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Elvis Presley – Bühnenkleidung, Frisur und Image

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Elvis Presley – Bühnenkleidung, Frisur und Image




Elvis Presley – Bühnenkleidung, Frisur und Image


Einleitung

Elvis Presley prägte nicht nur den Klang, sondern auch die Bildsprache der populären Musik des 20. Jahrhunderts. Seine Bühnenkleidung, seine markante Frisur und seine kontrolliert aufgebaute öffentliche Erscheinung wirkten zusammen wie ein visuelles Zeichensystem. Schon bevor ein Ton erklang, konnten Publikum und Medien an Haarform, Silhouette, Material, Farbe und Körperhaltung erkennen, welche Rolle Presley gerade verkörperte: den jugendlichen Außenseiter, den Filmstar, den zurückgekehrten Rock-Interpreten oder den monumentalen Las-Vegas-Entertainer.

In diesem aiMOOC untersuchst Du Kleidung, Haarstyling und Image nicht als bloße Dekoration. Du lernst, wie sie mit Musik, Bühnenperformance, Fotografie, Fernsehen, Marketing, Geschlechterrollen, Jugendkultur und gesellschaftlichen Konflikten verbunden waren. Ein Star-Image entsteht nie allein. Es wird von der auftretenden Person, Designerinnen und Designern, Management, Medien, Publikum, Fan-Kultur und späterer Erinnerung gemeinsam hergestellt.

Das Porträt aus dem Jahr 1956 eignet sich für eine erste Bildanalyse: Achte auf die hochgekämmte Vorderpartie der Haare, die Seitenpartien, den Blick, die Kleidung und die Lichtsetzung. Das Bild zeigt nicht einfach den privaten Elvis, sondern eine für Film und Werbung produzierte Erscheinung.


Lernziele

Nach der Bearbeitung kannst Du

  1. Bühnenkostüme, Frisuren und Körperhaltungen als Bestandteile einer medialen Inszenierung analysieren.
  2. wichtige Phasen von Presleys Erscheinungsbild zeitlich einordnen.
  3. die Funktionen von Material, Farbe, Schnitt, Licht und Bewegung erklären.
  4. zwischen Person, öffentlicher Rolle, Marke und späterem Klischee unterscheiden.
  5. Quellen zu Popkultur kritisch prüfen und Bildrechte bei eigenen Projekten beachten.
  6. Presleys Image im Zusammenhang mit Jugendkultur, Musikgeschichte und gesellschaftlichen Normen diskutieren.


Lernbereiche

Dieser aiMOOC verbindet mehrere Lernbereiche:

  1. Musikgeschichte: Entwicklung des Rock ’n’ Roll und Presleys Karrierephasen
  2. Modegeschichte: Schnitte, Materialien, Farben und Funktionen von Bühnenkleidung
  3. Medienbildung: Bildanalyse, Fernsehinszenierung, Werbung und Quellenkritik
  4. Kunst: Gestaltung von Silhouette, Ornament, Farbe und Licht
  5. Geschichte: US-amerikanische Jugendkultur, gesellschaftliche Normen und Rassentrennung
  6. Politische Bildung: kulturelle Machtverhältnisse, Teilhabe und Vermarktung
  7. Deutsch: beschreibendes, analysierendes und argumentierendes Schreiben
  8. Darstellendes Spiel: Körperhaltung, Bühnenwirkung und Rolleninszenierung


Historischer und kultureller Kontext

Presleys Aufstieg fiel in eine Zeit, in der sich in den USA eine eigenständige Jugendkultur ausbildete. Schallplatten, Radio, Kino und Fernsehen verbreiteten neue Musik- und Modebilder. Presleys Musik verband Einflüsse aus Rhythm and Blues, Gospel, Country und weiteren Traditionen. Die Rock and Roll Hall of Fame beschreibt ihn als Künstler, dessen Klang und Erscheinung Grenzen zwischen etablierten Genres verschoben und Rock ’n’ Roll für ein großes Mainstream-Publikum sichtbar machten.[1]

Seine Erscheinung entstand ebenfalls aus mehreren kulturellen Feldern. In Memphis beobachtete er auffällige Mode in und um die Beale Street, kaufte bereits als junger Mann bei Lansky Brothers ein und verband farbige Sakkos, offene Hemdkragen, schmale oder weit fallende Hosen, auffällige Schuhe, Schmuck und eine sorgfältig geformte Frisur. Das offizielle Graceland-Archiv hebt hervor, dass Lansky Brothers Presleys Stil schon vor der späteren Jumpsuit-Phase mitprägte.[2]

Für eine kritische Einordnung ist wichtig, Presleys Erfolg nicht als isolierte Erfindung eines einzelnen Stars zu erzählen. Seine Musik und sein Auftreten standen in Beziehung zu afroamerikanischen Musiktraditionen, zur weißen Country-Unterhaltung, zu Hollywoodbildern und zur Mode von Memphis. Gleichzeitig profitierte er in der rassistisch getrennten US-Gesellschaft von Zugängen zu nationalen Medien und Märkten, die vielen schwarzen Künstlerinnen und Künstlern nicht in gleicher Weise offenstanden. Eine gerechte Analyse betrachtet daher sowohl seine künstlerische Eigenleistung als auch die kulturellen Netzwerke und ungleichen Machtverhältnisse, in denen sein Ruhm entstand.


Das Image als Konstruktion

Ein Image ist das verdichtete öffentliche Bild einer Person. Es besteht aus wiederkehrenden Zeichen: Frisur, Kleidung, Stimme, Gestik, Fotos, Erzählungen, Logos, Spitznamen und medialen Auftritten. Diese Zeichen werden so oft wiederholt, dass sie scheinbar natürlich wirken.

Bei Presley lassen sich vier Ebenen unterscheiden:

  1. Selbstinszenierung: eigene Vorlieben, Körperbewegung, Auswahl von Farben, Schmuck und Silhouetten
  2. Fremdinszenierung: Entscheidungen von Management, Fernsehsendern, Filmstudios, Fotografen und Plattenfirmen
  3. Rezeption: Deutungen durch Fans, Kritiker, Eltern, religiöse Gruppen und Jugendkulturen
  4. Erinnerungskultur: Museen, Biografien, Tribute-Shows, Kostüme und Elvis-Imitatoren verdichten sein vielgestaltiges Auftreten häufig auf wenige Symbole

Das bekannte Bild vom weißen Jumpsuit mit hohem Kragen ist deshalb zugleich wahr und verkürzt. Presley trug solche Kostüme in einer wichtigen Karrierephase, doch sein Erscheinungsbild veränderte sich über mehr als zwei Jahrzehnte erheblich.


Die Frisur als Markenzeichen


Pompadour, Tolle und Koteletten

Die häufig als Pompadour bezeichnete Frisur besitzt eine voluminös nach oben und hinten geformte Vorderpartie. Bei Presley kamen glatt anliegende Seiten, eine glänzende Oberfläche und markante Koteletten hinzu. Das Ergebnis verband Sorgfalt und Rebellion: Die Frisur war offensichtlich aufwendig gestaltet, wirkte aber gegenüber kurzen, unauffälligen Männerhaarschnitten der Zeit provokant.

Presley ließ sein von Natur aus braunes Haar für Filmaufnahmen schwarz färben, weil er sich davon eine stärkere Wirkung auf der Leinwand versprach, und behielt die dunkle Färbung später weitgehend bei.[3] Die sehr dunkle Haarfarbe erhöhte den Kontrast zu Haut, Augen, Bühnenlicht und heller Kleidung. Damit wurde die Frisur nicht nur Mode, sondern ein Mittel der Bildgestaltung.


Frisur und Bewegung

Die Frisur war für Fotografien ebenso wichtig wie für Live-Auftritte. Eine hohe Vorderpartie vergrößert die Silhouette des Kopfes; einzelne herabfallende Strähnen können Bewegung und körperliche Intensität anzeigen. Bei schnellen Bühnenbewegungen veränderte sich das streng geformte Haar sichtbar. Dadurch entstand ein Wechsel zwischen Kontrolle und scheinbarem Kontrollverlust, der gut zum rebellischen Rock-Image passte.


