Zum Inhalt springen

NotebookLM-Videos in der Schule

Aus MOOCsWiki Staging
Version vom 25. Juni 2026, 23:00 Uhr von Glanz (Diskussion | Beiträge) (aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)



NotebookLM-Videos in der Schule



Einleitung

NotebookLM-Videos in der Schule verbinden Künstliche Intelligenz, Mediendidaktik, Quellenarbeit und Erklärvideos zu einem aktuellen Thema für Lehrerfortbildung, Unterrichtsentwicklung und Medienbildung. In NotebookLM können aus bereitgestellten Quellen KI-gestützte Zusammenfassungen, Lernhilfen und Videoübersichten entstehen. Für den Unterricht ist dabei nicht nur die technische Funktion interessant, sondern vor allem die Frage: Wie werden solche KI-Videos didaktisch sinnvoll, rechtssicher, lernwirksam und kritisch-reflektiert eingesetzt?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=myIdsl9KFK0 |500|center}}

Das eingebundene Video „NotebookLM-Videos in der Schule: Didaktik, Einsatz und Praxis / KI Schule“ eignet sich als kompakter Fortbildungssnack. Es kann in schulischen Fortbildungen, pädagogischen Tagen, Fachkonferenzen oder selbstorganisierten Lernzeiten genutzt werden. Dieser aiMOOC führt Dich durch die wichtigsten Grundlagen, didaktischen Entscheidungen, Praxisideen und Reflexionsaufgaben.


Was sind NotebookLM-Videos?

NotebookLM ist ein KI-gestütztes Werkzeug von Google, das mit bereitgestellten Materialien arbeitet. Solche Materialien können je nach Verfügbarkeit und Schulzugang zum Beispiel Text, PDF, Präsentation, Webseite oder Transkript sein. Der zentrale didaktische Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot liegt darin, dass die Antworten und Medienausgaben stärker an den ausgewählten Quellen orientiert sind. Das reduziert Risiken, ersetzt aber keine fachliche Prüfung.

NotebookLM-Videos oder Video Overviews sind KI-erzeugte audiovisuelle Übersichten. Sie können Inhalte aus einem Notebook in eine visuelle, erzählte Darstellung übertragen. Dabei können zentrale Aussagen, Begriffe, Zitate, Abbildungen oder Strukturideen aus den Quellen für eine Videozusammenfassung genutzt werden. Für die Schule entsteht dadurch ein neues Format zwischen Erklärvideo, Lernvideo, Präsentation, Zusammenfassung und Lernkarte.


Wichtige Grundidee

NotebookLM-Videos sind nicht automatisch „guter Unterricht“. Ein Video wird erst dann lernwirksam, wenn es in eine passende Lernaufgabe, eine verständliche Zielsetzung, eine überprüfbare Kompetenz und eine reflektierte Unterrichtsplanung eingebettet wird. Die Lehrkraft bleibt verantwortlich für Auswahl, Prüfung, Kontextualisierung und Auswertung.


Typische Einsatzformen

  1. Wiederholung: Ein Video fasst eine Unterrichtseinheit zusammen und dient als Einstieg in eine Sicherungsphase.
  2. Flipped Classroom: Lernende schauen eine Videoübersicht vor der Stunde und bearbeiten im Unterricht anspruchsvolle Anwendungsaufgaben.
  3. Differenzierung: Ein Video bietet eine zusätzliche Erklärung für Lernende, die einen Überblick benötigen.
  4. Sprachbildung: Fachbegriffe werden mit Bildern, Beispielen und gesprochener Sprache verbunden.
  5. Projektarbeit: Gruppen erstellen, prüfen und verbessern ein Video auf Basis eigener Quellen.
  6. Lehrerfortbildung: Kollegien erproben ein Werkzeug, analysieren Chancen und entwickeln schulische Regeln.


Didaktische Einordnung

Die Arbeit mit NotebookLM-Videos berührt mehrere didaktische Ebenen. Es geht um Technik, Fachdidaktik, Medienkompetenz, Urheberrecht, Datenschutz, Quellenkritik, Kollaboration und Leistungsbewertung. Gute Praxis beginnt deshalb nicht mit der Frage „Was kann das Tool?“, sondern mit der Frage „Welches Lernen soll unterstützt werden?“.


