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Hilfe holen wenn digitale Nachrichten verletzen

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Hilfe holen wenn digitale Nachrichten verletzen



Einleitung

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:

Hilfe holen, wenn digitale Nachrichten verletzen ist wichtig.

Manchmal tut eine Nachricht weh.

Zum Beispiel:

  1. Klassenchat: Jemand schreibt etwas Gemeines über Dich.
  2. Online-Spiel: Jemand beschimpft Dich im Chat.
  3. Foto: Jemand teilt ein Bild von Dir ohne zu fragen.
  4. Sprachnachricht: Jemand droht Dir oder macht Dir Angst.

Das ist nicht Deine Schuld.

Du darfst Hilfe holen.

Hilfe holen ist mutig.


Was lernst Du in diesem aiMOOC?

Du lernst:

  1. Digitale Nachrichten zu erkennen, die nicht in Ordnung sind.
  2. Gefahren im Internet kindgerecht zu verstehen.
  3. Cybermobbing einfach zu erklären.
  4. Screenshots als Beweis zu sichern.
  5. Blockieren und Melden zu nutzen.
  6. Hilfe bei Erwachsenen zu holen.
  7. freundlich im Netz zu bleiben.


Medien zum Einstieg

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=KSlWCCcM6MA |500|center}}

Schauauftrag: Achte darauf, wann Kinder Hilfe holen sollen.

Mini-Aufgabe: Zeige mit dem Finger auf das Bild. Sage: Ein Handy ist ein Werkzeug. Ich benutze es sicher.


Wichtige Wörter hören

Höre Dir die Wörter an.

Datei:De-Hilfe.ogg

Hilfe bedeutet: Jemand unterstützt Dich.

Datei:De-Internet.ogg

Internet bedeutet: Viele Geräte sind miteinander verbunden.

Datei:De-Cybermobbing.ogg

Cybermobbing bedeutet: Jemand wird im Internet immer wieder verletzt.


Was ist eine digitale Nachricht?

Eine digitale Nachricht kommt auf einem Gerät an.

Zum Beispiel:

  1. Chat: Eine kurze Nachricht mit Text.
  2. Emoji: Ein Bildzeichen.
  3. Sprachnachricht: Eine Stimme.
  4. Bildnachricht: Ein Foto oder Bild.
  5. Video: Ein kleiner Film.
  6. Kommentar: Ein Satz unter einem Bild oder Video.

Eine Nachricht kann freundlich sein.

Eine Nachricht kann aber auch weh tun.


Wann verletzt eine Nachricht?

Eine Nachricht verletzt, wenn sie Dich traurig macht.

Eine Nachricht verletzt, wenn sie Dich auslacht.

Eine Nachricht verletzt, wenn sie Dir Angst macht.

Eine Nachricht verletzt, wenn sie Dich ausschließt.

Eine Nachricht verletzt, wenn jemand ein Foto von Dir ohne Erlaubnis teilt.

Merke: Dein Gefühl ist wichtig. Wenn sich etwas falsch anfühlt, darfst Du Hilfe holen.


Streit oder Cybermobbing?

Ein Streit kann einmal passieren.

Dann sind zwei Kinder wütend.

Sie können sich entschuldigen.

Cybermobbing ist schlimmer.

Cybermobbing passiert immer wieder.

Eine Person wird absichtlich klein gemacht.

Viele können es sehen.

Es hört oft nicht von allein auf.

Merke: Auch eine einzige Nachricht kann schlimm sein. Zeige sie einer erwachsenen Person, wenn Du Angst hast.


Beispiele aus dem Alltag


Beispiel 1: Gemeine Nachricht im Klassenchat

Du liest: Du bist doof. Komm morgen nicht zu uns.

Das tut weh.

Das ist nicht okay.

Du antwortest nicht gemein zurück.

Du machst einen Screenshot.

Du zeigst die Nachricht einer erwachsenen Person.


Beispiel 2: Foto ohne Erlaubnis

Jemand schickt ein lustiges Bild von Dir weiter.

Du wolltest das nicht.

Das ist nicht fair.

Du sagst: Bitte lösche das Bild.

Du holst Hilfe.


Beispiel 3: Angst im Spielchat

Jemand im Online-Spiel schreibt: Sag mir Deine Adresse.

Das ist gefährlich.

Du gibst keine Daten weiter.

Du blockierst die Person.

Du sagst es einem Erwachsenen.


Beispiel 4: Kettenbrief macht Druck

Eine Nachricht sagt: Schicke das weiter, sonst passiert etwas Schlimmes.

Das ist ein Kettenbrief.

Du musst ihn nicht weiterschicken.

Du löschst ihn nicht sofort.

Du zeigst ihn erst einer erwachsenen Person.


Gefahren im Internet

Im Internet gibt es viel Gutes.

Du kannst lernen.

Du kannst spielen.

Du kannst schreiben.

Aber es gibt auch Gefahren.


Gemeine Worte

Gemeine Worte können wehtun.

Auch wenn sie nur auf dem Bildschirm stehen.

Hinter jedem Gerät sitzt ein Mensch mit Gefühlen.


Fremde Personen

Nicht jede Person im Internet sagt die Wahrheit.

Manche tun so, als wären sie ein Kind.

Gib nie private Daten weiter.

Private Daten sind zum Beispiel:

  1. Adresse
  2. Telefonnummer
  3. Passwort
  4. Schule
  5. Wohnort
  6. Fotos von Dir


Heimliche Fragen

Sei vorsichtig, wenn jemand sagt: Sag das niemandem.

Sei vorsichtig, wenn jemand Dich allein treffen will.

Sei vorsichtig, wenn jemand Bilder von Dir möchte.

Dann gilt: Sofort Hilfe holen.


Ein Link kann zu einer guten Seite führen.

Ein Link kann aber auch gefährlich sein.

Klicke nicht auf alles.

Frage erst eine erwachsene Person.


Dein 5-Finger-Hilfeplan

Nutze Deine Hand als Hilfeplan.

Finger 1: Stopp.

Atme einmal ruhig.

Schreibe nicht wütend zurück.

Finger 2: Sichern.

Mache einen Screenshot.

Lösche die Nachricht nicht sofort.

Finger 3: Zeigen.

Zeige die Nachricht einer erwachsenen Person.

Zum Beispiel Mama, Papa, Oma, Opa, Lehrkraft oder Schulsozialarbeit.

Finger 4: Stoppen.

Blockiere die Person.

Melde den Inhalt.

Finger 5: Zusammenhalten.

Bleib nicht allein.

Bitte Freunde und Erwachsene um Hilfe.


So machst Du einen Screenshot

Ein Screenshot ist ein Bild vom Bildschirm.

Ein Screenshot kann zeigen, was passiert ist.

Das ist wichtig, wenn Du Hilfe brauchst.

Wichtig: Schicke den Screenshot nicht an alle weiter.

Zeige ihn nur einer erwachsenen Person.

Mini-Aufgabe: Frage zu Hause oder in der Schule: Wie mache ich auf unserem Gerät einen Screenshot?


Hilfe holen ist stark

Du musst das nicht allein schaffen.

Sprich mit einer Person, der Du vertraust.

Zum Beispiel:

  1. Eltern
  2. Lehrkraft
  3. Schulsozialarbeit
  4. Verwandte
  5. Trainerin
  6. Trainer
  7. Betreuungsperson

In Deutschland gibt es auch das Kinder- und Jugendtelefon.

Die Nummer ist 116 111.

Dort kannst Du über Sorgen sprechen.

Wenn Du sofort in Gefahr bist, hole sofort einen Erwachsenen.

Bei echter Gefahr kann man den Notruf 110 rufen.


Was kannst Du sagen?

Manchmal fehlen die Worte.

Diese Sätze können helfen.

Situation Satz
Du brauchst Hilfe. Bitte hilf mir. Diese Nachricht macht mir Angst.
Jemand teilt ein Bild. Bitte lösche das Bild. Ich möchte das nicht.
Jemand fragt nach Daten. Nein. Ich gebe meine Daten nicht weiter.
Jemand ist gemein. Stopp. So möchte ich nicht angesprochen werden.
Du hast Angst vor Ärger. Bitte nimm mir das Gerät nicht einfach weg. Ich brauche Hilfe.


Wenn Du zuschaust

Du siehst eine gemeine Nachricht über ein anderes Kind.

Dann bist Du wichtig.

Lache nicht mit.

Schicke die Nachricht nicht weiter.

Schreibe dem Kind freundlich.

Sage einer erwachsenen Person Bescheid.

Mut-Satz: Ich mache nicht mit. Ich hole Hilfe.


Regeln für einen fairen Klassenchat

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Ein Klassenchat braucht Regeln.

Diese Regeln helfen:

  1. Respekt: Wir schreiben freundlich.
  2. Privatsphäre: Wir teilen keine Fotos ohne Erlaubnis.
  3. Ruhe: Wir schreiben nicht spät am Abend.
  4. Hilfe: Wir sagen Bescheid, wenn jemand verletzt wird.
  5. Stopp-Regel: Ein Stopp wird ernst genommen.

Mini-Aufgabe: Erfinde eine eigene Klassenchat-Regel. Schreibe sie groß auf ein Blatt.


Gute Nachrichten schreiben

Gute Nachrichten sind freundlich.

Sie helfen.

Sie machen Mut.

Beispiele:

  1. Freundlichkeit: Schön, dass Du dabei bist.
  2. Entschuldigung: Es tut mir leid.
  3. Hilfe: Soll ich Dir helfen?
  4. Mut: Du bist nicht allein.
  5. Stopp: Bitte hört auf. Das ist gemein.


Wenn etwas geheim bleiben soll

Ein schönes Geheimnis kann eine Überraschung sein.

Zum Beispiel ein Geschenk.

Ein schlechtes Geheimnis macht Angst.

Zum Beispiel: Sag das niemandem, sonst bekommst Du Ärger.

Schlechte Geheimnisse darfst Du immer erzählen.

Merke: Hilfe holen ist kein Petzen. Hilfe holen schützt.


Internet sicher nutzen

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=i7cYePelQH4 |500|center}}

Schauauftrag: Merke Dir eine Regel für mehr Sicherheit im Internet.

Sage sie danach laut.


Kleine Selbstcheck-Aufgabe

Lies die Sätze.

Denke: Hilft das?

Satz Hilft das?
Ich schreibe gemein zurück. Nein
Ich zeige die Nachricht einer erwachsenen Person. Ja
Ich schicke ein peinliches Foto weiter. Nein
Ich blockiere eine Person, die mich verletzt. Ja
Ich gebe mein Passwort weiter. Nein


Merksätze

Du bist nicht schuld.

Du darfst Hilfe holen.

Nicht zurückbeleidigen.

Beweise sichern.

Erwachsene einbeziehen.

Andere nicht allein lassen.

Im Netz gilt: freundlich bleiben.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was kannst Du tun, wenn eine Nachricht weh tut? (Einer erwachsenen Person zeigen) (!Gemein zurückschreiben) (!Die Nachricht an alle schicken) (!Alles geheim halten)




Was ist ein Screenshot? (Ein Bild vom Bildschirm) (!Ein neues Passwort) (!Ein Online-Spiel) (!Ein böser Kommentar)




Warum sollst Du gemeine Nachrichten nicht weiterleiten? (Weil sie andere noch mehr verletzen können) (!Weil dann das Handy schneller wird) (!Weil man dafür immer Punkte bekommt) (!Weil sie dann lustiger werden)




Was gehört zu privaten Daten? (Adresse) (!Lieblingsfarbe) (!Lieblingsessen) (!Lieblingsspiel)




Was bedeutet Blockieren? (Eine Person kann Dich nicht mehr so leicht kontaktieren) (!Eine Person wird automatisch freundlich) (!Alle Nachrichten werden veröffentlicht) (!Das Internet wird ausgeschaltet)




Was ist Cybermobbing? (Jemand wird im Internet immer wieder verletzt) (!Ein schönes Kompliment im Chat) (!Ein neues Lernspiel) (!Ein sicheres Passwort)




Was machst Du bei einer Nachricht mit der Drohung Sag das niemandem? (Sofort Hilfe holen) (!Das Geheimnis für immer behalten) (!Dem Fremden Deine Adresse schicken) (!Die Nachricht an Kinder weiterleiten)




Was ist fair im Klassenchat? (Freundlich schreiben) (!Andere ausschließen) (!Peinliche Bilder teilen) (!Spät in der Nacht spammen)




Warum ist Hilfe holen mutig? (Weil Du Dich und andere schützt) (!Weil Du dann nie wieder Regeln brauchst) (!Weil Du dann niemandem zuhören musst) (!Weil Du dann gemein sein darfst)




Was machst Du, wenn jemand Dein Passwort wissen will? (Nicht weitergeben) (!In den Gruppenchat schreiben) (!Gegen ein Bild tauschen) (!An eine fremde Person senden)





Memory

Stopp kurz durchatmen
Screenshot Beweis sichern
Hilfe Erwachsene Person holen
Blockieren Kontakt stoppen
Melden Plattform informieren
Respekt freundlich schreiben
Privat Daten schützen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Hilfe-Schritt
Stopp Nicht sofort antworten
Screenshot Beweis sichern
Zeigen Erwachsenen Bescheid sagen
Blockieren Kontakt stoppen
Melden Plattform informieren
Trösten Ein verletztes Kind stärken






