Zum Inhalt springen

Aufgaben in einer Gruppe verteilen - Präsentieren Deutsch

Aus MOOCsWiki Staging
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Aufgaben in einer Gruppe verteilen - Präsentieren Deutsch




Aufgaben in einer Gruppe verteilen - Präsentieren Deutsch


Einleitung

In einer Gruppenarbeit arbeitet Ihr gemeinsam an einem Ziel. Damit alles klappt, braucht jede Person eine klare Aufgabe. Danach stellt Ihr Euer Ergebnis als Präsentation vor.

In diesem aiMOOC lernst Du:

  1. Aufgabenverteilung: Ihr verteilt die Arbeit klar und fair.
  2. Teamarbeit: Ihr hört einander zu und helft Euch.
  3. Zeitmanagement: Ihr plant Arbeitsschritte und Pausen.
  4. Präsentation: Ihr sprecht verständlich und zeigt passende Medien.
  5. Reflexion: Ihr prüft, was gut lief und was besser werden kann.


Das gemeinsame Ziel klären

Bevor Ihr Aufgaben verteilt, müsst Ihr das Ziel kennen.

Fragt Euch: Was sollen wir am Ende zeigen? Wie viel Zeit haben wir? Welche Regeln gelten?

Ein gutes Ziel ist kurz und klar. Beispiel: „Wir erklären das Thema in fünf Minuten mit drei Folien und einem Beispiel.“


Aufgaben sammeln

Schreibt zuerst alle Aufgaben auf. Verteilt sie noch nicht sofort.

Bereich Mögliche Aufgabe
Inhalt Informationen suchen und prüfen
Gliederung Anfang, Hauptteil und Schluss planen
Gestaltung Bilder, Karten oder Folien erstellen
Sprache kurze und verständliche Sätze schreiben
Technik Gerät, Datei und Ton prüfen
Vortrag Sprechanteile üben


Rollen in der Gruppe

Eine Rolle zeigt, wofür eine Person besonders verantwortlich ist. In kleinen Gruppen kann eine Person mehrere Rollen übernehmen.

Rolle Aufgabe Hilfreicher Satz
Koordination behält das Ziel im Blick „Was ist unser nächster Schritt?“
Zeitwache achtet auf Zeiten und Termine „Wir haben noch zehn Minuten.“
Recherche sucht und prüft Informationen „Diese Quelle passt zu unserem Thema.“
Gestaltung plant Bilder, Plakat oder Folien „Dieses Bild erklärt den Inhalt.“
Technik prüft Datei, Gerät und Medien „Die Präsentation lässt sich öffnen.“
Präsentation plant Sprechanteile und Übergänge „Jetzt spricht die nächste Person.“


Aufgaben fair verteilen

Eine faire Verteilung bedeutet nicht, dass alle genau dieselbe Aufgabe haben. Die Aufgaben sollen zur Zeit, zur Gruppe und zu den Fähigkeiten passen.

  1. Wünsche äußern: Jede Person sagt, was sie gern übernehmen möchte.
  2. Stärken nutzen: Gute Fähigkeiten helfen der ganzen Gruppe.
  3. Neues lernen: Nicht immer macht dieselbe Person dieselbe Aufgabe.
  4. Arbeitsmenge prüfen: Niemand soll fast alles oder fast nichts tun.
  5. Vertretung planen: Für wichtige Aufgaben gibt es eine zweite Person.

Guter Satz: „Ich kann die Bilder suchen. Wer prüft mit mir, ob sie zum Inhalt passen?“


Einen einfachen Arbeitsplan machen

Schritt Leitfrage
Start Was ist unser Ziel?
Plan Welche Aufgaben gibt es?
Verteilung Wer übernimmt was?
Arbeitszeit Bis wann ist die Aufgabe fertig?
Treffpunkt Wann prüfen wir den Stand?
Probe Wann üben wir die Präsentation?


Im Team gut sprechen

Gute Kommunikation ist kurz, freundlich und klar.

Situation Passender Satz
Aufgabe übernehmen „Ich übernehme die Einleitung.“
Hilfe brauchen „Kannst Du mir das erklären?“
Problem nennen „Ich schaffe den Teil nicht bis heute.“
Vorschlag machen „Wir könnten nur drei Folien nutzen.“
Meinung prüfen „Was denkt Ihr darüber?“
Streit lösen „Lasst uns beide Vorschläge vergleichen.“


Die Präsentation aufbauen

Eine einfache Präsentation hat drei Teile.

Teil Inhalt
Anfang Thema, Ziel und Ablauf nennen
Hauptteil wichtige Informationen und Beispiele erklären
Schluss Ergebnis zusammenfassen und Frage stellen

Merke: Eine Folie zeigt nur das Wichtigste. Ein Bild soll etwas erklären. Du sollst nicht den ganzen Text ablesen.


Sprechanteile verteilen

Jede Person soll wissen:

  1. Sprechzeit: Wie lange spreche ich?
  2. Inhalt: Was erkläre ich?
  3. Übergang: Wie gebe ich an die nächste Person weiter?
  4. Medium: Wann zeige ich ein Bild, eine Karte oder eine Folie?
  5. Notfallplan: Wer übernimmt, wenn jemand fehlt?

Beispiel für einen Übergang: „Jetzt erklärt Samira unser Beispiel.“


Gemeinsam üben

Übt die Präsentation mindestens einmal vollständig.

Achtet auf Lautstärke, Sprechtempo, Blickkontakt, Körpersprache, Übergänge und Zeit.


Probleme lösen

Problem Einfache Lösung
Eine Person hat zu viel Arbeit. Aufgaben neu verteilen.
Eine Aufgabe ist unklar. Ergebnis und Termin genau nennen.
Zwei Personen streiten. Beide Vorschläge ruhig vergleichen.
Die Zeit wird knapp. Unwichtiges kürzen.
Eine Person fehlt. Vertretung und gemeinsame Dateien nutzen.
Die Technik fällt aus. Ausdruck, Stichwortkarte oder freie Erklärung bereithalten.


Kurz-Check vor dem Vortrag

Prüffrage Erledigt
Kennt jede Person ihre Aufgabe?
Sind die Informationen richtig und verständlich?
Sind Bilder und Folien gut lesbar?
Sind die Übergänge geübt?
Passt die Präsentation in die Zeit?
Gibt es einen Notfallplan?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was soll eine Gruppe zuerst klären? (Das gemeinsame Ziel) (!Die Farbe der letzten Folie) (!Die Sitzordnung im Klassenraum) (!Den Applaus am Ende)




Was gehört zu einer fairen Aufgabenverteilung? (Die Arbeitsmenge aller Personen prüfen) (!Eine Person macht alle wichtigen Aufgaben) (!Aufgaben werden ohne Gespräch verteilt) (!Nur schnelle Personen dürfen arbeiten)




Welche Aufgabe hat die Zeitwache? (Sie achtet auf Termine und Arbeitszeiten) (!Sie sucht alle Bilder) (!Sie spricht immer die Einleitung) (!Sie bewertet die Gruppe)




Was macht eine gute Präsentationsfolie? (Sie zeigt nur wichtige Inhalte) (!Sie enthält den ganzen Vortrag als Text) (!Sie nutzt möglichst kleine Schrift) (!Sie zeigt viele Bilder ohne Erklärung)




Wozu dient ein Übergangssatz? (Er verbindet die Sprechanteile) (!Er beendet jede Gruppenarbeit) (!Er ersetzt die Recherche) (!Er verlängert die Präsentation)




Was hilft bei einem Streit in der Gruppe? (Beide Vorschläge ruhig vergleichen) (!Die lauteste Person entscheidet sofort) (!Das Problem wird verschwiegen) (!Die Arbeit wird abgebrochen)




Warum ist eine Probe wichtig? (Die Gruppe prüft Zeit, Sprache und Übergänge) (!Die Gruppe muss danach nichts mehr ändern) (!Nur die Technikperson darf sprechen) (!Die Präsentation wird dadurch länger)




Was gehört zu einem Notfallplan? (Eine Vertretung für wichtige Aufgaben) (!Eine zusätzliche lange Einleitung) (!Eine geheime Abschlussfolie) (!Ein neues Thema kurz vor dem Vortrag)




Welcher Satz ist in einer Gruppe hilfreich? (Ich brauche Hilfe bei diesem Teil) (!Du machst alles falsch) (!Ich sage nicht, was mein Problem ist) (!Niemand darf meinen Vorschlag ändern)




Was soll eine Gruppe tun, wenn die Zeit knapp wird? (Unwichtige Inhalte kürzen) (!Mehr Text auf jede Folie schreiben) (!Ohne Plan weiterarbeiten) (!Die Aufgabe einer Person verdoppeln)





Memory

Koordination Ziel und nächste Schritte im Blick behalten
Zeitwache Termine und Sprechzeit prüfen
Recherche Informationen suchen und prüfen
Gestaltung Bilder und Folien planen
Technik Geräte und Dateien testen
Übergang Zur nächsten sprechenden Person weiterleiten