TPACK: Fach, Pädagogik und Technik verbinden

Das TPACK-Modell hilft Lehrkräften, Technik nicht isoliert zu betrachten. Für NotebookLM-Videos bedeutet das:

  1. Fachwissen: Stimmen Inhalte, Begriffe, Beispiele und fachliche Zusammenhänge?
  2. Pädagogisches Wissen: Passt das Video zu Lernstand, Motivation, Methoden und Sozialformen?
  3. Technologisches Wissen: Werden Funktionen, Grenzen und Risiken des Werkzeugs verstanden?
  4. Didaktische Integration: Unterstützt das Video ein klares Lernziel oder ist es nur ein technischer Zusatz?


SAMR: Vom Ersatz zur Neugestaltung

Das SAMR-Modell unterscheidet vier Stufen digitaler Unterrichtsintegration: Substitution, Augmentation, Modification und Redefinition. Bei NotebookLM-Videos kann das so aussehen:

SAMR-Stufe Beispiel mit NotebookLM-Videos Didaktische Bewertung
Substitution Ein Text wird als Videozusammenfassung bereitgestellt. Nützlich als Zusatz, aber noch ohne tiefgreifende Veränderung.
Augmentation Das Video ergänzt den Text mit Struktur, Stimme und Visualisierung. Lernende erhalten mehrere Zugänge zum Inhalt.
Modification Lernende vergleichen Video, Originalquelle und eigene Notizen. Die Aufgabe verändert sich zu aktiver Quellenprüfung.
Redefinition Gruppen erstellen quellenbasierte Videos, prüfen sie gegenseitig und veröffentlichen eine reflektierte Lernressource. Es entsteht ein Lernprodukt, das ohne digitale Werkzeuge kaum möglich wäre.


Bloom: Vom Verstehen zum Gestalten

NotebookLM-Videos können verschiedene Niveaus der Bloom'schen Taxonomie unterstützen. Auf unteren Niveaus helfen sie beim Erinnern und Verstehen. Auf höheren Niveaus sollten Lernende analysieren, bewerten und selbst gestalten.

Lernniveau Mögliche Aufgabe
Erinnern Nenne zentrale Begriffe aus dem Video.
Verstehen Erkläre den Zusammenhang zwischen Quelle und Videoaussage.
Anwenden Nutze die Videoübersicht zur Lösung eines fachlichen Problems.
Analysieren Vergleiche Videoaussagen mit dem Originalmaterial.
Bewerten Prüfe Genauigkeit, Auslassungen, Perspektive und Verständlichkeit.
Gestalten Entwickle ein eigenes Lernprodukt mit Quellen, Aufgaben und Reflexion.


Chancen für den Unterricht

NotebookLM-Videos können Unterricht bereichern, wenn sie bewusst eingesetzt werden. Sie können komplexe Materialien verdichten, verschiedene Zugänge anbieten und Lernende zur aktiven Auseinandersetzung mit Quellen motivieren. Besonders wertvoll sind sie, wenn Lernende nicht nur konsumieren, sondern prüfen, diskutieren, verbessern und eigene Produkte gestalten.


Lernförderliche Möglichkeiten

  1. Aktivierung: Ein kurzes Video kann Vorwissen wecken und Fragen erzeugen.
  2. Strukturierung: Komplexe Texte werden in eine übersichtliche Dramaturgie gebracht.
  3. Multimodalität: Gesprochene Sprache, Text und Bilder unterstützen unterschiedliche Zugänge.
  4. Selbstlernen: Lernende können Inhalte in eigenem Tempo wiederholen.
  5. Kooperation: Gruppen können Quellen auswählen, Ergebnisse vergleichen und gemeinsam verbessern.
  6. Feedback: Ein KI-Video kann als Entwurf dienen, der kritisch überarbeitet wird.
  7. Inklusion: Zusätzliche audiovisuelle Zugänge können Lernbarrieren senken, ersetzen aber keine individuelle Unterstützung.
  8. Sprachsensibler Unterricht: Fachsprache kann mit Beispielen und Visualisierungen eingeführt werden.


Grenzen und Risiken

NotebookLM-Videos müssen kritisch betrachtet werden. Auch quellenbasierte KI kann Inhalte verkürzen, falsch gewichten, missverständlich darstellen oder wichtige Kontexte auslassen. Außerdem müssen Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Barrierefreiheit und schulische Vorgaben beachtet werden.

Risiko Bedeutung für die Schule Gute Gegenmaßnahme
KI-Halluzination Eine Aussage wirkt plausibel, ist aber falsch oder nicht durch die Quelle gedeckt. Jede wichtige Aussage mit Originalquelle prüfen.
Bias Perspektiven, Beispiele oder Sprache können einseitig sein. Verschiedene Quellen und Perspektiven nutzen.
Datenschutz Personenbezogene oder sensible Daten dürfen nicht unbedacht verarbeitet werden. Nur freigegebene Materialien nutzen und schulische Datenschutzregeln beachten.
Urheberrecht Geschützte Materialien dürfen nicht beliebig hochgeladen oder weiterverarbeitet werden. Rechte klären, freie Materialien bevorzugen und Quellen dokumentieren.
Oberflächenlernen Lernende schauen ein Video, ohne wirklich zu verstehen. Aufgaben vor, während und nach dem Video stellen.
Abhängigkeit Lernende übernehmen KI-Ergebnisse ungeprüft. Quellenkritik und Begründungspflicht einbauen.


Datenschutz, Recht und Verantwortung

Für Schulen ist die rechtliche und organisatorische Prüfung besonders wichtig. Ob und wie NotebookLM eingesetzt werden darf, hängt von Schulträger, Bundesland, Dienstvereinbarungen, Alter der Lernenden, Kontotyp, Lizenz, Einwilligungen und Datenschutzkonzept ab. Dieser aiMOOC ersetzt keine Rechtsberatung. Er zeigt didaktische und organisatorische Prüfpunkte.


Datenschutz-Check vor dem Einsatz

  1. Personenbezogene Daten: Lade keine Namen, Noten, Gesundheitsdaten, Förderpläne oder vertrauliche Informationen hoch, wenn dies nicht ausdrücklich erlaubt und abgesichert ist.
  2. Schulaccount: Kläre, ob ein freigegebener schulischer Account genutzt wird und welche Bedingungen gelten.
  3. Auftragsverarbeitung: Prüfe, ob die Schule oder der Träger passende Vereinbarungen und Freigaben hat.
  4. Transparenz: Informiere Lernende darüber, wann und warum KI genutzt wird.
  5. Alternativen: Biete analoge oder datensparsame Alternativen an, wenn Lernende ein Tool nicht nutzen können oder dürfen.
  6. Dokumentation: Halte fest, welche Quellen verwendet wurden und welche Prüfung erfolgt ist.


Urheberrecht und Quellenarbeit

Für NotebookLM-Videos sind Urheberrecht und OER besonders relevant. Du solltest bevorzugt eigene Materialien, frei lizenzierte Inhalte oder rechtlich eindeutig nutzbare Quellen verwenden. Bei YouTube-Videos, Lehrbuchseiten, Arbeitsheften, Bildern oder Webseiten muss geprüft werden, ob eine Verarbeitung im Tool und eine spätere Nutzung des Ergebnisses erlaubt sind. Besonders geeignet sind Open Educational Resources, Materialien mit Creative Commons-Lizenz und selbst erstellte Unterrichtsmaterialien.


Unterrichtsplanung mit NotebookLM-Videos

Ein NotebookLM-Video sollte nie isoliert stehen. Eine gute Unterrichtssequenz hat mindestens drei Phasen: Vorbereitung, Nutzung und Auswertung.


Phase 1: Vor dem Video

  1. Lernziel: Formuliere, was die Lernenden nach dem Video können sollen.
  2. Quellenauswahl: Wähle wenige, hochwertige und altersangemessene Quellen.
  3. Prüfkriterien: Lege fest, woran Qualität, Richtigkeit und Verständlichkeit gemessen werden.
  4. Auftrag: Gib eine konkrete Beobachtungs- oder Analyseaufgabe.
  5. Vorwissen: Aktiviere zentrale Begriffe, damit das Video anschlussfähig wird.


Phase 2: Während des Videos

  1. Notizen: Lernende notieren Hauptaussagen, offene Fragen und unklare Begriffe.
  2. Quellenabgleich: Lernende markieren Aussagen, die sie später in der Quelle prüfen.
  3. Pausen: Das Video wird an Schlüsselstellen gestoppt, um Begriffe zu klären.
  4. Kooperation: Partner vergleichen Beobachtungen und ergänzen sich.
  5. Fokusfrage: Eine Leitfrage verhindert passives Zuschauen.


Phase 3: Nach dem Video

  1. Sicherung: Kernaussagen werden gemeinsam gesammelt und geordnet.
  2. Analyse: Lernende prüfen, was fehlt, verkürzt oder besonders gut erklärt wurde.
  3. Transfer: Das Gelernte wird auf einen neuen Fall angewendet.
  4. Produktion: Lernende erstellen ein verbessertes Skript, eine Checkliste oder ein eigenes Erklärformat.
  5. Reflexion: Die Klasse bewertet Nutzen, Grenzen und Verantwortung beim KI-Einsatz.


Praxisbeispiel: Lehrerfortbildungssnack

Ein Lehrerfortbildungssnack ist eine kurze, praxisnahe Fortbildungseinheit, die Kolleginnen und Kollegen schnell in ein Thema einführt und direkt erprobbares Material liefert. Für NotebookLM-Videos eignet sich ein Format von 20 bis 45 Minuten.


Ablaufvorschlag für 30 Minuten

Zeit Phase Aktivität
5 Minuten Einstieg Kurzes Beispielvideo ansehen und erste Chancen oder Bedenken sammeln.
8 Minuten Didaktik TPACK, SAMR und Quellenprüfung als Leitfragen kennenlernen.
10 Minuten Praxis In Kleingruppen eine Unterrichtsidee zu einem Fach entwickeln.
5 Minuten Reflexion Datenschutz, Urheberrecht und Qualitätskriterien klären.
2 Minuten Transfer Jede Person notiert einen konkreten nächsten Schritt.


Ablaufvorschlag für 45 Minuten

  1. Einstieg: Schaue das eingebundene Fortbildungsvideo und notiere drei Einsatzideen.
  2. Analyse: Ordne die Ideen nach Lernziel, Fach, Klassenstufe und Sozialform.
  3. Praxisphase: Entwickle eine Mini-Unterrichtssequenz mit Vor-dem-Video-, Während-des-Videos- und Nach-dem-Video-Aufgabe.
  4. Rechtscheck: Markiere alle Punkte, die vor einer schulischen Umsetzung geklärt werden müssen.
  5. Kollegiale Beratung: Tausche den Entwurf mit einer Kollegin oder einem Kollegen und verbessere ihn.


Konkrete Unterrichtsszenarien

NotebookLM-Videos lassen sich in vielen Fächern nutzen. Entscheidend ist, dass die Lernenden mit den Quellen und dem Video aktiv umgehen.


Deutsch

In Deutsch kann ein NotebookLM-Video zu einer Kurzgeschichte, einem Sachtext oder einer Epoche erstellt werden. Lernende prüfen, ob Figuren, Erzählperspektive, Motive und sprachliche Mittel richtig dargestellt werden. Anschließend schreiben sie eine eigene Analyse oder korrigieren das Skript.


Geschichte

In Geschichte kann ein Video verschiedene Quellen zu einem Ereignis zusammenfassen. Lernende untersuchen, welche Perspektiven sichtbar werden und welche fehlen. Wichtig ist hier die Unterscheidung zwischen Quelle, Darstellung, Interpretation und Urteil.


Biologie

In Biologie kann ein Video ein komplexes Thema wie Ökosystem, Genetik oder Immunabwehr strukturieren. Lernende erstellen anschließend ein Wirkungsdiagramm und prüfen Fachbegriffe an einem Schulbuchtext oder einer frei lizenzierten Quelle.


Politik und Gemeinschaftskunde

In Politischer Bildung können Lernende ein Video zu einem kontroversen Thema prüfen. Sie analysieren, ob unterschiedliche Positionen, Interessen und Argumente fair dargestellt werden. Das Ziel ist nicht nur Verständnis, sondern demokratische Urteilskompetenz.


Fremdsprachen

In Fremdsprachen kann ein Video als sprachlicher Input dienen. Lernende sammeln Schlüsselbegriffe, formulieren Verständnisfragen und erstellen ein eigenes Glossar. Dabei müssen Niveau, Aussprache, Tempo und kulturelle Perspektiven geprüft werden.


Informatik und Medienbildung

In Informatik und Medienbildung kann das Video selbst zum Untersuchungsgegenstand werden. Lernende fragen: Wie entsteht eine KI-generierte Darstellung? Welche Rolle spielen Daten, Prompts, Modelle und Quellen? Welche Verantwortung haben Nutzerinnen und Nutzer?


