Digitale Zivilcourage zeigen - Digitale Verantwortung Grundschule


Digitale Zivilcourage zeigen - Digitale Verantwortung Grundschule
Digitale Zivilcourage zeigen - Digitale Verantwortung in der Grundschule
Einleitung
Digitale Zivilcourage heißt: Du hilfst im Internet, wenn jemand unfair behandelt wird. Du schaust nicht weg. Du machst nicht mit. Du holst Hilfe.
Digitale Verantwortung heißt: Du denkst nach, bevor Du etwas schreibst, sendest oder teilst. Denn hinter jedem Bildschirm sitzt ein Mensch. Dieser Mensch hat Gefühle.
Ein Beispiel: Im Klassenchat schreibt jemand: „Du bist doof.“ Das ist verletzend. Du kannst helfen. Du kannst schreiben: „Stopp. Das ist gemein.“ Du kannst eine Lehrkraft oder Deine Eltern holen. Das ist kein Petzen. Das ist Hilfe.

So arbeitest Du mit diesem Kurs
Lies langsam. Mache Pausen. Sprich mit einem Kind oder einer erwachsenen Person über die Aufgaben. Öffne Videos nur, wenn eine erwachsene Person in der Nähe ist.
- Lesen: Lies einen kurzen Abschnitt.
- Nachdenken: Überlege: Kenne ich so eine Situation?
- Handeln: Mache eine kleine Aufgabe.
- Hilfe holen: Frage eine erwachsene Person, wenn Dir etwas Angst macht.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du erklären, was Digitale Zivilcourage bedeutet. Du kannst freundliche Sätze für den Chat finden. Du weißt, wann Du Hilfe holen sollst. Du weißt auch, warum Datenschutz und Privatsphäre wichtig sind.
- Freundlichkeit: Du erkennst freundliche und unfreundliche Nachrichten.
- Mut: Du übst, freundlich Stopp zu sagen.
- Hilfe: Du weißt, wen Du fragen kannst.
- Verantwortung: Du leitest keine gemeinen Bilder und Nachrichten weiter.
- Respekt: Du fragst, bevor Du Fotos teilst.
Was bedeutet digitale Zivilcourage?
Mut im Netz
Zivilcourage bedeutet: Ich setze mich für andere ein. Auch wenn es nicht ganz leicht ist.
Digitale Zivilcourage bedeutet: Ich setze mich im Internet für andere ein.
Du musst dabei nicht kämpfen. Du musst nicht laut sein. Oft helfen kleine Sätze.
Hilfs-Sätze im Chat:
- Stopp: Stopp. Das ist gemein.
- Mitgefühl: Ich glaube, das tut weh.
- Grenze: Ich mache da nicht mit.
- Hilfe holen: Ich hole jetzt Hilfe.
- Trost: Ich bin für Dich da.

Zuschauen oder helfen?
Manchmal sieht ein Kind im Chat eine gemeine Nachricht. Dann gibt es drei Möglichkeiten.
- Mitmachen: Das Kind lacht mit oder schickt die Nachricht weiter. Das verletzt.
- Zuschauen: Das Kind liest alles und sagt nichts. Das hilft zu wenig.
- Helfen: Das Kind sagt Stopp, tröstet und holt Hilfe. Das ist mutig.
Merke: Wer Hilfe holt, petzt nicht. Wer Hilfe holt, schützt.
Mini-Aufgabe: Drei Mut-Sätze
Schreibe drei Sätze auf ein Blatt. Du kannst sie später im Chat nutzen.
- Mut-Satz: Stopp. Bitte hör auf.
- Trost-Satz: Du bist nicht allein.
- Hilfe-Satz: Ich sage einer erwachsenen Person Bescheid.
Digitale Verantwortung
Erst denken, dann senden
Im Internet geht Senden sehr schnell. Manchmal zu schnell. Darum hilft die Denk-Pause.
Frage Dich vor dem Senden:
- Freundlich: Ist meine Nachricht freundlich?
- Wahr: Stimmt das, was ich schreibe?
- Privat: Verrate ich keine privaten Daten?
- Erlaubnis: Darf ich dieses Foto teilen?
- Mutig: Hilft meine Nachricht jemandem?
Persönliche Daten schützen
Persönliche Daten gehören Dir. Teile sie nicht einfach im Netz. Frage vorher eine erwachsene Person.
Persönliche Daten sind zum Beispiel Dein voller Name, Deine Adresse, Deine Schule, Deine Telefonnummer, Dein Passwort und private Fotos.
Ein Passwort ist wie ein Haustürschlüssel. Du gibst es nicht weiter.

Fotos und Videos
Ein Foto kann lustig sein. Ein Foto kann aber auch peinlich sein. Darum gilt eine einfache Regel:
Erst fragen. Dann teilen.
Wenn jemand auf einem Foto zu sehen ist, fragst Du: „Darf ich das schicken?“ Wenn die Person Nein sagt, teilst Du es nicht. Das ist Respekt.
Hör genau hin: Nein ist ein wichtiges Wort. Nein heißt: Stopp. Ich möchte das nicht.
Mini-Aufgabe: Foto-Ampel
Male eine Ampel auf ein Blatt.
- Grün: Das Foto darf ich teilen. Alle haben Ja gesagt.
- Gelb: Ich bin unsicher. Ich frage eine erwachsene Person.
- Rot: Das Foto ist peinlich oder privat. Ich teile es nicht.
Cybermobbing erkennen
Was ist Cybermobbing?
Cybermobbing ist Mobbing im Netz. Ein Kind wird online immer wieder geärgert, beleidigt, ausgeschlossen oder bloßgestellt. Das kann in einem Messenger, in einem Spiel, in einer App oder auf einer Internetseite passieren.
Cybermobbing ist kein Spaß. Es macht traurig. Es macht Angst. Es kann sehr wehtun.
Beispiele aus dem Alltag
- Beleidigung: Ein Kind bekommt gemeine Nachrichten.
- Ausgrenzung: Ein Kind wird absichtlich aus einer Chatgruppe geworfen.
- Gerücht: Jemand erzählt online etwas Falsches.
- Peinliches Foto: Ein Bild wird ohne Erlaubnis geteilt.
- Nachmachen: Jemand schreibt mit einem fremden Namen.
Was ist nicht okay?
Nicht okay ist: Auslachen, beleidigen, drohen, private Bilder teilen, Lügen verbreiten und andere aus Gruppen ausschließen.
Auch ein Like kann verletzen. Auch Weiterleiten kann verletzen. Auch Schweigen kann wehtun, wenn ein Kind Hilfe braucht.
Video: Cybermobbing verstehen
Schau das Video mit einer erwachsenen Person. Stoppe das Video, wenn Du etwas nicht verstehst. Sprich danach darüber.
{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=S-u1MfOkALs |500|center}}
Mini-Aufgabe: Gefühl erkennen
Stell Dir vor: Ein Kind liest eine gemeine Nachricht über sich. Wie fühlt sich das Kind?
- Traurig: Das Kind kann traurig sein.
- Allein: Das Kind kann sich allein fühlen.
- Wütend: Das Kind kann wütend sein.
- Unsicher: Das Kind kann Angst vor der Schule haben.
Schreibe einen Trost-Satz. Beispiel: „Ich bin da. Wir holen zusammen Hilfe.“
So kannst Du helfen
Die 5-Hilfe-Schritte
Wenn Du online etwas Gemeines siehst, helfen diese Schritte.
- Ruhig bleiben: Atme tief ein und aus.
- Nicht mitmachen: Leite nichts weiter.
- Stopp sagen: Schreibe freundlich und klar.
- Trost geben: Schreibe dem betroffenen Kind privat etwas Nettes.
- Hilfe holen: Sag es einer erwachsenen Person.
Hilfe ist ein starkes Wort. Du darfst immer Hilfe holen.
Was kann ich schreiben?
Kurze Sätze helfen. Sie sollen freundlich und klar sein.
- Stopp-Satz: Stopp. Das ist nicht okay.
- Trost-Satz: Ich glaube Dir.
- Hilfe-Satz: Komm, wir sagen es zusammen einer Lehrkraft.
- Lösch-Satz: Bitte lösche das Bild.
- Gruppen-Satz: Wir wollen im Chat freundlich bleiben.
Was soll ich nicht tun?
- Nicht beleidigen: Schreibe nicht gemein zurück.
- Nicht teilen: Schicke gemeine Bilder nicht weiter.
- Nicht allein bleiben: Behalte Angst nicht für Dich.
- Nicht beweisen wollen: Suche keinen Streit mit der Person.
- Nicht auslachen: Lachen macht es schlimmer.
Beweise sichern nur mit Erwachsenen
Manchmal müssen gemeine Nachrichten gezeigt werden. Das macht man nicht allein. Bitte eine erwachsene Person um Hilfe.
Eine erwachsene Person kann helfen, einen Screenshot zu machen. Sie kann Datum und Uhrzeit notieren. Sie kann Inhalte melden. Sie kann mit der Schule oder der Polizei sprechen.
Wichtig: Wenn ein Bild sehr schlimm ist oder Dir Angst macht, speichere es nicht allein. Lege das Gerät weg. Hole sofort Hilfe.
Video: Das Internet verstehen
Das Internet ist spannend. Es braucht aber Regeln. Schau das Video mit einer erwachsenen Person.
{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=i7cYePelQH4 |500|center}}
Klassenchat-Regeln
Unsere freundlichen Regeln
Ein Klassenchat ist für wichtige Infos da. Er ist kein Ort zum Ärgern. Gute Regeln helfen allen.
- Freundlich schreiben: Wir schreiben höflich.
- Keine Beleidigungen: Wir verletzen niemanden.
- Keine Kettenbriefe: Wir schicken keine Angst-Nachrichten weiter.
- Keine privaten Bilder: Wir fragen zuerst.
- Pausen beachten: Wir schreiben nicht spät am Abend.
- Hilfe holen: Wir sagen Bescheid, wenn etwas schlimm ist.
Mini-Aufgabe: Chat-Regel wählen
Wähle eine Regel aus. Male dazu ein kleines Zeichen. Erkläre einem anderen Kind, warum diese Regel wichtig ist.
Klassenchat-Vertrag
Schreibt zusammen einen Klassenchat-Vertrag. Alle können eine Regel vorschlagen. Eure Lehrkraft hilft.
Start-Satz: Wir wollen im Klassenchat sicher, freundlich und fair miteinander umgehen.
Sichere Hilfe
Wen kannst Du fragen?
Du bist nie allein. Hilfe gibt es bei Menschen, denen Du vertraust.
- Eltern: Sie kennen Dich gut.
- Lehrkraft: Sie kann in der Schule helfen.
- Schulsozialarbeit: Sie hört zu.
- Freundschaft: Ein anderes Kind kann mitkommen.
- Nummer gegen Kummer: Dort können Kinder anrufen.
Die Nummer gegen Kummer ist 116 111. Der Anruf kostet in Deutschland kein Geld. Du musst Deinen Namen nicht sagen. Frage eine erwachsene Person, wenn Du unsicher bist.
Hilfe holen ist stark
Manche Kinder denken: „Ich will niemandem Ärger machen.“ Aber Hilfe holen ist richtig. Gemeine Nachrichten sollen aufhören. Betroffene Kinder sollen geschützt werden.
Merke: Mut ist nicht, alles allein zu schaffen. Mut ist, Hilfe zu holen.
Commons-Video: Sicher online surfen
Das Video ist auf Englisch. Du kannst trotzdem Bilder und Situationen beobachten. Was erkennst Du?
Datei:FBI Safe Online Surfing.webm
Kleine Übung: Was würdest Du tun?
Fall 1: Gemeiner Kommentar
Ein Kind postet im Klassenchat: „Mia kann gar nichts.“ Viele lesen es.
Deine gute Lösung: Du leitest den Satz nicht weiter. Du schreibst: „Stopp. Das ist gemein.“ Dann sagst Du einer erwachsenen Person Bescheid.
Fall 2: Peinliches Foto
Ein Kind schickt ein peinliches Foto von Ben. Ben weiß nichts davon.
Deine gute Lösung: Du schickst das Foto nicht weiter. Du sagst: „Bitte lösche das.“ Dann holst Du Hilfe.
Fall 3: Fremde Person im Spiel
Eine fremde Person fragt Dich nach Deinem Namen und Deiner Schule.
Deine gute Lösung: Du verrätst nichts. Du antwortest nicht weiter. Du sagst es einer erwachsenen Person.
Fall 4: Jemand ist traurig
Ein Kind sitzt still da. Es hat gemeine Nachrichten bekommen.
Deine gute Lösung: Du setzt Dich dazu. Du sagst: „Du bist nicht allein.“ Dann geht Ihr zusammen zu einer Lehrkraft.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was bedeutet digitale Zivilcourage? (Jemandem online helfen) (!Jemanden online auslachen) (!Gemeine Bilder weiterleiten) (!Ein Passwort verraten)
Was tust Du, wenn im Klassenchat jemand beleidigt wird? (Ich hole Hilfe bei einer erwachsenen Person) (!Ich lache mit) (!Ich leite die Nachricht weiter) (!Ich schreibe noch etwas Gemeines)
Was machst Du mit einem peinlichen Foto von einem anderen Kind? (Ich leite es nicht weiter) (!Ich schicke es an alle) (!Ich speichere es heimlich) (!Ich mache mich lustig)
Warum fragst Du vor dem Teilen eines Fotos? (Weil jede Person mitbestimmen darf) (!Weil Fotos immer langweilig sind) (!Weil man nie Fotos machen darf) (!Weil Fragen verboten ist)
Was ist ein gutes Passwort? (Ein geheimes Passwort) (!Der Name meines Haustiers) (!Mein Geburtstag) (!Das Wort Passwort)
Was hilft einem Kind nach einer gemeinen Nachricht? (Eine freundliche Nachricht) (!Noch mehr Spott) (!Schweigen in der Gruppe) (!Ein gemeines Bild)
Was ist eine gute Reaktion auf eine Beleidigung? (Ruhig bleiben und Hilfe holen) (!Sofort zurück beleidigen) (!Die Beleidigung weiterleiten) (!Alle auslachen)
Was bedeutet Melden in einer App? (Ein Problem der App zeigen) (!Ein Passwort verschenken) (!Ein Spiel gewinnen) (!Ein Bild verschönern)
Was ist Cybermobbing? (Jemand wird im Internet immer wieder gemein behandelt) (!Jemand lernt ein neues Spiel) (!Jemand malt ein Bild) (!Jemand macht die Hausaufgaben)
Was machst Du mit privaten Daten? (Ich halte sie geheim) (!Ich schreibe sie in jede Gruppe) (!Ich gebe sie fremden Personen) (!Ich poste sie im Internet)
Memory
| Hilfe holen | Mit Erwachsenen sprechen |
| Stopp sagen | Grenze zeigen |
| Screenshot | Beweis sichern |
| Blockieren | Kontakt stoppen |
| Melden | Problem zeigen |
| Passwort | Geheim halten |
| Foto fragen | Erlaubnis holen |
| Trost | Freundliche Nachricht |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Nicht weiterleiten | Gemeine Bilder stoppen |
| Stopp schreiben | Grenze zeigen |
| Hilfe holen | Erwachsene informieren |
| Trösten | Mut machen |
| Melden | Plattform informieren |
| Passwort schützen | Konto sicher halten |
Kreuzworträtsel
| Hilfe | Was holst Du, wenn ein Chat gemein wird? |
| Stopp | Welches Wort zeigt eine klare Grenze? |
| Respekt | Wie nennt man freundliches und achtsames Verhalten? |
| Screenshot | Was kann mit Erwachsenen als Beweis gesichert werden? |
| Melden | Was tust Du in einer App bei gemeinen Inhalten? |
| Blockieren | Wie stoppst Du mit Hilfe eines Erwachsenen den Kontakt? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Mut-Satz: Schreibe drei freundliche Sätze, die im Chat helfen können.
- Stopp-Karte: Male eine Karte mit dem Wort Stopp und einem freundlichen Zeichen.
- Gefühlsbild: Male, wie sich ein Kind nach einer gemeinen Nachricht fühlen kann.
- Foto-Ampel: Male eine Ampel und schreibe zu jeder Farbe eine Foto-Regel.
Standard
- Rollenspiel: Spielt zu zweit eine Chat-Situation nach und übt einen guten Hilfs-Satz.
- Hilfe-Plan: Gestalte einen Plan mit drei Personen, die Dir bei Problemen im Netz helfen können.
- Klassenchat-Regel: Erfinde eine Regel für einen freundlichen Klassenchat und erkläre sie.
- Trost-Nachricht: Schreibe eine liebe Nachricht an ein Kind, das im Chat geärgert wurde.
Schwer
- Interview: Frage eine Lehrkraft, was Kinder bei Cybermobbing in der Schule tun können.
- Erklärvideo: Drehe mit Erlaubnis ein kurzes Video über digitale Zivilcourage.
- Klassenvertrag: Entwickelt in der Gruppe einen Vertrag für einen fairen Klassenchat.
- Medientagebuch: Beobachte eine Woche lang, wann Du digitale Verantwortung zeigst, und schreibe Beispiele auf.


Lernkontrolle
- Fallgeschichte: Lies eine kurze Geschichte über einen gemeinen Klassenchat und beschreibe drei gute Hilfs-Schritte.
- Entscheidung begründen: Erkläre, warum Weiterleiten ein Problem größer machen kann.
- Perspektivwechsel: Schreibe auf, wie sich ein Kind fühlt, wenn ein peinliches Foto geteilt wird.
- Hilfeweg planen: Zeichne einen Weg von der gemeinen Nachricht bis zur Hilfe durch Erwachsene.
- Chat-Regeln prüfen: Lies fünf Chat-Regeln und entscheide, welche besonders wichtig für Eure Klasse sind.
- Transfer: Überlege, wie digitale Zivilcourage auch in einem Online-Spiel helfen kann.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis sammelst Du Ergebnisse aus dem Kurs. Zeige, dass Du das Thema verstanden hast. Du darfst malen, schreiben, sprechen oder präsentieren.
- Portfolio: Sammle Deine Stopp-Karte, Deine Foto-Ampel und Deinen Hilfe-Plan.
- Erklärung: Erkläre in einfachen Sätzen, was digitale Zivilcourage bedeutet.
- Anwendung: Zeige an einem Beispiel, wie Du in einem Klassenchat helfen kannst.
- Regelplakat: Gestalte ein Plakat mit drei Regeln für digitale Verantwortung.
- Reflexion: Schreibe oder erzähle, welche Hilfe Du Dir wünschen würdest, wenn Du betroffen bist.
OERs zum Thema
Hilfe-Seiten für Kinder und Erwachsene
- Internet-ABC für Kinder: Hier findest Du kindgerechte Hilfe zum Internet.
- klicksafe: Hier gibt es Tipps für mehr Sicherheit im Netz.
- Nummer gegen Kummer: Hier können Kinder Hilfe bekommen.
Links
aiMOOC-Projekte
Schulfach+


aiMOOCs



aiMOOC Projekte


THE MONKEY DANCE





{{#ev:youtube | https://youtu.be/rFhZlg38Zf8?si=9KdMNZYRkRD81YTo%7C 500 | center}}
|
{{#ev:youtube | https://youtu.be/Ob7etf9QuBo?si=t_NBA71bWg3Rq3LI%7C 500 | center}}