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Folien übersichtlich gestalten - Präsentieren - Informatik und Medienbildung

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Folien übersichtlich gestalten - Präsentieren - Informatik und Medienbildung




Folien übersichtlich gestalten - Präsentieren - Informatik und Medienbildung


Einleitung

Mit guten Folien kannst Du Ideen zeigen. Eine Folie ist keine Buchseite. Sie zeigt nur das Wichtigste. Den Rest erklärst Du mit Deiner Stimme.

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du klare Folien erstellst und sicher vor der Klasse sprichst.


Das lernst Du

  1. Folie: Du zeigst pro Folie eine klare Idee.
  2. Schrift: Du nutzt große und gut lesbare Schrift.
  3. Kontrast: Du wählst Farben, die man gut unterscheiden kann.
  4. Bildquelle: Du nennst die Quelle von Bildern.
  5. Präsentation: Du sprichst frei, deutlich und freundlich.
  6. Medienkompetenz: Du gehst sicher und fair mit digitalen Medien um.


Was ist eine Folie?

Eine digitale Folie ist eine Seite in einem Präsentationsprogramm. Sie kann Text, Bilder, Formen, Diagramme, Ton oder Video enthalten.

Früher wurden durchsichtige Folien auf einen Overheadprojektor gelegt. Daher kommt der Name.

Heute werden Folien meist mit einem Computer und einem Projektor gezeigt.


Eine Folie – eine Idee

Eine gute Folie hat eine klare Aufgabe. Sie erklärt zum Beispiel einen Begriff, zeigt ein Bild oder fasst ein Ergebnis zusammen.

Merksatz: Eine Folie zeigt. Du erklärst.

  1. Titel: Sage kurz, worum es geht.
  2. Stichwort: Nutze wenige wichtige Wörter.
  3. Bild: Zeige nur Bilder, die beim Verstehen helfen.
  4. Freiraum: Lass leere Flächen. So wirkt die Folie ruhig.


Zu viel oder genau richtig?

Eine volle Folie ist schwer zu lesen. Teile große Inhalte lieber auf mehrere Folien auf.

Ungünstig: langer Text, viele Farben, kleine Schrift und mehrere Bilder.

Besser: kurzer Titel, wenige Stichwörter und ein passendes Bild.


Schrift gut lesbar machen

Nutze eine einfache Schriftart. Schreibe groß genug, damit die letzte Reihe alles lesen kann.

  1. Schriftgröße: Prüfe die Folie aus großer Entfernung.
  2. Schriftart: Nutze höchstens zwei gut lesbare Schriftarten.
  3. Hervorhebung: Markiere nur wichtige Wörter.
  4. GROSSBUCHSTABEN: Ganze Sätze in Großbuchstaben sind schwer zu lesen.
  5. Textausrichtung: Linksbündiger Text ist oft besonders übersichtlich.


Farben und Kontrast

Farben helfen beim Ordnen. Zu viele Farben lenken ab.

Ein starker Kontrast macht Text gut sichtbar. Dunkle Schrift auf hellem Grund funktioniert oft gut. Helle Schrift auf dunklem Grund kann ebenfalls gut lesbar sein.

Nutze Farbe nie als einziges Zeichen. Ergänze zum Beispiel ein Symbol oder ein Wort. Das hilft Menschen mit einer Farbenfehlsichtigkeit.


Bilder sinnvoll nutzen

Ein Bild soll etwas erklären. Es soll nicht nur eine freie Stelle füllen.

  1. Bildauswahl: Das Bild muss zum Thema passen.
  2. Bildqualität: Das Bild darf nicht unscharf oder verzerrt sein.
  3. Urheberrecht: Nutze nur Bilder, die Du verwenden darfst.
  4. Creative Commons: Prüfe die Lizenz.
  5. Quellenangabe: Nenne Titel, Urheber und Lizenz.

Freie Bilder findest Du zum Beispiel auf Wikimedia Commons. Prüfe trotzdem immer die Angaben auf der Dateiseite.


Aufbau einer Präsentation

Eine Präsentation braucht einen roten Faden.

  1. Einstieg: Wecke Interesse mit einer Frage, einem Bild oder einem kurzen Beispiel.
  2. Gliederung: Zeige, was gleich kommt.
  3. Hauptteil: Erkläre Deine wichtigsten Punkte in einer sinnvollen Reihenfolge.
  4. Schluss: Fasse das Wichtigste zusammen.
  5. Fragerunde: Gib der Klasse Zeit für Fragen.


Präsentationsprogramme

Mit einem Präsentationsprogramm kannst Du Folien erstellen. Beispiele sind Microsoft PowerPoint, Google Präsentationen, LibreOffice Impress und Keynote.

Die Regeln für gute Folien gelten in jedem Programm.


Sicher präsentieren

Stelle Dich so hin, dass alle Dich sehen können. Sprich langsam und deutlich. Schaue immer wieder in die Klasse.

  1. Blickkontakt: Schaue nicht nur auf den Bildschirm.
  2. Körpersprache: Stehe ruhig und offen.
  3. Sprechtempo: Mache kleine Pausen.
  4. Lautstärke: Sprich so laut, dass alle Dich hören.
  5. Stichwortkarte: Nutze kurze Notizen statt eines ausformulierten Textes.
  6. Zeigegerät: Zeige nur kurz auf wichtige Stellen.


Üben und Technik prüfen

Übe Deine Präsentation mehrmals. Stoppe dabei die Zeit.

Teste vor dem Start:

  1. Projektor: Ist das Bild gut sichtbar?
  2. Dateiformat: Öffnet sich die Datei?
  3. Audio: Funktioniert der Ton?
  4. Internetverbindung: Brauchst Du das Internet wirklich?
  5. Datensicherung: Hast Du eine zweite Kopie?
  6. Datenschutz: Sind keine privaten Daten oder Fotos ohne Erlaubnis zu sehen?


Schnell-Check für jede Folie

Frage Prüfe
Ist die Idee klar? Eine Folie hat eine Hauptaussage.
Ist der Text kurz? Es stehen nur wichtige Wörter auf der Folie.
Ist alles lesbar? Schrift und Kontrast sind deutlich.
Hilft das Bild? Das Bild erklärt oder zeigt etwas Wichtiges.
Ist die Quelle genannt? Urheber und Lizenz sind angegeben.
Kann ich frei sprechen? Die Folie ist eine Hilfe und kein Vorlesetext.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was gehört auf eine übersichtliche Folie? (Wenige wichtige Stichwörter) (!Ein langer Aufsatz) (!Viele verschiedene Schriftarten) (!Möglichst viele Bilder)




Welche Aufgabe hat eine Folie beim Vortrag? (Sie unterstützt die Erklärung) (!Sie ersetzt die sprechende Person) (!Sie enthält jedes gesprochene Wort) (!Sie soll möglichst voll sein)




Woran erkennst Du gut lesbare Schrift? (Sie ist auch aus der letzten Reihe erkennbar) (!Sie ist besonders verschnörkelt) (!Sie ist auf jeder Folie anders) (!Sie ist sehr klein)




Was bedeutet starker Kontrast? (Text und Hintergrund sind gut unterscheidbar) (!Alle Farben sehen fast gleich aus) (!Die Folie hat viele Muster) (!Jeder Buchstabe hat eine andere Farbe)




Wann ist ein Bild sinnvoll? (Wenn es beim Verstehen hilft) (!Wenn noch irgendwo Platz frei ist) (!Wenn es nichts mit dem Thema zu tun hat) (!Wenn die Quelle unbekannt ist)




Was gehört zu einer Bildquelle? (Urheber und Lizenz) (!Nur die Farbe des Bildes) (!Nur die Größe der Datei) (!Nur das Datum des Vortrags)




Was hilft beim freien Sprechen? (Kurze Stichwortkarten) (!Das Ablesen langer Absätze) (!Der Blick auf den Boden) (!Sehr schnelles Sprechen)




Was ist guter Blickkontakt? (Du schaust immer wieder in die Klasse) (!Du schaust nur auf Deine Folien) (!Du drehst der Klasse den Rücken zu) (!Du schließt beim Sprechen die Augen)




Was solltest Du vor dem Vortrag prüfen? (Ob Datei und Technik funktionieren) (!Ob jede Folie eine andere Schrift hat) (!Ob alle Texte möglichst lang sind) (!Ob viele Übergänge eingebaut sind)




Was schützt persönliche Daten? (Fotos nur mit Erlaubnis zeigen) (!Private Namen offen anzeigen) (!Passwörter auf eine Folie schreiben) (!Adressen ohne Nachfrage veröffentlichen)





Memory

Titel nennt das Thema
Stichwort kurze wichtige Information
Kontrast macht Inhalte gut sichtbar
Bildquelle nennt Herkunft und Lizenz
Blickkontakt verbindet Dich mit dem Publikum
Sprechprobe hilft beim sicheren Vortragen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Folien und Präsentieren
Titel nennt das Thema der Folie
Stichwort fasst eine wichtige Information kurz zusammen
Kontrast trennt Text und Hintergrund deutlich
Quellenangabe zeigt die Herkunft eines Bildes
Blickkontakt richtet Deine Aufmerksamkeit auf die Zuhörenden






Kreuzworträtsel

Folie Wie heißt eine einzelne Seite einer digitalen Präsentation?
Schrift Was muss groß und gut lesbar sein?
Kontrast Was macht Text und Hintergrund gut unterscheidbar?
Stichwort Wie heißt eine sehr kurze wichtige Textangabe?
Quelle Was nennt die Herkunft eines Bildes?
Blickkontakt Wie heißt das Anschauen der Zuhörenden?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine gute Folie zeigt nur eine

. Kurze

sind leichter zu erfassen als lange Absätze. Eine große

kann auch aus der letzten Reihe gelesen werden. Ein deutlicher

trennt Text und Hintergrund. Ein Bild soll beim

helfen. Bei fremden Bildern muss die

genannt werden. Während des Vortrags hilft regelmäßiger

. Vor dem Start solltest Du die

prüfen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Folien-Detektiv: Suche in einer vorhandenen Präsentation eine übersichtliche und eine unübersichtliche Folie. Erkläre den Unterschied mit drei Sätzen.
  2. Stichwort-Folie: Verwandle einen kurzen Absatz aus Deinem Schulbuch in eine Folie mit höchstens fünf Stichwörtern.
  3. Schrift-Test: Schreibe denselben Titel in drei Größen. Prüfe aus mehreren Metern Entfernung, welche Größe gut lesbar ist.
  4. Bild und Quelle: Suche auf Wikimedia Commons ein passendes Bild zu einem Unterrichtsthema. Notiere Dateiname, Urheber und Lizenz.


Standard

  1. Mini-Präsentation: Erstelle drei Folien zu Deinem Lieblingstier, Hobby oder einem Unterrichtsthema. Nutze auf jeder Folie nur eine Hauptidee.
  2. Farbkontrast: Gestalte eine Folie in zwei Farbvarianten. Lass Mitschülerinnen und Mitschüler entscheiden, welche besser lesbar ist.
  3. Partnerfeedback: Tauscht Eure Folien. Prüft Titel, Textmenge, Schrift, Bilder, Quellen und Kontrast. Verbessert danach eine Folie.
  4. Sprechprobe: Halte einen einminütigen Vortrag zu einer Folie. Nimm nur Deine Stimme auf und achte auf Tempo, Pausen und Lautstärke.


Schwer

  1. Barrierearme Folie: Gestalte eine Folie, die auch ohne Farberkennung verständlich ist. Nutze zusätzlich Symbole, Muster oder klare Beschriftungen.
  2. Faktencheck: Prüfe eine Aussage für Deine Präsentation mit zwei verlässlichen Quellen. Begründe, warum Du den Quellen vertraust.
  3. Gruppenpräsentation: Plant zu viert einen Vortrag. Verteilt Recherche, Gestaltung, Quellenprüfung und Sprechen. Achtet auf einen gemeinsamen Stil.
  4. Erklärvideo: Zeige in einem kurzen Video, wie Du eine überladene Folie Schritt für Schritt verbesserst. Begründe jede Änderung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Folien überarbeiten: Du erhältst eine Folie mit langem Text, kleiner Schrift und vier Bildern. Gestalte sie neu und begründe mindestens vier Änderungen.
  2. Bildrechte entscheiden: Vergleiche drei mögliche Bilder mit unterschiedlichen Lizenzen. Entscheide, welches Du nutzen darfst, und formuliere eine korrekte Quellenangabe.
  3. Folie und Vortrag verbinden: Erkläre an einem Beispiel, welche Informationen auf die Folie gehören und welche Du besser mündlich erklärst.
  4. Pannenplan: Entwickle einen Plan für den Fall, dass Projektor, Ton oder Internet ausfallen. Die Kernaussage des Vortrags muss trotzdem verständlich bleiben.
  5. Zielgruppe beachten: Gestalte dieselbe Information einmal für eine fünfte Klasse und einmal für Erwachsene. Erkläre die Unterschiede.
  6. Feedback nutzen: Werte Rückmeldungen zu einer Probepräsentation aus. Wähle zwei wichtige Hinweise und zeige, wie Du Deinen Vortrag damit verbesserst.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis ist wichtig:

  1. Planung: Deine Präsentation hat einen klaren Einstieg, Hauptteil und Schluss.
  2. Foliengestaltung: Jede Folie zeigt eine Hauptidee und ist gut lesbar.
  3. Medienauswahl: Bilder und andere Medien helfen beim Verstehen.
  4. Quellenangabe: Fremde Inhalte sind mit Urheber und Lizenz gekennzeichnet.
  5. Vortrag: Du sprichst deutlich, nutzt Blickkontakt und liest nicht nur ab.
  6. Techniktest: Du hast Datei, Bild, Ton und Ersatzlösung geprüft.
  7. Medienverantwortung: Du beachtest Urheberrecht, Datenschutz und einen respektvollen Umgang.
  8. Reflexion: Du kannst erklären, was gut gelungen ist und was Du noch verbessern möchtest.




OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel erklärt, was ein Präsentationsprogramm ist und welche Medien darin genutzt werden können.



Links


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Schulfach+

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Berlin/Brandenburg

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Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

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  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
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Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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