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Ein Smartphone verantwortungsvoll verwenden - Digitale Grundlagen - Grundschule

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Ein Smartphone verantwortungsvoll verwenden - Digitale Grundlagen - Grundschule




Einleitung

Willkommen! In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du ein Smartphone gut, sicher und freundlich benutzt.

Ein Smartphone kann helfen. Du kannst damit telefonieren. Du kannst Nachrichten schreiben. Du kannst Fotos machen. Du kannst etwas für die Schule suchen. Du kannst auch spielen.

Aber: Ein Smartphone braucht Regeln. Sonst kann es stören. Es kann traurig machen. Es kann zu viel Zeit nehmen. Es kann private Dinge verraten.

Du lernst hier in einfacher Sprache:

  1. Smartphone: Was ist ein Smartphone?
  2. Regel: Wann darf ich es benutzen?
  3. Passwort: Wie schütze ich mein Gerät?
  4. Datenschutz: Was bleibt privat?
  5. Netiquette: Wie bin ich online freundlich?
  6. Medienzeit: Wann mache ich Pause?
  7. Hilfe holen: Was mache ich, wenn etwas komisch ist?

Merksatz: Erst denken. Dann tippen. Bei Sorgen Hilfe holen.


So arbeitest Du mit diesem Kurs

  1. Lesen: Lies immer nur einen kurzen Abschnitt.
  2. Schauen: Sieh Dir Bilder und Videos an.
  3. Mitmachen: Löse kleine Aufgaben.
  4. Fragen: Frage eine erwachsene Person, wenn Du unsicher bist.
  5. Pausieren: Mache Pausen. Dein Kopf braucht Ruhe.


Video zum Start: Das Internet verstehen

Dieses Video erklärt kindgerecht, wie das Internet funktioniert. Es passt gut zum Thema Smartphone.

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Das Smartphone ist ein Werkzeug

Ein Smartphone ist wie ein kleines Werkzeug. Es kann viele Dinge.


Wofür kann ein Smartphone gut sein?

  1. Telefonieren: Du kannst Deine Eltern anrufen.
  2. Nachricht: Du kannst eine kurze Nachricht schreiben.
  3. Foto: Du kannst ein Bild von Deinem Haustier machen.
  4. Lernen: Du kannst ein Lernvideo ansehen.
  5. Navigation: Erwachsene können einen Weg finden.
  6. Notfall: Man kann Hilfe rufen.

Alltagsbeispiel: Du bist bei einer Freundin. Die Abholzeit ändert sich. Dann kann ein Anruf helfen.


Wobei musst Du vorsichtig sein?

  1. Ablenkung: Du vergisst vielleicht die Hausaufgaben.
  2. Streit: Eine unfreundliche Nachricht kann weh tun.
  3. Kostenfalle: Manche Apps wollen Geld.
  4. Datenschutz: Fotos und Namen können privat sein.
  5. Fremde: Nicht alle Menschen im Internet sind ehrlich.
  6. Gesundheit: Zu lange Bildschirmzeit ist nicht gut für Augen und Schlaf.

Kleine Aufgabe: Zeige auf fünf Dinge im Klassenzimmer. Welche davon sind wichtiger als ein Smartphone? Sprich mit einem Kind daneben.


Die 5 Smartphone-Regeln

Diese Regeln helfen Dir. Sie sind einfach. Du kannst sie Dir merken.


Regel 1: Erst fragen

Frage eine erwachsene Person, bevor Du das Smartphone benutzt.

Beispiel: Du möchtest ein neues Spiel öffnen. Frage vorher: Darf ich das?

Mini-Aufgabe: Sage laut: „Ich frage zuerst.“


Regel 2: Nichts Privates teilen

Private Dinge bleiben privat. Dazu gehören:

  1. Name: Dein ganzer Name.
  2. Adresse: Wo Du wohnst.
  3. Schule: Der Name Deiner Schule.
  4. Telefonnummer: Deine Nummer.
  5. Passwort: Dein geheimes Wort.
  6. Standort: Wo Du gerade bist.
  7. Foto: Bilder von Dir oder anderen Kindern.

Beispiel: Ein Spiel fragt: „Wo wohnst Du?“ Du gibst keine Adresse ein. Du fragst einen Erwachsenen.


Regel 3: Vor Fotos fragen

Du darfst nicht einfach ein Foto von einem Menschen machen und verschicken. Du fragst vorher.

Das nennt man Recht am eigenen Bild. Das ist ein schweres Wort. Es bedeutet: Jeder Mensch darf über sein Bild mitentscheiden.

