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Textverarbeitung - Dokument erstellen speichern gestalten Rechtschreibkontrolle

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Version vom 1. Juli 2026, 00:48 Uhr von Glanz (Diskussion | Beiträge) (aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt)
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Textverarbeitung - Dokument erstellen speichern gestalten Rechtschreibkontrolle




Textverarbeitung: Dokument erstellen, speichern, gestalten und prüfen


Einleitung

Textverarbeitung bedeutet, dass Du mit einem Computer, Tablet oder Smartphone Texte schreibst, bearbeitest, speicherst, gestaltest, überprüfst und weitergibst. In der Schule brauchst Du Textverarbeitung zum Beispiel für Berichte, Briefe, Referate, Protokolle, Bewerbungen, Portfolios oder Projektarbeiten. Wichtige Textverarbeitungsprogramme sind zum Beispiel LibreOffice Writer, Microsoft Word, Google Docs, Apple Pages oder OpenOffice Writer.

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du ein neues Dokument erstellst, sinnvoll speicherst, übersichtlich gestaltest und mit der Rechtschreibprüfung prüfst. Außerdem lernst Du, warum eine automatische Korrektur hilfreich ist, aber Deine eigene Konzentration, Dein Sprachgefühl und eine sorgfältige Überarbeitung nicht ersetzt.

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Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du ein neues Textdokument anlegen, Text eingeben, überarbeiten und speichern. Du kannst einfache Formatierungen anwenden, ein Dokument lesefreundlich gestalten, Dateinamen sinnvoll vergeben, unterschiedliche Dateiformate unterscheiden und die Rechtschreibprüfung verantwortungsvoll nutzen. Du lernst auch, dass gute Textverarbeitung nicht nur aus Knöpfen und Menüs besteht, sondern aus durchdachten Entscheidungen: Wer liest den Text? Wozu dient das Dokument? Welche Gestaltung unterstützt den Inhalt?


Grundlagen der Textverarbeitung


Was ist ein Textdokument?

Ein Textdokument ist eine Datei, die vor allem aus geschriebenem Text besteht. Es kann aber auch Überschriften, Tabellen, Bilder, Listen, Seitenzahlen, Kopfzeilen, Fußzeilen, Links und besondere Gestaltungselemente enthalten. Ein gutes Dokument ist nicht nur fehlerarm, sondern auch übersichtlich, passend formatiert und sinnvoll gespeichert.


Typische Programme

Textverarbeitungsprogramme helfen Dir beim Schreiben und Gestalten. LibreOffice Writer ist ein freies Textverarbeitungsprogramm aus dem LibreOffice-Paket. Microsoft Word ist ein weit verbreitetes kommerzielles Programm. Google Docs wird häufig im Browser genutzt und ermöglicht gemeinsames Arbeiten. Apple Pages wird häufig auf Geräten von Apple eingesetzt. Die Grundideen sind in vielen Programmen ähnlich: neues Dokument erstellen, Text eingeben, speichern, gestalten, prüfen und weitergeben.


Wichtige Begriffe

  1. Cursor: Der Cursor zeigt Dir, an welcher Stelle im Dokument der nächste Buchstabe eingefügt wird.
  2. Absatz: Ein Absatz ist ein zusammenhängender Textabschnitt, der meist mit der Eingabetaste abgeschlossen wird.
  3. Zeichenformatierung: Zeichenformatierung verändert einzelne Buchstaben oder Wörter, zum Beispiel durch Schriftart, Schriftgröße, Fettdruck oder Kursivschrift.
  4. Absatzformatierung: Absatzformatierung verändert ganze Absätze, zum Beispiel durch Ausrichtung, Abstand, Einzug oder Zeilenabstand.
  5. Seitenlayout: Das Seitenlayout beschreibt den Aufbau einer Seite, zum Beispiel Seitenränder, Papierformat und Ausrichtung.
  6. Dateiformat: Das Dateiformat legt fest, wie ein Dokument gespeichert wird, zum Beispiel ODT, DOCX oder PDF.
  7. Rechtschreibprüfung: Die Rechtschreibprüfung markiert mögliche Fehler und schlägt Verbesserungen vor.


