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Referate halten - aiMOOC

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Referate halten - aiMOOC



Einleitung

Ein Referat zu halten bedeutet, ein Thema mündlich, verständlich und in einer begrenzten Zeit vor einer Gruppe darzustellen. Du informierst Dein Publikum, erklärst Zusammenhänge, ordnest Fakten ein und zeigst, dass Du ein Thema eigenständig verstanden hast. In der Schule, Ausbildung und im Studium ist das Referat eine wichtige Form des mündlichen Lernnachweises, weil es Recherche, Textverständnis, Medienkompetenz, Rhetorik, Körpersprache und Zeitmanagement verbindet.

Ein gutes Referat entsteht nicht erst beim Sprechen vor der Klasse, sondern in mehreren Arbeitsschritten: Du klärst die Aufgabenstellung, recherchierst zuverlässige Informationen, entwickelst eine klare Gliederung, formulierst verständliche Kernaussagen, gestaltest passende Medien, übst den Vortrag und reagierst während der Präsentation auf Dein Publikum. Ziel ist nicht, möglichst viele Informationen vorzulesen, sondern das Wesentliche so zu erklären, dass andere es nachvollziehen, behalten und weiterdenken können.

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Was ist ein Referat?

Ein Referat ist ein vorbereiteter Vortrag über ein bestimmtes Thema. Es kann kurz oder ausführlich sein, allein oder in einer Gruppe gehalten werden und mit Medien wie Tafel, Plakat, Präsentationsprogramm, Handout, Bild, Diagramm, Video oder Modell unterstützt werden. In der Schule unterscheidet man häufig zwischen einem kurzen Kurzreferat, einem längeren Fachreferat, einer Gruppenpräsentation und einem Impulsreferat, das vor allem eine Diskussion anstoßen soll.

Wichtig ist, dass ein Referat immer eine kommunikative Situation ist: Du sprichst nicht für Dich allein, sondern für andere. Deshalb musst Du Dein Thema auf die Zielgruppe abstimmen. Ein Vortrag für eine fünfte Klasse braucht andere Beispiele, Begriffe und Erklärungen als ein Vortrag in der Oberstufe oder im Studium. Gute Referate beantworten deshalb nicht nur die Frage „Was weiß ich?“, sondern auch die Frage „Was braucht mein Publikum, um das Thema zu verstehen?“.


Ziele eines Referats

Ein gelungenes Referat verfolgt mehrere Ziele zugleich. Es vermittelt Informationen, erklärt Zusammenhänge, macht ein Thema anschaulich und zeigt eine begründete eigene Auswahl. Besonders wichtig ist, dass Du nicht einfach alles sammelst, was Du findest. Du entscheidest, welche Informationen zentral sind, welche Beispiele helfen und welche Details weggelassen werden können.

  1. Information: Du stellst zentrale Fakten, Begriffe und Zusammenhänge dar.
  2. Verständlichkeit: Du erklärst schwierige Inhalte in klarer Sprache.
  3. Struktur: Du führst Dein Publikum durch Einleitung, Hauptteil und Schluss.
  4. Anschaulichkeit: Du nutzt Beispiele, Bilder, Vergleiche oder kurze Demonstrationen.
  5. Reflexion: Du bewertest Quellen, erkennst Grenzen Deiner Darstellung und kannst Nachfragen beantworten.


Vorbereitung eines Referats

Die Vorbereitung entscheidet wesentlich darüber, ob Dein Referat sicher und überzeugend wirkt. Wenn Du erst kurz vor dem Vortrag beginnst, entsteht oft ein Text, der zu lang, ungeordnet oder schwer verständlich ist. Eine gute Vorbereitung besteht aus mehreren Phasen, die aufeinander aufbauen.


Thema und Fragestellung klären

Am Anfang steht das Thema. Häufig bekommst Du ein Oberthema, zum Beispiel Klimawandel, Römisches Reich, Künstliche Intelligenz oder Ernährung. Daraus solltest Du eine klare Fragestellung entwickeln. Eine Fragestellung hilft Dir, die Recherche zu begrenzen und Deinem Referat eine Richtung zu geben.

Aus dem Thema „Klimawandel“ kann zum Beispiel die Frage entstehen: „Wie wirkt sich der Klimawandel auf das Leben in Städten aus?“ Aus dem Thema „Künstliche Intelligenz“ kann die Frage werden: „Wie verändert Künstliche Intelligenz das Lernen in der Schule?“ Eine gute Fragestellung ist weder zu eng noch zu weit. Sie ermöglicht Dir, Informationen auszuwählen und am Ende ein begründetes Fazit zu ziehen.


Recherche und Quellenbewertung

Bei der Recherche sammelst Du Informationen aus verschiedenen Quellen. Dazu gehören Schulbücher, Fachbücher, Lexika, seriöse Webseiten, wissenschaftsnahe Angebote, Interviews, Statistiken, Museen, Dokumentationen oder Originalquellen. Besonders wichtig ist, dass Du Quellen nicht ungeprüft übernimmst. Du solltest immer fragen, wer die Information veröffentlicht hat, wann sie erschienen ist, welche Absicht dahintersteht und ob andere zuverlässige Quellen die Aussage bestätigen.

Wikipedia kann ein guter Einstieg sein, weil Artikel oft Überblickswissen, Begriffe und weiterführende Quellen bieten. Für ein Referat solltest Du Wikipedia jedoch nicht als einzige Quelle verwenden. Nutze die Literaturangaben, Weblinks und Einzelnachweise, um tiefer zu recherchieren. Besonders bei aktuellen Themen, medizinischen Fragen, rechtlichen Fragen oder politischen Streitfragen ist sorgfältige Quellenprüfung entscheidend.


Informationen ordnen

Nach der Recherche hast Du meist mehr Material, als Du verwenden kannst. Nun musst Du auswählen und ordnen. Hilfreich ist eine Mindmap, eine Tabelle oder ein Stichwortzettel mit den Bereichen „wichtig“, „interessant, aber nicht zentral“ und „weglassen“. Ein gutes Referat lebt von klaren Schwerpunkten. Zu viele Einzelheiten überfordern das Publikum und schwächen die Hauptaussage.

Ordne Deine Informationen nach Sinnabschnitten. Häufig bieten sich Ursachen, Verlauf, Folgen, Beispiele und Bewertung an. Bei einer Person kannst Du Lebensdaten, historische Einordnung, wichtige Leistungen, Wirkung und Kritik darstellen. Bei einem naturwissenschaftlichen Thema können Definition, Experiment, Erklärung, Anwendung und Risiken sinnvoll sein.


Aufbau eines Referats

Ein Referat braucht eine erkennbare Gliederung. Die klassische Struktur besteht aus Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese Struktur hilft Dir beim Planen und dem Publikum beim Zuhören.


Einleitung

Die Einleitung soll Interesse wecken, das Thema nennen und Orientierung geben. Du kannst mit einer Frage, einem kurzen Beispiel, einem Bild, einem Zitat, einer überraschenden Zahl oder einem kleinen Alltagsbezug beginnen. Danach erklärst Du, worum es geht und wie Dein Vortrag aufgebaut ist. Die Einleitung sollte nicht zu lang sein, aber sie ist wichtig, weil sie den ersten Eindruck prägt.

Ein möglicher Einstieg lautet: „Fast alle Menschen kennen Lampenfieber. Aber warum reagiert unser Körper so stark, wenn wir vor anderen sprechen?“ Danach könntest Du das Thema „Referate halten“ vorstellen und ankündigen, dass Du Vorbereitung, Aufbau, Körpersprache und den Umgang mit Nervosität erklärst.


Hauptteil

Im Hauptteil erklärst Du die wichtigsten Inhalte. Jeder Abschnitt sollte eine klare Funktion haben. Verwende Übergänge, damit Dein Publikum merkt, wann ein neuer Gedanke beginnt. Gute Übergänge sind zum Beispiel: „Nachdem wir die Ursachen betrachtet haben, geht es nun um die Folgen“, „Ein Beispiel macht das deutlicher“ oder „Daraus ergibt sich die Frage, wie man damit umgehen kann“.

Achte darauf, nicht nur Fakten aufzuzählen. Erkläre, warum Informationen wichtig sind und wie sie zusammenhängen. Nutze Beispiele, Vergleiche und kurze Zusammenfassungen. Schwierige Fachbegriffe solltest Du erklären, bevor Du sie mehrfach verwendest. Wenn Du eine Folie zeigst, sprich nicht einfach den Folientext ab, sondern erläutere die Bedeutung.


