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Erzählungen im Deutschunterricht Klasse 5 und 6

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Erzählungen im Deutschunterricht Klasse 5 und 6



Einleitung

Erzählungen im Deutschunterricht der Klassen 5 und 6 helfen Dir, lebendig, verständlich und spannend zu schreiben. Eine Erzählung berichtet nicht nur, was passiert, sondern gestaltet auch, wie etwas passiert: mit Figuren, Handlung, Ort, Zeit, Erzählperspektive, Spannung, Dialog und passenden sprachlichen Mitteln. Im Unterricht lernst Du, eigene Ideen zu entwickeln, einen roten Faden aufzubauen, Erzählanfänge zu schreiben, Höhepunkte auszugestalten und Texte zu überarbeiten.

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du eine gute Erlebniserzählung, Fantasiegeschichte, Bildergeschichte, Reizwortgeschichte oder Nacherzählung planst und verfasst. Du übst außerdem, Texte anderer Lernender fair zu besprechen und eigene Texte mithilfe von Kriterien zu verbessern. Der Kurs richtet sich besonders an Lernende der Sekundarstufe I in Deutsch.


Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du erklären, was eine Erzählung ausmacht. Du kannst eine Erzählung in Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern, einen spannenden Höhepunkt planen, eine passende Erzählperspektive wählen und Deinen Text mit Adjektiven, Verben, Sinneseindrücken und wörtlicher Rede lebendiger gestalten. Außerdem kannst Du Deinen Text überarbeiten, indem Du auf Satzanfänge, Zeitform, Rechtschreibung, Zeichensetzung und Zusammenhang achtest.


Was ist eine Erzählung?

Eine Erzählung ist ein Text, in dem ein Geschehen dargestellt wird. Im Kern erzählt jemand jemand anderem, dass etwas geschehen ist. Dabei geht es immer um eine Handlung, die in einer bestimmten Reihenfolge entfaltet wird. In der Literatur gehört Erzählen zur Epik. Im Deutschunterricht ist der Begriff besonders praktisch, weil er viele Schulformen des Schreibens umfasst: freie Erzählung, Bildergeschichte, Reizwortgeschichte, Erlebniserzählung, Fantasiegeschichte, Nacherzählung und manchmal auch kurze Fortsetzungsgeschichten.

Eine Erzählung unterscheidet sich von einem Bericht, weil sie nicht nur sachlich informiert. Sie darf Gefühle, Spannung, Gedanken, Dialoge und anschauliche Beschreibungen enthalten. Ein Bericht beantwortet nüchtern die Fragen Wer, Was, Wann, Wo, Wie und Warum. Eine Erzählung will die Lesenden stärker in das Geschehen hineinziehen.

Das Bild zeigt eine typische Erzählsituation: Jemand erzählt, andere hören zu. Beim schriftlichen Erzählen entsteht eine ähnliche Situation zwischen Erzähler und Lesenden.


Erzählformen in Klasse 5 und 6


Erlebniserzählung

In einer Erlebniserzählung gestaltest Du ein eigenes oder erfundenes Erlebnis. Wichtig ist, dass das Erlebnis nicht wie eine Liste von Ereignissen wirkt, sondern auf einen besonderen Moment zuläuft. Du kannst aus der Ich-Perspektive schreiben, wenn die Lesenden besonders nah an Deinen Gedanken und Gefühlen sein sollen.


Fantasiegeschichte

Eine Fantasiegeschichte darf Ungewöhnliches, Magisches oder völlig Erfundenes enthalten. Trotzdem braucht sie eine klare innere Logik. Auch ein fliegendes Haus, ein sprechender Fuchs oder eine Zeitreise wirken überzeugend, wenn Figuren nachvollziehbare Ziele haben und die Handlung zusammenhängt.


Bildergeschichte

Bei einer Bildergeschichte entnimmst Du den Bildern die wichtigsten Informationen und machst daraus eine zusammenhängende Erzählung. Du ergänzt passende Gedanken, Gefühle, Dialoge und Übergänge. Dabei darfst Du nichts Wichtiges weglassen, aber auch nicht einfach jedes Bild trocken beschreiben.


Reizwortgeschichte

Bei einer Reizwortgeschichte erhältst Du mehrere Wörter, die in Deiner Erzählung sinnvoll vorkommen müssen. Die Wörter dürfen nicht beliebig eingefügt werden. Sie sollen die Handlung prägen, zum Beispiel als Auslöser, Hindernis oder Lösung.


Nacherzählung

Bei einer Nacherzählung gibst Du eine vorgegebene Geschichte in eigenen Worten wieder. Du hältst Dich an den Inhalt und die Reihenfolge, formulierst aber selbstständig. Besonders wichtig sind passende Übergänge, ein verständlicher roter Faden und eine treffende Sprache.


Aufbau einer Erzählung

Eine gute Schulerzählung besteht meistens aus Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese Dreiteilung hilft Dir, die Handlung verständlich zu ordnen.


Einleitung

Die Einleitung beantwortet knapp die wichtigsten Anfangsfragen. Wer kommt vor? Wo spielt die Geschichte? Wann spielt sie? Welche Ausgangssituation gibt es? Eine gute Einleitung ist nicht zu lang, macht aber neugierig. Sie kann mit einer überraschenden Beobachtung, einer Frage, einem Geräusch, einem kurzen Dialog oder einer besonderen Stimmung beginnen.


Hauptteil

Der Hauptteil entwickelt die Handlung. Hier entsteht ein Problem, ein Wunsch, ein Missverständnis, eine Gefahr oder ein Ziel. Die Spannung sollte Schritt für Schritt steigen. Dabei helfen Hindernisse, Verzögerungen, Fragen, Andeutungen und Reaktionen der Figuren. Der wichtigste Teil ist der Höhepunkt, an dem die Spannung am größten ist.


Schluss

Der Schluss löst die Handlung auf. Er zeigt, was aus dem Problem geworden ist und wie die Figuren reagieren. Ein guter Schluss ist nicht plötzlich abgebrochen, aber auch nicht unnötig lang. Er kann überraschen, erleichtern, nachdenklich machen oder eine Lehre andeuten.

Die Darstellung einer Spannungskurve zeigt, dass eine Handlung nicht überall gleich spannend ist. Übertrage die englischen Begriffe für Dich auf die deutschen Unterrichtsbegriffe: Einstieg, steigende Handlung, Höhepunkt, fallende Handlung und Lösung.


Erzählperspektive

Die Erzählperspektive bestimmt, aus welcher Sicht die Geschichte erzählt wird. In Klasse 5 und 6 sind vor allem zwei Formen wichtig.


Ich-Erzählung

In der Ich-Erzählung berichtet eine Figur selbst. Du schreibst mit „ich“. Dadurch wirken Gedanken und Gefühle besonders direkt. Allerdings weiß die Ich-Figur nur, was sie selbst erlebt, sieht, hört oder denkt.


Er-Erzählung oder Sie-Erzählung

In der Er-Erzählung oder Sie-Erzählung berichtet eine erzählende Stimme über eine Figur. Du schreibst mit „er“, „sie“ oder einem Namen. Diese Perspektive eignet sich gut, wenn Du eine Figur von außen beobachten und trotzdem ihre Gedanken zeigen möchtest.


Sprache einer lebendigen Erzählung

Eine Erzählung wird anschaulich, wenn die Sprache genau und abwechslungsreich ist. Achte besonders auf starke Verben, treffende Adjektive, unterschiedliche Satzanfänge und passende Sinneseindrücke. Statt „ging“ kannst Du zum Beispiel „schlich“, „rannte“, „stolperte“ oder „hastete“ schreiben. Statt „schön“ kannst Du genauer beschreiben, was man sieht, hört, riecht oder fühlt.