Qualitätsraster für NotebookLM-Videos

Ein Qualitätsraster hilft, KI-Ergebnisse nicht nur nach „gefällt mir“ zu beurteilen. Es macht Kriterien sichtbar und unterstützt Feedback.

Kriterium Leitfrage Beobachtung
Fachliche Richtigkeit Sind die Aussagen korrekt und durch Quellen gedeckt? Jede Kernaussage braucht einen Quellenbezug.
Vollständigkeit Werden die wichtigsten Aspekte berücksichtigt? Fehlende Perspektiven werden ergänzt.
Verständlichkeit Sind Sprache, Tempo und Beispiele passend? Fachbegriffe werden erklärt.
Didaktische Passung Unterstützt das Video das Lernziel? Das Video ist Teil einer Lernaufgabe.
Quellenqualität Sind die Materialien zuverlässig und aktuell? Quellen werden dokumentiert und bewertet.
Datenschutz Sind personenbezogene Daten geschützt? Es werden nur freigegebene Materialien verwendet.
Urheberrecht Sind Nutzung und Weitergabe erlaubt? OER und eigene Materialien werden bevorzugt.
Reflexion Wird KI als Werkzeug kritisch eingeordnet? Lernende bewerten Chancen und Grenzen.


Arbeitsaufträge für Lernende

NotebookLM-Videos werden besonders lernwirksam, wenn Du sie mit klaren Aufgaben verbindest.


Vorbereitende Aufgaben

  1. Fragen entwickeln: Formuliere drei Fragen, die das Video beantworten soll.
  2. Begriffe klären: Erstelle eine Liste mit fünf Fachbegriffen, die im Video vorkommen sollten.
  3. Quellen bewerten: Prüfe, ob die bereitgestellten Quellen glaubwürdig, verständlich und geeignet sind.


Aufgaben während der Nutzung

  1. Kernaussagen erkennen: Notiere die drei wichtigsten Aussagen des Videos.
  2. Belege finden: Suche zu jeder Kernaussage eine passende Stelle in der Quelle.
  3. Unklarheiten markieren: Sammle Begriffe oder Aussagen, die Du weiter klären musst.


Aufgaben nach der Nutzung

  1. Kritik formulieren: Beschreibe zwei Stärken und zwei Schwächen des Videos.
  2. Verbesserungsvorschlag: Schreibe ein präziseres Skript für eine Minute des Videos.
  3. Transfer leisten: Wende das Gelernte auf ein neues Beispiel oder Problem an.
  4. Metareflexion: Erkläre, wann ein KI-Video beim Lernen hilft und wann es eher schadet.


Prompt- und Arbeitsvorlagen

Bei NotebookLM ist nicht nur ein einzelner Prompt entscheidend, sondern das Zusammenspiel aus Quellen, Ziel, Zielgruppe, Aufgabenformat und Qualitätsprüfung. Die folgenden Vorlagen können an Fächer und Klassenstufen angepasst werden.


Vorlage für Lehrkräfte

  1. Zielgruppe: Beschreibe Klassenstufe, Vorwissen und sprachliche Voraussetzungen.
  2. Lernziel: Formuliere eine konkrete Kompetenz, die erreicht werden soll.
  3. Quellen: Wähle wenige, geprüfte und passende Materialien aus.
  4. Videoauftrag: Erstelle eine kurze, strukturierte Übersicht mit Beispielen und Fachbegriffen.
  5. Prüfung: Vergleiche das Ergebnis mit den Originalquellen.
  6. Lernaufgabe: Ergänze Fragen, Diskussionsimpulse oder Transferaufgaben.


Vorlage für Lernende

  1. Quelle auswählen: Nutze nur Materialien, die im Unterricht freigegeben wurden.
  2. Ziel formulieren: Schreibe auf, was Dein Video erklären soll.
  3. Ergebnis prüfen: Markiere Aussagen, die Du in der Quelle belegen kannst.
  4. Fehler finden: Suche unklare, verkürzte oder falsche Aussagen.
  5. Verbessern: Erstelle eine bessere Fassung oder ein ergänzendes Arbeitsblatt.
  6. Reflektieren: Beschreibe, welche Rolle KI bei Deinem Lernprodukt gespielt hat.


Barrierearmut und Inklusion

Ein KI-generiertes Video kann Lernzugänge erweitern, aber es ist nicht automatisch barrierefrei. Für Inklusion und Barrierefreiheit sollten Untertitel, Transkript, klare Sprache, ausreichende Kontraste, alternative Aufgaben und individuelle Unterstützung berücksichtigt werden. Lernende sollten Inhalte nicht nur hören oder sehen müssen, sondern auch lesen, markieren, besprechen und praktisch anwenden können.


Rolle der Lehrkraft

Die Lehrkraft wird durch NotebookLM-Videos nicht ersetzt. Sie übernimmt vielmehr neue Aufgaben:

  1. Kurator: Geeignete Quellen auswählen und begründen.
  2. Didaktiker: Lernziele, Methoden und Aufgaben passend verbinden.
  3. Prüfer: KI-Ergebnisse fachlich und rechtlich kontrollieren.
  4. Moderator: Diskussion, Feedback und Reflexion anleiten.
  5. Coach: Lernende beim kritischen und produktiven Umgang mit KI begleiten.
  6. Vorbild: Transparente und verantwortliche KI-Nutzung zeigen.


Rolle der Lernenden

Lernende sollten nicht passive Konsumentinnen und Konsumenten von KI-Videos bleiben. Sie können zu Quellenprüferinnen, Redakteuren, Faktencheckerinnen, Didaktikern, Gestalterinnen und kritischen Mediennutzerinnen werden. Das Ziel ist KI-Kompetenz: Lernende verstehen, nutzen, prüfen und bewerten KI-Systeme in fachlichen Zusammenhängen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein zentrales Merkmal von NotebookLM-Videos im schulischen Kontext? (Sie sollen auf bereitgestellten Quellen beruhen) (!Sie ersetzen jede Unterrichtsplanung) (!Sie benötigen keine Prüfung durch Lehrkräfte) (!Sie sind automatisch rechtlich unproblematisch)




Welche Frage steht am Anfang einer guten didaktischen Planung mit NotebookLM-Videos? (Welches Lernen soll unterstützt werden) (!Wie kann das längste Video erzeugt werden) (!Wie kann möglichst viel Technik gezeigt werden) (!Wie kann die Quellenprüfung vermieden werden)




Wofür steht das TPACK-Modell im Unterricht besonders hilfreich? (Fachwissen, Pädagogik und Technik zusammen denken) (!Noten automatisch berechnen) (!Videos ohne Aufgaben veröffentlichen) (!Schulbücher vollständig ersetzen)




Welche Handlung unterstützt Quellenkritik nach einem KI-Video besonders? (Kernaussagen mit Originalquellen vergleichen) (!Nur die Stimme des Videos bewerten) (!Das Video ohne Pause ansehen) (!Alle Aussagen direkt übernehmen)




Welche Aussage zu Datenschutz ist für die Schule angemessen? (Personenbezogene Daten dürfen nur nach klarer Freigabe verarbeitet werden) (!Alle Schülerdaten dürfen immer hochgeladen werden) (!Datenschutz gilt bei KI-Videos nicht) (!Ein privater Account ersetzt ein schulisches Konzept)




Was bedeutet Augmentation im SAMR-Modell bei NotebookLM-Videos? (Ein digitales Werkzeug verbessert eine bestehende Aufgabe) (!Ein Werkzeug wird gar nicht genutzt) (!Lernende schreiben nur mit Papier) (!Die Lehrkraft bewertet ohne Kriterien)




Welche Aufgabe gehört zu einem aktiven Umgang mit einem NotebookLM-Video? (Stärken, Schwächen und fehlende Perspektiven untersuchen) (!Das Video nur als Belohnung ansehen) (!Die Quellen nach der Nutzung löschen) (!Die KI als unfehlbar behandeln)




Warum sind OER für NotebookLM-Projekte besonders nützlich? (Sie erleichtern rechtssichere Nutzung und Weitergabe) (!Sie sind immer ohne Quellenangabe nutzbar) (!Sie verhindern jede fachliche Prüfung) (!Sie ersetzen Datenschutzregeln)




Welche Rolle hat die Lehrkraft bei NotebookLM-Videos? (Sie kuratiert, prüft und begleitet den Lernprozess) (!Sie gibt jede Verantwortung an die KI ab) (!Sie verzichtet auf Lernziele) (!Sie bewertet nur die Videolänge)




Wann ist ein NotebookLM-Video besonders lernwirksam? (Wenn es mit Aufgaben, Quellenprüfung und Reflexion verbunden ist) (!Wenn es ohne Kontext gezeigt wird) (!Wenn Lernende keine Fragen stellen dürfen) (!Wenn nur die technische Neuheit zählt)





Memory

NotebookLM Quellenbasiertes KI-Notizwerkzeug
Videoübersicht Audiovisuelle Zusammenfassung
Quellenkritik Prüfung von Aussagen und Belegen
Datenschutz Schutz personenbezogener Informationen
OER Frei lizenzierte Bildungsmaterialien
TPACK Verbindung von Fach, Pädagogik und Technik
SAMR Modell zur digitalen Unterrichtsintegration





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Lernziel Vor dem Video klären
Quelle Materialgrundlage prüfen
Kernaussage Während des Videos notieren
Beleg Nach dem Video in der Quelle suchen
Reflexion Nutzen und Grenzen bewerten
Transfer Wissen auf einen neuen Fall anwenden





Kreuzworträtsel

Quellen Welche Materialien bilden die Grundlage für ein NotebookLM-Video?
Datenschutz Was schützt personenbezogene Informationen in der Schule?
Reflexion Wie nennt man das bewusste Nachdenken über Nutzen und Grenzen?
Prompt Wie nennt man eine gezielte Eingabe oder Arbeitsanweisung an ein KI-System?
Feedback Was hilft, ein Lernprodukt zu verbessern?
Didaktik Wie heißt die Wissenschaft vom Lehren und Lernen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

NotebookLM-Videos sollten im Unterricht nicht isoliert, sondern mit einem klaren

eingesetzt werden. Eine wichtige Grundlage ist die sorgfältige Auswahl geeigneter

. Nach dem Ansehen müssen zentrale Aussagen mit dem Originalmaterial verglichen werden, damit

möglich wird. Für Schulen ist besonders wichtig, keine sensiblen oder personenbezogenen Daten ohne Freigabe zu verwenden, weil

gilt. Didaktisch sinnvoll ist ein Video, wenn Lernende nicht nur zuschauen, sondern analysieren, bewerten und etwas Eigenes

. Das TPACK-Modell erinnert Lehrkräfte daran, Fach, Pädagogik und

zusammenzudenken. OER sind hilfreich, weil sie die rechtssichere Nutzung und Weitergabe von

erleichtern. Ein guter Unterrichtseinsatz endet mit einer gemeinsamen

über Chancen, Grenzen und Verantwortung.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Begriffsplakat: Erstelle ein Plakat mit den Begriffen NotebookLM, Quelle, Videoübersicht, Datenschutz und OER und erkläre jeden Begriff in eigenen Worten.
  2. Video-Beobachtung: Schaue das eingebundene Fortbildungsvideo und notiere drei Chancen und drei Risiken für Deinen Unterricht.
  3. Einsatzidee: Formuliere eine einfache Unterrichtsidee, in der ein NotebookLM-Video zur Wiederholung genutzt wird.
  4. Fragensammlung: Entwickle fünf Fragen, die Lernende vor dem Anschauen eines KI-Videos beantworten sollen.


Standard

  1. Quellenprüfung: Wähle zwei geeignete Unterrichtsquellen aus und begründe, warum sie für ein NotebookLM-Video geeignet oder ungeeignet sind.
  2. Unterrichtssequenz: Plane eine 45-minütige Unterrichtsstunde mit Vor-dem-Video-, Während-des-Videos- und Nach-dem-Video-Aufgabe.
  3. Qualitätsraster: Entwickle ein Bewertungsraster für NotebookLM-Videos mit mindestens sechs Kriterien.
  4. Kollegiale Fortbildung: Entwirf einen 20-minütigen Lehrerfortbildungssnack für Dein Kollegium.


Schwer

  1. KI-Ethik: Analysiere ein KI-generiertes Lernvideo hinsichtlich Bias, Auslassungen, Datenschutz und Verantwortung.
  2. Projektarbeit: Entwickle ein mehrstündiges Unterrichtsprojekt, in dem Lernende ein KI-Video erstellen, prüfen und verbessern.
  3. Schulkonzept: Formuliere Leitlinien für den verantwortlichen Einsatz von NotebookLM-Videos an Deiner Schule.
  4. Forschungsperspektive: Vergleiche NotebookLM-Videos mit klassischen Erklärvideos und untersuche, welche Lernhandlungen jeweils gefördert werden.



<inputbox>

type=create break=no preload=CHAT GPT TEXT HIER EINFÜGEN default= width=30 placeholder= Dein MOOC Titel buttonlabel=MOOC erstellen </inputbox>


Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transferaufgabe: Du möchtest NotebookLM-Videos in einer Klasse mit sehr unterschiedlichen Lernständen einsetzen. Entwickle ein differenziertes Unterrichtskonzept und begründe Deine Entscheidungen.
  2. Fallanalyse: Eine Lehrkraft lädt ungeprüft Unterrichtsmaterial mit Schülernamen hoch. Analysiere das Problem und formuliere sichere Alternativen.
  3. Qualitätsurteil: Ein KI-Video erklärt ein Thema verständlich, lässt aber eine wichtige Gegenposition aus. Bewerte das Video aus didaktischer und medienkritischer Sicht.
  4. Fachvergleich: Vergleiche den Einsatz von NotebookLM-Videos in Geschichte und Biologie. Welche Chancen und Risiken unterscheiden sich?
  5. Methodenentscheidung: Entscheide, ob ein NotebookLM-Video als Einstieg, Sicherung, Hausaufgabe oder Projektprodukt eingesetzt werden sollte. Begründe Deine Wahl für ein konkretes Thema.
  6. Schulentwicklung: Entwirf drei Regeln, die ein Kollegium für den verantwortlichen Einsatz von KI-Videos beschließen könnte, und erkläre deren Nutzen.




Lernnachweis

Für einen überzeugenden Lernnachweis zu NotebookLM-Videos in der Schule solltest Du zeigen, dass Du technische Möglichkeiten, didaktische Ziele und rechtliche Verantwortung verbinden kannst.

  1. Fachliche Einordnung: Du erklärst, was NotebookLM-Videos sind und wie sie sich von klassischen Erklärvideos unterscheiden.
  2. Didaktische Planung: Du planst eine konkrete Unterrichtssequenz mit Lernziel, Methode, Sozialform und Auswertung.
  3. Quellenkompetenz: Du wählst geeignete Quellen aus, dokumentierst sie und prüfst die Aussagen eines KI-Videos.
  4. Rechtsbewusstsein: Du berücksichtigst Datenschutz, Urheberrecht, Schulvorgaben und Transparenz.
  5. Medienkritik: Du analysierst Chancen, Grenzen, Bias, Auslassungen und mögliche Fehlannahmen.
  6. Produktqualität: Du entwickelst oder überarbeitest ein Lernprodukt, das fachlich korrekt und didaktisch sinnvoll ist.
  7. Reflexion: Du begründest, wann NotebookLM-Videos Lernen unterstützen und wann andere Methoden besser geeignet sind.




OERs zum Thema


Externe Informationsquellen und Prüfpunkte

  1. Google NotebookLM-Hilfe zu Video Overviews: Offizielle Hinweise zur Funktion Video Overviews.
  2. Google for Education zu NotebookLM: Überblick über Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich.
  3. Google NotebookLM Privacy and Terms of Use: Hinweise zu Datenschutz und Nutzungsbedingungen.
  4. Google Workspace Updates zu Video Overviews in Education: Hinweise zur Verfügbarkeit im Bildungsbereich.
  5. Google Blog zu Video Overviews und Studio Upgrades: Produktbezogene Informationen zur Entwicklung der Funktion.
  6. Wikimedia Commons Kategorie Artificial intelligence: Freie Medien zur Visualisierung von KI.
  7. Wikimedia Commons Kategorie Educational technology: Freie Medien zu Bildungstechnologie.



Links


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE



{{#ev:youtube | https://youtu.be/rFhZlg38Zf8?si=9KdMNZYRkRD81YTo%7C 500 | center}}

The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...

{{#ev:youtube | https://youtu.be/Ob7etf9QuBo?si=t_NBA71bWg3Rq3LI%7C 500 | center}}



Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen

<inputbox>

type=create break=no preload=MOOCit Vorlage default= width=30 placeholder= Dein MOOC Titel buttonlabel=MOOC erstellen </inputbox>