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Fotos und Videos verantwortungsvoll nutzen - Grundschule

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Fotos und Videos verantwortungsvoll nutzen - Grundschule



Einleitung

Fotos und Videos sind toll. Du kannst damit schöne Momente festhalten. Zum Beispiel einen Ausflug, ein Kunstwerk, ein Haustier oder ein Spiel.

Aber: Ein Foto oder ein Video kann auch etwas sehr Persönliches zeigen. Dann musst Du vorsichtig sein.

In diesem aiMOOC lernst Du in einfacher Sprache:

  1. Erlaubnis: Du fragst zuerst.
  2. Privatsphäre: Manche Dinge bleiben privat.
  3. Recht am eigenen Bild: Jeder Mensch darf mitentscheiden.
  4. Datenschutz: Namen, Orte und Gesichter müssen geschützt werden.
  5. Urheberrecht: Bilder von anderen darfst Du nicht einfach nehmen.
  6. Hilfe holen: Bei Unsicherheit fragst Du Erwachsene.

Merksatz: Erst fragen. Dann fotografieren. Erst prüfen. Dann teilen.


Das lernst Du

Nach diesem Kurs kannst Du:

  1. erklären, warum man vor einem Foto fragt.
  2. gute und schlechte Foto-Ideen unterscheiden.
  3. sagen, was private Bilder sind.
  4. im Klassenchat vorsichtig handeln.
  5. Hilfe holen, wenn ein Bild Dir Sorgen macht.


Für wen ist der Kurs?

Der Kurs ist für Grundschülerinnen und Grundschüler. Du kannst ihn allein bearbeiten. Noch besser ist es mit einer Partnerin, einem Partner oder einer erwachsenen Person.


Fotos und Videos im Alltag


Was ist ein Foto?

Ein Foto ist ein Bild. Es hält einen Moment fest.

Beispiele:

  1. Du fotografierst eine Blume.
  2. Du fotografierst Dein Bastelbild.
  3. Du fotografierst Deinen Hund.
  4. Du fotografierst Deine Freundinnen und Freunde.

Bei Dingen ist es oft einfach. Bei Menschen musst Du fragen.


Was ist ein Video?

Ein Video ist wie viele Fotos hintereinander. Es kann auch Ton haben.

Ein Video kann zeigen:

  1. wie jemand spricht.
  2. wie jemand lacht.
  3. wo jemand ist.
  4. was jemand tut.

Deshalb ist ein Video oft noch persönlicher als ein Foto.


Was kann ein Bild verraten?

Ein Bild kann mehr zeigen, als Du denkst.

Es kann verraten:

  1. ein Gesicht
  2. einen Namen
  3. die Schule
  4. den Wohnort
  5. ein Autokennzeichen
  6. ein Zimmer
  7. ein Gefühl
  8. eine peinliche Situation

Beispiel: Du fotografierst Deine Freundin vor der Schule. Im Hintergrund steht der Schulname. Dann wissen andere vielleicht, wo sie zur Schule geht.


Was ist privat?

Privat heißt: Das geht nicht alle etwas an.

Privat sind zum Beispiel:

  1. ein Kind beim Weinen.
  2. ein Kind im Schlafanzug.
  3. ein Kind im Badezimmer.
  4. ein Kind beim Umziehen.
  5. eine Adresse.
  6. ein Streit.
  7. ein Geheimnis.

Solche Bilder machst Du nicht. Solche Bilder teilst Du nicht.


Die wichtigste Regel: Frag zuerst


Darf ich Dich fotografieren?

Bevor Du eine Person fotografierst, fragst Du:

Darf ich ein Foto von Dir machen?

Die Person darf sagen:

  1. Ja.
  2. Nein.
  3. Später.
  4. Nur für mich.
  5. Nur ohne mein Gesicht.

Ein Nein ist immer wichtig. Ein Nein bedeutet: Stopp.


Darf ich das Bild teilen?

Fotografieren ist eine Sache. Teilen ist eine andere Sache.

Du fragst deshalb zweimal:

  1. Darf ich ein Foto machen?
  2. Darf ich das Foto zeigen oder verschicken?

Beispiel: Ein Kind sagt: Du darfst ein Foto machen. Aber es sagt: Bitte nicht in den Klassenchat. Dann darfst Du es nicht in den Klassenchat schicken.


Was bedeutet Recht am eigenen Bild?

Das Recht am eigenen Bild bedeutet kindgerecht:

Du darfst mitentscheiden, was mit Bildern von Dir passiert.

Andere Menschen dürfen auch mitentscheiden. Deshalb fragst Du sie.

Bei Kindern helfen die Eltern und Lehrkräfte.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=GtxpiPssX7c |500|center}}


Deine Stimme gehört auch zu Dir

Bei Videos hört man manchmal eine Stimme. Auch eine Stimme kann privat sein.

Frage deshalb auch bei Ton:

  1. Darf ich Dich aufnehmen?
  2. Darf man Deine Stimme hören?
  3. Darf ich das Video zeigen?

Datei:De-Kameraaufnahmen.ogg


Die Foto-Ampel

Die Foto-Ampel hilft Dir.


Grün: Das ist meistens okay

Grün heißt: Das ist meistens unproblematisch.

Beispiele:

  1. eine Blume.
  2. Dein eigenes gemaltes Bild.
  3. Dein eigener Turm aus Bauklötzen.
  4. Dein Haustier, wenn es niemanden stört.
  5. Deine Schuhe beim Wandertag.

Trotzdem gilt: Wenn andere Menschen zu sehen sind, fragst Du.


Gelb: Erst prüfen

Gelb heißt: Halt kurz an. Frag nach.

Beispiele:

  1. ein Gruppenfoto in der Klasse.
  2. ein Bild vom Geburtstag.
  3. ein Foto vom Sportfest.
  4. ein Video aus der Pause.
  5. ein Foto mit Schulname im Hintergrund.

Frage: Wer ist zu sehen? Wer darf das sehen? Ist jemand traurig oder peinlich zu sehen?


Rot: Nicht machen und nicht teilen

Rot heißt: Stopp.

Beispiele:

  1. ein Kind weint.
  2. ein Kind ist verletzt.
  3. ein Kind wird ausgelacht.
  4. ein Kind zieht sich um.
  5. ein Kind sagt Nein.
  6. ein Bild zeigt eine Adresse.
  7. ein Bild zeigt ein Passwort.
  8. ein Bild soll jemanden ärgern.

Solche Bilder bleiben weg.

Datei:Beep 400ms.ogg


Fotos und Videos im Klassenchat


Was ist ein Klassenchat?

Ein Klassenchat ist eine Gruppe im Messenger. Dort können Nachrichten, Fotos und Videos landen.

Ein Chat fühlt sich klein an. Aber Bilder können weitergeschickt werden.

Merke: Ein Bild im Chat ist nicht mehr nur bei Dir.


Gute Chat-Regeln

Diese Regeln helfen:

  1. Ich schicke keine peinlichen Bilder.
  2. Ich frage alle Personen auf dem Bild.
  3. Ich schreibe keine Adresse dazu.
  4. Ich verrate keinen Schulweg.
  5. Ich ärgere niemanden mit Bildern.
  6. Ich lösche ein Bild, wenn jemand das möchte.
  7. Ich hole Hilfe, wenn etwas gemein ist.


Wenn ein Bild Dir Sorgen macht

Vielleicht schickt jemand ein Bild von Dir. Du möchtest das nicht.

Dann kannst Du sagen:

Bitte lösche das Bild. Ich möchte das nicht.

Wenn die Person nicht löscht, holst Du Hilfe.

Gute Helferinnen und Helfer sind:

  1. Eltern
  2. Lehrkräfte
  3. Schulsozialarbeit
  4. Großeltern
  5. andere erwachsene Vertrauenspersonen


Bilder aus dem Internet


Darf ich jedes Bild benutzen?

Nein. Viele Bilder gehören jemandem.

Das nennt man Urheberrecht.

Wenn Du ein Bild im Internet findest, darfst Du es nicht einfach als Dein eigenes Bild ausgeben.

Du kannst:

  1. eigene Fotos machen.
  2. eigene Zeichnungen nutzen.
  3. freie Bilder suchen.
  4. eine erwachsene Person fragen.


Was sind freie Bilder?

Freie Bilder sind Bilder, die man unter bestimmten Regeln nutzen darf.

Bei Wikimedia Commons gibt es viele freie Medien. Trotzdem musst Du auf die Regeln achten.


Einfaches Beispiel

Du willst ein Plakat über Bienen machen.

Gut ist:

  1. Du malst selbst eine Biene.
  2. Du fotografierst eine Blume ohne Menschen.
  3. Du nutzt ein freies Bild mit Hilfe einer erwachsenen Person.

Nicht gut ist:

  1. Du kopierst einfach ein fremdes Bild.
  2. Du schreibst Deinen Namen darunter, obwohl es nicht von Dir ist.
  3. Du nimmst ein Bild mit Menschen ohne Erlaubnis.


Videos ansehen und besprechen

Schau diese Videos am besten mit einer erwachsenen Person. Sprich danach über die Fragen.


Video 1: Darf man Bilder von mir posten?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=GtxpiPssX7c |500|center}}

Fragen zum Video:

  1. Wer darf über Bilder von Dir mitentscheiden?
  2. Was machst Du, wenn Du ein Bild nicht im Internet haben willst?
  3. Wen kannst Du um Hilfe bitten?


Video 2: Recht am eigenen Bild

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=b-WRx5ScIEs |500|center}}

Mini-Aufgabe: Sage in einem Satz: Was bedeutet Recht am eigenen Bild?


Video 3: Fotos posten

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=1AfXsnNxiSc |500|center}}

Mini-Aufgabe: Nenne drei Dinge, die Du vor dem Teilen prüfen sollst.


Kleine Selbstlern-Stationen


Station 1: Schau genau

Betrachte ein Foto aus einem Buch oder von einer Lernkarte.

Frage Dich:

  1. Sind Menschen zu sehen?
  2. Sieht man Namen?
  3. Sieht man eine Schule?
  4. Könnte sich jemand schämen?
  5. Ist das Bild freundlich?


Station 2: Frag höflich

Übe diesen Satz:

Darf ich ein Foto von Dir machen?

Übe auch diesen Satz:

Darf ich das Foto unserer Lehrerin zeigen?


Station 3: Nein sagen üben

Du darfst Nein sagen.

Übe:

Nein, ich möchte nicht fotografiert werden.

Übe:

Bitte lösche das Foto.


Station 4: Gute Foto-Ideen sammeln

Sammle Foto-Ideen ohne Gesichter:

  1. Hände beim Basteln.
  2. eine Pflanze.
  3. ein Bauwerk aus Klötzen.
  4. ein Schattenbild.
  5. ein selbst gemaltes Bild.
  6. ein Pausenhof-Spiel ohne erkennbare Gesichter.


Merksätze

  1. Erlaubnis: Ich frage zuerst.
  2. Stopp-Regel: Nein heißt Nein.
  3. Privatsphäre: Peinliches bleibt privat.
  4. Datenschutz: Ich zeige keine Namen, Orte oder Geheimnisse.
  5. Urheberrecht: Ich nutze nicht einfach fremde Bilder.
  6. Hilfe holen: Bei Sorgen frage ich Erwachsene.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was machst Du, bevor Du ein Kind fotografierst? (Ich frage höflich um Erlaubnis) (!Ich mache schnell ein Foto) (!Ich verstecke die Kamera) (!Ich schicke das Bild sofort weiter)




Was bedeutet ein Nein beim Fotografieren? (Ich stoppe sofort) (!Ich frage immer weiter) (!Ich fotografiere heimlich) (!Ich lache darüber)




Was ist ein privates Bild? (Ein Bild, das nicht alle sehen sollen) (!Ein Bild von einer Wolke) (!Ein Bild von einem leeren Tisch) (!Ein Bild von einem Stein)




Welches Foto ist meistens am sichersten zum Teilen? (Ein Foto von einer Blume ohne Menschen) (!Ein Foto von einem weinenden Kind) (!Ein Foto mit Adresse) (!Ein Foto aus der Umkleide)




Was machst Du, wenn ein Bild von Dir im Chat ist und Du Dich schlecht fühlst? (Ich hole Hilfe bei einer erwachsenen Person) (!Ich behalte die Sorge für mich) (!Ich schicke ein gemeines Bild zurück) (!Ich lösche mein Handy)




Was prüfst Du vor dem Teilen eines Gruppenfotos? (Ob alle einverstanden sind) (!Ob es möglichst lustig peinlich ist) (!Ob niemand fragt) (!Ob ich zuerst fertig bin)




Was kann ein Foto verraten? (Einen Ort oder eine Schule) (!Die Farbe des Windes) (!Den Geschmack von Wasser) (!Die Gedanken einer Katze)




Was gilt für peinliche Bilder von anderen Kindern? (Ich mache und teile sie nicht) (!Ich schicke sie weiter) (!Ich zeige sie allen) (!Ich mache daraus einen Witz)




Was bedeutet veröffentlichen? (Andere können es sehen) (!Das Foto wird unsichtbar) (!Das Foto ist nur noch im Kopf) (!Das Foto ist immer gelöscht)




Wer kann Dir bei schwierigen Foto-Fragen helfen? (Eine erwachsene Vertrauensperson) (!Eine unbekannte Person im Internet) (!Ein fremder Chat) (!Ein Werbebanner)





Memory

Erlaubnis Vorher fragen
Privatsphäre Geschützter Bereich
Klassenchat Bilder können weitergehen
Löschen Bild entfernen
Urheberrecht Bild gehört jemandem
Stopp Nein heißt nein





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Fragen Vor dem Foto
Prüfen Vor dem Teilen
Löschen Wenn jemand Nein sagt
Hilfe holen Wenn Du unsicher bist
Privat lassen Peinliche Bilder






Kreuzworträtsel

Erlaubnis Was brauchst Du, bevor Du jemanden fotografierst?
Stopp Welches Wort gilt sofort, wenn jemand nicht fotografiert werden will?
Privat Wie nennt man etwas, das nicht alle sehen sollen?
Kamera Womit kannst Du Fotos machen?
Video Wie heißt ein kleiner Film mit Bild und Ton?
Loeschen Was soll mit einem Bild passieren, das jemand nicht mag?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Bevor ich ein Foto mache, frage ich um

. Sagt ein Kind Nein, dann ist

. Ein Foto kann ein Gesicht und einen

zeigen. Peinliche Bilder bleiben

. In einem Chat können Bilder weiter

werden. Wenn ich unsicher bin, hole ich

.




Wahr oder falsch?

Lies den Satz. Sage: wahr oder falsch.

  1. Ich darf ein peinliches Bild nicht weiterschicken.
  2. Ich darf Nein sagen, wenn ich nicht fotografiert werden möchte.
  3. Ein Foto im Chat kann weitergeschickt werden.
  4. Ich sollte Erwachsene fragen, wenn ich unsicher bin.
  5. Ich darf fremde Bilder nicht einfach als meine eigenen ausgeben.


Mini-Rollenspiel

Spielt zu zweit.

  1. Kind A möchte ein Foto machen.
  2. Kind B möchte heute nicht fotografiert werden.
  3. Kind A fragt freundlich.
  4. Kind B sagt freundlich Nein.
  5. Kind A sagt: Okay, ich mache kein Foto.

Danach tauscht Ihr die Rollen.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Foto-Regel: Male ein Schild mit dem Satz: Erst fragen, dann fotografieren.
  2. Privat: Zeichne drei Dinge, die privat bleiben sollen.
  3. Erlaubnis: Übe mit einem Kind den Satz: Darf ich ein Foto von Dir machen?
  4. Foto-Idee: Fotografiere mit Erlaubnis nur Dinge ohne Menschen, zum Beispiel eine Pflanze oder Dein Mäppchen.


Standard

  1. Klassenchat: Schreibe fünf einfache Regeln für Bilder im Klassenchat.
  2. Foto-Ampel: Sortiere zehn Beispiele in Grün, Gelb und Rot.
  3. Interview: Frage eine erwachsene Person, warum man Kinderfotos vorsichtig teilen soll.
  4. Plakat: Gestalte ein Plakat mit den Wörtern Fragen, Prüfen, Teilen, Löschen, Hilfe.


Schwer

  1. Erklärvideo: Drehe mit Erlaubnis ein kurzes Video ohne Gesichter zur Stopp-Regel.
  2. Bildanalyse: Untersuche ein Foto und schreibe auf, welche privaten Informationen man sehen könnte.
  3. Klassenvertrag: Entwirf einen Foto-Vertrag für Eure Klasse in sehr einfacher Sprache.
  4. Medienprojekt: Erstelle eine kleine Ausstellung mit sicheren Foto-Ideen ohne erkennbare Personen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Alltagssituation: Du bist auf einem Kindergeburtstag. Zwei Kinder sind auf Deinem Foto. Erkläre, was Du vor dem Teilen tun musst.
  2. Transfer: Ein Foto zeigt kein Gesicht, aber den Schulnamen. Erkläre, warum das trotzdem wichtig sein kann.
  3. Rollenspiel: Spiele vor, wie Du freundlich Nein sagst und wie die andere Person gut reagiert.
  4. Foto-Ampel: Erfinde je ein grünes, gelbes und rotes Beispiel. Begründe Deine Wahl.
  5. Klassenchat: Ein Kind schickt ein peinliches Bild. Beschreibe drei gute Schritte.
  6. Urheberrecht: Du brauchst ein Bild für ein Plakat. Erkläre zwei sichere Möglichkeiten.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du verantwortungsvoll mit Fotos und Videos umgehen kannst.

Wichtig ist:

  1. Du kannst die Regel Erst fragen, dann fotografieren erklären.
  2. Du kannst ein Nein akzeptieren.
  3. Du kannst private Bilder erkennen.
  4. Du kannst die Foto-Ampel anwenden.
  5. Du kannst im Klassenchat gute Regeln nennen.
  6. Du kannst Hilfe holen, wenn ein Bild Dich belastet.
  7. Du kannst eigene sichere Foto-Ideen gestalten.
  8. Du kannst sagen, warum fremde Bilder nicht einfach übernommen werden dürfen.




OERs zum Thema



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Schulfach+

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Abitur

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Bayern

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Berlin/Brandenburg

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Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
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Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

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Rheinland-Pfalz

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

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