Der Lost-in-the-Mall-Versuch - Psychologie


Der Lost-in-the-Mall-Versuch - Psychologie
Der Lost-in-the-Mall-Versuch - Psychologie
Einleitung
Der Lost-in-the-Mall-Versuch von Elizabeth Loftus und Jacqueline Pickrell gehört zu den bekanntesten Untersuchungen über falsche Erinnerungen. Er zeigt, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen autobiografische Ereignisse erinnern können, die nicht stattgefunden haben. Der Versuch ist wichtig für die Kognitionspsychologie, die Forensische Psychologie, die Psychotherapie, die Medienpsychologie und die Bewertung von Zeugenaussagen.
| Fach | Niveau | Leitfrage |
|---|---|---|
| Psychologie | Klasse 11–13 und Studium | Kann eine glaubhafte Erinnerung durch Suggestion entstehen? |

Wichtig: Der Versuch beweist nicht, dass Erinnerungen grundsätzlich falsch sind. Er zeigt als Existenznachweis, dass eine vollständig erfundene Erinnerung bei einem Teil der untersuchten Personen entstehen kann.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du den Versuchsablauf erklären, Ergebnisse kritisch auswerten und Anwendungen auf Alltag, Justiz, Therapie und digitale Medien übertragen. Du unterscheidest dabei zwischen Erinnerung, Überzeugung, Suggestion, Quellenüberwachung und Konfabulation.
Hintergrund: Gedächtnis als Rekonstruktion
Das Gedächtnis arbeitet nicht wie eine unveränderliche Videoaufnahme. Beim Erinnern werden gespeicherte Fragmente, vorhandenes Wissen, Erwartungen und neue Informationen miteinander verbunden. Dadurch kann eine Erinnerung zugleich lebendig und ungenau sein.

Der Hippocampus ist an der Bildung und dem Abruf episodischer Erinnerungen beteiligt. Der Lost-in-the-Mall-Versuch untersucht jedoch vor allem psychologische Prozesse und erlaubt keine direkte Aussage über einzelne Gehirnstrukturen.

Zentrale Begriffe
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Autobiografisches Gedächtnis | Erinnerungen an Ereignisse des eigenen Lebens |
| Suggestion | Information oder Frage, die eine spätere Erinnerung beeinflussen kann |
| Quellenüberwachung | Prüfung, ob eine Information erlebt, gehört, gelesen oder vorgestellt wurde |
| Quellenverwechslung | Falsche Zuordnung der Herkunft einer Information |
| Konfabulation | Unbeabsichtigtes Ergänzen von Erinnerungslücken |
| Imagination Inflation | Steigendes Zutrauen in ein Ereignis, nachdem es wiederholt vorgestellt wurde |
| Plausibilität | Wahrgenommene Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis stattgefunden haben könnte |
Der Versuchsaufbau

Loftus und Pickrell veröffentlichten die Untersuchung 1995. Teilgenommen haben 24 Personen im Alter von 18 bis 53 Jahren. Eine nahestehende Person lieferte drei wahre Kindheitserlebnisse und bestätigte, dass die Versuchsperson im beschriebenen Alter nicht in einem Einkaufszentrum verloren gegangen war.
| Phase | Durchführung |
|---|---|
| Vorbereitung | Für jede Person wurden drei wahre Kindheitserlebnisse und ein erfundenes Ereignis zusammengestellt. |
| Falsches Ereignis | Die Person habe sich etwa im Alter von fünf Jahren in einem Einkaufszentrum verirrt, geweint, Hilfe von einer älteren Person erhalten und ihre Familie wiedergefunden. |
| Erinnerungsheft | Die Teilnehmenden schrieben auf, woran sie sich erinnerten. Bei fehlender Erinnerung sollten sie dies ausdrücklich notieren. |
| Interviews | In zwei späteren Gesprächen wurden die vier Ereignisse erneut als Erinnerungshinweise aufgegriffen. |
| Auswertung | Untersucht wurden berichtete Erinnerungen, Detailmenge und subjektive Klarheit. |
| Aufklärung | Am Ende wurde offengelegt, welches Ereignis erfunden war. |
Ergebnisse
Nach dem ersten Lesen berichteten 7 von 24 Personen teilweise oder vollständige Erinnerungen an das erfundene Ereignis. In den beiden Folgeinterviews hielten 6 von 24 Personen daran fest. Das entspricht 25 Prozent der kleinen Stichprobe. Von den wahren Ereignissen wurden 68 Prozent erinnert.
| Befund | Einordnung |
|---|---|
| Wahre Ereignisse wurden häufiger erinnert. | Die Suggestion ersetzte nicht sämtliche echten Erinnerungen. |
| Falsche Berichte waren im Mittel kürzer und weniger klar. | Wahre und falsche Berichte unterschieden sich statistisch, aber nicht zuverlässig bei jeder Person. |
| Einige Teilnehmende ergänzten neue Einzelheiten. | Erinnern kann rekonstruktiv und produktiv sein. |
| Nicht alle übernahmen die Suggestion. | Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf soziale und kognitive Einflüsse. |
Die Grafik kann als Ausgangspunkt für eine Diagrammanalyse dienen: Prüfe immer, welche Definition von „falscher Erinnerung“ verwendet wurde, wie groß die Stichprobe war und ob Überzeugung, Teil-Erinnerung und detailreiche Erinnerung getrennt ausgewertet wurden.
Wie kann eine falsche Erinnerung entstehen?
Ein mögliches Modell verbindet mehrere Prozesse:
- Plausibilität: Das Ereignis wirkt grundsätzlich möglich.
- Soziale Bestätigung: Eine vertraute Person scheint das Ereignis zu bestätigen.
- Vorstellung: Die Person erzeugt Bilder, Gefühle oder passende Szenen.
- Vertrautheit: Wiederholtes Nachdenken macht den Inhalt leichter abrufbar.
- Quellenverwechslung: Die Vorstellung wird später als eigenes Erlebnis eingeordnet.
- Rekonstruktion: Tatsächliche Erinnerungsfragmente werden mit der Suggestion verbunden.
Wissenschaftliche Bedeutung
Der Versuch stützt die Annahme, dass autobiografische Erinnerungen veränderbar sind. Er liefert jedoch keine einfache Quote für den Alltag und kein Verfahren, mit dem einzelne wahre und falsche Erinnerungen sicher unterschieden werden können.
Eine präregistrierte Replikation aus dem Jahr 2023 arbeitete mit einer größeren Stichprobe und ordnete 35 Prozent der Teilnehmenden einer falschen Überzeugung oder Erinnerung zu. Spätere Analysen diskutieren, wie streng eine „reiche falsche Erinnerung“ definiert werden muss. Der Forschungsstreit zeigt, dass Kodierregeln und Begriffsdefinitionen Ergebnisse wesentlich beeinflussen.
Stärken und Grenzen
| Stärken | Grenzen |
|---|---|
| Persönlich angepasste und dennoch kontrollierte Suggestion | Kleine, nicht repräsentative Stichprobe |
| Kombination aus schriftlichen Berichten und Interviews | Keine verlässliche Schätzung für die Gesamtbevölkerung |
| Familienangaben erhöhten die Glaubwürdigkeit der Erzählung | Abhängigkeit von der Genauigkeit familiärer Auskünfte |
| Klare Trennung zwischen drei bestätigten und einem erfundenen Ereignis | Mögliches Vermischen mit ähnlichen realen Erfahrungen |
| Hohe praktische Relevanz | Ein mildes Ereignis ist nicht mit schwerem Trauma gleichzusetzen |
| Spätere Replikationen ermöglichen Prüfung | Unterschiedliche Kriterien für Teil-Erinnerung, Überzeugung und reichhaltige Erinnerung |
Ethik
Der Versuch nutzte Täuschung, weil die Forschungsfrage sonst nicht sinnvoll prüfbar gewesen wäre. Das erfundene Ereignis wurde bewusst relativ mild gewählt. Trotzdem konnte die Vorstellung des Verlorengehens belastend sein.
Für heutige Forschung sind Informierte Einwilligung, Schutz vor Schaden, freiwilliger Abbruch, vertrauliche Datenverarbeitung und ein gründliches Debriefing zentral. Eine Nachahmung mit echten autobiografischen Falschinformationen ist kein geeignetes Schulprojekt.
Anwendungen
Polizei und Justiz
Suggestive Fragen können Zeugenaussagen verändern. Deshalb sind offene Fragen, frühe und getrennte Befragungen, transparente Dokumentation sowie unabhängige Belege wichtig. Hohe Sicherheit einer Person beweist nicht automatisch hohe Genauigkeit.
Psychotherapie
Therapeutische Gespräche dürfen Erlebnisse nicht vorschnell als sicher bestätigt darstellen. Der Versuch widerlegt weder reale Traumata noch alle später wiedererlangten Erinnerungen. Er mahnt zu neutraler Sprache und sorgfältiger Prüfung.
Alltag und soziale Medien
Familiengeschichten, Fotos, wiederholte Erzählungen und Kommentare können beeinflussen, wie Du Deine Vergangenheit rekonstruierst. Besonders problematisch sind manipulierte Bilder, Deepfakes und suggestive KI-Dialoge, wenn sie als Belege für angebliche Erlebnisse erscheinen.
Merksätze
- Eine lebendige Erinnerung ist nicht automatisch eine genaue Erinnerung.
- Suggestion kann Inhalte verändern, ohne dass eine Person bewusst lügt.
- Der Lost-in-the-Mall-Versuch zeigt eine Möglichkeit, nicht die Häufigkeit aller falschen Erinnerungen.
- Einzelne Erinnerungen lassen sich ohne unabhängige Belege meist nicht sicher als wahr oder falsch klassifizieren.
- Forschungsergebnisse müssen anhand von Stichprobe, Messung, Definition und Ethik bewertet werden.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Frage untersuchte der Lost-in-the-Mall-Versuch? (Ob eine erfundene autobiografische Erinnerung durch Suggestion entstehen kann) (!Ob Menschen sich in Einkaufszentren besser orientieren als im Freien) (!Ob der Hippocampus beim Einkaufen besonders aktiv ist) (!Ob Kinder häufiger verloren gehen als Erwachsene)
Wie viele Personen nahmen an der Untersuchung von Loftus und Pickrell teil? (24) (!12) (!48) (!120)
Welches Ereignis war im Erinnerungsheft erfunden? (Die Person habe sich als Kind in einem Einkaufszentrum verirrt) (!Die Person habe an einer Familienfeier teilgenommen) (!Die Person habe einen Urlaub erlebt) (!Die Person habe ein Haustier bekommen)
Welche Funktion hatten die nahestehenden Personen? (Sie lieferten wahre Kindheitsereignisse und bestätigten die Falschheit des erfundenen Ereignisses) (!Sie führten sämtliche Interviews allein durch) (!Sie bewerteten die Gehirnaktivität der Teilnehmenden) (!Sie wählten nur Personen mit Gedächtnisstörungen aus)
Wie viele Personen hielten in den Folgeinterviews an einer Erinnerung an das erfundene Ereignis fest? (6 von 24) (!18 von 24) (!24 von 24) (!Keine Person)
Was bedeutet rekonstruktives Erinnern? (Erinnerungen werden aus Fragmenten und aktuellem Wissen zusammengesetzt) (!Erinnerungen werden unverändert wie Videodateien abgespielt) (!Erinnerungen entstehen ausschließlich im Kurzzeitgedächtnis) (!Erinnerungen können nur durch Schlaf verändert werden)
Was ist eine Quellenverwechslung? (Die Herkunft einer Information wird falsch zugeordnet) (!Eine wissenschaftliche Quelle wird korrekt zitiert) (!Eine Person vergisst ausschließlich Namen) (!Ein Reiz wird nicht wahrgenommen)
Welche Schlussfolgerung ist wissenschaftlich angemessen? (Bei manchen Menschen können unter bestimmten Bedingungen falsche autobiografische Erinnerungen entstehen) (!Alle Kindheitserinnerungen sind erfunden) (!Jede suggestive Frage erzeugt sicher eine falsche Erinnerung) (!Falsche Erinnerungen lassen sich immer am Erzählstil erkennen)
Welche Begrenzung hat die Originalstudie? (Die kleine Stichprobe erlaubt keine sichere Häufigkeitsschätzung für die Bevölkerung) (!Es wurden überhaupt keine Interviews geführt) (!Das falsche Ereignis wurde allen Teilnehmenden vorher erklärt) (!Die Studie enthielt nur wahre Ereignisse)
Welche Befragungsform verringert suggestive Einflüsse am ehesten? (Eine offene Frage nach dem selbst erinnerten Ablauf) (!Eine Frage mit einer behaupteten Einzelheit) (!Eine wiederholte Aufforderung zur Bestätigung) (!Eine Frage mit vorgegebener Schuldzuweisung)
Memory
| Suggestion | Beeinflussender Hinweis |
| Quellenüberwachung | Prüfung der Informationsherkunft |
| Konfabulation | Unbeabsichtigtes Ergänzen |
| Episodisches Gedächtnis | Erinnerung an persönliche Ereignisse |
| Debriefing | Aufklärung nach der Untersuchung |
| Plausibilität | Wahrgenommene Möglichkeit |
| Rekonstruktion | Zusammensetzen von Erinnerungsfragmenten |
| Korroboration | Unabhängige Bestätigung |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Funktion im Versuch |
|---|---|
| Familienbericht | Vorbereitung wahrer Kindheitsereignisse |
| Erfundene Erzählung | Suggestive Falschinformation |
| Erinnerungsheft | Erste schriftliche Wiedergabe |
| Folgeinterview | Erneuter Abruf und Vertiefung |
| Klarheitsbewertung | Subjektives Maß der Erinnerungsqualität |
| Debriefing | Offenlegung der Täuschung |
Kreuzworträtsel
| Loftus | Welche Forscherin leitete die bekannte Untersuchung zu falschen Erinnerungen? |
| Pickrell | Wie lautet der Nachname der Mitautorin der Studie von 1995? |
| Suggestion | Wie heißt ein Hinweis, der eine spätere Erinnerung beeinflussen kann? |
| Hippocampus | Welche Gehirnstruktur ist wesentlich an episodischer Gedächtnisbildung beteiligt? |
| Debriefing | Wie heißt die Aufklärung nach einer Studie mit Täuschung? |
| Plausibilität | Wie heißt die wahrgenommene Möglichkeit eines Ereignisses? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Begriffsnetz: Gestalte ein Begriffsnetz mit Erinnerung, Suggestion, Quellenverwechslung, Plausibilität und Debriefing.
- Versuchsablauf: Zeichne den Ablauf der Studie als sechsteiligen Comic oder als Flussdiagramm.
- Frageformen: Formuliere zu einem neutralen Bild zwei offene und zwei suggestive Fragen und markiere den Unterschied.
- Medienreflexion: Beschreibe ein Beispiel, bei dem eine Familienerzählung Deine Vorstellung von einem früheren Ereignis geprägt haben könnte, ohne dessen Wahrheit zu bewerten.
Standard
- Methodenkritik: Bewerte Stichprobe, Operationalisierung, Interviewverfahren und Generalisierbarkeit der Originalstudie.
- Kodierleitfaden: Entwickle Kriterien, mit denen Überzeugung, Teil-Erinnerung und detailreiche Erinnerung getrennt erfasst werden können.
- Zeugenbefragung: Erstelle einen Leitfaden mit neutralen Fragen für ein fiktives Ereignis.
- Videoanalyse: Vergleiche zwei eingebettete Videos hinsichtlich Fachbegriffen, Belegen, Vereinfachungen und möglicher Dramatisierung.
Schwer
- Replikationsplanung: Entwirf eine ethisch unbedenkliche Konzeptstudie mit fiktiven Szenen statt persönlicher Falscherinnerungen.
- Forschungsdebatte: Vergleiche die Originalstudie mit der präregistrierten Replikation und erkläre, wie unterschiedliche Kodierregeln zu verschiedenen Quoten führen.
- Gutachten: Verfasse ein kurzes psychologisches Gutachten darüber, weshalb Erinnerungssicherheit allein keine ausreichende Beweisgrundlage ist.
- Künstliche Intelligenz und Erinnerung: Entwickle ein Prüfkonzept für suggestive Aussagen eines Chatbots, ohne reale Personen zu manipulieren oder autobiografische Falschinformationen einzusetzen.


Lernkontrolle
- Transfer auf Zeugenaussagen: Eine Zeugin wird dreimal mit unterschiedlich formulierten Fragen befragt. Analysiere, an welchen Stellen Erinnerung und spätere Information vermischt werden könnten.
- Fallanalyse Psychotherapie: Beurteile ein fiktives Gespräch, in dem eine therapeutische Fachkraft eine nicht belegte Kindheitserfahrung mehrfach als wahrscheinlich bezeichnet.
- Methodenvergleich: Vergleiche offene Interviews, suggestive Interviews und schriftliche Selbstberichte hinsichtlich Kontrolle, Alltagsnähe und Verzerrungsrisiko.
- Ergebnisinterpretation: Erkläre, weshalb 6 von 24 Personen weder beweisen, dass Erinnerungen generell unzuverlässig sind, noch bedeutungslos für die Forschung sind.
- Definitionsproblem: Zeige anhand eines Beispiels, wie dieselbe Aussage je nach Kodierregel als Vermutung, Überzeugung oder falsche Erinnerung gelten kann.
- Digitale Medien: Entwickle Schutzregeln für den Umgang mit KI-generierten Familienfotos, die scheinbare Kindheitserlebnisse darstellen.
Lernnachweis
Für einen erfolgreichen Lernnachweis solltest Du:
- den Aufbau des Lost-in-the-Mall-Versuchs fachlich korrekt erklären,
- die zentralen Ergebnisse ohne Übertreibung interpretieren,
- Suggestion, Quellenverwechslung und Rekonstruktion unterscheiden,
- Stärken, Grenzen und ethische Fragen abwägen,
- Konsequenzen für Justiz, Therapie und digitale Medien ableiten,
- zwischen Erinnerung, Überzeugung und unabhängiger Bestätigung trennen,
- eine methodisch begründete Transferaufgabe bearbeiten.
OERs zum Thema
Literatur und Primärquellen
- Loftus, E. F. und Pickrell, J. E. 1995: The Formation of False Memories
- Elizabeth Loftus: Creating False Memories
- Murphy et al. 2023: Lost in the mall again
- Andrews und Brewin: Lost in the Mall? Interrogating Judgements of False Memory
- Wikimedia Commons: Elizabeth Loftus
- Wikimedia Commons: Innenräume von Einkaufszentren
Verknüpfte Lernbereiche
Der Lost-in-the-Mall-Versuch verbindet Grundlagen des Gedächtnisses mit Forschungsmethodik, Ethik und gesellschaftlichen Anwendungen.
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