Die Wörtliche Rede macht eine Erzählung lebendiger. Sie zeigt, was Figuren sagen, und kann Spannung erzeugen. Achte dabei auf die Anführungszeichen, den Begleitsatz und die richtige Zeichensetzung. Ein Dialog sollte nicht nur Füllstoff sein, sondern die Handlung voranbringen oder etwas über die Figuren zeigen.

Schreiben ist ein Prozess. Gute Texte entstehen selten in einem einzigen Versuch. Planung, Rohfassung, Rückmeldung und Überarbeitung gehören zusammen.


Schreibprozess: Von der Idee zur fertigen Erzählung


Planen

Vor dem Schreiben solltest Du Deine Idee ordnen. Hilfreich sind ein Cluster, eine Mindmap, eine Tabelle oder eine Spannungskurve. Notiere Hauptfigur, Nebenfiguren, Ort, Zeit, Problem, Höhepunkt und Schluss. Wenn Du den Höhepunkt kennst, fällt Dir der Weg dorthin leichter.


Schreiben

Beim ersten Schreiben darf Dein Text noch unvollkommen sein. Wichtig ist, dass Du den roten Faden verfolgst. Schreibe so, dass Lesende verstehen, was passiert, warum es passiert und wie die Figuren darauf reagieren. Achte auf eine passende Zeitform, meist Präteritum oder Perfekt, und bleibe möglichst bei einer Zeitform.


Überarbeiten

Beim Überarbeiten prüfst Du Inhalt, Aufbau und Sprache. Lies Deinen Text laut vor. So merkst Du, ob Sätze holpern oder Informationen fehlen. Überprüfe, ob der Höhepunkt wirklich ausführlich erzählt wird. Streiche unnötige Wiederholungen und ersetze ungenaue Wörter durch treffendere Ausdrücke.


Checkliste für Deine Erzählung

  1. Idee: Hat die Geschichte ein klares Ereignis, Problem oder Ziel?
  2. Aufbau: Gibt es eine passende Einleitung, einen spannenden Hauptteil und einen sinnvollen Schluss?
  3. Spannung: Steigert sich die Handlung bis zu einem Höhepunkt?
  4. Figur: Haben die Figuren nachvollziehbare Gedanken, Gefühle und Handlungen?
  5. Erzählperspektive: Bleibt die gewählte Sichtweise durchgehend erhalten?
  6. Sprache: Verwendest Du genaue Verben, passende Adjektive und abwechslungsreiche Satzanfänge?
  7. Wörtliche Rede: Sind Dialoge sinnvoll eingesetzt und richtig gezeichnet?
  8. Überarbeitung: Hast Du Rechtschreibung, Zeichensetzung und Zeitform geprüft?


Typische Fehler und bessere Lösungen

  1. Langweiliger Anfang: Beginne nicht immer mit „Es war einmal“ oder „An einem schönen Tag“, sondern wähle einen lebendigen Einstieg.
  2. Aufzählendes Erzählen: Schreibe nicht nur „Dann ... dann ... dann ...“, sondern verbinde Ereignisse mit Gründen, Gefühlen und Übergängen.
  3. Zu kurzer Höhepunkt: Erzähle den spannendsten Moment ausführlich mit Gedanken, Sinneseindrücken und Reaktionen.
  4. Unklare Perspektive: Wechsle nicht plötzlich zwischen Ich-Form und Er-Form.
  5. Schwacher Schluss: Beende die Geschichte nicht mit „Dann wachte ich auf“, wenn der Schluss dadurch beliebig wirkt.
  6. Ungenaue Wörter: Ersetze allgemeine Wörter wie „machen“, „gehen“ oder „sagen“ durch genauere Verben.


Medien zum Thema

Das folgende Video unterstützt Dich beim Lernen zu Erzählungen im Deutschunterricht Klasse 5 und 6.