Kreuzworträtsel

Hilfe Was darfst Du holen, wenn eine Nachricht weh tut?
Screenshot Wie heißt ein Bild vom Bildschirm?
Blockieren Was kannst Du mit einem verletzenden Kontakt tun?
Melden Was kannst Du mit einem schlimmen Inhalt auf einer Plattform tun?
Respekt Wie nennt man freundlichen und fairen Umgang?
Passwort Was darfst Du nie weitergeben?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Wenn eine Nachricht weh tut, bist Du nicht

.
Atme ruhig und antworte nicht

.
Mache ein Bild vom Bildschirm: einen

.
Zeige die Nachricht einer erwachsenen

.
Du darfst einen verletzenden Kontakt

.
Du kannst gemeine Inhalte

.
Gib private Daten nicht an

weiter.
Im Netz bleiben wir

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Hilfe-Hand: Zeichne Deine Hand auf ein Blatt. Schreibe an jeden Finger einen Schritt aus dem 5-Finger-Hilfeplan.
  2. Stopp-Satz: Schreibe drei freundliche Stopp-Sätze auf. Übe sie laut.
  3. Gefühlsampel: Male eine Ampel. Grün bedeutet: Nachricht ist gut. Gelb bedeutet: Ich bin unsicher. Rot bedeutet: Ich hole Hilfe.
  4. Mutkarte: Gestalte eine kleine Karte mit dem Satz: Du bist nicht allein.


Standard

  1. Rollenspiel: Spiele mit einem Partnerkind eine Szene im Klassenchat. Übt: Stopp sagen, Screenshot sichern und Hilfe holen.
  2. Interview: Frage eine erwachsene Person: Was soll ich tun, wenn mich jemand online verletzt? Schreibe drei Tipps auf.
  3. Plakat: Gestalte ein Plakat mit fünf Regeln für einen fairen Klassenchat.
  4. Comic: Zeichne einen Comic mit drei Bildern: Problem, Hilfe holen, Lösung.


Schwer

  1. Hilfeplan für die Klasse: Entwickle mit Deiner Gruppe einen Plan: Wer hilft in unserer Schule bei Problemen im Internet?
  2. Erklärvideo: Drehe ein kurzes Video mit dem Titel: Hilfe holen ist mutig.
  3. Umfrage: Frage fünf Kinder: Welche Chat-Regel ist am wichtigsten? Zähle die Antworten und stelle sie vor.
  4. Schulprojekt: Plant eine kleine Ausstellung mit Bildern, Sätzen und Hilfsstellen zum Thema sichere digitale Nachrichten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fall 1 Klassenchat: Ein Kind wird im Klassenchat ausgelacht. Erkläre in vier Schritten, wie das Kind Hilfe holen kann.
  2. Fall 2 Foto: Ein Foto wurde ohne Erlaubnis geteilt. Beschreibe, warum das verletzen kann und was jetzt getan werden sollte.
  3. Fall 3 Zuschauer: Du siehst eine gemeine Nachricht über ein anderes Kind. Erkläre, wie Du helfen kannst, ohne die Nachricht weiterzuverbreiten.
  4. Fall 4 Fremde Person: Eine fremde Person fragt nach Deinem Wohnort. Begründe, warum Du nicht antwortest und wen Du informierst.
  5. Fall 5 Streit oder Cybermobbing: Vergleiche einen einmaligen Streit mit Cybermobbing. Nenne Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einfacher Sprache.
  6. Fall 6 Klassenregel: Entwirf eine Regel für den Klassenchat und erkläre, wie sie Kinder schützt.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis ist wichtig:

  1. Hilfeplan: Du kennst den 5-Finger-Hilfeplan.
  2. Beispiel erklären: Du kannst an einem Beispiel erklären, wann eine Nachricht verletzt.
  3. Sicher handeln: Du weißt, wann Du Screenshot, Blockieren, Melden und Hilfe holen nutzt.
  4. Respekt zeigen: Du formulierst freundliche Nachrichten und Stopp-Sätze.
  5. Andere schützen: Du erklärst, wie Zuschauerinnen und Zuschauer helfen können.
  6. Produkt: Du gestaltest ein Plakat, eine Hilfe-Hand, einen Comic oder ein kurzes Erklärvideo.




OERs zum Thema

  1. Internet-ABC: Lernmodul Cybermobbing
  2. klicksafe: Hilfe bei Cybermobbing
  3. JUUUPORT: Online-Beratung bei Problemen im Netz
  4. Nummer gegen Kummer: Cybermobbing



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Prüfungsliteratur 2026
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Baden-Württemberg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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