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Dateien speichern, ordnen und wiederfinden

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Dateien speichern, ordnen und wiederfinden




Einleitung

Dateien speichern, ordnen und wiederfinden gehört zu den wichtigsten Grundlagen der Medienbildung, der Informatik und des selbstständigen Arbeitens mit digitalen Geräten. Ob Du einen Text, ein Bild, ein Video, eine Präsentation, eine Tabelle oder ein Projekt sicher ablegen möchtest: Du brauchst eine sinnvolle Ordnerstruktur, passende Dateinamen, Wissen über Dateiendungen, eine zuverlässige Suche und regelmäßige Backups. In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du Dateien so speicherst, dass Du sie später schnell wiederfindest, wie Du Ordnungssysteme planst und wie Du typische Fehler vermeidest.

Eine Datei ist eine gespeicherte Einheit digitaler Information. Dateien können ganz unterschiedliche Inhalte haben: Texte, Fotos, Tonaufnahmen, Programme, Tabellen, Präsentationen, PDFs oder komprimierte Archive. Damit ein Computer, Tablet oder Smartphone Dateien verwalten kann, nutzt das Gerät ein Dateisystem. Ein Dateisystem organisiert Speicherorte, Dateinamen, Verzeichnisse und weitere Informationen über Dateien. Ohne ein Dateisystem wäre es sehr schwer, gespeicherte Inhalte zuverlässig zu finden, zu öffnen oder zu verändern.

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Grundlagen der Dateiverwaltung


Datei, Ordner und Verzeichnis

Eine Datei enthält digitale Daten. Ein Ordner ist ein Sammelort, in dem Dateien und weitere Ordner liegen können. In der Informatik wird ein Ordner häufig auch Verzeichnis genannt. Ordner helfen Dir, viele Dateien in übersichtliche Gruppen einzuteilen. Eine gute Ordnerstruktur ist vergleichbar mit einem gut sortierten Regal: Du entscheidest, welche Fächer es gibt, wie sie heißen und was dort abgelegt wird.

Typische Beispiele für Ordner sind Dokumente, Bilder, Musik, Downloads, Schule, Projekte oder Archiv. In der Schule kann eine sinnvolle Struktur zum Beispiel so aussehen: Schule → Klasse 7 → Deutsch → Gedichtanalyse oder Schule → Informatik → Dateien_ordnen → Ergebnisse.


Dateisystem und Speicherort

Ein Dateisystem legt fest, wie Dateien auf einem Datenträger gespeichert und verwaltet werden. Datenträger können zum Beispiel eine Festplatte, eine SSD, ein USB-Stick, eine Speicherkarte, ein Netzlaufwerk oder ein Cloud-Speicher sein. Das Dateisystem speichert nicht nur die Inhalte, sondern auch Informationen wie Dateiname, Speicherort, Größe, Änderungsdatum und Berechtigungen.

Der Speicherort beschreibt, wo eine Datei liegt. Auf einem Computer wird der Speicherort meist durch einen Pfad angegeben. Ein Pfad kann zum Beispiel beschreiben, dass eine Datei im Ordner Dokumente, dort im Unterordner Schule und dort im Unterordner Informatik liegt. Der Pfad ist wie eine Adresse für eine Datei.


Dateiname und Dateiendung

Ein guter Dateiname hilft Dir, den Inhalt einer Datei schon am Namen zu erkennen. Der Dateiname sollte kurz, verständlich und eindeutig sein. Häufig ist es sinnvoll, ein Datum, ein Thema, eine Version und manchmal den eigenen Namen einzubauen. Ein Beispiel ist 2026-07-01_Informatik_Dateien-ordnen_V1_Mila.pdf. Dieser Name verrät sofort, wann die Datei entstanden ist, zu welchem Fach sie gehört, welches Thema sie hat und welche Version es ist.

Die Dateiendung steht meist hinter einem Punkt am Ende des Dateinamens. Sie zeigt oft an, um welchen Dateityp es sich handelt. Beispiele sind .txt für eine einfache Textdatei, .docx für ein Textdokument, .pdf für ein plattformunabhängiges Dokument, .jpg oder .png für Bilder, .mp3 für Audio, .mp4 für Video und .xlsx für Tabellen. Die Dateiendung ist wichtig, weil Programme daran erkennen können, wie eine Datei geöffnet werden soll.


Metadaten und Dateieigenschaften

Metadaten sind Daten über Daten. Bei Dateien können Metadaten zum Beispiel Dateigröße, Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Autorin oder Autor, Speicherort, Dateityp, Schlagwörter, Kameraangaben bei Fotos oder Zugriffsrechte sein. Metadaten helfen beim Sortieren, Filtern und Wiederfinden von Dateien. Wenn Du in einem Dateimanager nach Änderungsdatum sortierst, nutzt Du Metadaten. Wenn Du Fotos nach Aufnahmedatum findest, nutzt Du ebenfalls Metadaten.


Dateien sinnvoll speichern


Vor dem Speichern nachdenken

Viele Dateien gehen nicht verloren, weil sie gelöscht wurden, sondern weil sie unübersichtlich gespeichert wurden. Deshalb solltest Du vor dem Speichern kurz überlegen: In welches Projekt gehört die Datei? Wer muss sie später verstehen? Wird es mehrere Versionen geben? Muss die Datei mit anderen geteilt werden? Soll sie privat, schulisch oder beruflich genutzt werden?

Eine einfache Regel lautet: Speichere Dateien dort, wo Du sie später suchen würdest. Wenn Du eine Datei für den Deutschunterricht brauchst, gehört sie nicht dauerhaft in den Download-Ordner, sondern in einen passenden Schulordner. Der Download-Ordner ist meistens nur ein Zwischenlager.


Gute Dateinamen verwenden

Gute Dateinamen sind eindeutig, verständlich und langfristig lesbar. Vermeide Namen wie neu, fertig, Dokument1, Bild123, final_final oder unbenannt. Solche Namen helfen Dir später kaum weiter. Besser sind Namen, die Thema, Datum und Version enthalten.

  1. Datum: Ein Datum im Format Jahr-Monat-Tag, zum Beispiel 2026-07-01, lässt sich gut sortieren.
  2. Thema: Das wichtigste Stichwort sollte im Namen stehen, zum Beispiel Bewerbung, Referat oder Versuchsauswertung.
  3. Version: Bei Überarbeitungen helfen Angaben wie V1, V2 oder Abgabeversion.
  4. Autorenschaft: Bei Gruppenarbeiten kann ein Name oder Kürzel sinnvoll sein.
  5. Dateityp: Die Dateiendung sollte nicht unnötig verändert oder gelöscht werden.


Ordnerstrukturen planen

Eine gute Ordnerstruktur ist nicht zu flach und nicht zu tief. Wenn alle Dateien in einem einzigen Ordner liegen, entsteht Chaos. Wenn jede Datei in einem eigenen Unterordner liegt, wird die Struktur zu kompliziert. Eine sinnvolle Ordnerstruktur orientiert sich an Deinem Alltag, Deinen Fächern, Projekten oder Arbeitsprozessen.

Für die Schule kann eine klare Struktur so aussehen:

  1. Schule: Hauptordner für alle schulischen Dateien.
  2. Schuljahr: Unterordner nach Schuljahr, zum Beispiel 2026-2027.
  3. Fach: Unterordner nach Fach, zum Beispiel Deutsch, Mathematik oder Informatik.
  4. Thema: Unterordner nach Unterrichtseinheit, zum Beispiel Dateiverwaltung.
  5. Material: Unterordner für Arbeitsblätter, Abgaben, Bilder, Recherche und Präsentationen.

Für Projekte kann eine Struktur so aussehen: Projektname → Material → Entwürfe → Ergebnisse → Abgabe → Archiv. Dadurch erkennst Du schnell, welche Dateien noch bearbeitet werden und welche bereits fertig sind.


Versionen verwalten

Bei längeren Arbeiten entstehen oft mehrere Versionen. Eine Version zeigt, in welchem Bearbeitungsstand eine Datei ist. Ohne Versionsordnung überschreibst Du leicht wichtige Inhalte oder weißt nicht mehr, welche Datei aktuell ist. Sinnvoll sind klare Bezeichnungen wie V1, V2, V3 oder Entwurf, Feedback, Abgabe. Bei sehr wichtigen Dokumenten solltest Du alte Versionen nicht sofort löschen, sondern zunächst in einem Archivordner sichern.


Dateien ordnen


Sortieren nach Inhalt

Dateien lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien ordnen. Die wichtigste Ordnung entsteht durch den Inhalt: Alle Dateien zu einem Thema oder Projekt gehören zusammen. Wenn Du ein Referat über Klimawandel erstellst, sollten Recherche, Bilder, Notizen, Quellen, Präsentation und Handout in einem gemeinsamen Projektordner liegen. Dadurch findest Du zusammengehörige Dateien schneller wieder.


Sortieren nach Datum

Eine Sortierung nach Datum ist besonders nützlich, wenn Du viele ähnliche Dateien hast. Das gilt zum Beispiel für Fotos, Protokolle, Tagesnotizen, Wochenpläne oder Sicherungen. Ein Datum im Dateinamen sollte möglichst immer gleich geschrieben werden, damit die Dateien automatisch in der richtigen Reihenfolge erscheinen. Das Format Jahr-Monat-Tag ist dafür gut geeignet.


Sortieren nach Dateityp

Manchmal ist es sinnvoll, Dateien nach Dateityp zu ordnen. In einem Medienprojekt kannst Du zum Beispiel Ordner für Bilder, Audio, Video, Texte und Export anlegen. Dabei solltest Du aber darauf achten, dass der Projektzusammenhang nicht verloren geht. Eine Präsentation, die Bilder, Ton und Text enthält, sollte als Ganzes in einem Projektordner bleiben.


Aufräumen und Archivieren

Dateiverwaltung ist kein einmaliger Vorgang, sondern eine regelmäßige Aufgabe. Plane feste Zeiten zum Aufräumen ein. Prüfe, welche Dateien doppelt sind, welche in den richtigen Ordner verschoben werden müssen und welche gelöscht werden können. Dateien, die Du nicht mehr aktiv brauchst, aber aufbewahren möchtest, gehören in ein Archiv. Ein Archiv ist kein Papierkorb, sondern ein bewusst angelegter Speicherort für abgeschlossene Projekte.


Dateien wiederfinden


Suchfunktion nutzen

Die Suchfunktion eines Betriebssystems oder Dateimanagers kann Dateien nach Namen, Inhalt, Datum, Dateityp oder Speicherort finden. Wenn Du den genauen Namen nicht mehr weißt, helfen einzelne Stichwörter. Wenn Du weißt, wann Du die Datei zuletzt bearbeitet hast, kannst Du nach Änderungsdatum suchen. Wenn Du den Dateityp kennst, kannst Du gezielt nach Dateien mit einer bestimmten Endung suchen.

Eine gute Suche kombiniert mehrere Hinweise: Thema, Fach, Datum, Dateityp oder Speicherort. Wenn Du zum Beispiel eine PDF-Datei über ein Referat suchst, kannst Du nach Referat pdf suchen. Wenn Du ein Foto aus einem bestimmten Monat suchst, kann die Sortierung nach Datum helfen.


Zuletzt verwendete Dateien prüfen

Viele Programme zeigen eine Liste der zuletzt geöffneten Dateien. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Du eine Datei gerade erst bearbeitet hast. Trotzdem solltest Du Dich nicht nur darauf verlassen, denn diese Listen ändern sich schnell. Besser ist es, die Datei nach dem Öffnen sofort in den richtigen Ordner zu verschieben und passend umzubenennen.


Papierkorb und Wiederherstellung

Gelöschte Dateien landen oft zunächst im Papierkorb. Dort können sie meist wiederhergestellt werden, solange der Papierkorb nicht geleert wurde. Bei Cloud-Diensten gibt es häufig ebenfalls eine Wiederherstellungsfunktion oder einen Versionsverlauf. Trotzdem gilt: Der Papierkorb ist keine sichere Datensicherung. Für wichtige Dateien brauchst Du ein echtes Backup.


Typische Suchprobleme lösen

Wenn Du eine Datei nicht findest, solltest Du systematisch vorgehen. Überlege zuerst, wann Du sie zuletzt gesehen hast, mit welchem Programm Du gearbeitet hast und welche Stichwörter im Namen vorkommen könnten. Suche dann im wahrscheinlichsten Ordner, im Download-Ordner, in zuletzt verwendeten Dateien, im Papierkorb und im Cloud-Speicher. Wenn Du regelmäßig gute Namen und Ordner verwendest, werden solche Suchaktionen viel leichter.


Dateien sichern und schützen


Warum Backups wichtig sind

Eine Datensicherung schützt Dich vor Datenverlust. Dateien können durch versehentliches Löschen, Geräteverlust, Defekte, Schadsoftware, falsches Überschreiben oder beschädigte Speichermedien verloren gehen. Besonders wichtige Dateien solltest Du nicht nur an einem Ort speichern. Dazu gehören Abschlussarbeiten, Bewerbungen, Fotos, Projektdateien, Verträge, Lernmaterialien und kreative Arbeiten.


Die 3-2-1-Regel

Die 3-2-1-Backup-Regel ist eine bekannte Strategie für sichere Datensicherung. Sie bedeutet: Es gibt drei Kopien wichtiger Daten, sie liegen auf zwei verschiedenen Speichermedien, und eine Kopie befindet sich an einem anderen Ort. Für Lernende kann das zum Beispiel heißen: Die Originaldatei liegt auf dem Laptop, eine Kopie auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick und eine weitere Kopie in einem geschützten Cloud-Speicher. Besonders wichtig ist, dass Du ein Backup auch testen solltest. Eine Sicherung ist nur dann nützlich, wenn Du die Dateien wirklich wiederherstellen kannst.


Datenschutz und Zugriffsrechte

Nicht jede Datei ist für alle bestimmt. Persönliche Daten, Zeugnisse, Fotos, private Notizen oder Zugangsdaten müssen besonders geschützt werden. Nutze sichere Passwörter, sperre Deine Geräte, teile Dateien nur mit den richtigen Personen und prüfe Freigaben in Cloud-Ordnern. Wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten, sollten klare Regeln gelten: Wer darf lesen? Wer darf bearbeiten? Wer darf löschen? Wer ist für die Abgabeversion verantwortlich?


Praktische Strategien für den Alltag


Die Fünf-Minuten-Aufräumroutine

Eine kleine Routine verhindert großes Chaos. Nimm Dir regelmäßig fünf Minuten Zeit und prüfe Deinen Download-Ordner, den Desktop und die zuletzt gespeicherten Dateien. Benenne unklare Dateien um, verschiebe sie an den richtigen Ort, lösche offensichtliche Doppelungen und sichere wichtige Ergebnisse. Wer regelmäßig kurz aufräumt, muss später nicht stundenlang suchen.


Einheitliche Regeln für Gruppenarbeiten

Bei Gruppenarbeiten entstehen oft viele Dateien: Entwürfe, Bilder, Quellen, Protokolle und Präsentationen. Damit niemand den Überblick verliert, sollte die Gruppe am Anfang Regeln festlegen. Dazu gehören ein gemeinsamer Ordner, ein einheitliches Namensschema, klare Rollen, ein Abgabeordner und eine Regel für Versionen. Besonders wichtig ist, dass nicht mehrere Personen gleichzeitig unterschiedliche Endversionen erzeugen.


Checkliste für gute Dateiverwaltung

  1. Speicherort: Die Datei liegt im passenden Ordner.
  2. Dateiname: Der Name beschreibt Inhalt, Datum und Version.
  3. Ordnerstruktur: Zusammengehörige Dateien liegen zusammen.
  4. Dateiendung: Die Endung wurde nicht versehentlich entfernt.
  5. Backup: Wichtige Dateien sind zusätzlich gesichert.
  6. Suche: Stichwörter und Metadaten erleichtern das Wiederfinden.
  7. Datenschutz: Private Dateien sind geschützt und nicht versehentlich geteilt.
  8. Archiv: Abgeschlossene Projekte sind geordnet abgelegt.

