Bei Problemen rechtzeitig Hilfe holen - Fit für die weiterführende Schule


Bei Problemen rechtzeitig Hilfe holen - Fit für die weiterführende Schule
Bei Problemen rechtzeitig Hilfe holen - Fit für die weiterführende Schule

Einleitung
In diesem aiMOOC lernst Du: Hilfe holen ist mutig.
Manchmal ist ein Problem klein. Zum Beispiel: Dein Bleistift ist weg. Dann kannst Du kurz suchen oder jemanden fragen.
Manchmal ist ein Problem groß. Zum Beispiel: Du hast Angst. Oder jemand ärgert Dich jeden Tag. Dann brauchst Du Hilfe.
Du bist nicht allein. In der Grundschule und in der weiterführenden Schule gibt es Menschen, die helfen.
Dein Ziel in diesem Kurs
Nach diesem Kurs kannst Du:
- Problem: Du erkennst, wann ein Problem zu groß wird.
- Hilfe: Du weißt, wie Du Hilfe holen kannst.
- Vertrauensperson: Du kennst Menschen, die Dir helfen können.
- Schulwechsel: Du fühlst Dich besser vorbereitet auf die neue Schule.
- Mut: Du traust Dich, rechtzeitig etwas zu sagen.
Audio: Wichtige Wörter hören
Hör Dir das Wort Hilfe an.
Hör Dir das Wort Schule an.
Hör Dir das Wort Freundschaft an.
Was ist ein Problem?
Ein Problem ist etwas, das schwer ist. Es stört Dich. Es macht Dich traurig. Oder es macht Dir Angst.
Ein Problem kann im Unterricht entstehen. Ein Problem kann in der Pause entstehen. Ein Problem kann auf dem Schulweg entstehen. Ein Problem kann zu Hause entstehen.
Beispiele aus dem Alltag:
- Hausaufgaben: Du verstehst die Aufgabe nicht.
- Schulranzen: Du findest ein Heft nicht.
- Streit: Ein Kind nimmt Dir etwas weg.
- Angst: Du traust Dich nicht, etwas zu sagen.
- Mobbing: Jemand ärgert Dich immer wieder.
- Schulwechsel: Du machst Dir Sorgen wegen der neuen Schule.
Kleine Probleme
Kleine Probleme kannst Du oft selbst lösen.
Du kannst ruhig bleiben. Du kannst nachdenken. Du kannst es noch einmal versuchen.
Beispiel: Du findest Deinen Radiergummi nicht. Du suchst im Mäppchen. Du fragst Deinen Sitznachbarn. Dann ist das Problem vielleicht gelöst.
Große Probleme
Große Probleme sollst Du nicht allein lösen.
Ein Problem ist groß, wenn:
- Angst: Du große Angst hast.
- Körper: Dir jemand weh tut.
- Tränen: Du oft weinen musst.
- Scham: Du Dich nicht mehr in die Schule traust.
- Mobbing: Dich jemand immer wieder ärgert.
- Geheimnis: Jemand sagt: „Das darfst Du niemandem sagen“, aber es fühlt sich schlimm an.
Wichtig: Schlimme Geheimnisse musst Du nicht behalten. Du darfst Hilfe holen.
Hilfe holen ist nicht petzen

Viele Kinder denken: „Ich darf nichts sagen. Sonst ist es Petzen.“
Das stimmt nicht immer.
Petzen bedeutet: Ich will, dass jemand Ärger bekommt.
Hilfe holen bedeutet: Ich will, dass jemand sicher ist. Ich will, dass es besser wird.
Wenn jemand verletzt wird, ist Hilfe holen richtig. Wenn jemand Angst hat, ist Hilfe holen richtig. Wenn Du nicht mehr weiterweißt, ist Hilfe holen richtig.
Merksatz
Hilfe holen ist stark. Hilfe holen ist klug. Hilfe holen ist mutig.
Wer kann Dir helfen?
Eine Vertrauensperson ist ein Mensch, dem Du vertraust.
Das kann sein:
- Eltern: Mama, Papa oder andere Erziehungsberechtigte.
- Familie: Oma, Opa, Tante, Onkel oder Geschwister.
- Lehrkraft: Deine Klassenlehrerin oder Dein Klassenlehrer.
- Schulsozialarbeit: Eine Person in der Schule, die bei Sorgen hilft.
- Betreuung: Eine Person aus Hort, Ganztag oder Mittagsbetreuung.
- Freundschaft: Eine Freundin oder ein Freund kann mit Dir zu Erwachsenen gehen.
- Telefonberatung: Eine Beratungsstelle kann zuhören.
Nummer gegen Kummer
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In Deutschland gibt es das Kinder- und Jugendtelefon. Es heißt auch Nummer gegen Kummer.
Die Nummer ist: 116 111.
Dort kannst Du über Sorgen sprechen. Der Anruf ist kostenlos. Du musst Deinen Namen nicht sagen. Sprich am besten auch mit einer erwachsenen Person, der Du vertraust.
Wichtig: Bei echter Gefahr holst Du sofort Hilfe. Gehe zu einem Erwachsenen. Oder rufe mit Hilfe einer erwachsenen Person den Notruf.
So holst Du Hilfe
Du kannst Hilfe in vier Schritten holen.
Schritt 1: Stopp sagen
Sag klar: Stopp. Ich möchte das nicht.
Sprich laut genug. Schau die Person an, wenn Du Dich traust. Geh weg, wenn Du kannst.
Schritt 2: Abstand nehmen
Geh zu einem sicheren Ort.
Das kann sein:
- Klassenraum: Gehe zur Lehrkraft.
- Sekretariat: Gehe ins Schulbüro.
- Pausenhof: Gehe zur Aufsicht.
- Hort: Gehe zur Betreuung.
- Zuhause: Gehe zu einer erwachsenen Person.
Schritt 3: Klar erzählen
Erzähle kurz und genau.
Du kannst diese Sätze nutzen:
- Ich-Botschaft: „Ich brauche Hilfe.“
- Gefühl: „Ich habe Angst.“
- Streit: „Jemand hat mich geschubst.“
- Mobbing: „Das passiert immer wieder.“
- Bitte: „Bitte komm mit.“
Schritt 4: Dranbleiben
Manchmal hilft die erste Person nicht sofort. Dann fragst Du eine andere Person.
Du darfst weiter Hilfe holen. So lange, bis Du sicher bist.
Deine Hilfe-Sätze
Übe diese Sätze leise oder laut:
- Hilfe: „Ich brauche Hilfe.“
- Angst: „Ich habe Angst und möchte nicht allein sein.“
- Streit: „Bitte hilf uns, den Streit zu lösen.“
- Mobbing: „Das passiert nicht nur einmal. Es passiert oft.“
- Schulwechsel: „Ich mache mir Sorgen wegen der neuen Schule.“
- Hausaufgaben: „Ich verstehe die Aufgabe noch nicht.“
- Pause: „Ich brauche eine Pause.“
- Mut: „Ich traue mich, es zu sagen.“
Fit für die weiterführende Schule

Die weiterführende Schule kommt nach der Grundschule. In vielen Bundesländern ist das nach Klasse 4. In manchen Bundesländern ist das nach Klasse 6.
Dort ist vieles neu.
Es gibt vielleicht:
- Schulweg: einen neuen Weg.
- Klassenraum: neue Räume.
- Lehrkraft: neue Lehrkräfte.
- Fach: neue Fächer.
- Stundenplan: einen neuen Plan.
- Hausaufgaben: andere Aufgaben.
- Freundschaft: neue Kinder.
Das kann spannend sein. Das kann auch unsicher machen. Beides ist normal.
Was Dir beim Schulwechsel hilft
Du musst nicht alles sofort können.
Gut ist:
- Fragen: Frage, wenn Du etwas nicht weißt.
- Ordnung: Packe Deinen Ranzen am Abend.
- Kalender: Schreibe Termine auf.
- Schulweg: Übe den Weg mit Erwachsenen.
- Pause: Suche einen ruhigen Ort für Pausen.
- Freundschaft: Sprich ein Kind freundlich an.
- Hilfe: Sag früh, wenn etwas zu schwer wird.
Video: Schulstress verstehen
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Schulstress kann sich im Körper zeigen.
Du bekommst vielleicht Bauchweh. Oder Kopfweh. Oder Du schläfst schlecht. Dann ist es gut, darüber zu sprechen.
Gefühle sind Wegweiser
Gefühle zeigen Dir, wie es Dir geht.
Ein Gefühl ist wie ein Schild. Es sagt: „Achte auf Dich.“
Beispiele für Gefühle
- Freude: Du freust Dich auf die neue Klasse.
- Angst: Du hast Sorge vor dem neuen Schulweg.
- Wut: Jemand war unfair zu Dir.
- Trauer: Du vermisst Deine alte Klasse.
- Scham: Du traust Dich nicht, etwas zu sagen.
- Stolz: Du hast etwas allein geschafft.
Alle Gefühle dürfen da sein. Auch schwere Gefühle. Du darfst darüber sprechen.
Dein Körper gibt Zeichen

Dein Körper kann Dir zeigen: „Etwas ist zu viel.“
Achte auf Zeichen:
- Bauchweh: Dein Bauch tut oft weh.
- Kopfschmerz: Dein Kopf tut oft weh.
- Müdigkeit: Du bist sehr müde.
- Herzklopfen: Dein Herz schlägt schnell.
- Weinen: Du musst oft weinen.
- Wut: Du wirst schnell sehr wütend.
Wenn solche Zeichen oft kommen, sprich mit einem Erwachsenen.
Gute Hilfe im Schulalltag
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In der Schule gibt es Regeln. Regeln helfen, damit alle gut lernen können.
Du darfst Hilfe holen, wenn Regeln nicht eingehalten werden.
Zum Beispiel:
- Pause: Jemand schubst Dich.
- Unterricht: Jemand lacht Dich aus.
- Gruppenarbeit: Niemand lässt Dich mitmachen.
- Schulweg: Jemand verfolgt Dich.
- Internet: Jemand schreibt gemeine Nachrichten.
Dein Hilfenetz
Ein Hilfenetz ist eine Liste mit Menschen, die Dir helfen können.
Male einen Kreis in die Mitte. Schreibe Deinen Namen hinein. Male drumherum weitere Kreise. Schreibe Namen von Menschen hinein, denen Du vertraust.
Beispiel:
- Zuhause: Mama, Papa oder eine andere erwachsene Person.
- Schule: Klassenlehrkraft.
- Pause: Pausenaufsicht.
- Hort: Betreuungsperson.
- Freundschaft: Ein Freund oder eine Freundin.
- Beratung: Kinder- und Jugendtelefon.
Hänge Dein Hilfenetz an einen sicheren Ort. Zum Beispiel in Deine Schreibtischschublade.
Mini-Übungen für jeden Tag
Diese Übungen dauern nicht lange.
Übung: Drei gute Sätze
Sage jeden Tag einen Satz:
- Mut: „Ich darf fragen.“
- Hilfe: „Ich darf Hilfe holen.“
- Selbstvertrauen: „Ich kann lernen.“
Übung: Ranzen-Check
Schau am Abend in Deinen Schulranzen.
Frage Dich:
- Stundenplan: Was brauche ich morgen?
- Mäppchen: Ist mein Mäppchen vollständig?
- Hausaufgaben: Sind die Aufgaben im Heft?
- Trinken: Habe ich eine Flasche?
- Sport: Brauche ich Sportsachen?
Übung: Pausen-Plan
Überlege vor der Pause:
- Spiel: Mit wem möchte ich spielen?
- Ruhe: Wo kann ich mich ausruhen?
- Hilfe: Wo ist die Aufsicht?
- Streit: Was sage ich, wenn es Streit gibt?
- Freundschaft: Wen kann ich freundlich fragen?
Wenn es dringend ist
Manche Situationen sind ein Notfall.
Ein Notfall ist sehr ernst. Dann brauchst Du sofort Hilfe.
Das gilt zum Beispiel, wenn:
- Gewalt: Jemand verletzt Dich oder ein anderes Kind.
- Unfall: Jemand ist stark verletzt.
- Gefahr: Du bist in großer Gefahr.
- Angst: Du kannst nicht sicher weggehen.
- Feuer: Du siehst Feuer oder Rauch.
Dann geh sofort zu einer erwachsenen Person. Rufe laut um Hilfe. In Deutschland gibt es den Notruf 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst. Bei Polizei-Gefahr gibt es die 110. Lass Dir beim Anrufen helfen, wenn möglich.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was bedeutet Hilfe holen? (Ich suche Unterstützung, damit es besser wird) (!Ich will jemanden ärgern) (!Ich mache alles allein) (!Ich verstecke mein Problem)
Wann solltest Du Hilfe holen? (Wenn Du Angst hast oder nicht weiterweißt) (!Nur wenn alle Kinder zuschauen) (!Nur wenn es um Hausaufgaben geht) (!Nie in der Pause)
Wer kann eine Vertrauensperson sein? (Eine erwachsene Person, der Du vertraust) (!Ein fremder Mensch auf der Straße) (!Ein Computer-Spiel) (!Ein Schulranzen)
Was kannst Du sagen, wenn Dir etwas zu viel wird? (Ich brauche Hilfe) (!Das ist mir egal) (!Ich sage nie etwas) (!Alle sollen weggehen)
Was ist ein Hilfenetz? (Eine Liste mit Menschen, die helfen können) (!Ein Netz für den Sportunterricht) (!Ein neues Pausenbrot) (!Ein schweres Matheheft)
Was hilft bei Schulstress? (Mit einer Vertrauensperson sprechen) (!Alles für sich behalten) (!Nicht mehr schlafen) (!Die Schultasche verstecken)
Was kannst Du vor dem nächsten Schultag tun? (Den Schulranzen mit dem Stundenplan packen) (!Alle Hefte wegwerfen) (!Erst in der Pause packen) (!Den Stundenplan verstecken)
Was ist bei Mobbing wichtig? (Früh Hilfe holen und nicht allein bleiben) (!So tun, als wäre alles lustig) (!Nur heimlich weinen) (!Niemandem etwas sagen)
