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Zeitungsberichte schreiben - aiMOOC

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Version vom 11. Juni 2026, 19:27 Uhr von Glanz (Diskussion | Beiträge) (aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt)
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Zeitungsberichte schreiben - aiMOOC




Einleitung

Zeitungsberichte schreiben bedeutet, ein tatsächliches oder glaubwürdig vorgegebenes Ereignis sachlich, verständlich und geordnet für Leserinnen und Leser darzustellen. Ein Zeitungsbericht informiert über ein Geschehen, ohne dass die schreibende Person ihre eigene Meinung, Gefühle oder Wertungen in den Vordergrund stellt. Im Mittelpunkt stehen überprüfbare Fakten, klare Informationen, die wichtigsten W-Fragen und eine neutrale Sprache.

Ein guter Zeitungsbericht hilft den Leserinnen und Lesern, schnell zu verstehen: Was ist passiert? Wer war beteiligt? Wann und wo geschah es? Wie kam es dazu? Warum geschah es? Welche Folgen hatte es? Woher stammen die Informationen? Diese Fragen bilden das Grundgerüst des journalistischen Schreibens. Besonders im Deutschunterricht lernst Du damit, zwischen Bericht, Erzählung, Kommentar, Reportage und Interview zu unterscheiden.

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Was ist ein Zeitungsbericht?

Ein Zeitungsbericht ist eine sachliche Darstellungsform innerhalb des Journalismus. Er berichtet über ein aktuelles oder bedeutsames Ereignis, zum Beispiel über einen Unfall, ein Schulfest, eine Sportveranstaltung, eine Umweltaktion, eine Ausstellung, eine Demonstration oder eine Entscheidung in der Kommunalpolitik. Im Unterschied zu einer Erzählung soll der Bericht nicht spannend ausschmücken, sondern verlässlich informieren.

Ein Zeitungsbericht ist eng verwandt mit der Nachricht. Die Nachricht ist meist kürzer und nennt vor allem den Kern des Geschehens. Der Bericht ist ausführlicher: Er kann Hintergründe, Folgen, Zitate und Zusammenhänge erklären. Trotzdem bleibt er sachlich und vermeidet persönliche Wertungen.


Merkmale eines Zeitungsberichts

  1. Sachlichkeit: Der Text informiert ohne persönliche Meinung, Übertreibung oder gefühlsbetonte Ausschmückung.
  2. Faktenorientierung: Der Bericht nennt überprüfbare Angaben wie Personen, Ort, Zeit, Anlass, Ablauf, Ursachen und Folgen.
  3. W-Fragen: Die wichtigsten Fragen werden möglichst vollständig beantwortet.
  4. Neutrale Sprache: Die Wortwahl ist klar, genau und nicht wertend.
  5. Präteritum: Im schulischen Bericht wird häufig im Präteritum geschrieben, weil über ein vergangenes Ereignis berichtet wird.
  6. Chronologie: Der Hauptteil beschreibt den Ablauf in sinnvoller Reihenfolge.
  7. Quellenangabe: Informationen sollten aus zuverlässigen Quellen stammen, etwa aus Beobachtungen, Interviews, offiziellen Mitteilungen oder Dokumenten.
  8. Überschrift: Die Schlagzeile fasst den Nachrichtenkern knapp zusammen und macht neugierig.


Abgrenzung zu anderen Textsorten

Ein Zeitungsbericht unterscheidet sich von anderen Textsorten vor allem durch seine sachliche Absicht. Eine Erzählung darf Gefühle, Gedanken, Spannung und wörtliche Rede ausführlich gestalten. Ein Kommentar bewertet ein Thema und vertritt eine Meinung. Eine Reportage kann persönliche Beobachtungen und szenische Eindrücke enthalten. Ein Interview gibt Fragen und Antworten wieder. Der Zeitungsbericht dagegen ordnet Informationen und erklärt ein Geschehen nüchtern.


Die W-Fragen

Die W-Fragen sind das wichtigste Werkzeug beim Schreiben eines Zeitungsberichts. Sie helfen Dir, keine entscheidenden Informationen zu vergessen. Du kannst sie vor dem Schreiben als Schreibplan verwenden und nach dem Schreiben als Checkliste nutzen.

W-Frage Bedeutung Beispiel
Wer? Welche Personen, Gruppen oder Institutionen waren beteiligt? Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b
Was? Was ist genau geschehen? Eine Spendenaktion für das Tierheim wurde durchgeführt
Wann? Zu welchem Zeitpunkt fand das Ereignis statt? Am Freitagvormittag
Wo? An welchem Ort geschah es? Auf dem Schulhof
Wie? Wie lief das Ereignis ab? Die Klasse verkaufte Kuchen und selbst gestaltete Karten
Warum? Welche Ursache oder welcher Anlass führte dazu? Das Tierheim benötigte Geld für Futter und Medikamente
Welche Folgen? Welche Ergebnisse oder Auswirkungen gab es? Es wurden 630 Euro gesammelt
Woher? Aus welcher Quelle stammen die Informationen? Aus einem Gespräch mit der Klassenlehrerin und dem Kassenbericht


Die Reihenfolge der Informationen

Beim journalistischen Schreiben gilt häufig das Prinzip: Das Wichtigste zuerst. In einer Zeitung sollen Leserinnen und Leser schon am Anfang erfahren, worum es geht. Der erste Absatz eines Berichts beantwortet deshalb meist die wichtigsten W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Danach folgen genauere Informationen zum Ablauf, zu Ursachen, Hintergründen und Folgen.

Dieses Prinzip nennt man oft umgekehrte Pyramide. Oben stehen die wichtigsten Informationen. Danach folgen Einzelheiten. Am Ende können zusätzliche Hintergründe, Zitate oder Ausblicke stehen. Im Deutschunterricht wird der Zeitungsbericht häufig in Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss gegliedert.


Aufbau eines Zeitungsberichts


Überschrift oder Schlagzeile

Die Überschrift soll kurz, treffend und informativ sein. Sie darf Interesse wecken, aber sie darf nicht täuschen. Gute Überschriften nennen oft das zentrale Ereignis und manchmal den Ort oder die Folge.

Beispiele:

  1. Schlagzeile: Schüler sammeln 630 Euro für das Tierheim
  2. Schlagzeile: Neue Fahrradständer an der Schule eingeweiht
  3. Schlagzeile: Feuerwehr übt Rettung auf dem Sportplatz
  4. Schlagzeile: Schulmannschaft gewinnt Stadtfinale


Einleitung oder Lead

Die Einleitung beantwortet die wichtigsten W-Fragen möglichst knapp. Im Journalismus wird dieser erste Teil häufig Lead oder Vorspann genannt. Er fasst den Nachrichtenkern zusammen.

Beispiel: Am Freitagvormittag hat die Klasse 7b der Heinrich-Heine-Schule auf dem Schulhof eine Spendenaktion für das städtische Tierheim durchgeführt. Dabei kamen nach Angaben der Klassenlehrerin 630 Euro zusammen.

In diesem Beispiel werden bereits mehrere Fragen beantwortet: Wer? Was? Wann? Wo? Welche Folge? Woher stammt die Information?


Hauptteil

Im Hauptteil wird der Ablauf genauer beschrieben. Hier erklärst Du, wie es zu dem Ereignis kam, was nacheinander geschah und welche Personen beteiligt waren. Du nennst Ursachen, Hintergründe und wichtige Einzelheiten. Der Hauptteil darf ausführlicher sein als die Einleitung, soll aber weiterhin sachlich bleiben.

Beispiel: Die Idee entstand nach einem Besuch im Tierheim, bei dem die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass besonders im Winter viele Kosten entstehen. Gemeinsam planten sie den Verkauf von Kuchen, Getränken und selbst gestalteten Karten. Mehrere Eltern unterstützten die Aktion mit Kuchenspenden.


Schluss

Der Schluss fasst nicht einfach alles noch einmal zusammen, sondern nennt Folgen, Ergebnisse oder einen Ausblick. Er kann auch ein sachliches Zitat enthalten, wenn es die Information unterstützt.

Beispiel: Das Geld soll in der kommenden Woche an das Tierheim übergeben werden. Die Klasse plant bereits eine weitere Aktion im Frühjahr.


Sprache und Stil

Ein Zeitungsbericht verwendet eine klare, genaue und sachliche Sprache. Du solltest keine erfundenen Gedanken, keine persönlichen Wertungen und keine dramatischen Ausschmückungen einbauen. Wörter wie schrecklich, wunderschön, unglaublich oder total chaotisch wirken wertend. Besser sind genaue Angaben: Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt oder Etwa 200 Besucherinnen und Besucher nahmen teil.


Geeignete Formulierungen

  1. Sachliche Formulierung: Nach Angaben der Schulleitung begann die Veranstaltung um 10 Uhr.
  2. Sachliche Formulierung: Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
  3. Sachliche Formulierung: Laut Veranstalter nahmen rund 150 Personen teil.
  4. Sachliche Formulierung: Die Ursache des Brandes war zunächst unklar.
  5. Sachliche Formulierung: Die Einnahmen sollen für neue Sportgeräte verwendet werden.


Ungeeignete Formulierungen

  1. Wertung: Das war die tollste Veranstaltung aller Zeiten.
  2. Übertreibung: Alle waren völlig aus dem Häuschen.
  3. Vermutung: Wahrscheinlich war jemand unvorsichtig.
  4. Gefühlssprache: Der arme Hausmeister musste alles allein machen.
  5. Umgangssprache: Die Aktion war mega krass.


Zeitform und Perspektive

Im schulischen Zeitungsbericht wird meist das Präteritum verwendet: Die Klasse veranstaltete eine Spendenaktion. Die Besucher kauften Kuchen. Die Einnahmen wurden gezählt. Wenn ein Ergebnis bis in die Gegenwart reicht, kann auch das Perfekt oder Präsens sinnvoll sein: Das Geld ist inzwischen übergeben worden. Die Schule plant weitere Aktionen.

Der Bericht wird in der Regel aus einer beobachtenden Perspektive geschrieben. Du trittst als Autorin oder Autor nicht mit ich in Erscheinung. Statt Ich fand die Aktion gut schreibst Du: Viele Besucherinnen und Besucher unterstützten die Aktion.


Quellen und Recherche

Ein zuverlässiger Zeitungsbericht entsteht nicht nur durch gutes Schreiben, sondern auch durch sorgfältige Recherche. Bevor Du schreibst, sammelst Du Informationen. Du kannst Beobachtungen notieren, Beteiligte befragen, offizielle Mitteilungen lesen oder Fotos und Dokumente auswerten. Wichtig ist, dass Du Informationen prüfst und nicht einfach Gerüchte übernimmst.


Mögliche Quellen

  1. Beobachtung: Du warst selbst vor Ort und hast das Geschehen gesehen.
  2. Interview: Du hast beteiligte Personen befragt.
  3. Pressemitteilung: Eine Schule, ein Verein, eine Stadt oder eine Behörde hat Informationen veröffentlicht.
  4. Dokument: Ein Programm, ein Protokoll, eine Statistik oder ein offizieller Bericht liefert Angaben.
  5. Foto: Ein Bild kann Details zeigen, ersetzt aber keine Prüfung der Informationen.
  6. Zeugenangabe: Eine Person berichtet, was sie gesehen hat; diese Aussage sollte besonders sorgfältig eingeordnet werden.


Quellen kritisch prüfen

Nicht jede Information ist automatisch richtig. Frage Dich: Wer sagt das? Woher weiß die Person das? Gibt es Belege? Stimmen verschiedene Quellen überein? Könnte die Person ein Interesse daran haben, etwas besonders positiv oder negativ darzustellen? Diese Fragen gehören zur Medienkompetenz und helfen Dir, verantwortungsvoll zu schreiben.


Direkte und indirekte Rede

In einem Zeitungsbericht können Zitate vorkommen. Sie machen den Text anschaulicher und zeigen, woher eine Aussage stammt. Du solltest Zitate sparsam einsetzen und nur verwenden, wenn sie wirklich etwas beitragen. Eine Aussage kann als direkte Rede oder als indirekte Rede wiedergegeben werden.

Direkte Rede: Die Klassenlehrerin sagte: „Die Schülerinnen und Schüler haben die Aktion selbst geplant.“

Indirekte Rede: Die Klassenlehrerin sagte, die Schülerinnen und Schüler hätten die Aktion selbst geplant.

Die indirekte Rede ist besonders wichtig, wenn Du Aussagen anderer Personen sachlich wiedergibst. In längeren journalistischen Texten wird dafür häufig der Konjunktiv verwendet.


Vom Schreibplan zum fertigen Bericht


Schritt 1: Informationen sammeln

Notiere zuerst alle wichtigen Informationen. Verwende dazu die W-Fragen. Achte darauf, Fakten und Vermutungen zu trennen. Schreibe noch keinen fertigen Text, sondern sammle Stichpunkte.


Schritt 2: Informationen ordnen

Markiere die wichtigsten Informationen. Überlege, was direkt in die Einleitung gehört und was später erklärt werden kann. Nicht jede Einzelheit ist gleich wichtig. Leserinnen und Leser brauchen zuerst den Nachrichtenkern.


Schritt 3: Überschrift formulieren

Formuliere eine kurze Schlagzeile. Sie soll zum Inhalt passen und keine falschen Erwartungen wecken. Eine gute Überschrift ist genauer als eine bloße Stimmungsaussage.


Schritt 4: Einleitung schreiben

Schreibe einen ersten Absatz, der die wichtigsten W-Fragen beantwortet. Vermeide lange Vorgeschichten am Anfang. Beginne nicht mit Es war einmal oder Ich möchte über folgendes Ereignis berichten. Ein Zeitungsbericht startet direkt mit dem Geschehen.


Schritt 5: Hauptteil ausarbeiten

Beschreibe nun den Ablauf, die Ursachen, Hintergründe und weiteren Einzelheiten. Verwende sachliche Verben wie teilnehmen, mitteilen, berichten, erklären, bestätigen, durchführen, organisieren oder feststellen.


Schritt 6: Schluss schreiben

Nenne am Ende Folgen, Ergebnisse oder einen Ausblick. Vermeide persönliche Schlussfolgerungen. Statt Ich hoffe, dass es wieder passiert schreibst Du: Eine Wiederholung der Aktion ist für das Frühjahr geplant.


Schritt 7: Überarbeiten

Prüfe Deinen Text mit einer Checkliste. Sind alle wichtigen W-Fragen beantwortet? Ist die Reihenfolge sinnvoll? Ist die Sprache sachlich? Sind Zeitform und Rechtschreibung korrekt? Gibt es unklare Stellen? Stimmen Überschrift und Inhalt überein?


Beispiel: Aus Stichpunkten wird ein Zeitungsbericht


Stichpunkte

  1. Wer: Klasse 7b der Heinrich-Heine-Schule
  2. Was: Spendenaktion für das städtische Tierheim
  3. Wann: Freitagvormittag
  4. Wo: Schulhof
  5. Wie: Verkauf von Kuchen, Getränken und Karten
  6. Warum: Tierheim benötigt Unterstützung für Futter und Medikamente
  7. Folgen: 630 Euro Einnahmen, Übergabe in der kommenden Woche
  8. Quelle: Klassenlehrerin und Kassenbericht


Fertiger Zeitungsbericht

Schüler sammeln 630 Euro für das Tierheim

Am Freitagvormittag hat die Klasse 7b der Heinrich-Heine-Schule auf dem Schulhof eine Spendenaktion für das städtische Tierheim durchgeführt. Nach Angaben der Klassenlehrerin kamen dabei 630 Euro zusammen.

Die Idee entstand nach einem Besuch im Tierheim. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass besonders im Winter hohe Kosten für Futter und Medikamente entstehen. Anschließend plante die Klasse den Verkauf von Kuchen, Getränken und selbst gestalteten Karten. Mehrere Eltern unterstützten die Aktion mit Kuchenspenden.

Während der großen Pause bildete sich vor dem Verkaufsstand eine lange Schlange. Auch Lehrkräfte und Mitarbeitende der Schule beteiligten sich an der Aktion. Die Einnahmen wurden nach Schulschluss gemeinsam gezählt und in einem Kassenbericht festgehalten.

Das Geld soll in der kommenden Woche an das Tierheim übergeben werden. Die Klasse plant nach Angaben der Klassenlehrerin bereits eine weitere Hilfsaktion im Frühjahr.


Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest

Fehler Warum problematisch? Besser
Persönliche Meinung Ein Bericht soll informieren, nicht bewerten. Wertungen streichen und Fakten nennen.
Fehlende W-Fragen Leserinnen und Leser verstehen das Geschehen nicht vollständig. Vor dem Schreiben eine W-Fragen-Tabelle ausfüllen.
Unklare Reihenfolge Der Ablauf wirkt verwirrend. Informationen nach Wichtigkeit und Ablauf ordnen.
Umgangssprache Der Text wirkt nicht journalistisch. Sachliche Standardsprache verwenden.
Gerüchte Ungeprüfte Informationen können falsch oder unfair sein. Quellen prüfen und kenntlich machen.
Zu viele Details Der Nachrichtenkern geht verloren. Nur wichtige Informationen aufnehmen.


Checkliste für Deinen Zeitungsbericht

  1. Überschrift: Passt die Schlagzeile zum Inhalt?
  2. Einleitung: Werden die wichtigsten W-Fragen direkt beantwortet?
  3. Hauptteil: Ist der Ablauf verständlich und sachlich dargestellt?
  4. Schluss: Werden Folgen, Ergebnis oder Ausblick genannt?
  5. Sachlichkeit: Gibt es keine persönlichen Meinungen?
  6. Zeitform: Ist die Zeitform einheitlich und passend?
  7. Quelle: Ist erkennbar, woher wichtige Informationen stammen?
  8. Sprache: Sind die Formulierungen klar, präzise und neutral?
  9. Rechtschreibung: Sind Namen, Orte, Zahlen und Satzzeichen geprüft?
  10. Leserorientierung: Können Außenstehende das Ereignis verstehen?

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Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das wichtigste Ziel eines Zeitungsberichts? (Sachlich über ein Ereignis informieren) (!Eine persönliche Meinung überzeugend darstellen) (!Eine erfundene Geschichte spannend erzählen) (!Ein Gedicht sprachlich gestalten)




Welche Frage gehört zu den W-Fragen eines Zeitungsberichts? (Wo ist es geschehen) (!Wie schön war es) (!Warum gefällt es mir) (!Welche Farbe hatte die Stimmung)




Welche Formulierung passt am besten zu einem sachlichen Zeitungsbericht? (Nach Angaben der Schulleitung begann die Veranstaltung um 10 Uhr) (!Alle waren total begeistert und fanden es mega) (!Ich fand die Veranstaltung richtig schön) (!Es war einfach unglaublich und unvergesslich)




Was gehört typischerweise in die Einleitung eines Zeitungsberichts? (Die wichtigsten Informationen zum Ereignis) (!Eine ausführliche persönliche Bewertung) (!Eine lange Vorgeschichte ohne Nachrichtenkern) (!Ein erfundener Dialog)




Welche Zeitform wird im schulischen Bericht häufig verwendet? (Präteritum) (!Futur II) (!Imperativ) (!Plusquamperfekt als einzige Zeitform)




Was bedeutet sachlich schreiben? (Informationen ohne persönliche Wertung darstellen) (!Gefühle besonders stark ausdrücken) (!Möglichst viele Übertreibungen verwenden) (!Nur die eigene Meinung nennen)




Welche Aussage beschreibt den Hauptteil eines Zeitungsberichts richtig? (Er erklärt Ablauf, Hintergründe und Einzelheiten) (!Er enthält nur die Überschrift) (!Er besteht immer aus einer wörtlichen Rede) (!Er darf keine Fakten enthalten)




Warum sind Quellen in einem Zeitungsbericht wichtig? (Sie machen Informationen überprüfbarer) (!Sie ersetzen alle W-Fragen) (!Sie machen persönliche Meinungen unnötig) (!Sie dienen nur der Dekoration)




Welche Textsorte bewertet ein Thema ausdrücklich? (Kommentar) (!Zeitungsbericht) (!Nachricht) (!Meldung)




Was sollte am Ende eines Zeitungsberichts stehen? (Folgen, Ergebnis oder Ausblick) (!Eine frei erfundene Pointe) (!Eine persönliche Gefühlsbeschreibung) (!Eine Aufforderung an alle Leser)





Memory

W-Fragen Wer, was, wann, wo, wie, warum, Folgen und Quelle
Schlagzeile Kurze Überschrift mit Nachrichtenkern
Lead Einleitung mit den wichtigsten Informationen
Hauptteil Genauer Ablauf und Hintergründe
Sachlichkeit Schreiben ohne persönliche Wertung
Quelle Herkunft einer Information
Präteritum Häufige Zeitform für vergangene Ereignisse





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Schlagzeile Kurzer Nachrichtenkern als Überschrift
Einleitung Wichtigste W-Fragen am Anfang
Hauptteil Ablauf, Ursachen und Hintergründe
Schluss Folgen, Ergebnis oder Ausblick
Überarbeitung Prüfung von Sachlichkeit, Vollständigkeit und Sprache






Kreuzworträtsel

Bericht Sachliche journalistische Darstellungsform
Quelle Herkunft einer Information
Lead Einleitender Vorspann im Journalismus
Fakten Überprüfbare Angaben in einem Bericht
Schlagzeile Kurze Überschrift eines Zeitungsberichts
Präteritum Häufige Zeitform im schulischen Bericht





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Zeitungsbericht informiert sachlich über ein

und vermeidet persönliche

. Am Anfang steht häufig eine

, die den Nachrichtenkern knapp zusammenfasst. Die Einleitung beantwortet wichtige

wie Wer, Was, Wann und Wo. Im Hauptteil werden Ablauf, Ursachen und

genauer erklärt. Ein guter Bericht nennt außerdem die

wichtiger Informationen. Die Sprache soll klar, neutral und

sein. Im schulischen Bericht wird häufig das

verwendet. Am Ende können Folgen, Ergebnis oder ein

stehen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. W-Fragen: Erstelle zu einem Ereignis aus Deiner Schule eine Tabelle mit den wichtigsten W-Fragen und beantworte sie in Stichpunkten.
  2. Schlagzeile: Formuliere fünf verschiedene Überschriften zu demselben Ereignis und markiere die treffendste.
  3. Sachlichkeit: Schreibe fünf wertende Sätze in sachliche Sätze um.
  4. Zeitform: Wandle einen kurzen Erlebnistext ins Präteritum um und entferne persönliche Meinungen.


Standard

  1. Zeitungsbericht: Schreibe einen vollständigen Bericht über ein Ereignis in Deiner Schule oder Deinem Verein.
  2. Interview: Befrage eine beteiligte Person zu einem Ereignis und verwende ein passendes Zitat in Deinem Bericht.
  3. Recherche: Vergleiche zwei Quellen zu demselben Ereignis und notiere Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede.
  4. Überarbeitung: Tausche Deinen Bericht mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler und überprüfe ihn mit der Checkliste.


Schwer

  1. Medienkritik: Untersuche einen echten Zeitungsbericht und prüfe, welche W-Fragen beantwortet werden und welche fehlen.
  2. Journalismus: Schreibe aus denselben Informationen zuerst eine Nachricht, dann einen ausführlicheren Bericht und vergleiche beide Texte.
  3. Kommentar: Schreibe nach Deinem Bericht zusätzlich einen Kommentar zum selben Thema und erkläre den Unterschied zwischen beiden Textsorten.
  4. Redaktion: Plant in einer Gruppe eine kleine Klassenzeitung mit mehreren Berichten, Fotos, Überschriften und Quellenangaben.



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Lernkontrolle

  1. Transfer: Du erhältst ungeordnete Notizen zu einem Unfall auf dem Schulweg. Ordne die Informationen nach Wichtigkeit, formuliere eine passende Schlagzeile und schreibe die Einleitung eines Zeitungsberichts.
  2. Analyse: Vergleiche einen Bericht und einen Kommentar zum selben Thema. Erkläre, woran Du Sachinformation und persönliche Bewertung erkennst.
  3. Quellenkritik: Prüfe drei unterschiedliche Aussagen zu einem Ereignis und entscheide, welche Informationen Du in einem Bericht verwenden würdest. Begründe Deine Entscheidung.
  4. Überarbeitung: Verbessere einen absichtlich fehlerhaften Bericht, in dem W-Fragen fehlen, Umgangssprache vorkommt und persönliche Meinungen enthalten sind.
  5. Perspektivwechsel: Schreibe aus einem emotionalen Erlebnisbericht einen sachlichen Zeitungsbericht und erkläre anschließend, welche Veränderungen Du vorgenommen hast.
  6. Medienkompetenz: Erkläre, warum ein Zeitungsbericht nicht nur vollständig, sondern auch fair, überprüfbar und verständlich sein muss.


Lernnachweis

Für den Lernnachweis erstellst Du einen eigenen Zeitungsbericht zu einem realen oder von der Lehrkraft vorgegebenen Ereignis. Dein Text soll eine passende Schlagzeile, eine informative Einleitung, einen geordneten Hauptteil und einen sachlichen Schluss enthalten. Außerdem beantwortest Du die wichtigsten W-Fragen, nennst mindestens eine Quelle und überarbeitest Sprache, Zeitform und Rechtschreibung.

Bewertungskriterien:

  1. Inhalt: Die wichtigsten W-Fragen werden vollständig und verständlich beantwortet.
  2. Aufbau: Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss sind klar erkennbar.
  3. Sachlichkeit: Der Text vermeidet persönliche Meinung, Übertreibung und Umgangssprache.
  4. Quellenarbeit: Mindestens eine Informationsquelle wird sachlich eingebunden.
  5. Sprache: Satzbau, Wortwahl, Zeitform, Rechtschreibung und Zeichensetzung sind sorgfältig überarbeitet.
  6. Transfer: Der Bericht zeigt, dass Du journalistische Grundregeln selbstständig anwenden kannst.




OERs zum Thema



Links


Wortschatz zum Zeitungsbericht

Begriff Erklärung
Schlagzeile Überschrift eines Zeitungsartikels
Lead Einleitung mit den wichtigsten Informationen
Quelle Herkunft einer Information
Recherche Gezielte Suche und Prüfung von Informationen
Zitat Wörtlich oder sinngemäß wiedergegebene Aussage
Fakt Überprüfbare Tatsache
Wertung Persönliche Einschätzung oder Meinung
Redaktion Arbeitsbereich, in dem journalistische Beiträge geplant und bearbeitet werden


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Schulfach+

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Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

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Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
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  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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