Der Erlkönig - Johann Wolfgang von Goethe


Der Erlkönig - Johann Wolfgang von Goethe
Hörverstehen: Teste Dein Wissen
Höre die Ballade aufmerksam an. Beantworte anschließend die Fragen ausschließlich mithilfe des gesprochenen literarischen Textes.
Wer reitet zu Beginn durch Nacht und Wind? (Der Vater mit seinem Kind) (!Der Erlkönig mit seinen Töchtern) (!Ein Bote mit einem Brief) (!Ein Jäger mit seinem Hund)
Wie hält der Vater den Knaben während des Rittes? (Sicher und warm in seinem Arm) (!Locker an der Hand) (!Aufrecht hinter seinem Rücken) (!Unter einem Baum im Wald)
Woran erkennt der Sohn den Erlkönig? (An Krone und Schweif) (!An Schwert und Schild) (!An Mantel und Stiefeln) (!An Flügeln und Zauberstab)
Wofür hält der Vater die Erscheinung, die sein Sohn sieht? (Für einen Nebelstreif) (!Für einen Reiter) (!Für einen hellen Stern) (!Für ein verlassenes Haus)
Womit versucht der Erlkönig das Kind zuerst zu locken? (Mit Spielen, Blumen und einem goldenen Gewand) (!Mit einem schnellen Pferd und einem Schloss) (!Mit Büchern, Bildern und einer Krone) (!Mit einem Festmahl und einem Schatz)
Was sollen die Töchter des Erlkönigs mit dem Knaben tun? (Ihn wiegen, tanzen und singend betreuen) (!Ihn zum Vater zurückbringen) (!Ihn vor dem Wind verstecken) (!Ihm den Weg zum Hof zeigen)
Was sieht der Vater dort, wo der Sohn die Töchter des Erlkönigs erkennt? (Alte graue Weiden) (!Helle Blumenwiesen) (!Einen hohen Burgturm) (!Mehrere weiße Pferde)
Was kündigt der Erlkönig an, als der Knabe nicht freiwillig mitgehen will? (Er werde Gewalt gebrauchen) (!Er werde den Vater belohnen) (!Er werde bis zum Morgen warten) (!Er werde seine Töchter fortschicken)
Wie reagiert der Vater nach dem letzten Hilferuf des Kindes? (Er graust sich und reitet geschwind) (!Er steigt ab und schläft ein) (!Er ruft den Erlkönig zu sich) (!Er kehrt langsam in den Wald zurück)
In welchem Zustand befindet sich das Kind, als der Vater den Hof erreicht? (Es ist tot) (!Es schläft ruhig) (!Es ist unverletzt und fröhlich) (!Es spricht mit dem Erlkönig)
Der Erlkönig - Johann Wolfgang von Goethe
Einleitung
Die Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe gehört zu den bekanntesten Gedichten der deutschsprachigen Literatur. Sie erzählt von einem Vater, der in einer stürmischen Nacht mit seinem Kind durch den Wald reitet. Das Kind glaubt, den Erlkönig zu sehen und zu hören. Der Vater deutet die Wahrnehmungen dagegen als natürliche Erscheinungen. Dadurch entsteht ein spannender Gegensatz zwischen Angst und Vernunft, Fantasie und Wirklichkeit sowie Schutz und Bedrohung.
Dieser aiMOOC richtet sich an die Klassen 5–6 im Fach Deutsch. Du lernst den Inhalt der Ballade kennen, untersuchst ihre Figuren, ihre Sprache, ihre Reime und ihren Spannungsaufbau. Außerdem vergleichst Du verschiedene Illustrationen und Hörfassungen und gestaltest eigene Beiträge.
Hinweis: Am Ende der Ballade stirbt das Kind. Wenn Dich dieses Thema belastet, sprich mit einer vertrauten Person oder Deiner Lehrkraft darüber.
Lernziele
- Die Textsorte Ballade erklären und typische Merkmale am Text nachweisen.
- Den Handlungsverlauf in sinnvolle Abschnitte gliedern und zusammenfassen.
- Die Stimmen von Erzähler, Vater, Sohn und Erlkönig unterscheiden.
- Sprachliche Mittel wie Paarreim, Wiederholung, Anrede und Wörtliche Rede erkennen.
- Erklären, wie Rhythmus, Klang und schnelle Sprecherwechsel Spannung erzeugen.
- Unterschiedliche Deutungen der Ballade begründet vergleichen.
- Eine eigene Hörfassung, Illustration, Szene oder Präsentation gestalten.