Ein Dokument erstellen


Neues Dokument anlegen

Ein neues Dokument beginnt meist mit dem Befehl Neu oder mit einer Vorlage. Eine Vorlage ist besonders hilfreich, wenn ein Dokument eine feste Form haben soll, zum Beispiel ein Brief, ein Lebenslauf, ein Protokoll oder ein Plakat. Vorlagen sparen Zeit, weil wichtige Gestaltungselemente bereits vorbereitet sind.


Text eingeben und bearbeiten

Beim Schreiben solltest Du zuerst auf den Inhalt achten. Fehler können später verbessert werden. Nutze einfache Grundfunktionen wie Kopieren und Einfügen, Ausschneiden, Rückgängig, Wiederholen, Suchen und Ersetzen und Zwischenablage. Besonders wichtig ist die Funktion Rückgängig, weil Du damit versehentliche Änderungen schnell korrigieren kannst.


Sinnvolle Arbeitsweise

Eine gute Arbeitsweise besteht aus mehreren Schritten. Zuerst planst Du den Inhalt, dann schreibst Du einen Rohtext, danach strukturierst Du ihn mit Überschriften und Absätzen. Anschließend gestaltest Du das Dokument und prüfst Rechtschreibung, Grammatik, Lesbarkeit und Vollständigkeit. Diese Reihenfolge verhindert, dass Du zu früh viel Zeit in Farben, Schriftarten oder Bilder investierst, obwohl der Inhalt noch nicht stimmt.

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Ein Dokument speichern


Warum Speichern wichtig ist

Speichern bedeutet, dass Dein Dokument als Datei auf einem Gerät, in einem Ordner oder in einer Cloud abgelegt wird. Wenn Du nicht speicherst, können Änderungen verloren gehen. Viele Programme speichern automatisch, trotzdem solltest Du wissen, wo Dein Dokument liegt und welchen Namen es hat.


Gute Dateinamen verwenden

Ein guter Dateiname hilft Dir und anderen, ein Dokument wiederzufinden. Er sollte kurz, eindeutig und verständlich sein. Ein Dateiname wie Referat_Wasserkreislauf_Mia_2026 ist hilfreicher als Dokument1 oder neu_final_final2. Verzichte möglichst auf verwirrende Sonderzeichen. Nutze bei Bedarf Datum, Thema, Name und Version.


Speicherorte verstehen

Ein Dokument kann lokal auf Deinem Gerät, auf einem USB-Stick, auf einem Schulserver oder in einer Cloud gespeichert werden. Jeder Speicherort hat Vorteile und Risiken. Lokale Dateien funktionieren auch ohne Internet, können aber verloren gehen, wenn das Gerät beschädigt wird. Cloud-Dateien sind oft leichter teilbar, brauchen aber eine sichere Anmeldung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Datenschutz.


Wichtige Dateiformate

  1. ODT: Offenes Textdokumentformat, häufig bei LibreOffice Writer.
  2. DOCX: Weit verbreitetes Textdokumentformat, häufig bei Microsoft Word.
  3. PDF: Gut geeignet zum Weitergeben und Drucken, weil das Layout meist stabil bleibt.
  4. RTF: Einfaches Austauschformat für formatierte Texte.
  5. TXT: Reiner Text ohne besondere Gestaltung.

Ein bearbeitbares Dokument speicherst Du meist als ODT oder DOCX. Zum Abgeben, Drucken oder Verschicken eignet sich oft zusätzlich ein PDF. Ein PDF ist jedoch nicht immer ideal, wenn andere Personen den Text weiterbearbeiten sollen.


Ein Dokument gestalten


Gestaltung dient dem Inhalt

Gute Gestaltung macht einen Text leichter lesbar. Sie soll den Inhalt unterstützen und nicht ablenken. Verwende Schriftarten, Schriftgrößen, Abstände und Hervorhebungen sparsam. Zu viele Farben, verschiedene Schriftarten oder Effekte wirken unruhig und erschweren das Lesen.


Überschriften und Struktur

Überschriften zeigen, worum es in einem Abschnitt geht. Sie helfen beim Lesen, beim Überarbeiten und bei längeren Dokumenten auch beim Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses. Verwende Überschriften nicht nur optisch, sondern möglichst über Formatvorlagen. Dadurch bleibt das Dokument einheitlich und kann leichter verändert werden.


Schrift und Absatz gestalten

Bei der Schriftart solltest Du Lesbarkeit vor Wirkung stellen. Für Fließtext eignen sich gut lesbare Schriften. Die Schriftgröße sollte zur Aufgabe passen. In Schultexten ist häufig eine gut lesbare Größe sinnvoll. Zeilenabstand, Absatzabstand und Seitenränder beeinflussen, wie angenehm ein Text gelesen werden kann. Ein linker Flattersatz ist oft leichter lesbar als ein schlecht eingestellter Blocksatz.


Hervorhebungen sinnvoll einsetzen

Fettdruck kann wichtige Begriffe hervorheben. Kursivschrift eignet sich manchmal für Titel, Fachbegriffe oder Betonungen. Unterstreichungen solltest Du sparsam nutzen, weil sie leicht mit Links verwechselt werden können. Farben müssen gut lesbar sein und sollten auch beim Schwarz-Weiß-Druck funktionieren.


Bilder, Tabellen und Listen einfügen

Bilder können Inhalte erklären oder veranschaulichen. Sie sollten eine passende Größe haben und nicht nur dekorativ sein. Tabellen eignen sich, wenn Informationen geordnet verglichen werden sollen. Listen helfen bei klaren Reihenfolgen oder mehreren Punkten. Entscheidend ist immer die Frage: Macht dieses Element den Text verständlicher?


Rechtschreibkontrolle und Überarbeitung


Automatische Rechtschreibprüfung

Die Rechtschreibprüfung markiert mögliche Fehler oft mit einer roten Wellenlinie. Viele Programme können auch Grammatik, Zeichensetzung oder Stilhinweise prüfen. Die automatische Prüfung ist nützlich, aber nicht unfehlbar. Sie erkennt manche Tippfehler, übersieht aber Wörter, die richtig geschrieben sind, aber im Satz nicht passen. Aus seit und seid kann zum Beispiel ein inhaltlicher Fehler werden, den nicht jede Prüfung sicher erkennt.

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Korrekturvorschläge prüfen

Klicke nicht blind auf jeden Vorschlag. Prüfe, ob der Vorschlag wirklich zum Satz passt. Achte auch auf Eigennamen, Fachbegriffe, Fremdwörter und Abkürzungen. Manche Wörter werden markiert, obwohl sie korrekt sind, weil sie im Wörterbuch des Programms fehlen. Umgekehrt können falsche Wörter unmarkiert bleiben, wenn sie grundsätzlich existieren.


Selbst überarbeiten

Eine gute Überarbeitung besteht aus mehreren Durchgängen. Lies den Text zuerst auf Inhalt und Verständlichkeit. Prüfe danach Aufbau, Absätze und Übergänge. Erst am Ende solltest Du Dich auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und einzelne Formulierungen konzentrieren. Hilfreich ist es, den Text laut zu lesen oder von einer anderen Person gegenlesen zu lassen.


Datenschutz und Verantwortung

Wenn Du Texte in Online-Diensten prüfen lässt, solltest Du über Datenschutz nachdenken. Persönliche Daten, Adressen, Noten, Bewerbungsunterlagen oder vertrauliche Inhalte gehören nicht ohne Erlaubnis in fremde Online-Werkzeuge. In der Schule solltest Du die Regeln Deiner Lehrkraft und Deiner Schule beachten.


Praktischer Arbeitsablauf


Vom leeren Blatt zur fertigen Datei

  1. Planung: Überlege, Ziel, Thema, Leserinnen und Leser sowie Umfang des Dokuments.
  2. Dokumenterstellung: Öffne ein neues Dokument oder nutze eine passende Vorlage.
  3. Texterfassung: Schreibe den Inhalt zunächst möglichst vollständig.
  4. Strukturierung: Setze Überschriften, Absätze und bei Bedarf Listen oder Tabellen.
  5. Formatierung: Gestalte Schrift, Abstände, Seitenränder und Hervorhebungen einheitlich.
  6. Speichern: Speichere mit eindeutigem Dateinamen an einem passenden Ort.
  7. Korrektur: Nutze Rechtschreibprüfung und eigene Überarbeitung.
  8. Export: Erstelle bei Bedarf zusätzlich ein PDF.
  9. Abgabe: Prüfe Dateiname, Format, Vollständigkeit und Lesbarkeit vor dem Versand.