Beispiel: Du willst ein Foto von Deinem Freund machen. Frage: „Darf ich Dich fotografieren?“

Mini-Aufgabe: Spiele mit einem Partnerkind: Eine Person fragt. Die andere Person sagt Ja oder Nein. Beides ist in Ordnung.


Regel 4: Freundlich schreiben

Schreibe so, wie Du auch sprechen würdest: nett, klar und fair.

Gute Nachricht: „Kannst Du mir bitte die Hausaufgabe sagen?“

Schlechte Nachricht: „Du bist doof.“

Merksatz: Hinter jeder Nachricht ist ein Mensch.


Regel 5: Pause machen

Ein Bildschirm ist spannend. Aber Dein Körper braucht Bewegung. Deine Augen brauchen Ruhe.

Beispiel: Nach dem Spielen legst Du das Smartphone weg. Dann trinkst Du Wasser. Dann gehst Du nach draußen.

Mini-Aufgabe: Mache jetzt eine 20-Sekunden-Augenpause. Schaue aus dem Fenster oder an die Wand.


Sicher bleiben

Sicher bleiben heißt: Du passt auf Dich auf. Du passt auch auf Deine Daten auf.


Das Passwort ist geheim

Ein Passwort ist wie ein Schlüssel. Es schützt Dein Gerät oder Deine App.

Ein gutes Passwort ist nicht leicht zu raten. Dein Name ist kein gutes Passwort. Dein Geburtstag ist kein gutes Passwort.

Beispiel für eine Idee: Denke an einen Satz. Nimm die Anfangsbuchstaben. Frage dabei eine erwachsene Person.

Wichtig: Verrate Dein Passwort nicht an Kinder aus der Klasse.


Video: Sicheres Passwort

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Fremde Nachrichten

Manchmal schreibt eine fremde Person. Du kennst sie nicht. Dann gilt:

  1. Nicht antworten: Schreibe nicht zurück.
  2. Nicht klicken: Öffne keinen Link.
  3. Nicht schicken: Schicke kein Foto.
  4. Hilfe holen: Zeige die Nachricht einer erwachsenen Person.

Alltagsbeispiel: Eine fremde Person schreibt: „Schick mir ein Bild.“ Du antwortest nicht. Du zeigst es sofort einem Erwachsenen.


Apps und Geld

Manche Apps kosten Geld. Manche Spiele haben Dinge im Spiel, die Geld kosten. Das nennt man In-App-Kauf.

Regel: Du kaufst nichts allein.

Beispiel: Ein Spiel sagt: „Kaufe 100 Diamanten.“ Du drückst nicht auf Kaufen. Du fragst eine erwachsene Person.


Kinderseiten nutzen

Für Kinder gibt es besondere Suchseiten. Sie helfen Dir, sichere Inhalte zu finden.

Beispiele: fragFINN, Blinde Kuh, Internet-ABC.

Mini-Aufgabe: Schreibe drei Dinge auf, die Du mit einer Kindersuchmaschine suchen könntest.


Freundlich bleiben im Klassenchat

Ein Klassenchat kann helfen. Er kann aber auch Stress machen. Deshalb braucht er Regeln.


Gute Chat-Regeln

  1. Respekt: Niemand wird beleidigt.
  2. Kurz schreiben: Nur wichtige Dinge schreiben.
  3. Keine Gerüchte: Nichts Gemeines weitererzählen.
  4. Keine peinlichen Bilder: Keine Fotos ohne Erlaubnis.
  5. Nachtruhe: Abends ist Handy-Pause.
  6. Hilfe holen: Bei Streit eine erwachsene Person fragen.

Alltagsbeispiel: Jemand schreibt ein gemeines Wort über ein Kind. Du machst nicht mit. Du sagst: „Bitte freundlich bleiben.“ Dann holst Du Hilfe.


Cybermobbing ist nicht okay

Cybermobbing bedeutet: Jemand wird mit Handy oder Internet immer wieder geärgert, beleidigt oder bloßgestellt.

Das ist nicht lustig. Das tut weh.

Wenn Du Cybermobbing siehst:

  1. Stoppen: Nicht mitmachen.
  2. Sichern: Nicht löschen, wenn ein Erwachsener es sehen soll.
  3. Sagen: Einer Lehrkraft oder den Eltern Bescheid sagen.
  4. Trösten: Dem betroffenen Kind zeigen: Du bist nicht allein.


Video: Cybermobbing verstehen

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Zeit gut einteilen

Medienzeit ist die Zeit mit Bildschirm. Dazu gehören Smartphone, Tablet, Computer, Konsole und Fernsehen.


Die Medienzeit-Ampel

Grün: Du nutzt das Smartphone mit Erlaubnis. Du lernst etwas. Du bist freundlich.

Gelb: Du merkst: Ich bin müde. Ich werde unruhig. Ich höre nicht mehr gut zu. Dann mache Pause.

Rot: Du siehst etwas Gruseliges. Jemand ist gemein. Eine App will Geld. Dann stoppst Du sofort und holst Hilfe.


Pausen sind stark

Pausen helfen Deinem Gehirn. Pausen helfen Deinen Augen. Pausen helfen Deinem Körper.

Gute Pausen:

  1. Wasser trinken: Dein Körper braucht Wasser.
  2. Bewegen: Springe, laufe oder tanze.
  3. Draußen spielen: Frische Luft tut gut.
  4. Lesen: Ein Buch ist eine gute Pause vom Bildschirm.
  5. Malen: Deine Hände machen etwas Eigenes.

Mini-Aufgabe: Male eine Smartphone-Ampel mit Grün, Gelb und Rot. Schreibe je eine Regel dazu.


Video: Wenn Medien zu viel werden

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Smartphone in der Schule

Jede Schule hat Regeln für Handys. Diese Regeln schützen das Lernen und die Ruhe.


Mögliche Schulregeln

  1. Ausgeschaltet: Das Smartphone bleibt aus.
  2. Ranzen: Das Smartphone bleibt im Ranzen.
  3. Leise: Kein Klingeln im Unterricht.
  4. Fragen: Nutzung nur mit Erlaubnis.
  5. Notfall: Bei echten Notfällen hilft eine erwachsene Person.
  6. Lernen: Wenn das Smartphone für eine Lernaufgabe erlaubt ist, nutzt Du nur diese Aufgabe.

Alltagsbeispiel: In der Pause willst Du ein Video zeigen. Die Schulregel sagt: Handys bleiben im Ranzen. Dann hältst Du Dich daran.


Kleine Klassenaufgabe

Denkt euch drei Regeln für ein faires Smartphone in der Schule aus. Die Regeln sollen kurz sein. Sie sollen freundlich klingen.


Hören: Töne und Ruhe

Smartphones machen Töne. Ein Ton kann helfen. Ein Ton kann auch stören.


Audio: Ein kurzer Signalton

Datei:Simple Happy Beep.ogg

Aufgabe: Höre den Ton. Überlege: Wann ist so ein Ton hilfreich? Wann stört er?


Audio: Ein Telefon klingelt

Datei:Model 500 Telephone British ring.ogg

Aufgabe: Stell Dir vor, dieser Ton kommt im Unterricht. Was soll man dann tun?


Das Smartphone gut pflegen

Ein Smartphone ist wertvoll. Es besteht aus vielen Teilen. Manche Rohstoffe kommen aus der Erde. Darum soll man Geräte lange benutzen und gut behandeln.


Gute Pflege

  1. Schutzhülle: Eine Hülle schützt vor Stößen.
  2. Saubere Hände: So bleibt der Bildschirm sauber.
  3. Nicht werfen: Das Gerät kann kaputtgehen.
  4. Akku: Lade das Gerät nur mit Erlaubnis.
  5. Reparatur: Kaputte Geräte nicht einfach wegwerfen.
  6. Recycling: Alte Geräte gehören zu einer Sammelstelle.

Mini-Aufgabe: Suche zu Hause mit einem Erwachsenen ein altes Kabel. Fragt: Wird es noch gebraucht? Oder gehört es zum Elektroschrott?


Was tun, wenn etwas komisch ist?

Manchmal passiert am Smartphone etwas, das sich nicht gut anfühlt.


Die Stopp-Regel

Stopp 1: Weglegen. Lege das Smartphone hin.

Stopp 2: Nicht weiterklicken. Öffne nichts Neues.

Stopp 3: Hilfe holen. Zeige es einer erwachsenen Person.

Stopp 4: Darüber reden. Du bist nicht schuld, wenn Dir etwas Angst macht.


Beispiele für Hilfe holen

  1. Gruseliges Bild: Du siehst etwas, das Dir Angst macht.
  2. Gemeine Nachricht: Jemand beleidigt Dich.
  3. Fremder Kontakt: Jemand will private Daten.
  4. Kostenhinweis: Eine App will Geld.
  5. Unsicherer Link: Du weißt nicht, wohin der Link führt.

Merksatz: Bei komischen Sachen bist Du nicht allein.


Wörterliste


Wichtige Wörter einfach erklärt

  1. Smartphone: Ein Handy mit Bildschirm, Apps und Internet.
  2. App: Ein kleines Programm auf dem Smartphone.
  3. Internet: Ein großes Netz von Seiten, Bildern, Videos und Nachrichten.
  4. Passwort: Ein geheimes Wort zum Schutz.
  5. PIN: Eine geheime Zahl zum Entsperren.
  6. Datenschutz: Private Dinge schützen.
  7. Privatsphäre: Dinge, die nur Dich etwas angehen.
  8. Cybermobbing: Gemeines Ärgern über Handy oder Internet.
  9. Netiquette: Freundliche Regeln im Internet.
  10. Medienzeit: Zeit mit Bildschirm.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet es, ein Smartphone verantwortungsvoll zu benutzen? (Ich nutze es mit Regeln und frage bei Unsicherheit.) (!Ich nutze es immer, wann ich will.) (!Ich teile mein Passwort mit Freunden.) (!Ich klicke auf jeden Link.)




Was machst Du, bevor Du ein Foto von einem anderen Kind verschickst? (Ich frage das Kind und eine erwachsene Person.) (!Ich verschicke es sofort.) (!Ich schreibe einen lustigen Kommentar dazu.) (!Ich lösche nur mein eigenes Gesicht.)




Was ist ein gutes Verhalten im Klassenchat? (Ich schreibe freundlich und kurz.) (!Ich schicke viele Nachrichten spät am Abend.) (!Ich beleidige Kinder, wenn ich wütend bin.) (!Ich teile peinliche Bilder.)




Was soll mit Deinem Passwort passieren? (Es bleibt geheim.) (!Es steht auf dem Schulranzen.) (!Es wird im Chat geteilt.) (!Es ist mein Vorname.)




Eine fremde Person schreibt Dir. Was ist richtig? (Ich antworte nicht und hole Hilfe.) (!Ich schicke ein Foto.) (!Ich verrate meine Adresse.) (!Ich klicke auf den Link.)




Eine App will Geld von Dir. Was machst Du? (Ich kaufe nichts und frage eine erwachsene Person.) (!Ich kaufe schnell, damit es weitergeht.) (!Ich nehme die Karte meiner Eltern.) (!Ich schreibe meine Adresse in die App.)




Warum sind Pausen wichtig? (Pausen helfen Augen, Kopf und Körper.) (!Pausen sind nur für Erwachsene.) (!Pausen machen das Smartphone schneller.) (!Pausen ersetzen Schlaf.)




Was gehört zu privaten Daten? (Adresse und Telefonnummer.) (!Die Farbe meines Federmäppchens.) (!Mein Lieblingsobst.) (!Der Name meines Kuscheltiers.)




Was machst Du, wenn Du etwas Gruseliges siehst? (Ich lege das Smartphone weg und hole Hilfe.) (!Ich schaue weiter allein.) (!Ich schicke es an andere Kinder.) (!Ich lache darüber.)




Was gilt in der Schule? (Die Schulregeln für Smartphones gelten.) (!Ich darf immer heimlich filmen.) (!Ich darf im Unterricht spielen.) (!Ich darf Klingeltöne testen.)





Memory

Passwort Geheimer Schlüssel
Pause Erholung für Augen
Erlaubnis Vor dem Foto fragen
Klassenchat Freundlich schreiben
Kinderseite Sicher suchen
Flugmodus Funk ist aus
Standort Ort geheim halten





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Fremde Nachricht Erwachsenen zeigen
Neues Spiel Vorher fragen
Peinliches Foto Nicht weiterleiten
Lange Bildschirmzeit Pause machen
Geheimes Passwort Nicht verraten
Gemeiner Chat Hilfe holen






Kreuzworträtsel

Passwort Wie heißt ein geheimes Wort zum Entsperren?
Pause Was braucht Dein Kopf nach langer Bildschirmzeit?
Hilfe Was holst Du, wenn Dir etwas Angst macht?
Erlaubnis Was brauchst Du vor einem Foto von einem anderen Kind?
Respekt Was zeigt man durch freundliche Nachrichten?
Kamera Womit macht ein Smartphone Fotos?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Smartphone ist ein

. Vor einem Foto frage ich um

. Mein Passwort bleibt

. Im Klassenchat schreibe ich

. Wenn mir etwas Angst macht, hole ich

. Nach langer Bildschirmzeit mache ich eine

. Private Daten wie Adresse und Telefonnummer teile ich

.




Kleine Aufgaben für zwischendurch


Aufgabe 1: Die Smartphone-Ampel

Male eine Ampel. Schreibe zu Grün: Das ist erlaubt. Schreibe zu Gelb: Hier bin ich vorsichtig. Schreibe zu Rot: Hier hole ich Hilfe.


Aufgabe 2: Der freundliche Satz

Schreibe diese Nachricht freundlicher: „Gib Hausaufgabe!!!“ Schreibe sie so, dass sie nett klingt.


Aufgabe 3: Privat oder nicht privat?

Sortiere auf einem Blatt:

  1. Privat: Adresse, Passwort, Telefonnummer, Standort.
  2. Nicht privat: Lieblingsfarbe, Lieblingsessen, Lieblingssport.


Aufgabe 4: Pausen-Idee

Erfinde eine Pause ohne Bildschirm. Male sie. Schreibe einen Satz dazu.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Regelkarte: Male eine Karte mit einer Smartphone-Regel. Hänge sie zu Hause oder in der Klasse auf.
  2. Passwort-Merksatz: Erfinde mit einer erwachsenen Person einen Merksatz für ein sicheres Passwort, ohne das echte Passwort aufzuschreiben.
  3. Pausenbild: Male drei Dinge, die Du in einer Smartphone-Pause machen kannst.
  4. Ton-Detektiv: Höre auf Töne im Alltag. Schreibe auf, welche Töne helfen und welche stören.


Standard

  1. Familienregel: Sprich mit Deiner Familie über eine gute Smartphone-Regel. Schreibe sie kurz und freundlich auf.
  2. Klassenchat-Plakat: Gestalte ein Plakat mit fünf fairen Regeln für einen Klassenchat.
  3. Foto-Rollenspiel: Spiele mit zwei Kindern eine Szene: Ein Kind möchte ein Foto machen, ein Kind sagt Ja oder Nein, ein Kind beobachtet die Regel.
  4. Kinderseite-Test: Suche mit einer Kindersuchmaschine ein Thema für die Schule. Notiere, warum die Seite für Kinder passt.


Schwer

  1. Smartphone-Führerschein: Erstelle einen kleinen Führerschein mit fünf Prüf-Fragen für sicheres Smartphone-Verhalten.
  2. Erklärvideo: Plane ein kurzes Video mit dem Titel „So benutze ich ein Smartphone sicher“. Nutze einfache Sätze.
  3. Interview: Frage eine erwachsene Person: Welche Smartphone-Regel findest Du wichtig? Schreibe die Antwort auf.
  4. Digitale Ausstellung: Gestalte mit der Klasse eine Ausstellung mit Bildern, Regeln und Merksätzen zum sicheren Smartphone.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallbeispiel Fremder Link: Du bekommst einen Link von einer unbekannten Nummer. Erkläre, was Du Schritt für Schritt machst und warum.
  2. Fallbeispiel Klassenchat: In einem Chat wird ein Kind ausgelacht. Erkläre, wie Du helfen kannst, ohne den Streit größer zu machen.
  3. Fallbeispiel Foto: Du hast ein lustiges Foto von einem Freund gemacht. Erkläre, wann Du es löschen musst und wann Du es zeigen darfst.
  4. Fallbeispiel Medienzeit: Du möchtest weiterspielen, aber die vereinbarte Zeit ist vorbei. Finde zwei gute Lösungen.
  5. Fallbeispiel App-Kauf: Ein Spiel bietet ein Extra gegen Geld an. Erkläre, warum Du nicht allein kaufen sollst.
  6. Fallbeispiel Schulregel: Ein Kind filmt heimlich in der Pause. Erkläre, welche Regel verletzt wird und was Du tun kannst.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis ist wichtig:

  1. Erklären: Du kannst sagen, was ein Smartphone kann.
  2. Regeln anwenden: Du kannst mindestens fünf Smartphone-Regeln nennen und in Beispielen anwenden.
  3. Datenschutz beachten: Du weißt, welche Daten privat sind.
  4. Freundlich handeln: Du kannst faire Nachrichten schreiben.
  5. Hilfe holen: Du weißt, wann Du eine erwachsene Person brauchst.
  6. Pausen planen: Du kannst eine gute Bildschirm-Pause erklären.
  7. Foto-Regel kennen: Du fragst vor Fotos und vor dem Teilen von Bildern.
  8. Schulregeln achten: Du hältst Dich an Handy-Regeln in der Schule.




OERs zum Thema


Hilfreiche Seiten für Kinder und Erwachsene

  1. Internet-ABC für Kinder
  2. fragFINN Kindersuchmaschine
  3. Blinde Kuh Kindersuchmaschine
  4. klicksafe
  5. SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht
  6. Mediennutzungsvertrag



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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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