen Platz
  4. vielleicht einen Timer
  5. eine Idee für einen Smartphone-Parkplatz

Wichtig: Du sollst Dein Smartphone nicht hassen. Du sollst es klug nutzen.


Bildimpuls: Lernen mit Medien

Datei:Tabletunterricht 03.jpg

Schau das Bild an. Kinder nutzen ein Tablet. Das kann beim Lernen helfen. Es braucht aber klare Regeln.

Mini-Aufgabe: Sage leise:

  1. Was hilft hier beim Lernen?
  2. Was könnte stören?
  3. Welche Regel wäre fair?


Was ist Konzentration?

Konzentration heißt: Dein Kopf bleibt bei einer Sache.

Ein Beispiel: Du liest einen Satz. Du verstehst ihn. Dann piept das Smartphone. Dein Kopf springt weg. Jetzt musst Du den Satz noch einmal lesen.

Dein Kopf ist wie eine Taschenlampe. Sie leuchtet immer nur auf einen Ort. Beim Lernen soll sie auf die Aufgabe leuchten.


Konzentrations-Killer

Manche Dinge stören sehr:

  1. Benachrichtigung: Ein Ton macht neugierig.
  2. Vibration: Das Gerät wackelt und ruft Dich.
  3. Blinken: Ein Licht zieht Deinen Blick an.
  4. Chat: Eine neue Nachricht will Antwort.
  5. Spiel-App: Ein Spiel sagt: „Komm zurück!“

Merksatz: Was blinkt und piept, stört oft beim Denken.


Hör mal: Ablenkung durch Geräusche

Höre kurz ein Wecker-Geräusch. So ähnlich fühlt sich eine starke Ablenkung an.

Datei:Alarm clock - 01.ogg

Mini-Aufgabe: Schließe kurz die Augen. Stelle Dir vor, Du rechnest gerade. Dann kommt ein Ton. Was passiert mit Deinem Kopf?


Video: Warum lenkt ein Handy ab?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=c8hJz0vYe5o |500|center}}

Schau das Video. Stoppe danach kurz. Erkläre in einem Satz: Warum ist ein Smartphone beim Lernen manchmal schwer zu ignorieren?


Was ist Medienbalance?

Medienbalance ist wie eine Wippe.

Auf der einen Seite sind Bildschirm-Dinge:

  1. Videos schauen
  2. Spiele spielen
  3. Nachrichten lesen
  4. Lern-App nutzen

Auf der anderen Seite sind andere Dinge:

  1. draußen spielen
  2. lesen
  3. malen
  4. bauen
  5. Musik machen
  6. mit Menschen sprechen
  7. schlafen

Die Wippe soll nicht kippen. Beides darf Platz haben.


Der Medienbalance-Teller

Stell Dir einen Teller vor. Auf den Teller kommen viele gute Dinge.

Ein guter Tag kann so aussehen:

  1. Lernen: Du machst Deine Aufgaben.
  2. Bewegung: Du rennst, springst oder gehst.
  3. Freundschaft: Du sprichst oder spielst mit anderen.
  4. Ruhe: Du machst eine Pause.
  5. Medienzeit: Du nutzt Bildschirmzeit mit Plan.

Mini-Aufgabe: Male einen Teller. Teile ihn in fünf Stücke. Schreibe in jedes Stück ein Wort: Lernen, Bewegung, Freunde, Ruhe, Medien.


Bildimpuls: Smartphone-Zeit

Datei:A boy lies on a comfortable sofa, focused on playing with a smartphone.jpg

Das Kind schaut auf ein Smartphone. Das kann Spaß machen. Es kann aber auch sehr lange dauern.

Frage an Dich: Woran merkst Du, dass es Zeit für eine Pause ist?


Video: Internet verstehen

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=i7cYePelQH4 |500|center}}

Das Internet ist groß. Es hat gute Seiten. Es hat auch Dinge, die nicht gut für Kinder sind. Darum helfen Regeln.


Smartphone weg oder Smartphone nutzen?

Nicht jedes Smartphone ist schlecht. Die Frage ist: Wann und wofür nutzt Du es?

Beim Lernen ist es oft gut:

  1. Das Smartphone liegt nicht neben dem Heft.
  2. Es ist lautlos.
  3. Es ist im Flugmodus.
  4. Es liegt in einer Schublade.
  5. Eine erwachsene Person hilft bei wichtigen Dingen.

Für eine Lern-App kann es gut sein:

  1. Du öffnest nur die Lern-App.
  2. Du stellst einen Timer.
  3. Du machst danach eine Pause.
  4. Du erzählst jemandem, was Du gelernt hast.


Der Smartphone-Parkplatz

Ein Smartphone-Parkplatz ist ein fester Ort. Dort liegt das Smartphone beim Lernen.

Beispiele:

  1. eine kleine Schale
  2. eine Box
  3. ein Korb
  4. ein Platz im Flur
  5. ein Regal außerhalb des Blicks

Mini-Aufgabe: Suche zu Hause einen Smartphone-Parkplatz. Male ein kleines Schild: „Parkplatz für Lernzeit“.


Bildimpuls: Handyfreie Zone

Datei:No cell phones - in the library.jpg

Manche Orte haben Regeln für Smartphones. Das ist nicht gemein. Es schützt Ruhe und Aufmerksamkeit.

Denke nach: Wo braucht Deine Klasse Ruhe? Wo darf Medienzeit sein?


Audio: Start und Stopp hören

Ein kurzer Ton kann beim Lernen helfen. Er sagt: „Jetzt starte ich“ oder „Jetzt mache ich Pause“.

Datei:Sound Effect - Door Bell.ogg

Mini-Aufgabe: Klatsche einmal. Lerne dann zwei Minuten ganz ruhig. Klatsche wieder. Mache eine kurze Pause.


Dein Lernplan ohne Ablenkung

Ein Lernplan ist wie eine kleine Wegkarte.

So kann er aussehen:

  1. Arbeitsplatz frei machen.
  2. Smartphone parken.
  3. Timer stellen.
  4. Eine Aufgabe starten.
  5. Nach zehn Minuten kurz bewegen.
  6. Weiterlernen oder fertig sein.

Wichtig: Kurze Lernzeiten sind für Kinder gut. Dein Kopf braucht Pausen.


Die 5-Finger-Regel

Nimm Deine Hand. Jeder Finger hilft Dir.

  1. Daumen: Ich weiß, was ich lernen will.
  2. Zeigefinger: Ich lege das Smartphone weg.
  3. Mittelfinger: Ich stelle einen Timer.
  4. Ringfinger: Ich mache eine Pause.
  5. Kleiner Finger: Ich lobe mich.

Mini-Aufgabe: Zeichne Deine Hand. Schreibe die fünf Regeln hinein.


Audio: Ruhe fühlen

Höre ein sehr leises oder stilles Audio. Ruhe kann dem Kopf helfen.

Datei:Short Silent, Empty Audio.ogg

Mini-Aufgabe: Sei zehn Atemzüge still. Dann beginne mit einer Aufgabe.


Gute Regeln für Kinder

Regeln helfen. Regeln sollen fair sein. Am besten macht man sie zusammen.

Gute Regeln sind:

  1. kurz
  2. klar
  3. freundlich
  4. machbar

Beispiele:

  1. Beim Essen bleibt das Smartphone weg.
  2. Vor dem Schlafen gibt es keine lauten Videos.
  3. Hausaufgaben kommen vor Spielen.
  4. Bei komischen Inhalten hole ich Hilfe.
  5. Ich frage, bevor ich etwas teile.


Video: Digitale Medien gut nutzen

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=wFoz9WugPck |500|center}}

Schau das Video mit einer erwachsenen Person oder in der Klasse. Sprecht danach über eine Regel, die für Euch passt.


Familien- oder Klassenregel erfinden

Eine gute Regel sagt nicht nur „Nein“. Sie sagt auch, was Du tun kannst.

Nicht so gut: „Nie Smartphone!“ Besser: „Beim Lernen liegt das Smartphone in der Box.“

Mini-Aufgabe: Schreibe eine Regel für Deine Lernzeit. Beginne so: „Wenn ich lerne, dann ...“


Hilfe holen

Manchmal siehst Du etwas im Internet, das Dir Angst macht. Manchmal schreibt jemand etwas Gemeines. Dann bist Du nicht schuld.

Du kannst Hilfe holen:

  1. bei Deinen Eltern
  2. bei einer Lehrkraft
  3. bei einer Betreuungsperson
  4. bei einer anderen vertrauten erwachsenen Person

Merksatz: Bei Angst, Streit oder Druck hole ich Hilfe.


Bildimpuls: Gemeinsam lernen

Datei:Young students engaging with an iPad in a classroom environment.jpg

Gemeinsam geht vieles leichter. Du kannst fragen. Du kannst zeigen. Du kannst erklären.

Partner-Aufgabe: Erkläre einem anderen Kind Deine beste Smartphone-Regel.


Video: Wann wird es zu viel?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=aniC2KFxCH0 |500|center}}

Das Video zeigt: Erwachsene sind Vorbilder. Kinder brauchen gute Regeln. Alle können Medienbalance üben.


Kleine Übungen für jeden Tag


Übung 1: Der Blick-Test

Lege Dein Heft vor Dich. Lege ein ausgeschaltetes Smartphone daneben. Schaue auf Dein Heft. Wandert Dein Blick zum Smartphone?

Dann lege es weiter weg.

Ziel: Du findest den besten Platz zum Lernen.


Übung 2: Der Timer-Test

Stelle einen Timer auf fünf Minuten. Lerne in dieser Zeit nur eine Sache.

Danach fragst Du Dich:

  1. War es leicht?
  2. Was hat gestört?
  3. Was mache ich beim nächsten Mal besser?


Übung 3: Der Pausen-Mix

Nach dem Lernen wählst Du eine Pause:

  1. zehn Hampelmänner
  2. Wasser trinken
  3. aus dem Fenster schauen
  4. ein Bild malen
  5. einmal um den Tisch gehen

Wichtig: Eine Pause soll Dich erholen. Sie soll Dich nicht noch unruhiger machen.


Übung 4: Der Nachrichten-Plan

Manche Nachrichten sind wichtig. Viele sind nicht dringend.

Mache einen Plan:

  1. Ich schaue nach den Hausaufgaben.
  2. Dann lege ich das Smartphone weg.
  3. Nach der Lernzeit darf ich kurz schauen.
  4. Bei wichtigen Dingen frage ich eine erwachsene Person.


Übung 5: Der Schlaf-Check

Vor dem Schlafen braucht Dein Kopf Ruhe. Helle Bildschirme und laute Videos können stören.

Mini-Aufgabe: Male ein Abend-Schild: „Jetzt schläft mein Kopf langsam ein.“


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet Medienbalance? (Eine gute Mischung aus Bildschirmzeit und anderen Dingen) (!Nur noch am Smartphone sein) (!Nie wieder Medien nutzen) (!Beim Lernen immer Videos schauen)




Was hilft beim konzentrierten Lernen? (Das Smartphone liegt leise an einem festen Platz) (!Das Smartphone blinkt neben dem Heft) (!Du antwortest sofort auf jede Nachricht) (!Du spielst nebenbei ein Spiel)




Was ist ein Smartphone-Parkplatz? (Ein fester Ort für das Smartphone während der Lernzeit) (!Ein Spiel auf dem Smartphone) (!Ein neues Ladekabel) (!Ein Platz für Schulsachen im Ranzen)




Was kann eine Benachrichtigung machen? (Sie kann Dich ablenken) (!Sie macht jedes Lernen leichter) (!Sie löst alle Aufgaben) (!Sie macht den Stift spitz)




Wann ist ein Timer nützlich? (Wenn Du eine Lernzeit klar begrenzen willst) (!Wenn Du jede Minute ein Video starten willst) (!Wenn Du länger wach bleiben willst) (!Wenn Du das Heft verstecken willst)




Was ist eine gute Pause nach dem Lernen? (Kurz bewegen oder Wasser trinken) (!Noch schnell zehn Videos schauen) (!Das Heft zerreißen) (!Alle Nachrichten sofort beantworten)




Was sollst Du tun, wenn Dir im Internet etwas Angst macht? (Eine vertraute erwachsene Person holen) (!Es geheim halten) (!Immer weiter schauen) (!Es an alle Kinder schicken)




Welche Regel ist klar und freundlich? (Beim Lernen liegt das Smartphone in der Box) (!Du darfst nie wieder Spaß haben) (!Alle Medien sind immer schlecht) (!Lernen ist verboten)




Warum braucht Dein Kopf Ruhe? (Damit er besser denken und lernen kann) (!Damit das Smartphone lauter wird) (!Damit Nachrichten schneller kommen) (!Damit Pausen verschwinden)




Was gehört zu einer guten Medienbalance? (Lernen, Bewegung, Freunde, Ruhe und Medienzeit) (!Nur Bildschirm und nichts anderes) (!Nur Spiele und Süßigkeiten) (!Nur Nachrichten und keine Pause)





Memory

Smartphone kleines Gerät zum Telefonieren und für Apps
Medienbalance gute Mischung aus Bildschirm und anderem Leben
Flugmodus Einstellung ohne neue Nachrichten
Lernzeit Zeit für Aufgaben und Übung
Pause Zeit zum Erholen
Bewegung laufen, springen oder draußen spielen
Benachrichtigung Ton, Bild oder Vibration vom Gerät





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Smartphone parken ruhiger Lernplatz
Timer stellen klare Lernzeit
Pause machen Kopf erholt sich
Draußen spielen Medienbalance
Hilfe holen Angst im Internet
Lautlos stellen weniger Ablenkung





Kreuzworträtsel

Ruhe Was braucht Dein Kopf beim Lernen?
Timer Was zeigt Dir die Lernzeit an?
Pause Was hilft nach einer Lernzeit?
Smartphone Welches Gerät kann piepen und ablenken?
Bewegung Was tut Deinem Körper nach dem Sitzen gut?
Hilfe Was holst Du, wenn Dir online etwas Angst macht?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Dein Kopf kann besser lernen, wenn er

hat. Ein Smartphone kann mit einem

ablenken. Lege das Gerät beim Lernen an einen

Platz. Stelle einen

, damit Du die Lernzeit sehen kannst. Nach dem Lernen hilft eine

. Medienbalance bedeutet, dass Bildschirm, Spiel und

gut zusammenpassen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Smartphone-Parkplatz: Male eine Box oder Schale für das Smartphone. Schreibe dazu eine freundliche Lernregel.
  2. Geräusche-Detektiv: Höre zu Hause eine Minute lang genau hin. Schreibe oder male drei Geräusche auf, die Dich beim Lernen stören könnten.
  3. Medienbalance-Teller: Male einen Teller mit fünf Teilen. Schreibe Lernen, Spielen, Bewegung, Ruhe und Medien in die Teile.
  4. Pausen-Idee: Erfinde eine Pause ohne Bildschirm. Zeige sie einem anderen Kind.


Standard

  1. Lernplan: Schreibe einen einfachen Lernplan für 20 Minuten. Plane auch eine Pause ein.
  2. Regel-Plakat: Gestalte ein Plakat für die Klasse. Es soll zeigen, wann Smartphones weggelegt werden.
  3. Interview: Frage zwei Kinder oder Erwachsene: Was hilft Dir beim konzentrierten Lernen? Schreibe die Antworten auf.
  4. Vorbild: Beobachte einen Tag lang: Wann nutzen Erwachsene ein Smartphone? Was findest Du gut? Was könnte besser sein?


Schwer

  1. Medienvertrag: Entwickle mit Deiner Familie oder Klasse drei faire Medienregeln. Erkläre zu jeder Regel den Grund.
  2. Erklärvideo: Plane ein kurzes Video mit dem Titel „So lerne ich ohne Ablenkung“. Male ein Storyboard mit sechs Bildern.
  3. Experiment: Vergleiche zwei Lernzeiten. Einmal liegt das Smartphone sichtbar da. Einmal liegt es weg. Schreibe auf, was Du bemerkst.
  4. Klassenprojekt: Baut gemeinsam eine Smartphone-Parkstation für die Lernzeit. Testet sie eine Woche lang und sprecht über Eure Erfahrungen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Alltagssituation: Du willst lesen, aber Dein Smartphone blinkt. Erkläre, was Du tust und warum.
  2. Medienbalance: Ein Kind spielt jeden Tag lange am Bildschirm und geht kaum raus. Mache einen freundlichen Vorschlag für mehr Balance.
  3. Regel begründen: Wähle eine Smartphone-Regel. Erkläre, warum sie beim Lernen hilft.
  4. Lernstrategie: Plane eine ruhige Lernzeit für Hausaufgaben. Beschreibe Platz, Smartphone, Timer und Pause.
  5. Hilfe holen: Ein Kind sieht online etwas Unangenehmes. Erkläre, wie es Hilfe holen kann und warum das mutig ist.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du Medien klug nutzen kannst.

Wichtig ist:

  1. Du kannst erklären, was Medienbalance bedeutet.
  2. Du kannst sagen, warum ein Smartphone beim Lernen ablenken kann.
  3. Du kannst einen eigenen Smartphone-Parkplatz planen.
  4. Du kannst eine faire Medienregel formulieren.
  5. Du kannst einen kurzen Lernplan mit Pause erstellen.
  6. Du kannst erklären, wann Du Hilfe holen solltest.
  7. Du kannst zeigen, wie Du nach der Lernzeit gut abschaltest.




OERs zum Thema



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Schulfach+

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Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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