Schluss

Der Schluss fasst die wichtigsten Punkte zusammen und beantwortet die Ausgangsfrage. Ein gutes Ende wirkt klar, nicht zufällig. Du kannst ein Fazit ziehen, einen Ausblick geben, eine Diskussionsfrage stellen oder auf den Einstieg zurückkommen. Vermeide Sätze wie „Das war’s“ als einzigen Schluss. Besser ist: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein gutes Referat vor allem durch klare Struktur, sichere Quellen und verständliches Sprechen überzeugt.“


Sprache, Stimme und Körpersprache

Ein Referat ist mehr als ein geschriebener Text. Wie Du sprichst, stehst, schaust und Pausen setzt, beeinflusst stark, wie verständlich und überzeugend Du wirkst. Rhetorik beschäftigt sich mit wirkungsvollem Reden. Dazu gehören Sprache, Stimme, Körpersprache, Argumentation und die Beziehung zum Publikum.


Verständliche Sprache

Sprich möglichst frei und in kurzen, klaren Sätzen. Verwende Fachbegriffe nur dann, wenn Du sie erklärst. Ein Referat soll nicht wie ein abgeschriebener Lexikonartikel klingen. Wenn Du einen schwierigen Inhalt mit eigenen Worten erklären kannst, zeigt das, dass Du ihn verstanden hast. Vermeide lange Schachtelsätze, unklare Pronomen und reine Stichwortketten.

Hilfreich ist die Regel: ein Gedanke pro Satz. Statt „Aufgrund der Tatsache, dass viele Faktoren miteinander interagieren, entsteht eine komplexe Situation“ kannst Du sagen: „Viele Faktoren wirken zusammen. Deshalb ist die Situation komplex.“ Das klingt einfacher, ist aber oft verständlicher.


Stimme und Sprechtempo

Deine Stimme trägt den Inhalt. Sprich laut genug, deutlich und nicht zu schnell. Viele Vortragende beschleunigen, wenn sie nervös sind. Plane deshalb bewusst Pausen ein. Pausen helfen Dir beim Atmen und geben dem Publikum Zeit zum Verstehen. Betone wichtige Wörter und variiere Deine Stimme. Ein gleichförmiger Tonfall wirkt schnell monoton, auch wenn der Inhalt interessant ist.

Eine gute Übung ist, Deinen Vortrag einmal aufzunehmen. Beim Anhören merkst Du, ob Du zu schnell sprichst, Wörter verschluckst oder Füllwörter wie „ähm“, „halt“ oder „sozusagen“ zu häufig benutzt. Ziel ist nicht Perfektion, sondern Verständlichkeit und Sicherheit.


Körpersprache und Blickkontakt

Körpersprache umfasst Haltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und Bewegung im Raum. Stehe stabil, wende Dich dem Publikum zu und vermeide es, die ganze Zeit auf den Bildschirm oder den Zettel zu schauen. Blickkontakt zeigt, dass Du mit den Zuhörenden sprichst. Du musst nicht jede Person dauerhaft ansehen. Es reicht, den Blick ruhig durch den Raum wandern zu lassen.

Gestik kann Deine Aussagen unterstützen. Zeige zum Beispiel mit der Hand, wenn Du eine Entwicklung, einen Gegensatz oder eine Reihenfolge erklärst. Vermeide hektische Bewegungen, Herumspielen mit Stiften oder ständiges Hin- und Herlaufen. Deine Körpersprache sollte den Inhalt unterstützen, nicht davon ablenken.


Medien sinnvoll einsetzen

Medien helfen, ein Referat anschaulich zu machen. Sie ersetzen aber nicht Deine Erklärung. Eine Folie, ein Plakat oder ein Bild ist dann sinnvoll, wenn es das Verständnis verbessert. Zu viele Effekte, lange Textblöcke oder unleserliche Diagramme erschweren das Zuhören.


Präsentationsfolien

Bei einer digitalen Präsentation solltest Du Folien übersichtlich gestalten. Nutze große Schrift, wenige Stichpunkte und aussagekräftige Bilder. Jede Folie sollte eine klare Funktion haben. Eine gute Folie zeigt nicht alles, was Du sagen willst, sondern unterstützt das, was Du mündlich erklärst.

Vermeide Folien, die wie ausformulierte Aufsätze aussehen. Wenn auf einer Folie zehn vollständige Sätze stehen, liest das Publikum oft, statt Dir zuzuhören. Besser sind kurze Begriffe, eine zentrale Aussage, ein Bild, eine Grafik oder ein Beispiel. Quellen für Bilder, Zahlen und Zitate musst Du angeben.


Handout, Plakat und Tafelbild

Ein Handout fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Es sollte übersichtlich sein und nicht einfach den ganzen Vortrag wiederholen. Sinnvoll sind Gliederung, zentrale Begriffe, wichtige Daten, eine kurze Zusammenfassung und Quellen. Ein Plakat eignet sich gut für Gruppenarbeiten oder Ausstellungen. Ein Tafelbild kann hilfreich sein, wenn Du während des Vortrags gemeinsam mit der Klasse Begriffe sammelst oder eine Struktur entwickelst.


Urheberrecht und Quellenangaben

Wenn Du Bilder, Texte, Grafiken oder Musik verwendest, musst Du auf das Urheberrecht achten. Frei verfügbare Inhalte im Internet sind nicht automatisch frei nutzbar. Achte auf Creative-Commons-Lizenzen und gib Quellen korrekt an. Bei Bildern von Wikimedia Commons findest Du meist Angaben zu Urheber, Lizenz und Weiterverwendung. Eine einfache Quellenfolie am Ende Deiner Präsentation zeigt, dass Du sauber gearbeitet hast.

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Umgang mit Lampenfieber

Lampenfieber ist normal. Es zeigt, dass Dir die Situation wichtig ist. Typische Anzeichen sind Herzklopfen, schwitzige Hände, trockener Mund, Zittern oder schnelleres Sprechen. Viele Zuhörende bemerken davon viel weniger, als Du selbst denkst. Entscheidend ist, mit Nervosität konstruktiv umzugehen.

Bereite Dich gut vor, übe laut, atme ruhig und beginne mit einem Satz, den Du sicher kannst. Karteikarten mit Stichpunkten geben Sicherheit. Auch ein kurzer Probedurchlauf vor einer Freundin, einem Familienmitglied oder einer kleinen Gruppe hilft. Wenn Du Dich versprichst, korrigiere Dich ruhig und sprich weiter. Kleine Fehler sind normal und wirken meist weniger schlimm, als sie sich für Dich anfühlen.


Gruppenreferate

Bei einem Gruppenreferat kommt zusätzlich die Zusammenarbeit hinzu. Die Gruppe muss Thema, Gliederung, Aufgaben, Medien und Übergänge gemeinsam planen. Es reicht nicht, wenn jede Person einen einzelnen Teil vorbereitet und alles am Ende zufällig zusammengesetzt wird. Ein gutes Gruppenreferat wirkt wie ein gemeinsamer Vortrag.

Klärt früh, wer welchen Abschnitt übernimmt, wie lange jeder Teil dauern darf und wie Ihr Übergänge gestaltet. Achtet darauf, dass alle Gruppenmitglieder das gesamte Thema grob verstehen. Wenn nach dem Vortrag Fragen gestellt werden, sollte nicht nur eine Person antworten können. Gemeinsame Proben sind besonders wichtig, damit Zeit, Reihenfolge und Medien funktionieren.


Fragen beantworten und Feedback nutzen

Nach einem Referat werden oft Fragen gestellt. Höre genau zu, wiederhole die Frage bei Bedarf und antworte ruhig. Wenn Du etwas nicht weißt, ist eine ehrliche Antwort besser als eine erfundene. Du kannst sagen: „Das weiß ich nicht sicher, aber ich würde es über diese Quelle prüfen.“ Das zeigt Sachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Feedback hilft Dir, besser zu werden. Achte dabei auf konkrete Hinweise. „War gut“ ist freundlich, aber wenig hilfreich. Besser sind Rückmeldungen wie: „Die Beispiele waren verständlich“, „Die Folien waren zu textlastig“ oder „Am Ende hätte ein klareres Fazit geholfen“. Auch Selbstreflexion ist wichtig: Was hat gut funktioniert? Wo warst Du unsicher? Was würdest Du beim nächsten Mal anders machen?


Checkliste für Dein Referat

  1. Thema: Habe ich eine klare Fragestellung?
  2. Recherche: Habe ich mehrere zuverlässige Quellen verwendet?
  3. Gliederung: Gibt es Einleitung, Hauptteil und Schluss?
  4. Kernaussage: Weiß ich, was mein Publikum am Ende verstanden haben soll?
  5. Medien: Unterstützen Bilder, Folien oder Handout wirklich mein Thema?
  6. Quellenangabe: Sind verwendete Materialien korrekt nachgewiesen?
  7. Sprechprobe: Habe ich laut geübt und die Zeit gemessen?
  8. Karteikarte: Nutze ich Stichpunkte statt ausformulierter Vorlesetexte?
  9. Blickkontakt: Spreche ich zum Publikum und nicht nur zum Bildschirm?
  10. Fazit: Schließe ich mit einer klaren Zusammenfassung?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein Referat? (Ein vorbereiteter Vortrag über ein Thema) (!Ein zufälliges Gespräch ohne Vorbereitung) (!Eine reine Abschrift aus dem Internet) (!Eine schriftliche Klassenarbeit)




Welche Funktion hat die Einleitung eines Referats? (Sie weckt Interesse und gibt Orientierung) (!Sie ersetzt den Hauptteil) (!Sie enthält nur Quellenangaben) (!Sie beendet die Diskussion)




Warum ist eine Fragestellung bei der Vorbereitung hilfreich? (Sie begrenzt das Thema und gibt dem Vortrag eine Richtung) (!Sie macht Quellenangaben überflüssig) (!Sie verhindert jede eigene Meinung) (!Sie ersetzt die Gliederung)




Was gehört zu einer guten Quellenbewertung? (Die Prüfung von Urheber, Aktualität und Zuverlässigkeit) (!Das ungeprüfte Kopieren der ersten Fundstelle) (!Das Weglassen aller Quellen) (!Das Verwenden nur anonymer Kommentare)




Welche Struktur ist für viele Referate geeignet? (Einleitung Hauptteil Schluss) (!Schluss Hauptteil Einleitung) (!Quellen Folien Pause) (!Bild Musik Abspann)




Was macht eine gute Präsentationsfolie aus? (Sie unterstützt die mündliche Erklärung übersichtlich) (!Sie enthält den gesamten Vortragstext) (!Sie besteht nur aus Animationen) (!Sie ersetzt das Sprechen vollständig)




Warum sind Pausen beim Sprechen sinnvoll? (Sie geben dem Publikum Zeit zum Verstehen) (!Sie zeigen fehlende Vorbereitung) (!Sie machen Quellen unnötig) (!Sie ersetzen den Schluss)




Was ist beim Umgang mit Lampenfieber hilfreich? (Den Vortrag laut üben und ruhig atmen) (!Den Vortrag gar nicht vorbereiten) (!Möglichst schnell sprechen) (!Jeden Blickkontakt vermeiden)




Was ist bei einem Gruppenreferat besonders wichtig? (Eine gemeinsame Planung mit klaren Übergängen) (!Dass niemand den Teil der anderen kennt) (!Dass jede Person ohne Absprache spricht) (!Dass nur eine Person vorbereitet ist)




Wie sollte man reagieren wenn man eine Frage nicht sicher beantworten kann? (Ehrlich bleiben und erklären wie man die Antwort prüfen würde) (!Eine Antwort erfinden) (!Die Frage ignorieren) (!Das Publikum beschuldigen)





Memory

Einleitung Interesse wecken
Hauptteil Inhalte erklären
Schluss Fazit ziehen
Karteikarte Stichpunkte sichern
Blickkontakt Publikum einbeziehen
Quellenangabe Herkunft nachweisen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Einleitung Einstieg und Orientierung
Recherche Informationen finden und prüfen
Gliederung Reihenfolge der Inhalte planen
Probevortrag Sprechen üben und Zeit messen
Feedback Rückmeldung auswerten






Kreuzworträtsel

Gliederung Wie nennt man die geordnete Struktur eines Referats?
Rhetorik Wie heißt die Lehre vom wirkungsvollen Reden?
Quellen Was muss man bei fremden Informationen angeben?
Handout Wie nennt man ein kurzes Begleitblatt zum Vortrag?
Publikum Für wen wird ein Referat gehalten?
Probe Was sollte man vor dem echten Vortrag durchführen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Referat ist ein vorbereiteter

über ein bestimmtes Thema. Am Anfang der Vorbereitung hilft eine klare

, weil sie das Thema begrenzt. Bei der Recherche solltest Du verschiedene

nutzen und ihre Zuverlässigkeit prüfen. Eine verständliche Struktur besteht häufig aus Einleitung,

und Schluss. Gute Folien ersetzen nicht das Sprechen, sondern unterstützen die

. Beim Vortrag helfen ruhiges Atmen, bewusste Pausen und

mit dem Publikum. Am Ende fasst ein gutes

die wichtigsten Gedanken zusammen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Themenfindung: Wähle ein Thema, das Dich interessiert, und formuliere drei mögliche Fragestellungen dazu.
  2. Einstieg: Erfinde drei verschiedene Einstiege für ein Referat, zum Beispiel Frage, Bildimpuls und Alltagsbeispiel.
  3. Karteikarten: Erstelle fünf Karteikarten mit Stichpunkten zu einem kurzen Vortrag von zwei Minuten.
  4. Sprechtempo: Lies einen kurzen Text laut vor, nimm Dich auf und notiere, an welchen Stellen Du langsamer oder deutlicher sprechen möchtest.


Standard

  1. Quellenkritik: Vergleiche drei Quellen zu einem Thema und bewerte sie nach Autor, Aktualität, Verständlichkeit und Glaubwürdigkeit.
  2. Gliederung: Plane ein Referat mit Einleitung, drei Hauptabschnitten und Schluss zu einem selbst gewählten Thema.
  3. Foliengestaltung: Gestalte drei Präsentationsfolien, auf denen jeweils nur eine zentrale Aussage und ein passendes Bild oder Diagramm vorkommen.
  4. Feedback: Halte einen Probevortrag vor zwei Personen und sammle konkrete Rückmeldungen zu Verständlichkeit, Stimme und Körpersprache.


Schwer

  1. Gruppenreferat: Entwickle mit einer Gruppe ein zehnminütiges Referat mit klaren Rollen, Übergängen und gemeinsamer Quellenfolie.
  2. Diskussionsleitung: Bereite nach Deinem Referat drei offene Diskussionsfragen vor und moderiere ein kurzes Gespräch in der Klasse.
  3. Medienanalyse: Analysiere eine bekannte Rede oder Präsentation hinsichtlich Aufbau, Sprache, Stimme, Körpersprache und Wirkung.
  4. Transfer: Erstelle ein Erklärvideo mit maximal drei Minuten Länge, in dem Du jüngeren Lernenden erklärst, wie sie ein gutes Referat vorbereiten können.



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Lernkontrolle

  1. Analyse: Erkläre an einem Beispiel, warum ein Referat mit vielen Informationen trotzdem schlecht verständlich sein kann.
  2. Transfer: Du musst ein Referat über ein sehr komplexes Thema halten. Beschreibe, wie Du es für eine jüngere Zielgruppe vereinfachen würdest, ohne falsche Informationen zu geben.
  3. Bewertung: Beurteile eine Präsentationsfolie, die sehr viel Text enthält. Erkläre, welche Probleme entstehen und wie Du die Folie verbessern würdest.
  4. Problemlösung: Während Deines Referats funktioniert der Beamer nicht. Entwickle einen Plan, wie Du trotzdem verständlich präsentieren kannst.
  5. Reflexion: Vergleiche Vorlesen und freies Sprechen. Erkläre, in welchen Situationen Stichpunkte hilfreicher sind als ein ausformulierter Text.




Lernnachweis

Für den Lernnachweis erstellst und hältst Du ein eigenes Referat von fünf bis sieben Minuten. Du reichst zusätzlich eine Gliederung, eine Quellenliste und eine kurze Selbstreflexion ein. Bewertet werden nicht nur Fakten, sondern vor allem Verständlichkeit, Struktur, Quellenarbeit, Mediennutzung, freies Sprechen und der Umgang mit Nachfragen.

  1. Planung: Formuliere eine klare Fragestellung und begründe, warum sie für Dein Thema geeignet ist.
  2. Durchführung: Halte Dein Referat möglichst frei mit Karteikarten und achte auf Blickkontakt, Lautstärke und Pausen.
  3. Medienkompetenz: Nutze mindestens ein sinnvolles Medium und gib die Quelle korrekt an.
  4. Reflexion: Beschreibe nach dem Vortrag, was gelungen ist und was Du beim nächsten Mal verbessern möchtest.
  5. Feedback: Nimm Rückmeldungen anderer auf und leite daraus zwei konkrete Lernziele ab.




OERs zum Thema



Links


Weitere sinnvolle Lernbereiche

  1. Deutsch: Referate, Vorträge, Argumentation und mündliche Kommunikation gehören zum Fachbereich Deutsch.
  2. Medienbildung: Quellenprüfung, Foliengestaltung, Bildrechte und Präsentationsmedien fördern Medienkompetenz.
  3. Politische Bildung: Vorträge zu gesellschaftlichen Themen trainieren Sachurteil, Werturteil und Diskussion.
  4. Berufsorientierung: Präsentationsfähigkeit ist in Ausbildung, Studium und Beruf eine zentrale Kompetenz.
  5. Methodentraining: Planung, Zeitmanagement, Kooperation und Selbstreflexion verbessern selbstständiges Lernen.


aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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THE MONKEY DANCE



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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...

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Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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