{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=To4gRShRbCs%7C500%7Ccenter}}

Nutze das Video aktiv: Stoppe nach wichtigen Erklärungen, notiere drei neue Tipps und überarbeite anschließend einen eigenen Erzählanfang.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist für eine Erzählung besonders wichtig? (Eine gestaltete Handlung mit Figuren und Spannung) (!Eine reine Liste von Stichpunkten) (!Eine sachliche Tabelle ohne Handlung) (!Eine Sammlung zufälliger Fremdwörter)




Welche drei Hauptteile hat eine typische Schulerzählung? (Einleitung Hauptteil Schluss) (!These Beweis Quelle) (!Überschrift Tabelle Fußnote) (!Frage Antwort Bewertung)




Was gehört vor allem in die Einleitung einer Erzählung? (Figuren Ort Zeit und Ausgangssituation) (!Nur die vollständige Lösung des Problems) (!Alle Rechtschreibregeln des Textes) (!Eine lange Liste ohne Handlung)




Was ist der Höhepunkt einer Erzählung? (Der spannendste oder entscheidende Moment) (!Der erste Satz der Überschrift) (!Die Rechtschreibprüfung am Ende) (!Eine zufällige Nebeninformation)




Welche Erzählperspektive verwendet die Form ich? (Ich-Erzählung) (!Sachbericht) (!Erörterung) (!Beschreibung ohne Erzähler)




Wozu dient wörtliche Rede in einer Erzählung? (Sie macht Figuren und Handlung lebendiger) (!Sie ersetzt den gesamten Aufbau) (!Sie verhindert jede Spannung) (!Sie macht eine Geschichte automatisch sachlich)




Welche Zeitform wird in Schulerzählungen häufig verwendet? (Präteritum) (!Futur ohne Gegenwartsbezug) (!Imperativ) (!Infinitiv als einzige Form)




Was hilft besonders beim Planen einer Erzählung? (Eine Spannungskurve mit Höhepunkt) (!Eine ungeordnete Wortliste ohne Zusammenhang) (!Ein fertiges Lösungsblatt ohne eigene Idee) (!Eine Tabelle nur mit Seitenzahlen)




Was bedeutet Überarbeiten beim Schreiben? (Den Text prüfen verbessern und genauer formulieren) (!Den Text ungelesen abgeben) (!Alle spannenden Stellen streichen) (!Nur die Überschrift farbig machen)




Was macht einen guten Schluss aus? (Er löst die Handlung sinnvoll auf) (!Er bricht mitten im Satz ab) (!Er wiederholt nur die Überschrift) (!Er führt ohne Grund neue Hauptfiguren ein)





Memory

Einleitung Ausgangssituation
Hauptteil Spannungsaufbau
Höhepunkt Entscheidender Moment
Schluss Auflösung
Ich-Erzählung Persönliche Sicht
Dialog Wörtliche Rede





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Erzählanfang Einleitung
Spannungssteigerung Hauptteil
Entscheidungsmoment Höhepunkt
Entspannung Schluss
Textprüfung Überarbeitung






Kreuzworträtsel

Einleitung Welcher Teil führt Figuren Ort und Ausgangslage ein?
Hoehepunkt Wie heißt der spannendste Moment einer Erzählung?
Erzaehler Wer vermittelt die Handlung an die Lesenden?
Dialog Welche Redeform lässt Figuren direkt sprechen?
Adjektiv Welche Wortart macht Beschreibungen genauer?
Schluss Welcher Teil löst die Handlung auf?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine Erzählung gestaltet eine

