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Fremde Kontakte im Internet einschätzen - Grundschule

Aus MOOCsWiki Staging

Fremde Kontakte im Internet einschätzen - Grundschule



Einleitung

Fremde Kontakte im Internet einschätzen bedeutet: Du lernst, wann ein Kontakt im Internet okay ist. Du lernst auch, wann Du vorsichtig sein musst.

Das Internet ist wie ein großer Platz. Dort gibt es Spiele, Videos, Chats und Nachrichten. Dort gibt es nette Menschen. Es gibt aber auch Menschen, die nicht ehrlich sind.

Wichtig: Du bist nie schuld, wenn Dich jemand im Internet bedrängt. Hole immer Hilfe.


Das lernst Du in diesem aiMOOC

  1. Internet: Du erkennst, wo fremde Kontakte auftauchen können.
  2. Datenschutz: Du weißt, welche Infos geheim bleiben.
  3. Chat: Du übst sichere Antworten.
  4. Medienkompetenz: Du hörst auf Dein Bauchgefühl.
  5. Kinderrechte: Du weißt, dass Du Hilfe holen darfst.


Merksatz für Kinder

Stopp. Nicht antworten. Hilfe holen.

Diesen Satz darfst Du Dir merken.

Er hilft bei komischen Nachrichten.

Er hilft bei Druck.

Er hilft, wenn Du Angst bekommst.


Wo begegnen Dir fremde Kontakte?

Fremde Kontakte können an vielen Orten auftauchen.

Sie können in einem Online-Spiel schreiben.

Sie können in einem Chat fragen.

Sie können bei einem Video kommentieren.

Sie können in einer Gruppe auftauchen.

Sie können auch so tun, als wären sie ein Kind.


Beispiele aus dem Alltag

In der echten Welt würdest Du nicht einfach mit einer fremden Person mitgehen.

Im Internet ist es ähnlich.

Eine Person kann nett schreiben.

Trotzdem kennst Du diese Person nicht.

Ein Profilbild kann falsch sein.

Ein Name kann erfunden sein.

Eine Stimme oder ein Text kann täuschen.


Mini-Aufgabe: Denk kurz nach

Lies die Sätze. Zeige mit dem Daumen: sicher, unsicher oder ich brauche Hilfe.

  1. Chat: Eine Person aus Deiner Klasse fragt nach den Hausaufgaben.
  2. Online-Spiel: Eine fremde Person fragt nach Deiner Adresse.
  3. Messenger: Jemand sagt, Du sollst niemandem vom Chat erzählen.
  4. Video: Ein Kommentar ist freundlich und fragt nichts Privates.
  5. Spiel: Jemand möchte ein Foto von Dir.


Deine Daten gehören Dir

Daten sind Infos über Dich.

Manche Daten sind privat.

Private Daten sind wie Sachen in Deinem Schulranzen.

Nicht jeder darf sie sehen.


Diese Infos bleiben geheim

  1. Name: Dein voller Name bleibt privat.
  2. Adresse: Deine Straße und Hausnummer bleiben privat.
  3. Schule: Der Name Deiner Schule bleibt privat.
  4. Telefonnummer: Deine Nummer bleibt privat.
  5. Passwort: Dein Passwort bleibt immer geheim.
  6. Foto: Bilder von Dir verschickst Du nur mit Erwachsenen.
  7. Standort: Wo Du gerade bist, bleibt privat.
  8. Geburtstag: Dein genaues Datum bleibt privat.


Ein guter Nickname

Ein Nickname ist ein Name im Internet.

Er soll nichts über Dich verraten.

Gut: RegenbogenTiger

Nicht gut: Lina8ausBerlin

Warum? Der zweite Name verrät zu viel.


Hör-Aufgabe: Wörter verstehen

Höre Dir die Wörter an.

Sprich sie leise nach.

Male zu jedem Wort ein kleines Bild.


Die Internet-Ampel

Die Ampel hilft Dir beim Entscheiden.

Grün heißt: Das wirkt eher sicher.

Gelb heißt: Langsam. Prüfe genau.

Rot heißt: Stopp. Hole Hilfe.

Farbe Das bedeutet es Beispiel
Grün Du kennst die Person auch in echt. Ein Kind aus Deiner Klasse schreibt über Hausaufgaben.
Gelb Du bist unsicher. Ein Freund von einem Freund schreibt Dir.
Rot Das ist gefährlich oder komisch. Eine fremde Person will Adresse, Foto, Geheimnis oder Treffen.