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Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Ordner in der Dateiverwaltung? (Zum übersichtlichen Sammeln von Dateien und Unterordnern) (!Zum endgültigen Löschen aller Dateien) (!Zum Ausschalten des Betriebssystems) (!Zum Verändern der Bildschirmhelligkeit)




Was beschreibt ein Dateipfad? (Den Speicherort einer Datei) (!Die Farbe eines Dateisymbols) (!Die Geschwindigkeit des Computers) (!Den Preis eines Speichermediums)




Welche Angabe hilft besonders beim chronologischen Sortieren von Dateien? (Ein Datum im Dateinamen) (!Ein zufälliger Name) (!Ein leerer Dateiname) (!Eine sehr lange Zeichenfolge ohne Sinn)




Was ist eine Dateiendung? (Ein Hinweis auf den Dateityp am Ende des Dateinamens) (!Ein Ordner für gelöschte Dateien) (!Ein Passwort für den Computer) (!Ein Kabel für externe Festplatten)




Welche Datei wäre sinnvoll benannt? (2026-07-01_Informatik_Dateiverwaltung_V1.pdf) (!Dokument1.pdf) (!neu.pdf) (!fertig_final_final.pdf)




Was sind Metadaten bei Dateien? (Informationen über eine Datei) (!Gelöschte Dateien im Papierkorb) (!Bilder ohne Dateinamen) (!Programme zum Spielen)




Warum sollte der Download-Ordner regelmäßig aufgeräumt werden? (Weil er oft nur ein Zwischenlager für Dateien ist) (!Weil dort keine Dateien gespeichert werden können) (!Weil jeder Download automatisch gelöscht wird) (!Weil dort nur Programme liegen dürfen)




Was bedeutet Backup? (Sicherungskopie wichtiger Daten) (!Umbenennung einer Datei) (!Anzeige eines Dateisymbols) (!Sortierung nach Farbe)




Was ist ein Vorteil einer klaren Ordnerstruktur? (Dateien lassen sich schneller wiederfinden) (!Dateien werden automatisch größer) (!Dateien brauchen immer mehr Speicherplatz) (!Dateien können nicht mehr geöffnet werden)




Welche Aussage zur 3-2-1-Regel ist richtig? (Wichtige Daten sollen mehrfach und an verschiedenen Orten gesichert werden) (!Alle Dateien sollen nur im Papierkorb liegen) (!Backups sind nur für Spiele wichtig) (!Eine einzige Kopie reicht immer aus)





Memory

Datei Gespeicherte Informationseinheit
Ordner Sammelort für Dateien
Pfad Adresse eines Speicherorts
Dateiname Eindeutige Bezeichnung
Dateiendung Hinweis auf Dateityp
Backup Sicherungskopie
Metadaten Informationen über Dateien





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Planen Ordnerstruktur überlegen
Benennen Verständlichen Dateinamen vergeben
Speichern Datei am passenden Ort ablegen
Sichern Backup wichtiger Dateien erstellen
Suchen Stichwörter und Filter verwenden
Archivieren Abgeschlossene Projekte geordnet ablegen






Kreuzworträtsel

Ordner Wie heißt ein Sammelort für Dateien?
Backup Wie heißt eine Sicherungskopie wichtiger Daten?
Pfad Wie nennt man die Adresse eines Speicherorts?
Suche Welche Funktion hilft beim Wiederfinden von Dateien?
Endung Welcher Namensteil zeigt oft den Dateityp an?
Metadaten Wie heißen Informationen über Dateien?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine

ist eine gespeicherte Einheit digitaler Information. Ein

hilft dabei, Dateien thematisch zu sammeln. Der

beschreibt den Speicherort einer Datei. Eine gute

erleichtert das Wiederfinden von Dokumenten. Ein sinnvoller

enthält häufig Thema, Datum und Version. Die

zeigt oft, mit welchem Dateityp man arbeitet.

beschreiben Eigenschaften wie Größe oder Änderungsdatum. Eine

schützt wichtige Dateien vor Verlust. Die

hilft, Dateien mit Stichwörtern, Filtern oder Zeitangaben zu finden. Ein

enthält abgeschlossene Projekte, die nicht mehr täglich bearbeitet werden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Dateiname: Suche fünf Dateien auf Deinem Gerät und bewerte, ob ihre Namen verständlich sind. Benenne Kopien davon nach einem einheitlichen Schema um.
  2. Ordnerstruktur: Zeichne auf Papier eine einfache Ordnerstruktur für Deine Schulfächer und überlege, wo Hausaufgaben, Bilder, Präsentationen und Arbeitsblätter liegen sollen.
  3. Download-Ordner: Prüfe Deinen Download-Ordner und notiere, welche Dateien Du verschieben, löschen oder umbenennen würdest.
  4. Suchfunktion: Suche eine Datei zuerst über ihren Namen, dann über den Dateityp und dann über das Änderungsdatum. Vergleiche die Ergebnisse.