. Am Anfang steht meist die

. Im Hauptteil steigt die

. Der spannendste Moment heißt

. Am Ende folgt ein sinnvoller

. Die Sichtweise des Erzählens nennt man

. Gespräche zwischen Figuren stehen häufig in

. Treffende Verben und Adjektive machen eine Erzählung

. Vor dem Schreiben hilft eine

. Nach der Rohfassung verbessert man den Text durch

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Erzählanfang: Schreibe drei unterschiedliche Anfänge zu der Situation „Plötzlich war das Klassenzimmer leer“ und entscheide, welcher Anfang am neugierigsten macht.
  2. Figurenbeschreibung: Erfinde eine Hauptfigur und beschreibe sie mit Aussehen, zwei Eigenschaften, einem Wunsch und einer Angst.
  3. Sinneseindrücke: Beschreibe einen geheimnisvollen Keller so, dass man mindestens vier Sinne erkennt.
  4. Dialog: Schreibe ein kurzes Gespräch zwischen zwei Figuren, in dem ein Missverständnis entsteht.


Standard

  1. Bildergeschichte: Wähle eine Bilderfolge aus und schreibe daraus eine zusammenhängende Erzählung mit Einleitung, Hauptteil, Höhepunkt und Schluss.
  2. Reizwortgeschichte: Schreibe eine Geschichte mit den Reizwörtern Schlüssel, Gewitter, Nachricht, Hund und Dachboden.
  3. Spannungskurve: Plane eine eigene Erzählung zuerst als Spannungskurve und schreibe anschließend den Höhepunkt besonders ausführlich.
  4. Textüberarbeitung: Tausche Deinen Text mit einer Partnerin oder einem Partner und gib Rückmeldung zu Aufbau, Spannung, Sprache und Verständlichkeit.


Schwer

  1. Perspektivwechsel: Schreibe dieselbe Szene einmal aus der Ich-Perspektive und einmal aus der Er-Perspektive und vergleiche die Wirkung.
  2. Erzählwerkstatt: Entwickle aus einem Alltagsereignis eine spannende Erzählung, indem Du ein Problem, Hindernisse und eine überraschende Lösung einbaust.
  3. Schreibkonferenz: Organisiere in einer Kleingruppe eine Schreibkonferenz mit Rollen für Vorlesen, Rückfragen, Lob, Verbesserungsvorschläge und Protokoll.
  4. Hörfassung: Nimm Deine Erzählung als Audio auf und achte beim Vorlesen auf Pausen, Betonung, Tempo und Spannung.



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Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Erzählanalyse: Erkläre an einer kurzen Beispielgeschichte, wie Einleitung, Hauptteil, Höhepunkt und Schluss zusammenwirken.
  2. Textvergleich: Vergleiche einen sachlichen Bericht und eine Erzählung zum gleichen Ereignis und zeige, wie sich Sprache, Wirkung und Ziel unterscheiden.
  3. Transferaufgabe: Verwandle einen langweiligen Textanfang in einen spannenden Erzählanfang und begründe Deine Änderungen.
  4. Perspektive: Untersuche, wie sich eine Geschichte verändert, wenn sie aus der Sicht einer anderen Figur erzählt wird.
  5. Überarbeitungskompetenz: Überarbeite einen vorgegebenen Schülertext mithilfe von Kriterien und erkläre, welche Änderungen die größte Wirkung haben.


Lernnachweis

  1. Portfolio: Sammle Planung, Rohfassung, Rückmeldung, Überarbeitung und Endfassung einer eigenen Erzählung.
  2. Reflexion: Schreibe auf, welche zwei Schreibstrategien Dir am meisten geholfen haben und woran Du weiterarbeiten möchtest.
  3. Präsentation: Lies einen ausgewählten Abschnitt Deiner Erzählung vor und erkläre, wie Du Spannung erzeugt hast.
  4. Kriterienraster: Bewerte Deine Erzählung mit einem Raster zu Aufbau, Spannung, Perspektive, Sprache und Rechtschreibung.
  5. Feedback: Formuliere für zwei andere Texte jeweils ein konkretes Lob und einen hilfreichen Verbesserungsvorschlag.




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