Warum ist Fragen in der neuen Schule gut? (Weil Du so schneller Hilfe bekommst) (!Weil Fragen verboten ist) (!Weil dann niemand lernt) (!Weil Du dadurch Deine Hefte verlierst)
Was ist mutig? (Rechtzeitig sagen, wenn man Hilfe braucht) (!Immer alles allein schaffen müssen) (!Angst verstecken) (!Andere auslachen)
Memory
| Problem | Schwierige Lage |
| Vertrauensperson | Mensch dem Du traust |
| Schulweg | Weg zur Schule |
| Kalender | Plan für Termine |
| Mut | Ich traue mich |
| Notfall | Sofort Hilfe holen |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Bauchweh vor der Schule | Mit einem Erwachsenen sprechen |
| Streit in der Pause | Stopp sagen und Aufsicht holen |
| Neuer Schulweg | Weg vorher üben |
| Zu viele Hausaufgaben | Plan machen und nachfragen |
| Verlaufen im Schulhaus | Lehrkraft oder Sekretariat fragen |
Kreuzworträtsel
| Hilfe | Was darfst Du holen, wenn ein Problem zu groß wird? |
| Lehrkraft | Wer hilft Dir im Unterricht? |
| Schulweg | Wie heißt der Weg von zuhause zur Schule? |
| Kalender | Worin kannst Du Termine eintragen? |
| Mobbing | Wie heißt wiederholtes gemeines Ärgern? |
| Freundschaft | Was kann entstehen, wenn Kinder fair miteinander umgehen? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Hilfenetz: Male Dein Hilfenetz. Schreibe mindestens drei Menschen auf, die Dir helfen können.
- Hilfe-Satz: Schreibe drei Sätze auf, mit denen Du Hilfe holen kannst.
- Gefühl: Male ein Gefühl, das Du vor der neuen Schule hast. Schreibe einen Satz dazu.
- Schulranzen: Erstelle eine kleine Checkliste für Deinen Ranzen.
Standard
- Rollenspiel: Spiele mit einem Partnerkind eine Szene. Ein Kind braucht Hilfe. Das andere Kind ist eine Vertrauensperson.
- Schulweg: Zeichne Deinen Schulweg oder einen Weg in der Schule. Markiere sichere Orte.
- Kalender: Gestalte einen Wochenplan mit Schule, Hausaufgaben, Pausen und Freizeit.
- Freundschaft: Schreibe einen kurzen Brief an ein neues Kind in Klasse 5. Begrüße es freundlich.
Schwer
- Interview: Frage eine ältere Schülerin oder einen älteren Schüler nach Tipps für die weiterführende Schule.
- Erklärvideo: Drehe ein kurzes Video mit dem Thema „Hilfe holen ist mutig“.
- Klassenrat: Sammle mit Deiner Klasse Regeln, damit alle Hilfe holen können.
- Mut-Geschichte: Schreibe eine Geschichte über ein Kind, das ein Problem rechtzeitig anspricht.


Lernkontrolle
- Fallbeispiel: Ein Kind hat jeden Morgen Bauchweh vor der Schule. Erkläre, welche Gründe es geben könnte und welche Hilfe sinnvoll wäre.
- Transfer: Du kommst in eine neue Schule und findest den Raum nicht. Beschreibe drei gute Schritte.
- Mobbing: Ein Kind wird immer wieder ausgelacht. Erkläre, warum Hilfe holen hier kein Petzen ist.
- Hilfenetz: Vergleiche zwei Hilfenetze. Erkläre, welches Netz stärker ist und warum.
- Schulstress: Entwickle einen einfachen Wochenplan für ein Kind, das viele Hausaufgaben hat.
- Rollenspiel: Zeige in einer kleinen Szene, wie man ruhig und klar um Hilfe bittet.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis ist wichtig:
- Verstehen: Du kannst erklären, was ein kleines und ein großes Problem ist.
- Anwenden: Du kannst einen Hilfe-Satz nutzen.
- Hilfenetz: Du hast ein eigenes Hilfenetz erstellt.
- Schulwechsel: Du kennst mindestens drei Tipps für die weiterführende Schule.
- Gefühle: Du kannst sagen, warum Gefühle wichtige Zeichen sind.
- Notfall: Du weißt, dass man bei Gefahr sofort Hilfe holen muss.
- Projekt: Du hast eine offene Aufgabe bearbeitet und vorgestellt.
OERs zum Thema
Passend zum Thema ist der Wikipedia-Artikel zur weiterführenden Schule.
Passend ist auch der Wikipedia-Artikel zur Grundschule.
Links
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