Digitalisierung - Fit für die weiterführende Schule


Digitalisierung - Fit für die weiterführende Schule
Digitalisierung: Fit für die weiterführende Schule?

Willkommen! In diesem aiMOOC lernst Du einfache und wichtige Dinge über Digitalisierung. Du brauchst diese Dinge in der Grundschule und später in der weiterführenden Schule.
Du lernst:
- Computer, Tablet und Smartphone sicher zu benutzen.
- Im Internet vorsichtig zu suchen.
- Gute Passwörter zu nutzen.
- Nett und fair online zu schreiben.
- Texte, Bilder und kleine Präsentationen zu erstellen.
- Hilfe zu holen, wenn etwas komisch ist.
So arbeitest Du mit diesem Kurs
Dieser Kurs ist für Kinder gemacht. Du kannst vieles allein bearbeiten. Lies kurze Stücke. Mache dann die kleinen Aufgaben. Wenn Du unsicher bist, frage eine erwachsene Person.
Du brauchst:
- Papier und Stift.
- Einen Computer oder ein Tablet, wenn es erlaubt ist.
- Deine Lehrkraft, Deine Eltern oder eine andere Vertrauensperson, wenn Du Hilfe brauchst.
Wichtig: Gib nie Deine Adresse, Deine Telefonnummer, Deinen Wohnort oder Dein Passwort weiter. Frage immer zuerst eine erwachsene Person.
Wort-Lupe: Hör genau hin
Hier kannst Du wichtige Wörter hören.
Datei:De-Digitalisierung.ogg Digitalisierung bedeutet: Viele Dinge werden mit digitalen Geräten gemacht. Ein Beispiel: Du schreibst einen Text nicht mit der Hand, sondern am Computer.
Datei:De-Computer.ogg Ein Computer ist ein Gerät. Er kann Texte, Bilder, Videos und Programme verarbeiten.
Datei:De-Internet.ogg Das Internet verbindet viele Computer auf der Welt. So kannst Du Informationen finden und Nachrichten senden.
Datei:De-Passwort.ogg Ein Passwort ist wie ein geheimer Schlüssel. Es schützt Deine Daten.
Was bedeutet Digitalisierung?

Digitalisierung ist ein langes Wort. Es heißt: Dinge werden digital gemacht.
Beispiele aus Deinem Alltag:
- Du liest eine Nachricht auf dem Tablet.
- Du suchst ein Tierbild im Internet.
- Du schreibst eine Geschichte am Computer.
- Deine Klasse macht ein Lernspiel.
- Die Lehrkraft zeigt ein Bild am Beamer.
- Du speicherst eine Datei in einem Ordner.
Digitalisierung ist also nicht nur Technik. Es geht auch um gutes Denken. Du fragst Dich: Was ist richtig? Was ist sicher? Was ist fair?
Mini-Aufgabe: Digital oder nicht digital?
Schau Dich im Klassenzimmer oder zu Hause um. Schreibe fünf Dinge auf.
- Ein Ding, das digital ist.
- Ein Ding, das nicht digital ist.
- Ein Ding, das beides sein kann.
Beispiel: Ein Buch ist oft nicht digital. Ein E-Book ist digital.
Warum ist das wichtig für die weiterführende Schule?
In der weiterführenden Schule arbeitest Du öfter mit digitalen Geräten. Du schreibst vielleicht Texte. Du suchst Informationen. Du machst Präsentationen. Du nutzt Lernplattformen. Du bekommst vielleicht Aufgaben online.
Du musst dafür kein Technik-Profi sein. Aber Du brauchst gute Grundregeln.
Du bist gut vorbereitet, wenn Du:
- ein Gerät starten und beenden kannst.
- Deinen Namen und Dein Passwort sicher nutzen kannst.
- eine Datei speichern und wiederfinden kannst.
- eine gute Suchfrage stellen kannst.
- falsche Informationen erkennen kannst.
- freundlich online schreiben kannst.