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Ziel klären Start der Gruppenarbeit
Aufgaben sammeln Arbeit sichtbar machen
Rollen verteilen Verantwortung festlegen
Präsentation üben Sprache und Zeit prüfen
Ergebnis verbessern Rückmeldung nutzen






Kreuzworträtsel

Koordination Welche Rolle behält Ziel und Arbeitsschritte im Blick?
Zeitplan Was zeigt Termine und Arbeitsphasen?
Recherche Wie heißt das Suchen und Prüfen von Informationen?
Folie Wie heißt eine einzelne Seite einer digitalen Präsentation?
Blickkontakt Was hält eine sprechende Person mit dem Publikum?
Übergabe Wie heißt der Wechsel zur nächsten sprechenden Person?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Am Anfang klärt die Gruppe ihr gemeinsames

. Jede Person übernimmt eine klare

. Eine feste Verantwortung in der Gruppe heißt

. Die Zeitwache achtet auf den

. Gute Informationen entstehen durch sorgfältige

. Eine Präsentation besteht meist aus Anfang, Hauptteil und

. Vor dem Vortrag macht die Gruppe eine gemeinsame

. Beim Sprechen hilft ruhiger

. Für technische Probleme braucht die Gruppe einen

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Aufgabenkarte: Schreibe eine Gruppenaufgabe auf eine Karte. Ergänze ein klares Ergebnis und einen Termin.
  2. Rollensymbol: Zeichne ein einfaches Symbol für eine Rolle in der Gruppe. Erkläre es in einem Satz.
  3. Übergangssatz: Formuliere drei kurze Sätze für den Wechsel zwischen zwei sprechenden Personen.
  4. Mini-Checkliste: Erstelle eine Checkliste mit fünf Punkten für die letzte Minute vor dem Vortrag.


Standard

  1. Gruppenplan: Plane für vier Personen eine Präsentation mit Rollen, Aufgaben und Zeiten.
  2. Folienentwurf: Gestalte drei einfache Folien zu einem Schulthema. Nutze wenig Text und passende Bilder.
  3. Probenvideo: Nehmt eine einminütige Probe auf. Prüft Lautstärke, Tempo und Blickkontakt.
  4. Konfliktgespräch: Spielt eine Szene, in der eine Person zu viel Arbeit hat. Findet gemeinsam eine faire Lösung.


Schwer

  1. Vertretungsplan: Entwickle einen Plan für den Ausfall einer Person kurz vor dem Vortrag.
  2. Beobachtungsbogen: Erstelle Kriterien für Zusammenarbeit, Medien, Sprache und Zeit. Teste den Bogen bei einer Präsentation.
  3. Mehrsprachige Gruppe: Plant eine Präsentation für eine Gruppe mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen. Nutzt einfache Sprache und visuelle Hilfen.
  4. Projektleitung: Leite eine Gruppenarbeit, dokumentiere Entscheidungen und werte danach die Aufgabenverteilung aus.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallbeispiel Arbeitslast: In einer Vierergruppe erstellt eine Person alle Folien und spricht am längsten. Erkläre das Problem und entwickle eine neue Aufgabenverteilung.
  2. Zeitproblem: Eine Gruppe hat nur noch zwanzig Minuten bis zur Präsentation. Entscheide, welche Arbeitsschritte jetzt wichtig sind, und begründe Deine Reihenfolge.
  3. Technikausfall: Der Beamer funktioniert nicht. Entwickle zwei Möglichkeiten, wie die Gruppe trotzdem verständlich präsentieren kann.
  4. Konfliktlösung: Zwei Personen wollen denselben Teil vortragen. Formuliere ein kurzes Gespräch, das zu einer fairen Lösung führt.
  5. Qualitätsvergleich: Vergleiche zwei Präsentationspläne. Beurteile, welcher Plan Ziel, Rollen, Zeit und Vertretung besser berücksichtigt.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sollst Du zeigen, dass Du:

  1. ein gemeinsames Ziel klar formulieren kannst.
  2. Aufgaben vollständig und fair verteilen kannst.
  3. Rollen sinnvoll begründen kannst.
  4. einen einfachen Zeitplan erstellen kannst.
  5. Anfang, Hauptteil und Schluss planen kannst.
  6. Medien passend und sparsam einsetzt.
  7. verständlich und sicher sprichst.
  8. die Zusammenarbeit auswertest und Verbesserungen nennst.




OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen