Zum Inhalt springen

Digitale Präsentation - Deutsch, Kunst und Medienbildung Klasse 5-6

Aus MOOCsWiki Staging



Digitale Präsentation - Deutsch, Kunst und Medienbildung Klasse 5-6




Einleitung

Digitale Präsentationen verbinden Sprache, Bild, Gestaltung, Medienbildung und Vortrag. In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du in Deutsch, Kunst und Medienbildung eine verständliche, schöne und faire digitale Präsentation erstellst. Du planst Inhalte, formulierst passende Stichwörter, gestaltest Folien, nutzt Bilder verantwortungsvoll, übst freies Sprechen und gibst hilfreiches Feedback.

{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=hrGbgtUpyZE%7C500%7Ccenter}}

Eine gute digitale Präsentation ist nicht einfach eine Sammlung bunter Folien. Sie ist ein geordneter Vortrag, der ein Thema für andere verständlich macht. Die Folien helfen dem Publikum beim Zuhören und Verstehen. Sie ersetzen aber nicht Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Erklärung. In Klasse 5–6 geht es besonders darum, dass Du sicherer recherchierst, Bilder bewusst auswählst, Informationen in eigenen Worten erklärst und einfache Gestaltungsregeln anwendest.


Was ist eine digitale Präsentation?

Eine digitale Präsentation ist ein Medienprodukt, bei dem Inhalte mit digitalen Folien, Bildern, Texten, Symbolen, Ton, Video oder Animationen vorgestellt werden. Meist nutzt Du dafür ein Präsentationsprogramm wie LibreOffice Impress, Microsoft PowerPoint, Google Präsentationen oder ein anderes geeignetes Werkzeug. In der Schule kann eine digitale Präsentation ein Referat, eine Projektvorstellung, eine Bildbeschreibung, eine Buchvorstellung, eine Erklärung zu einem Kunstwerk oder eine Gruppenarbeit unterstützen.

Wichtig ist: Eine Präsentation soll Deinem Publikum helfen. Deshalb fragst Du Dich beim Planen immer: Was sollen die anderen nach meinem Vortrag wissen, verstehen oder ausprobieren können? Aus dieser Frage entsteht Deine Leitfrage. Sie hilft Dir, passende Informationen auszuwählen und Unwichtiges wegzulassen.


Warum gehört das Thema zu Deutsch, Kunst und Medienbildung?

Digitale Präsentationen sind ein gutes Beispiel für fächerverbindendes Lernen. In Deutsch arbeitest Du mit Sprache: Du recherchierst, liest, ordnest Informationen, formulierst eigene Sätze und sprichst frei. In Kunst gestaltest Du: Du wählst Farben, Bilder, Formen, Schriftgrößen und Bildausschnitte bewusst aus. In Medienbildung lernst Du, digitale Werkzeuge sicher und verantwortungsvoll zu nutzen. Dazu gehören Urheberrecht, Datenschutz, Quellenangabe, Bildrecht, Creative Commons, respektvolle Zusammenarbeit und eine kritische Prüfung von Informationen.


Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du:

  1. eine Präsentation planen: Du formulierst eine Leitfrage, legst Ziel und Publikum fest und entwickelst eine klare Reihenfolge.
  2. Informationen recherchieren: Du findest geeignete Quellen, prüfst sie und formulierst Inhalte in eigenen Worten.
  3. Folien gestalten: Du setzt Schrift, Bilder, Farben, Kontraste und Leerraum sinnvoll ein.
  4. Bilder verstehen: Du beschreibst, welche Wirkung Bilder haben und warum sie zum Thema passen.
  5. Medien rechtlich nutzen: Du beachtest Urheberrecht, Bildrechte, Quellenangaben und Persönlichkeitsrechte.
  6. frei vortragen: Du nutzt Stichwörter, sprichst deutlich und hältst Blickkontakt.
  7. Feedback geben und nutzen: Du erkennst Stärken und verbesserst Deine Präsentation gezielt.


Grundlagen der digitalen Präsentation


Die fünf Schritte einer guten Präsentation

Eine gelungene Präsentation entsteht Schritt für Schritt. Du musst nicht sofort perfekte Folien erstellen. Zuerst brauchst Du eine Idee, dann eine Struktur, danach passende Medien und erst am Ende die Gestaltung.

Schritt Leitfrage Ergebnis
1. Thema klären Worum geht es genau? Du formulierst eine Leitfrage.
2. Informationen sammeln Was ist wichtig, richtig und verständlich? Du notierst geprüfte Informationen.
3. Aufbau planen In welcher Reihenfolge versteht man mein Thema am besten? Du erstellst eine Gliederung.
4. Folien gestalten Wie helfen Bilder, Text und Farben beim Verstehen? Du baust klare Folien.
5. Vortrag üben Wie spreche ich sicher, deutlich und frei? Du hältst einen Probevortrag und überarbeitest.


Die Leitfrage

Die Leitfrage ist der rote Faden Deiner Präsentation. Sie verhindert, dass Du zu viele Einzelinformationen sammelst. Eine gute Leitfrage ist nicht zu allgemein und nicht zu eng. Statt Mein Lieblingstier wäre zum Beispiel besser: Warum ist der Rotfuchs gut an das Leben in Stadt und Wald angepasst? Statt Graffiti wäre besser: Wann ist Graffiti Kunst und wann ist es Sachbeschädigung? Die Leitfrage hilft Dir, am Schluss zu prüfen, ob Dein Vortrag wirklich eine Antwort gibt.


Der Aufbau: Anfang, Mitte, Schluss

Jede Präsentation braucht eine klare Struktur. Der Anfang weckt Interesse. Der Hauptteil erklärt die wichtigsten Inhalte. Der Schluss fasst die Antwort auf die Leitfrage zusammen. Für Klasse 5–6 eignet sich oft dieser einfache Aufbau:

  1. Einstieg: Beginne mit einer Frage, einem Bild, einem kurzen Beispiel oder einer überraschenden Beobachtung.
  2. Thema: Nenne Dein Thema und Deine Leitfrage.
  3. Hauptteil: Erkläre drei bis fünf wichtige Punkte in sinnvoller Reihenfolge.
  4. Beispiel: Zeige ein Bild, eine kurze Textstelle, ein Kunstwerk, eine Grafik oder eine kleine Demonstration.
  5. Schluss: Fasse zusammen, was Dein Publikum mitnehmen soll.
  6. Fragerunde: Gib Raum für Fragen und Rückmeldungen.


Folien sind Hilfen, keine Vorlesetexte

Eine Folie soll das Zuhören erleichtern. Deshalb sollten Folien nicht mit langen Texten überfüllt werden. Für Klasse 5–6 ist eine einfache Regel hilfreich: Eine Folie – eine Hauptidee. Schreibe nur wichtige Wörter, kurze Stichpunkte oder sehr kurze Sätze auf die Folie. Das, was Du ausführlicher erklären willst, sagst Du mündlich. So merkt Dein Publikum: Du hast das Thema verstanden und liest nicht nur ab.


Deutsch: Sprache, Recherche und Vortrag


Informationen in eigenen Worten erklären

Beim Recherchieren findest Du oft Texte, die schwierig oder sehr lang sind. Deine Aufgabe ist nicht, sie einfach zu kopieren. Du liest, markierst wichtige Informationen, verstehst sie und formulierst sie dann in Deinen eigenen Worten. Das ist ein wichtiger Teil von Deutschunterricht und Medienkompetenz. Wenn Du fremde Gedanken verwendest, nennst Du die Quelle. Wenn Du wörtlich zitierst, machst Du das Zitat kenntlich und nutzt es nur kurz und sinnvoll.


Stichwörter statt Vorlesetext

Für den Vortrag brauchst Du keinen vollständig ausformulierten Text auf jeder Folie. Besser sind Stichwörter auf Karteikarten oder in den Notizen des Präsentationsprogramms. Stichwörter erinnern Dich an Deine Gedanken, lassen Dir aber genug Freiheit zum Sprechen. Ein gutes Stichwort ist kurz, eindeutig und hilft Dir beim Weiterreden. Beispiele sind Leitfrage, Bildwirkung, Quelle, Beispiel oder Fazit.


Verständlich sprechen

Beim Vortragen helfen Dir drei einfache Regeln: Sprich deutlich, nicht zu schnell und in kurzen Sinnabschnitten. Erkläre schwierige Fachbegriffe. Mache kurze Pausen, damit das Publikum mitdenken kann. Schaue nicht nur auf den Bildschirm, sondern auch zu Deinen Zuhörerinnen und Zuhörern. Wenn Du nervös bist, hilft ein Probevortrag vor einer kleinen Gruppe oder vor einer vertrauten Person.


Texte auf Folien verbessern

Texte auf Folien sollen knapp und gut lesbar sein. Verwende große Schrift, klare Wörter und nicht zu viele Farben. Vermeide lange Abschriften aus dem Internet. Besser sind eigene Formulierungen. Eine Folie über ein Kunstwerk könnte zum Beispiel nur die wichtigsten Beobachtungen zeigen: Farben, Formen, Blickrichtung, Stimmung und Wirkung. Die Erklärung dazu gibst Du mündlich.


Kunst: Gestaltung, Bildwirkung und Layout


Gestaltung bewusst einsetzen

In Kunst lernst Du, dass Bilder, Farben, Formen und Anordnungen eine Wirkung haben. Genau das brauchst Du für digitale Präsentationen. Ein dunkler Hintergrund mit heller Schrift wirkt anders als ein heller Hintergrund mit dunkler Schrift. Große Bilder ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Kleine, schlecht erkennbare Bilder helfen kaum. Eine ruhige Anordnung wirkt klarer als eine überladene Folie mit vielen Formen, Effekten und Farben.


Gestaltungsregeln für Klasse 5–6

Für eine gute Foliengestaltung kannst Du Dir diese Regeln merken:

  1. Lesbarkeit: Nutze große Schrift und guten Kontrast.
  2. Einheitlichkeit: Verwende ähnliche Überschriften, Farben und Abstände.
  3. Bildauswahl: Wähle Bilder, die wirklich zum Thema passen.
  4. Leerraum: Lasse Platz, damit die Folie nicht überfüllt wirkt.
  5. Farbwirkung: Nutze Farben bewusst und sparsam.
  6. Bildquelle: Notiere, woher ein Bild stammt und ob Du es nutzen darfst.


Bilder beschreiben und deuten

Wenn Du ein Bild oder Kunstwerk präsentierst, kannst Du in drei Schritten vorgehen. Zuerst beschreibst Du, was zu sehen ist. Dann erklärst Du, wie es gestaltet ist: Farben, Formen, Licht, Perspektive, Linien, Vordergrund und Hintergrund. Am Ende deutest Du die Wirkung: Welche Stimmung entsteht? Was könnte die Künstlerin oder der Künstler ausdrücken wollen? Eine digitale Präsentation hilft hier besonders, weil Du Ausschnitte vergrößern, Details markieren und Vergleiche zeigen kannst.


Layout: Ordnung für das Auge

Ein Layout ist die Anordnung von Text, Bild und anderen Elementen auf einer Folie. Ein gutes Layout führt den Blick. Überschrift, Bild und Stichpunkte stehen nicht zufällig irgendwo, sondern bilden eine klare Ordnung. Nutze gleiche Abstände, gleiche Schriftarten und eine klare Leserichtung. In vielen Präsentationsprogrammen gibt es Vorlagen. Du darfst sie nutzen, solltest sie aber an Dein Thema anpassen.


Medienbildung: sicher, fair und kritisch präsentieren


Quellen prüfen

Nicht alles, was im Internet steht, ist richtig. Prüfe deshalb Deine Quellen. Achte darauf, wer den Text veröffentlicht hat, wann er entstanden ist und ob die Information verständlich begründet wird. Gute Quellen für Schule können Kinderlexika, Schulbücher, Museen, Bibliotheken, öffentlich-rechtliche Bildungsangebote oder geeignete Wikipedia-Artikel sein. Vergleiche wichtige Informationen mit mindestens einer zweiten Quelle, wenn Du unsicher bist.


Urheberrecht und Creative Commons

Urheberrecht schützt Texte, Bilder, Musik, Videos und andere Werke. Du darfst nicht einfach jedes Bild aus dem Internet in Deine Präsentation übernehmen. Achte auf Bilder, die frei nutzbar sind, zum Beispiel aus Wikimedia Commons oder aus anderen Sammlungen mit Creative Commons-Lizenzen. Eine Lizenz erklärt, unter welchen Bedingungen Du ein Werk nutzen darfst. Häufig musst Du den Namen der Urheberin oder des Urhebers, den Titel, die Quelle und die Lizenz nennen.


Persönlichkeitsrechte und Datenschutz

Wenn auf Fotos Menschen erkennbar sind, musst Du besonders vorsichtig sein. Niemand soll ohne Erlaubnis bloßgestellt oder veröffentlicht werden. Für Schulpräsentationen gilt: Fotografiere Mitschülerinnen und Mitschüler nur mit Erlaubnis. Veröffentliche keine privaten Daten wie Adresse, Telefonnummer, vollständige Geburtstage oder persönliche Nachrichten. Auch in einer kreativen Präsentation ist Respekt wichtiger als ein lustiger Effekt.


Künstliche Intelligenz als Hilfsmittel

Künstliche Intelligenz kann beim Sammeln von Ideen, beim Formulieren von Gliederungen oder beim Verbessern von Texten helfen. Trotzdem bist Du für Deine Präsentation verantwortlich. Prüfe Aussagen, übernimm nichts ungeprüft und formuliere so, dass Du es selbst verstehst. Wenn Deine Schule Regeln zur Nutzung von KI hat, halte Dich daran. Eine gute Präsentation zeigt nicht, dass ein Werkzeug viel kann, sondern dass Du Dein Thema verstanden hast.


Präsentationsprogramme praktisch nutzen


Grundfunktionen

Ein Präsentationsprogramm unterstützt Dich beim Erstellen und Vorführen von Folien. Du kannst Texte, Bilder, Formen, Tabellen, Ton oder Videos einfügen. Du kannst Folien sortieren, Überschriften gestalten und während des Vortrags von Folie zu Folie wechseln. Für den Anfang reichen wenige Funktionen: neue Folie, Textfeld, Bild einfügen, Folienreihenfolge, Präsentationsmodus und Notizen.


Sinnvolle Folienarten

Nicht jede Folie muss gleich aussehen. Du kannst unterschiedliche Folienarten nutzen:

Folienart Zweck Beispiel
Titelfolie Thema, Name und Leitfrage nennen Warum wirken Farben auf uns?
Überblicksfolie Reihenfolge zeigen Zuerst Bildbeschreibung, dann Wirkung, dann Beispiel
Bildfolie Ein Bild groß zeigen Kunstwerk, Foto, Plakat oder Diagramm
Erklärfolie Einen Zusammenhang erklären Ursache und Wirkung
Vergleichsfolie Zwei Dinge gegenüberstellen Gute und schlechte Quellen
Schlussfolie Ergebnis zusammenfassen Das nehme ich mit


Animationen und Effekte sparsam einsetzen

Animationen können helfen, wenn sie Informationen Schritt für Schritt sichtbar machen. Zu viele Effekte lenken aber ab. In Klasse 5–6 gilt: Nutze Animationen nur, wenn sie das Verstehen verbessern. Eine Überschrift muss nicht fliegen, drehen oder blinken. Ein ruhiger Übergang ist oft besser. Das Publikum soll sich an Deine Aussage erinnern, nicht nur an den Effekt.


Barrierearme Präsentationen

Eine Präsentation ist besser, wenn möglichst viele Menschen sie gut verstehen können. Nutze daher klare Schrift, gute Kontraste, einfache Sprache und ausreichend große Bilder. Lies wichtige Informationen nicht nur still auf der Folie, sondern erkläre sie mündlich. Beschreibe Bilder kurz, damit auch Menschen mit Sehschwierigkeiten oder mit ungünstigem Sitzplatz folgen können.


Beispielprojekt: Eine digitale Präsentation zu einem Kunstwerk


Aufgabenstellung

Stelle ein Kunstwerk, ein Plakat, eine Illustration oder ein selbst gestaltetes Bild in einer digitalen Präsentation vor. Verbinde dabei Deutsch, Kunst und Medienbildung. Deine Präsentation soll fünf bis sieben Folien haben und ungefähr drei bis fünf Minuten dauern.


Möglicher Aufbau

Folie Inhalt Tipp
1 Titel, Name, Leitfrage Nutze ein starkes Bild oder eine klare Überschrift.
2 Kurze Sachinformationen Nenne Künstlerin oder Künstler, Entstehungszeit und Thema, wenn bekannt.
3 Bildbeschreibung Beschreibe erst genau, bevor Du deutest.
4 Gestaltung Erkläre Farben, Formen, Licht, Perspektive oder Bildaufbau.
5 Wirkung Erkläre, welche Stimmung entsteht und warum.
6 Eigene kreative Idee Zeige eine Skizze, ein neues Plakat oder eine digitale Collage.
7 Fazit und Quellen Beantworte die Leitfrage und nenne Deine Quellen.


Checkliste vor dem Vortrag

Bereich Prüffrage Erledigt
Inhalt Beantwortet meine Präsentation die Leitfrage?
Sprache Habe ich die wichtigsten Punkte in eigenen Worten erklärt?
Gestaltung Sind Schrift, Farben und Bilder gut lesbar?
Medienrecht Habe ich Quellen und Bildrechte beachtet?
Vortrag Habe ich mit Stichwörtern geübt?
Technik Funktioniert die Präsentation auf dem Gerät im Klassenraum?


Häufige Fehler und bessere Lösungen


Zu viel Text

Ein häufiger Fehler ist eine Folie voller langer Sätze. Das Publikum liest dann, statt Dir zuzuhören. Besser ist es, nur die wichtigsten Stichwörter zu zeigen und mündlich zu erklären. Wenn ein Text wirklich wichtig ist, kannst Du ihn kurz zitieren und danach in eigenen Worten erläutern.


Zu viele Bilder ohne Zusammenhang

Bilder machen eine Präsentation nicht automatisch besser. Jedes Bild braucht eine Aufgabe. Es soll etwas erklären, vergleichen, zeigen oder eine Frage auslösen. Wenn Du nicht sagen kannst, warum ein Bild auf der Folie ist, solltest Du es weglassen oder ersetzen.


Unklare Quellen

Manchmal fehlen am Ende die Quellen. Das ist problematisch, weil niemand nachvollziehen kann, woher Informationen oder Bilder stammen. Sammle Deine Quellen schon während der Recherche. Am Ende erstellst Du eine Quellenfolie. Dort nennst Du die verwendeten Internetseiten, Bücher, Bilder und Lizenzen in einer einfachen, nachvollziehbaren Form.


Ablesen ohne Kontakt zum Publikum

Viele Lernende schauen beim Vortrag nur auf die Folien. Übe stattdessen mit Karteikarten oder Notizen. Schaue regelmäßig ins Publikum. Sprich lieber etwas langsamer und mache Pausen. Wenn Du den Faden verlierst, hilft Dir die nächste Stichwortkarte.


Bewertungskriterien


Was macht eine gute Schülerpräsentation aus?

Eine gute Präsentation wird nicht nur nach schönen Folien bewertet. Wichtig sind Inhalt, Sprache, Gestaltung, Mediennutzung und Vortrag. Eine faire Bewertung achtet darauf, ob Du Dein Thema verstanden hast, ob Du sorgfältig gearbeitet hast und ob Dein Publikum Dir folgen kann.

Kriterium Gut erkennbar, wenn ...
Inhalt die Leitfrage beantwortet wird und wichtige Informationen richtig sind.
Aufbau Anfang, Hauptteil und Schluss klar zusammenpassen.
Sprache Fachbegriffe erklärt und eigene Formulierungen genutzt werden.
Gestaltung Folien übersichtlich, lesbar und passend gestaltet sind.
Medienbildung Quellen, Bildrechte und Datenschutz beachtet werden.
Vortrag deutlich, geübt und möglichst frei gesprochen wird.
Zusammenarbeit Gruppenmitglieder fair planen, arbeiten und präsentieren.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das wichtigste Ziel einer digitalen Präsentation? (Informationen verständlich vorzustellen) (!Möglichst viele Effekte zu verwenden) (!Alle gefundenen Texte vollständig zu zeigen) (!Nur schöne Bilder aneinanderzureihen)




Was ist eine Leitfrage? (Eine zentrale Frage, die den Vortrag ordnet) (!Eine zufällige Frage aus dem Publikum) (!Eine Überschrift ohne Inhalt) (!Ein technischer Befehl im Präsentationsprogramm)




Warum sollten Folien nicht mit Text überfüllt sein? (Damit das Publikum zuhören und die Hauptideen erkennen kann) (!Damit die Präsentation länger dauert) (!Damit keine Bilder verwendet werden müssen) (!Damit man schneller ablesen kann)




Welche Aussage zu Bildern in Präsentationen ist richtig? (Bilder sollen zum Thema passen und eine Aufgabe haben) (!Bilder dürfen immer ohne Quelle genutzt werden) (!Bilder ersetzen jede mündliche Erklärung) (!Je mehr Bilder auf einer Folie sind, desto besser ist sie)




Was gehört zu einer fairen Quellenangabe? (Die Herkunft von Informationen oder Bildern nennen) (!Den Namen der Quelle absichtlich weglassen) (!Nur die Suchmaschine nennen) (!Alle Internetseiten als eigene Arbeit ausgeben)




Welche Gestaltungsregel verbessert die Lesbarkeit? (Große Schrift und guter Kontrast) (!Sehr kleine Schrift und viele Farben) (!Blinkende Wörter auf jeder Folie) (!Text über das ganze Bild legen)




Was hilft beim freien Sprechen? (Stichwörter auf Karten oder in Notizen) (!Jeden Satz von der Folie ablesen) (!Nur auf den Bildschirm schauen) (!Ohne Vorbereitung beginnen)




Was bedeutet Medienbildung in diesem Zusammenhang? (Medien sachkundig, kreativ und verantwortungsvoll nutzen) (!Alle digitalen Werkzeuge ungeprüft verwenden) (!Nur mit Papier arbeiten) (!Bilder ohne Nachdenken kopieren)




Wann ist eine Animation sinnvoll? (Wenn sie das Verstehen unterstützt) (!Wenn sie vom Inhalt ablenkt) (!Wenn jede Folie anders erscheinen soll) (!Wenn sie die Quellenangabe ersetzt)




Was ist ein gutes Feedback nach einer Präsentation? (Eine konkrete Rückmeldung mit Verbesserungsvorschlag) (!Eine Beleidigung ohne Begründung) (!Nur ein einzelnes Wort ohne Erklärung) (!Ein Lachen über Fehler)





Memory

Gliederung Reihenfolge der Inhalte
Bildrecht Erlaubnis zur Nutzung
Kontrast Lesbarkeit der Folie
Stichwort Hilfe beim freien Sprechen
Probevortrag Üben vor der Präsentation
Feedback Hilfreiche Rückmeldung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Funktion
Einleitung Interesse wecken
Hauptteil Informationen ordnen
Schluss Ergebnis zusammenfassen
Bildquelle Herkunft nennen
Probevortrag Vortrag üben




...


Kreuzworträtsel

Folie Wie nennt man eine einzelne Seite in einer digitalen Präsentation?
Quelle Wie heißt die Angabe, woher ein Bild oder Text stammt?
Kontrast Was hilft, Schrift gut vom Hintergrund zu unterscheiden?
Stichwort Wie nennt man ein kurzes Wort, das beim freien Sprechen hilft?
Feedback Wie nennt man eine hilfreiche Rückmeldung?
Urheberrecht Welches Recht schützt Werke wie Bilder, Texte und Musik?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine digitale Präsentation verbindet Sprache, Bild und

. Eine gute Leitfrage hilft Dir, wichtige Informationen auszuwählen und Unwichtiges wegzulassen. Auf einer Folie sollte möglichst nur eine

stehen. Bilder sollen nicht nur schmücken, sondern den Inhalt

. Wenn Du Informationen oder Bilder aus dem Internet nutzt, brauchst Du eine passende

. Das Urheberrecht schützt Werke wie Texte, Fotos, Musik und

. In der Gestaltung helfen große Schrift, klare Abstände und guter

. Beim Vortrag unterstützen Dich kurze

. Nach einem Probevortrag kannst Du mithilfe von

gezielt verbessern.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lieblingsbild: Wähle ein Bild oder Kunstwerk aus und erstelle eine Titelfolie mit einer klaren Leitfrage.
  2. Stichwortkarte: Erstelle fünf Stichwortkarten zu einem Thema, ohne ganze Sätze aufzuschreiben.
  3. Folienvergleich: Vergleiche zwei Beispielfolien und beschreibe, welche besser lesbar ist und warum.
  4. Quellenliste: Sammle drei geeignete Quellen zu einem einfachen Thema und notiere, warum Du ihnen vertraust.


Standard

  1. Mini-Präsentation: Erstelle eine digitale Präsentation mit fünf Folien zu einem Buch, Kunstwerk, Tier, Ort oder Hobby und halte einen dreiminütigen Vortrag.
  2. Bildanalyse: Gestalte eine Folie, auf der Du ein Bild beschreibst, und eine zweite Folie, auf der Du seine Wirkung erklärst.
  3. Medienrecht: Suche zwei frei nutzbare Bilder, notiere die Lizenz und füge eine einfache Quellenfolie hinzu.
  4. Feedbackrunde: Halte einen Probevortrag in einer Kleingruppe und überarbeite danach mindestens zwei Folien.


Schwer

  1. Kreativprojekt: Entwickle eine Präsentation, in der Du ein Kunstwerk neu interpretierst, zum Beispiel als Plakat, Comic, Collage oder digitale Zeichnung.
  2. Erklärvideo: Plane aus Deinen Folien ein kurzes Erklärvideo mit Sprechertext und achte auf klare Sprache, passende Bilder und Quellen.
  3. Gruppenpräsentation: Arbeitet zu dritt an einem gemeinsamen Thema, verteilt Rollen fair und erstellt eine Präsentation mit einheitlichem Layout.
  4. Ausstellungsgang: Organisiere einen Präsentationsrundgang im Klassenraum, bei dem Mitschülerinnen und Mitschüler Feedbackzettel ausfüllen.



<inputbox>

type=create break=no preload=CHAT GPT TEXT HIER EINFÜGEN default= width=30 placeholder= Dein MOOC Titel buttonlabel=MOOC erstellen </inputbox>


Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transferaufgabe: Du sollst ein schwieriges Sachthema für eine fünfte Klasse erklären. Entwickle eine Leitfrage, drei Hauptpunkte und eine passende Bildidee.
  2. Gestaltungsentscheidung: Begründe, welche Farben, Schriftgrößen und Bildausschnitte Du für eine Präsentation über ein Kunstwerk wählen würdest.
  3. Quellenbewertung: Vergleiche zwei Internetquellen zu demselben Thema und erkläre, welche Du für eine Schulpräsentation eher verwenden würdest.
  4. Fehleranalyse: Eine Folie enthält zehn Stichpunkte, drei kleine Bilder und keine Quellenangabe. Beschreibe die Probleme und mache konkrete Verbesserungsvorschläge.
  5. Vortragssituation: Erkläre, wie Du reagieren kannst, wenn während Deiner Präsentation die Technik nicht funktioniert.
  6. Feedback nutzen: Du bekommst die Rückmeldung, dass Deine Folien schön sind, aber Dein Vortrag schwer verständlich war. Plane drei konkrete Übungsschritte.


Lernnachweis

Für den Lernnachweis erstellst Du eine eigene digitale Präsentation und hältst einen kurzen Vortrag. Die Präsentation soll zeigen, dass Du Inhalte verstehst, sinnvoll gestaltest und Medien verantwortungsvoll nutzt.

  1. Präsentationsprodukt: Erstelle eine Präsentation mit fünf bis sieben Folien zu einem Thema aus Deutsch, Kunst oder Medienbildung.
  2. Vortragsleistung: Halte einen Vortrag von drei bis fünf Minuten und nutze dabei Stichwörter statt eines Vorlesetextes.
  3. Quellenfolie: Füge eine Folie mit allen verwendeten Text-, Bild- und Medienquellen hinzu.
  4. Reflexion: Schreibe nach dem Vortrag fünf bis acht Sätze darüber, was gut gelungen ist und was Du verbessern möchtest.
  5. Feedbackbogen: Sammle mindestens zwei Rückmeldungen aus der Klasse und entscheide, welche Änderung Du daraus ableitest.




OERs zum Thema





Links


Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

  1. Digitale Präsentation: Eine digitale Präsentation stellt Informationen mit Folien, Bildern, Sprache und Gestaltung verständlich vor.
  2. Deutsch: Du brauchst klare Sprache, eigene Formulierungen, sinnvolle Stichwörter und einen geübten Vortrag.
  3. Kunst: Du nutzt Farben, Bilder, Formen, Kontraste und Layout bewusst, damit Deine Folien wirken und verständlich bleiben.
  4. Medienbildung: Du prüfst Informationen, beachtest Urheberrecht, Datenschutz, Quellen und respektvolle Mediennutzung.
  5. Präsentationsprogramm: Digitale Werkzeuge helfen Dir beim Erstellen und Vorführen, ersetzen aber nicht Dein Denken und Sprechen.
  6. Feedback: Gute Rückmeldungen nennen Stärken, beschreiben Probleme konkret und helfen bei der Verbesserung.


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE



{{#ev:youtube | https://youtu.be/rFhZlg38Zf8?si=9KdMNZYRkRD81YTo%7C 500 | center}}

The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...

{{#ev:youtube | https://youtu.be/Ob7etf9QuBo?si=t_NBA71bWg3Rq3LI%7C 500 | center}}



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen

<inputbox>

type=create break=no preload=MOOCit Vorlage default= width=30 placeholder= Dein MOOC Titel buttonlabel=MOOC erstellen </inputbox>