Der Armeeschnitt als Imagebruch

Mit dem Eintritt in die US-Armee 1958 wurden Pompadour und Koteletten deutlich gekürzt. Uniform und kurzer Haarschnitt ersetzten die auffällige Jugendfigur vorübergehend durch das Bild des pflichtbewussten Soldaten. Die Rock and Roll Hall of Fame beschreibt diesen Wechsel als starken visuellen Kontrast zwischen auffälligem Star und Soldat.[4] Für das Management war diese Phase auch eine Gelegenheit, Presleys gesellschaftliche Akzeptanz zu vergrößern.


Bühnenkleidung im Wandel


Die 1950er Jahre: Farbkontraste, Gold und kontrollierter Skandal

In der frühen Karriere wirkten bewegungsbetonte Hosen, offene Kragen, zweifarbige Schuhe und ungewöhnliche Farbkombinationen gegen das Ideal des zurückhaltenden jungen Mannes. Pink, Schwarz, Weiß und kräftige Stoffe verstärkten seine Bewegungen. Die Kleidung war so geschnitten, dass Hüft-, Bein- und Schulterbewegungen deutlich sichtbar wurden. Fernsehbilder und Pressefotos machten diese Körperlichkeit zum Gegenstand von Begeisterung und moralischer Kritik.

Ein Schlüsselobjekt war der Goldlamé-Anzug von 1957. Presleys Manager Colonel Tom Parker beauftragte den Schneider Nudie Cohn mit einem glitzernden Bühnenensemble aus Jacke, Hose, Schuhen, Krawatte und Gürtel. Der Anzug kostete 2.500 US-Dollar. Presley trug das vollständige Ensemble nur bei wenigen Auftritten und kombinierte die Goldjacke häufig mit einer schwarzen Hose.[5]

Der Goldanzug reflektierte Bühnenlicht, ließ Presley kostbar und außergewöhnlich erscheinen und verwandelte den jungen Sänger in ein überlebensgroßes Medienbild. Zugleich zeigt die seltene Nutzung des vollständigen Anzugs, dass ein ikonisches Foto für die Erinnerung wichtiger werden kann als die tatsächliche Häufigkeit eines Kostüms.


Die Filmjahre: vom Rebellen zum polierten Star

In vielen Filmen der 1960er Jahre erschien Presley in Rollen, deren Kleidung stärker durch Kostümabteilungen und Studios kontrolliert war. Hemden, Pullover, Uniformen und Freizeitkleidung vermittelten ein zugänglicheres, romantisches Image. Die visuelle Glättung passte zur Vermarktung als internationaler Film- und Soundtrackstar, konnte aber die Verbindung zum raueren Rock-Image der 1950er Jahre abschwächen. Filmkostüm ist Rollenbekleidung und darf nicht automatisch mit Presleys privatem Geschmack oder seiner Konzertkleidung gleichgesetzt werden.


1968: Das schwarze Lederensemble

Für das 1968 produzierte Fernsehspecial entwarf Bill Belew ein zweiteiliges schwarzes Lederensemble. Graceland beschreibt den Anzug als bewussten Rückgriff auf rebellische Motorrad- und Filmheldenbilder der 1950er Jahre.[6] Schwarz, Leder, enger Schnitt und unmittelbare Nähe zum Publikum erzeugten ein Bild von Konzentration, Gefahr und körperlicher Präsenz.

Das Lederensemble funktionierte als visuelle Erzählung: Der frühere Rebell war älter geworden, erschien aber nicht nostalgisch oder harmlos. Die Kleidung stellte eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her und unterstützte die Deutung des Specials als künstlerisches Comeback.