Lernbereiche
- Deutschunterricht
- Literaturunterricht
- Lyrik
- Ballade
- Hörverstehen
- Lesekompetenz
- Gedichtanalyse
- Interpretation
- Medienbildung
- Szenisches Spiel
Der literarische Text
Die folgende Fassung orientiert sich an der korrekturgelesenen Wikisource-Ausgabe und bewahrt deren historische Schreibweise.[1]
Erlkönig
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? —
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? —
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. —
„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ —
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? —
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. —
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ —
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? —
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. —
„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ —
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! —
Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.
Auftrag zur Hörfassung: Ordne den vier Stimmen unterschiedliche Merkmale zu. Überlege, welche Stimme ruhig, welche ängstlich und welche verführerisch oder bedrohlich klingen sollte.
Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe wurde 1749 in Frankfurt am Main geboren und starb 1832 in Weimar. Er schrieb Gedichte, Dramen, Romane, Briefe und naturwissenschaftliche Texte. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Faust, Die Leiden des jungen Werthers, Der Zauberlehrling und zahlreiche weitere Balladen.
Goethe verfasste den „Erlkönig“ im Jahr 1782. Die Ballade war zunächst Teil des Singspiels Die Fischerin. Der Stoff steht in Verbindung mit einer dänischen Volksballade, die Johann Gottfried Herder ins Deutsche übertragen hatte.[2]
Entstehung und Überlieferung
In Jena erinnert ein Denkmal an die Ballade. Eine örtliche Überlieferung erzählt von einem Vater, der nachts mit seinem kranken Kind zu einem Arzt geritten sei. Diese Geschichte ist jedoch nicht sicher als tatsächlicher Entstehungsanlass belegt. Beim Umgang mit Literaturgeschichte ist es deshalb wichtig, zwischen belegten Informationen und später entstandenen Erzählungen zu unterscheiden.
Die Textsorte Ballade
Eine Ballade verbindet Merkmale verschiedener literarischer Formen:
- Erzählende Merkmale: Es gibt Figuren, einen Handlungsablauf, einen Ort, eine Zeit und einen Erzähler.
- Lyrische Merkmale: Der Text ist in Strophen und Verse gegliedert und arbeitet mit Reim, Klang und Rhythmus.
- Dramatische Merkmale: Die Figuren sprechen direkt miteinander. Der schnelle Wechsel der Stimmen wirkt wie eine kleine Theaterszene.
Der „Erlkönig“ besteht aus acht Strophen mit jeweils vier Versen. Insgesamt umfasst die Ballade 32 Verse. Meist bilden zwei aufeinanderfolgende Verse ein Reimpaar. Dieses Reimschema heißt Paarreim und wird vereinfacht als aabb dargestellt.
Aufbau der Handlung
- Ausgangssituation: Vater und Sohn reiten nachts durch Wind und Dunkelheit. Der Vater hält das Kind schützend im Arm.
- Erste Lockung: Der Erlkönig verspricht Spiele, Blumen und kostbare Gewänder.
- Steigerung: Der Erlkönig lockt mit seinen Töchtern, Tanz und Gesang. Die Angst des Kindes wächst.
- Bedrohung und Ende: Der Erlkönig kündigt Gewalt an. Der Vater reitet schneller, erreicht den Hof, doch das Kind ist tot.
Figuren und Stimmen
- Erzähler: Er eröffnet die Handlung, beschreibt den Ritt und berichtet das tragische Ende.
- Vater: Er versucht, das Kind zu schützen, zu beruhigen und die Erscheinungen vernünftig zu erklären.
- Sohn: Er nimmt den Erlkönig wahr, bittet den Vater um Hilfe und zeigt wachsende Angst.
- Erlkönig: Er lockt zunächst freundlich, verspricht Vergnügen und droht schließlich mit Gewalt.
Zwei Wahrnehmungen derselben Nacht
Das Kind sieht eine Gestalt mit Krone und Schweif, hört Versprechen und erkennt die Töchter des Erlkönigs. Der Vater sieht dagegen Nebel, hört raschelnde Blätter und erkennt graue Weiden. Beide erleben denselben Ort, deuten ihn aber völlig verschieden.
Diese Gegenüberstellung erzeugt eine zentrale Frage: Ist der Erlkönig wirklich da, oder entstehen die Erscheinungen aus Angst, Krankheit, Fieber und Dunkelheit? Der Text beantwortet diese Frage nicht eindeutig. Eine solche bewusst offene Stelle wird als Leerstelle bezeichnet.
Sprache, Reim und Spannung
Wiederholungen und Anreden
Formulierungen wie „Mein Vater, mein Vater“ und „Mein Sohn, mein Sohn“ werden wiederholt. Die Wiederholung verstärkt Dringlichkeit und Hilflosigkeit.
Wörtliche Rede und Sprecherwechsel
Große Teile der Ballade bestehen aus wörtlicher Rede. Die Stimmen wechseln schnell aufeinander. Dadurch wirkt das Gedicht wie eine dramatische Szene.
Klang und Rhythmus
Kurze Satzteile, regelmäßige Reimpaare und viele betonte Wörter lassen die Verse vorwärtsdrängen. Beim Sprechen kann der Rhythmus an galoppierende Hufe erinnern.
Mögliche Deutungen
- Krankheit und Fieber: Das Kind könnte schwer krank sein. Die unheimlichen Bilder wären dann Fiebervorstellungen.
- Übernatürliche Bedrohung: Der Erlkönig kann als wirkliche magische Macht verstanden werden.
- Angst in der Natur: Dunkelheit, Wind, Nebel und undeutliche Formen können Ängste verstärken.
- Grenzen vernünftiger Erklärungen: Der Vater findet für alles eine natürliche Erklärung, kann die Gefahr aber nicht abwenden.
- Macht der Sprache: Der Erlkönig versucht, das Kind zuerst durch schöne Worte zu gewinnen und droht später mit Gewalt.
Vom Gedicht zum Kunstlied
Der Komponist Franz Schubert vertonte Goethes Ballade 1815 als Kunstlied. In der Klavierbegleitung erinnern schnelle, wiederholte Töne an den galoppierenden Ritt.[3]
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Beschreibung trifft auf die Textsorte Ballade zu? (Sie verbindet erzählende, lyrische und dramatische Merkmale) (!Sie besteht nur aus einer sachlichen Erklärung) (!Sie enthält grundsätzlich keine Figurenrede) (!Sie ist immer ein lustiges Bühnenstück)
Aus wie vielen Strophen besteht Goethes Ballade? (Aus acht Strophen) (!Aus vier Strophen) (!Aus sechs Strophen) (!Aus zwölf Strophen)
Welches Reimschema prägt große Teile der Ballade? (Der Paarreim) (!Der Kreuzreim) (!Der umarmende Reim) (!Der reimlose Vers)
Welche Wirkung haben die schnellen Wechsel der Figurenstimmen? (Sie lassen den Text wie eine dramatische Szene wirken) (!Sie machen alle Figuren ununterscheidbar) (!Sie verwandeln den Text in einen Bericht) (!Sie verhindern den Aufbau von Spannung)
Welche Aufgabe übernimmt der Erzähler? (Er rahmt die Handlung und berichtet das Ende) (!Er verspricht dem Kind schöne Spiele) (!Er erklärt alle Erscheinungen als Naturvorgänge) (!Er bittet den Vater wiederholt um Hilfe)
Welcher Gegensatz bestimmt die Wahrnehmungen von Vater und Sohn? (Übernatürliche Wahrnehmung und natürliche Erklärung) (!Sommerhitze und Winterkälte) (!Stadtleben und Landleben) (!Reichtum und Armut)
Welche Wirkung hat die wiederholte Anrede Mein Vater mein Vater? (Sie verstärkt Angst und Dringlichkeit) (!Sie beendet das Gespräch sofort) (!Sie zeigt die Freude des Kindes) (!Sie verlangsamt die Handlung vollständig)
Wie entwickelt sich die Sprache des Erlkönigs? (Von freundlicher Lockung zu offener Drohung) (!Von einem Befehl zu einer Entschuldigung) (!Von großer Angst zu stiller Freude) (!Von einer Erklärung zu einem Bericht)
Warum wirkt die letzte Strophe besonders stark? (Der schnelle Ritt endet plötzlich mit dem Tod des Kindes) (!Die Handlung beginnt dort erst) (!Der Erlkönig entschuldigt sich beim Vater) (!Alle Figuren feiern gemeinsam ein Fest)
Warum sind verschiedene Deutungen der Ballade möglich? (Der Text lässt offen ob der Erlkönig wirklich existiert) (!Der Text nennt überhaupt keine Figuren) (!Der Text enthält keine wörtliche Rede) (!Der Text erklärt jede Beobachtung eindeutig)
Memory
| Ballade | Verbindung von erzählenden lyrischen und dramatischen Merkmalen |
| Paarreim | Zwei aufeinanderfolgende Verse reimen sich |
