Zum Inhalt springen

Quellen angeben - Präsentieren Deutsch

Aus MOOCsWiki Staging
Version vom 19. Juli 2026, 15:41 Uhr von Glanz (Diskussion | Beiträge) (aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Quellen angeben - Präsentieren Deutsch



Quellen angeben - Präsentieren Deutsch


Einleitung

In einer Präsentation nutzt Du oft fremde Informationen, Bilder oder Videos. Dann musst Du sagen, woher sie kommen. Das nennt man Quellenangabe. So können andere Deine Informationen prüfen. Du zeigst auch: Diese Idee oder dieses Bild ist nicht von Dir.

Merksatz: Fremde Inhalte brauchen eine Quelle.


Warum sind Quellen wichtig?

Quellen machen Deine Präsentation fair, prüfbar und glaubwürdig. Eine Quellenangabe zeigt aber nur die Herkunft. Sie beweist nicht automatisch, dass eine Information richtig ist. Darum musst Du Quellen auch prüfen.


Welche Inhalte brauchen eine Quelle?

  1. Textquelle: Übernommene Fakten, Gedanken und Formulierungen
  2. Bildquelle: Fotos, Zeichnungen, Karten, Diagramme und Symbole
  3. Medienquelle: Videos, Musik und Tonaufnahmen
  4. Datenquelle: Zahlen, Tabellen und Statistiken
  5. Zitat: Wörtlich oder sinngemäß übernommene Aussagen


Die fünf wichtigsten Angaben

Eine gute Quellenangabe beantwortet einfache Fragen:

  1. Wer?: Wer hat den Inhalt erstellt?
  2. Was?: Wie heißt das Werk oder die Seite?
  3. Wo?: In welchem Buch oder auf welcher Website steht es?
  4. Wann?: Wann wurde es veröffentlicht?
  5. Wie darfst Du es nutzen?: Welche Regeln gelten?


Quellen nach Art angeben


Buch

Ein einfaches Muster: Nachname, Vorname: Titel. Verlag, Ort, Jahr, Seite.

Beispiel: Mustermann, Mia: Tiere im Wald. Lernverlag, Berlin, 2024, S. 18.


Webseite

Ein einfaches Muster: Autor oder Organisation: Titel der Seite. Webadresse, Abrufdatum.

Beispiel: Umweltamt: Wasser sparen im Alltag. Internetadresse, abgerufen am 15. Juni 2026.

Tipp: Speichere die Webadresse sofort. Webseiten können sich ändern.


Bild

Ein einfaches Muster: Titel – Urheber/in – Quelle – Lizenz.

Beispiel: „Waldweg“ – Mia Beispiel – Wikimedia Commons – CC BY-SA 4.0.


Video

Ein einfaches Muster: Kanal oder Urheber/in: Videotitel. Plattform, Jahr, Webadresse, Abrufdatum.

Beispiel: Lernkanal: Sicher im Internet. YouTube, 2025, Internetadresse, abgerufen am 15. Juni 2026.


KI-Inhalt

Nenne das KI-System, den Auftrag und das Datum. Prüfe jede Aussage mit zuverlässigen Quellen. Beachte die Regeln Deiner Schule.

Beispiel: Erstentwurf mit einem KI-System erstellt. Auftrag: „Erkläre den Wasserkreislauf in einfacher Sprache.“ Erstellt am 15. Juni 2026. Inhalt anschließend geprüft und überarbeitet.


Direktes und indirektes Zitat


Direktes Zitat

Du übernimmst den Wortlaut genau. Setze Anführungszeichen und nenne die genaue Quelle mit Seite oder Abschnitt.

Beispiel: „Wörtlich übernommener Satz“ (Name, Jahr, S. 8).


Indirektes Zitat

Du gibst einen Gedanken mit eigenen Worten wieder. Auch dann brauchst Du eine Quelle.

Beispiel: Nach Name (Jahr, S. 8) ist regelmäßiges Üben wichtig.


Quellen auf den Folien

In der Schule ist meist praktisch: Auf der Folie steht eine kurze Quelle direkt beim Inhalt. Am Ende folgt ein vollständiges Quellenverzeichnis.

  1. Kurzbeleg: Name, Jahr oder eine kleine Quellenzeile
  2. Bildnachweis: Direkt unter oder neben dem Bild
  3. Quellenfolie: Vollständige Angaben in einheitlicher Form


Bilder und Lizenzen

Eine Quellenangabe ist nicht automatisch eine Erlaubnis. Prüfe das Urheberrecht und die Lizenz. Frei lizenzierte Bilder findest Du zum Beispiel auf Wikimedia Commons.


Die TULLU-Regel

Für frei lizenzierte Inhalte hilft die TULLU-Regel:

  1. Titel
  2. Urheber/in
  3. Lizenz
  4. Link zur Lizenz
  5. Ursprungsort

Nenne auch, wenn Du ein Bild verändert oder zugeschnitten hast.


Quellen prüfen

Stelle fünf Fragen:

  1. Autorität: Wer ist verantwortlich?
  2. Aktualität: Ist die Information noch aktuell?
  3. Beleg: Werden Aussagen erklärt und belegt?
  4. Absicht: Will die Seite informieren, werben oder beeinflussen?
  5. Vergleich: Sagen andere zuverlässige Quellen etwas Ähnliches?

Wichtig: Viele Klicks oder ein schönes Bild machen eine Quelle nicht automatisch gut.


Einfache Checkliste

  1. Habe ich alle fremden Inhalte markiert?
  2. Steht die Quelle beim Bild oder Text?
  3. Ist die vollständige Quelle am Ende zu finden?
  4. Habe ich Autor, Titel, Fundort und Datum genannt?
  5. Habe ich Lizenz und Nutzungsrecht geprüft?
  6. Sind Schreibweise und Reihenfolge überall gleich?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Warum gibst Du Quellen an? (Damit andere die Herkunft prüfen können) (!Damit jede Folie voller Text ist) (!Damit die Präsentation länger dauert) (!Damit Bilder größer wirken)




Welche Angabe nennt die Person, die ein Werk erstellt hat? (Urheber oder Urheberin) (!Abrufdatum) (!Seitenformat) (!Foliennummer)




Was gehört zu einer Bildquelle? (Urheber und Lizenz) (!Nur die Bildgröße) (!Nur die Farbe) (!Nur die Foliennummer)




Was kennzeichnet ein direktes Zitat? (Der Wortlaut wird genau übernommen) (!Der Inhalt wird frei erfunden) (!Die Quelle wird weggelassen) (!Der Text wird nur als Bild gezeigt)




Braucht ein indirektes Zitat eine Quelle? (Ja, weil der Gedanke übernommen wurde) (!Nein, weil andere Wörter benutzt werden) (!Nur bei sehr kurzen Sätzen) (!Nur auf der Titelfolie)




Wo steht ein Bildnachweis am besten? (Direkt beim Bild oder klar zugeordnet) (!Nur im Dateinamen) (!Versteckt hinter der Folie) (!Nur in den Notizen der Lehrkraft)




Was bedeutet das erste T in der TULLU-Regel? (Titel) (!Tabelle) (!Thema) (!Textfarbe)




Was solltest Du bei einer Webseite zusätzlich notieren? (Das Abrufdatum) (!Die Lautstärke) (!Die Raumgröße) (!Die Zahl der Folien)




Was zeigt eine Lizenz? (Wie ein Werk genutzt werden darf) (!Wie alt das Publikum ist) (!Wie lang der Vortrag sein muss) (!Wie viele Bilder nötig sind)




Woran erkennst Du eine gute Quelle? (Sie nennt Verantwortliche und Belege) (!Sie hat besonders viele Farben) (!Sie steht immer an erster Stelle) (!Sie enthält nur kurze Wörter)





Memory

Urheber Person, die ein Werk erstellt
Titel Name eines Werkes
Fundstelle Ort, an dem die Information steht
Abrufdatum Tag, an dem eine Webseite geprüft wurde
Lizenz Regeln für die Nutzung
Kurzbeleg Kurzer Hinweis auf einer Folie





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Quellenangabe
Name der erstellenden Person Urheber
Name des Werkes Titel
Ort des Fundes Fundstelle
Zeitpunkt der Webprüfung Abrufdatum
Regel für die Nutzung Lizenz






Kreuzworträtsel

Urheber Wer hat das Werk erstellt?
Titel Wie heißt das Werk?
Quelle Woher stammt eine Information?
Lizenz Welche Regel bestimmt die Nutzung?
Abrufdatum Wann wurde eine Webseite zuletzt geprüft?
Zitat Wie heißt ein übernommener Wortlaut?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine

zeigt die Herkunft eines Inhalts. Die Person, die ein Werk erstellt hat, heißt

. Bei einer Webseite notierst Du auch das

. Ein wörtlich übernommener Satz ist ein

. Für frei lizenzierte Bilder hilft die

. Eine

erklärt die erlaubte Nutzung. Auf der letzten Folie steht das vollständige

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Quellen-Suche: Suche in einem Schulbuch Autor, Titel, Verlag, Jahr und Seite.
  2. Bildnachweis: Wähle ein Bild auf Wikimedia Commons und notiere Titel, Urheber und Lizenz.
  3. Kurzbeleg: Schreibe zu drei vorgegebenen Fakten je einen kurzen Quellenhinweis.
  4. Quellen-Check: Prüfe eine Folie und markiere alle Inhalte, die eine Quelle brauchen.


Standard

  1. Quellenfolie: Gestalte eine übersichtliche Quellenfolie für ein kurzes Referat.
  2. Zitatvergleich: Formuliere dieselbe Aussage einmal als direktes und einmal als indirektes Zitat.
  3. Webseitenprüfung: Vergleiche zwei Webseiten mit den fünf Prüffragen aus dem Kurs.
  4. TULLU-Regel: Erstelle für drei frei lizenzierte Bilder vollständige TULLU-Angaben.


Schwer

  1. Fehleranalyse: Überarbeite eine Präsentation mit unvollständigen oder falschen Quellen.
  2. Medienprojekt: Produziere ein Erklärvideo über gute Quellen und nenne alle verwendeten Medien.
  3. Quellenleitfaden: Entwickle für Deine Klasse eine einseitige Anleitung mit Beispielen.
  4. Quelleninterview: Befrage eine Lehrkraft oder Bibliotheksfachkraft und fasse die wichtigsten Tipps zusammen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Quellenentscheidung: Erkläre bei einer Beispielpräsentation, welche Inhalte Quellen brauchen und welche nicht.
  2. Vertrauensprüfung: Beurteile zwei widersprüchliche Webseiten und begründe, welcher Quelle Du eher vertraust.
  3. Lizenzfall: Entscheide, ob ein frei zugängliches Bild genutzt werden darf. Begründe mit Quelle, Lizenz und Nutzungsart.
  4. Zitatübertragung: Verwandle einen kurzen Originaltext in ein korrektes direktes und ein korrektes indirektes Zitat.
  5. Folienüberarbeitung: Verbessere eine überladene Quellenfolie, ohne wichtige Angaben zu verlieren.
  6. Transferaufgabe: Entwickle eine Quellenstrategie für ein Gruppenreferat mit Text, Bild, Statistik und Video.




Lernnachweis

Für den Lernnachweis ist wichtig:

  1. Du erkennst fremde Inhalte.
  2. Du erstellst vollständige Quellenangaben.
  3. Du unterscheidest direkte und indirekte Zitate.
  4. Du prüfst Autor, Aktualität, Belege, Absicht und Vergleich.
  5. Du beachtest Lizenzen und die TULLU-Regel.
  6. Du gestaltest eine klare Quellenfolie.
  7. Du erklärst Deine Entscheidungen verständlich.




Quellen und Hilfen

  1. Wikipedia: Quellenangabe
  2. Wikimedia Commons: Inhalte nachnutzen
  3. OERinfo: TULLU-Regel
  4. Creative Commons Deutschland: Was ist CC?


OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen