Zum Inhalt springen

Stopp sagen wenn Medien zu viel werden

Aus MOOCsWiki Staging
Version vom 12. Juli 2026, 17:59 Uhr von Glanz (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{:Stopp sagen wenn Medien zu viel werden - Medienbalance - Grundschule}}“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Stopp sagen wenn Medien zu viel werden



Einleitung

Stopp sagen, wenn Medien zu viel werden ist wichtig. In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du gut mit Bildschirmzeit, Tablet, Computer, Fernsehen, Spielekonsole, Radio, Hörbuch und Büchern umgehen kannst.

Du lernst in sehr einfachen Schritten:

  1. Medien können helfen.
  2. Medien können Spaß machen.
  3. Medien können auch zu viel werden.
  4. Du darfst Stopp sagen.
  5. Du kannst eine gute Medienbalance finden.

Medienbalance heißt: Es gibt eine gute Mischung. Du nutzt Medien. Du spielst aber auch. Du bewegst Dich. Du ruhst Dich aus. Du sprichst mit anderen Menschen.

Merksatz: Wenn Medien zu viel werden, darfst Du sagen: Stopp. Ich mache Pause.


Was sind Medien?

Medien bringen uns Bilder, Töne, Texte und Nachrichten.

Beispiele aus Deinem Alltag:

  1. Buch: Du liest eine Geschichte.
  2. Radio: Du hörst Musik.
  3. Fernsehen: Du schaust eine Sendung.
  4. Tablet: Du lernst mit einer App.
  5. Computer: Du schreibst oder suchst etwas.
  6. Smartphone: Erwachsene telefonieren oder schreiben Nachrichten.

Wichtig: Medien sind nicht schlecht. Aber zu viel Medienzeit kann anstrengend werden.


Medien können gut sein

Medien können Dir helfen.

Du kannst mit Medien:

  1. lernen.
  2. Musik hören.
  3. eine Geschichte sehen.
  4. ein Foto anschauen.
  5. mit der Familie sprechen.
  6. etwas Neues entdecken.

Ein Lernvideo kann Dir etwas zeigen. Ein Hörbuch kann Dich entspannen. Ein Buch kann Deine Fantasie wecken.


Video: Medien einfach erklärt

Dieses Video erklärt, was Medien sind und wie man sie nutzen kann.

Aufgabe nach dem Video: Nenne drei Medien, die Du kennst. Sage auch, wofür Du sie nutzt.


Wann werden Medien zu viel?

Manchmal merkt Dein Körper: Es reicht jetzt.

Das können Zeichen sein:

  1. Deine Augen sind müde.
  2. Dein Kopf fühlt sich voll an.
  3. Du wirst schnell wütend.
  4. Du kannst schlecht aufhören.
  5. Du vergisst Essen, Trinken oder Schlafen.
  6. Du hast keine Lust mehr auf Spielen ohne Bildschirm.

Dann ist Stopp-Zeit.


Meine Stopp-Sätze

Du kannst diese Sätze üben:

  1. Stopp. Ich mache Pause.
  2. Ich brauche jetzt Ruhe.
  3. Ich möchte draußen spielen.
  4. Bitte hilf mir beim Ausschalten.
  5. Das Video macht mir Angst. Ich hole Hilfe.

Sprich einen Satz laut. Sprich freundlich. Sprich klar.


Die Medienampel

Die Ampel hilft Dir beim Nachdenken.

Grün: Alles ist gut. Du nutzt Medien kurz. Du fühlst Dich ruhig.

Gelb: Achtung. Du wirst müde. Du wirst unruhig. Du brauchst bald eine Pause.

Rot: Stopp. Es ist zu viel. Du machst aus. Du holst Hilfe, wenn Du sie brauchst.


Die Stopp-Regel in 5 Schritten

  1. Merken: Ich fühle, wie es mir geht.
  2. Sagen: Ich sage meinen Stopp-Satz.
  3. Ausschalten: Ich mache das Gerät aus oder lege es weg.
  4. Pause: Ich bewege mich, trinke Wasser oder schaue aus dem Fenster.
  5. Hilfe: Ich frage einen Erwachsenen, wenn ich es allein nicht schaffe.


Der Timer hilft

Ein Timer kann piepen. Dann weißt Du: Die Medienzeit ist vorbei.

Vor dem Start kannst Du fragen:

  1. Wie lange darf ich schauen?
  2. Was schaue ich?
  3. Was mache ich danach?
  4. Wer hilft mir beim Ausschalten?

Tipp: Stelle den Timer zusammen mit einem Erwachsenen.


Gute Medienzeiten

Eine gute Medienzeit ist:

  1. kurz.
  2. ruhig.
  3. altersgerecht.
  4. mit Pausen.
  5. nicht heimlich.
  6. nicht beim Essen.
  7. nicht kurz vor dem Schlafen.

Für viele Grundschulkinder ist eine kurze Zeit gut. Manche Familien nutzen als Regel ungefähr eine Schulstunde oder weniger. Andere Familien haben andere Regeln. Wichtig ist: Du sprichst mit Erwachsenen darüber.


Nach Medien kommt Bewegung

Nach Bildschirmzeit braucht Dein Körper etwas anderes.

Du kannst:

  1. rennen.
  2. hüpfen.
  3. malen.
  4. bauen.
  5. lesen.
  6. singen.
  7. mit anderen spielen.
  8. nach draußen gehen.

Mini-Pause: Steh auf. Strecke die Arme hoch. Zähle langsam bis zehn. Atme tief ein und aus.


Wenn etwas komisch ist

Manchmal siehst Du etwas, das Dir Angst macht. Manchmal schreibt jemand etwas Gemeines. Manchmal will ein Spiel, dass Du immer weiter spielst.

Dann gilt:

  1. Nicht allein bleiben.
  2. Stopp sagen.
  3. Gerät weglegen.
  4. Erwachsenen Bescheid sagen.
  5. Nicht antworten, wenn Du unsicher bist.

Ein Erwachsener kann helfen. Das ist kein Petzen. Das ist schlau.


Video: Bildschirmzeit kindgerecht erklärt

In diesem Video geht es um Bildschirmzeit und ums Aufhören.

Aufgabe nach dem Video: Was hilft Dir beim Aufhören? Nenne eine Sache.


Mein Medienplan

Ein Medienplan ist eine kleine Hilfe. Er zeigt, was vereinbart ist.

Frage Meine Antwort
Wann nutze ich Medien? Nach Absprache
Wie lange nutze ich Medien? Mit Timer
Was nutze ich? Nur passende Inhalte
Wer hilft mir? Ein Erwachsener
Was mache ich danach? Pause, Bewegung oder Spiel

Merksatz: Erst fragen. Dann starten. Dann stoppen. Dann Pause machen.


Kleine Übung: Stopp fühlen

Setz Dich ruhig hin.

Schließe kurz die Augen, wenn Du magst.

Frage Dich:

  1. Sind meine Augen müde?
  2. Ist mein Kopf voll?
  3. Bin ich ruhig?
  4. Bin ich ärgerlich?
  5. Brauche ich eine Pause?

Wenn Du eine Pause brauchst, sage: Stopp. Ich achte auf mich.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet Medienbalance? (Eine gute Mischung aus Medienzeit, Spielen, Bewegung und Ruhe) (!Den ganzen Tag am Bildschirm sein) (!Nie wieder ein Buch lesen) (!Immer heimlich spielen)




Was kannst Du sagen, wenn Medien zu viel werden? (Stopp. Ich mache Pause) (!Mach lauter) (!Ich spiele die ganze Nacht) (!Ich sage niemandem etwas)




Was ist ein Medium? (Ein Ding, das Bilder, Töne, Texte oder Nachrichten bringt) (!Nur ein Fußball) (!Nur ein Pausenbrot) (!Nur ein Turnschuh)




Was hilft beim Aufhören? (Ein Timer) (!Ein sehr langes neues Spiel) (!Noch fünf Videos ohne Ende) (!Das Gerät unter der Decke verstecken)




Was ist ein Zeichen für zu viel Bildschirmzeit? (Müde Augen) (!Frische Luft) (!Ein ausgeruhter Kopf) (!Ruhiger Schlaf)




Was ist beim Essen eine gute Medienregel? (Bildschirm weglegen) (!Video weiterlaufen lassen) (!Mit vollem Mund spielen) (!Gerät unter den Teller legen)




Was machst Du, wenn ein Video Angst macht? (Einem Erwachsenen Bescheid sagen) (!Allein weiterschauen) (!Das Video heimlich teilen) (!So tun, als wäre nichts)




Was passt gut nach Bildschirmzeit? (Bewegung oder Pause) (!Noch mehr Bildschirm ohne Pause) (!Schlafen mit laufendem Video) (!Streiten)




Was bedeutet Rot bei der Medienampel? (Stopp und Pause) (!Alles ist ganz ruhig) (!Start für noch mehr Zeit) (!Das Gerät wird lauter)




Wer kann bei Medienregeln helfen? (Kinder und Erwachsene gemeinsam) (!Nur das Gerät) (!Nur Werbung) (!Niemand)





Memory

Stopp-Satz Ich mache Pause
Timer Zeigt die Zeit
Augen Brauchen Ruhe
Spielplatz Bewegung draußen
Erwachsener Hilft bei Problemen
Medienplan Zeigt Regeln





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Grünes Zeichen Ich nutze Medien ruhig und kurz
Gelbes Zeichen Ich merke Müdigkeit oder Ärger
Rotes Zeichen Ich sage Stopp und mache Pause
Timer Er zeigt das Ende der Medienzeit
Pause Ich bewege mich und ruhe meine Augen aus




...


Kreuzworträtsel

Medien Wie heißen Buch, Radio, Fernsehen und Tablet gemeinsam?
Pause Was machst Du, wenn Dein Kopf voll ist?
Stopp Welches Wort hilft bei zu viel Medien?
Timer Was kann die Medienzeit messen?
Spielplatz Wo kannst Du draußen spielen?
Regeln Was machen Familien für Medienzeiten?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Medien können Bücher, Radio, Fernsehen, Tablet und Computer sein. Medienbalance bedeutet, dass Medien nicht den ganzen Tag

. Wenn Deine Augen müde werden, machst Du eine

. Vor dem Spielen kannst Du einen

stellen. Beim Essen bleibt der Bildschirm

. Wenn Dir ein Video Angst macht, holst Du einen

. Du darfst sagen:

. Danach kannst Du draußen spielen, lesen oder Dich

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Medien sammeln: Male drei Medien, die Du kennst.
  2. Stopp-Satz üben: Sprich Deinen Stopp-Satz dreimal laut und freundlich.
  3. Medienampel malen: Male eine Ampel mit Grün, Gelb und Rot. Schreibe zu jeder Farbe ein Wort.
  4. Pausenidee: Zeige eine Bewegung, die nach Bildschirmzeit gut tut.


Standard

  1. Medientagebuch: Schreibe oder male einen Tag lang auf, wann Du Medien nutzt.
  2. Familienregel: Frage zu Hause nach einer Medienregel. Schreibe sie einfach auf.
  3. Interview: Frage ein Kind oder einen Erwachsenen: Was machst Du gern ohne Bildschirm?
  4. Pausenbox: Sammle fünf Ideen für eine Pause nach Medienzeit.


Schwer

  1. Medienplan erstellen: Erstelle einen Wochenplan mit Medienzeit, Spielzeit, Ruhezeit und Bewegungszeit.
  2. Plakat gestalten: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Stopp sagen ist stark.
  3. Comic zeichnen: Zeichne einen Comic über ein Kind, das gut aufhört.
  4. Stopp-Experiment: Probiere eine medienfreie Stunde aus. Male danach, was Du gemacht hast.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Alltag erklären: Erkläre an einem Beispiel, wann Medien hilfreich sind und wann sie zu viel werden.
  2. Medienampel anwenden: Lies eine kleine Situation vor. Entscheide: Grün, Gelb oder Rot? Begründe Deine Wahl.
  3. Stopp-Satz nutzen: Spiele mit einem Partnerkind eine Szene. Ein Kind sagt Stopp. Das andere Kind hilft freundlich.
  4. Regel begründen: Erfinde eine Medienregel für eine Familie. Erkläre, warum sie gut ist.
  5. Hilfe holen: Beschreibe, was Du tust, wenn Dich ein Video erschreckt oder jemand online gemein ist.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du:

  1. Du kannst erklären, was Medien sind.
  2. Du kannst erklären, was Medienbalance bedeutet.
  3. Du kennst mindestens zwei Zeichen für zu viel Medienzeit.
  4. Du kannst einen Stopp-Satz sagen.
  5. Du kannst eine Pause nach Medienzeit vormachen.
  6. Du kannst erklären, wann Du Hilfe von Erwachsenen brauchst.
  7. Du hast einen kleinen Medienplan oder eine Medienampel gestaltet.




OERs zum Thema



Links


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen