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Kindgerechte Internetseiten finden - Internetrecherche Grundschule

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Kindgerechte Internetseiten finden - Internetrecherche Grundschule



Einleitung

Willkommen! In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du kindgerechte Internetseiten findest. Du lernst in sehr einfachen Schritten. Du kannst viel selbst ausprobieren.

Worum geht es? Du suchst etwas im Internet. Zum Beispiel für ein Referat, ein Plakat, ein Lapbook oder eine Hausaufgabe. Nicht jede Webseite ist für Kinder gut. Manche Seiten sind zu schwer. Manche Seiten zeigen zu viel Werbung. Manche Seiten sind nicht sicher.

Eine gute Kinderseite ist wie ein gutes Sachbuch in der Schulbibliothek: Sie erklärt freundlich. Sie ist übersichtlich. Sie hilft Dir weiter.


Was Du in diesem Kurs lernst

  1. Kindersuchmaschine: Du lernst, warum sie für Kinder gut ist.
  2. Suchwort: Du übst, gute Wörter für die Suche zu finden.
  3. Trefferliste: Du lernst, Suchergebnisse zu lesen.
  4. Quelle: Du merkst Dir, woher eine Information kommt.
  5. Sicherheit im Internet: Du lernst, wann Du Hilfe holen sollst.
  6. Urheberrecht: Du lernst, warum Du Texte und Bilder nicht einfach kopieren darfst.


So arbeitest Du mit diesem aiMOOC

  1. Lesen: Lies kurze Abschnitte.
  2. Anschauen: Schau Dir Bilder und Videos an.
  3. Anhören: Höre kurze Wörter als Audio.
  4. Ausprobieren: Suche mit einer Kindersuchmaschine.
  5. Prüfen: Mache Quiz und Übungen.
  6. Fragen: Frage eine erwachsene Person, wenn etwas komisch ist.


Das Internet ist riesig

Das Internet ist wie eine sehr große Stadt. Dort gibt es viele Häuser. Ein Haus ist hier eine Webseite. Jede Webseite hat eine Adresse. Diese Adresse heißt auch URL.

Du kennst vielleicht eine Hausadresse. Zum Beispiel: Hauptstraße 5. Im Internet gibt es auch Adressen. Zum Beispiel hat eine Schule eine Internetadresse. Wenn Du die Adresse kennst, kannst Du sie in den Browser schreiben.

Beispiel aus dem Alltag: Du willst zur Bücherei. Wenn Du die Adresse kennst, gehst Du direkt hin. Wenn Du sie nicht kennst, fragst Du jemanden. Im Internet fragst Du eine Suchmaschine.


Hör mal: wichtige Wörter

Höre Dir die Wörter an. Sprich sie leise nach.

Datei:De-Internet.ogg Datei:De-Webseite.ogg Datei:De-Suchmaschine.ogg


Was ist eine Suchmaschine?

Eine Suchmaschine hilft beim Suchen. Sie ist wie ein Detektiv. Du gibst ein Suchwort ein. Dann bekommst Du eine Trefferliste. In der Trefferliste stehen mögliche Seiten.

Beispiel: Du möchtest etwas über Igel wissen. Du schreibst nicht: „Ich will alles über ein kleines Tier wissen, das Stacheln hat.“ Das ist zu lang. Besser ist: Igel Nahrung oder Igel Winter.


Erwachsene Suchmaschinen und Kindersuchmaschinen

Es gibt Suchmaschinen für Erwachsene. Sie finden sehr viele Seiten. Das kann für Kinder zu viel sein. Manche Texte sind schwer. Manche Treffer passen nicht. Manche Seiten zeigen Werbung oder komische Inhalte.

Eine Kindersuchmaschine ist für Kinder gemacht. Dort findest Du eher Seiten mit einfacher Sprache. Viele Seiten wurden vorher geprüft. Das hilft Dir beim sicheren Suchen.


Video: Recherchieren im Netz

Schau das Video. Danach weißt Du besser, wie eine Suche im Netz funktioniert.

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Gute Kinderseiten zum Suchen und Lernen

Hier findest Du Beispiele. Nutze sie mit Deiner Lehrkraft oder einer erwachsenen Person.


fragFINN

fragFINN ist eine Kindersuchmaschine. Sie ist für Kinder bis 12 Jahre gedacht. Dort findest Du nur Seiten, die als kindgeeignet geprüft wurden.

Alltagsbild: fragFINN ist wie ein Regal in der Bibliothek, das extra für Kinder sortiert wurde.

  1. Auftrag: Öffne fragFINN.
  2. Suchwort: Schreibe ein Thema aus dem Sachunterricht hinein.
  3. Treffer: Öffne einen Treffer.
  4. Notiz: Schreibe einen Satz auf, den Du verstanden hast.
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Internet-ABC

Das Internet-ABC erklärt Dir das Internet einfach. Dort gibt es Lernmodule, Videos und den Surfschein. Du kannst üben, wie Du sicher surfst.

Alltagsbild: Das Internet-ABC ist wie eine Fahrschule. Nur geht es nicht ums Auto. Es geht ums sichere Surfen.

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Seitenstark

Seitenstark sammelt viele gute Webseiten für Kinder. Dort kannst Du Themen finden, die zu Schule, Freizeit, Wissen und Mitmachen passen.

Alltagsbild: Seitenstark ist wie ein Stadtplan für Kinderseiten.

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Klexikon

Das Klexikon ist ein Lexikon für Kinder. Es erklärt viele Wörter und Themen einfacher als große Lexika für Erwachsene.

Beispiel: Du suchst „Vulkan“. Im Klexikon findest Du oft eine kurze Erklärung. Du kannst sie leichter verstehen.

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Helles Köpfchen

Helles Köpfchen ist eine Suchmaschine und ein Wissensangebot für Kinder. Für die Schule gibt es eine werbefreie Schulversion.

Tipp: Nutze in der Schule am besten die Schulversion, wenn Deine Lehrkraft sie vorgibt.

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Gute Suchwörter finden

Ein gutes Suchwort ist kurz und genau. Ein Suchwort ist wie ein Schlüssel. Es öffnet eine passende Tür.

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:


So findest Du ein gutes Suchwort

  1. Frage: Überlege zuerst, was Du wissen willst.
  2. Hauptwort: Suche das wichtigste Wort.
  3. Zusatzwort: Ergänze ein zweites Wort.
  4. Rechtschreibung: Prüfe, ob Du das Wort richtig geschrieben hast.
  5. Vergleich: Probiere ein anderes Wort, wenn Du nichts Gutes findest.


Beispiele für gute Suchwörter

Deine Frage Gute Suchwörter Warum?
Was fressen Igel? Igel Nahrung Kurz und genau.
Warum regnet es? Regen Entstehung Kinder Das Wort Kinder hilft bei einfachen Seiten.
Wie lebten Ritter? Ritter Alltag Kinder Alltag ist genauer als nur Ritter.
Was ist ein Vulkan? Vulkan Erklärung Kinder Erklärung Kinder führt oft zu leichten Texten.
Wie schützt man Bienen? Bienen schützen Kinder Es passt gut zu einem Plakat.


Kleine Übung: Suchwort-Werkstatt

  1. Tiere: Du willst wissen, wie ein Eichhörnchen den Winter verbringt. Schreibe zwei Suchwörter auf.
  2. Wetter: Du willst wissen, warum es blitzt. Schreibe zwei Suchwörter auf.
  3. Geschichte: Du willst wissen, wie Kinder früher zur Schule gingen. Schreibe drei Suchwörter auf.
  4. Sport: Du willst wissen, warum Aufwärmen wichtig ist. Schreibe zwei Suchwörter auf.


Die Trefferliste lesen

Nach der Suche siehst Du eine Trefferliste. Ein Treffer ist ein mögliches Suchergebnis.

Ein Treffer hat oft drei Teile.

  1. Titel: Das ist die Überschrift der Seite.
  2. Kurztext: Dort steht, worum es ungefähr geht.
  3. Adresse: Dort siehst Du, wo die Seite liegt.

Tipp: Klicke nicht sofort auf den ersten Treffer. Lies erst den Titel und den Kurztext.


Ampel-Trick für Treffer

Grün: Der Titel passt genau. Der Kurztext ist einfach. Die Seite ist eine Kinderseite.

Gelb: Der Titel passt ein bisschen. Der Text ist schwer. Frage vielleicht nach Hilfe.

Rot: Der Titel klingt komisch. Es gibt viel Werbung. Du sollst etwas kaufen. Dann schließe die Seite.


Mini-Aufgabe: Ampel entscheiden

Lies die Beispiele. Entscheide: Grün, Gelb oder Rot.

  1. Beispiel: „Igel im Garten - Klexikon für Kinder“.
  2. Beispiel: „Jetzt Igel-Futter kaufen - Super Sonderpreis“.
  3. Beispiel: „Wissenschaftliche Studie zur Erinaceidae-Population“.
  4. Beispiel: „Was fressen Igel? - Internet-ABC erklärt“.


Woran erkennst Du eine gute Kinderseite?

Eine gute Kinderseite passt zu Dir. Sie ist freundlich. Sie ist sicher. Sie erklärt in einfachen Worten.


Die 5-Finger-Prüfung

Nimm Deine Hand. Prüfe mit fünf Fingern.

  1. Daumen: Verstehe ich den Text?
  2. Zeigefinger: Finde ich schnell, was ich suche?
  3. Mittelfinger: Ist wenig Werbung da?
  4. Ringfinger: Steht da, wer die Seite gemacht hat?
  5. Kleiner Finger: Kann ich die Information auf einer zweiten Seite wiederfinden?

Wenn Du viele Fragen mit Ja beantworten kannst, ist die Seite wahrscheinlich gut.


Warnzeichen

  1. Werbung: Die Seite will vor allem etwas verkaufen.
  2. Druck: Dort steht „Klicke sofort!“.
  3. Angst: Bilder oder Wörter machen Dir Angst.
  4. Daten: Du sollst Deinen echten Namen, Deine Adresse oder Deine Telefonnummer eingeben.
  5. Unklarheit: Du findest nicht, wer die Seite gemacht hat.

Stopp-Regel: Wenn etwas komisch ist, stoppst Du. Du klickst nicht weiter. Du fragst eine erwachsene Person.


Informationen prüfen

Nicht alles im Internet stimmt. Auch Erwachsene müssen prüfen. Du kannst das auch lernen.


Zwei-Quellen-Regel

Lies nicht nur eine Seite. Suche eine zweite gute Seite. Stimmen beide Seiten ungefähr überein? Dann ist die Information sicherer.

Beispiel: Du liest auf einer Seite: „Igel fressen Insekten.“ Du suchst noch einmal. Das Klexikon oder eine Naturseite sagt auch: „Igel fressen Insekten.“ Dann ist die Information wahrscheinlich richtig.


Fragen, die helfen

  1. Wer: Wer hat die Seite geschrieben?
  2. Was: Was wird erklärt?
  3. Wann: Ist die Seite noch aktuell?
  4. Warum: Will die Seite informieren oder verkaufen?
  5. Wo: Woher kommt die Information?


Video: Kindersuchmaschinen

Schau das Video. Achte darauf, warum Kinder eigene Suchmaschinen nutzen können.

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Sicher suchen

Sicherheit im Internet ist wichtig. Du bist nicht allein. Deine Lehrkraft und Deine Familie helfen Dir.


Das darfst Du nicht einfach eingeben

  1. Name: Deinen ganzen Namen.
  2. Adresse: Deine Wohnadresse.
  3. Telefonnummer: Deine Telefonnummer.
  4. Passwort: Dein Passwort.
  5. Schule: Deine Schule zusammen mit Deinem Namen.
  6. Foto: Ein Foto von Dir ohne Erlaubnis.


Was tun bei komischen Seiten?

  1. Stopp: Nicht weiterklicken.
  2. Schließen: Schließe die Seite.
  3. Sagen: Sage es einer erwachsenen Person.
  4. Merken: Merke Dir, was passiert ist.
  5. Nicht schämen: Du hast nichts falsch gemacht.


Audio-Auftrag: Sicherheits-Satz

Lies den Satz laut vor. Nimm ihn mit einem Aufnahmegerät auf, wenn Deine Lehrkraft es erlaubt.

Wenn mir eine Seite komisch vorkommt, stoppe ich und frage nach Hilfe.


Texte und Bilder richtig nutzen

Du darfst Informationen nutzen. Aber Du darfst nicht einfach alles kopieren. Texte und Bilder gehören jemandem. Das nennt man Urheberrecht.


In eigenen Worten schreiben

Nicht gut: Du kopierst einen ganzen Text.

Besser: Du liest den Text. Du machst das Tablet weg. Dann schreibst Du mit eigenen Worten.

Beispiel: Auf einer Seite steht: „Der Igel hält Winterschlaf.“ Du schreibst: „Im Winter schläft der Igel lange. So spart er Kraft.“


Quellen notieren

Eine Quelle ist der Ort, an dem Du etwas gefunden hast. Schreibe sie auf.

Quellen-Zettel:

  1. Thema: Igel im Winter.
  2. Internetseite: Klexikon.
  3. Adresse: Die Internetadresse.
  4. Datum: Das Datum Deiner Suche.
  5. Satz: Das habe ich gelernt.


Bilder nutzen

Frage immer Deine Lehrkraft, bevor Du ein Bild verwendest. Nutze am besten Bilder, die frei verwendet werden dürfen. Oft steht dort Creative Commons. Auch dann musst Du die Quelle nennen.

Tipp: Wikimedia Commons ist eine Sammlung freier Medien. Trotzdem prüfst Du mit Deiner Lehrkraft, ob und wie Du ein Bild nutzen darfst.


Forschungsweg: In 6 Schritten zur guten Kinderseite

Datei:A class with One-Laptop-Per-Child laptops cropped.jpg
  1. Suchfrage: Was will ich wissen?
  2. Suchwort: Welche zwei Wörter passen?
  3. Kindersuchmaschine: Wo suche ich sicher?
  4. Trefferliste: Welcher Treffer passt?
  5. Lesen: Verstehe ich die Seite?
  6. Quelle: Woher kommt die Information?


Beispiel: Thema Igel

  1. Suchfrage: Was frisst ein Igel?
  2. Suchwort: Igel Nahrung.
  3. Suche: Ich suche mit fragFINN.
  4. Treffer: Ich öffne eine Kinderseite.
  5. Lesen: Ich lese den Abschnitt über Nahrung.
  6. Notiz: Ich schreibe einen Satz in eigenen Worten.
  7. Quelle: Ich schreibe den Namen der Seite auf.


Beispiel: Thema Regenbogen

  1. Suchfrage: Wie entsteht ein Regenbogen?
  2. Suchwort: Regenbogen Erklärung Kinder.
  3. Suche: Ich suche mit einer Kindersuchmaschine.
  4. Treffer: Ich wähle eine Seite mit einfachem Text.
  5. Lesen: Ich suche die Wörter Licht, Wasser und Sonne.
  6. Notiz: Ich male ein kleines Bild.
  7. Quelle: Ich schreibe die Seite dazu.


Kleine Selbstlern-Stationen

Diese Stationen kannst Du allein, zu zweit oder in einer Gruppe bearbeiten.


Station 1: Wörter-Detektiv

Suche aus einem langen Satz die wichtigsten Wörter.

Satz: Ich möchte wissen, warum Bienen für Blumen und Obst wichtig sind.

Mögliche Suchwörter: Bienen Blumen Obst.


Station 2: Seiten-Prüferin oder Seiten-Prüfer

Öffne eine Kinderseite. Prüfe sie mit der 5-Finger-Prüfung. Zeichne eine Hand in Dein Heft. Schreibe zu jedem Finger ein kurzes Ja oder Nein.


Station 3: Quellen-Karte

Erstelle eine kleine Karte. Schreibe auf: Thema, Seite, Adresse, Datum, ein gelernter Satz.


Station 4: Werbe-Wächterin oder Werbe-Wächter

Schaue auf eine Seite. Zähle nicht die Werbung genau. Frage nur: Lenkt mich Werbung ab? Will die Seite mir etwas verkaufen? Schreibe einen Satz dazu.


Station 5: Erklär-Profi

Erkläre einem anderen Kind in drei Sätzen, wie man eine gute Kinderseite findet.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wofür ist eine Kindersuchmaschine gut? (Sie hilft Kindern, passende Seiten zu finden) (!Sie kauft Spielzeug im Internet) (!Sie schreibt Deine Hausaufgaben allein) (!Sie zeigt nur Filme)




Was ist ein gutes Suchwort? (Ein kurzes und genaues Wort) (!Ein ganzer langer Aufsatz) (!Ein Passwort) (!Ein Geheimname)




Was ist eine Trefferliste? (Eine Liste mit Suchergebnissen) (!Eine Einkaufsliste) (!Eine Liste mit Pausenspielen) (!Eine Liste mit Passwörtern)




Was machst Du, wenn eine Seite komisch wirkt? (Ich stoppe und frage eine erwachsene Person) (!Ich klicke schnell weiter) (!Ich schreibe meine Adresse hinein) (!Ich lade alles herunter)




Warum sollst Du eine Quelle notieren? (Damit andere wissen, woher die Information kommt) (!Damit Dein Heft schwerer wird) (!Damit die Seite lauter wird) (!Damit das Internet schneller wird)




Was bedeutet in eigenen Worten schreiben? (Ich erkläre etwas so, wie ich es verstanden habe) (!Ich kopiere den ganzen Text) (!Ich schreibe nur fremde Wörter ab) (!Ich lösche die Quelle)




Woran erkennst Du Werbung oft? (Sie will, dass ich etwas kaufe oder anklicke) (!Sie erklärt immer nur Sachwissen) (!Sie ist immer eine Quelle) (!Sie ist immer ein Lexikon)




Was hilft beim Prüfen von Informationen? (Ich vergleiche zwei gute Quellen) (!Ich glaube immer dem ersten Treffer) (!Ich frage nur ein Computerspiel) (!Ich lese nur die Überschrift)




Welche Daten gibst Du nicht einfach ein? (Meine Adresse und mein Passwort) (!Mein Lieblingstier) (!Ein Suchwort) (!Ein Thema für die Schule)




Welche Seite ist oft gut für einfache Erklärungen? (Ein Kinderlexikon) (!Ein Warenkorb) (!Eine Gewinnspielseite) (!Eine unbekannte Pop-up-Seite)





Memory

Suchwort Kurzes Wort für die Suche
Trefferliste Liste mit Ergebnissen
Quelle Fundort einer Information
Kindersuchmaschine Suche für Kinder
Werbung Will oft etwas verkaufen
Browser Programm für Internetseiten
URL Adresse einer Webseite
Klexikon Lexikon für Kinder





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Suchfrage Was will ich wissen?
Suchwort Ein oder zwei wichtige Wörter
Kindersuchmaschine Sicher suchen
Trefferliste Ergebnisse ansehen
Quelle Fundort merken




...


Kreuzworträtsel

Suchwort Welches Wort gibst Du in eine Suchmaschine ein?
Treffer Wie heißt ein Ergebnis in der Liste?
Quelle Wie heißt der Fundort einer Information?
Werbung Was will Dir oft etwas verkaufen?
Browser Womit öffnest Du Internetseiten?
Lupe Welches Zeichen steht oft für Suchen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine

hilft Dir beim sicheren Suchen. Ein gutes

ist kurz und genau. Die

zeigt Dir mögliche Seiten. Eine

sagt, woher eine Information kommt. Bei komischen Seiten fragst Du eine

. Werbung will oft, dass Du etwas

. Deinen echten Namen und Dein

gibst Du nicht einfach ein. Einen Text schreibst Du besser in

. Ein Kinderlexikon erklärt viele Themen

. Vor einem Bild prüfst Du das

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Suchwort-Blume: Male eine Blume. In die Mitte schreibst Du ein Thema. In die Blätter schreibst Du passende Suchwörter.
  2. Kinderseiten-Safari: Öffne mit Deiner Lehrkraft eine Kinderseite. Finde drei Dinge, die Dir beim Lernen helfen.
  3. Quellen-Kärtchen: Schreibe zu einer gefundenen Seite ein Kärtchen mit Thema, Seitenname und Datum.
  4. Ampel-Treffer: Male drei Ampeln. Schreibe je ein Beispiel für einen grünen, gelben und roten Treffer dazu.


Standard

  1. Mini-Recherche: Suche mit einer Kindersuchmaschine nach einem Tier. Schreibe fünf Sätze in eigenen Worten.
  2. Vergleichs-Profi: Suche ein Thema auf zwei Kinderseiten. Markiere, welche Information auf beiden Seiten vorkommt.
  3. Werbung erkennen: Untersuche eine Seite. Schreibe auf, ob Du Werbung findest und woran Du sie erkennst.
  4. Erklärplakat: Gestalte ein Plakat mit sechs Schritten für eine sichere Internetrecherche.


Schwer

  1. Kinderseiten-Test: Entwickle eine eigene 5-Finger-Prüfung und teste damit drei Webseiten.
  2. Recherche-Interview: Frage eine erwachsene Person, wie sie gute Informationen im Internet findet. Vergleiche die Tipps mit Deinen Tipps.
  3. Klassen-Lexikon: Erstellt gemeinsam ein kleines Lexikon. Jedes Kind recherchiert ein Wort und nennt eine Quelle.
  4. Erklärvideo: Drehe mit Erlaubnis ein kurzes Video. Erkläre darin, wie man gute Suchwörter findet.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Suchstrategie erklären: Erkläre an einem eigenen Beispiel, wie Du von einer Frage zu passenden Suchwörtern kommst.
  2. Treffer bewerten: Du bekommst drei Suchtreffer. Entscheide, welcher am besten passt, und begründe Deine Wahl.
  3. Quelle vergleichen: Vergleiche zwei Kinderseiten zu einem Thema. Was ist gleich? Was ist anders?
  4. Sicherheitsfall lösen: Beschreibe, was Du tust, wenn eine Seite Dich nach Deinem Namen und Deiner Adresse fragt.
  5. Eigene Worte nutzen: Lies einen kurzen Absatz. Schreibe ihn mit eigenen Worten neu und nenne die Quelle.
  6. Lerntransfer: Plane eine Internetrecherche für ein Plakat über ein Haustier. Beschreibe Suchwörter, Seitenwahl, Prüfung und Quellenangabe.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du sicher und verständlich recherchieren kannst.

  1. Suchfrage: Du formulierst eine klare Frage.
  2. Suchwörter: Du findest passende Suchwörter.
  3. Kindersuchmaschine: Du nutzt eine geeignete Kinderseite oder Kindersuchmaschine.
  4. Trefferprüfung: Du erklärst, warum Du einen Treffer gewählt hast.
  5. Quellenprüfung: Du vergleichst mindestens zwei Quellen.
  6. Eigene Worte: Du schreibst nicht einfach ab.
  7. Quellenangabe: Du nennst den Fundort Deiner Informationen.
  8. Sicherheit: Du beachtest die Stopp-Regel und schützt Deine Daten.
  9. Präsentation: Du stellst Dein Ergebnis als Plakat, Heftseite, Audio oder kurzes Video vor.
  10. Reflexion: Du erklärst, was beim Suchen leicht war und was Du noch üben willst.




OERs zum Thema

Hier findest Du offene und hilfreiche Seiten zum Weiterlernen. Nutze sie mit Deiner Lehrkraft.

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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
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  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
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  17. Arbeitsheft
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