| Erzähler | Rahmt die Handlung und berichtet das Ende |
| Vater | Gibt natürliche Erklärungen |
| Sohn | Nimmt die unheimliche Gestalt wahr |
| Erlkönig | Lockt und droht |
| Wiederholung | Verstärkt Dringlichkeit und Angst |
| Leerstelle | Ermöglicht unterschiedliche Deutungen |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Funktion im Text |
|---|---|
| Erzähler | Eröffnet und beendet die Handlung |
| Vater | Beruhigt und erklärt die Naturerscheinungen |
| Sohn | Ruft um Hilfe und schildert seine Angst |
| Erlkönig | Verführt zunächst und droht später |
| Paarreim | Verbindet jeweils zwei aufeinanderfolgende Verse |
Kreuzworträtsel
| Ballade | Welche Textsorte verbindet erzählende lyrische und dramatische Merkmale? |
| Paarreim | Wie heißt das Reimschema aus zwei aufeinanderfolgenden Reimversen? |
| Erzähler | Wer berichtet die Ausgangssituation und das Ende? |
| Nebelstreif | Womit erklärt der Vater die erste Erscheinung? |
| Weiden | Welche Bäume erkennt der Vater am düsteren Ort? |
| Wiederholung | Welches sprachliche Mittel liegt bei der mehrfachen Anrede des Vaters vor? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Inhaltsangabe: Fasse die Handlung in höchstens acht eigenen Sätzen zusammen.
- Standbild: Stelle mit einer Kleingruppe eine besonders spannende Situation der Ballade als unbewegtes Bild dar.
- Figurenstimme: Lies eine Strophe vor und gestalte die Stimmen deutlich unterschiedlich.
- Illustration: Zeichne eine Textstelle und ergänze den passenden Vers.
Standard
- Hörspiel: Produziere eine Hörfassung mit Erzähler, Vater, Sohn und Erlkönig.
- Storyboard: Verwandle die acht Strophen in acht gezeichnete Filmszenen.
- Bildanalyse: Vergleiche zwei Illustrationen nach Figuren, Farben, Bewegung und Licht.
- Zeitungsbericht: Schreibe einen sachlichen Bericht über den nächtlichen Ritt.
Schwer
- Interpretation: Entwickle zwei unterschiedliche Deutungen und belege sie mit Textstellen.
- Gerichtsverhandlung: Inszeniere eine Verhandlung über die Frage, ob der Vater angemessen gehandelt hat.
- Medienvergleich: Vergleiche Sprechfassung, Kunstlied und Illustration.
- Moderne Ballade: Schreibe eine eigene Ballade über eine rätselhafte Gefahr in der Gegenwart.


Lernkontrolle
- Perspektive: Erkläre, wie sich die Handlung verändern würde, wenn sie ausschließlich aus der Sicht des Vaters erzählt wäre.
- Kommunikation: Untersuche, warum die beruhigenden Antworten des Vaters die Angst des Kindes nicht verringern.
- Spannungsaufbau: Ordne drei Stellen nach ihrer Bedrohlichkeit und begründe Deine Reihenfolge.
- Mehrdeutigkeit: Formuliere je eine Begründung für eine natürliche und eine übernatürliche Deutung.
- Medienwirkung: Erkläre, wie eine Hörfassung durch Tempo, Lautstärke und Tonhöhe eine andere Wirkung erzeugt als stilles Lesen.
- Bildinterpretation: Wähle eine Illustration und prüfe, welche Deutung sie unterstützt.
Lernnachweis
- Den Inhalt geordnet und in eigenen Worten wiedergeben.
- Merkmale der Ballade am Text nachweisen.
- Erzähler, Vater, Sohn und Erlkönig sicher unterscheiden.
- Paarreim, Wiederholung, Anrede und Wörtliche Rede erkennen und ihre Wirkung erklären.
- Den Spannungsaufbau untersuchen.
- Mindestens zwei mögliche Deutungen vergleichen.
- Eine Balladenstrophe ausdrucksvoll vortragen.
- Die Wirkung einer Hörfassung, Vertonung oder Illustration beschreiben.
Quellen und Mediennachweise
Die zu Beginn eingebundene Hörfassung wurde für LibriVox gesprochen und als gemeinfreie Aufnahme veröffentlicht.[1]
OERs zum Thema
Links
aiMOOC-Projekte
Schulfach+


aiMOOCs



aiMOOC Projekte


THE MONKEY DANCE





|