Standard

  1. Projektordner: Lege für ein echtes Unterrichtsprojekt eine Ordnerstruktur mit Material, Entwürfen, Ergebnissen und Abgabe an.
  2. Namensschema: Entwickle ein Namensschema für Gruppenarbeiten und teste es an mindestens sechs Beispieldateien.
  3. Metadaten: Untersuche bei drei Dateien die Eigenschaften und erkläre, welche Metadaten Dir beim Wiederfinden helfen können.
  4. Archivierung: Erstelle ein Konzept, wie abgeschlossene Schulprojekte am Ende eines Halbjahres geordnet archiviert werden können.


Schwer

  1. Datensicherung: Entwirf eine Backup-Strategie nach der 3-2-1-Regel für Deine wichtigsten schulischen und privaten Dateien.
  2. Gruppenarbeit: Entwickle verbindliche Dateiregeln für eine Projektgruppe, damit alle Mitglieder dieselben Ordner, Namen und Versionen verwenden.
  3. Fehlersuche: Erfinde drei typische Problemsituationen, in denen Dateien nicht gefunden werden, und beschreibe jeweils einen systematischen Lösungsweg.
  4. Medienprojekt: Erstelle ein kurzes Erklärvideo oder eine bebilderte Anleitung zum Thema Dateien speichern, ordnen und wiederfinden.



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Lernkontrolle

  1. Ordnungssystem: Vergleiche zwei unterschiedliche Ordnerstrukturen für denselben Schulalltag und begründe, welche langfristig besser funktioniert.
  2. Transfer: Übertrage die Regeln guter Dateiverwaltung auf ein Smartphone. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es im Vergleich zum Computer?
  3. Problemlösung: Eine Schülerin findet ihre Präsentation nicht mehr. Entwickle einen Schritt-für-Schritt-Plan, der ohne Panik zum wahrscheinlichsten Speicherort führt.
  4. Bewertung: Beurteile die Dateinamen neu.pdf, Referat.pdf und 2026-07-01_Biologie_Referat_Wald_V2.pdf nach Verständlichkeit, Sortierbarkeit und Eindeutigkeit.
  5. Datenschutz: Erkläre, warum ein gemeinsamer Cloud-Ordner in einer Gruppe praktisch sein kann, aber auch Risiken für Datenschutz und versehentliches Löschen enthält.
  6. Backupstrategie: Entscheide für drei verschiedene Situationen, ob ein einfaches Speichern genügt oder ein zusätzliches Backup nötig ist, und begründe Deine Entscheidung.




Lernnachweis

Für einen guten Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen, dass Du Dateien nicht nur speichern, sondern bewusst verwalten kannst. Wichtig ist, dass Du Deine Entscheidungen begründest und auf neue Situationen übertragen kannst.

  1. Dateiverwaltung: Du erklärst den Unterschied zwischen Datei, Ordner, Dateipfad, Dateiname und Dateiendung.
  2. Ordnerstruktur: Du entwickelst eine nachvollziehbare Struktur für Schule, Projekt oder Alltag.
  3. Dateiname: Du verwendest klare, einheitliche und langfristig verständliche Dateinamen.
  4. Wiederfinden: Du nutzt Suchfunktion, Metadaten, Sortierung und Speicherorte systematisch.
  5. Backup: Du begründest, welche Dateien gesichert werden müssen und wie eine sinnvolle Sicherung aussehen kann.
  6. Datenschutz: Du beachtest Zugriffsrechte, private Daten und sichere Freigaben.
  7. Reflexion: Du bewertest eigene Dateigewohnheiten und verbesserst sie mit konkreten Regeln.




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Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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