Rote Warnzeichen

Achtung bei diesen Sätzen:

  1. Geheimnis: „Sag das niemandem.“
  2. Adresse: „Wo wohnst Du?“
  3. Foto: „Schick mir ein Bild.“
  4. Treffen: „Komm allein zu mir.“
  5. Druck: „Wenn Du nicht antwortest, bin ich böse.“
  6. Geschenk: „Ich schenke Dir etwas im Spiel.“


Gelbe Warnzeichen

Manchmal ist es nicht sofort klar.

Dann gilt: langsam machen.

Sprich mit einer erwachsenen Person.

  1. Profil: Das Profil hat kaum Infos.
  2. Chat: Die Person fragt sehr viel.
  3. Spiel: Die Person will schnell Dein Freund sein.
  4. Gruppe: Du kennst die Person nur über andere.


Die Stopp-Regel

Die Stopp-Regel ist einfach.

Sie hat fünf Schritte.

Schritt Was Du tun kannst
Stopp Lege das Gerät kurz weg.
Nicht antworten Schreibe nichts Privates.
Sichern Mache mit Hilfe einen Screenshot.
Blockieren Stoppe den Kontakt.
Hilfe holen Sage es einer Vertrauensperson.


Wer ist eine Vertrauensperson?

Eine Vertrauensperson ist ein Mensch, der Dir hilft.

Das kann Mama sein.

Das kann Papa sein.

Das kann eine Lehrkraft sein.

Das kann die Schulsozialarbeit sein.

Das kann eine Betreuungsperson sein.

Das kann ein anderer sicherer Erwachsener sein.


Was ist ein Screenshot?

Ein Screenshot ist ein Bild vom Bildschirm.

Er kann zeigen, was geschrieben wurde.

Mache Screenshots nicht allein, wenn es um schlimme Bilder geht.

Hole dann sofort Erwachsene.


Blockieren und melden

Blockieren heißt: Die Person kann Dir nicht mehr schreiben.

Melden heißt: Du sagst der App, dass etwas nicht okay ist.

Viele Spiele und Apps haben dafür Knöpfe.

Bitte einen Erwachsenen, Dir dabei zu helfen.


Gute und komische Nachrichten

Nicht jede Nachricht ist gefährlich.

Aber manche Nachrichten fühlen sich komisch an.

Dein Bauchgefühl ist wichtig.

Wenn Dein Bauch sagt: „Das ist komisch“, dann hole Hilfe.


Beispiele zum Üben

Nachricht Einschätzung Gute Reaktion
„Hallo, ich bin aus Deiner Klasse. Was war Mathe auf?“ eher okay Du kannst normal antworten.
„Wie heißt Deine Straße?“ unsicher Nicht antworten. Hilfe holen.
„Schick mir ein Bild von Dir.“ rot Nicht schicken. Hilfe holen.
„Sag keinem Erwachsenen, dass wir schreiben.“ rot Sofort Hilfe holen.
„Ich schenke Dir Punkte im Spiel, wenn Du mir Dein Passwort gibst.“ rot Passwort nie geben. Hilfe holen.


Mini-Aufgabe: Satz-Stopp

Sprich diese Sätze laut oder leise.

  1. Stopp: „Nein. Das möchte ich nicht.“
  2. Hilfe: „Ich hole jetzt eine erwachsene Person.“
  3. Datenschutz: „Meine Daten bleiben privat.“
  4. Passwort: „Mein Passwort gebe ich niemandem.“
  5. Foto: „Ich schicke kein Bild.“


Was ist Cyber-Grooming?

Cyber-Grooming ist ein schweres Wort.

Es bedeutet: Eine erwachsene Person sucht im Internet Kontakt zu einem Kind.

Sie kann so tun, als wäre sie nett.

Sie kann so tun, als wäre sie selbst ein Kind.

Sie möchte Vertrauen bekommen.

Das kann gefährlich werden.

Du musst dieses Wort nicht allein klären.

Sprich mit Erwachsenen, wenn ein Kontakt komisch ist.


Wichtig: Du bist nicht schuld

Manche fremde Personen machen Druck.

Manche drohen.

Manche sagen: „Du bekommst Ärger.“

Das stimmt nicht.

Du darfst immer Hilfe holen.

Du bist nie schuld, wenn Dich jemand bedrängt.


Wenn Du Angst hast

Atme langsam.

Lege das Gerät weg.

Gehe zu einer erwachsenen Person.

Sage: „Ich brauche Hilfe mit einer Nachricht.“

Du musst Dich nicht schämen.


Sicher im Internet handeln

Sicherheit im Internet ist wie Fahrradfahren.

Du brauchst Regeln.

Du brauchst Übung.

Du brauchst Erwachsene, die Dich begleiten.


Die 5-Finger-Hilfe

Strecke Deine Hand aus.

Jeder Finger steht für eine Hilfe.

  1. Daumen: Stopp sagen.
  2. Zeigefinger: Nicht weiter schreiben.
  3. Mittelfinger: Screenshot mit Hilfe sichern.
  4. Ringfinger: Blockieren und melden.
  5. Kleiner Finger: Vertrauensperson holen.


Mini-Aufgabe: Zeichne Deine Hilfe-Hand

Zeichne eine Hand auf Papier.

Schreibe an jeden Finger ein Hilfe-Wort.

Male ein Schloss neben private Daten.

Male ein Stopp-Schild neben rote Warnzeichen.


Video: Das Internet verstehen

Das Internet ist groß.

Es verbindet viele Geräte.

Deshalb ist Vorsicht wichtig.

Sieh Dir das Video an.

Sprich danach mit jemandem über eine neue Sache, die Du gelernt hast.


Kleine Selbstlern-Stationen

Bearbeite die Stationen allein oder mit einem Partnerkind.

Du brauchst Papier und Stifte.


Station 1: Meine sicheren Wörter

Schreibe fünf Wörter auf, die Dir helfen.

Beispiele: Stopp, Hilfe, Nein, Privat, Blockieren.

Male ein Symbol dazu.


Station 2: Mein sicherer Nickname

Erfinde drei Nicknames.

Streiche alle Nicknames durch, die etwas über Dich verraten.

Wähle den besten Nickname.


Station 3: Die rote Nachricht

Erfinde eine rote Warn-Nachricht.

Schreibe eine sichere Antwort darunter.

Die sichere Antwort darf kurz sein.

Beispiel: Nein. Ich hole Hilfe.


Station 4: Hilfe-Kette

Male drei Menschen, die Dir helfen können.

Schreibe die Namen dazu.

Lege die Liste an einen sicheren Ort.


Station 5: Klassenregel

Schreibe eine Regel für die Klasse.

Die Regel soll beim Chatten helfen.

Beispiel: Wir geben keine privaten Daten an Fremde.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was machst Du, wenn eine fremde Person im Chat nach Deiner Adresse fragt? (Ich sage nichts und hole Hilfe) (!Ich schreibe meine Straße) (!Ich schicke ein Foto vom Haus) (!Ich frage nach der Adresse der Person)




Was ist ein guter Nickname? (RegenbogenTiger) (!Mia2016Berlin) (!TomausderGrundschule) (!LeaMitTelefonnummer)




Wer kann eine Vertrauensperson sein? (Mama, Papa, Lehrkraft oder Betreuungsperson) (!Eine fremde Person im Spiel) (!Ein unbekanntes Profil) (!Ein Chatbot mit Geschenk)




Was ist ein rotes Warnzeichen? (Die Person will ein Geheimnis nur mit Dir haben) (!Die Person sagt Guten Morgen) (!Die Person fragt nach den Hausaufgaben) (!Die Person schreibt Danke)




Was heißt blockieren? (Die Person kann Dir nicht mehr schreiben) (!Du gibst Dein Passwort weiter) (!Du schickst ein Bild) (!Du triffst die Person allein)




Was solltest Du nie an fremde Personen schicken? (Private Fotos von Dir) (!Ein Bild von einem Apfel) (!Ein gemaltes Fantasietier) (!Ein öffentliches Wetterbild)




Was ist ein Screenshot? (Ein Bild vom Bildschirm) (!Ein geheimes Passwort) (!Ein neuer Spitzname) (!Ein Treffen im Park)




Was hilft bei einem komischen Bauchgefühl? (Stopp sagen und Hilfe holen) (!Schnell weiter schreiben) (!Alles geheim halten) (!Privates verraten)




Was ist bei einem Treffen mit einem Online-Kontakt richtig? (Nie allein treffen und Erwachsene fragen) (!Allein hingehen) (!Niemandem etwas sagen) (!Die Adresse geheim im Chat schicken)




Wer ist schuld, wenn eine fremde Person Dich bedrängt? (Die fremde Person) (!Du) (!Dein Handy) (!Dein Lieblingsspiel)





Memory

Stopp-Regel Pause machen und Hilfe holen
Nickname Name, der nichts verrät
Screenshot Bild vom Bildschirm
Blockieren Keine Nachrichten mehr bekommen
Melden Einer App Bescheid sagen
Passwort Geheimer Schlüssel
Privatsphäre Mein geschützter Bereich
Vertrauensperson Erwachsener Mensch, der hilft





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Adresse geheim halten Fremder fragt nach Wohnort
Hilfe holen Chat fühlt sich komisch an
Blockieren Person schreibt immer weiter
Passwort schützen Geschenk gegen geheimes Wort
Screenshot sichern Beweis für unangenehme Nachricht
Erwachsene fragen Online-Kontakt möchte Treffen






Kreuzworträtsel

Passwort Welches geheime Wort schützt ein Konto?
Nickname Wie heißt ein erfundener Name im Internet?
Screenshot Wie heißt ein Bild vom Bildschirm?
Blockieren Was stoppt Nachrichten von einer Person?
Vertrauen Was erschleichen sich manche fremde Personen?
Stoppregel Welche Regel hilft bei komischen Kontakten?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Im Internet kann eine Person nett schreiben und trotzdem

sein. Private Daten wie Adresse, Schule und Telefonnummer gehören zu Deiner

. Ein guter Nickname verrät nicht Deinen echten

. Wenn eine Nachricht komisch ist, hilft die

. Dein Passwort ist ein geheimer

. Bei Angst oder Druck holst Du sofort

. Eine fremde Person darf Dich nicht zu einem

überreden. Wenn Du bedrängt wirst, bist Du nie

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Stopp-Schild: Male ein Stopp-Schild für Deinen Schreibtisch und schreibe Deinen Merksatz hinein.
  2. Nickname: Erfinde drei sichere Nicknames und erkläre einem Partnerkind, welcher am besten ist.
  3. Privatsphäre: Male einen Schulranzen und schreibe hinein, welche Daten privat bleiben.
  4. Gefühl: Male ein Bauchgefühl-Bild: Wie sieht sicher aus und wie sieht komisch aus?


Standard

  1. Rollenspiel: Spiele mit einem Partnerkind eine Chat-Situation nach und übe den Satz „Nein. Ich hole Hilfe.“
  2. Plakat: Gestalte ein Klassenplakat mit fünf Regeln für sichere Chats.
  3. Interview: Frage eine erwachsene Person, welche Internet-Regeln es zu Hause gibt, und schreibe drei Regeln auf.
  4. Ampel: Sortiere zehn erfundene Nachrichten in Grün, Gelb und Rot.


Schwer

  1. Erklärvideo: Plane ein kurzes Video für Kinder: So schützt Du private Daten im Internet.
  2. Comic: Zeichne einen Comic, in dem ein Kind die Stopp-Regel richtig benutzt.
  3. Klassenvertrag: Schreibe mit Deiner Gruppe einen Vertrag für sicheres Chatten in der Klasse.
  4. Medienprojekt: Erstelle eine kleine Ausstellung mit Bildern, Sätzen und Audio-Wörtern zum Thema sichere Kontakte.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Alltagsvergleich: Vergleiche eine fremde Person auf dem Schulweg mit einer fremden Person im Chat. Was ist gleich? Was ist anders?
  2. Entscheidung: Lies drei ausgedachte Chat-Nachrichten und begründe, welche grün, gelb oder rot ist.
  3. Transfer: Erkläre einem jüngeren Kind, warum ein Profilbild im Internet nicht beweist, wer die Person wirklich ist.
  4. Handlungsplan: Erstelle einen Plan mit fünf Schritten für den Fall, dass jemand Dich im Spiel bedrängt.
  5. Datenschutz: Wähle fünf private Daten aus und erkläre, was passieren kann, wenn Fremde sie bekommen.
  6. Perspektivwechsel: Beschreibe, wie eine gute Vertrauensperson reagieren sollte, wenn ein Kind Hilfe braucht.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sammelst Du Ergebnisse aus diesem Kurs.

  1. Sicherheitsplakat: Ein Plakat mit mindestens fünf Chat-Regeln.
  2. Hilfe-Hand: Eine gezeichnete Hand mit fünf Hilfe-Schritten.
  3. Ampelkarte: Drei Beispiele für grün, gelb und rot.
  4. Rollenspiel: Eine kurze Übung mit sicherer Antwort.
  5. Erklärung: Ein kurzer Satz: Was mache ich bei einem komischen Kontakt?
  6. Reflexion: Ein Satz dazu, welche Vertrauensperson Du ansprechen kannst.




Hilfe und sichere Seiten

Diese Seiten können Kindern und Erwachsenen helfen.

  1. Internet-ABC: Hier findest Du Kinderinfos zum sicheren Surfen.
  2. FragFINN: Das ist eine Suchmaschine für Kinder.
  3. klicksafe: Hier gibt es Tipps zu Sicherheit im Netz.
  4. Nummer gegen Kummer: Hier bekommen Kinder Hilfe bei Sorgen.
  5. JUUUPORT: Hier beraten Jugendliche andere Jugendliche bei Problemen im Netz.

Wichtig: Wenn Du Angst hast, sprich zuerst mit einer Vertrauensperson in Deiner Nähe.


OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel ist eher für Erwachsene. Er kann Lehrkräften und Eltern helfen.



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