Checkliste vor der Abgabe

  1. Inhalt: Ist die Aufgabe vollständig bearbeitet?
  2. Struktur: Gibt es sinnvolle Überschriften und Absätze?
  3. Gestaltung: Ist das Dokument lesbar und einheitlich formatiert?
  4. Dateiname: Ist der Name verständlich und eindeutig?
  5. Speicherort: Weißt Du, wo die Datei gespeichert ist?
  6. Rechtschreibung: Wurde der Text automatisch und selbst geprüft?
  7. Dateiformat: Ist das verlangte Format gewählt?
  8. Datenschutz: Enthält die Datei keine unnötigen persönlichen Daten?


Typische Fehler und Lösungen


Häufige Probleme

  1. Dokument1: Der Dateiname ist unklar. Lösung: Verwende Thema, Name und Datum.
  2. Nicht gespeicherte Datei: Änderungen gehen verloren. Lösung: Speichere früh und regelmäßig.
  3. Zu viele Schriftarten: Das Dokument wirkt unruhig. Lösung: Nutze wenige, gut lesbare Schriften.
  4. Unklare Überschriften: Der Aufbau ist schwer erkennbar. Lösung: Verwende aussagekräftige Überschriften.
  5. Blindes Korrigieren: Falsche Vorschläge werden übernommen. Lösung: Prüfe jeden Vorschlag im Satz.
  6. Falsches Dateiformat: Die Datei lässt sich nicht öffnen oder bearbeiten. Lösung: Kläre vor der Abgabe das gewünschte Format.
  7. Unpassende Bilder: Bilder lenken ab oder sind rechtlich problematisch. Lösung: Nutze passende, erlaubte und sinnvoll beschriftete Medien.


Fachbegriffe


Zentrale Begriffe für Deine Arbeit

  1. Textverarbeitung: Arbeit mit digitalen Texten, die geschrieben, gestaltet, gespeichert und geprüft werden.
  2. Dokument: Datei mit Text und möglichen zusätzlichen Elementen wie Bildern oder Tabellen.
  3. Formatierung: Gestaltung von Zeichen, Absätzen und Seiten.
  4. Formatvorlage: Gespeicherte Gestaltungseinstellung, die einheitliches Arbeiten erleichtert.
  5. Dateiformat: Technische Art, in der eine Datei gespeichert wird.
  6. Export: Umwandlung oder Ausgabe in ein anderes Format, zum Beispiel PDF.
  7. Rechtschreibprüfung: Werkzeug zum Erkennen möglicher Schreibfehler.
  8. Autokorrektur: Funktion, die bestimmte Eingaben automatisch ersetzt oder verbessert.
  9. Cloud: Online-Speicher, auf den man über das Internet zugreifen kann.
  10. Datenschutz: Schutz personenbezogener und vertraulicher Informationen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Textverarbeitungsprogramm hauptsächlich? (Zum Schreiben, Bearbeiten, Speichern und Gestalten von Texten) (!Zum Messen der Internetgeschwindigkeit) (!Zum Reinigen des Bildschirms) (!Zum Abspielen von Computerspielen)




Welcher Dateiname ist für ein Schulreferat besonders sinnvoll? (Referat_Wasserkreislauf_Ali_2026) (!Dokument1) (!neu) (!final_final_final)




Welches Dateiformat eignet sich häufig gut zum Weitergeben und Drucken eines fertigen Dokuments? (PDF) (!TXT) (!ZIP) (!MP3)




Was ist eine Überschrift in einem Dokument? (Eine kurze Bezeichnung für einen Abschnitt) (!Ein geheimer Speicherort) (!Ein Fehler in der Datei) (!Ein Programm zum Drucken)




Warum sollte man ein Dokument regelmäßig speichern? (Damit Änderungen nicht verloren gehen) (!Damit die Tastatur schneller wird) (!Damit alle Wörter automatisch richtig sind) (!Damit das Internet ausgeschaltet wird)




Was leistet eine automatische Rechtschreibprüfung? (Sie markiert mögliche Schreibfehler und schlägt Korrekturen vor) (!Sie garantiert immer einen perfekten Text) (!Sie ersetzt jede eigene Überarbeitung vollständig) (!Sie löscht alle falschen Gedanken)




Was ist eine Formatvorlage? (Eine gespeicherte Gestaltungseinstellung für einheitliches Formatieren) (!Ein Kabel für den Drucker) (!Ein Passwort für die Cloud) (!Ein Papierkorb für alte Dateien)




Wann ist eine Tabelle besonders sinnvoll? (Wenn Informationen geordnet verglichen werden sollen) (!Wenn ein Text möglichst unleserlich werden soll) (!Wenn ein Dokument nicht gespeichert werden darf) (!Wenn alle Wörter gelöscht werden sollen)




Was solltest Du tun, bevor Du einen Korrekturvorschlag übernimmst? (Prüfen, ob der Vorschlag zum Satz passt) (!Jeden Vorschlag sofort übernehmen) (!Das Dokument schließen) (!Den Dateinamen löschen)




Welche Reihenfolge ist für die Arbeit an einem Dokument besonders sinnvoll? (Planen, schreiben, strukturieren, gestalten, prüfen, speichern und abgeben) (!Drucken, löschen, suchen, vergessen) (!Gestalten, schließen, nicht speichern, neu beginnen) (!Korrigieren, ohne den Text zu lesen)





Memory

Speichern Datei sichern
Überschrift Abschnitt benennen
Absatz Text gliedern
PDF Weitergabeformat
Formatvorlage Einheitliche Gestaltung
Rechtschreibprüfung Fehlerhinweise
Cloud Online-Speicher
Export Ausgabe in anderes Format





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Planen Ziel und Inhalt klären
Schreiben Text eingeben
Strukturieren Überschriften und Absätze setzen
Gestalten Schrift, Abstände und Layout anpassen
Prüfen Rechtschreibung und Verständlichkeit kontrollieren





Kreuzworträtsel

Speichern Wie nennt man das Sichern einer Datei?
Vorlage Wie heißt ein vorbereitetes Dokumentmuster?
Absatz Wie heißt ein zusammenhängender Textabschnitt?
Tabelle Womit kann man Informationen geordnet vergleichen?
Korrektur Wie nennt man das Verbessern von Fehlern?
Export Wie heißt die Ausgabe in ein anderes Dateiformat?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Textverarbeitungsprogramm hilft Dir, ein digitales

zu erstellen. Ein sinnvoller

erleichtert das Wiederfinden einer Datei. Mit Überschriften und Absätzen gibst Du Deinem Text eine klare

. Die Gestaltung von Schrift, Abständen und Seiten nennt man

. Für die Weitergabe eines fertigen Dokuments eignet sich häufig das Format

. Die automatische

markiert mögliche Fehler. Trotzdem musst Du jeden Vorschlag selbst

. Vor der Abgabe solltest Du Inhalt, Gestaltung, Dateiformat und

kontrollieren.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Dokument erstellen: Öffne ein Textverarbeitungsprogramm und schreibe einen kurzen Steckbrief über Dich oder eine erfundene Figur mit Überschrift, drei Absätzen und einem sinnvollen Dateinamen.
  2. Speichern üben: Speichere denselben Text einmal mit einem unklaren und einmal mit einem sinnvollen Dateinamen. Erkläre, welcher Name besser ist und warum.
  3. Absätze erkennen: Nimm einen ungegliederten Text und teile ihn in passende Absätze ein. Begründe, wo Du neue Absätze gesetzt hast.
  4. Rechtschreibprüfung nutzen: Schreibe absichtlich fünf Tippfehler in einen Übungstext, lasse sie markieren und entscheide bei jedem Vorschlag, ob Du ihn übernimmst.


Standard

  1. Formatierung vergleichen: Gestalte denselben Text in zwei Versionen, einmal unruhig mit vielen Schriftarten und einmal klar mit einheitlicher Gestaltung. Vergleiche die Wirkung.
  2. Vorlage verwenden: Erstelle einen einfachen Brief oder ein Protokoll mit einer Vorlage. Passe die Vorlage an Deine Aufgabe an und erkläre die Vorteile.
  3. PDF exportieren: Speichere ein bearbeitbares Dokument und exportiere zusätzlich ein PDF. Vergleiche, welches Format sich für Bearbeitung und welches für Abgabe eignet.
  4. Tabelle einfügen: Erstelle eine Tabelle mit drei Textverarbeitungsprogrammen und vergleiche Funktionen wie Speichern, Teilen, Rechtschreibprüfung und PDF-Export.


Schwer

  1. Gestaltungsregeln entwickeln: Entwickle einen Gestaltungsleitfaden für Klassenarbeiten, Referate oder Portfolios. Begründe jede Regel mit Lesbarkeit und Zweck.
  2. Korrekturprozess planen: Entwirf einen mehrstufigen Korrekturplan für ein längeres Dokument. Berücksichtige Inhalt, Aufbau, Sprache, Rechtschreibung und Datenschutz.
  3. Barrierearme Gestaltung: Untersuche, wie Schriftgröße, Kontrast, Überschriften und Alternativtexte ein Dokument zugänglicher machen. Erstelle daraus eine Checkliste.
  4. Teamarbeit organisieren: Plant in einer Gruppe ein gemeinsames Dokument. Legt Rollen fest, bestimmt Dateinamen, Versionen, Speicherort und Regeln für Kommentare.



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Lernkontrolle

  1. Dokumentanalyse: Du erhältst ein schlecht gestaltetes Dokument mit unklaren Überschriften, mehreren Schriftarten und Rechtschreibfehlern. Beschreibe, welche Änderungen Du vornimmst und warum diese die Lesbarkeit verbessern.
  2. Dateiformat begründen: Eine Mitschülerin möchte ihre Bewerbung als bearbeitbare Datei verschicken. Ein Mitschüler möchte ein fertiges Plakat abgeben. Entscheide jeweils, welches Format sinnvoll ist, und begründe Deine Entscheidung.
  3. Korrekturstrategie entwickeln: Erkläre, warum eine automatische Rechtschreibprüfung allein nicht ausreicht. Entwickle eine Strategie, wie Du einen wichtigen Text zuverlässig überarbeitest.
  4. Datenschutz bewerten: Ein Schüler lädt einen Text mit Namen, Adresse und persönlichen Angaben in einen unbekannten Online-Korrekturdienst hoch. Bewerte die Situation und schlage sichere Alternativen vor.
  5. Gestaltung übertragen: Du sollst aus einem Fließtext ein übersichtliches Informationsblatt machen. Erkläre, wie Du Überschriften, Absätze, Listen, Tabellen und Hervorhebungen sinnvoll einsetzt.
  6. Arbeitsablauf reflektieren: Vergleiche zwei Arbeitsweisen: sofort gestalten und später schreiben oder zuerst planen und schreiben, danach gestalten. Begründe, welche Arbeitsweise für ein Schulprojekt besser geeignet ist.
  7. Fehlerdiagnose: Ein Dokument wurde abgegeben, lässt sich aber auf dem Schulcomputer nicht öffnen. Entwickle mögliche Ursachen und beschreibe, wie man solche Probleme künftig vermeiden kann.




Lernnachweis

  1. Praxisdokument: Du erstellst ein eigenes Textdokument zu einem vorgegebenen Thema mit Überschrift, Absätzen, sinnvoller Gestaltung und korrektem Dateinamen.
  2. Speicherkompetenz: Du zeigst, dass Du ein Dokument an einem passenden Ort speichern und wiederfinden kannst.
  3. Formatkompetenz: Du gibst das Dokument in einem bearbeitbaren Format und zusätzlich als PDF ab.
  4. Gestaltungskompetenz: Du begründest Deine Schriftwahl, Überschriften, Abstände und Hervorhebungen.
  5. Korrekturkompetenz: Du dokumentierst, wie Du Rechtschreibprüfung, eigenes Lesen und gegebenenfalls Feedback genutzt hast.
  6. Reflexion: Du erklärst, welche Fehler Du verbessert hast und was Du beim nächsten Dokument anders machen würdest.
  7. Datenschutz: Du beachtest, dass keine unnötigen persönlichen oder vertraulichen Daten veröffentlicht werden.




OERs zum Thema



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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

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Hamburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

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Hessen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

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Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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