- Pausen machst und auf Deine Augen achtest.
- Hilfe holst, wenn etwas komisch ist.
Geräte kennen

Digitale Geräte helfen beim Lernen. Jedes Gerät hat eine Aufgabe.
Computer: Gut für lange Texte und Präsentationen. Tablet: Gut für Lernspiele, Bilder und kurze Texte. Smartphone: Gut für kurze Nachrichten. In der Schule darfst Du es nur nutzen, wenn es erlaubt ist. Beamer oder digitale Tafel: Damit sieht die ganze Klasse etwas groß. Drucker: Er macht aus einer digitalen Datei ein Blatt Papier.
Geräte-Regeln
- Sorgfalt: Trage Geräte langsam und mit beiden Händen.
- Sauberkeit: Iss und trinke nicht direkt neben dem Gerät.
- Ruhe: Tippe nicht wild auf Tasten.
- Ordnung: Räume Kabel und Geräte wieder weg.
- Hilfe: Sage Bescheid, wenn etwas kaputt ist.
Mini-Aufgabe: Geräte-Detektiv
Male ein digitales Gerät. Beschrifte drei Teile.
Beispiele: Bildschirm, Tastatur, Maus, Kamera, Lautsprecher, Ladekabel.
Schreiben und Speichern

Am Computer kannst Du Texte schreiben. Du kannst Fehler verbessern. Du kannst Bilder einfügen. Du kannst eine Datei speichern.
Datei bedeutet: Ein gespeicherter Text, ein Bild, ein Ton oder ein Video.
Ordner bedeutet: Ein Platz für Dateien. Ein Ordner ist wie eine Mappe.
Guter Dateiname:
- kurz
- klar
- ohne Geheimnisse
- mit Deinem Thema
Beispiele:
- Tiersteckbrief-Fuchs
- Mathe-Übung-1
- Mein-Lesetagebuch
- Vortrag-Wald
Mini-Aufgabe: Gute Dateinamen
Welche Dateinamen sind gut? Schreibe bessere Namen auf.
- Datei1
- neu
- Hausaufgabe
- Referat
- Mein-Tiersteckbrief-zum-Igel
Tipp: Ein guter Dateiname sagt sofort, was in der Datei ist.
Sicher einloggen
Manchmal musst Du Dich anmelden. Das heißt: Du loggst Dich ein.
Dafür brauchst Du oft:
- einen Benutzernamen
- ein Passwort
Ein Passwort ist geheim. Es gehört nur Dir. Sage es nicht im Chat. Schreibe es nicht an die Tafel. Teile es nicht mit Freundinnen oder Freunden.
Ein gutes Passwort ist:
- lang
- schwer zu raten
- nicht Dein Name
- nicht Dein Geburtstag
- nicht das Wort Passwort
Merksatz: Mein Passwort ist mein geheimer Schlüssel.
Mini-Aufgabe: Passwort-Satz
Denke Dir einen Satz aus. Nutze ihn nur als Übung. Nimm kein echtes Passwort.
Beispiel-Satz: Ich mag am Montag 2 rote Äpfel!
Aus dem Satz kann man sich ein langes Passwort bauen. Das echte Passwort behältst Du für Dich.
Meine Daten gehören mir
Daten sind Informationen über Dich. Manche Daten sind besonders privat.
Private Daten sind zum Beispiel:
- Dein voller Name
- Deine Adresse
- Deine Telefonnummer
- Deine Schule
- Dein Geburtsdatum
- Fotos von Dir
- Passwörter
Im Internet fragst Du immer zuerst eine erwachsene Person, bevor Du private Daten eingibst.
Alltagsbeispiel: Die Haustür-Regel
Du würdest nicht jedem fremden Menschen Deine Haustür öffnen. Im Internet ist es ähnlich. Auch dort darf nicht jede Person alles über Dich wissen.
Merksatz: Erst fragen. Dann klicken.
Mini-Aufgabe: Daten-Ampel
Male eine Ampel.
- Grün: Dinge, die man meistens sagen darf. Beispiel: Mein Lieblingstier ist der Hund.
- Gelb: Dinge, bei denen man erst fragen soll. Beispiel: ein Foto von mir.
- Rot: Dinge, die geheim bleiben. Beispiel: mein Passwort.
Suchen im Internet

Das Internet ist sehr groß. Es ist wie eine riesige Bibliothek. Dort gibt es gute Informationen. Es gibt aber auch Fehler.
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Eine Suchmaschine hilft Dir beim Suchen. Für Kinder gibt es besondere Suchseiten. Sie zeigen eher passende Ergebnisse für Kinder.
So suchst Du besser:
- Nutze wenige klare Wörter.
- Schreibe das wichtigste Wort zuerst.
- Prüfe mehrere Seiten.
- Schau auf das Datum.
- Frage: Wer hat die Seite geschrieben?
- Frage: Passt das zu anderen Quellen?
Beispiel: Gute Suchfragen
Nicht so gut: Ich brauche alles über Tiere. Besser: Igel Nahrung Winter. Besser: Löwe Lebensraum Kinder. Besser: Planeten Reihenfolge einfach.
Mini-Aufgabe: Suchwort-Trainer
Du sollst etwas über den Igel herausfinden. Schreibe drei Suchfragen auf.
- Eine Suchfrage zum Futter.
- Eine Suchfrage zum Winterschlaf.
- Eine Suchfrage zu Feinden.
Stimmt das wirklich?
Im Internet kann etwas falsch sein. Manchmal ist es aus Versehen falsch. Manchmal will jemand andere täuschen. Falsche Nachrichten nennt man Fake News.
Prüfe so:
- Klingt die Nachricht sehr aufregend?
- Will sie Dich erschrecken?
- Gibt es eine Quelle?
- Findest Du dieselbe Information auf einer Kinderseite oder in einem Lexikon?
- Ist ein Bild vielleicht alt oder aus einem anderen Zusammenhang?
- Kann eine erwachsene Person helfen?
Alltagsbeispiel: Das Pausenhof-Gerücht
Ein Kind sagt: „Morgen fällt die Schule aus!“ Du glaubst es nicht sofort. Du fragst nach. Du schaust auf die Schul-Info. Du fragst eine Lehrkraft.
So ist es auch im Internet. Nicht alles sofort glauben.
Mini-Aufgabe: Wahr oder fraglich?
Lies die Sätze. Schreibe dazu: wahr prüfen oder fraglich prüfen.
- Alle Katzen können fliegen.
- Wasser kann gefrieren.
- Morgen bekommen alle Kinder der Schule ein Pony.
- Ein Igel hält Winterschlaf.
Freundlich schreiben

Online sieht man das Gesicht der anderen Person oft nicht. Deshalb sind freundliche Wörter besonders wichtig.
Gute Chat-Regeln:
- Schreibe nichts Gemeines.
- Schicke keine peinlichen Bilder weiter.
- Frage, bevor Du ein Foto teilst.
- Nutze keine Schimpfwörter.
- Schreibe nicht alles in Großbuchstaben. Das wirkt wie Schreien.
- Antworte nicht sofort wütend.
- Hole Hilfe, wenn Dich etwas verletzt.
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Klassenchat-Regel
Ein Klassenchat ist kein Ort für Streit. Ein Klassenchat ist für wichtige Informationen. Alle Kinder sollen sich sicher fühlen.
Merksatz: Online bin ich genauso freundlich wie auf dem Schulhof.
Mini-Aufgabe: Freundlich umschreiben
Schreibe diese Sätze freundlich um.
- Das ist voll falsch!
- Du nervst!
- Gib mir sofort die Lösung!
- Dein Bild sieht komisch aus!
Cybermobbing: Was tun?

Cybermobbing bedeutet: Jemand wird im Internet oder am Handy immer wieder geärgert, beleidigt, bedroht oder ausgelacht. Das ist nicht okay.
Wenn Dir so etwas passiert:
- Antworte nicht wütend.
- Speichere Beweise, wenn eine erwachsene Person Dir hilft.
- Blockiere die Person, wenn es möglich ist.
- Melde die Nachricht.
- Sprich mit einer Vertrauensperson.
- Du bist nicht schuld.
Wenn Du es bei anderen siehst:
- Mache nicht mit.
- Leite nichts Gemeines weiter.
- Tröste das Kind.
- Hole Hilfe.
Bilder und Fotos
Fotos sind schön. Aber Fotos können auch privat sein.
Frage immer:
- Darf ich das Foto machen?
- Darf ich das Foto zeigen?
- Darf ich das Foto verschicken?
- Ist jemand auf dem Foto peinlich zu sehen?
- Würde ich wollen, dass so ein Foto von mir herumgeschickt wird?
Merksatz: Erst fragen. Dann fotografieren. Erst fragen. Dann teilen.
Mini-Aufgabe: Foto-Regel-Plakat
Gestalte ein kleines Plakat mit drei Foto-Regeln. Nutze große Schrift und einfache Bilder.
Gute Pausen
Digitale Geräte können Spaß machen. Aber Dein Körper braucht Pausen.
Achte auf:
- Deine Augen
- Deinen Rücken
- Deine Hände
- Deine Stimmung
- Deine Zeit
Pausen-Ideen:
- aus dem Fenster schauen
- Wasser trinken
- aufstehen
- strecken
- kurz bewegen
- mit jemandem sprechen
- draußen spielen
Mini-Aufgabe: Pausen-Wecker
Male einen Pausen-Wecker. Schreibe hinein: Nach einer Lernzeit mache ich eine kurze Pause.
Etwas Eigenes erstellen
Mit digitalen Geräten kannst Du kreativ sein.
Du kannst:
- eine Geschichte schreiben.
- ein Bild gestalten.
- ein Lernplakat machen.
- eine kleine Präsentation bauen.
- ein Erklärvideo planen.
- eine Tonaufnahme machen.
- ein Foto-Tagebuch erstellen.
Wichtig ist: Nutze nur Bilder, Musik und Texte, die Du verwenden darfst. Frage Deine Lehrkraft. Schreibe dazu, woher das Material kommt.
Mini-Projekt: Mein sicherer Schulweg online und offline
Erstelle eine kleine Präsentation.
Folien-Ideen:
- Mein Thema
- Das weiß ich schon
- Das habe ich gesucht
- Diese Quelle habe ich genutzt
- Meine drei Tipps
- Meine Frage an die Klasse
Hilfe holen ist stark
Manchmal passiert etwas Komisches. Dann brauchst Du Hilfe.
Hole Hilfe, wenn:
- jemand Dich beleidigt.
- jemand ein peinliches Bild teilt.
- eine Seite Angst macht.
- Du ein Passwort verraten hast.
- ein fremder Mensch schreiben will.
- Du etwas kaufen sollst.
- Du nicht weißt, was Du anklicken sollst.
Gute Hilfe-Personen sind:
- Deine Eltern
- Deine Lehrkraft
- die Schulsozialarbeit
- ältere Geschwister, wenn sie verantwortungsvoll sind
- eine andere Vertrauensperson
Fit-Check für die weiterführende Schule
Kreuze für Dich an. Du musst nicht alles sofort können. Du kannst üben.
| Ich kann ... | Ja | Noch üben |
|---|---|---|
| ein Gerät vorsichtig benutzen | ||
| eine Datei sinnvoll benennen | ||
| eine Datei speichern | ||
| eine Datei wiederfinden | ||
| ein Passwort geheim halten | ||
| private Daten erkennen | ||
| eine gute Suchfrage stellen | ||
| Informationen prüfen | ||
| freundlich online schreiben | ||
| Hilfe holen |
Merksätze
- Passwort: Mein Passwort ist geheim.
- Daten: Meine Daten gehören mir.
- Internet: Ich glaube nicht alles sofort.
- Kommunikation: Ich schreibe freundlich.
- Cybermobbing: Ich mache nicht mit und hole Hilfe.
- Datei: Ich speichere mit einem klaren Namen.
- Medienkompetenz: Ich nutze Medien klug, sicher und fair.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was bedeutet Digitalisierung in diesem Kurs? (Dinge werden mit digitalen Geräten gemacht) (!Dinge werden immer aus Papier gemacht) (!Alle Kinder müssen den ganzen Tag online sein) (!Computer dürfen nie benutzt werden)
Was ist ein Passwort? (Ein geheimer Schlüssel für ein Konto) (!Ein öffentliches Plakat) (!Ein Name für einen Hund) (!Ein Bild auf dem Bildschirm)
Welche Information ist privat? (Meine Adresse) (!Mein Lieblingstier) (!Meine Lieblingsfarbe) (!Mein Lieblingsessen)
Was ist ein guter Dateiname? (Tiersteckbrief-Igel) (!Datei1) (!neu) (!abcdef)
Was solltest Du tun, bevor Du ein Foto von jemandem teilst? (Die Person fragen) (!Das Foto sofort verschicken) (!Das Foto heimlich posten) (!Den Namen dazu schreiben)
Was hilft beim Suchen im Internet? (Klare Suchwörter nutzen) (!Sehr lange Sätze ohne Thema schreiben) (!Nur das erste Ergebnis glauben) (!Nie die Quelle prüfen)
Was ist Cybermobbing? (Jemand wird online immer wieder gemein behandelt) (!Jemand malt ein Bild) (!Jemand liest ein Buch) (!Jemand macht eine Pause)
Wie verhältst Du Dich im Klassenchat richtig? (Ich schreibe freundlich und wichtig) (!Ich schreibe Beleidigungen) (!Ich leite peinliche Bilder weiter) (!Ich schreibe nachts viele Nachrichten)
Was machst Du, wenn eine Internetseite Dir Angst macht? (Ich hole Hilfe) (!Ich klicke immer weiter) (!Ich erzähle niemandem davon) (!Ich gebe mein Passwort ein)
Warum sind Pausen am Bildschirm wichtig? (Augen und Körper brauchen Erholung) (!Pausen sind immer verboten) (!Man lernt nur ohne Bewegung) (!Der Bildschirm braucht Ruhe)
Memory
| Passwort | geheimer Schlüssel |
| Datei | gespeicherter Inhalt |
| Ordner | Platz für Dateien |
| Suchmaschine | Hilfe beim Finden |
| Cybermobbing | Gemeinheit im Netz |
| Pause | Erholung für Körper |
| Quelle | Herkunft einer Information |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Passwort geheim halten | Sicherheit |
| klare Suchwörter nutzen | Recherche |
| freundlich schreiben | Klassenchat |
| Datei sinnvoll benennen | Ordnung |
| Hilfe holen | Problem |
| Pause machen | Gesundheit |
Kreuzworträtsel
| Passwort | Was ist wie ein geheimer Schlüssel? |
| Internet | Was verbindet viele Computer auf der Welt? |
| Ordner | Wo kannst Du Dateien sammeln? |
| Quelle | Was zeigt, woher eine Information kommt? |
| Respekt | Was brauchst Du für freundliches Schreiben? |
| Pause | Was braucht Dein Körper beim Lernen am Bildschirm? |
LearningApps
Lückentext
Kleine Selbsttests
Selbsttest 1: Geräte
| Ordne zu. | Passt zu |
|---|---|
| Tastatur | schreiben |
| Maus | zeigen und klicken |
| Bildschirm | sehen |
| Drucker | ausdrucken |
| Ladekabel | Strom geben |
Selbsttest 2: Was ist sicher?
| Ordne zu. | Passt zu |
|---|---|
| Passwort teilen | unsicher |
| Quelle prüfen | sicher |
| fremden Link anklicken | unsicher |
| Hilfe holen | sicher |
| private Adresse posten | unsicher |
Offene Aufgaben
Leicht
- Digitaler Alltag: Zeichne drei digitale Dinge aus Deinem Alltag. Schreibe zu jedem Ding einen Satz.
- Geräte-Regeln: Erstelle fünf einfache Regeln für den Umgang mit Tablets in Deiner Klasse.
- Dateiname: Erfinde fünf gute Dateinamen für Schulaufgaben.
- Pausen-Idee: Male eine Pausen-Karte mit drei Bewegungen für Bildschirmpausen.
Standard
- Daten-Ampel: Gestalte eine Ampel zu privaten Daten. Erkläre sie einer Partnerin oder einem Partner.
- Such-Profi: Suche mit einer Kinder-Suchseite Informationen zu einem Tier. Schreibe drei geprüfte Sätze auf.
- Klassenchat: Formuliere zehn freundliche Regeln für einen Klassenchat.
- Foto-Regeln: Erstelle ein Plakat: Erst fragen, dann fotografieren und teilen.
Schwer
- Mini-Präsentation: Erstelle eine kurze Präsentation zum Thema Sicher im Internet. Nutze nur erlaubte Bilder.
- Interview: Frage eine erwachsene Person: Welche digitalen Geräte nutzt Du zum Arbeiten? Schreibe die Antworten auf.
- Fake-News-Prüfung: Erfinde drei Quatsch-Nachrichten. Zeige, wie man sie prüfen kann.
- Hilfe-Plan: Entwickle einen Hilfe-Plan für Kinder: Was tun, wenn online etwas Gemeines passiert?


Lernkontrolle
- Alltag übertragen: Erkläre die Haustür-Regel für private Daten. Finde ein eigenes Beispiel.
- Suchstrategie erklären: Du sollst etwas über den Planeten Mars herausfinden. Beschreibe drei gute Suchschritte.
- Chat-Situation lösen: Im Klassenchat schreibt jemand etwas Gemeines. Beschreibe, was Du tun kannst.
- Datei-Ordnung anwenden: Du hast fünf Dateien für die Schule. Entwickle sinnvolle Dateinamen und Ordner.
- Bildrechte verstehen: Du willst ein Bild in einer Präsentation nutzen. Erkläre, warum Du fragen oder eine erlaubte Quelle nutzen musst.
- Bildschirmzeit reflektieren: Plane einen gesunden Nachmittag mit Lernen am Tablet, Bewegung, Essen und Pause.
- Hilfe holen begründen: Erkläre, warum Hilfe holen mutig und richtig ist.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis kannst Du zeigen, dass Du digitale Medien sicher, fair und klug nutzen kannst.
Wichtig ist:
- Du erklärst mit einfachen Worten, was Digitalisierung bedeutet.
- Du nennst mindestens fünf Regeln für sichere Nutzung.
- Du erkennst private Daten.
- Du erklärst, warum ein Passwort geheim ist.
- Du formulierst gute Suchfragen.
- Du prüfst Informationen mit mindestens zwei Quellen.
- Du schreibst freundliche Chat-Sätze.
- Du weißt, was Du bei Cybermobbing tun kannst.
- Du zeigst eine eigene kleine digitale Arbeit.
- Du erklärst, woher Deine Bilder oder Informationen kommen.
OERs zum Thema
Medien zum Weiterlernen
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Eltern- und Lehrkräfte-Hinweis
Dieser aiMOOC ist in einfacher Sprache geschrieben. Kinder können viele Aufgaben selbst bearbeiten. Trotzdem brauchen sie bei Datenschutz, Passwörtern, Chats, Fotos und Internetseiten Begleitung. Begleitung bedeutet nicht: alles verbieten. Begleitung bedeutet: gemeinsam sprechen, üben, prüfen und helfen.
Links
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THE MONKEY DANCE





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