Die 1970er Jahre: Jumpsuits, Licht und Monumentalität

In den Las-Vegas- und Tournee-Jahren wurde der Jumpsuit zum zentralen Bühnenkostüm. Der einteilige Schnitt bot Bewegungsfreiheit, verhinderte ein Verrutschen von Hemd und Hose und erzeugte eine klare, weithin erkennbare Silhouette. Hohe Kragen, ausgestellte Hosenbeine, breite Gürtel, Capes, Metallnieten, Strass und Stickereien vergrößerten die Wirkung in großen Sälen.

Bill Belew entwarf Presleys Bühnenkleidung ab 1968; viele aufwendige Stickereien wurden von Gene Doucette ausgeführt. Belew erklärte, dass zahlreiche Jumpsuits weiß gestaltet wurden, damit Bühnenlicht Presleys Körper und Bewegungen deutlich erfassen konnte.[7]

Der Jumpsuit war keine zufällige Exzentrik. Er löste praktische Bühnenprobleme und verwandelte den Körper zugleich in eine bewegte Projektionsfläche. Je weiter das Publikum von der Bühne entfernt war, desto wichtiger wurden starke Konturen, reflektierende Flächen und wiedererkennbare Symbole.


Der American-Eagle-Jumpsuit

Für das Fernsehkonzert Aloha from Hawaii via Satellite von 1973 trug Presley den weißen American-Eagle-Jumpsuit. Adler, Rot, Blau, Gold, Cape und breiter Gürtel verbanden den Sänger mit nationaler US-Symbolik. Das Kostüm musste zugleich aus der Nähe spektakulär und im Fernsehbild eindeutig lesbar sein.

Die Adlerdarstellung kann als patriotisches Zeichen, als Show-Emblem, als Vermarktung amerikanischer Popkultur oder als Verbindung von weltweiter Bekanntheit und nationaler Identität gelesen werden. Eine gute Analyse benennt mehrere Deutungen und prüft sie am historischen Kontext.


Vielfalt statt eines einzigen weißen Anzugs

Presleys Jumpsuits unterschieden sich stark. Es gab weiße, schwarze, rote und blaue Grundfarben sowie Motive wie Flammen, Phönixe, Schmetterlinge, Tiger, Drachen und geometrische Ornamente. Manche Kostüme wirkten sportlich und relativ schlicht, andere schwer, stark dekoriert und zeremoniell. Belew experimentierte mit Farben; Doucettes Stickereien trugen entscheidend zur Individualisierung bei.


Form, Material und Bühnenwirkung

Gestaltungsmittel Beobachtbare Wirkung Mögliche Funktion
Silhouette Hohe Kragen, breite Schultern, ausgestellte Beine und Capes vergrößern den Körper. Erkennbarkeit in großen Räumen und Aufbau einer monumentalen Bühnenfigur
Farbe Schwarz wirkt kompakt; Weiß nimmt farbiges Bühnenlicht auf; Gold signalisiert Glanz und Wert. Steuerung von Aufmerksamkeit und Rollenwirkung
Material Leder erscheint schwer und rebellisch; Lamé, Strass und Metall reflektieren Licht. Verbindung von Körper, Bewegung und Lichttechnik
Ornament Adler, Flammen, Tiere und geometrische Formen erzeugen wiedererkennbare Motive. Symbolische Aufladung und Unterscheidung einzelner Kostüme
Accessoire Gürtel, Cape, Schmuck, Schals und Sonnenbrillen erweitern das Kostüm. Dramaturgische Akzente, Gesten und Fan-Interaktion
Passform Ein enger Oberkörper betont Haltung; ausgestellte Beine erlauben Aktion. Verbindung von Bewegungsfreiheit und kontrollierter Form


Männlichkeit, Körper und Grenzüberschreitung

Presleys Erscheinung widersprach und bestätigte zugleich zeitgenössische Vorstellungen von Männlichkeit. Leder, körperliche Kraft und selbstbewusste Haltung konnten konventionell männlich gelesen werden. Gleichzeitig nutzte er Make-up für Kameraaufnahmen, gefärbtes Haar, Schmuck, Spitze, kräftige Farben, Strass und sorgfältig choreografierte Posen. Diese Mischung erweiterte den visuellen Spielraum männlicher Popstars.

Die Wirkung lag in der Spannung:

  1. kontrollierte Frisur und scheinbar spontane Bewegung
  2. harte Materialien und glänzende Verzierungen
  3. körperliche Nähe und unerreichbare Star-Aura
  4. rebellische Erotik und familienfreundliche Massenunterhaltung
  5. individuelle Extravaganz und industriell geplante Vermarktung


Medien, Marketing und Erinnerungskultur

Konzertkleidung wird erst durch Medien zum dauerhaften Symbol. Fotografien frieren eine Pose ein. Fernsehkameras wählen Ausschnitt und Perspektive. Plattencover verbinden ein Kostüm mit Musik. Magazine wiederholen bestimmte Bilder. Museen erklären einzelne Objekte zu kulturellem Erbe. Imitatorinnen und Imitatoren wählen besonders leicht erkennbare Zeichen.

So entstand eine visuelle Kurzformel: schwarze Tolle, Koteletten, Sonnenbrille, hoher weißer Kragen und ausgestellte Hosenbeine. Diese Formel ist kommunikativ wirksam, reduziert aber die historische Person. Presleys frühe farbige Sakkos, Militäruniform, Filmkostüme, schwarzes Leder und die vielfältigen späteren Bühnenanzüge gehören ebenso zu seiner visuellen Geschichte.


Vom Bühnenbild zur Marke

Eine Marke verdichtet Erwartungen. Bei Presley wurden Kleidung und Frisur zu wiederholbaren Zeichen, die auf Postern, Puppen, Kostümen, Werbung und Souvenirs erscheinen. Das ermöglicht weltweite Wiedererkennung, führt aber auch zu einer Trennung zwischen Mensch und Kunstfigur. Je stärker das Markenzeichen, desto größer die Gefahr, dass komplexe Lebens- und Werkphasen hinter einem Klischee verschwinden.


Quellenkritik bei Prominentenbildern

Bei jeder Bildquelle solltest Du fragen:

  1. Wer hat das Bild produziert und veröffentlicht?
  2. Zu welchem Zweck entstand es?
  3. Wurde die Szene gestellt, retuschiert, beschnitten oder nachträglich koloriert?
  4. Welche Phase der Karriere zeigt das Bild?
  5. Welche Merkmale liegen außerhalb des Bildausschnitts?
  6. Welche Deutung wird durch Bildunterschrift, Musik oder Montage nahegelegt?
  7. Welche Bildrechte und Lizenzen gelten für eine Weiterverwendung?

Ein einzelnes Foto beweist nicht, dass Presley immer so aussah. Erst der Vergleich mehrerer datierter Quellen erlaubt belastbare Aussagen.


Methode: Eine Bühnenerscheinung analysieren

Schritt Leitfrage
Beschreiben Was ist ohne Deutung sichtbar: Farbe, Schnitt, Material, Frisur, Haltung, Licht, Abstand und Blickrichtung?
Ordnen Aus welcher Karrierephase, welchem Medium und welchem Aufführungskontext stammt die Quelle?
Untersuchen Wie lenken Kleidung, Haar, Kamera und Bewegung die Aufmerksamkeit?
Deuten Welche Rolle oder welches Image wird erzeugt?
Vergleichen Was verändert sich gegenüber einer anderen Phase oder Quelle?
Bewerten Welche Aussage ist gut belegt, welche bleibt eine plausible Vermutung?


Zeitleiste des visuellen Images

Phase Prägende Merkmale Imagewirkung
Frühe 1950er Jahre Längeres Haar, Koteletten, auffällige Farben und Kleidung aus Memphis unangepasster Jugendlicher und regionaler Newcomer
Durchbruch 1956–1957 Pompadour, bewegungsbetonte Bühnenkleidung und Goldlamé nationaler Rock-’n’-Roll-Rebell und Teenagerstar
Militärzeit 1958–1960 Uniform und kurzer Haarschnitt Disziplin, Dienstpflicht und gesellschaftliche Normalisierung
Filmphase der 1960er Jahre wechselnde Rollenkostüme und gepflegtes Studiostar-Aussehen romantischer, kontrollierter Unterhaltungskünstler
Fernsehspecial 1968 schwarzes Leder und körpernahe Performance glaubwürdige Rückkehr zum Rock-Interpreten
Las Vegas und Tourneen 1969–1977 Jumpsuits, hohe Kragen, Gürtel, Capes und Strass monumentaler, weltweit wiedererkennbarer Showstar


Zusammenfassung

Presleys Bühnenkleidung, Frisur und Image bildeten ein zusammenhängendes Kommunikationssystem. Der Pompadour machte den Kopf zur unverwechselbaren Silhouette. Kleidung übersetzte musikalische Energie in sichtbare Form. Das schwarze Lederensemble von 1968 verband Rückkehr und Erneuerung. Die Jumpsuits der 1970er Jahre kombinierten Bewegungsfreiheit, Lichtwirkung und Symbolik. Medien und Fan-Kultur verdichteten diese Vielfalt später zu einem leicht erkennbaren Elvis-Klischee.

Eine differenzierte Betrachtung erklärt die Kostüme weder als bedeutungslose Äußerlichkeit noch als alleinige Erfindung eines einzelnen Stars. Sie untersucht die Zusammenarbeit mit Gestaltern wie Bill Belew und Gene Doucette, die Rolle von Medien und Management, kulturelle Vorbilder, gesellschaftliche Machtverhältnisse und die Deutung durch das Publikum.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wie heißt die hochgekämmte Vorderpartie von Presleys typischer Frisur? (Pompadour) (!Bürstenschnitt) (!Tonsur) (!Undercut)




Welches Bühnenensemble wurde 1957 zu einem frühen Symbol für Presleys Star-Image? (Goldlaméanzug) (!Matrosenuniform) (!Jeansoverall) (!Trenchcoat)




Wer entwarf Presleys schwarzes Lederensemble für das Fernsehspecial von 1968? (Bill Belew) (!Gene Kelly) (!Andy Warhol) (!Sam Phillips)




Welche Wirkung unterstützte das schwarze Lederensemble von 1968 besonders? (Die Rückkehr zu einem konzentrierten Rock-Image) (!Die Darstellung eines Soldaten) (!Die Werbung für einen Westernfilm) (!Die Anpassung an eine Orchesteruniform)




Warum waren viele Jumpsuits der 1970er Jahre weiß? (Weiß nahm das Bühnenlicht besonders wirkungsvoll auf) (!Weiß war gesetzlich vorgeschrieben) (!Weiß war grundsätzlich billiger) (!Weiß sollte die Kostüme unsichtbar machen)




Was bezeichnet das Wort Jumpsuit in diesem Zusammenhang? (Ein einteiliges Bühnenkostüm) (!Eine besondere Gitarre) (!Eine Tanzbewegung) (!Eine Fernsehkamerafahrt)




Mit welchem Fernsehkonzert ist der American-Eagle-Jumpsuit besonders verbunden? (Aloha from Hawaii) (!The Ed Sullivan Show) (!Jailhouse Rock) (!Love Me Tender)




Was ist ein Image? (Ein verdichtetes öffentliches Bild einer Person) (!Eine rein private Erinnerung) (!Ein zufällig gewähltes Kleidungsstück) (!Eine technische Tonaufnahme)




Welche sichtbare Veränderung prägte Presleys Militärzeit? (Kurzer Haarschnitt und Uniform) (!Goldener Umhang und Krone) (!Weißer Jumpsuit und Cape) (!Schwarzer Lederanzug und Gitarre)




Welche Vorgehensweise gehört zu einer kritischen Bildanalyse? (Produzent Zweck Kontext und Ausschnitt prüfen) (!Nur die Bildunterschrift abschreiben) (!Ein einzelnes Foto verallgemeinern) (!Die Entstehungszeit ignorieren)





Memory

Pompadour Hochgekämmte Vorderpartie
Koteletten Verlängerte Seitenhaare
Goldlaméanzug Glanzkostüm von 1957
Lederensemble Comeback-Special von 1968
Jumpsuit Einteilige Bühnenkleidung
Bill Belew Kostümdesigner ab 1968
Gene Doucette Aufwendige Stickereien
American Eagle Aloha from Hawaii





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Funktion im visuellen Image
Pompadour Vergrößert die Kopfsilhouette und schafft Wiedererkennung
Schwarzes Leder Verbindet körperliche Präsenz mit einem rebellischen Rock-Image
Goldlamé Reflektiert Licht und signalisiert Exklusivität
Weißer Jumpsuit Macht Bewegung und Bühnenlicht weithin sichtbar
Breiter Gürtel Gliedert die Silhouette und trägt dekorative Symbole
Cape Vergrößert Gesten und erzeugt einen zeremoniellen Auftritt






Kreuzworträtsel

Pompadour Wie heißt die voluminös hochgekämmte Frisur?
Koteletten Welche seitlichen Haarpartien wurden zu einem Markenzeichen?
Lederanzug Welches schwarze Kostüm prägte das Fernsehspecial von 1968?
Jumpsuit Wie heißt das einteilige Bühnenkostüm der späteren Karriere?
Belew Wie lautet der Nachname des wichtigen Kostümdesigners?
Graceland Wie heißt Presleys Wohnhaus und heutiger Erinnerungsort?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die voluminös nach oben geformte Vorderpartie von Presleys Frisur wird

genannt.
Die verlängerten seitlichen Haarpartien heißen

.
Das glitzernde Bühnenensemble von 1957 bestand aus goldenem

.
Das schwarze Lederensemble für das Fernsehspecial von 1968 entwarf Bill

.
Ein einteiliges Bühnenkostüm wird als

bezeichnet.
Viele spätere Kostüme waren weiß, damit sie das

wirkungsvoll aufnahmen.
Aufwendige Stickereien an zahlreichen Jumpsuits führte Gene

aus.
Der American-Eagle-Jumpsuit ist besonders mit dem Konzert Aloha from

verbunden.
Uniform und kurzer Haarschnitt veränderten während der

Presleys öffentliches Bild.
Ein verdichtetes öffentliches Bild einer Person nennt man

.
Fotos müssen hinsichtlich Zweck, Entstehung und

geprüft werden.
Die Vermarktung weniger Zeichen kann ein komplexes Erscheinungsbild zum

verkürzen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Bildbeschreibung: Wähle zwei frei lizenzierte Presley-Fotos aus unterschiedlichen Karrierephasen und beschreibe ausschließlich sichtbare Merkmale.
  2. Farbanalyse: Erstelle eine Farbpalette zu einem Bühnenkostüm und erkläre die mögliche Wirkung unter Bühnenlicht.
  3. Frisur und Silhouette: Zeichne eine vereinfachte Kontur von Pompadour, Koteletten und Kragen und markiere die wiedererkennbaren Elemente.
  4. Zeitleiste: Gestalte eine visuelle Zeitleiste mit sechs Stationen vom frühen Memphis-Stil bis zu den Jumpsuits.


Standard

  1. Vergleichende Bildanalyse: Vergleiche den Goldlaméanzug mit dem schwarzen Lederensemble von 1968 und untersuche Material, Farbe, Haltung und Imagewirkung.
  2. Bühnenkostüm entwerfen: Entwickle ein eigenes Kostüm für eine heutige Musikperformance und begründe Schnitt, Material, Bewegungsfreiheit, Lichtwirkung und Symbolik.
  3. Medienanalyse: Untersuche, wie Kameraperspektive, Einstellungsgröße und Schnitt in einem Konzertvideo Kleidung und Körperbewegung hervorheben.
  4. Interviewprojekt: Befrage Personen verschiedener Generationen dazu, welches Elvis-Bild sie zuerst im Kopf haben, und werte die Antworten aus.


Schwer

  1. Image und Marke: Verfasse einen Essay darüber, wann ein wiedererkennbares Star-Image zur Marke und wann es zum Klischee wird.
  2. Kulturtransfer: Recherchiere Einflüsse aus afroamerikanischer Musik- und Modekultur, Country-Showkleidung, Hollywood und Memphis und stelle Machtverhältnisse quellenkritisch dar.
  3. Ausstellungskonzept: Plane eine Museumsausstellung mit dem Titel „Mehr als der weiße Jumpsuit“ und begründe Auswahl und Reihenfolge der Exponate.
  4. Quellenkritisches Video: Produziere ein Erklärvideo, das mindestens drei datierte Bildquellen vergleicht, Lizenzangaben nennt und Beobachtung von Deutung trennt.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer auf einen Gegenwartsstar: Analysiere, wie Frisur, Kleidung, Körperhaltung und Social-Media-Bilder bei einem heutigen Star gemeinsam ein Image erzeugen, und vergleiche die Mechanismen mit Presley.
  2. Kostüm und Raum: Erkläre, wie sich ein Kostüm verändern müsste, wenn dieselbe Performance statt in einem Fernsehstudio in einem Stadion stattfindet.
  3. Imagebruch: Entwickle ein begründetes Szenario, in dem ein Star sein etabliertes Erscheinungsbild bewusst verändert. Zeige Chancen und Risiken.
  4. Quellenvergleich: Lege zwei widersprüchlich wirkende Bilder Presleys nebeneinander und erkläre, wie Zeitpunkt, Produktionszweck und Ausschnitt die Wirkung beeinflussen.
  5. Symbolanalyse: Deute den Adler auf dem American-Eagle-Jumpsuit aus mindestens zwei Perspektiven und benenne nötige historische Informationen.
  6. Ethik der Erinnerungskultur: Beurteile, ob Elvis-Imitationen kulturelles Erinnern fördern oder eine komplexe Biografie verzerren.
  7. Designproblem: Entwirf eine Alternative zum weißen Jumpsuit, die dieselbe Sichtbarkeit und Bewegungsfreiheit bietet, aber eine andere Botschaft vermittelt.




Lernnachweis

Für einen überzeugenden Lernnachweis solltest Du

  1. zentrale Karrierephasen korrekt zeitlich einordnen.
  2. mindestens drei Kleidungsstücke oder Gestaltungselemente fachsprachlich analysieren.
  3. die Funktionen von Farbe, Material, Schnitt, Licht und Bewegung verbinden.
  4. Frisur und Kleidung als Bestandteile eines medial erzeugten Images erklären.
  5. zwischen Beobachtung, belegter Information und eigener Deutung unterscheiden.
  6. mindestens zwei verlässliche Quellen und korrekt lizenzierte Bilder verwenden.
  7. Presleys Image im Zusammenhang mit Jugendkultur, Musiktraditionen, Geschlechterrollen und Vermarktung reflektieren.
  8. eine eigenständige Transferleistung erbringen.
  9. Quellen und Medien transparent angeben.
  10. stereotype Verkürzungen vermeiden.




OERs zum Thema

Weitere frei zugängliche Materialien:

  1. Wikimedia Commons: Clothing of Elvis Presley
  2. Wikimedia Commons: Elvis Presley
  3. Rock and Roll Hall of Fame: Elvis Presley
  4. Graceland: Bill Belew and Elvis Presley


Quellen

  1. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Elvis Presley}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Rock & Roll Hall of Fame; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  2. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Designing for the King – Elvis Presley's Style}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Graceland; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  3. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Did You Know...? Elvis Presley's Movies}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Graceland; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  4. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Elvis Presley}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Rock & Roll Hall of Fame; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  5. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=The King’s Gold: Elvis Presley’s Gold Lamé Suit}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Graceland; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  6. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Elvis History 1966–1969}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Graceland; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}
  7. {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=The Man Who Dressed the King: Bill Belew and Elvis Presley}}}} (Nicht mehr online verfügbar.) Graceland; ehemals im Die Seite Vorlage:IconExternal/styles.css hat keinen Inhalt.Original;{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}


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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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